24.09.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH

Wir sind alle etwas absurd

Von Voigt, Claudia

Joanne K. Rowling, die Erfinderin von Harry Potter, über den Schock des plötzlichen Ruhms, über Erfolg und Freiheit und ihren ersten Roman für Erwachsene

Es sind nur ganz gewöhnliche Kopien, ein etwa drei Zentimeter hoher Stapel, doch es wird ein großes Geheimnis darum gemacht. Nachts liegen die Blätter in einem Tresor des Ullstein-Verlags in Berlin. Als der SPIEGEL aus Anlass des ersten Romans von J. K. Rowling nach Harry Potter um ein Interview mit der Schriftstellerin bat, war noch ungewiss, ob sie gestatten würde, dass Journalisten das neue Manuskript vor dessen Veröffentlichung am 27. September lesen. Doch nun liegen die 576 Seiten da, in einem sonnendurchfluteten Konferenzraum bei Ullstein. Das Buch heißt "Ein plötzlicher Todesfall"; der erste Satz lautet: "Barry Fairbrother wäre lieber zu Hause geblieben."

Das ist er aber nicht, der Held von Rowlings erstem Roman für Erwachsene. Aus Anlass seines Hochzeitstages geht er mit seiner Frau essen und stirbt bereits auf der dritten Seite an einem Aneurysma. Mit seiner Familie lebte Fairbrother in Pagford, einem prächtigen Städtchen in Westengland. Er war ein Aufsteiger, aufgewachsen in einer benachbarten Sozialsiedlung namens Fields, und vor seinem Tod hatte Fairbrother dafür gekämpft, dass dieses Viertel weiterhin zu Pagford gehören sollte. Rowling zeichnet das Gesellschaftspanorama einer englischen Kleinstadt, sie erzählt von einer erfolgreichen indischen Arztfamilie, von einem Familienvater, der heimlich Frau und Kinder schlägt, von einem politischen Wortführer, der so mächtig wie fett ist, und von vier Teenagern, die aufbegehren gegen den Muff einer allzu selbstzufriedenen Mittelschichtswelt.

Rowling, 47, gehört heute zu den reichsten Frauen Großbritanniens. Ihre sieben Harry-Potter-Bände wurden in 72 Sprachen übersetzt und verkauften sich weltweit rund 450 Millionen Mal. Ihr Vermögen wird auf fast 700 Millionen Euro geschätzt, 120 Millionen Euro soll sie allein in den vergangenen Jahren gespendet haben. Als sie den ersten Potter-Band 1997 veröffentlichte, lebte sie als alleinerziehende Mutter mit Geldsorgen in Edinburgh. Hier wohnt sie auch heute noch. Zum Interview empfängt sie in ihrem Büro in der Innenstadt. Sie lässt nicht auf sich warten, ist freundlich und überhaupt sehr bemüht, sich nicht wie ein Star zu benehmen.

SPIEGEL: Mrs. Rowling, in Ihrem neuen Roman gibt es keine Zauberei und keinerlei Magie. Sind Sie froh, dass es damit vorbei ist?

Rowling: Ich habe das Magische, glaube ich, wirklich ausgeschöpft, und es hat mir riesigen Spaß gemacht, aber nun liegt das erst mal hinter mir. Wenn es eine Verbindung gibt zwischen Harry Potter und meinem neuen Roman, dann ist es mein Interesse an Charakteren.

SPIEGEL: Haben Sie nach dem letzten Band von Harry Potter jemals den Gedanken gehabt, das Schreiben zu beenden?

Rowling: Nein, das habe ich nicht mal in Erwägung gezogen. Ich habe mein ganzes Leben lang geschrieben und werde immer schreiben. Ich habe mir allerdings manchmal selbst gesagt, dass ich nicht unbedingt noch etwas veröffentlichen muss. Durch den Erfolg von Harry Potter habe ich maximale Freiheit, ich kann meine Rechnungen zahlen, ich muss niemandem mehr etwas beweisen.

SPIEGEL: Kann so viel Freiheit nicht auch zu einer Schreibblockade führen?

Rowling: Dafür schreibe ich zu gern. Das Problem ist eher, dass Harry Potter längst auch viele geschäftliche Aufgaben mit sich bringt, so dass ich seltener zum Schreiben komme, als ich möchte. Außerdem habe ich drei Kinder, aber ich bin es gewohnt, um meine Kinder herum zu arbeiten. Gestern beispielsweise hatte ich einen wunderbaren Schreibtag. Ich habe die Kinder für die Schule fertiggemacht,

und als mein Mann mit ihnen aus dem Haus war, habe ich mir in der Küche ein Frühstück zubereitet. Noch im Pyjama habe ich das Frühstück mit ans Bett genommen, mir meinen Laptop geschnappt und vier Stunden im Bett gearbeitet. Herrlich.

SPIEGEL: Warum haben Sie sich entschieden, nach Harry Potter ein Buch für Erwachsene zu schreiben?

Rowling: Ich denke nicht darüber nach, an wen sich meine Bücher richten. Ich hatte die Idee, einen Roman zu schreiben, rund um eine politische Wahl in einer Kleinstadt, weil ich glaube, dass man auf diese Weise viel über die Gesellschaft und die unterschiedlichen Schichten erzählen kann. Dabei hatte ich die englischen Romane des 19. Jahrhunderts im Kopf.

SPIEGEL: "Ein plötzlicher Todesfall" spielt in einem fiktiven westenglischen Städtchen. Gleich zu Beginn stirbt Barry Fairbrother, der ein angesehenes Mitglied des Gemeinderats war. Daraufhin entbrennt ein Kampf um seine Nachfolge. Warum spielt das Ganze in einer Kleinstadt?

Rowling: Erst mal, weil ich in einer ähnlichen Stadt wie Pagford aufgewachsen bin und das Leben dort gut kenne. Und als Schriftsteller bietet einem so eine überschaubare Welt die Möglichkeit, genau zu untersuchen, wie sich die Handlungen einzelner Personen auf das Leben der anderen auswirken. Es ist doch so, dass wir im Geheimen alle etwas absurder sind, als wir nach außen zugeben. Das hat mich interessiert. Und auch, welche Abhängigkeiten und Süchte wir dulden, um unsere gesellschaftlichen Rollen angemessen zu spielen. Es gibt in dem Roman einen Familienvater und Arzt, der ein Workaholic ist, es gibt eine angesehene Ehefrau, die viel mehr trinkt, als ihr guttut, und zwei Charaktere, die sich mit Essen trösten. Das sind lauter Süchte, die wir stillschweigend akzeptieren, auch wenn ab und zu mal darüber berichtet wird, dass der durchschnittliche Alkoholkonsum zu hoch ist oder die Menschen zu fett werden. Dabei haben diese Süchte einen zerstörerischen Effekt.

SPIEGEL: Ein großes Thema in dem Buch ist die Scheinheiligkeit der Mittelschicht. Was interessiert Sie daran?

Rowling: Es ist eine unangenehme Tendenz im menschlichen Miteinander, dass wir mit immer weniger Empathie aufeinander schauen. Stattdessen urteilen wir über andere, über die wir eigentlich gar nicht urteilen können, weil wir sie viel zu wenig kennen. Das Gefühl, wir könnten niemals so tief sinken wie irgendein Nachbar oder eine Person, der wir uns überlegen glauben, stärkt nun mal die Selbstachtung. Ich glaube, dass mangelnde Empathie der Grund vielen Übels ist. Und ich glaube, das zerrüttet unsere Gesellschaft. In Großbritannien gibt es immer weniger echte Großzügigkeit, und damit meine ich keine monetäre Großzügigkeit, sondern Freundlichkeit und Verständnis für andere.

SPIEGEL: Woran liegt das?

Rowling: In ökonomisch schwierigen Zeiten nimmt die Bereitschaft ab, anderen zu helfen. Es sind keine guten Zeiten für Mitgefühl.

SPIEGEL: Die Mittelschicht in Ihrem Roman führt auch kein glückliches Leben.

Rowling: Ich fand es manchmal deprimierend, das Buch zu schreiben. Es ist nun mal vor allem ein Roman über Selbsttäuschung, deshalb spielen uneingestandene Probleme eine große Rolle darin und die blinden Flecken in der Selbstwahrnehmung. Einige Charaktere in dem Roman sind allerdings auch zutiefst davon überzeugt, dass sie alles richtig machen. Das ist wiederum sehr amüsant. In der Mittelschicht wird ehrgeizig gekämpft und viel geheuchelt, für eine Schriftstellerin ist das ein ziemlich ergiebiges Umfeld.

SPIEGEL: Kennen Sie eigentlich noch die Sorgen der Mittelschicht?

Rowling: Mein Leben ist über weite Strecken völlig alltäglich, wenn Sie das meinen. Man könnte es auch langweilig nennen, doch mir gefällt das sehr. Ich liebe es zu kochen, ich bin gern mit meinen beiden jüngeren Kindern zu Hause, die sieben und neun Jahre alt sind. Für niemanden, der mich persönlich kennt, bin ich J. K. Rowling, in meinem Privatleben benutze ich den Namen meines Mannes. Aber manchmal verwandele ich mich, trage ein glamouröses Kleid, besuche eine Filmpremiere oder trete bei der Eröffnung der Olympischen Spiele auf und bin J. K. Rowling.

SPIEGEL: Das klingt etwas verwirrend.

Rowling: Ich mag diese Unterscheidung, sie ermöglicht mir unbeschwertere Begegnungen, die Leute denken nicht groß darüber nach, dass ich auch die Autorin J. K. Rowling bin, sobald sie mich ein bisschen besser kennen.

SPIEGEL: Was ist gut daran, die berühmteste Schriftstellerin der Welt zu sein?

Rowling: Das Schönste ist, wie es mir neulich passierte, wenn eine 21-Jährige auf mich zukommt und sagt: Sie waren meine Kindheit. Darf ich Sie umarmen?

SPIEGEL: Und das Schwierige?

Rowling: Der schwierige Teil, hmm, ich will eigentlich gar nicht über den schwierigen Teil reden, weil ich wirklich, wirklich zutiefst dankbar bin für das, was mir passiert ist, aber wenn ich unbedingt etwas nennen soll, dann war es die Überforderung durch den plötzlichen Ruhm. Darauf war ich nicht vorbereitet. Es war wirklich ein Schock. Heute kann ich damit umgehen, weil ich eine Menge Unterstützung habe.

SPIEGEL: Sie sind berühmt und reich geworden mit geistiger Arbeit, die Ihnen persönlich viel bedeutet. So etwas geschieht selten. Empfinden Sie das als luxuriös?

Rowling: Absolut, und ich bin dafür wirklich enorm dankbar, aber entscheidend ist, dass reich zu werden niemals mein Ziel war. Es ist schon Jahre her, dass ich einen Brief von irgendeiner Organisation - ich glaube aus Amerika - erhielt, die mich zur Unternehmerin des Jahres ernennen wollte. Ich antwortete denen, dass ich leider ablehnen muss, weil es einem Zufall geschuldet ist, dass ich so viel Geld verdiene, es war nie meine Absicht. Ich habe ein Buch geschrieben, von dem ich glaubte, dass es ein gutes Buch ist. Mehr nicht.

SPIEGEL: Hat der Erfolg Sie verändert?

Rowling: Das hat er, und jeder, der das leugnet, der lügt. Zunächst sind mit dem Erfolg eine Menge Sorgen aus meinem Leben verschwunden, denn ich war eine alleinerziehende Mutter, ich hatte einen Zeitvertrag als Lehrerin und wusste nicht, wie lange ich die Miete zahlen kann. Mit der Unterzeichnung des amerikanischen Vertrags für Harry Potter kam ich praktisch über Nacht zu sehr viel Geld. Das hat, wie Sie sich vorstellen können, einen Tsunami von Spendenbitten ausgelöst. Ich war völlig überfordert. Und ich fühlte mich plötzlich in vielerlei Hinsicht verantwortlich. Zuerst dachte ich: Das darfst du jetzt nicht versauen. Ich war regelrecht paranoid, dass ich irgendeine Dummheit begehen könnte und mit meiner Tochter Jessica wieder in die kleine Mietwohnung zurückmüsste. Alles sollte sicher sein. Es hätte nur noch gefehlt, dass ich das Geld unter die Matratze gelegt hätte. Die gleiche Panik hatte ich, als es darum ging, Geld zu verteilen. Ich fing an, es in alle Richtungen wegzugeben, doch das hilft am Ende niemandem. So, wie ich aufgewachsen bin, war ich auf diese Situation nicht vorbereitet.

SPIEGEL: Wie sind Sie aufgewachsen?

Rowling: Ich komme aus keiner wohlhabenden Familie, ich bin auf eine staatliche Schule gegangen, und ich hatte Freundinnen, deren Familien am Existenzminimum lebten. Später auf der Universität von Exeter war ich zum ersten Mal in Gesellschaft reicherer Leute, ich habe ihre Vorurteile kennengelernt und mich darüber aufgeregt, dass sie die Welt stereotyp betrachten.

SPIEGEL: Wie geht es Ihnen heute in Gesellschaft reicher Leute?

Rowling: Durch den eigenartigen Verlauf meines Lebens konnte ich beobachten, wie sich das Verhalten von Menschen verändert, wenn man reich wird. Ich erinnere mich gut an eine Begegnung mit einem Mann, den ich nicht näher beschreiben will. Er sagte bei dieser Begegnung völlig selbstverständlich zu mir: "Zum Glück gibt es hier keine Asozialen." Offensichtlich ging er davon aus, dass ich seine Werte teile und das ebenso betrachten würde wie er. Es kam ihm überhaupt nicht in den Sinn, dass ich 15 Jahre zuvor aus seiner Sicht noch zu den Asozialen gezählt hätte.

SPIEGEL: Finden Sie so ein Verhalten beleidigend?

Rowling: Ich finde es alarmierend, dass Leute glauben, Erfolg - und in unserer Gesellschaft wird Reichtum ja mit Erfolg gleichgesetzt - ließe einen vergessen, wie sich das Leben zuvor anfühlte. Als ob man seine Werte einmal durchtauschen würde. Ich finde es wirklich alarmierend, dass manche Leute denken, meine Erinnerungen wären einfach so gelöscht wie bei einem Computerprogramm. Bis heute nehme ich es nicht als selbstverständlich, dass ich meine Rechnungen zahlen kann. Das mag unwahrscheinlich klingen, aber bis heute ist nichts von alldem selbstverständlich für mich.

SPIEGEL: Aber Sie gehören nun schon seit über einem Jahrzehnt zu den reichsten Personen Großbritanniens.

Rowling: Ich bin auch viel organisierter geworden, ich habe eine Stiftung gegründet, dort entscheiden wir gemeinschaftlich, wohin wir Geld geben, und wir kontrollieren, dass das Geld auch bei den richtigen Menschen ankommt. Das alles verändert einen natürlich. Auch der Druck, den ich in den vergangenen Jahren ausgehalten habe, hat mich verändert, denn nachdem die internationalen Verträge für Harry Potter unterzeichnet waren, musste ich die Erwartungen erfüllen, die all die Verleger in mich gesetzt hatten.

SPIEGEL: Sie haben das Erscheinen Ihres neuen Romans sehr genau kontrolliert. Bis zum Tag der internationalen Veröffentlichung kennen nur etwa 30 Menschen weltweit das Manuskript. Warum ist diese Kontrolle so wichtig für Sie?

Rowling: Es gab um die Veröffentlichung von Harry Potter am Ende einen irrsinnigen Hype, der völlig aus dem Ruder lief und mich über die Maßen gestresst hat. Diesmal wollte ich es ein bisschen normaler und vernünftiger haben.

SPIEGEL: Von normal sind Sie trotzdem noch ein ganzes Stück entfernt. Normalerweise verschicken die Verlage einfach Leseexemplare.

Rowling: Ich habe darüber mit Stephen King gesprochen, er ist wahrscheinlich der einzige Schriftsteller auf der Welt, der in einer ähnlichen Situation ist wie ich. Er hat es probiert mit den Leseexemplaren, sie wurden wenig später auf Ebay zum Verkauf angeboten. Wir leben in der Welt, in der wir leben, ein Manuskript kann in Sekunden zigfach kopiert werden. Das ist für Schriftsteller und für Verleger ein großes Problem.

SPIEGEL: Wie wichtig ist es Ihnen, dass "Ein plötzlicher Todesfall" ein Erfolg wird?

Rowling: Was genau ist ein Erfolg?

SPIEGEL: Gute Kritiken, viele Leser.

Rowling: Ich bin mir sicher, dass ich in meinem Leben keinen Erfolg wie Harry Potter mehr haben werde. Egal, wie viele Bücher ich schreibe, egal, wie gut oder schlecht sie sind. Ich erinnere mich genau, dass ich diese Gedanken schon hatte, als die Aufregung um den vierten Potter-Band förmlich explodierte. Damals fand ich den Gedanken beruhigend. Und das finde ich auch heute noch. Bei diesem Buch, ganz ehrlich, und es wird Leute geben, die mir das nicht glauben, aber egal, bei diesem Buch war es mir am wichtigsten, dass ich selbst zufrieden bin. Das meine ich überhaupt nicht arrogant. Jeder Schriftsteller hat lieber gute als schlechte Kritiken, und jeder wünscht sich viele Leser. Aber sollte es nicht so sein, gut, dann werde ich vielleicht keine Party schmeißen, dann werde ich einfach nach Hause gehen und weiter schreiben.

SPIEGEL: Ist es eine Art Debüt?

Rowling: Schon, auf eine gewisse Art. Es ist mein erstes Buch nach Harry Potter, es ist auch eine Befreiung.

SPIEGEL: Mrs. Rowling, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

J. K. Rowling

Ein plötzlicher Todesfall

Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle und Marion Balkenhol. Carlsen Verlag, Hamburg; 576 Seiten; 24,90 Euro. Erscheint später als Taschenbuch bei Ullstein.

Das Gespräch führte die Redakteurin Claudia Voigt.

DER SPIEGEL 39/2012
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