13.10.1997

„So ist das Leben - es passiert“

Interview mit Bob Dylan über Popmusik, Politik und sein neues Album „Time out of mind“
SPIEGEL: Mr. Dylan, im Frühjahr wären Sie fast an einer Herzbeutelentzündung gestorben. Wie geht es Ihnen heute?
Dylan: Allmählich geht es wieder besser, aber eine Zeitlang war ich gezwungen, mir ein paar sehr ernste Gedanken zu machen.
SPIEGEL: Glauben Sie, Elvis hätte Sie dort oben in seinem Chor aufgenommen?
Dylan: Absolut.
SPIEGEL: Ihr neues Album "Time out of mind" gilt als Ihre beste Arbeit seit mehr als 20 Jahren, aber es klingt bitter, düster und sehr einsam ...
Dylan: ... finde ich überhaupt nicht. Was in Bosnien passiert oder in Südamerika, das ist bitter.
SPIEGEL: Auf "Time out of mind" singen Sie: "Ich gehe durch Straßen, die tot sind", "die Party ist vorbei, und es gibt weniger und weniger zu sagen"; Sie klagen, "Mein Sinn für Humanität geht den Bach hinunter"; und selbst für die Frauen haben Sie nicht mehr viel übrig. Weil Sie nicht mal der Liebe mehr etwas zutrauen, singen Sie, Sie müßten allein "in diesem alten Käfig" weiterleben.
Dylan: Auf meinem ersten Album ging es auch schon um unglückliche Liebesbeziehungen. Die Leute sollen nicht alles so wörtlich nehmen. Elvis Presley hat einmal gesungen: "You ain't nothing but a hound dog". Es wäre doch ziemlich dumm, Elvis zu fragen, ob er das ernst meint. Man ändert sich eben von einer Minute zur nächsten. So eine Platte fängt die Stimmung von Augenblicken ein. Und eine Stunde später ist alles wieder anders. Was immer auf dieser Sammlung von Songs behauptet wird - es stimmt alles irgendwie.
SPIEGEL: Ihr Anspruch "Don't follow leaders, watch the parking meters" war damals in den sechziger Jahren ein Supertrick, weil viele Ihrer Fans Sie danach noch mehr angebetet haben. Sie gelten als aufrichtiger Künstler, der den Kommerz haßt, dessen Arbeit authentisch sein soll und wahrhaftig.
Dylan: Ich würde mir gern den Ärger ersparen, darüber nachzugrübeln, was meine Fans in mir und meinen Liedern sehen. Aber es stimmt schon: Ich scheine einer der wenigen Künstler zu sein, der diese Leute anzieht.
SPIEGEL: Es sieht so aus, als hätten Sie seit Mitte der sechziger Jahre die Nase ziemlich voll davon, die Ikone der Gegenkultur oder gar deren Sprecher zu sein.
Dylan: Ich nehme solche Titel nicht als Kompliment. Ich finde, Worte wie Ikone oder Legende sind nur andere Ausdrücke für Typen von vorgestern, von denen heute keiner mehr wirklich etwas wissen will.
SPIEGEL: Geht es Ihnen auf die Nerven, Bob Dylan zu sein?
Dylan: Es ist leichter, ich zu sein als jemand anders. Aber wie die meisten Berühmten möchte ich oft einfach allein gelassen werden.
SPIEGEL: Interessieren Sie sich noch für Politik?
Dylan: Nein. Alles, was mich kümmert, ist meine Performance als Musiker und Sänger. Alles in meinem Leben dreht sich um die Musik, die ich liebe.
SPIEGEL: Gibt es heute noch die Möglichkeit, die Welt mit Songs zu beeinflussen? Mit Botschaften Politik zu machen?
Dylan: Nein, dafür gibt es Zeitungen. Wenn die Leute sich mit der Welt auseinandersetzen wollen, sollen sie Fernsehen gucken.
SPIEGEL: Das ist sehr passiv.
Dylan: Die Welt ist so geworden. Die Leute gehen ins Fußballstadion und spielen nicht mehr selbst.
SPIEGEL: Haben Sie jemals gedacht, mit Ihrer Musik Politik machen zu können?
Dylan: Nein, nein, nein, wenn ich das gewollt hätte, wäre ich nach Harvard oder Yale gegangen, hätte studiert und wäre danach Politiker geworden.
SPIEGEL: Immerhin haben Sie Songs wie "Masters of war" geschrieben, wo Sie den Mächtigen androhen, eines Tages auf ihre Gräber zu spucken, und in Liedern wie "The lonesome death of Hattie Carroll" und "Hurricane" gegen eine rassistische Justiz protestiert.
Dylan: Um die Wahrheit zu sagen, ich weiß gar nicht, was Politik überhaupt ist. Wenn ich mich mit einer Sache beschäftige, bin ich einmal komplett auf der Seite der Rechten und im nächsten Augenblick komplett wieder auf der Seite der Linken.
SPIEGEL: Ihre Kollegen von Crosby, Stills, Nash and Young sind überzeugt, den Krieg in Vietnam beendet zu haben.
Dylan: Glaub' ich sofort. Das waren solche Typen.
SPIEGEL: Wie war es für Sie, vor wenigen Wochen vor dem Papst in Bologna zu spielen?
Dylan: Eine großartige Show.
SPIEGEL: Warum?
Dylan: War eben so.
SPIEGEL: Ist es nicht merkwürdig, daß einer der größten Feinde des Establishments der sechziger Jahre auf einmal für den Papst spielt?
Dylan: Warum? Es ist nicht mehr derselbe Papst wie damals.
SPIEGEL: Es gibt in Ihrem Weltbild also noch eine Zukunft und eine Vergangenheit?
Dylan: Schon. Aber eigentlich haben sich die Menschen seit Moses nicht geändert. Die Gefühle ändern sich nicht.
SPIEGEL: Vor dem Papst haben Sie Ihre Songs brav und sauber wie auf Platte gespielt. Normalerweise müssen die Zuhörer in Ihren Konzerten befürchten, daß Sie Ihre eigenen Lieder massakrieren. Langweilt es Sie, die Stücke originalgetreu wiederzugeben, oder wollen Sie Ihr Publikum bestrafen?
Dylan: Das Problem sind vor allem die Kritiker. Sie kommen mit Ohren, die auf dem Stand von 1975 sind oder noch viel weiter hinten. Dabei führen meine Lieder ein eigenes Leben, sie haben eine innere Wahrheit, und die ändert sich von Abend zu Abend. Deshalb erkennen die Leute die Lieder zum Teil nicht wieder. Ich habe meine Platten zu verschiedenen Zeiten eines Lebens mit verschiedenen Leuten und verschiedenen Instrumenten eingespielt. Würde ich das alles originalgetreu nachstellen wollen, müßte ich hundert Leute auf die Bühne schleppen.
SPIEGEL: Ende der achtziger Jahre kündigten Sie an, Sie wollten sich auf die sogenannte Neverending Tour begeben, und bis heute spielen Sie pro Jahr an die 150 Konzerte. Wird Ihnen das nicht allmählich ein bißchen zuviel?
Dylan: Das ist mein Job, mein Gewerbe, mein Handwerk. Auf der Bühne zu stehen ist für mich so natürlich wie das Atmen. Außerdem bin ich der einzige, der diese Art von Songs noch spielt. Die populäre Musik ist heute im selben Zustand wie zu der Zeit, als ich anfing. Wenn jemand ein ernsthafter Musiker ist, dann hört keiner zu. Wir haben damals gewußt, wann etwas falsch klang, und wir waren stark genug, nach Leuten zu suchen, die die Wahrheit sagten. Ich bin Musiker, nicht einer, der sich ab und zu mal eine Platte kauft. Für mich ist das alles mehr als nur Entertainment.
SPIEGEL: Sie haben vor kurzem gesagt: "Manchmal fühle ich mich nur eine kleine Stufe über einem Zuhälter."
Dylan: Wenn man dort oben steht, und man schaut die Leute an, und die Leute schauen einen an, dann hat man, ob man das will oder nicht, einfach das Gefühl, man sei in einer Burleske. Ich bin mir sicher, daß es Pavarotti genauso geht.
SPIEGEL: Sind die Menschen im Publikum in Wien anders als in San Francisco?
Dylan: Wenn ich dort oben stehe, sehe ich nur Gesichter. Gesichter sind Gesichter, sie sind überall gleich.
SPIEGEL: Beneiden Sie die 17jährigen im Publikum um ihre Jugend?
Dylan: Ich bin ein Großvater, ich habe Enkel, die andere Sänger gut finden. So ist die Jugend nun mal. Ich spiele für Leute, die meine Gefühle verstehen.
SPIEGEL: Auf Ihrem neuen Album klingt das etwas finsterer. Dort singen Sie die Zeile: "Ich wünschte, jemand würde die Uhr für mich zurückstellen."
Dylan: Geht es uns nicht allen so? Mir jedenfalls ist oft so zumute. Ich würde am liebsten mein Leben immer wieder neu beginnen. Ein neues Handwerk lernen, ein anderes Mädchen heiraten, an einem anderen Ort leben.
SPIEGEL: Haben Sie das nicht im Laufe Ihrer Karriere getan? Anfang der sechziger Jahre waren Sie der Folksänger der Bürgerrechtsbewegung, ein paar Jahre später haben Sie eine elektrische Gitarre in die Hand genommen und mit dem Lied "Like a Rolling Stone" die Gegenkultur, deren größter Held Sie waren, verspottet. Die Leute haben "Judas" gerufen, und Sie sind aufs Land gezogen, haben eine Familie gegründet und Country-Rock gespielt. Mit anderen Worten: Sie haben sich im Laufe Ihrer Karriere immer wieder neu erfunden und sind selten so geblieben, wie Ihre Fans Sie gern haben wollten.
Dylan: So ist nun mal die menschliche Natur.
SPIEGEL: Haben Sie sich etwas dabei gedacht, oder ist das einfach so passiert?
Dylan: Alles im Leben passiert einfach so. So ist das Leben, es passiert.
SPIEGEL: Ohne Sinn und Zweck?
Dylan: Ich bin mir sicher, daß es einen großen göttlichen Sinn hinter allem gibt.
SPIEGEL: Wo kommen Ihre Songs her? Fliegen sie auch durch das Universum und kommen einfach so zu Ihnen?
Dylan: Der Folksänger Woody Guthrie hat diesen Gedanken als erster gehabt, und ich glaube, er hat recht.
SPIEGEL: Welche Musik beeinflußt Sie noch heute?
Dylan: Einfache Musik aus den zwanziger und dreißiger Jahren, ein bißchen noch was aus den Fünfzigern. Ein sehr begrenzter Einfluß: amerikanische Folkmusik, Blues, ein wenig Rockabilly. Aber auf keinen Fall Rock'n'Roll - ich glaube, Rock'n'Roll hat für meine Arbeit nicht besonders viel bedeutet.
SPIEGEL: Hören Sie heute noch Radio, oder geht Ihnen das, was dort an Popmusik verbreitet wird, nur noch auf die Nerven?
Dylan: Ich schalte ab und zu alte Radioshows ein. Da werden jetzt zum Beispiel wieder die Theatergruppen gespielt, mit denen ich aufgewachsen bin. Ich glaube, das kommt nun wieder zurück.
SPIEGEL: Würden Sie einen Popsong von heute erkennen, zum Beispiel ein Lied von Bon Jovi?
Dylan: Nein, wirklich nicht.
SPIEGEL: Auf Ihrem neuen Album ist ein Song, der über 16 Minuten dauert und "Highlands" heißt. Er klingt sehr improvisiert. Wie gut vorbereitet sind Sie, bevor Sie ins Studio gehen?
Dylan: So ein Lied wie "Highlands" habe ich lange nicht mehr aufgenommen. Ich würde nicht sagen, daß "Highlands" wirklich improvisiert ist, aber viele Gedanken wurden während des Spielens anders verknüpft, als sie auf dem Papier stehen. Eigentlich ist es nur ein simpler Blues, der in die eine oder andere Richtung gehen kann.
SPIEGEL: Wünschten Sie sich für solche Fälle nicht manchmal den Schriftsteller und Musiker Sam Shepard als Mitarbeiter zurück, der Ihnen in den Achtzigern beim Songschreiben half?
Dylan: Well, im Laufe des Lebens findet man sich zu verschiedenen Zeiten mit anderen Menschen in anderen Zimmern wieder. Mit Sam war die Zusammenarbeit nicht unbedingt leichter, aber sie war auf jeden Fall weniger sinnlos. Auf jeden Fall schreibt man die Songs schneller, wenn man jemanden wie Sam hat und nicht allein dasteht.
SPIEGEL: Sieht trotzdem so aus, als würde es mit Ihnen und Sam nicht mehr so schnell klappen.
Dylan: Sam macht seine Sachen, und ich tue meine. Er ist ein Schriftsteller, und ich bin on the road. Es ist nicht so, daß wir uns besonders oft sehen.
SPIEGEL: Sagen Sie mal, was der Blues für Sie bedeutet.
Dylan: Der Blues? Eine extrem einfache und offene Form, in der man alles sagen kann und wo das Gesagte auch so rauskommt, wie man es gemeint hat. Aber der Blues ist selten geworden. Ich weiß nicht einmal, ob die Leute damit noch etwas anzufangen wissen in unserer Welt, die ein Rattenrennen geworden ist. Der Blues kommt vom Land, von den Baumwollfeldern des Südens, und sie haben ihn in die großen Städte geschleppt und ihn mit Elektrizität aufgeladen. Heute ist daraus Elektronik geworden. Man spürt nicht, daß dort noch jemand atmet oder daß dort noch ein Herz ist, und je weiter sie sich von dem entfernen, desto weniger sind sie verbunden mit dem, was ich den Blues nenne. Wie gesagt, Blues ist einfach, und er kommt vom Land, so wie die Country-Musik.
SPIEGEL: Sie sind im Norden Amerikas, genauer, in Minnesota aufgewachsen. Wie haben Sie Kontakt zum Blues aufgenommen?
Dylan: Als ich klein war, war Amerika vor allem durch das Radio verbunden. Das Radio war das wichtigste. Es gab Stationen, die spielen konnten, was sie wollten, und das Ganze dann über Tausende von Meilen verbreiteten. Sehen Sie sich Jimi Hendrix an, er wuchs in Seattle auf. Das Radio hat uns alle miteinander verbunden. Ich weiß nicht, wann sie anfingen, dort nur noch diesen Matsch zu spielen, ich weiß nur, daß heute das Radio anders ist. Einer wie der Sänger Johnnie Ray, der damals wie ein Aussätziger wirkte, hätte heute keine Chance mehr. Johnnie Ray hatte eine ganz andere Dynamik, er hatte Herz und Seele, und er hatte es wirklich drauf, daß wir etwas gespürt haben, wenn er sang.
SPIEGEL: Wann haben Sie beschlossen, daß Sie, der weiße, jüdische Sohn eines Möbel- und Elektrokleingerätehändlers in der nördlichen Provinz der USA, auch Musik singen könnten, bei der die Leute etwas spürten?
Dylan: Ich kann mich nicht so weit zurückerinnern, beziehungsweise ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas anderes getan zu haben, als zu singen. Aber wenn mich damals jemand beeinflußt hat, dann war es, ohne daß ich es wirklich gewollt hätte, der Folksänger Woody Guthrie.
SPIEGEL: Was hat Ihnen an Woody Guthrie besonders imponiert?
Dylan: Er arbeitete extrem hart und schrieb sehr viel, und das Komponieren fiel ihm leicht. Er hatte wahrscheinlich gar keine Zeit, lange über jeden Song nachzudenken, denn als Sozialist wollte er den Leuten die Neuigkeiten schnell mitteilen. Wenn damals eine Kohlenmine einstürzte, wurden sofort Lieder darüber geschrieben. Aber seit es das Fernsehen gibt, wissen doch die Leute überall zur gleichen Zeit sofort, was passiert ist.
SPIEGEL: Hören Sie sich Ihre alten Songs manchmal zu Hause an?
Dylan: Ich höre mir mein altes Zeug nie an. Ich möchte nicht an mich selbst erinnert werden oder einen Einfluß auf mich ausüben. Ich will weiter, und zwar immerzu ...
SPIEGEL: ... weiter zur alten Musik?
Dylan: Es gibt nichts Besseres.
SPIEGEL: The times they are a-changin' ...
Dylan: ... but way back.
SPIEGEL: Letztes Jahr haben Sie Ihren Protestsong "The times they are a-changin'" der Bank von Montreal verkauft, die ihn einem Werbespot unterlegte. Bereuen Sie das?
Dylan: Überhaupt nicht.
SPIEGEL: Man hört, Sie spielen jetzt Golf. Was ist Ihr Handicap?
Dylan: 17 - ich schlage zu wie mit einem Baseballschläger.
Von Hüetlin und

DER SPIEGEL 42/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 42/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„So ist das Leben - es passiert“

Video 03:09

Web-Phänomen Murmel-Olympiade Unterwasserrennen und Verletzungspech

  • Video "Nächster Sieg für City: Sané und Gündogan glänzen gegen Tottenham" Video 03:03
    Nächster Sieg für City: Sané und Gündogan glänzen gegen Tottenham
  • Video "Webvideos der Woche: Ihr Gepäck finden Sie am Lost & Found-Schalter..." Video 02:55
    Webvideos der Woche: Ihr Gepäck finden Sie am Lost & Found-Schalter...
  • Video "Torkeln am Bahnsteig: Bahn warnt Festtagstrinker mit Unfall-Videos" Video 01:10
    Torkeln am Bahnsteig: Bahn warnt Festtagstrinker mit Unfall-Videos
  • Video "Videoanalyse zum Parteitag: Die CSU ist in einem desolaten Zustand" Video 03:39
    Videoanalyse zum Parteitag: "Die CSU ist in einem desolaten Zustand"
  • Video "Zwei Reporter in Burma verhaftet: Das letzte Wort hat immer noch das Militär" Video 02:37
    Zwei Reporter in Burma verhaftet: Das letzte Wort hat immer noch das Militär
  • Video "E-Sport an der Universität: Der Weg zum Diplom-Zocker" Video 02:14
    E-Sport an der Universität: Der Weg zum Diplom-Zocker
  • Video "CSU-Parteitag: Zum Streiten machen wir die Haustüre zu" Video 02:25
    CSU-Parteitag: "Zum Streiten machen wir die Haustüre zu"
  • Video "Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den Großen roten Fleck" Video 01:17
    Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den "Großen roten Fleck"
  • Video "Officer down: Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen" Video 01:04
    "Officer down": Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen
  • Video "Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag" Video 02:00
    Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag
  • Video "Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: Der gleiche Mist wie bei Jamaika" Video 02:12
    Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: "Der gleiche Mist wie bei Jamaika"
  • Video "Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt" Video 01:26
    Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt
  • Video "Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen" Video 00:56
    Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen
  • Video "Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen" Video 00:55
    Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen
  • Video "Web-Phänomen Murmel-Olympiade: Unterwasserrennen und Verletzungspech" Video 03:09
    Web-Phänomen Murmel-Olympiade: Unterwasserrennen und Verletzungspech