30.12.1996

Ein furchtbarer Schrei

Die Ärztin Heidrun Zimmermann über das Massaker an den Rot-Kreuz-Mitarbeitern in Tschetschenien

Von Doerry, Martin

SPIEGEL: Frau Zimmermann, wie sind Sie auf Ihre Arbeit in Tschetschenien vorbereitet worden?

Zimmermann: Nur kurz. Wir bekamen am Anfang unseres Einsatzes zwei sogenannte Briefings, eines beim Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf und eines in Naltschik im Süden Rußlands.

SPIEGEL: Worüber wurden Sie dabei informiert?

Zimmermann: Über das hohe Sicherheitsrisiko in Nowyje Atagi. Im September waren bereits zwei Mitarbeiter der Verwaltung des Krankenhauses für ein paar Stunden entführt worden. Man hat uns erzählt, daß die Situation sehr instabil ist und daß absolut nicht klar ist, ob der Waffenstillstand bis zu den für Januar ''97 geplanten Wahlen hält.

SPIEGEL: Wer hat das Rote Kreuz um medizinische Hilfe in Nowyje Atagi gebeten?

Zimmermann: Das IKRK handelt in der Regel aus eigenem Antrieb, es wartet nicht darauf, eingeladen zu werden. Aber natürlich muß die jeweilige Regierung die Einrichtung eines solchen Krankenhauses genehmigen. In diesem Fall wurde eine Schule entsprechend umgebaut.

SPIEGEL: Wie lautete Ihr Auftrag?

Zimmermann: Wir mußten Kriegsverwundete behandeln, also ausschließlich Soldaten oder zivile Opfer von Kampf-

handlungen. In der Regel waren das älte-

Das Gespräch führte Redakteur Martin Doerry.

re Verletzungen und deren Folgen, zum Beispiel häßliche Knochenmarksentzündungen nach Schußbrüchen oder die Rückverlagerung von künstlichen Darmausgängen nach Bauchschüssen.

SPIEGEL: Wie hoch war der Andrang an Patienten?

Zimmermann: Anfangs haben wir zwischen 50 und 60 Menschen stationär versorgt, außerdem 200 bis 300 ambulante Patienten pro Woche.

SPIEGEL: Wie gut war der Kontakt zur tschetschenischen Bevölkerung?

Zimmermann: Wir hatten ein großes Problem: Jeder von uns konnte sich nur mit Dolmetscher verständigen, das hat sicher zu vielen Mißverständnissen geführt.

SPIEGEL: Wurde Ihre Arbeit nicht begrüßt?

Zimmermann: Das war unterschiedlich. Wir haben mit unseren tschetschenischen Mitarbeitern im Krankenhaus ganz toll zusammengearbeitet, überwiegend. Daß die Autoritäten des Ortes so ihre eigenen Vorstellungen davon hatten, wie sie von diesem Einsatz profitieren könnten, muß man wohl verstehen.

SPIEGEL: Wieso profitieren?

Zimmermann: Da fließen enorme Gelder rein. Baustoffe, Lebensmittel müssen in großen Mengen gekauft werden, Krankenschwestern, Bauarbeiter und Techniker werden beschäftigt ...

SPIEGEL: Wie viele insgesamt?

Zimmermann: Etwa 100 Festangestellte und weitere 200 mit einzelnen Aufträgen. Ärger bekamen wir schon deswegen, weil wir einen Bauunternehmer aus Grosny angeheuert haben - und eben nicht aus Nowyje Atagi. Und weil das Baumaterial aus Dagestan beschafft wurde. Das hat zu erheblichen Spannungen geführt.

SPIEGEL: Wie haben sich die bemerkbar gemacht?

Zimmermann: Der Bürgermeister ist ständig gekommen und hat sich beschwert, hat verlangt, daß wir bestimmte Leute beschäftigen und andere nicht.

SPIEGEL: Es gibt in dem Ort bereits ein Krankenhaus. Wie haben dessen Ärzte auf den Rot-Kreuz-Einsatz reagiert?

Zimmermann: Die haben uns als Konkurrenz betrachtet. In Afrika, zum Beispiel, kommt das Rote Kreuz fast immer in Gebiete ohne jede medizinische Versorgung. Das war hier ganz anders. Die einheimischen Ärzte arbeiten zwar nach anderen Regeln als wir, aber die Betreuung war nicht schlecht. Es gab alle Medikamente, auch teure Antibiotika frei käuflich auf dem Markt.

SPIEGEL: Warum ist denn das Rot-Kreuz-Hospital dort überhaupt eingerichtet worden?

Zimmermann: Wir wußten das vorher nicht.

SPIEGEL: Dennoch hatten Sie viel zu tun?

Zimmermann: Infolge des Krieges war die ursprünglich ja kostenlose medizinische Versorgung in Tschetschenien sehr teuer geworden, jeder mußte für Ärzte und Medikamente sehr viel bezahlen. Und bei uns im Krankenhaus gab es das alles plötzlich wieder umsonst.

SPIEGEL: Haben Sie mal daran gedacht, die Mission vorzeitig abzubrechen?

Zimmermann: Ja, schon weil die Zahl der Patienten in den letzten Wochen nachließ, es wurde ja nicht mehr gekämpft. Wir mußten uns in letzter Zeit vor allem um Minenverletzungen kümmern, gerade bei Kindern, und dann um Unfälle: Die Tschetschenen haben einen absolut kindischen Umgang mit Waffen, als ob es Spielzeug wäre, unfaßbar.

SPIEGEL: Hat der nachlassende Andrang von Patienten die Situation entschärft?

Zimmermann: Nein, schon am 24. November sind nachts mal bewaffnete, maskierte Männer über den sehr hohen Zaun des Krankenhaus-Geländes geklettert und in den sogenannten Radioraum eingedrungen, der in unserem Wohnheim eingerichtet worden war. Unseren Delegationsleiter haben sie mit vorgehaltener Waffe bedroht, sie haben sämtliche Funk- und Radiogeräte sowie Satellitentelefone mitgenommen. Dann hörten wir sie draußen noch ein bißchen herumballern und fanden einen Zettel, auf dem so in etwa stand: Rotes Kreuz: Spione. Macht, daß ihr davonkommt.

SPIEGEL: Aber für wen hätten Sie spionieren sollen?

Zimmermann: Ich weiß es nicht. Am folgenden Morgen kam es schon zum nächsten Zwischenfall, einer unserer einheimischen Übersetzer wurde für kurze Zeit entführt - warum, ist unklar. Wir haben erst mal die Sicherheitsvorkehrungen verschärft; man durfte das Krankenhausgelände nicht mehr allein verlassen.

SPIEGEL: Hätten Sie nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt das Krankenhaus aufgeben und abreisen müssen?

Zimmermann: Zunächst wurde unsere Delegation nur verkleinert, wir haben frei werdende Stellen nicht mehr besetzt. Am Tag vor dem Anschlag, also am Nachmittag des 16. Dezember, bekamen wir dann einen langen Brief vom Bürgermeister und vom Kommandanten des Ortes. Einen Brief, in dem alle Beschwerden über uns noch mal sehr scharf formuliert wurden. Es hieß, wir hätten bestimmte Zusagen nicht eingehalten ...

SPIEGEL: Zum Beispiel?

Zimmermann: Also, daß wir den lokalen Autoritäten mehr Einfluß auf Entscheidungen des Krankenhauses einräumen wollten, daß wir versprochen hätten, dem örtlichen Hospital einen Krankenwagen und dem Bürgermeister ein Dienstfahrzeug zur Verfügung zu stellen - was aber alles nicht stimmte. Falls diese Forderungen nicht erfüllt würden, so endete der Brief, sei mit einem Vorfall zu rechnen, der "internationale Verwicklungen" auslösen werde.

SPIEGEL: Eine Warnung in letzter Minute?

Zimmermann: Nicht unbedingt. Wir alle sind davon überzeugt, daß der Brief mit dem Anschlag wenige Stunden später in keinem direkten Zusammenhang steht.

SPIEGEL: Warum?

Zimmermann: Weil es einfach zu schnell ging, wir konnten doch gar nichts mehr machen. Die Absender des Briefes wollten nur Druck auf uns ausüben.

SPIEGEL: Und wie haben Sie reagiert?

Zimmermann: Wir haben uns noch am selben Nachmittag zusammengesetzt und waren uns schnell einig, daß unsere Mission im Grunde nicht mehr fortgesetzt werden konnte, weil wir auf diese Forderungen nicht eingehen durften.

SPIEGEL: Aber vorerst wollten Sie weiterarbeiten?

Zimmermann: Ja, wir hatten noch am selben Abend eine Operation, eine Schußverletzung im Oberschenkel, an sich harmlos. Da hatte wieder mal einer mit dem Gewehr gespielt. Gegen Mitternacht konnte ich ins Bett.

SPIEGEL: Hat Sie die Drohung aus dem Brief nicht weiter beunruhigt?

Zimmermann: Doch, ich kam nicht richtig zur Ruhe. Kurz nach drei Uhr morgens wurde ich aus irgendeinem Grund wach, hörte dann geraume Zeit später einen Schuß, der aus dem Innenhof zu kommen schien. Ich hab'' so ein bißchen die Gardine von meinem Fenster gelupft, zunächst nichts Verdächtiges erkennen können - der Innenhof war beleuchtet - und wollte gerade wieder ins Bett, als zwei Männer am Fenster vorbeiliefen. Mein Zimmer lag im Erdgeschoß des Wohnheimes, und ich konnte nicht viel mehr als die Beine sehen. Ich habe gedacht, das seien unsere Wachen, die nur nachschauen wollten, wer da geschossen hat. In Nowyje Atagi wurde immer wieder geballert.

SPIEGEL: Was waren das für Wachen?

Zimmermann: Also wir hatten etwa acht bis zehn Tschetschenen aus dem Ort, die das Rote Kreuz als Wachen angestellt hatte, allerdings unbewaffnet. So sind nun mal die Vorschriften des IKRK.

SPIEGEL: Und was haben die beiden Männer weiter gemacht?

Zimmermann: Ich hörte, wie sie durch den Haupteingang ins Haus kamen, die schweren Holztüren schlugen hinter ihnen zu, sie rannten in den Flur im Erdgeschoß. Dann ein kräftiges Schlagen gegen eine Tür ganz in der Nähe, ich dachte aber immer noch, das seien unsere Leute. Sekunden später hörte ich einen fürchterlichen Schrei von einer Frauenstimme und dann so ein Plop-Geräusch.

SPIEGEL: Ein Schuß mit Schalldämpfer?

Zimmermann: Wahrscheinlich. In diesem Moment wußte ich, daß etwas Furchtbares geschehen war. Ich hab'' sofort versucht, mein Zimmer zu verschließen, in der Aufregung aber den Schlüssel nicht ins Schloß bekommen, bin dann unter den Schreibtisch gekrochen und hab'' den Stuhl davorgezogen, um mich irgendwie zu verstecken. Währenddessen polterten die Stiefel die Treppe nach oben, wieder bollerte es gegen eine Tür, wieder Plop-Geräusche, mehrfach diesmal. Kurze Zeit später kamen die Männer runter und rannten aus dem Haus. Instinktiv hatte ich das Gefühl: Die Gefahr ist vorbei.

SPIEGEL: Und wann waren Sie sich dessen sicher?

Zimmermann: Das dauerte noch. Ich krabbelte unter meinem Schreibtisch hervor und hörte aus meinem Funkgerät eine Schwester rufen: "Heidi, Heidi, wir sind überfallen worden, man hat auf uns geschossen." Ich dachte, daß es die Stimme der Nachtschwester Sheryl gewesen war, die auch im Erdgeschoß wohnte, und sagte nur: "Bleib in deinem Zimmer, ich komme." Sekunden später bin ich bei ihr und sehe sie blutüberströmt am Boden liegen.

SPIEGEL: Also ist sie nicht im Schlaf erschossen worden?

Zimmermann: Nein, sie war nach dem Klopfen offenbar aufgestanden, weil sie wohl dachte, daß sie im Schlaf ihr Funkgerät überhört hätte und daß man sie im Krankenhaus brauchte. Die Männer töteten sie mit einem Kopfschuß.

Ich habe fassungslos neben ihr gekniet und mich nur gefragt, wie es überhaupt möglich war, daß sie mich per Funk rief, bevor sie ermordet wurde. Während ich da saß, kamen auch schon eine andere Schwester sowie ein Verwaltungsmann, die mit mir zusammen in den Zimmern wohnten, die durch eine Schwingtür vom übrigen Flur getrennt waren.

SPIEGEL: Diese Tür hat Sie gerettet?

Zimmermann: Möglicherweise haben die Mörder gedacht, daß dahinter niemand mehr untergebracht war. Die beiden standen also für einen Moment genauso sprachlos wie ich vor der Toten. Dann wollte ich ins obere Stockwerk, um zu sehen, ob ich dort noch helfen kann. Aber die beiden haben gesagt: "Du bleibst hier, wir wissen doch gar nicht, ob die schon weg sind." Ich hab'' protestiert: "Ich muß hoch, ich spüre, daß sie nicht mehr da sind", ich bin dann wirklich hochgelaufen und hab'' in dem Zimmer von Oberschwester Fernanda nachgeguckt. Auch die lag vor der Tür, auf dem Rücken, tot, mit einem Kopfschuß. Sie war Spanierin, eine wirklich gute Freundin, ich kannte sie schon von einem Einsatz in Kenia.

SPIEGEL: Wer hatte Sie denn mit dem Notruf alarmiert?

Zimmermann: Eine andere Schwester, Charlotte Dong Jensen, ich hatte offenbar ihren Vornamen mit dem der Nachtschwester Sheryl verwechselt. Charlotte und eine Kollegin fand ich oben unverletzt. Die beiden erzählten mir, daß noch drei weitere im oberen Stockwerk tot waren: ein Techniker im Bett erschossen, zwei Schwestern in ihren Zimmern. Ich hab'' erst überprüft, ob noch medizinische Hilfe möglich war, bin dann raus aus dem Gebäude, um im zweiten Trakt des Wohnheimes nachzuschauen. Und dabei habe ich unseren Chirurgen getroffen, Günter Wimhöfer. Der sagte mir: "Der Christoph liegt angeschossen in seinem Bett."

SPIEGEL: Christoph Hensch, der Leiter der Rot-Kreuz-Delegation.

Zimmermann: Ja, der hatte nur einen Schuß in die Schulter abbekommen, war aber so ins Bett zurückgefallen, daß die wohl gedacht haben, er sei tot. Ich habe ihn dann erst mal versorgt, bin danach ins Nachbarzimmer gegangen, in der eine

weitere Schwester wohnte. Und die lag da auch mit Kopfschuß, atmete aber noch mit dieser typischen Schnappatmung, die kurz vorm Tode eintritt. Ich habe den Günter über Funk gerufen und ihm gesagt: "Die Gunhild lebt noch." Und er: "Ja, ich weiß, ich habe fünf Minuten bei ihr gesessen, es ist absolut hoffnungslos, wir können nichts machen, der Schädel ist zertrümmert, das Gehirn tritt aus. Laß sie in Ruhe, sie überlebt das nicht."

SPIEGEL: Wo haben Sie den Rest der Nacht verbracht?

Zimmermann: Im Gemeinschaftsraum, alle Überlebenden haben dort gewartet und immer wieder telefoniert. In der Nacht schneite es heftig. Und am nächsten Morgen, einem wunderschönen Morgen, lag das ganze Land unter einer dichten Schneedecke wie unter einem Leichentuch.

SPIEGEL: Wurden Sie von der Polizei verhört?

Zimmermann: Ach, es kamen alle möglichen Leute, vom Gesundheitsminister über hohe Offiziere, sicher auch Polizei, Spuren wurden gesichert. Nach langem Hin und Her durften wir noch am späten Vormittag zusammen mit den Toten das Land verlassen.

SPIEGEL: Haben Sie selber einen konkreten Verdacht, wer die Täter waren?

Zimmermann: Ich bin ziemlich sicher, daß es Tschetschenen waren. Wie wir später erfuhren, haben sie den einheimischen Wachleuten und Dolmetscherinnen noch gesagt: Ihr seid Tschetschenen. Wenn ihr euch still verhaltet, dann passiert euch nichts. Wahrscheinlich stammen die Täter aus derselben Ecke wie die des ersten Überfalls. Um uns nur zu vertreiben, hätte es aber nicht so vieler Morde bedurft. Da kommt ein ungeheurer Haß zutage, ein Haß sicher auch auf das Rote Kreuz, das den Moslems dort als christliches Symbol gilt.

SPIEGEL: Warum wurde in Tschetschenien nicht der Rote Halbmond eingesetzt?

Zimmermann: Über diese Frage wird jetzt wohl auch in Genf nachgedacht.

SPIEGEL: Seit 1990 sind 18 Mitarbeiter des Roten Kreuzes bei solchen Missionen umgekommen. Muß das Rote Kreuz vorsichtiger operieren?

Zimmermann: Man muß wohl darüber nachdenken, ob die Delegationen noch direkt in das Zentrum der Krisengebiete geschickt werden können. Vielleicht sollte man mehr in die Nachbarländer gehen, um dann die Verletzten jeweils einzufliegen. Aber wir dürfen auch nicht vergessen, daß in Tschetschenien noch Blutrache herrscht. Vielleicht haben wir nur jemanden beleidigt, ohne es zu wissen.

SPIEGEL: Werden Sie in Zukunft noch einmal für das Rote Kreuz in einem Krisengebiet arbeiten?

Zimmermann: Ja.

SPIEGEL: Frau Zimmermann, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Ein Killerkommando

tötete am Dienstag vorvergangener Woche sechs Mitarbeiter eines Rot-Kreuz-Krankenhauses im tschetschenischen Nowyje Atagi. Fünf Krankenschwestern und ein Techniker aus den Ländern Spanien, Norwegen, Neuseeland, Kanada und den Niederlanden wurden von Unbekannten durch Kopfschüsse regelrecht hingerichtet. Die Klinik für Opfer des Bürgerkrieges war erst Anfang September in der 20 Kilometer südlich von Grosny gelegenen Kleinstadt eingerichtet worden. Etwa 20 Ärzte, Schwestern, Techniker und Verwaltungsexperten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz arbeiteten dort, darunter auch seit dem 9. Oktober die deutsche Anästhesistin Heidrun Zimmermann, 50. Die Hamburger Ärztin war schon an vielen internationalen Einsätzen beteiligt, etwa in Simbabwe, Kenia, Tansania, Jamaika und auf den Philippinen. Dem Anschlag in Nowyje Atagi entging sie nur durch einen glücklichen Zufall.

[Grafiktext]

Das Attentat im Rot-Kreuz-Wohnheim in Nowyje Atagi Dezember 1996

[GrafiktextEnde]

Das Gespräch führte Redakteur Martin Doerry. * Oben: in Nowyje Atagi; unten: in Moskau.

DER SPIEGEL 1/1997
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.

DER SPIEGEL 1/1997
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Bei Spodats erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Ein furchtbarer Schrei