20.10.1997

TIERSCHUTZSklavenmarkt der Sprinter

Ertränkt, ausgesetzt, zu Tode gespritzt: Nach kurzer Rennkarriere werden jährlich Tausende von irischen Greyhounds, die Vollblüter unter den Hunden, aussortiert oder nach Spanien verschachert, wo sie grausam enden. Die Massenzucht wird, zum Schaden der Tiere, mit EU-Subventionen noch gefördert. Von Renate Nimtz-Köster
Die Rennmaschine mit der Katalognummer 76 ist eine hochbeinige Schönheit: Ihre schlanken Läufe tragen einen grazilen, langgestreckten Körper, kluge braune Augen blicken aus dem schmalen Gesicht.
Tausende von irischen Pfund, so hatte Besitzer William Allman gehofft, werde ihm die zweijährige Greyhündin noch einbringen: "Tawnies Delight", so der Name des schwarzweiß gescheckten Tieres, war zuletzt, im August, in 29,56 Sekunden ins Ziel der 475 Meter langen Greyhound-Bahn von Cork gefetzt. Auch bei den Testläufen zu den Greyhound-Auktionen im September, die in ganz Irland als die besten gelten, erreichte die Hündin eine Spitzenzeit auf der rasenden Jagd um das sandige Oval.
Doch nach dem Rennen kommt die Blamage: Während ihre hechelnden Konkurrenten, drei andere Hündinnen und Rüden, geduldig stehenbleiben, um sich wieder an die Leine legen zu lassen, läuft "Tawnies Delight" quer durch die Arena davon. Ihr Besitzer hat Mühe, sie einzufangen - höhnisches Gelächter geht von allen Seiten auf ihn nieder.
"Die taugt nichts", meinen rundherum die Zuschauer, "die bringt nichts ein." Die Hatz auf die Hasenattrappe geht weiter, derbe Männer schieben die Hunde in die Startboxen, schnell wie ein Spuk ist der Durchlauf vorbei.
Später, an der Bar, als Bier und Whiskey reichlich geflossen sind, werden die Kommentare drastischer: "Wenn ich so einen Hund wie diesen Runaway hätte", zischt ein betrunkener Züchter durch seine Zahnlücken, "dann würde ich den schön langsam sterben lassen, einen schnellen Tod hat dieses Viech nicht verdient."
Marion Fitzgibbon, Präsidentin der irischen Tierschutzgesellschaft ISPCA (Irish Society for the Prevention of Cruelty to Animals), weiß, daß dies keine leere Drohung ist: "Ein Greyhound, der versagt, hat sein Leben verwirkt."
Die irische "Greyhound Industry", wie die Windhundzucht auf der Grünen Insel genannt wird, erzeugt und exportiert weltweit die meisten dieser Hochleistungs-Sprinter. Die eleganten Hunde, die es auf 65 bis 70 Stundenkilometer bringen, sind der Stolz der Nation - doch nur so lange, wie sie siegreich und im Wett- und Auktionsgeschäft erfolgversprechend sind.
"Früher oder später wird jeder von ihnen ein ,loser''", sagt Fitzgibbon. "Wer nach zwei, höchstens drei Jahren Karriere nicht mehr rentabel ist, wird ausrangiert." Alte Greyhounds gibt es in ganz Irland nicht.
Beim Aussortieren sind Züchter und Besitzer nicht zimperlich. "Der rasche Tod durch die Spritze ist für die Tiere noch ein Glück", erklärt Fitzgibbon. Billiger und bequemer erscheint es vielen Eignern, das unnütze Exemplar auszusetzen, zu ertränken oder irgendwo angebunden verhungern zu lassen.
Immer wieder berichten irische und englische Zeitungen über das "Dumping" von Greyhounds, die sterbenselend oder ertrunken aufgefunden werden. "Barbarisch!" überschrieb der in Dublin erscheinende "Star" Bild und Geschichte zweier Greyhounds, die an der Küste vor Cork angespült worden waren - mit Zementblock um den Hals, die Ohren abgeschnitten, weil die vorgeschriebene Tätowierung den Eigner hätte verraten können.
Noch am Tag der Auktion von Cork berichtet ein Radiosender über neue, ähnliche Funde an einem Kanal bei Dublin. Aus dem Straßengraben, von Friedhöfen oder anderen abgelegenen Plätzen bergen Fitzgibbon und ihre Helfer fast täglich abgemagerte, räudige Greyhounds, viele in hoffnungslosem Zustand.
Etwa 5000 von den jährlich rund 20 000 in Irland neu registrierten Greyhounds gehen derart schmählich zugrunde, klagt der Verband der Tierschützer. Tausende seien zuvor schon als Welpen aussortiert worden. Die größten Qualen müßten jedoch Hunde der zweiten Garnitur erleiden, wenn sie, wie in Cork oder den anderen irischen Auktionsplätzen, von spanischen Aufkäufern billig ersteigert werden: Nach langem Transport in engen Käfigen werden sie in fabrikähnliche Massenzwinger gepfercht und in der Hitze spanischer Rennbahnen verschlissen.
Vergast, wie in Valencia geschehen, oder auch in Bäumen an den Hinterläufen oder am Hals aufgehängt werden diejenigen, die nach kurzer Rennkarriere auch fürs Jagen nicht mehr brauchbar sind. Schreckensbilder solch atavistischer Bräuche veröffentlichte, nach Hinweisen von Tierschützern aus der Gegend um Valladolid, das spanische Magazin "Interviú". Die Schreie der Hunde, die sich mit den Vorderläufen noch eine Weile abstützen können, seien tagelang in den umliegenden Dörfern zu hören, berichtet Tierschützer Fermín Pérez Martín aus Medina del Campo.
Unterstützt wird das Greyhound-Drama auch noch durch Subventionen aus dem EU-Strukturfonds. "Die Entwicklung der Greyhound Industry", so das Fazit einer 1994 in Brüssel beschlossenen landwirtschaftlichen "Untermaßnahme", sowie "das Marketing der produzierten Rennhunde" würden künftig von der EU gefördert. So solle, bis 1999, die Anzahl der irischen Züchter von etwa 8000 auf 12 000 anwachsen und der Export von bislang 10 000 auf 15 000 Greyhounds jährlich gesteigert werden.
Schon ist, zusätzlich zu den Hauptabnehmern England, Amerika und Spanien, auch Schweden als neuer Markt erschlossen worden; irische Rennhunde, so heißt es, sollen künftig auch in Pakistan auf die Rennbahn.
Ob die Kommission garantieren könne, daß für ausgemusterte Greyhounds "Vorsorge getroffen wird", wollte schon 1995 ein besorgter EU-Parlamentarier wissen. "Bei dieser eindeutig kommerziellen Tätigkeit", so die Antwort des zuständigen österreichischen EU-Kommissars Franz Fischler, müßten "alle Aspekte auf humane Weise berücksichtigt werden". "Im allgemeinen" fielen jedoch "Fragen des Tierschutzes in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten". Er verabscheue Grausamkeiten im Umgang mit Greyhounds, sagt auch John Garrahy, Veterinär und seit 1996 Präsident des "Bord na gCon", der halbstaatlichen irischen Greyhound-Vereinigung im westirischen Limerick, die zuständig ist für Zucht, Rennen und Wettgeschäft.
Etwa 10 000 Iren sind in der 40-Millionen-Pfund-Industrie beschäftigt, als Züchter, Manager oder Helfer in den Stadien. Weitere Hunderte von Millionen irischer Pfund werden im Greyhound-Wettgeschäft umgesetzt, in dem die Regierung größter Buchmacher ist.
Seine Gesellschaft habe "bisher wenig für den Schutz der Tiere getan", räumt Verbandschef Garrahy ein. Mikrochips mit Kenndaten, die den Hunden gleichsam als Personalausweis unter die Haut gepflanzt werden, sollen künftig die Tätowierungen an den Ohren ersetzen. Auch will Garrahy dafür sorgen, daß an den rennfreien Tagen vom Bingo-Spiel in den Hunde-Stadien Notgroschen fürs Gnadenbrot abgezweigt werden.
Marion Fitzgibbon, die das "Bord na gCon" schon seit Jahren vergeblich mit Hilferufen belagert hat, will auch diesmal nicht warten. Sie ersteigerte in Cork, für 100 Pfund, die unglückselige "Tawnies Delight" und, zum gleichen Preis, eine blaugrau gescheckte, verängstigte Hündin, deren Hinterhand geschwollen ist: Immer wieder ziehen sich die Hunde bei der rasenden Jagd auf enger Bahn Verletzungen zu.
Auch am heutigen Renntag gibt es eine Kollision: Ein greller Tierschrei - in der engen Kurve sind zwei Hunde zusammengestoßen. Das verletzte Tier wird aus der Bahn in ein nahes Kabuff getragen. Die Tierschützerin bietet an, alle Kosten zu tragen. Doch der unwirsche Veterinär des Stadions will ihr den jungen, sandfarbenen Greyhound, dessen rechter Hinterlauf schlaff herabhängt, nicht überlassen. Ein Röntgengerät gibt es nicht, auch keine schmerzstillenden Mittel. Das Tier wird getötet.
Kein Bellen, kein Knurren ist zu hören, als nach dem Rennen die Hunde, dicht an dicht, zur Auktion geführt werden. Viele von ihnen haben wunde Flanken: In der Enge ihrer Zwinger, in denen sie täglich rund 22 Stunden verbringen, haben sie sich das glatte, feine Fell durchgescheuert.
Die heißgelaufenen Sprinter werden mit kaltem Wasser abgespritzt. Widerstandslos lassen sie sich auf das Podest der schäbigen Halle heben: Pechschwarze, sandfarbene, braungestromte, gescheckte und blaugraue Tiere, alle geduldig, mit eingekniffenem Schwanz, kommen unter den Hammer. Das Publikum, derbe, rotgesichtige ältere Männer, aber auch ein paar Frauen, folgt gespannt den Aufrufen und bietet. Ein Raunen geht um, als ein großer hellbrauner Rüde, mehrfacher Renngewinner, 2300 Pfund erzielt.
Drei Männer, die direkt am Auktionstresen stehen, kaufen ausschließlich billige Tiere auf, zu Preisen von 50 bis höchstens 200 Pfund. Es sind schottische Agenten, die ihre Ware sogleich in bereitstehende Lastwagen verfrachten - immer zwei Hunde, mit Maulkorb, in einem engen, niedrigen Käfig. Die Tiere können nur liegen, auf spärlicher Papierstreu.
Henry Kennedy, schottischer Greyhound-Liebhaber und Züchter aus der Gegend um Edinburgh, ist auf seine Landsleute nicht gut zu sprechen. Noch unterwegs, so Kennedy, würden den Hunden aufputschende Amphetamine gespritzt, um sie für den sofortigen Verkauf daheim in Hochform zu bringen. "Aber darüber zu sprechen", sagt Kennedy, "ist gefährlich."
Vor allem im August, erzählen andere, erscheinen die spanischen Aufkäufer, vor dem Beginn der Herbst- und Hauptsaison der Windhundrennen. Die Spanier kaufen noch billigere Ware ein - das Tier für gut 100 Mark. In Barcelona, wo es zwei Rennbahnen gibt, bringt ein solcher Greyhound zwischen 700 und 1200 Mark. Fast alle Tiere, die dort laufen, stammen aus Cork oder Limerick.
Frankie Kilkenny, Hundewart beim "Bord na gCon", hat vor wenigen Wochen eine Lkw-Ladung von Greyhounds nach Spanien organisiert. Die Transporte entsprächen den EU-Normen, meint sein Chef Garrahy, und der Handel sei schließlich frei.
"Dies ist ein Sklavenmarkt", sagt dagegen Tierschützerin Fitzgibbon, "und die Möglichkeiten für Mißbrauch sind enorm." Korruption sei im Renngeschäft weit verbreitet, erzählt Donal Ryan, Tierarzt in Limerick, wo Greyhounds jeden zweiten Abend auf die Bahn geschickt werden. Die Tiere würden vor dem Start, je nach Interesse, durch Fütterung kurz vor dem Rennen langsam oder durch Doping schnell gemacht. Ryan: "Das wird allgemein als ganz normal hingenommen."
Daß die Iren so rüde mit den "intelligenten Athleten" umgehen, wie der Veterinär sagt, liege am traditionell schlechten Ruf der Greyhounds: Die schwarzen unter ihnen gelten als "devil''s dogs". Greyhounds werden in Irland nicht als Haustiere angesehen - zu Unrecht, wie Ryan meint, der auf seinem Behandlungstisch gerade einen jämmerlich unterernährten, ausgesetzten Greyhound-Welpen hat: "Greyhounds sind sehr gesellig und fügen sich gut in Gemeinschaften ein, ob mit Mensch oder Hund."
Die Wertschätzung der Menschen für die schnellen Sprinter war auch in Großbritannien ehedem viel höher. "Den Gentleman erkennt man an seinen Falken, seinem Pferd und seinem Greyhound", sagt ein altes walisisches Sprichwort. Von den Kelten ins Land gebracht, war der edelste und schönste unter den Jagdhunden auf den britischen Inseln einst dem Adel vorbehalten.
Der stark bemuskelte "Sichtjäger", schneller als jedes einheimische Wild und an Schnelligkeit nur übertroffen vom Geparden, durfte sogar zu den Gottesdiensten in der Kirche mitgeführt werden. Greyhounds galten als königliches Geschenk, nach getaner Arbeit thronten sie auf Damastsesseln - ein Platz, den auch Friedrich der Große seinen heißgeliebten Windspielen zubilligte. Weil seine Lieblingshündin Alkmene gestorben war, ließ sich der preußische König 1785 in rasender Kutschfahrt vom Manöver nach Sanssouci bringen. Das bereits beerdigte Tier ließ er wieder ausgraben.
Aus solcher Hochachtung tief gefallen sind die edlen Jagdhunde erst, nachdem sie Anfang dieses Jahrhunderts für kommerzielle Rennbahnen entdeckt wurden. Als "Nutz- und Wegwerfobjekt", so der schwedische Hundeforscher Erik Zimen, "teilen sie nun das Schicksal all jener Tiere, die man nicht mehr verwenden kann, die aussortiert und getötet werden wie die Küken in den Mastanstalten".
"Mit der Liebe zu den Windhunden ist es vorbei, sobald eine Siegprämie lockt", konstatiert auch Eckhard Schritt, Präsident des Deutschen Windhundzucht- und Rennverbandes.
Obwohl es auf deutschen Bahnen bislang nur um "einen kleinen Pokal und ein Dankeschön geht" (Schritt), wird auch hier gelegentlich gedopt. Eine Kommerzialisierung der Rennen, so der Verbandschef, "würde auch bei uns alle Dämme brechen lassen". Bisher hat der Verband die Zulassung des Wettgeschäfts, das im Zeichen der EU liberalisiert wurde, erfolgreich blockiert.
Dem Greyhound, Vollblut unter den Hunden, sei sein "sanftes Gemüt und seine Unkompliziertheit zum Verhängnis geworden", sagt Schritt: "Kaum eine andere Windhundrasse sonst könnte man in dieser brutalen Weise benutzen." Durch das in Irland, England, den USA und Spanien legalisierte Glücksspiel mit Windhundrennen ist der immense Bedarf entstanden, der Züchtern und Besitzern Geld einbringt und die Tiere leiden läßt.
Um die Not der Hunde zu lindern, fordern die irischen Tierschützer unter anderem Mindeststandards für die professionellen Zwinger: In einer Greyhound-Zucht bei Limerick zum Beispiel, vor der Tür des "Bord na gCon", blicken Rüden Kopf an Kopf durch die Gitterstäbe der engen, dunklen Behausung, wo sie auf ihr tägliches, kurzes Training warten.
Züchter Joe Collins, ein simpler, kein brutaler Mensch, ist stolz auf die selbstangelegte Bahn, auf der die Hundebesitzer ihre Sprinter trainieren. Das ganze Gelände ist eine Müllkippe, übersät mit Schrottteilen.
Unablässig klagend, versucht eine tragende Hündin, sich aus ihrem Bretterverschlag hinauszuzwängen. Eine Rarität im ganzen Lande, in dem es kein Gnadenbrot für ausgediente Windhunde gibt, ist Collins'' neunjähriger Rüde "Tango": Er darf seine alten Tage in einer stinkenden, schmutzigen Box fristen, "weil er mir an die 10 000 Pfund eingebracht hat", wie Collins erzählt.
Hunderte von Kilometern pendelt Marion Fitzgibbon, Hausfrau und Mutter von vier Kindern, wöchentlich hin und her, um Pflegestellen für geschundene Findlinge aufzutreiben. Manchmal gelingt es ihr, in die USA zu vermitteln, wo ausgemusterte Greyhounds zunehmend als Familienhunde adoptiert werden. Einige haben auch schon deutsche Besitzer gefunden, mit Unterstützung des Vereins "Pro Animale", den die Lehrerin Johanna Wothke im bayerischen Uetzing gegründet hat.
Als Zufluchtstätte hat Nothelferin Fitzgibbon mit Spendengeldern ein altes irisches Gehöft im Westen der Insel erworben, das von November an 50 Hunde aufnehmen kann - wenn die noch fehlenden 40 000 Mark eingegangen sind.
Das erste Greyhound-Asyl Irlands, so hat die Tierschützerin entschieden, soll Avalon heißen - wie jener sagenhafte keltische Ort, an dem einst gute Feen die Wunden des Königs Artus nach seiner letzten Schlacht heilten.
* Bei Greyhound-Züchter Joe Collins. * Vor dem Wettbüro in Cork.
Von Renate Nimtz-Köster

DER SPIEGEL 43/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 43/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

TIERSCHUTZ:
Sklavenmarkt der Sprinter

Video 01:01

US-Dashcam-Video Wo bitte ist die Straße hin?

  • Video "Dieselskandal: Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?" Video 06:20
    Dieselskandal: "Warum soll ich jetzt dafür geradestehen?"
  • Video "Abstürze der Boeing 737 Max: US-Regierung überprüft Flugaufsichtsbehörde" Video 00:57
    Abstürze der Boeing 737 Max: US-Regierung überprüft Flugaufsichtsbehörde
  • Video "Grasen first! Stoische Schafherde ignoriert Kampfhubschrauber" Video 00:35
    Grasen first! Stoische Schafherde ignoriert Kampfhubschrauber
  • Video "Terror in Christchurch: Ein Haka für die Toten" Video 02:27
    Terror in Christchurch: Ein Haka für die Toten
  • Video "Australien: 17-Jähriger greift islamfeindlichen Politiker mit Ei an" Video 01:23
    Australien: 17-Jähriger greift islamfeindlichen Politiker mit Ei an
  • Video "US-Präsidentschaftswahl 2020: Beto O'Rourke und die verrückten Hände" Video 01:29
    US-Präsidentschaftswahl 2020: Beto O'Rourke und die "verrückten" Hände
  • Video "Toyota Yaris im Test: Schadstofffrei und Spaß dabei" Video 06:37
    Toyota Yaris im Test: Schadstofffrei und Spaß dabei
  • Video "Paris: Gelbwesten verwüsten die Champs-Élysées" Video 01:27
    Paris: Gelbwesten verwüsten die Champs-Élysées
  • Video "Erstes Saisontor in Japan: Podolskis Sumo-Jubel" Video 00:54
    Erstes Saisontor in Japan: Podolskis Sumo-Jubel
  • Video "Filmstarts: Kompromisslos, weiblich, abgewrackt" Video 09:31
    Filmstarts: Kompromisslos, weiblich, abgewrackt
  • Video "Webvideos der Woche: Naturgewalten" Video 02:56
    Webvideos der Woche: Naturgewalten
  • Video "Augenzeugen zu Anschlag in Neuseeland: Wir haben versucht, über den Zaun zu springen" Video 01:58
    Augenzeugen zu Anschlag in Neuseeland: "Wir haben versucht, über den Zaun zu springen"
  • Video "Britische Unternehmen vor dem Brexit: Das große Horten" Video 02:37
    Britische Unternehmen vor dem Brexit: Das große Horten
  • Video "Weltweite Schülerdemos fürs Klima: Auf der Straße gelernt" Video 02:46
    Weltweite Schülerdemos fürs Klima: Auf der Straße gelernt
  • Video "US-Dashcam-Video: Wo bitte ist die Straße hin?" Video 01:01
    US-Dashcam-Video: Wo bitte ist die Straße hin?