06.05.1996

FußballDer Kaiser und sein Killer

Mit Otto Rehhagel und Erich Ribbeck entließen Bayern München und Bayer Leverkusen Trainer, die zu den teuersten der Bundesliga gehörten. Niemand hatte sich vor der Verpflichtung über die Fähigkeiten der antiquierten Fußballlehrer wirklich informiert. Die amateurhafte Personalpolitik kostet die Klubs mehr als zehn Millionen Mark.
Die meisten Profis schnürten bereits ihre Stollenschuhe, einige kämmten sich in der Kabine für den Auftritt im Olympiastadion schön. Da hob der Trainer noch einmal die Stimme. "Und, meine Herren", sprach Otto Rehhagel, "passen Sie mir auf den Akpoborie auf. Sie wissen doch - die Neger wollen uns unsere Arbeitsplätze wegnehmen."
Die Profis von Bayern München empfanden diese letzten Minuten vor dem Spiel gegen Hansa Rostock als ganz normal. Über so komplizierte Themen wie die Taktik hatte ihr Trainer nie lange referiert, und deftige Worte über Ausländer hatte Rehhagel, 57, in den vergangenen Monaten schon mehrmals verloren.
Eine gute Stunde nach der letzten Warnung des Otto Rehhagel schoß der Nigerianer Jonathan Akpoborie das 0:1, der FC Bayern verlor im Kampf um die Meisterschaft drei Punkte. Weitere vier Stunden später war Rehhagel seinen Arbeitsplatz los.
Beinahe zeitgleich erwischte es auch den Fußballehrer Erich Ribbeck, 58. Der hatte, von Bayer Leverkusen aus dem Retiro auf Teneriffa zurückgeholt, die Werks-Kicker in einen europäischen Wettbewerb bringen sollen - und den Klub, wie der FC Bayern München eine Ansammlung von Nationalspielern, in die Abstiegszone dirigiert.
In München wie Leverkusen werden nun Millionen-Abfindungen fällig, und die Bundesliga-Klubs, mit 550 Millionen Mark Schulden behaftet, stehen mal wieder im Ruf, wie Krämerläden statt wie effiziente Wirtschaftsunternehmen geführt zu werden. In Leverkusen stand die fünfte, "menschlich traurige Entlassung", wie Manager Reiner Calmund Rauswürfe nennt, in Folge an; auch der von ehemaligen Profis geführte Vorzeigeklub der Bundesliga, der FC Bayern, verschliß in fünf Jahren fünf Trainer.
Keiner habe ihm gesagt, klagt Beckenbauer jetzt, "wer dieser Rehhagel wirklich ist". Und in Leverkusen, lamentiert der zum Fußballabteilungsleiter abgestiegene Bayer-Ausbildungsleiter Kurt Vossen, habe man allenfalls "blauäugig übersehen, daß ein Trainer im Ruhestand sich vielleicht innerlich schon vom Geschäft gelöst haben könnte".
Wo in der Wirtschaft Personalberater und Headhunter beschäftigt werden, vergaben beide Klubs die wichtigsten Jobs des Unternehmens im Schnellverfahren und zahlten stolze Gagen auf die Vermutung hin, schon die Richtigen gefunden zu haben: Rehhagel kassierte über zwei Millionen Mark pro Jahr, Ribbeck immerhin anderthalb. Und weil beide sich als Geldvernichtungsmaschinen erwiesen - Rehhagel ignorierte die mit Millionenaufwand ausgebildeten Talente und vergraulte die teuer eingekauften Stars, auf Ribbecks Wunsch wurde in Leverkusen der Ex-Nationalspieler Bernd Schuster mit 2,8 Millionen Mark netto abgefunden -, kosten die beiden Mißverständnisse die Klubs weit über 10 Millionen Mark.
Höflich lächelnd, aber doch einigermaßen irritiert darüber, daß sich "der Bauch" so geirrt hat, sitzt Beckenbauer, 50, am vergangenen Donnerstag in einem kargen Büro im ersten Stock des Bayern-Domizils. Der zweifache Weltmeister, das glauben andere und natürlich auch er selbst, versteht ja nun wirklich etwas vom Fach. Warum dann diese Fehler?
Einerseits sei "im Fußball eben doch alles ganz anders als in der Industrie". Nämlich "stärker von Zufällen geprägt". Kein Vereinsvorstand könne daher, "wenn er eine Ehe mit einem Trainer eingeht", wirklich wissen, "mit wem er es zu tun hat".
Andererseits müsse das Anforderungsprofil, nach dem Rehhagel vor einem Jahr für bayerntauglich befunden wurde, aber "wohl überprüft werden", sagt der Präsident sanft. Drei "Komponenten" hatten den Münchnern ausgereicht: Rehhagel stand für "Erfolg, Kontinuität, und er galt als netter Mensch". Ein wenig komplexer, so Beckenbauer, seien Personalfragen offenbar doch.
Beckenbauer weiß natürlich, daß mit Rehhagel auch er selbst gescheitert ist: Die beste Mannschaft mit dem besten Trainer zu einer unschlagbaren Elite zu formen - das versteht der Präsident als seine ureigene Aufgabe. Es wundert ihn sehr, daß er beim letzten Versuch weiter als je zuvor danebenzielte. In Wahrheit, meint ein Bayern-Profi, "kann der Rehhagel seinen Job nicht".
Alle haben es schließlich gewußt, aber niemand wollte die Verantwortung für den Fehler übernehmen. "Obwohl Rehhagel ein Gesamtkonzept hätte entwickeln müssen" (Beckenbauer), forderte auch der Präsident es über Monate nicht ein. Ein Fehler, der ebenso schwer wiegt wie die Verpflichtung des antiquierten Fußballehrers. So hat denn auch Beckenbauer seinen Anteil daran, daß schon nach kurzer Zeit keiner der Profis seinen Vorgesetzten ernst nahm.
"Halt's Maul, du alter Wichser", soll Mehmet Scholl beim Gastspiel in Rostock gerufen haben; "leck mich am Arsch", hatte Christian Ziege in Freiburg geschrien. Rehhagel hatte die Beleidigungen überhört, als verständliche Überreaktionen während des Spiels und als Einzelfälle abgetan.
Doch vor wenigen Wochen, im Heimspiel gegen den FC St. Pauli, kam es zu einem weiteren Eklat. Rehhagel gab eine Anweisung, und diesmal schien Thomas Helmer nicht wirklich überzeugt. "Leck mich am Arsch", antwortete auch der. Der Mann mit der Nummer 5 sei sofort auszuwechseln, verlangte auf der Trainerbank Manager Uli Hoeneß. Rehhagel aber blieb schwach: "Was auf dem Platz gesagt wird, interessiert mich nicht."
Was als Generösität ausgegeben wurde, war in Wahrheit Angst. Im Bremer Soziotop ohne Feinde groß geworden, witterte Rehhagel in München überall Fallen. Er schaffte es nie, sich zu Schwächen und Provinzialität zu bekennen, lebte ständig in der Furcht, in der Beletage der Schickeria unangenehm aufzufallen.
So entzog er sich allen, die mit ihm reden wollten. Kaum einmal, registrierten die Bayern-Vorständler, blickte der Trainer einem Gesprächspartner in die Augen; wurde die Diskussion kontrovers, tarnte ein immer gleiches Grinsen die Gefühle.
Schließlich war der Mann mit den hektischen Trippelschritten immer auf der Flucht. Nach dem Uefa-Cup-Spiel in Nottingham, Mitte März, wollte Beckenbauer mit dem Trainer dessen Nöte bereden. Doch auch an jenem Donnerstag verdrückte sich Rehhagel wieder. Zunächst vergaß er den Termin bei seinem Vorgesetzten einfach, dann, als dieser ihn daran erinnerte, hatte er "keine Zeit mehr: Mein Taxi wartet unten". Das brachte ihn letztlich um den Job.
Dabei waren sich Beckenbauer, Manager Hoeneß, 44, und Vizepräsident KarlHeinz Rummenigge, 40, im Grunde schon im vergangenen November einig, daß sie sich mächtig vergriffen hatten. Aber es gehört zu den wesentlichen Schwächen dieses Trios, daß sich der eine zuweilen hinter dem anderen versteckt und deshalb manchmal lieber gar nichts entschieden wird.
Mehrmals sollte Rehhagel eigentlich entlassen werden; ständig aber gewann die Mannschaft das nächste Spiel. Nach der Winterpause hatte dann wieder Beckenbauer das Gefühl, der "Otto ändert sich". Aber auch das war ein Irrtum.
Die zögerliche Haltung hat in der scheinbar heilen Welt der Münchner Weltmeister tiefe Risse hinterlassen, von einer gemeinsamen Unternehmensphilosophie kann keine Rede mehr sein. Ein Opfer heißt Hoeneß, jener Mann also, der den FC Bayern über Jahre erfolgreich und reich gemacht hat. Der Manager hatte sich gegen Rehhagel ausgesprochen, sich aber dem Urteil Beckenbauers letztlich gefügt. Und wenn Hoeneß sich einmal fügt, ist er loyal bis zur Selbstverleugnung.
Rummenigge und Beckenbauer hingegen begannen schon bald, öffentlich an ihrem "Oberhäuptling Otto" (Beckenbauer) zu zweifeln. Bisweilen grätschte der Präsident den schwächelnden Coach via Bild-Kolumne persönlich nieder. Und Rummenigge machte Witzchen im kleinen, aber nicht immer diskreten Kreis.
Hoeneß' Aufgabe war dann stets die Verteidigung des Angestellten - er mußte Rehhagel ausdrücklich loben. Als der Trainer in der vergangenen Woche endlich entlassen und mit 2 Millionen Mark netto abgefunden war, beschimpften Reporter ausgerechnet den Manager als Lügner. "Wir haben uns selbst ausgehebelt", kritisierte Hoeneß in einer Sitzung des erweiterten Vorstands, "indem wir uns an allen Spekulationen beteiligt haben."
Einige im Verein halten Hoeneß für so etwas wie die Seele des FC Bayern. Er fasse sein Amt ganz altmodisch als Dienst am Klub auf. Und kaum ein Etikett ist so falsch wie das des abgezockten, kühlen Geldeintreibers Hoeneß. Er half Dutzenden von ausgemusterten Profis, neue Jobs zu finden. Manchen, der nach der Karriere strauchelte, führte er wieder auf den richtigen Weg. Ein bißchen war der Rekordmeister FC Bayern München für Hoeneß auch ein Sozialwerk.
"Das ist vorbei", sagt er nun manchmal, das Klima habe sich auch beim FC Bayern verändert. Besonders Rummenigge, meint ein Vorstandsmitglied, sei skrupellos. Einige im Verein nennen den Kalle einen "Killer". Hoeneß könne, sagt ein Insider, mit der Geschäftsführung seiner Nebenleute nicht mehr viel anfangen und mit der neuen Spielergeneration auch nicht. Er sei amtsmüde.
Der Präsident glaubt das nicht. Er blättert die neueste Ausgabe des Bayern-Magazins durch, die natürlich ihn auf dem Titelbild zeigt. "Theoretisch" kann Beckenbauer die Organisation eines in seinen Augen perfekten FC Bayern im Schlaf herbeten. Doch das wirkliche Leben ist manchmal selbst für den Kaiser komplizierter.
Deshalb sind jetzt allenthalben Kurskorrekturen vorgesehen. Das Trainingsgelände wird in der kommenden Saison an ein bis zwei Tagen pro Woche für Medien und Zuschauer zugesperrt werden; "niemand kann arbeiten, wenn täglich hundert Journalisten durch sein Büro laufen", meint Beckenbauer. Und der Meister selbst wird wohl bald den Nebenberuf des Bild-Journalisten aufgeben und damit seine "multiple Persönlichkeitsspaltung" (Süddeutsche Zeitung) kurieren.
Seinen Werbevertrag mit Mitsubishi hat der Präsident schon gelöst, weil die Zusammenarbeit mit dem japanischen Autokonzern den Vereinssponsor Opel irritierte. Wobei der Multi-Media-Mann keineswegs auf Geld verzichtet: Als Nachfolger von Steffi Graf wird Beckenbauer demnächst einen individuellen Opel-Kontrakt unterschreiben. "Dann paßt alles zusammen", sagt er stolz.
Allzu kleinlich ist der große Vorsitzende allerdings nicht geworden. Vor wenigen Tagen erst wurde er Werbepartner des sauerländischen Bierbrauers Warsteiner, obwohl sein Verein mit der bayerischen Institution Paulaner liiert ist. Auch dieser Konflikt löste wieder heftige Debatten hinter den Kulissen aus. "Ich kann doch nicht auf alles Rücksicht nehmen", sagt Werbemann Beckenbauer trotzig.
Getan hat er es diesmal in der Trainerfrage. Für Rehhagels Nachfolge hätte Beckenbauer sich den Holländer Johan Cruyff oder aber Berti Vogts gewünscht. Der Niederländer sagte ab; und den Bundestrainer zu fragen, "den besten deutschen Trainer und einen der wenigen, die bei uns klarkommen würden" (Beckenbauer), schien dem Präsidenten dann doch zu riskant: "Wir wollten keine Schwierigkeiten mit dem Deutschen Fußball-Bund bekommen."
Also wird es der von Hoeneß und Rummenigge favorisierte Giovanni Trapattoni. Der ist ein gewiefter Taktiker und ein freundlicher Herr, ein echter Profi, dem an den jungen Spielern liegt. Aber auch Trapattoni war schon einmal da, und berauschend lief es damals nicht. "Warten wir ab", sagt Beckenbauer zurückhaltend, "vielleicht ist er ja derjenige, mit dem wir langfristig arbeiten können."
Den Übergang garantiert der Trainer Beckenbauer, den der Präsident Beckenbauer kurzentschlossen engagiert hat; was beide für die beste Lösung überhaupt halten.
Mußte der Trainer Beckenbauer in der vergangenen Woche öffentlich reden, dann lavierte er sich durch. Er habe die Schwächen von Girondins Bordeaux, dem Gegner im Uefa-Cup-Finale, analysiert, sagt er einmal. Welche Schwächen? "Eigentlich haben sie keine Schwächen, sie sind eine Spitzenmannschaft." So geht das jeden Tag, immer freundlich und immer auch belanglos.
In Leverkusen haben sie keinen Beckenbauer und womöglich auch bald keine Spieler mehr; deren Verträge gelten nämlich nicht in der Zweiten Liga. Auch Manager Calmund und Rudi Völler, der in der neuen Saison als "sportlicher Direktor" bei Bayer wirken will, stünden auf der Straße.
Bleiben kann auf jeden Fall Abteilungsleiter Vossen, weil der keinen Vertrag braucht, sondern vom Konzern abkommandiert ist. Der Profifußball würde sonst auch einen seiner Kreativsten verlieren. "Wir planen den Klassenerhalt", sagt Vossen über die Zukunft seines Vereins, "ansonsten - ich sage die Wahrheit und nichts als die Wahrheit - bewegen wir im Kopf nichts."
Soviel Unbedarftheit macht dann sofort wieder einen wie Beckenbauer zum Supermann des deutschen Fußballs. Der Franz, weiß Ehefrau Sybille, liebe den Ball, "weil der ihm nicht gehorcht".

DER SPIEGEL 19/1996
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