10.09.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH„Meinung muss sich lohnen“

Ausgerechnet ProSieben-Star Stefan Raab, 45, will eine politische Talkshow starten - direkt gegen Günther Jauch. Ein ebenso grandioses wie gewagtes Projekt.
SPIEGEL: Herr Raab, ist das ganze Leben ein einziger Kampf?
Raab: Nein, wie kommen Sie denn darauf?
SPIEGEL: In Ihren Shows geht es überwiegend ums Kämpfen und Gewinnen, von Ihrer Wok-WM bis zu "Schlag den Raab".
Raab: Kampf ist das falsche Wort, das hat so einen negativen und unentspannten Klang, Wettbewerb ist mir lieber.
SPIEGEL: Sie haben mal einen Bildschirm zerschlagen aus Ärger über ein verlorenes Spiel. Entspannung sieht anders aus …
Raab: … und danach war ich wieder ruhig. Emotionen müssen auch mal raus. Sport ist nichts anderes als ein friedliches SichMessen. Sie machen doch letztlich auch nichts anderes, als Ihren Intellekt mit dem anderer zu messen.
SPIEGEL: Da muss doch nicht immer jemand siegen.
Raab: Jeder will letztlich zeigen, was er draufhat. Das halte ich auch für völlig okay. Nur so entsteht Fortschritt.
SPIEGEL: Sie sind jetzt 45. Verstehen Sie Ihre jungen Zielgruppen noch?
Raab: Wenn man sich jeden Tag mit denen beschäftigt, bleibt das nicht aus.
SPIEGEL: Interessieren die sich noch für Politik?
Raab: Wohl allenfalls inselhaft.
SPIEGEL: Woran liegt das?
Raab: Einerseits an der sich verändernden Medienwelt und den damit verbundenen Möglichkeiten Tausender Unterhaltungsangebote. Ohne große Mühe kann man heute an jedem relevanten Informationsfluss vorbeikommen. Andererseits ist ja selbst das, was heute "Nachricht" genannt wird, oft allenfalls Boulevardgrütze. Als ich klein war und es nur drei TV-Programme gab, kam man gar nicht drum herum, wenigstens einmal am Tag Nachrichten zu konsumieren.
SPIEGEL: Die Jugend verblödet also.
Raab: Würde ich so nicht sagen. Aber rund um Bundestagswahlen haben wir selbst ja schon gelegentlich Erstwähler-Checks gemacht. Auf die Frage "Wer sind die wichtigsten Leute Europas?" kamen meist Antworten wie "David Beckham".
SPIEGEL: Macht Ihnen das Angst?
Raab: Eigentlich nicht, weil solche Leute ja gar nicht mehr teilnehmen an jenen
Auswahlverfahren, aus denen dann Volksvertreter hervorgehen …
SPIEGEL: … was ja noch schlimmer ist …
Raab: … und wogegen auch was getan werden muss. Zu den erfolgreichsten Talks bei den vergangenen beiden Bundestagswahlen zählten unsere "TV total"-Sondersendungen.
SPIEGEL: Angeblich wollen Sie jetzt selbst in die Polit-Talk-Branche einsteigen.
Raab: Das ist richtig. Und wenn ich eine neue Idee habe, hat das meist einen pragmatischen Hintergrund: Sonntagabends kommt ja im Fernsehen nach 22 Uhr eigentlich nichts Relevantes mehr.
SPIEGEL: Da talkt immerhin Günther Jauch.
Raab: Ja, immerhin. Was mich in meiner ganzen Karriere stets angestachelt hat, war der Satz: "Nee, lass mal, der Markt ist zu." Das hab ich als Musikproduzent gehört, als Komponist, als TV-Macher. Und wissen Sie, welcher Markt der "zuste" ist?
SPIEGEL: Talkshows?
Raab: Korrekt.
SPIEGEL: Zugleich der uncoolste Markt des deutschen Fernsehens.
Raab: Absolut. Und das will ich ändern …
SPIEGEL: … indem Sie uns die gefühlt 67. Plauderrunde schenken? Viel Spaß!
Raab: Dass die anderen einen bisher oft ins Koma senden, heißt ja nicht, dass das nicht spannender geht. Was ich ab 11. November machen möchte, etwa einmal monatlich, verdient nicht nur das Etikett "Talk", sondern auch "Show".
SPIEGEL: Klingt, als würden Sie selbst da Kampf inszenieren wollen.
Raab: Moment! Bei Jauchmaischbergerillnerwillplasberg sind die Zuschauer doch oft am Ende genauso schlau wie vorher: Das übliche Polit-Personal sondert - von den eigenen Studio-Claqueuren frenetisch beklatscht - die üblichen Phrasen ab. Wenn man Glück hat, schließt sich der TV-Konsument danach im stillen Kämmerchen dem einen oder anderen Standpunkt an. Politik ist aber etwas, das Mehrheiten sucht und braucht - da setze ich an.
SPIEGEL: Wie genau?
Raab: Bei mir sollen fünf Gäste - zwei bis drei Berufspolitiker, ein Promi und ein Normalbürger - im Laufe von vielleicht eineinhalb Stunden über insgesamt vier gesellschaftlich relevante Themen debattieren. Gastgeber werde ich sein. Nach jedem Thema wird mein Kollege, der ProSiebenSat.1-Nachrichtenchef Peter Limbourg, das Geschehen analysieren. Zugleich dürfen die Zuschauer anrufen und werten, wer ihnen am besten gefallen hat - aus welchen Gründen auch immer. Ob die nach Sympathie abstimmen oder nach der Stichhaltigkeit der Argumente, ist uns egal.
SPIEGEL: Die Oberfläche zählt.
Raab: Nicht nur, aber auch. Wir wissen doch nicht einmal bei echten Wahlen, wer sich warum für wen entscheidet. Ich wage die Behauptung, dass mehr als die Hälfte der Wähler von Hannelore Kraft oder Angela Merkel nicht deren jeweiliges Parteiprogramm wählt. Denen ist einfach die eine oder die andere Politikerin auf diffuse Art sympathisch. So funktioniert Politik …
SPIEGEL: … was wir bezweifeln wollen.
Raab: Jetzt lassen Sie mich doch erst mal zu Ende erklären. Nach dem zweiten Thema wird's nämlich ernst: Wer von unseren fünf Talkgästen dann die wenigsten Stimmen hat, fliegt raus. Der wird nicht mehr gewertet, aber mitplaudern darf er noch. Es sei denn, er hat schon weniger als fünf Prozent der Stimmen, denn dann wäre er ja auch im Bundestag weg vom Fenster. Beim letzten Thema sind dann noch drei übrig. Sollte am Ende einer die absolute Mehrheit der Zuschauerstimmen auf sich vereinen, kriegt er 100 000 Euro Gewinn - oder nennen wir's besser Ehrensold. Deshalb heißt auch die ganze Show so: "Absolute Mehrheit", Untertitel: "Meinung muss sich wieder lohnen".
SPIEGEL: Und wenn einer der Gäste sich schon am Anfang bei den Zuschauern damit einschmeichelt, dass er sagt, welcher karitativen Einrichtung er das viele Geld im Fall des Sieges spendet?
Raab: Ich bin überzeugt, dass solche Strategien komplett nach hinten losgehen und dass die Zuschauer nicht so blöd sind, solche Spielchen nicht zu durchschauen.
SPIEGEL: Mit so einer Show sprechen Sie nicht politischen Verstand an, sondern das Gefühl.
Raab: Das kann bei den Zuschauern durchaus Prozesse der Selbstreflexion auslösen: Was passiert da mit mir? Warum finde ich den Gast X viel sympathischer als den Gast Y? Während die anderen Talks alles völlig ergebnislos vor sich hin diskutieren, wissen Sie bei uns am Ende künftig wenigstens, welche Meinung die Masse der Zuschauer hat. Ehrlich gesagt wundere ich mich, dass das bisher noch niemand gemacht hat.
SPIEGEL: Vielleicht, weil Ihr Konzept zwar faszinierend ist, aber auch gefährlich? Es gewinnt nicht das beste Argument, sondern die frechste Inszenierung.
Raab: Genau das bezweifle ich, es hängt aber davon ab, für wie doof Sie das Publikum halten. Das hat ein gesundes Empfinden für Leistung, Meinung und Echtheit von Menschen, wenn Sie so wollen.
SPIEGEL: Wenn Sie richtig provozieren möchten, laden Sie einen charmanten Hassprediger oder eloquenten Neonazi ein.
Raab: Natürlich gibt es Grenzen. Auch unsere Gäste müssen sich auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung bewegen. Wer bei uns in der Sendung sitzen will, muss sich schon an Regeln halten.
SPIEGEL: Sie zündeln vielleicht nicht, haben aber Zündhölzer in der Hand.
Raab: Es gibt in so einer Rechnung immer Unbekannte. Kann ja auch sein, dass der eingeladene Normalbürger mit viel größeren Provokationen überrascht als der dafür vielleicht eingeladene Michel Friedman oder Hans-Olaf Henkel. Aber das muss man erst mal laufen lassen. Da wird ja nicht gleich Volksverhetzung betrieben.
SPIEGEL: Das Problem ist doch ein anderes: Sie könnten etwa nach dem nächsten spektakulären Kindermord über das Pro und Contra der Todesstrafe debattieren lassen. Und es wäre gar nicht so unwahrscheinlich, dass ein Hardliner mit allerlei "Kopf ab"-Gerede Ihre 100 000 Euro abräumt.
Raab: Sie überschätzen meine kleine Talkshow in ihrer Wirkung, zumal die Resultate ja nicht geltende Gesetze revolutionieren. Umgekehrt lässt es die Zuschauer vielleicht aufhorchen, die plötzlich merken, wie leicht man auf Populisten reinfallen kann. Vielleicht denken die: ups, Vorsicht vor Volksentscheiden …
SPIEGEL: … die Sie mit Ihrer Art von Plauderkampf doch befeuern.
Raab: Nicht zwingend, auch wenn ich fest davon überzeugt bin, dass es in einigen Jahren ohnehin mehr direkte Demokratie gibt, in der via Internet über irgendetwas abgestimmt wird. Die technischen Voraussetzungen gibt es doch längst. Und sie werden im Rahmen der Liquid Democracy der Piraten ja auch schon weidlich genutzt. Es gibt doch kaum etwas Archaischeres als den bisher noch üblichen sonntäglichen Urnengang.
SPIEGEL: Was wählen Sie eigentlich selbst?
Raab: Mal so, mal so.
SPIEGEL: Was haben Sie schon gewählt?
Raab: Vieles.
SPIEGEL: Feigling!
Raab: Wieso?
SPIEGEL: Sie können doch verraten, wem Sie schon aus welchem Grund Ihre Stimme gegeben haben.
Raab: Mit Feigheit hat das nix zu tun. Ich bin doch in meiner Art von Talkshow auch nur beobachtender Zuschauer, muss nun wirklich niemandem meine Ansichten aufdrängen und bin auch zu einer gewissen Neutralität verpflichtet.
SPIEGEL: Nehmen wir mal das Beispiel "Zukunft des Euro". Wer muss einem da künftig mehr leidtun - die Währung oder der Moderator Raab, der von dem Thema womöglich schnell überfordert ist?
Raab: Warum sollte mich der Euro überfordern? Glücklicherweise sind wir aber auch in der Lage, uns die Themen selbst zu setzen, und müssen dazu nicht erst drei Rundfunkräte und Medienanstalten fragen. Unser Konzept steht, aber es lebt auch von den Unwägbarkeiten. Das direkte Zuschauer-Feedback wird auch die Runde und deren Argumentationen dauernd verändern.
SPIEGEL: Und auf so eine Show sollen sich seriöse Berufspolitiker einlassen?
Raab: Wir werden es am Anfang nicht einfach haben. Aber nicht, weil unser Konzept absurd wäre, sondern weil es so neu und deshalb riskant ist. Die Piraten werden sicher als Erste dabei sein. Die anderen werden schnell folgen, weil sie merken, dass sie die jungen Zielgruppen nicht einfach rechts oder links liegenlassen dürfen. Wenn einer wie der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt bei uns 100 000 Euro abräumt, wäre er doch im Berliner Betrieb zwei Wochen lang King of Kotelett.
SPIEGEL: Und wenn die absolute Mehrheit in Ihrer Show niemand schafft …
Raab: … geht die Kohle in den Jackpot. Dann geht's in der nächsten Ausgabe eben um 200 000.
SPIEGEL: Politik ist kein Spiel um Geld.
Raab: Echt nicht? Jede Partei in Deutschland bekommt exakt nach Zahl ihrer Wähler regelmäßig Wahlkampfkostenrückerstattungen.
SPIEGEL: Diese Mischung aus Kampf und Kapitalismus, Demagogie und Demokratie hat einen unangenehmen Beigeschmack.
Raab: Jetzt klingen Sie aber ein bisschen wie Margot Honecker. Nennen wir es doch: eine Mischung aus Wettbewerb, Belohnung, Meinungsbildung und Demokratie. Dann hat es gar keinen "Beigeschmack", sondern einen sehr guten "Hauptgeschmack". Für mich ist diese Sendung eine Herausforderung, weil ich durchaus glaube, dass man die jungen Zielgruppen mit solchen Formaten wieder für Politik interessieren kann.
SPIEGEL: Warum treten Sie dazu ausgerechnet sonntags gegen die Talkrunde von Günther Jauch an?
Raab: Weil ich da noch Zeit habe.
SPIEGEL: Geben Sie's zu: Sie wollen gegen die Nummer eins der Öffentlich-Rechtlichen bestehen - und gewinnen.
Raab: Ich sag's mal so: Herr Jauch hat in unseren Zielgruppen einen recht überschaubaren Marktanteil. Wir wollen ihn da natürlich schlagen. Und ich will die einzige relevante Talkshow im Privatfernsehen machen …
SPIEGEL: … was nicht sonderlich schwierig ist, denn an das Genre wagt sich selten ein kommerzieller Sender ran.
Raab: Aber man darf politische Gesprächsrunden nicht den öffentlich-rechtlichen Sendern überlassen. Sonst kann man auch den Hund den Wurstvorrat bewachen lassen.
SPIEGEL: Sehen Sie Ihre Talkshow auch als persönlichen Strategiewechsel - vom eher Leichten hin zum Seriösen?
Raab: Hallo, ich bin Träger des Journalistenpreises Goldener Prometheus, habe den Grimme-Preis, vier goldene "Bravo"-Ottos und den Deutsch-Türkischen Freundschaftspreis - jetzt sind Sie dran. Also, ich bin längst im ernsten Fach angekommen.
SPIEGEL: Herr Raab, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Thomas Tuma.
Von Thomas Tuma

DER SPIEGEL 37/2012
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 37/2012
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

SPIEGEL-GESPRÄCH:
„Meinung muss sich lohnen“

Video 01:44

Wahlkämpfer oder Präsident? Trump bleibt Trump

  • Video "Wahlkämpfer oder Präsident? Trump bleibt Trump" Video 01:44
    Wahlkämpfer oder Präsident? Trump bleibt Trump
  • Video "Riesenechse als Haustier: Kuscheln mit MacGyver" Video 00:58
    Riesenechse als Haustier: Kuscheln mit "MacGyver"
  • Video "Videoanalyse zur Schach-WM: Wie Carlsen im Schnellschach triumphierte" Video 10:39
    Videoanalyse zur Schach-WM: Wie Carlsen im Schnellschach triumphierte
  • Video "Last Christmas im Weißen Haus: Obama bringt Weihnachtsbaum zum Strahlen" Video 01:22
    Last Christmas im Weißen Haus: Obama bringt Weihnachtsbaum zum Strahlen
  • Video "ISS-Nachschub: Russische Transportkapsel verglüht nach Start" Video 00:39
    ISS-Nachschub: Russische Transportkapsel verglüht nach Start
  • Video "Österreich: Sechs Tote nach Familiendrama" Video 00:43
    Österreich: Sechs Tote nach Familiendrama
  • Video "Funkverkehr vor Flugzeugabsturz: Uns wird ein Treibstoffproblem angezeigt" Video 01:37
    Funkverkehr vor Flugzeugabsturz: "Uns wird ein Treibstoffproblem angezeigt"
  • Video "Polizeivideo aus Großbritannien: Schlagabtausch auf der Autobahn" Video 01:25
    Polizeivideo aus Großbritannien: Schlagabtausch auf der Autobahn
  • Video "Filmstarts im Video: Runterkommen mit Tom Hanks" Video 07:46
    Filmstarts im Video: Runterkommen mit Tom Hanks
  • Video "New York: Passant klaut Goldschatz aus offenem Lieferwagen" Video 00:46
    New York: Passant klaut Goldschatz aus offenem Lieferwagen
  • Video "Pirelli-Kalender von Lindbergh: Bikinis und hohe Hacken sind das Gegenteil von sexy" Video 01:17
    Pirelli-Kalender von Lindbergh: "Bikinis und hohe Hacken sind das Gegenteil von sexy"
  • Video "Lufthansa-Streik: Das endlose Pilot-Projekt" Video 01:17
    Lufthansa-Streik: Das endlose Pilot-Projekt
  • Video "Der neue Guide Michelin: Dieses Restaurant hat definitiv einen Stern verdient" Video 02:50
    Der neue Guide Michelin: "Dieses Restaurant hat definitiv einen Stern verdient"
  • Video "Luftverschmutzung: Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer" Video 02:14
    Luftverschmutzung: Ein Jahr Feinstaub im Zeitraffer
  • Video "Internet-Ikone: Neues vom Trump-Hump-Macher" Video 01:40
    Internet-Ikone: Neues vom "Trump-Hump"-Macher