08.12.1997

UMWELTGiftiges Erbe im Gebälk

Bewohner klagen über Vergiftungen, Hauseigentümern drohen Einbußen in Milliardenhöhe: Zehntausende ostdeutsche Gebäude sind mit DDT- und PCP-haltigen Holzschutzmitteln verseucht worden - auf Geheiß des DDR-Ministerrats. Kommt der Staat für die Schäden auf?
Da soll doch nur auf der alten DDR rumgeritten werden", ärgert sich Wolfgang Küching, 46, Zimmermann im Ost-Berliner Stadtteil Pankow. Wenn man ihn auf das Holzschutzpräparat Hylotox 59 anspricht, sagt er nostalgisch: "Det war so'n mildes Mittel."
So milde war es denn wohl doch nicht. Jetzt hat Hylotox 59 den Berliner Architekten Michael Reichenbach, wie er klagt, "eiskalt erwischt". Im Herbst des Jahres 1996 hatte der Berliner Architekt das Jugendstil-Mehrfamilienhaus Uhlandstraße 7 im Pankower Ortsteil Niederschönhausen erworben.
Was Reichenbach zu spät bemerkte: Werktätige von Küchings Zimmermannsfirma hatten 1987 den Dachstuhl mit dem Holzschutzmittel Hylotox 59 gespritzt. Milchig-weiße DDT-Kristalle quollen aus dem Gebälk. Bis zu 2,5 Gramm des Insektengifts, das ergaben Analysen, steckten in jedem Kilogramm Holz.
Mit über Mund und Nase gezogener Maske rissen jetzt Zimmerleute in der Uhlandstraße 350 Quadratmeter Dachfläche ab. Balken und Schutt landeten im Sondermüll. 100 000 Mark, schätzt Reichenbach, hat ihn die DDT-Sanierung gekostet. Der befragte Anwalt hielt keinen Trost parat: "Der erklärte mir nur die Aussichtslosigkeit einer Schadensersatzklage." Doch so klar ist das nicht.
Denn so wie Reichenbach ergeht es Zehntausenden Eigentümern und Hunderttausenden Mietern in Ostdeutschland: Sie besitzen oder bewohnen Gebäude, die einst mit giftigen Holzschutzmitteln eingenebelt wurden - auf Geheiß des DDR-Ministerrats.
Seit den fünfziger Jahren befaßte sich das DDR-Kabinett mit der chemischen Keule. Experten hatten gewarnt: Den Altbauten im Arbeiter-und-Bauern-Staat drohte der Verfall. Dächer waren undicht, durchs Gebälk fraßen sich Moderfäule, Klopfkäfer oder der gemeine Hausbock. Doch für Grundsanierungen, das wußten die Genossen, mangelte es an allem - besonders am Bauholz.
Einen Ausweg aus dem Dilemma versprach die Chemie: Rund 220 000 Tonnen Holzschutzmittel ließen die Behörden allein zwischen 1978 und 1989 produzieren. Pingelig genau legte der Ministerrat (Vorsitz: Willi Stoph) zuletzt am 10. November 1983 in der "Holzschutzverordnung" fest, daß etwa "Sägeholz Kiefer, Lärche, Douglasie A1 A2" sowie "Konstruktionshölzer für Bungalows", ferner Treppen, Fenster und Fahnenstangen "vorrangig" zu behandeln seien. 5000 "Sachverständige" und "Fachmänner für Holzschutz" wachten über die Planerfüllung.
Zur Zentrale des chemischen Feldzuges erkor die Regierung das Institut für Forstwissenschaften im brandenburgischen Eberswalde. Im Auftrag des Amtes für Standardisierung, Meßwesen und Warenprüfung fungierte dort der Impresario der DDR-Holzschutzszene, Horst Kirk. Der Forscher stand einem rund 20 Köpfe zählenden Gutachterausschuß vor, der jährlich ein Verzeichnis erlaubter Holzschutzmittel vorlegte. Zudem erprobte das Institut neue Giftcocktails und koordinierte die Produktion.
Vor allem im VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) und im sächsischen Leuna-Werke-Betrieb Hirschfelde wurden die Mixturen in enormen Konzentrationen zusammengerührt, wie der West-Berliner Holzschutzexperte Alexander Rudolphi konstatiert.
So bestand das Holzschutzmittel Hylotox IP zu mindestens fünf Prozent aus dem krebserregenden Pilzgift Pentachlorphenol (PCP), das in den achtziger Jahren der westdeutschen Firma Desowag den Xylamon-Skandal bescherte. PCP reizt Augen, Atmungsorgane und Haut, greift in den Stoffwechsel ein, läßt den Körper abmagern, verursacht Antriebsschwäche. Chronische Belastungen führen zu Leberschäden sowie Akne und Furunkeln.
In Hylotox IP war mit einem Anteil von drei Prozent zudem das krebsverdächtige, seit 1972 im Westen verbotene Dichlor-Diphenyl-Trichlorethan (DDT) enthalten. Das Insektizid war neben Lindan auch Bestandteil von Hylotox 59, dem gebräuchlichsten Holzschutzmittel im Osten (Produktion 1988: 1414 Tonnen), das auch in Einzelhandelsregalen stand.
Kirks Gutachterausschuß verbot 1978 die Verwendung von Hylotox IP in Innenräumen. Das Mittel kam die DDR ohnehin teuer: Anfangs von der Sowjetunion geliefertes Pentachlorphenol war so stark mit Dioxinen verseucht, daß selbst die devisenarme DDR es vorzog, den Stoff beim französischen Konzern Rhône-Poulenc einzukaufen.
Hylotox 59 andererseits durfte sogar nach der Wende noch überall versprüht werden. Von der übelriechenden Tinktur, so schrieb es der Eberswalder Gutachterausschuß haarklein vor, mußten die Holzschutztrupps 350 Gramm pro Quadratmeter ausbringen. Mögliche Gesundheitsgefahren boten im Ausschuß kaum Diskussionsstoff: Zwar kümmerten sich Bienenzüchter und Agrarfachleute um die Tierverträglichkeit der Mittel, ein Raum- luftexperte aber wurde erst 1988 in das Gremium berufen.
Das könnte sich jetzt rächen. Vor allem vom DDT droht Gefahr: Das Nervengift dampft noch jahrzehntelang aus. In Wohnungen heftet es sich an Kleider und Möbel, im Körper reichert es sich im Fettgewebe an.
Mit Schüttung verfüllte Altbaudecken stellen für DDT meist kein Hindernis dar: Die Holzschutzmittel sickerten oft durch Zwischendecken und Putz in tiefere Etagen. "Selbst im Keller haben wir DDT-Spuren gefunden", bestätigt Hans-Peter Krause. Der Chemiker des TÜV Berlin-Brandenburg betreut den bisher größten DDT-Schadensfall Deutschlands: 11,5 Millionen Mark wird Krauses Auftraggeber, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, für die Entgiftung von Schloß Köpenick in Berlin ausgeben.
Als die Dachstuhl-Restaurierung im Mai 1995 begann, klagten Zimmerleute über Halsschmerzen und Infekte. Das Arbeitsschutzamt verhängte einen Baustopp. Im Südturm des Barockbaus maß der alarmierte TÜV bis zu 40 Gramm DDT pro Kilo Staub - 8000mal soviel, wie die Berliner Gesundheitsbehörden in Wohnräumen für tolerierbar halten. "Bei jeder Bewegung rieselt das Zeug aus den Ritzen", berichtet Krause.
Wegen Vergiftungsgefahr für den 15 Meter entfernten Fluß Dahme wurde zuletzt das Ostflügeldach staubdicht verpackt. Die Zimmerleute unter der Plane erinnerten an Astronauten: Atemmaske, Schutzanzug, jedes Staubpartikel wurde abgesaugt. 200 Tonnen Sondermüll kamen auf die Deponie, die übrigen Balken wurden mit gasdichten Anstrichen versehen. Auch nach der Sanierung werden die oberen Etagen allerdings kaum nutzbar sein. Krause: "Wenn ich hier länger drin bin, bekomme ich Halsschmerzen."
Mit vergleichbaren, an eine Erkältung erinnernden Symptomen schleppte Martina Mudrach, Hausfrau in Berlin Prenzlauer Berg, ihren 1981 geborenen Sohn Daniel immer wieder zu den Ärzten. Bis 1989 erhielt sie stets den gleichen Diagnosecode: 2585 - grippaler Infekt. Zur Behandlung verschrieben die Mediziner das Cortisonpäparat Prednisolon. Dreimal kam Daniel mit Erstickungsanfällen ins Krankenhaus, mit 14 maß er 1,32 Meter - eine Größe, die Kinder normalerweise mit 8 Jahren erreichen.
Erst der damals im gleichen Haus Schönhauser Allee 104 praktizierende Arzt Jochen Frey konnte Daniel helfen. Der Umweltmediziner nahm Blutproben und schickte den Jungen zur Kernspintomographie ins Virchow-Klinikum. Im Blutserum fanden sich 21,7 Mikrogramm PCP. Ein walnußgroßer Tumor drückte im Kopf auf die Wachstumsdrüse, die Hypophyse. Da die Geschwulst mit dem Sehnerv verwachsen war, konnte sie nur teilweise entfernt werden.
Seither spritzt sich Daniel Wachstumshormone. Ein Kühlschrank für Arzneien sowie der Notfallkoffer müssen stets griffbereit sein.
Frey führt den Tumor "mit ziemlicher Sicherheit" auf die langanhaltenden Cortisongaben zurück. Für die anfänglichen Infekte und das Asthma glaubt der Arzt die Ursache im Dachgeschoß gefunden zu haben: Wie in vielen Häusern, in denen die Familie wohnte, wurde auch in der Schönhauser Allee 104 vor Jahrzehnten Hylotox IP versprüht.
"Viele Krankheitsbilder habe ich hier zum erstenmal gesehen", sagt Frey, der seine Praxis 1993 nach Prenzlauer Berg verlegte. Bei 30 von 300 untersuchten Patienten fand der Arzt im Blutserum Belastungen von über zehn Mikrogramm PCP oder vier Mikrogramm DDT. Es sei "skandalös", so Frey, daß es keine flächendeckenden Tests gebe.
Die würden womöglich niederschmetternd ausfallen. So wiesen 43 von 72 Ost-Berliner Dachgeschoßproben, die beim Berliner Beratungs- und Analyseverein für Umweltchemie eingingen, "hohe oder sehr hohe" Holzschutzmittelbelastungen auf. Allein in Prenzlauer Berg wurden zwischen 1970 und 1990 bis zu 1000 Häuser mit rund 30 000 Wohnungen mittels Giftspritze saniert, schätzt Ulrich Rebuschatis, Prokurist der örtlichen Wohnungsbaugesellschaft WIP.
Vor allem im Nordwesten des Bezirks sowie im Yuppie-Viertel rund um den Kollwitzplatz liefen die Sprühgeräte der Holzschützer auf Hochtouren. Dennoch scheint an Aufklärung kaum jemand interessiert. Beim Ausbau von nur drei Dachgeschossen darf derzeit das Umweltbundesamt begleitende Messungen durchführen, die mithelfen sollen, eine DDT-Sanierungsempfehlung zu geben. Ein psychologisches Phänomen, glaubt Projektleiterin Elke Roßkamp: "Viele Bewohner wollen sich damit nicht belasten."
Besonders Hausbesitzer zeigen sich abweisend. Sie fürchten Kündigungen und teure Mängelbeseitigungsklagen. So ließ zwar der Verwalter der Schönhauser Allee 104 ein Schadstoffgutachten anfertigen. Doch Ergebnisse wurden nie mitgeteilt. Mehrere Mieter, darunter die Familie Mudrach, zogen aus.
Die Werte seien in den Wohnungen "in Ordnung" gewesen, versichert der Anwalt der Miteigentümer Fritz, Martin und Peter Karsten. Man habe sich den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend "korrekt verhalten". Die dem SPIEGEL vorgelegten Daten sind jedoch keineswegs eindeutig. Das Labor riet zu weiteren Tests. Im Hausstaub einer leerstehenden Wohnung im ersten Stock wurden hohe DDT-Werte (6 mg/kg) gefunden. Wahrscheinlich seien auch Zwischendecken behandelt worden, so das Labor.
Dabei müssen Hauseigentümer Sanierungsauflagen der Behörden nicht fürchten. Nur für Pentachlorphenol gibt es seit Oktober 1996 eine Richtlinie, die Hausbesitzern viel Interpretationsspielraum eröffnet.
Vor allem den Nachweis, daß sich Gesundheitsschäden auf Holzschutzmittel zurückführen lassen, können Betroffene kaum erbringen. "Es ist äußerst schwierig, kompetente und unbestechliche Gutachter zu finden", meint der Frankfurter Anwalt Christoph Kremer, der schon Desowag-Geschädigte vertreten hat.
In Sachen DDT, verkündet denn auch das Berliner Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV), sei bisher kein "sicherer ursächlicher Zusammenhang" erkennbar. Das Gift könne ebenso in der Nahrung gesteckt haben.
Einige Nachwende-Karrieren legen jedoch die Vermutung nahe, daß es sich bei solchen Aussagen nicht allein um wissenschaftliche Erwägungen handeln muß. Etliche DDR-Holzschützer sind heute in gesamtdeutschen Ämtern oder Fachverbänden tätig. So gehörte der BgVV-Holzschutzmittelexperte Hans Reifenstein einst dem DDR-Gutachterausschuß an. Auch Horst Kirk, inzwischen 65, sitzt noch vor seinem alten Robotron-Computer in Eberswalde. Nur der Institutsname hat gewechselt: Kirk darf sich nun beim Materialprüfungsamt des Landes Brandenburg Abteilungsleiter nennen.
"Wir haben jahrelang auf die Ablösung von DDT gedrängt", beteuert Kirk und stellt klar: "Das Landesamt ist keine Nachfolgeeinrichtung des Instituts für Forstwissenschaften."
Der Hinweis scheint angebracht. Eine Klagewelle droht, die den Staat teuer zu stehen kommen kann. Der Bund ist nicht nur Alleineigentümer des letzten Hylotox-Produzenten Leuna-Werke GmbH. Er könnte womöglich als Rechtsnachfolger der DDR direkt angegangen werden: "Im Staatshaftungsgesetz" von 1969 garantierte die DDR Schadensübernahme für Folgen staatlicher Handlungen.
Kläger müßten allerdings einen langen Atem haben: Ein vergleichbarer Fall hat die Justiz bisher nicht beschäftigt. Frühestens in sechs Jahren könnte der Bundesgerichtshof in letzter Instanz entscheiden.
Doch anders als bei Gesundheitsschäden, sagt Anwalt Kremer, genügt, wenn es um die Sanierungskosten geht, ein - leichter nachzuweisendes - Risiko für die Bewohner. Grundsätzlich hätten da Schadensersatzklagen "gute Chancen".
Von Wendel und

DER SPIEGEL 50/1997
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