06.05.1996

„Guru der Nationen“

SPIEGEL: Mr. Vajpayee, Sie werden von vielen als Poet geliebt, schreiben gefühlvolle Gedichte - und sind der Ministerpräsidenten-Kandidat der chauvinistischen BJP-Partei. Was macht ein kultivierter Mensch wie Sie in einem Nest von Giftschlangen?
Vajpayee: Politik und Poesie gehen in der Tat schlecht zusammen. Gedichteschreiben erfordert Zeit, Muße, einen freien Kopf - all das, was man als Politiker nicht hat. Ich nehme mir schon seit längerem nur mehr einen Tag im Jahr, meinen Geburtstag, frei zum Dichten. Der Poet in mir muß warten, der Politiker ist dran.
SPIEGEL: Warum?
Vajpayee: Weil mich das Land braucht. Indien steht an einem Scheideweg: Die Kongreßpartei ist moralisch bankrott und politisch am Ende, Premier Rao wird von diesen Wahlen weggefegt, neue Führung wird verlangt. Wir werden sie nach unserem Sieg stellen.
SPIEGEL: Genau das jagt den Menschen Schrecken ein, nicht nur in Ihrem Land. In der BJP-Wahlplattform 1996 ist von Indiens "Option auf Atomwaffen" die Rede, und Sie wollen Delhis Sicherheitskräften gegen "die Bedrohung durch Terrorismus von Pakistan freie Hand lassen". Heißt das nicht Aggression _(* Mit Redakteuren Erich Follath und ) _(Tiziano Terzani in Ahmadabad im ) _(Bundesstaat Gudscharat. )
gegen Ihren Nachbarn, bedeutet das nicht Krieg?
Vajpayee: Es wird wohl bewaffnete Auseinandersetzungen an der Grenze geben, aber keinen neuen großen Krieg zwischen Indien und Pakistan.
SPIEGEL: Und warum setzen Sie dann so auf Atomwaffen?
Vajpayee: Zur Abschreckung. Wir werden nicht die ersten sein, die sie einsetzen, aber unsere Nachbarn China und Pakistan verzichten ja auch nicht auf diese Waffen. Wenn es einen festen Zeitplan aller Atommächte gibt, alle ihre Nuklearsprengköpfe zu zerstören, dann kann man mit unserer Kooperation rechnen - aber erst dann. Im Moment wollen fünf Atommächte ihre Dominanz sichern, das ist nukleare Apartheid. Da spielen wir nicht mit.
SPIEGEL: 1974 hat Indien einen Sprengsatz gezündet, dann nie wieder. Werden Sie, wenn Sie an die Regierung kommen, mit einer Testreihe beginnen?
Vajpayee: Frankreich hat das getan, China macht es. Das sind starke Länder, die nicht auf die internationale Meinung hören. Auch Indien ist ein großes, starkes Land. Ich möchte mir deshalb die Atomwaffen-Option offenhalten und natürlich die Möglichkeit, sie zu testen.
SPIEGEL: Kaschmir ist das heißeste der ungelösten Probleme zwischen Indien und Pakistan, die Grenze gilt als eine der gefährlichsten der Welt. Der ehemalige Fürstenstaat ist besetzt, zerrissen zwischen Neu-Delhi und Islamabad. Wissen Sie eine Lösung?
Vajpayee: Ganz einfach: Pakistan soll Kaschmir vergessen.
SPIEGEL: Wie bitte? Ganz Kaschmir?
Vajpayee: Ja. Pakistan hat nichts mit Kaschmir zu schaffen. Islamabad hat schon zweimal einen Krieg angefangen, um es zu erobern; jedesmal ist die feindliche Armee gescheitert. Die Pakistaner werden Kaschmir niemals kriegen, wir werden das nicht zulassen.
SPIEGEL: Sie wollen den Kaschmiri auch das Recht auf Selbstbestimmung, auf Autonomie vorenthalten, obwohl sich Indien zur Abhaltung einer Volksabstimmung verpflichtet hat.
Vajpayee: Dschammu und Kaschmir sind als Bundesstaat seit fast 50 Jahren Teil Indiens.
SPIEGEL: Das sieht die Weltmeinung aber anders. Indiens Verfassung garantiert dem von ihnen besetzten, moslemisch geprägten Staat zumindest einen Sonderstatus. Wollen Sie auch den abschaffen?
Vajpayee: Dieser Status war nur als Provisorium gedacht und gehört schon lange weg. Kaschmir muß schleunigst auch formal völlig und ohne Vorbehalte in das übrige Indien eingegliedert werden. Es kann keine Sonderrolle beanspruchen, weil dort drei Millionen Moslems in einem Tal leben und denen das so paßt.
SPIEGEL: Ihre Partei gilt als eine Ansammlung von Moslem-Hassern, und jetzt klingen Sie auch so.
Vajpayee: Wir hassen keine Moslems, wir sind nicht antimoslemisch!
SPIEGEL: Warum haben Sie dann nicht einen einzigen moslemischen Kandidaten auf Ihrer BJP-Wahlliste?
Vajpayee: Wir hätten gern welche gehabt. Aber wir haben unsere Kandidaten nach nur einem einzigen Kriterium ausgewählt - ihrer Chance zu gewinnen.
SPIEGEL: Was ja wohl zeigt, wie Sie Ihre Wähler einschätzen. Nicht viel mehr als jeder achte in Indien bekennt sich zum Islam. Das sind etwa 120 Millionen von 930 Millionen Menschen, und die fühlen sich immer mehr von der Hindu-Mehrheit entfremdet. Was macht die Moslems für die BJP-Partei so bedrohlich, daß sie ihnen Minderheitenrechte aberkennen will?
Vajpayee: Die Moslems müssen sich künftig, wie alle anderen auch, in den Rest der Gesellschaft integrieren. Die Kinder müssen alle in dieselben Schulen gehen, dieselben Spielplätze, dieselben Gemeinschaftsräume nutzen. Es kann keinen Staat im Staat für sie geben. Sie müssen sich anpassen, das hat nichts mit Chauvinismus zu tun.
SPIEGEL: "Eine Nation, ein Volk, eine Kultur", proklamieren Sie im BJP-Wahlmanifest. Das heißt doch: Hinduismus über alles. Ist es nicht chauvinistisch, wenn man den Moslems ihre eigenen Traditionen, ihre Kultur abspricht?
Vajpayee: Es gibt nur eine indische Kultur, deren Wurzel der Hinduismus ist, und das Moslemische ist ein Teil davon. Es gibt nur eine Nation, deren Teil die Moslems sind - wir haben dieselben Ahnen. Die britische Kolonialmacht hat die Moslems bevorzugt und verwöhnt, sie zur Abspaltung ermuntert, nach dem Prinzip "teile und herrsche". So entstand Pakistan, und es war falsch, ein schrecklicher Fehler. Unsere Freunde dort werden eines Tages einsehen müssen, daß die Trennung Wahnsinn war, daß sich ihr Staat, nachdem ja schon Bangladesch sich herauslöste, weiter zerteilen wird.
SPIEGEL: Sie glauben wirklich, daß Pakistan zersplittert?
Vajpayee: Ja, denn der Islam, auf den der Staat als einziges Fundament aufgebaut ist, treibt die Pakistaner auseinander: Sunniten und Schiiten bekämpfen sich, viel radikaler und schärfer übrigens als Indiens Hindus untereinander. Auf Dauer wird Pakistans Landesteilen nichts anderes übrigbleiben, als wieder mit uns eine Föderation einzugehen. Mir schwebt zukünftig eine gemeinsame Währung, eine gemeinsame Außenpolitik vor - wie in der EU. Das ist die Zukunft.
SPIEGEL: Sprechen Sie von kommenden Generationen oder von den nächsten Jahren?
Vajpayee: Irgendeine föderative Form kann schon bald kommen.
SPIEGEL: Und das Ganze unter indischer Dominanz. Warum sollte Islamabad da mitspielen?
Vajpayee: Wir können uns nicht kleiner machen, als wir sind. Pakistan muß aufhören, gegen Indiens Aufnahme als permanentes Mitglied des Weltsicherheitsrats zu votieren. Wir gehören da hin. Wir Inder haben nun einmal eine starke Armee, sind eine riesige Nation, deren Baum Hinduismus heißt und deren Zweige man nicht abhacken kann.
SPIEGEL: Sie wollen die moslemischen Zweige Indiens aber nach Ihrem Gutdünken zurechtstutzen.
Vajpayee: Es liegt an den Moslems in Indien zu begreifen, daß es ein gemeinsames kulturelles Erbe von uns allen gibt. Daß sie die Unterschiede, wenn sie hier in Indien bleiben wollen, nicht übertreiben, daß sie sich primär als Inder fühlen und aufführen.
SPIEGEL: Und wenn nicht, wird Ihr radikaler Koalitionspartner Shiv Sena im Bundesstaat Maharaschtra wieder bürgerkriegsähnliche Zustände wie 1992/93 in Bombay provozieren, Hindus gegen Moslems aufhetzen, und wieder werden Tausende sterben? Bal Thackeray, der Shiv-Sena-Führer und Ihr Mitstreiter, bewundert ja ganz offen Adolf Hitler.
Vajpayee: Er ist nicht mein Freund, er geht Probleme anders, viel aggressiver an als ich. Aber wir betrachten Shiv Senas Aktionen als Reaktion auf die Intoleranz und die Aggression von Moslems. Im Vergleich zur Kongreßpartei ist Shiv Sena das kleinere Übel . . .
SPIEGEL: . . . und vollzieht mit nackter Gewalt, was Sie feingeistig als "Ziele" formulieren, zerstört alte Moscheen wie die von Ajodhja 1992, nur weil da noch früher einmal ein Hindutempel gestanden haben soll.
Vajpayee: Ich habe mich immer gegen solche Aktionen ausgesprochen.
SPIEGEL: Und doch spielen auch Sie gefährlich mit den religiösen Gefühlen, etwa wenn Sie im BJP-Programm einen "großartigen Hindutempel" auf dem Platz der Moschee in Ajodhja versprechen. Sie setzen auf den Minderwertigkeitskomplex vieler Hindus. Wie erklärt sich dieser Komplex einer Religionsgemeinschaft, die doch über 80 Prozent der Bevölkerung stellt?
Vajpayee: Die Hindus sind in der Tat die überwältigende Mehrheit im Land, und sie fühlen, daß sie in ihrem eigenen Land nicht die ihnen zukommende Stellung einnehmen und von Minderheiten unterjocht werden. Eine wesentliche Rolle dabei spielt das Kastensystem, das die Hindus spaltet und sie schwächt.
SPIEGEL: Das Kastensystem ist doch wohl ein wesentliches Merkmal des Hinduismus, und Sie als Brahmane, an der Spitze dieses Systems, plädieren sozusagen für Ihren sozialen Selbstmord, wenn Sie es abschaffen wollen.
Vajpayee: Ich arbeite für die Reinheit meiner Seele. Selbst wenn ich Selbstmord beginge, würde mir die Erlösung winken. Indien muß zurück zu seinem einigenden, die Nation revitalisierenden Erbe, zu seinen kulturellen Wurzeln.
SPIEGEL: Sie erwähnen als eine dieser Wurzeln immer wieder "Swadeshi", die Eigenständigkeit Indiens, die Selbstbestimmung um jeden Preis. Wollen Sie das Land isolieren, zurück zu Mahatma Gandhis Spinnrad?
Vajpayee: Nein. Wir wissen auch, daß Indien in die Weltwirtschaft eingebunden ist, und sind für Modernität. Wir glauben nur nicht, daß wir den Westen nachäffen sollen. Wir befürworten ausländische Investitionen in die Infrastruktur und in die Hochtechnologie - bei den Computerchips, nicht bei den Kartoffelchips. Die Konsumgüterproduktion muß in indischer Hand bleiben.
SPIEGEL: Ausländische Investoren fürchten um ihr Geld, seit durch die von der BJP geführte Stadtregierung in Neu-Delhi ein Kentucky-Fried-Chicken-Restaurant unter dem lächerlichen Vorwand geschlossen wurde, dort gefährdeten zwei Fliegen die Hygiene.
Vajpayee: Kein Investor muß Angst haben. Aber wir haben unsere eigenen indischen Softdrinks, wir brauchen kein Coke und Pepsi. Und genug indische Restaurants haben wir auch.
SPIEGEL: Dann definieren Sie Ihre Form von Eigenständigkeit.
Vajpayee: Swadeshi ist ein geistiges Konzept - wir können Hilfe von außen akzeptieren, aber wir sind eine große Nation, die sich von innen heraus erneuern und zu selbständiger Stärke finden muß. Dabei hilft uns unsere hinduistische Spiritualität.
SPIEGEL: Wirklich? Westliche materialistische Werte haben doch längst die spirituellen Werte abgelöst. Die neue Mittelschicht, die Jugend huldigt doch nicht mehr den weisen Männern Indiens, sondern dem Konsum. Die neuen Götter sind MTV und Macintosh.
Vajpayee: Wir können Konsum nicht per Gesetz einschränken, aber wir können als Politiker mit gutem Beispiel vorangehen und beispielsweise im Regierungsapparat eine neue Bescheidenheit vorleben. Ich predige nicht die Rückkehr zu den Zeiten, als es auf den Dörfern noch kein Licht gab; eine Zivilisation muß fortschreiten. Nur: Die Reinheit unseres Denkens und die Seele unserer Nation muß dabei bewahrt werden.
SPIEGEL: Glauben Sie denn daran, daß Indien "nicht nur für sich selbst steht und sich erhebt, sondern für die ganze Menschheit", wie es der Philosoph Sri Aurobindo formuliert hat? Gilt noch, was Swami Vivekananda über dieses Land so schwärmerisch sagte - es könne Vorbild sein für die ganze Welt?
Vajpayee: Wir, die Inder, Guru der Nationen: Ja, daran glaube ich. Wir können die Hoffnung der Menschheit sein oder wieder werden. Doch dazu bedarf es Anstrengungen und Mut zur kulturellen Identität. Leider leben wir im Zeitalter der politischen Pygmäen, der visionslosen, mutlosen politischen Verwalter. Ihre Zeit läuft aber ab.
SPIEGEL: Heute steht Indien nicht gerade als Licht der Völker da. Es ist berüchtigt eher für Korruption denn berühmt für Moral - eine Amnesie scheint vor allem die politische Klasse zu lähmen. Der Oberste Gerichtshof hat gerade Ermittlungen gegen 65 Politiker angeordnet, die 650 Millionen Rupien (etwa 30 Millionen Mark) Bestechungsgelder eingesteckt haben sollen.
Vajpayee: Schuld trifft das politische System wie die regierenden Individuen. Es darf nicht sein, daß man für jede staatliche Dienstleistung Bestechungsgelder bezahlen muß. Wir werden dieses System ändern, für das der Kongreß die Verantwortung trägt und das der Premier Rao so gern fortführen würde.
SPIEGEL: Auch Ihr Kollege, der BJP-Parteipräsident Lal Krishna Advani, ist der Korruption angeklagt, wartet wie ein halbes Dutzend Minister der regierenden Kongreßpartei auf seinen Prozeß.
Vajpayee: Nichts ist bei Advani bewiesen, und ich glaube einfach nicht an seine Korrumpierbarkeit.
SPIEGEL: Ihre BJP gilt als ähnlich skandalanfällig wie die anderen Parteien in Indien. Fühlen Sie sich nicht manchmal unwohl in der BJP?
Vajpayee: Ja, gelegentlich schon. Aber es gibt keine bessere Partei in Indien. Die anderen sind noch viel schlimmer.
SPIEGEL: Und doch werden Sie mit einer dieser "schlimmeren" Parteien koalieren müssen. Denn selbst wenn die BJP stärkste Kraft im Land werden sollte, für eine Alleinregierung wird es mit Ihrer Abgeordnetenzahl nicht reichen. Wer soll mit der BJP zusammengehen?
Vajpayee: Wir werden eine klare Mehrheit erringen. Und sollte es nicht reichen - wir glauben nicht an politische Unberührbarkeit. Wir haben schon Allianzen mit anderen, vor allem regionalen Parteien, die das noch nicht offen sagen, die uns aber ihre Unterstützung zugesagt haben.
SPIEGEL: In einem Ihrer Gedichte heißt es: "Ich kann nicht die Linien entziffern in meiner Hand, aber ich kann die Zeichen lesen an der Wand." Was lesen Sie an der Wand - über Indien, über Ihre Zukunft?
Vajpayee: Die Zukunft ist strahlend, vor allem nach unserem Wahlsieg. Wissen Sie, es mag pathetisch klingen, aber ich habe alles für dieses Land gegeben. Ich ging ins Gefängnis, gab meine juristische Karriere auf, verzichtete auf Frau und Kinder.
SPIEGEL: Sind Sie im Rückblick sicher, daß sich das alles gelohnt hat?
Vajpayee: Ich hatte immer wieder Zweifel. Schon möglich, daß ich eines Tages alles aufgebe und mich in die Einsamkeit des Himalaja zurückziehe. Aber rechnen Sie nicht so bald damit.
SPIEGEL: Mr. Vajpayee, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
"Das Land muß zurück zu seinem Erbe, seinen kulturellen Wurzeln"
"Wir Inder können die Hoffnung der Menschheit sein"
* Mit Redakteuren Erich Follath und Tiziano Terzani in Ahmadabad im Bundesstaat Gudscharat.
Von Erich Follath und Tiziano Terzani

DER SPIEGEL 19/1996
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 19/1996
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Guru der Nationen“

Video 02:25

CSU-Parteitag "Zum Streiten machen wir die Haustüre zu"

  • Video "Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den Großen roten Fleck" Video 01:17
    Neue Jupiter-Animation: Sturzflug in den "Großen roten Fleck"
  • Video "Officer down: Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen" Video 01:04
    "Officer down": Britische Polizei lacht über ausgerutschten Kollegen
  • Video "Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag" Video 02:00
    Abschied mit Tränen: Wolfgang Kubickis letzter Auftritt im Landtag
  • Video "Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: Der gleiche Mist wie bei Jamaika" Video 02:12
    Ex-SPD-Chef Kurt Beck über GroKo-Gespräche: "Der gleiche Mist wie bei Jamaika"
  • Video "Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt" Video 01:26
    Star Wars am Wohnhaus: So haben Sie Darth Vader noch nie erlebt
  • Video "Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen" Video 00:56
    Waffenschau in Washington: USA präsentieren Beweise für Irans Einmischung im Jemen
  • Video "Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen" Video 00:55
    Bei Schnee auf die Rennstrecke: Weißes Rauschen
  • Video "Roy Moore erkennt Wahlergebnis nicht an: Der Kampf geht weiter" Video 02:13
    Roy Moore erkennt Wahlergebnis nicht an: "Der Kampf geht weiter"
  • Video "Tatort: Mit dem Blitzkrieg Bop gegen die AFD, brillant!" Video 04:29
    "Tatort": "Mit dem Blitzkrieg Bop gegen die AFD, brillant!"
  • Video "Filmstarts im Video: (Hoffentlich nicht) der letzte Jedi" Video 05:51
    Filmstarts im Video: (Hoffentlich nicht) der letzte Jedi
  • Video "Virales Video: Star-Wars-Crashtest" Video 01:22
    Virales Video: Star-Wars-Crashtest
  • Video "Großes Glück: Baby mit externem Herzen überlebt" Video 01:26
    Großes Glück: Baby mit externem Herzen überlebt
  • Video "Brexit-Abstimmung im Parlament: Rückschlag für May" Video 01:00
    Brexit-Abstimmung im Parlament: Rückschlag für May
  • Video "Weinstein über Hayek: Alle sexuellen Vorwürfe von Salma sind nicht korrekt" Video 00:58
    Weinstein über Hayek: "Alle sexuellen Vorwürfe von Salma sind nicht korrekt"
  • Video "Schlappe für Trump: Skandal-Republikaner verliert Wahl in Alabama" Video 01:46
    Schlappe für Trump: Skandal-Republikaner verliert Wahl in Alabama
  • Video "Jerusalem-Demo in Berlin: Mein Herz, mein Boden, mein Blut ist Palästina" Video 03:35
    Jerusalem-Demo in Berlin: "Mein Herz, mein Boden, mein Blut ist Palästina"
  • Video "CSU-Parteitag: Zum Streiten machen wir die Haustüre zu" Video 02:25
    CSU-Parteitag: "Zum Streiten machen wir die Haustüre zu"