24.11.1997

KRIMINALITÄTIm Schatten des Bierkönigs

Nach den Morden in der Villa des Mallorca-Kneipiers Meisel hat die Insel der Ruhe viel von ihrem Charme verloren. Jetzt richtet sich der Blick auf die Verlierer des Nachtlebens rund um den Ballermann.
An diesem Tag dürfen auch Kerle weinen. Nachsaison im "Bierkönig" - für die Trauergemeinde. Vierschrötige Goldkettchenträger reihen Windlichter an dem Maschendraht auf, der, jetzt mit Sträußen behangen, den Schankgarten verrammelt. Kellnerinnen strecken ihre Hände in Richtung Witwe, für eine flüchtige Umarmung nur. Denn schon wird sie von rigiden Beschützern weitergeschoben. Für Beileidsbekundungen bleibt wenig Gelegenheit. Diana Ritter wird permanent abgeschirmt und bewacht. Sie hat ihren Sohn verloren - und ihren Lebensgefährten.
Die Mörder waren am späten Abend des 11. November in die Finca gekommen. Sie haben Manfred Meisel hingerichtet, wie es Henker tun, mit zwei Schüssen in den Nacken und einem Kissen als Schalldämpfer. Genauso töteten sie die Hausangestellte Claudia Leisten. Die Polizei fand an ihren Fesseln die Spuren eines Seils. Dann müssen die Täter hinauf ins Schlafzimmer gegangen sein. Im Elternbett lag ein Kind. Dem achtjährigen Sohn Meisels schossen sie in die Schläfe, zweimal.
So etwas hatte der Mann von der Spurensicherung "in all den Dienstjahren noch nie gesehen". Der "Isla de la calma" (Insel der Ruhe) war das große Verbrechen eher fremd. Nun streckten die Schüsse in der Finca auch das Image Mallorcas nieder. Die dunklen Flecken der Insel sind mit einemmal sichtbar wie die Felskuppen vor der Küste.
Manfred Meisel war der Bierkönig der Balearen. Er verlängerte die große Ballermannsause vom Strand in die Nacht. Theken unter Dauerbelagerung und tanzende Frauen mit hüpfenden Brüsten auf den Tischen, das waren die Szenen eines heißen Sommers, live auf Mallorca und als Konserve auf allen Kanälen des deutschen Fernsehens. Ruhrpottbarde Tom Gerhardt verlängerte das Proll-Gelage in den Kino-Winter.
Die Morde beendeten den Rausch des medienwirksamsten Sommers, den die Insel jemals erdulden mußte. Der Blick auf das Teutonenlager wird nüchtern. Er fällt auf jene Marketender, die mit dem Heer der Deutschen über die Insel herfielen und die bislang niemand sehen wollte: Abzocker, Luden, Huren, Hochstapler und Spekulanten, Koksdealer - und nun auch Mörder.
Erst vor ein paar Wochen hatte das Meer Uwe aus Rostock wieder angespült. Er hatte im "Bierkönig" lange hinter der Theke gestanden. Sein Schädel war eingeschlagen. "Ärger wegen Koks, mit den Zigeunern oder ein Unfall auf den Klippen", sagt ein Kollege - und zuckt mit den Achseln.
Ilse aus dem "Klabautermann" wurde in der Badewanne ertränkt. "Wenn sie ein paar Joints durch hatte", sagt eine Bekannte, "nahm sie schon mal einen Jungen mit rauf."
Der Spaß ist vorbei. Die Horden sind verschwunden, die Läden geschlossen. Pauschalrentner aus Brandenburg, Sachsen und der Normandie tanzen im "Hofbräuhaus Latino" die letzte Polka der Saison.
Die vergangene Saison war aber durchwachsen, mehr Masse als Klasse. "Es ist nur noch Kroppzeug gekommen in der letzten Zeit", bedauert der Inhaber der "Rutschbahn". "Es war genauso wie jetzt im Kino", sagt Michael Dauber vom "Café Wichtig". Peter, der Kellner, hatte noch nie so- wenig Trinkgeld wie in diesem Jahr: "Die zählen jede Pesete ab." Und auch die Mädchen in den Nachtbars registrieren den kulturellen Verfall. "Früher haben sie sich noch unterhalten", sagt eine Bardame, "jetzt sagen sie gleich: Zeig die Möpse her."
Viele Mallorquiner haben es satt. "Die deutsche Mafia muß verschwinden", ärgert sich der Besitzer des kleinen Fotoladens über die obskuren Nachbarn zwischen Schinken- und Bierstraße. 34 Prozent der Insulaner sind nach einer Umfrage der Universität der Balearen nicht bereit, sich mit Deutschen einzulassen. Und Matías Valles, Kolumnist der mallorquinischen Tageszeitung "Diario de Mallorca", vergleicht die Wirkung der Deutschen, die jeden Tag von Neckermann, TUI und Hapag-Lloyd auf die Insel abgeworfen werden, mit der einer Neutronenbombe: "Die Landschaft bleibt unversehrt, die einheimische Bevölkerung existiert nicht mehr."
Die Deutschen haben alles mitgebracht: das Schnitzel und die Blasmusik, den Zahn- und den Tierarzt; die Makler und die Maler, die Metzger und die Medien. 35 000 Deutsche sind auf der Insel gemeldet, viele machen sich nicht mehr die Mühe, sich registrieren zu lassen. Manch einer von ihnen hat neuerdings russische Freunde.
Dominique Arens, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mallorca S. L.: "Da stand beispielsweise eines Tages dieser Herr Professor Doktor, ein rüstiger Rentner mit gepflegten Manieren und Partnern aus der ehemaligen Sowjetunion, bei mir in der Tür. Im Angebot ein Joint-venture im Ölhandel." Als Arens die Russen näher kennenlernte, ließ die Begeisterung schnell nach: "Ich war froh, als die wieder draußen waren, und ich unversehrt."
Dabei zahlen Russen bar. Bei einem Hotelkauf in Illetes waren auch zehn Millionen Mark Cash kein Problem. Bei der Tauchschule "Aqua Marine Diving" in Port d'Andratx fragten die Männer aus dem Osten nach, ob es auch einen Kurs im Fäkalientauchen gäbe. Aber auf Mallorca taucht niemand in der Kanalisation.
"Die Typen sehen alle gleich aus. Ein Kerl mit einem Herrenhandtäschchen, rechts und links stumme und junge Begleiter", sagt Swenja, die in einer der Stripteasebars in der Calle Llaut in Arenal arbeitet. Und sie wollen Dinge, die Swenja nicht mitmacht.
Schutzgeldzahlungen werden auf Mallorca dementiert. "Das hat es hier noch nie gegeben", erklärt Gastronom Dauber. Er kennt die Insel seit über einem Jahrzehnt.
Arens ist sich da nicht so sicher. Im Deutsch-Mallorquinischen Unternehmerverband, dessen Präsident er ist, ist man verunsichert. "Abends beim Bier gibt es schon mal Andeutungen", so Arens, "am Morgen danach kann sich keiner erinnern."
Allein Hasso Schützendorf, Mallorcas größter Autovermieter und schillernder Privatzoo-Besitzer, bekennt sich zu Schutzgeldzahlungen und ist sofort in den Schlagzeilen. Als sich vergangene Woche ein Kaminfeuer in seiner Finca Son Sordina zum Schwelbrand ausweitete, nutzte er den verrußten Schornstein, um die Welt über den Verbleib von 1,2 Millionen Mark aus seiner Kasse aufzuklären. Er habe die Summe als Schutzgeld gezahlt - nach Luxemburg. Schützendorf meldete die Gruselstory telefonisch aus Andorra, dem Steuerparadies in den Pyrenäen.
Die, die ihn seit Jahren kennen, sind eher skeptisch: "Der würde sogar seinen Sohn entführen, um in die Zeitung zu kommen", sagt ein Altinsulaner.
Glaubwürdiger ist, was Sabine Fraiture, 27, berichtete. Sie erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Mutter von vier Kindern hatte Ärger mit ihrer Vermieterin. Sie zahlte 4000 Mark für ihre kleine Bar in Porto Colom, die Wohnung darüber sollte inklusive sein. Doch das war sie nicht. Als sie nach mehreren Beschwerden im vergangenen Monat die Zahlungen einstellte, kamen fünf neue Gäste in die spärlich frequentierte Bar. Harald aus Berlin und seine vier Begleiter drohten, sie und ihre Kinder umzubringen, wenn sie nicht sofort zahlen würde. "Sie tauschten das Schloß des Lokals aus", berichtet Sabine, "und verfolgten mich in ihrem Mercedes-Bus."
Das Quintett mußte vor den Untersuchungsrichter. Und konnte wieder gehen. Ein Ereignis, das Dauber im "Café Wichtig" eher nüchtern kommentiert. Er kennt das Geschäftsgebaren der deutschen Mittelmeerinsulaner. "Das hat mit Schutzgeld doch nichts zu tun. Bei der Zahlungsmoral auf der Insel sind professionelle Geldeintreiber fast eine logische Folge."
Viele haben sich auf der Insel versucht und sind gescheitert. "Ich habe manchen kommen und wieder gehen sehen", sagt ein Diskothekenbesitzer, der schon einige Winter hinter sich hat: "Sie haben 30 000 Mark und denken, sie könnten hier einen Laden aufziehen."
Doch der Traspaso (die Abstandszahlung für ein Lokal) ist horrend, der schnelle Gewinn eine Illusion. "Man braucht ein paar Jahre Durchhaltevermögen", so Dauber, der sich als ehemaliger Verleger von König-Pilsener auf der Insel auskennt. Eine Falle, in die viele Neuunternehmer tappen: Ein Betrag wird dem Vorgänger angezahlt, der Rest, glaubt der Träumer aus Deutschland, komme schon mit der Saison.
"Am Anfang hast du viele Freunde mit Super-Tips", sagt Gitti, eine Barbesitzerin. "Am Ende bist du geleimt."
Mehrmals hatte auch Manfred Meisel für das "Confetti", ein flaues Lokal in der Nähe des "Bierkönigs", Interessenten gefunden, die den geforderten Abstand für die Einrichtung zu zahlen bereit waren. Der letzten Inhaberin gingen schon vor dem Saisonauftakt Mut und Geld aus. Sie war die dritte, die nach Zahlungen an Meisel ruiniert war.
Vorher hatte sich im "Confetti" ein obskures Duo versucht. In der Schinkenstraße erinnert man sich gut an die pöbelnden Kerle, die in Deutschland per Haftbefehl gesucht wurden. Ihre Einlage war genauso weg wie das Geld der anderen. Man redet von 200 000 Mark. Auch das ist eine Spur, welche die Polizei verfolgt.
Nicht nur für Deutschlands Boxhoffnung Torsten May endete ein Weltmeisterschaftskampf in Palmas Stierkampfarena mit einem blauen Auge. Angezählt wurden auch die Veranstalter Michael Geis und Mathias Kühn (G & K Entertainment). Gleich bei ihrem ersten Test machten die erfolgsverwöhnten Jungunternehmer einen herben Verlust. Die nur halb gefüllte Arena hinterließ ein Loch von 1,6 Millionen Mark in der Kasse. Und was noch schlimmer war: Die Mallorquiner im Publikum jubelten bei jedem Treffer, den der wackere Deutsche einstecken mußte. Die spannendere Schlacht fand außerhalb des Rings statt. Da beharkten sich Immobilienprinz Kühn und Boxpromoter Jean-Marcel Nartz wegen der Verteilung der Freikarten und des zu erwartenden Verlusts. Die erste Zahlung auf Mallorca ist halt immer "Lehrgeld". Davon spricht man nicht nur in Playa de Palma, sondern auch im feineren Calvi'a. Hier konkurriert das Pro-Kopf-Einkommen mit Starnberg und Lucca in der Toskana um die europäische Spitze.
"Wenn Sie hier einem Deutschen die Hand geben", sagt Baron Manfred von Richthofen, "müssen Sie hinterher die Finger nachzählen." Ob Arzt oder Handwerker, alle, so klagt er, stellten "überhöhte Rechnungen". Völlig aus dem Ruder sei der Immobilienmarkt. "Kunden werden zunächst einmal danach taxiert, ob man sie abzocken kann", so der Baron, der als Konkursverwalter im grauen Deutschland sein Geld machte. "Kein Wunder", sagt von Richthofen, "daß sich viele Mallorquiner angewidert von den Deutschen abwenden." Gerade die gebildete Oberschicht hält zu den eingewanderten Rolex-Germanen gebührenden Sicherheitsabstand. Nur bei Notaren sind die kaufkräftigen Besatzer willkommen.
Gern leisten die Mallorquiner passiven Widerstand. Dies mußte auch der hemdsärmelige Varietéveranstalter Edmund Hingerl aus Niederbayern erfahren. Als er im Einzugsgebiet des Kasinos von Magaluf einen postmodernen Zirkus installieren wollte, nahm eine Ministerriege der Balearen eine Einladung nach Bremen an, um dort die Qualität des Spektakels zu begutachten. Doch als der Zirkus Flic-Flac auf Mallorca angekommen war, drangsalierte man das Unternehmen mit Vorschriften, von denen vorher nie die Rede war. Nach drei ungenehmigten Vorpremieren fiel der letzte Vorhang im September.
Nach den Morden im Hause Meisel trauen sich auch Unglücksritter, die lieber auf der Insel geblieben wären, von ihrem Schicksal zu berichten. Wie etwa ein Mann, der sich Paul Schnitzler nennt, seinen richtigen Namen will er nicht sagen. Noch heute, sieben Jahre nach seinem Exodus, hat er Angst um Leib und Leben. Ende der achtziger Jahre besaß er eine Bar im Osten der Insel. Als sein Partner eine Kapitalerhöhung durchziehen wollte, mußte er passen. Die Bar, deren Geschäftsführer er war, wollte er jedoch nicht aufgeben. Erst als drei bewaffnete Boten Grüße bestellten, packte er die Koffer. Heute ist sein Ex-Partner ein gemachter Mann in der mallorquinischen Gesellschaft.
Manfred Meisel hatte einiges von jenem sozialen Treibgut aufgelesen, das in den vergangenen Jahren die Insel erreichte. "Er hat vielen hier aus der Scheiße geholfen", sagt Michael Kolhoff, der seit vier Jahren auf der Insel kellnert.
Sie vergötterten ihn und folgten ihm. Er gab ihnen Arbeit im "Bierkönig" und auf seiner Papageienfarm. In seinen bunten Hemden und abgetragenen Hosen war er wie sie - und doch ganz anders: erfolgreich und stark. "Sie waren ihm hörig, und er hat sie ausbluten lassen", behauptet ein Kellner, der ausgestiegen ist.
Sieben Mark die Stunde, zwölf Stunden am Tag - "viele mußten die Saison beenden, weil sie ausgebrannt waren", sagt ein Gastronom aus der Nachbarschaft. Andere halten nur durch, weil auf Mallorca der Schnee schon im Sommer kommt. "Koksen", sagt ein Kellner, "ist hier doch Volkssport."
Sven, der Koch war und nun als Geschäftsführer Beileidsbekundungen entgegennimmt, hat der Trauergemeinde in der Kirche von seiner Enttäuschung berichtet: "Freunde, die nie Freunde waren, und Bekannte, die ihn nie kannten, haben sich vor Fernsehkameras gestellt, mit Aussagen, die sie besser nie getan hätten." Doch wer ist auf Mallorca, wo sich alle duzen, ein Freund?
Wirkliche Freunde hatte Meisel schon lange nicht mehr. Dafür gute Geschäfte. Ein sehr gutes hätte die Papageienfarm werden können. 2500 Vögel flattern in den Volieren. Schöne Vögel, teure Vögel. Ein Rotbug-Ara kostet 5000 Mark. Der geschützte Hyazinth-Ara bringt auf dem Schwarzmarkt das Vierfache.
Kenner taxieren den Gesamtwert des aus Südamerika importierten Federviehs Meisels auf zehn Millionen Mark. Die Geschichte mit der Vogelzucht erreicht Spitzenwerte an der Spekulationsbörse für Mordmotive.
80 Fässer König-Pilsener und 60 000 Mark Einnahmen pro Tag, in der Hochsaison manchmal darüber. Auch das schafft Neider und lockt Spekulanten. Rüdiger Gehrman, Immobilienmakler aus Hamburg, hat fast ein Jahr lang die Lokale an der Playa im Auftrag seriöser Hamburger Investoren beobachtet, kaufen wollten sie nur den "Bierkönig". "Die anderen Läden waren doch alles tote Fische."
Selbst das Riu Palace, einstmals Vorzeige-Disko an der Playa, konnte da nicht mehr mithalten. Katja aus Wuppertal, die in Käfigen schwüle Disko-Erotik verbreitet, heißt in Wirklichkeit Natascha und stammt aus St. Petersburg. Auch das "Regine's" fiel bei Gehrman durch: "russische Nutten, gehobenes Mittelalter". Vielleicht sind Leute wie er schon Sendboten der neuen Zeit. Denn in den runderneuerten Altstadtpalästen Palmas und den mit Edelstahlküchen und Solarzellen bestückten Fincas stört die schmutzig-schwüle Lustmeile von Arenal das hochglanzpolierte Inselimage. Schon rücken Restauratoren in Palmas modriges Zigeunerviertel vor, wo jetzt noch Junkies ihre Verstecke finden. Neue Branchen, allen voran Kommunikationstechnologie wie das 300-Millionen-Projekt "Parc Bit" sollen ein Mallorca jenseits des Massentourismus erschaffen. Die Aura von Stars wie Claudia Schiffer und dem Lord von Wimbledon, Boris Becker, soll jenen zahlungskräftigen Hofstaat des Wohlstands herbeilocken, den das traditionelle Mallorca von jeher am spanischen Königshaus schätzt.
Einer, der den Weg in Mallorcas Zukunft geebnet hat, ist Wolfgang Graf Pilati. Bis November 1996 war er Generalbevollmächtigter der TUI auf den Balearen. Im Sommer dieses Jahres sollte der "ewige Schattenminister", der den Qualitätstourismus auf Mallorca zum Programm erhob, in den wohlverdienten Ruhestand. Mißverständnisse bei Vertragsabschlüssen brachten ihm eine vorzeitige Pension. Pilatis Vermächtnis an die mallorquinische Öffentlichkeit: "Man muß doch nicht erst alt werden, um sich seine Träume zu erfüllen."
So wie er sehen das immer mehr Menschen auf der Insel, Urlauber wie Residenten, Einheimische wie Zugereiste. Der "Florida-Traum" nimmt Konturen an. Wolfgang Graf Pilati wird in diesen Tagen mit einer Medaille für seine Verdienste um den Tourismus auf Mallorca geehrt. Der Bierkönig ist tot, es lebe das Köpi.
Von Kruse und

DER SPIEGEL 48/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung


DER SPIEGEL 48/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

KRIMINALITÄT:
Im Schatten des Bierkönigs

  • Feuerwehreinsätze in Berlin: Alarm rund um die Uhr
  • Hamburg: "Waste Watcher" kämpfen gegen Kippen
  • Amateurvideo aus Indonesien: Fließender Müll
  • Verfolgungsjagd mit Helikopter: Mexikanische Marine beschlagnahmt 630 Kilo Kokain