29.09.1997

GESELLSCHAFTDie 40 Quadratmeter der Marianne W.

Fast ein Jahr lag eine weibliche Leiche unentdeckt in einem Hamburger Wohnsilo. Die Nachforschungen geben Einblick in das bizarre Doppelleben einer einsamen Frau.Von Bruno Schrep
Das Hochhaus Striepenweg 40 in Hamburg-Harburg, mitten im Stadtteil Neuwiedenthal, ist ein häßlicher Betonbau aus den sechziger Jahren. Die Wände im Erdgeschoß und in den Aufzügen sind mit Graffiti beschmiert, vor den Briefkästen stapeln sich weggeworfene Reklamesendungen. Es riecht nicht gut.
Die Mieter, darunter viele sozial Schwache, viele Ausländer, viele Alleinstehende, kennen sich untereinander kaum. Die Namensschilder an den Wohnungstüren wechseln oft. Wer noch genug Kraft hat, bemüht sich, hier schnell wieder wegzuziehen.
Vom 16. Stockwerk ist die Aussicht phantastisch. Bei klarem Wetter kann man bis weit ins Alte Land hineinsehen, in das riesige Obstanbaugebiet am Rande Hamburgs.
In diesem 16. Stock, in Appartement 7, wohnte fast 30 Jahre die Sachbearbeiterin Marianne W. Dort ist sie auch, von den Nachbarn unbemerkt, im Alter von 64 Jahren verstorben. Als sie gefunden wurde, war ihre Leiche bereits verwest.
Niemand weiß, wie ihr Leben endete. Starb sie schnell, nach plötzlichem Herzversagen oder nach einem Schlaganfall? Oder konnte sie vor Schwäche nicht mehr aufstehen, ist sie nach Tagen oder Wochen verhungert und verdurstet?
Niemand weiß, wann sie starb. Im August vorigen Jahres? Im September? In der ersten Oktoberwoche? Die auf dem Totenschein angegebene Sterbezeit umfaßt zwölf Monate: Vom 14. August 1996 bis zum 15. August 1997, 12.20 Uhr.
Aussagen von Jugendfreundinnen, Verwandten, Geschäftsleuten und ehemaligen Arbeitskollegen der Toten ergeben das Bild eines bizarren Doppellebens: ein geordnetes, nach außen, für Bekannte, Kollegen, Vorgesetzte. Ein chaotisches, nur für sich, zwischen Abfall, Altpapier und teilweise neuen, noch nicht getragenen Kleidern in der knapp 40 Quadratmeter großen Wohnung. Die Feuerwehrleute, die ihre Tür aufbrachen, entdeckten als erste, was die Mieterin unbedingt zu verheimlichen suchte.
Als Frau W. Ende 1968 in die gerade fertiggestellte Anlage am Striepenweg zieht, gilt das Wohnen im Hochhaus noch als Fortschritt, als luftige Alternative zu kleinbürgerlicher Enge und stickigem Altbaumief.
Für die neue Mieterin ist das Appartement 7 - Wohn-Schlafzimmer, Kochnische, kleines Bad, winziger Balkon - die erste eigene Wohnung. Obwohl bereits Mitte Dreißig, hat sie bisher bei den Eltern gelebt. Erst nachdem die Mutter nach langer Krankheit gestorben ist, der Stiefvater erneut heiratet, macht sie sich selbständig. Ihr leiblicher Vater verließ die Familie, als sie drei Jahre alt war.
Sie ist wie so viele Menschen ihrer Generation noch vom Krieg geprägt. 1943, als Elfjährige, überlebte sie im Luftschutzkeller die Bombardierung Hamburgs, spürte erstmals Todesangst. "Nachbarhäuser wurden getroffen und brannten aus", erinnert sich eine Schulfreundin, "viele Bewohner kamen um."
In der Nachkriegszeit lernte Marianne W. mit dem Mangel zu leben, hatte oft Hunger: Zucker und Butter waren rationiert, die Milch war dünn wie Wasser. Viele Kinder wurden zum Hamstern auf die Straße geschickt. 1949, als sie die Mittlere Reife gepackt hatte, bekam sie erstmals ein paar richtige Nylonstrümpfe. Da war sie 17.
Knapp 20 Jahre später kann sie sich jede Woche neue Strümpfe leisten: Sie hat einen gutbezahlten Posten als kaufmännische Angestellte, die Miete für das neue Appartement ist niedrig.
Auf ihre Hochhauswohnung ist die Mittdreißigerin richtig stolz. Sie kauft sich eine moderne Schrankwand mit kleiner, aufklappbarer Bar, eine Sitzgarnitur mit Couchtisch und zwei Sesseln, dazu passende Vorhänge. Sie lädt Freunde ein, selbst flüchtige Bekannte, die sie zufällig auf der Straße trifft, fordert sie zum Besuch auf: "Ihr müßt einfach die Aussicht genießen."
Vermutlich hat außer Marianne W. indes nie jemand das Appartement 7 betreten.
Schon bald nach ihrem Einzug, etwa um 1970, muß die Frau begonnen haben, Gegenstände zu sammeln, die andere als Abfall aussortieren: den alten Reklameprospekt des Supermarkts, die leere Medikamentenschachtel, die kaputte Plastiktischdecke. An manchen Stellen bilden sich kleine Halden.
Anfang der siebziger Jahre wechselt Marianne W. zur Allgemeinen Ortskrankenkasse, wo sie auch gelernt hat, wird Kundenbetreuerin der AOK in Harburg. Bei den Kunden ist sie beliebt: Sie hilft Versicherten, die mit Anträgen nicht zurechtkommen, zahlt in Notfällen schon mal Krankengeld per Scheck aus, obwohl das nicht üblich ist.
Die Halden in Appartement 7 werden größer. Die Mieterin, inzwischen über 40, hebt jetzt auch alle Zeitungen und Illustrierten auf, stapelt sie auf dem Fußboden und in den Sesseln. Ganz unten werden bei den Aufräumarbeiten die Ausgaben von 1974 gefunden.
Die Techniker vom Fernmeldeamt, die ihr einen Telefonanschluß legen sollen, bestellt Marianne W. aus Scham wieder ab. Auch den verheirateten Mann, den sie während einer Kur kennenlernt, mit dem sie sich anfreundet, läßt sie nicht in ihre Wohnung. Immer wieder wimmelt sie ihn mit Ausflüchten ab. Der Freund mietet schließlich ein Zimmer für die gemeinsamen Wochenenden. Die Beziehung scheitert, weil der Familienvater seine Ehefrau nicht verlassen möchte.
Der Mann habe sie an ihre Jugendliebe erinnert, erzählt Frau W. einer Bekannten, an einen jungen Unternehmersohn, mit dem sie Anfang der fünfziger Jahre verlobt gewesen sei. Doch der Verlobte sei bei einem Unfall in Südamerika gestorben.
Marianne W. kann sich von nichts mehr trennen. Nicht von dem alten Kalender,nicht von dem gebrauchten Papiertaschentuch. Nicht von der leeren Konservendose, nicht von der ausgebrannten Glühbirne.
Sie leidet, ohne es zu wissen, an einer ungewöhnlichen Krankheit: dem sogenannten Vermüllungssyndrom - einer Störung, die von Medizinern auf Verlusterlebnisse in der Kindheit zurückgeführt wird. Ihr Leben wird von dem Zwang bestimmt, alles aufheben zu müssen.
Wie Marianne W. werden etwa drei Prozent der Erwachsenen in der Bundesrepublik von unterschiedlichsten Zwängen gepeinigt - sie waschen sich unentwegt die Hände, kontrollieren bis zu hundertmal, ob ihre Wohnungstür verschlossen ist oder trauen sich aus Angst vor ansteckenden Krankheiten nicht in Busse, Knei-pen oder Kinos. Die Zwangshandlungen dienen der Abwehr unbewußter Ängste.
Beim Versuch, ihre Krankheit zu verheimlichen, kapselt sich Marianne W. immer mehr ab. Ihre Einsamkeit bekämpft sie mit Alkohol, wie ihre Hinterlassenschaft ausweist. Sie trinkt, bis der Druck nachläßt. Die leeren Wein- und Bierflaschen wickelt sie sorgfältig in Papier und Plastiktüten und schichtet sie aufeinander.
Freunde und Verwandte melden sich immer seltener. Sie können nicht verstehen, warum Marianne W. Einladungen ignoriert, zu Geburtstagsfeiern oder Partys einfach nicht erscheint. Heute ist klar, daß es der alleinstehenden Frau peinlich war, sich nicht mit Gegeneinladungen revanchieren zu können.
Zu ihrem 50. Geburtstag stehen drei Halbschwestern, die sie seit Jahrzehnten nicht gesehen hat, mit einem riesigen Blumenstrauß vor Appartement 7. Die Jubilarin öffnet nicht. Zu Weihnachten möchte ein Kollege einen Kuchen vorbeibringen, klingelt mehrfach, sieht einen schwachen Lichtschein. Die Tür bleibt geschlossen.
Als die Angestellte 1986 zur Mahnabteilung in der Hamburger AOK-Zentrale versetzt wird, führen bei ihr zu Hause vermutlich nur noch enge Schneisen zur Badewanne, zur Balkontür, zur Küchenecke. Der Fußboden drum herum ist etwa einen halben Meter hoch mit Gegenständen jeder Art bedeckt.
Die Kollegen in der Zentrale merken nichts: Marianne W. kommt stets mit ausgesucht modischer Kleidung ins Büro, trägt fast täglich eine andere, schicke Garderobe. Auch ihre Frisur ist immer tipptopp , sie riecht ganz dezent nach teurem Parfum. Alkoholisiert wirkt sie nie.
"Selten habe ich eine so gepflegte Frau erlebt", erinnert sich der Mitarbeiter, der ihr jahrelang gegenüber gesessen hat.
Ihre Kleider kauft Marianne W. ausschließlich in einem kleinen Modegeschäft unmittelbar neben dem Hochhaus. Dort taucht sie mindestens einmal pro Woche als gute Kundin auf. Die beiden Inhaberinnen werden ihre engsten Vertrauten.
Ihnen gesteht sie, wie schwer ihr die Umstellung auf Computer fällt, auf "diese doofen Dinger". Ihnen berichtet sie auch, daß sie von einer Weltreise träumt oder doch zumindest von einer Kreuzfahrt - seit Jahrzehnten ist sie im Urlaub nie weiter als nach Hannover gekommen.
Weil ihr Kleiderschrank längst vollgestopft ist, türmt sie getragene Sachen, aber auch neue, noch verpackte Röcke, Blusen und Strümpfe nach einem komplizierten System auf bereits bestehende Haufen auf, trennt die verschiedenen Schichten mit Plastikfolie voneinander ab. Manchmal bricht so ein Haufen zusammen, die Einzelteile rutschen in die wenigen verbliebenen Lücken. Fast überall liegt der Staub zentimeterhoch.
Im Büro witzeln die Kollegen über Marianne W.s Sauberkeitsfimmel. Als sie einen anderen Schreibtisch bekommt, bringt sie eine Flasche Spüli mit, wischt sorgfältig jede Schublade aus. Auch die Tastatur ihres neuen Computers reinigt sie sorgfältig mit Benzin, jeden Buchstaben einzeln.
Doch weil "Woody", wie sie inzwischen von allen genannt wird, ein prima Kerl ist, immer hilfsbereit, immer freundlich, sehen die anderen über die Marotte hinweg. Schließlich sorgt die Abteilungsälteste für ein herzliches Betriebsklima: Sie achtet darauf, daß die Keksdose immer gefüllt ist, wacht darüber, daß kein Geburtstag vergessen wird, kein Jubiläum unbeachtet bleibt. Die Kollegen sind ihre Familie.
An einem Herbsttag 1994 kommt die Stammkundin W. blaß und zitternd ins Modegeschäft, kann vor Aufregung kaum sprechen. "Sie wollen mich vorzeitig in Rente schicken", berichtet sie, "ich will aber nicht. Ich kämpfe um meinen Arbeitsplatz." Sie weint.
Die Krankenkassenangestellte unterschreibt einen Auflösungsvertrag zum 31. Dezember 1995, bekommt "als Entschädigung für den vorzeitigen Verlust des Arbeitsplatzes" 10 000 Mark ausgezahlt. Sie ist 63 Jahre alt.
In Appartement 7 wachsen im ersten Halbjahr 1996 die letzten Schneisen zu. Die Mischung aus Abfall, Altpapier und Kleidung breitet sich hüfthoch im ganzen Raum aus, an manchen Stellen höher. Zum Balkon führt kein Weg mehr, die Badezimmertür ist ebenfalls blockiert. Auch das Bett ist vollgepackt.
Im Sommer 1996 verlieren sich die Spuren von Marianne W. Bei den ehemaligen Kollegen meldet sie sich nicht, obwohl sie es fest versprochen hat. Ins Modegeschäft kommt sie nur noch gelegentlich. Im Supermarkt nebenan wird sie noch ein paarmal beim Bierholen gesehen. An einem Samstag Anfang August erscheint sie nicht zum vereinbarten Friseurtermin.
Lange Zeit wird Frau W. nicht vermißt. Das Bankkonto, auf dem die Rente aufläuft, weist stets Deckung auf. Die Miete, 564,84 Mark monatlich, wird automatisch abgebucht. Post bekommt Marianne W. seit Jahren so gut wie nie.
Keiner fährt hoch in den 16. Stock, klingelt, klopft, schlägt Alarm. Erst ein knappes Jahr nach ihrem Verschwinden verständigen die Besitzerinnen des Modeladens die Polizei.
Als am 15. August dieses Jahres das Appartement 7 geöffnet wird, finden sich unter anderem: 500 gebrauchte und unbenutzte Strumpfhosen, 400 Kleider und Röcke, zum Teil neu, schätzungsweise 10 000 Papiertaschentücher (gebraucht), 350 Flaschen Parfum, teilweise noch gefüllt, 1200 leere Wein- und Bierflaschen, 3 defekte Fernsehapparate, 2 Radios und 3000 alte Zeitungen.
Oben auf einem Papierstapel liegt ein vergilbter Brief, unterschrieben von zwei ehemaligen Kolleginnen: *___Liebe Woody! Und wieder ist es Weihnachten geworden. In diesem ____Jahr hast Du uns von Anfang bis Ende lieb behandelt und sehr ____verwöhnt. Was liegt da näher, als über Dich das Füllhorn ____auszugießen. So kam zu Dir der Nikolaus. Du hast es ihm zwar ____verboten, aber der Weihnachtsmann ist ein alter, gütiger Mann, ____der sich nichts verbieten läßt. Er hat auf die Erde geschaut ____und gesagt: "Die liebste Woody von allen bekommt etwas zu ____Weihnachten. Sie hat es verdient."
Der Entrümpelungsspezialist, ausgestattet mit Atemschutzmaske und einer riesigen Schaufel, füllt 250 Müllsäcke. Eine solche Wohnung, sagt er, habe er noch nie gesehen.
Unten, an den Briefkästen, klebt inzwischen bei Appartement 7 ein Zettel mit einem neuen Namen.
Liebe Woody! Und wieder ist es Weihnachten geworden. In diesem
Jahr hast Du uns von Anfang bis Ende lieb behandelt und sehr
verwöhnt. Was liegt da näher, als über Dich das Füllhorn
auszugießen. So kam zu Dir der Nikolaus. Du hast es ihm zwar
verboten, aber der Weihnachtsmann ist ein alter, gütiger Mann, der
sich nichts verbieten läßt. Er hat auf die Erde geschaut und
gesagt: "Die liebste Woody von allen bekommt etwas zu Weihnachten.
Sie hat es verdient."
* Nach der Öffnung am 15. August. * Pfeil: das 16. Stockwerk.
Von Bruno Schrep

DER SPIEGEL 40/1997
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