17.09.2012

MIGRATIONRepublik der Kinder

Weil ihre Eltern im eigenen Land keine Zukunft mehr sehen, wachsen in Moldau viele Minderjährige allein auf. Gemeinsame Momente erleben die Familien nur noch am Telefon.
Jeden Morgen, sieben Uhr, erwacht die Wut in Nadja Popa, wie eine Hitze, die aus dem Bauch aufsteigt. Popa lebt in einem Apartment im Süden Veronas, einer der schönsten Städte Italiens, in der jetzt der Sommerflieder blüht. Touristen kommen für romantische Wochenenden her. Sie sagt: "Ich bin nicht hier, um glücklich zu sein."
Zur selben Zeit erwachen ihre Kinder, Anastasia, 16, und Alexandra, 12, mehr als tausend Kilometer entfernt, in dem staubigen Dorf Nucăreni im Norden der Republik Moldau. Popas Töchter leben in einem Land, das allenfalls bekannt ist für Geschichten über Menschenhandel oder illegale Geschäfte mit Organen. Das Zimmer der Mädchen ist rosa gestrichen, sauber gewischt, auf dem Sofa sitzen akkurat aufgereiht Teddybären, ein Raum wie eine unbewohnte Puppenstube.
Anastasia und ihre Schwester Alexandra leben allein in dem Haus an der Schotterstraße. Vor der Schule füttern sie die Hühner; nachmittags pflügen sie Mais- und Kartoffelfelder. Sie waschen, putzen und schlagen Feuerholz im Wald. Die Mädchen führen ihren eigenen Haushalt. Das rosa Zimmer ist der Schauplatz einer Kindheit, in der Vater und Mutter fehlen.
Aus der Republik Moldau verschwand zuerst der bescheidene Wohlstand, dann gingen die Eltern. Zu Sowjetzeiten galt das Land noch als vergleichsweise reich, als Obst- und Gemüsegarten der Union. Heute ist es das ärmste Europas. Von vier Millionen Moldauern zog es eine Million ins Ausland. Spanien, Italien und Griechenland - für sie sind das Orte der Hoffnung. Die meisten Moldauer leben dort illegal. In den Dörfern ihrer Heimat bleiben Kinder und Alte zurück.
Anastasia, die ältere Tochter von Popa, blickt über das Zucchini-Feld vor ihrem Haus. Es hat lange nicht geregnet, die Blätter der Pflanzen hängen braun und tot herab. "Die Ernte wird nicht gut in diesem Jahr." Der Sommer war zu heiß, 40 Grad im Schatten. Anastasia sehnt sich nach dem Winter. Im Winter gibt es nicht viel zu tun. Früher saßen sie zusammen mit der Mutter im Wohnzimmer, unter Wolldecken, und häkelten. Es war ihre liebste Jahreszeit.
Das Mädchen singt leise vor sich hin, es ist seine Art, sich zu beruhigen. Manchmal singt es auch am Telefon. Seine Mutter lauscht dann am anderen Ende der Leitung.
"Ich weine oft stumm", sagt Nadja Popa, 36, "sie soll mich nicht hören." Popa sitzt in einem Straßencafé an der Piazza delle Erbe in der Altstadt von Verona, im Hintergrund das antike Amphitheater. Früher kämpften hier Gladiatoren, jetzt werden im Sommer abends für die Touristen Opern aufgeführt. Nadja Popa trägt einen weißen Sonnenhut. Wenn sie Kinder sieht, will sie mit ihnen reden und sie berühren. Aber sie traut sich nicht.
Anstatt ihre eigenen Töchter zu versorgen, kümmert sie sich um die Eltern von Fremden, die keine Zeit haben. Etwa 200 000 Moldauer leben in Italien. Die Sprache ähnelt der rumänischen, die sie in ihrer Heimat sprechen. Viele moldauische Frauen arbeiten wie Popa als "badante", als Altenpflegerinnen. Es ist ein 24-Stunden-Job, der mit Krankheit und Tod zu tun hat, aufreibend und schlecht bezahlt und daher unattraktiv für viele Westeuropäer.
Popa wohnt bei einem krebskranken Paar, für das sie kocht und putzt. Sie hilft, die Urinbeutel zu wechseln, sie hilft den beiden beim Waschen und geht mit ihnen spazieren. Sie tröstet den alten Mann, wenn er weint, weil die Krankheit ihn auffrisst. Häufig sitzen sie gemeinsam im Wohnzimmer und sehen sich Zeichentrickfilme im Fernsehen an. Popa denkt dann, dass ihre Kinder die Filme sehen sollten. Wenn sie ein Stück Kuchen isst, denkt sie, dass ihre Kinder den Kuchen probieren müssten. Oft schämt sie sich, weil sie nicht zu Hause ist.
700 Euro verdient sie im Monat. Jeden Tag hat sie zwei Stunden frei, jede Woche den gesamten Sonntag. Dann trifft sie ihre moldauischen Freundinnen in einem Park. In der Oper war sie noch nie, auch nicht im Kino, in Restaurants geht sie nur, wenn ihre Arbeitgeber sie einladen. Sie will kein Geld ausgeben. Sie spart, um ihr Haus in Moldau fertigzubauen.
Einmal ist sie mit einer Freundin an die Adria gefahren. All die glücklichen Familien saßen da am Strand. Als sie das Meer sah, so wunderschön, bekam sie kaum noch Luft.
Vor mehr als sechs Jahren brach Nadja Popa nach Italien auf. Ihre Töchter Anastasia und Alexandra waren da gerade neun und fünf Jahre alt.
Das Geld, das Popa zu Hause auf den Feldern verdiente, reichte zwar für das Nötigste, aber nicht für ein Leben mit Perspektive. Die moldauische Landwirtschaft hat sich nie richtig erholt vom Zerfall des Sowjetreichs. Die alten Kolchosen wurden aufgelöst, die Produktivität stagnierte. Industrie gab es kaum. Das Land galt als politisch instabil, das schreckte Investoren ab und vertrieb viele Moldauer ins Ausland.
Auch Nadja Popa. Sie leiht sich damals 3700 Euro von Verwandten und einer Bank, um die Schlepper zu bezahlen. Am 10. Dezember 2005 beginnt ihre Reise, die mehr als zwei Wochen dauern wird. Einen Großteil der Strecke legt Popa zu Fuß zurück. Um die Grenze der Ukraine nach Ungarn passieren zu können, wandert die Gruppe über einen Gebirgspass in den Karpaten. Es ist eiskalt. Sie trinken geschmolzenen Schnee.
"In den Bergen ist ein Mädchen abgestürzt. Die Schlepper wollten keinen Ärger mit der Mutter. Also haben sie die Mutter hinuntergeworfen", sagt Anastasia, die ältere Tochter, "dann sind sie einfach weitergegangen." Sie sitzt in ihrem rosa Kinderzimmer, das Gesicht nass vom Weinen. Die Mama habe das so erzählt. Die Schlepper hätten gedroht, jeden zu ermorden, der darüber spricht. Ihre Mutter wird später sagen, sie wisse nichts von dem Vorfall.
Drei Wochen erreicht kein Anruf die Mädchen. "Ich hatte Angst, dass sie tot ist", sagt Anastasia. Jede Nacht drückt sie ihre kleine Schwester an sich und sagt immer wieder: "Mama kommt zurück. Sie kommt bestimmt zurück."
Viereinhalb Jahre lang sehen die Mädchen ihre Mutter nicht wieder. Sie lebt damals illegal in Italien und kann nicht ausreisen, zu groß ist die Gefahr, an der Grenze festgenommen zu werden. An keinem Geburtstag ist sie da, nicht an Weihnachten, nicht, als der Vater nach ein paar Monaten die Familie verlässt, nicht, als Alexandra sich weigert, zur Schule zu gehen, und auch nicht, als die Kleine wochenlang in einem Krankenhaus liegt, die Knochen brüchig von der schlechten Ernährung.
"Damals wäre ich fast verrückt geworden", sagt Popa. Nachts kann sie nicht mehr schlafen, bis zu siebenmal täglich ruft sie die Mädchen an. "Ich war so hilflos."
Auch nach all den Jahren ist Nadja Popa in Italien eine Fremde geblieben. Ihre Abende verbringt sie in der kleinen Wohnung des kranken Ehepaars. Ausgehen will sie nicht. "Ich bin froh, dass ich die Stelle habe", sagt sie, "das sind gute Menschen."
Popa läuft durch die Gassen in der Innenstadt und bleibt vor Schaufenstern stehen. Sie trägt ein geblümtes Kleid aus Polyester, ihre mintgrünen Perlenohrringe hat sie in einem Drogeriemarkt gekauft. Bei Louis Vuitton gefallen ihr die Handtaschen, bei Gucci sieht sie sich gern die Kleider an. "Ich gucke nur", sagt sie und geht schnell weiter.
Einmal im Monat schickt Popa ein 40 Kilogramm schweres Paket in das staubige Dorf zu ihren Töchtern. Eine ganze Armada von Minibussen pendelt zwischen Italien und Moldau. Die Fahrer überbringen nicht nur Pakete, auch Geld. Rund 1,1 Milliarden Euro schicken die Migranten jedes Jahr nach Hause, das entspricht knapp einem Viertel des Bruttoinlandsprodukts und mehr als dem gesamten Staatsbudget. Das Geld bewahrt viele Familien vor der Armut, die strauchelnde Wirtschaft rettet es nicht.
In Popas Paketen stecken Jeans und Schuhe, Hello-Kitty-T-Shirts, Schlafanzüge, Spaghetti, Schokolade, Orangen und Bananen, sogar Spülmittel und Toilettenpapier. Im Bad der Mädchen liegt eine Handseife "Fragola", in der Küche stehen Panettone im Schrank, sogar die Zucchini-Samen für das nächste Frühjahr sind aus Italien. "Ich will die Sachen nicht", sagt die kleine Alexandra ihrer Mutter abends am Telefon, "du sollst kommen."
Rund 250 000 Kinder gibt es in Moldau, deren Väter oder Mütter im Ausland leben, schätzt das Informationszentrum für Kinderrechte in der Hauptstadt Chişinau. Einige wohnen bei ihren Großeltern oder Nachbarn, andere ganz allein.
Ion, 15, erzieht sich seit vier Jahren selbst. Seine Eltern leben in Moskau und arbeiten für ein Busunternehmen. Sie überweisen jeden Monat rund 200 Euro. Ihrem Sohn haben sie eine Kuh, ein Pferd und ein Kaninchen gekauft, damit er beschäftigt ist. Zuletzt haben sie ihm auch einen Motorroller geschenkt. Zu Besuch kommen sie nur einmal im Jahr.
"Ich bin darüber hinweg", sagt Ion und guckt zur Seite, ein schmaler, blonder Junge, der nicht mehr weinen will. Auf die Frage, ob seine Eltern sich verändert hätten, sagt Ion, sie seien "viel schöner geworden". Seine Mutter trage jetzt hohe Schuhe und Lippenstift. Jeden Abend sprächen sie über Skype miteinander. Alles sei in Ordnung. Seine Schwester und er kämen sich nicht in die Quere. Jeder habe seine Pflichten. Die Schwester sei für "die Dinge im Haus zuständig". Er selbst übernehme alle Aufgaben, die draußen anfallen. Tiere füttern, Stall ausmisten, Wasser vom Brunnen holen.
Wenn er einmal erwachsen ist, möchte Ion auch Kinder. Dabei hat er kaum eine Vorstellung vom Leben in einer Familie. Wie es gewesen sei, als Mutter und Vater noch im selben Haus wohnten, daran erinnere er sich nicht so richtig. Sein jetziges Leben erscheint ihm "völlig normal".
Ein ganzes Land hat in den vergangenen Jahren seine Koordinaten verändert. Traditionell ist den Moldauern die Familie heilig. Doch die Realität hat sich längst vom Wunschbild entfernt: Die Scheidungsrate steigt, die Geburtenrate sinkt. Eheleute leben einen Großteil des Jahres voneinander getrennt. Kinder müssen allein zurechtkommen.
Moldau droht angesichts der Abwanderung zu kollabieren. Selbst Hochschulabsolventen gehen, weil sie im Ausland als Erntehelfer oder Putzkräfte mehr verdienen. Inzwischen entscheiden sich viele, das Land für immer zu verlassen, so wie Tatjana Radu, 40. Von dem Geld, das sie als Putzfrau und Altenpflegerin in Italien verdiente, wollte sie eigentlich ein Haus in Cîrpeşti im Süden der Republik bauen. Dort, wo auf den Straßen noch Eselskarren fahren und Toiletten nur Löcher im Boden sind. Jetzt aber will sie ihre Töchter nach Italien holen.
Als sie die drei Mädchen zurückließ, waren sie acht, zehn und zwölf Jahre alt. Sie lebten allein in zwei kargen Räumen im Gebäude einer ehemaligen Kolchose, nebenan der Gänsestall, um die Ecke die Schweine. Olga, die Älteste, flocht jeden Morgen die Haare ihrer Schwestern und machte einmal die Woche Schafskäse. Von dem Geld, das die Mutter an einen Patenonkel schickte, kam nicht viel an bei ihnen.
Nun ist Tatjana Radu gekommen, um ihre Töchter zu holen. Sie stehen vor dem schweren Metalltor der alten Kolchose und weigern sich, das Grundstück noch einmal zu betreten. "Ich will nie wieder zurück an diesen Ort", sagt Olga. Bald wird sie gemeinsam mit ihrer Mutter in einen Bus nach Modena steigen.
Nadja Popas Gehalt ist viel zu gering, um das Leben ihrer Töchter in Verona zu finanzieren. Vor drei Jahren haben ihre Arbeitgeber eine Aufenthaltsgenehmigung für sie beantragt. Sie bekam sie, dank einer Amnestie, die Italien in unregelmäßigen Abständen für illegale Einwanderer erlässt. Seither fährt sie einmal im Jahr für zwei Wochen in den Urlaub nach Moldau. Diesmal zum Schulabschlussfest ihrer älteren Tochter. Popa ist unzufrieden mit Anastasias Noten. Sie glaubt, ihre Tochter hätte es besser gekonnt. Zusammen fahren sie nach Chişinau und kaufen ein weißes Kleid. Sie können nicht aufhören, einander zu berühren. Anastasia sagt, es sei nicht zu fassen, dass die Mutter da sei. "Sie fehlt mir, obwohl sie hier ist."
Die Mutter macht sich Sorgen, weil die kleine Alexandra so stumm ist, rumsitzt und ins Nichts starrt. Wenn sie noch einmal vor der Entscheidung stünde, sie würde ihre Töchter nicht wieder allein lassen, sagt Popa. Sie glaubt, sie habe ihnen geschadet.
Am Samstagnachmittag, 16.30 Uhr, steigt sie in eine Maschine der Air Moldova, Direktflug von Chişinau nach Verona.
Von Nicola Abé

DER SPIEGEL 38/2012
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