13.05.1996

WohlfahrtImperium der Lumpensammler

Eine alternative Lehrerclique mit Sitz in Dänemark baute binnen zwei Jahrzehnten das internationale Tvind-Imperium auf. Der Führungszirkel des Konzerns, der straff organisiert ist wie eine Sekte, profitiert von staatlichen Vergünstigungen und von Millionengeschäften mit Altkleider-Spenden. Auch in Deutschland werden Idealisten ausgenommen.
Im "Second-Hand-Kaufhaus" am Berliner Alexanderplatz türmen sich auf 2000 Quadratmetern neben gebrauchten Jeans und Vatis abgelegten Anzügen die schrägsten Klamotten, alles aus zweiter Hand, aber bestens in Schuß.
Es mufft ein bißchen in dem ehemaligen Renommier-Restaurant der DDR an der Karl-Liebknecht-Straße, doch das nehmen alle Beteiligten gern in Kauf - hier kommt jeder auf seine Kosten: diejenigen, die sich für wenig Geld proper einkleiden wollen, die Fashionfreaks - und vor allem der Anbieter selbst, die Humana Kleidersammlung GmbH mit Sitz in Berlin.
Eine Schlaghose mit psychedelischem Muster geht hier für 30 Mark über den Ladentisch, ein Hochzeitskleid für 69 Mark, eine lässige Motorradlederjacke für 179 Mark. Da kommt schon was zusammen.
Zehn solcher Secondhandläden betreibt das Unternehmen in Deutschland. Das bunte Textilangebot stammt aus rund 1000 Altkleidersammel-Containern in Deutschland.
Rund 3000 Tonnen Kleiderspenden sammelt Humana hierzulande pro Jahr ein, alles für einen guten Zweck, wie die Betreiber behaupten: Mit dem Verkauf finanziere die Firma Hilfsprojekte in der Dritten Welt. "Einer der effektivsten Wege, Entwicklungshilfe zu leisten", erklärt Per Knudsen, Geschäftsführer von Humana Deutschland.
Schon die Erdkugel in seinem Firmenlogo läßt ahnen, daß es sich hier um eine weltweit operierende Organisation handelt - doch mit Entwicklungshilfe hat das häufig nur am Rande zu tun. Die Kleidersammlung Humana, die in elf europäischen Ländern auch unter den Bezeichnungen UFF oder DAPP auftritt, ist eng verbandelt mit einem expandierenden Konzern, dessen Hauptsitz sich in Dänemark befindet. Die Betreiber verfügen über ein reiches Portefeuille von Firmen und Ländereien auf der ganzen Welt: das sogenannte Tvind-Imperium.
Der Name Tvind stand ursprünglich für ein reformpädagogisches Bildungsprojekt aus den Endsechzigern. Damals hatte eine kleine Gruppe von Lehrern mit dem Aufbau einer viel beachteten Ausbildung für Pädagogen und Schüler begonnen - Gemeinschaftssinn und praxisorientiertes Lernen sollten im Mittelpunkt stehen: Tvind galt als das Summerhill Skandinaviens.
Der gute Name ist dahin. Vergangenen Mittwoch verbot das dänische Parlament per Sondergesetz den Weiterbetrieb der 31 Tvind-Schulen. Die Bildungsinstitute hatten in den vergangenen 20 Jahren mehr als eine Milliarde Kronen (260 Millionen Mark) an staatlichen Zuschüssen erhalten.
Der Grund für den in der dänischen Geschichte einmaligen Vorgang: Die Pädagogen stehen im Verdacht, Bilanzen über Schüler- und Studentenzahlen gefälscht und Subventionen zweckentfremdet zu haben. Staatliche Zuschüsse seien, so Schulminister Ole Vig Jensen, in einem verschachtelten "Tvind-Imperium" verschwunden.
In gut zwei Jahrzehnten hat die Pädagogen-Clique, die sich auch in der Entwicklungshilfe engagierte, einen weltweit agierenden Finanzkonzern aufgebaut, dessen Besitztümer weit über Skandinavien hinaus auch in karibischen Steueroasen wie den Cayman Islands liegen. Dazu gehören allein in Dänemark über 30 Schulen und Erwachsenenbildungsinstitute, ein Fuhrpark, eine exklusive Strandvilla auf Grand Cayman und etliche Mango-, Zitrus- und Bananenplantagen, geführt im kolonialistischen Stil.
Zwar erklärt Tvind-Sprecher Poul Jörgensen, Plantagen und Strandvilla seien längst verkauft. Doch weisen Dokumente _(* In Ulfborg. )
der Behörden auf den Cayman Islands noch immer Tvind-Gründungsmitglieder als die Eigentümer aus.
Gesteuert wird die streng hierarchische Organisation von den dänischen Stützpunkten Vejle und Grindsted aus. In Grindsted residieren in einem stolzen Gebäude Gefolgsleute des Tvind-Gründers Mogens Amdi Petersen, 57, der 1979 untergetaucht ist. Petersen gilt noch immer als ideologischer Kopf des Imperiums. Der charismatische Anführer der alternativen Lehrergruppe, ehedem überzeugter Maoist, wandelte sich offenbar zum Großkapitalisten.
Die internationale Struktur der sektenähnlichen Organisation schien bisher kaum entwirrbar. Doch die Pädagogen-Clique hat den Bogen offenbar überspannt: Überall spüren Wohlfahrtsinspektoren derzeit den Geldschiebern hinterher. Das Ergebnis ist ein Spendenskandal, der sich über ganz Europa erstreckt.
Englische Fahnder der sogenannten Charity Commission reisten unangemeldet nach Afrika, um herauszufinden, wie die Spenden der Tvind nahestehenden Organisation Humana tatsächlich angelegt werden. Humana war in England als gemeinnützig von der Steuer befreit und hatte angegeben, rund ein Drittel der in England jährlich angehäuften 1,5 Millionen Pfund für Entwicklungshilfe auszugeben.
Jetzt wird gegen Humana England ermittelt. Die Inspektoren haben festgestellt, daß Projekte der Petersen-Anhänger vielfach von anderen Geldgebern finanziert würden, etwa von der EU oder der Regierung des jeweiligen Landes. Wo das ganze Humana-Geld geblieben ist, sei noch unklar.
Humana wehrt sich nun gegen die "Gerüchte" und "Mißverständnisse", aus denen die Öffentlichkeit womöglich "vorschnelle Schlüsse" ziehen könnte. Der abschließende Bericht der englischen Prüfer soll in diesen Wochen vorgelegt werden.
In Oslo mußten die öffentlichen Kleidersammlungen der UFF-Organisation längst eingestellt werden, weil die Kommunalpolitiker an der Seriosität der Wohltäter zweifeln. Und auch in Belgien und den Niederlanden befassen sich Untersuchungskommissionen mit den Praktiken der Lumpensammler-Vereinigung.
Jytte Nielsen, Sprecherin der internationalen Humana-Dachorganisation in Dänemark, bestreitet die engen Verflechtungen zwischen der Tvind-Gruppe und ihrem Unternehmen: "Als private Wohltätigkeitsvereinigung gehören wir nicht zu Tvind."
Doch Adressen und verantwortliche Personen stimmen in beiden Organisationen auffällig häufig überein: Tvind-Sprecher Poul Jörgensen war langjähriger _(* Auf dem Flughafen von Grand Cayman. )
Geschäftsführer von Humana Deutschland. Und er unterhält im dänischen Vejle ein Büro im selben Haus wie die internationale Humana-Organisation.
Humana-Sprecherin Nielsen wiederum gibt als Kontakt-Adresse den Skorkaervej 8 in Ulfborg an. Dort residiert jedoch nicht Humana, sondern die Tvind-Schule "Den Rejsende Höjskole".
Tvind-Leute der ersten Stunde fungieren als Gründer von Humana-Niederlassungen in Europa. Tvind-Schüler leisten unentgeltlich Praktika in Humana-Läden, Tvind-Studenten arbeiten dort ihre Studiengebühren ab oder sammeln Geld für Humana, indem sie Postkarten verkaufen. Wohin das Geld aus diesen Geschäften schließlich fließt, läßt sich kaum noch nachvollziehen.
Zu den größten Einnahmequellen des Tvind-Konglomerates sollen die Altkleider gehören. Die besten Stücke werden, wie in der Bundesrepublik, direkt im Sammel-Land verkauft. Von der Ware zweiter Wahl gehen die Wintersachen zum Verkauf nach Polen, den Rest schickt die Organisation nach Afrika.
Doch auch dort wird nichts verschenkt, was sich nicht zu Geld machen ließe. Schwesterorganisationen von Humana wie die DAPP besorgen den Verkauf - die alten West-Fummel gehen an diejenigen, die sie bezahlen können.
Von diesem Geld würden schließlich Schulen, Kinderdörfer und Gesundheitszentren gebaut, rechtfertigt Humana-Geschäftsführer Knudsen das profitable Treiben. In Schweden fand jedoch die Entwicklungshilfebehörde SIDA 1990 heraus, daß nur zwei Prozent der Einnahmen aus Spendensammlungen Bedürftigen zugute kamen. Der Rest verschwand im undurchschaubaren Personal- und Kostenapparat der Organisation UFF Schweden.
In kaum einem Land der Erde ist die Ausbeute an hochwertigen Altkleidern so groß wie in der wohlhabenden Bundesrepublik - insgesamt rund 400 000 Tonnen im Jahr. Durchschnittlich gibt hierzulande jeder Bürger jährlich 15 Kleidungsstücke in die Sammlung, oft in dem Glauben, damit noch Gutes zu tun.
Eine Tonne alter Klamotten bringt auf dem freien Markt mindestens 600 Mark. Von Profis sortiert, werden für Top-Stücke sogar bis zu 6000 Mark pro Tonne gezahlt. Ein Riesenbusiness, bei dem sich neben eingesessenen Wohlfahrtsorganisationen wie dem Roten Kreuz auch eine Vielzahl dubioser Geschäftemacher bedienen.
Immer wieder wirbt Humana für seine Geschäfte in Deutschland junge, gutgläubige Leute als billiges Personal an, etwa mit Aushängen an der Freien Universität in Berlin. Als "Solidaritätsarbeiter" sollen sie nach einigen Monaten Ausbildung in dänischen Tvind-Schulen nach Afrika gehen.
Doch diejenigen, die tatsächlich nach Afrika gingen, berichten danach nicht selten Horrorgeschichten. Anstatt Entwicklungshilfe zu leisten, erzählt etwa der dänische "Solidaritätsarbeiter" und ehemalige Tvind-Schüler Thorsten Dahl Larsen, "sollten wir die meiste Zeit Altkleider verkaufen".
Viele der gutgläubigen Helfer klagen über schlechte Organisation, physische Überforderung und unvorhergesehene Gefahren. Als "in Hinsicht auf ihre Vorbereitung, Präsentierung, Durchführung und Auswertung mangelhaft" bewertet ein im Auftrag der EU erstelltes Gutachten die DAPP-Aktionen in Mosambik und Simbabwe.
Auch über die Pädagogen-Ausbildung von Tvind im dänischen Ulfborg, an der jährlich etwa zehn Prozent Deutsche teilnehmen, beschwerten sich Seminarteilnehmer zunehmend. Unter immensem Gruppendruck seien die Lehreranwärter auf Linie gebracht worden. Jede Kritik an der Tvind-Organisation sei unterdrückt worden. Ständig sei es darum gegangen, Geld für die Organisation aufzutreiben - durch den Verkauf von Postkarten, auf denen hungernde Afrikanerkinder um eine milde Gabe bitten, oder durch Arbeitseinsätze, unter anderem auch in Humana-Läden in Deutschland. Die Tvind-Hochschule gleiche mehr einem Sekten-Camp als einem Campus.
Was den Interessenten, die regelmäßig in Zeit-Anzeigen für die "Notwendige Lehrerhochschule" geködert werden, zudem möglichst verschwiegen wird: Es besteht keine Aussicht darauf, daß dieses "Studium" anerkannt wird.
Entnervt verließ der Flensburger Joachim Drescher, 23, das Ulfborger Seminar 1994 bereits nach einem Jahr: "Die wollen vor allem Geld machen und Leute für ihr Unternehmen ranziehen, Ausbildung läuft da nur nebenbei."
Die Studiengebühren müssen jedoch von ihnen selbst erwirtschaftet werden: Allein durch den Verkauf von Postkarten brachte es Dreschers Seminar-Klasse 1994 in nur drei Monaten auf eine Million Kronen (260 000 Mark). Am Ende des Studiums sollten die Tvind-Studenten den Kredit schließlich noch einmal abarbeiten - diesmal als "Solidaritätsarbeiter" in Afrika, für eine Schwesterorganisation von Humana.
Nach diesem Prinzip, so haben Reporter-Recherchen gezeigt, funktioniert das verzweigte Netz der Lehrergruppe weltweit: Tvind-Organisationen handeln untereinander, das angehäufte Vermögen verschwindet in einem geschlossenen Finanzkreislauf, in sogenannten Gemeinschaftskassen, Briefkastenfirmen und Subunternehmen - und taucht dort wieder auf, wo Steuerkontrollen und Rechenschaftsberichte die Ausnahme sind: auf exotischen Inseln der Karibik oder in Mittelamerika.
Die größte Mangofarm von Belize, die "Monkey River Estate", wird etwa von dem dänischen Tvind-Gründungsmitglied Sören Sörensen gemanagt. Auch auf den Karibik-Inseln St. Lucia und St. Vincent stiegen die Tvind-Manager ins Obstplantagengeschäft ein; und auf den Cayman Islands kauften "die Dänen", wie die Tvind-Leute überall genannt werden, für mindestens fünf Millionen Dollar Plantagen, Häuser, Autos und Yachten.
Jedoch ändern die Betreiber zuweilen Namen und Adressen der Firmen: Das Unternehmen Tropical Farming in Bodden Town in Grand Cayman ist 1993 in Eastover Properties mit Sitz in George Town umbenannt worden. Die Verantwortlichen sind dieselben geblieben, meist Tvind-Gründungsmitglieder, wie Dokumente der Cayman-Behörden ausweisen.
Ausgetüftelt hat das clevere Unternehmensgefüge der Tvind-Mitbegründer und Finanzjongleur Henning Björnlund, 45. Björnlund war 1990 nach 20 Jahren aus dem Konzern ausgestiegen und lebt heute im australischen Adelaide.
Der dänische Journalist Kurt Simonsen von der Boulevard-Zeitung Ekstra Bladet spürte Björnlund 1995 auf und schlich sich unter einem Vorwand bei ihm zu Hause ein. Dort redete Björnlund offen über Tvinds Transaktionen: "Wir haben eine neue Gesellschaftsstruktur geschaffen und die Plantagen an uns selbst verkauft", erklärte der ehemalige Top-Manager seine Täuschungstaktik.
Freimütig plauderte Björnlund über sein "reiches, spannendes Leben", das er und seine Frau in den Tropen und auf Reisen verbrachten. Mit Entwicklungshilfeprojekten habe das Betreiben der Plantagen nichts zu tun gehabt: "Das war Kapitalismus pur." Auf die Frage, wie viele Millionen Kronen Tvind heute besitze, antwortete Björnlund nicht ohne Stolz: "Es sind Milliarden" - was die Konzernleitung in Dänemark bestreitet.
Sein Tun erklärt der ehemalige Finanzchef wie alle Tvind-Funktionäre mit dem Endziel, "den Armen helfen" zu wollen. Langfristig sei geplant, daß mittellose Arbeiter in aller Welt durch Tvind zu eigenem Land kommen, das sie selbst bewirtschaften können.
Tatsächlich bietet Tvind nur einem kleinen Zirkel von Spitzenleuten ein Leben im Luxus. Alle anderen, darunter auch viele der etwa 500 Mitglieder zählenden Lehrergruppe in Dänemark, existieren ärmlich und schuften für ihr Ideal einer besseren Welt. "Sie glauben", erklärt der ehemalige Tvind-Insider Niels Ole Krogh, 37, aus Flensburg, "noch immer an das große, gemeinsame Ziel."
"Statt Entwicklungshilfe zu leisten, sollten wir Altkleider verkaufen"
* In Ulfborg. * Auf dem Flughafen von Grand Cayman.

DER SPIEGEL 20/1996
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