05.02.1996

ZeitgeschichteGemeinsam auf der Barrikade

Erstmals veröffentlichte Dokumente zum Verhältnis zwischen China und der DDR belegen die ideologische Allianz der Betonköpfe in Peking und Ost-Berlin gegen die Reformkräfte in Moskau: Noch kurz vor der Wende buhlten SED-Spitzen um Beistand aus Fernost. Maos Erben gelobten Hilfe bei der Verteidigung des Sozialismus.
Zu Hause rebellierte das Volk, in Fernost plauderten die Genossen über Goethe: Als Egon Krenz am 26. September 1989 dem chinesischen KP-Chef Jiang Zemin in Peking seine Aufwartung machte, hatte die Endzeit des SED-Regimes schon begonnen.
Auch bei den Gastgebern war die sozialistische Welt nicht mehr in Ordnung. Chinas Führer, seit der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung auf dem Platz des Himmlischen Friedens knapp vier Monate zuvor international geächtet, gierten nach Zuspruch und Anerkennung.
Da schien selbst ein Verlierer der Weltgeschichte wie Krenz willkommen. In der für beide so bedrohlichen Krisenlage nahm der Dialog des Chinesen mit dem Deutschen fast surreale Züge an.
Er sei ein Freund der deutschen Klassik, beteuerte Jiang, der Weimar besucht hatte, Faust beeindrucke ihn "immer wieder". Schon früh habe er dieses "geniale Werk der Weltliteratur" gelesen, aber erst in "reiferen Jahren" sei ihm dessen "ganze Gedankenfülle" aufgegangen. Im Gegenzug sparte Krenz nicht mit reichlichem Selbstlob, rühmte die Traditionspflege der DDR, insbesondere die "Weimartage der Jugend".
Dann rückten in der Großen Halle des Volkes die Genossen auch politisch enger zusammen. Nach jahrzehntelanger ideologischer Feindschaft, geprägt vom bitteren Zerwürfnis zwischen Moskau und Peking, entdeckten Chinesen und Ostdeutsche den Wert kommunistischer Solidarität wieder: "Wir sind dankbar", beteuerte Jiang, "für die Gefühle brüderlicher Verbundenheit."
Der Lächler Krenz, ein Kaderprodukt des Arbeiter-und-Bauern-Staats auf deutschem Boden, landete kurze Zeit später im politischen Aus; der blasse chinesische Apparatschik hingegen, ein Verlegenheitskandidat der KP-Gerontokratie, sichert den Sozialismus im Riesenreich noch heute mit gnadenloser Verfolgung der Opposition.
Ihren Gedankenaustausch fand der Berliner Politologe Werner Meißner penibel aufgezeichnet in den Aktenbergen des ehemaligen Parteiarchivs der SED. Die Protokolle führen die DDR-Bosse als realitätsferne Betonköpfe vor, wenn sie - wie Krenz - nur Wochen vor der Wende in Peking versichern: "Die Lage ist stabil."
Zugleich enthüllt die Quellensammlung über die Beziehungen zwischen der DDR und China, wie sehr sich unter sozialistischen Bruderstaaten "klischeebeladene Wunschbilder, rationale Planungen und machtpolitisches Kalkül" (Meißner) vermischten*.
Der SED-Staat und die Volksrepublik, beide 1949 gegründet, suchten Annäherung stets dann, wenn ihre Herrschaft durch Reformansätze in Moskau bedroht schien. Im Sommer 1989 war es Gorbatschows Perestroika, die mithalf, eine "Achse Ost-Berlin-Peking" (Meißner) zu schmieden.
Überschwenglich bedankte sich Jiang Zemin nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens bei den Deutschen für die "Solidarität in der komplizierten Situation des konterrevolutionären Aufruhrs". Schon vier Tage nach dem Blutbad hatte die DDR-Volkskammer eine Ergebenheitsadresse _(* Werner Meißner (Hrsg.): "Die DDR ) _(und China 1949 bis 1990". Akademie ) _(Verlag, Berlin. )
an das "chinesische Brudervolk" gerichtet und den Militäreinsatz als Wiederherstellung von "Ordnung und Sicherheit" gepriesen.
"Klassensolidarität", schwadronierte Krenz, sei für die "Kommunisten der DDR eine Sache der Klassenehre und Klassenpflicht." Schließlich, so der SED-Mann, stehe man "auf der Barrikade der sozialistischen Revolution" dem gleichen Gegner gegenüber.
Die Führung in Ost-Berlin, die mit ihrer China-Politik über vier Jahrzehnte lang fast immer im sicheren Fahrwasser der sowjetischen Großmacht gesegelt war, suchte Halt beim Reich der Mitte - in der illusionären Hoffnung, sich unter die Rockschöße der fernen Großmacht begeben zu können, während der nahe Protektor in Moskau sich abzuwenden begann.
Es war das zweite Mal seit Gründung der Volksrepublik China und der DDR, daß es zu einem solchen Zweckbündnis kam. Die erste Annäherung entstand, nachdem Sowjetchef Nikita Chruschtschow auf dem 20. Parteitag der KPdSU 1956 mit Stalins Verbrechen abgerechnet hatte. Damals fürchteten der Chinese Mao Tse-tung wie der Sachse Walter Ulbricht, die Kritik am Personenkult könne die Macht der Kommunisten in Frage stellen. Zu Recht: In Ungarn, Polen und China formierte sich damals breiter Protest gegen die KP-Diktatur.
Der Große Steuermann und der kleine Stalin-Verschnitt lernten sich 1956 persönlich kennen: Bei Ulbrichts Peking-Besuch fachsimpelten die beiden über Fleischverbrauch und Stahlproduktion und fragten teilnahmsvoll nach politischen Feinden. Mao: "Gibt es bei Ihnen auch Konterrevolutionäre?"
Stolz erläuterte der Deutsche ("Unsere Großbauern sind anders als Ihre") seinen Plan, die kapitalistische Bundesrepublik zu überflügeln: "Wir müssen erreichen, daß die Lebenslage bei uns besser wird als in Westdeutschland."
Der weise Mao reagierte skeptisch: "Wann können Sie den Lebensstandard übertreffen?" Ulbricht: "Bei großer Anstrengung 1960." Mao insistierte: "Vielleicht erst später?" Ulbricht: "Wir müssen jetzt, sonst ist es gefährlich." Mao: "Sie haben einen großen Wunsch."
Ulbricht behauptete, die revanchelüsterne Bundesrepublik werde irgendwann mit Gewalt über ihre westeuropäischen Nachbarn herfallen: "Natürlich werden sie bei den Franzosen anfangen, dann kommen die Belgier dran."
Daß auch Berufsrevolutionär und Chefideologe Mao ("Der Teufel - das ist der Kapitalismus") mit seinem Urteil danebenliegen konnte, beweisen die Worte des Vorsitzenden zum Thema Tibet. "Wir haben dieses Gebiet für den Sozialismus gerettet, die Bevölkerung glaubt nicht an den Dalai Lama", erklärte er 1959, kurz nach der Niederschlagung des anti-chinesischen Aufstands vor Gästen aus der DDR.
Und mit entwaffnender Offenheit enthüllte er, wie er 1,2 Millionen unbotmäßige Tibeter unterjochen wollte - durch den massiven Zuzug von Chinesen: "Wir werden die Bevölkerung um 1,8 Millionen erhöhen", lautete Maos einfaches Rezept, an das sich seine Nachfolger noch heute halten.
Maos katastrophales Experiment der Zwangskollektivierung auf dem Lande rühmten die Deutschen hymnisch: China beim Großen Sprung nach vorn sei "jung wie die Morgensonne am Horizont", dichtete ein SED-Kader.
Im Januar 1961 bettelte der von Lebensmittelknappheit geplagte DDR-Chef Ulbricht in einem Brief an Mao um "Rohstoffe für unsere Margarineproduktion" - obwohl damals in China selbst eine akute Hungersnot herrschte. Und nach dem Mauerbau im August wiederholte Chinas staatlich gelenkte Presse brav DDR-Parolen: " . . . fordern immer mehr westdeutsche Einwohner Asyl in der DDR".
Aber allmählich wurde der Umgang undiplomatisch rüde. "Die Chinesen zeigen uns die kalte Schulter", beschwerte sich DDR-Botschafter Josef Hegen schon am 1. November 1961 aus Peking. Zum 12. Jahrestag der Arbeiterund-Bauern-Republik meldete der erboste Diplomat: "Kontakte bestehen zur Zeit nur auf unterster Linie."
Das Zerwürfnis zwischen der Sowjetunion und China gipfelte drei Jahre nach Beginn der chinesischen Kulturrevolution 1966 in bewaffneten Auseinandersetzungen am sibirischen Grenzfluß Ussuri. Prompt beschimpfte Peking die Bruderländer der Sowjetunion als Lakaien Moskaus. Der Warenaustausch schrumpfte, Kulturprogramme wurden storniert, und Chinas Studenten verließen die DDR, um in der Heimat an der Großen Proletarischen Kulturrevolution teilzunehmen.
Dort zogen Mao-Bibeln schwenkende Rotgardisten nicht nur gegen "akademische Autoritäten" und "reaktionäre Machthaber innerhalb der Partei" zu Felde, sondern provozierten auch ausländische Vertreter in Peking. Die DDR-Botschaft berichtete im Januar 1967 über tätliche Angriffe auf Mitarbeiter; Demonstranten bedrohten den Schulbus, Diplomatenkarossen wurden beschmiert.
Peking reagierte auf den Protest der DDR-Mission mit Mao-Sprüchen, schimpfte auf die "Revisionistenclique der DDR" und rügte die Demarche gar noch als "Gipfel der Schamlosigkeit".
Zur Vergeltung schickten die DDR-Behörden des Nachts ein paar kräftige Genossen zur chinesischen Botschaft in Berlin-Karlshorst. Das Rollkommando riß die Schaukästen aus dem Mauerwerk und warf sie samt Mao-Bildern auf bereitstehende Lastwagen. Chinas Diplomaten schäumten.
Die gefährlich aufgeladene Stimmung führte Wochen später fast zum politischen GAU: Am 27. Juni raste ein Wagen der chinesischen Botschaft in der Nähe von Neustrelitz unter ungeklärten Umständen in einen Lastwagen, vier Chinesen, darunter der Geschäftsträger, starben.
Schon am nächsten Tag, noch bevor die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen hatte, sannen die Chinesen auf Rache für ihre toten Genossen; sie glaubten offenbar an ein Attentat. Auf Wandzeitungen an den Fenstergittern der Botschaft forderten sie: "Blut muß mit Blut beglichen werden."
Bis lange nach Maos Tod im September 1976 blieb das Verhältnis geprägt von "offener Distanz" (Meißner). Auch die Öffnung Chinas unter KP-Patriarch Deng Xiaoping betrachteten DDR-Experten mit Skepsis.
Das änderte sich erst, als die DDR durch die Reformpolitik Michail Gorbatschows immer mehr unter Druck geriet - nun wurden die Chinesen plötzlich zu interessanten Partnern. Denn deren rasanter wirtschaftlicher Umbau beseitigte zwar maoistische Dogmen und propagierte ketzerisch: "Werdet reich"; doch die Herrschaft der Partei blieb oberstes Gebot. Noch bevor Staats- und Parteichef Erich Honecker im Oktober 1986 zu einem Besuch nach Peking aufbrach, versprach Chinas Außenminister seinem DDR-Kollegen Oskar Fischer: "Die deutschen Genossen sollen sich wie zu Hause fühlen."
Eifrig beölten Gäste und Gastgeber einander mit Komplimenten und Freundlichkeiten. Chinas damaliger KP-Chef Hu Yaobang versicherte Honecker, an der Wiedervereinigung sei Peking nicht gelegen - und berief sich dabei zur Genugtuung der Ostdeutschen ausgerechnet auf den Bonner Regierungschef. "Die Spaltung Deutschlands", zitierte der Chinese Kanzler Kohl, "wird lange Zeit existieren."
Honecker prahlte mit guten Beziehungen zu seinem "wirklichen Freund" Oskar Lafontaine. Der Saar-Ministerpräsident müsse sich daheim mit "vielen Schwierigkeiten" befassen (Honecker: "Allein an meinem Geburtsort sind 20 Prozent der Werktätigen arbeitslos"). Dennoch sei Lafontaine "ein sehr reger Kämpfer gegen die Militarisierung der Welt".
Nach "anregenden Gesprächen" erfuhr Honecker die höchsten Weihen eines Staatsbesuchers - eine Audienz bei Chinas rotem Kaiser Deng Xiaoping. "Ich habe Ihrem Land keinen offiziellen Besuch abgestattet", erinnerte sich der damals 82jährige, "dennoch war ich einmal bei Ihnen" - er meinte das Jahr 1926. Noch immer tief gerührt erzählte Deng, wie er auf dem Weg von Paris nach Moskau in Berlin bei einem Arbeiterehepaar übernachtet habe: "Sie ließen mich in ihrem Bett schlafen und legten sich selbst auf den Fußboden. Sie haben das Beste, was es damals zu essen gab, besorgt."
Doch auch über Einzelheiten moderner chinesisch-deutscher Zusammenarbeit zeigte sich Deng im Bilde: "Während der Asienspiele haben chinesische Schwimmer erstmals sehr viele Goldmedaillen errungen", bedankte er sich für die Hilfe von DDR-Sportexperten. "Der Trainer arbeitet nur ein Jahr", wunderte sich der KP-Senior, der damals selbst noch regelmäßig schwamm, "und erreicht solch große Fortschritte." Inzwischen weiß jeder warum.
DDR-Unterstützung suchten Pekings Kommunisten für ein heikles Problem: den Abzug der vietnamesischen Truppen aus Kambodscha. Die Präsenz Zehntausender kampferprobter Soldaten Hanois, die mit ihrem Einmarsch in Pnom Penh das Terrorregime der Roten Khmer vertrieben hatten, störte das strategische Gefüge an Chinas Südgrenze. Honecker sollte offenbar vorfühlen, ob Moskau bereit wäre, seine Bundesgenossen in Hanoi zum Rückzug zu bewegen. Als Gegenleistung dürfe er mit einer symbolträchtigen Geste von höchster Bedeutung winken: Deng Xiao-ping, so die Chinesen, wäre bereit, die Sowjetunion zu besuchen - ein diplomatischer Kotau des Altkommunisten vor Reformer Gorbatschow.
Die Reise kam nicht zustande, selbst ohne den Bußgang Dengs drängte die Sowjetunion damals auf Vietnams Truppenabzug. Trotzdem blieben die ideologischen Gräben zwischen Peking und Moskau bestehen. Gorbatschows Besuch in Peking 1989 wurde überschattet von den Studentendemonstrationen: Der Gast aus Moskau gelangte nur über den Hintereingang der Volkshalle zum Staatsbankett.
Nach der Niederschlagung der Demokratiebewegung schlossen die Genossen in Peking und Ost-Berlin eine Allianz: gegen alle "Ansätze zur Liberalisierung des politischen Systems im Interesse des Machterhalts der in beiden Staaten herrschenden Nomenklatura", wie Meißner analysiert.
"Wir unterstützen die Anstrengungen der DDR, entschieden am Sozialismus festzuhalten", tönte Politbüro-Mann Qiao Shi im September 1989 und fand für SED-Promi Krenz tröstende Worte: "Wir sind alle Kommunisten, unser Leben besteht im Kampf."
Der so gestärkte Besucher prophezeite sechs Wochen vor dem Fall der Berliner Mauer: "Die imperialistischen Kräfte der BRD unternehmen alles, um den Eindruck zu suggerieren, daß der Sozialismus auf deutschem Boden nur eine Episode bleiben würde. Diese Strategie ist aber auf Sand gebaut."
Ein Jahr später, am 3. Oktober 1990, gratulierte Chinas stellvertretender Ministerpräsident Wu Xueqian dem Bonner Botschafter in Peking: Er freue sich, daß "Deutschland seine Einheit in Frieden verwirklicht" habe. Y
"Wir sind Kommunisten, unser Leben besteht im Kampf"
* Werner Meißner (Hrsg.): "Die DDR und China 1949 bis 1990". Akademie Verlag, Berlin.

DER SPIEGEL 6/1996
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