10.06.1996

Intellektuelle„Im braunen Nebel“

John Carey, Literaturprofessor in Oxford, erhebt mit einer Streitschrift schwere Vorwürfe gegen die modernen Klassiker: Blinder „Haß auf die Massen“ verbinde so prominente Autoren wie Virginia Woolf, Aldous Huxley und D. H. Lawrence - eine finstere Tradition, an die auch deutsche Denker der Gegenwart immer wieder anknüpfen.
Der Schriftstellerin Virginia Woolf ("Orlando") wurde geradezu übel, wenn sie an den sprichwörtlichen Mann von der Straße dachte. Ihr drängte sich dann das Bild "einer riesigen, unbestimmten, fast gestaltlosen Gallerte aus Menschenmasse" auf. Und die Frauen aus dem Volk, meinte die sensible Feministin, hätten "etwas Parfümiertes, Schäbiges, Parasitisches" an sich: "Wo kommt das Geld her, um diese fetten weißen Schnecken zu füttern?"
Der amerikanische Lyriker Ezra Pound ("Cantos") glaubte, daß die "moderne Zivilisation eine Rasse mit Hasenhirnen herangezüchtet" habe, und schrieb: "Wir Künstler, die wir so lange verachtet wurden, sind nun im Begriff, die Herrschaft anzutreten." Irlands Nationaldichter William Butler Yeats zog daraus die Konsequenz: "Früher oder später müssen wir die Zahl der Familien der intelligenzlosen Klassen begrenzen." Und sein Landsmann George Bernard Shaw ("Pygmalion") ging noch einen Schritt weiter: "Wenn wir eine bestimmte Art von Zivilisation und Kultur wünschen", notierte er, "müssen wir die Sorte Menschen vernichten, die nicht dazu paßt."
Der Romancier D. H. Lawrence ("Lady Chatterley") wollte zu diesem Zweck "eine Todeskammer so groß wie den Crystal Palace bauen". Lustvoll malte er sich aus, wie er in den Straßen Londons umherstreifen würde, um "all die Kranken, die Lahmen und die Krüppel" einzusammeln - "ich würde sie freundlich geleiten, und sie würden mir ihren müden Dank zulächeln".
Diese und viele weitere schrecklich-schöne Beispiele präsentiert John Carey in seinem soeben auf deutsch erschienenen Buch "Haß auf die Massen"**. Carey, 62, lehrt an der Oxford University englische Literatur; bisher schrieb er Studien über John Donne, John Milton und Charles Dickens. Nun hat er sich englischsprachigen Schriftstellern der Jahre 1880 bis 1939 zugewandt; dabei stellte Carey fest, daß die meisten von ihnen mit geradezu pathologischem Abscheu auf das niedere Volk herabsahen. ______(** John Carey: "Haß auf die Massen. Intellektuelle) ______(1880 - 1939". Aus dem Englischen von Siegfried ) ______(Kohlhammer. Steidl Verlag, Göttingen; ) ______(272 Seiten; 24 Mark. )
Ihre Verachtung sprengte alle ideologischen Grenzen: Konservative Zivilisationskritiker wie T. S. Eliot ("Das wüste Land") oder Aldous Huxley ("Schöne neue Welt") haßten die Massen ebenso heftig wie der linksliberale Fortschrittsoptimist H. G. Wells ("Die Zeitmaschine"). Darum lautet John Careys provozierende These: Die moderne Literatur habe sich überhaupt erst durch die Verachtung des sogenannten Pöbels konstituiert. Ihre Vertreter hätten die Kultur nur deswegen zum höchsten Gut erhoben, um den Geistesadel von den Normalsterblichen abzusondern.
Der Begriff der Avantgarde, der so progressiv getüncht war, diente den Schriftstellern laut Carey dazu, "die Massen auszuschließen, ihre Macht zu schwächen, ihre Alphabetisierung rückgängig zu machen und ihre Menschlichkeit zu leugnen". Die Pointe bei alldem ist, daß es diese Massen in Wirklichkeit gar nicht gibt. Sie sind ein Phantasieprodukt, das von elitären Kopfarbeitern zum Zweck der Selbstbestätigung ersonnen wurde: Die Massen, das sind immer die anderen.
In Großbritannien hat Careys Polemik bereits heftige Reaktionen ausgelöst. Kritiker warfen ihm allen Ernstes vor, ein Literaturprofessor wie er dürfe nicht so böse Dinge über Schriftsteller sagen. Und in der Zeit hieß es gar, Carey überschreite die "Grenze zur Denunziation". In der Tat: Careys "Haß auf die Massen" ist einseitig, es vergröbert und verkürzt, es ist boshaft und zuweilen unwissenschaftlich - kurz, es handelt sich um ein großartiges Buch.
Schuld an der modernen Massenverachtung ist nach Careys Überzeugung Friedrich Nietzsche. Der ließ seinen Zarathustra verkünden: "Viel zu Viele leben, und viel zu lange hängen sie an ihren Ästen. Möchte ein Sturm kommen, der all diess Faule und Wurmfressne vom Baum schüttelt!" Und im "Willen zur Macht" heißt es: "Eine Kriegserklärung der höheren Menschen an die Massen ist nötig!"
Die Geistesathleten der angelsächsischen Moderne haben diese Kampfansage womöglich noch radikalisiert. John Carey schlüsselt ihren Haß auf die Massen in sechs Klischees auf, die auch in unserer Gegenwart noch sehr verbreitet sind.
Klischee Nummer eins: Die Überbevölkerung führt zum Untergang des Abendlands. "Im Hinblick auf das Wohlergehen und das Glück der Menschen", schrieb H. G. Wells, "ist die Zunahme der Bevölkerungszahl ... das größte von der Lebenskraft verursachte Unheil." Er prophezeite, in Zukunft werde jene Nation den anderen überlegen sein, die "ihre Menschen des Abgrunds am entschlossensten einer Auslese unterzieht, sie erzieht, sterilisiert, exportiert oder vergiftet". Es gebe "Schwärme von schwarzen und braunen und schmutzig-weißen und gelben Menschen", deren Schicksal es sei, auszusterben und zu verschwinden.
Paradoxerweise wurde ausgerechnet diese Idee mittlerweile demokratisiert. Fast jeder Massenmensch vertritt heute die These, das Ökosystem des Planeten werde früher oder später unter der Last der Menschenmassen zusammenbrechen. Der populäre Wissenschaftsjournalist Hoimar von Ditfurth hielt den Hungertod sogar für die beste aller schlechten Alternativen in der Dritten Welt. "Wenn diese Kinder nicht stürben", schrieb er, "dann wäre die Katastrophe noch weitaus größer." Ihr "vieltausendfacher lautloser Tod" bewahre die Erde "vor einer Situation ... die alles heutige Sterben bei weitem überträfe".
Klischee Nummer zwei: Das Streben nach Glück und Komfort ist an sich minderwertig - nur Leiden veredelt. Besonders geistreich wurde diese Philosophie von Aldous Huxley vertreten. Ihm gelang es, plausibel zu machen, daß eine "schöne neue Welt" ohne Krankheiten, religiöse Schuldgefühle und sexuelle Verklemmtheiten die Hölle auf Erden wäre. Der Schriftsteller prophezeite, in einer solchen Gesellschaft werde der seichte Geschmack des Pöbels über die ewigen Werte der Literatur obsiegen.
Huxleys Held ist folgerichtig ein edler Wilder, der Shakespeare liebt und - sozusagen in Umkehrung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung - darauf pocht, daß er ein Recht auf sein Unglück habe.
Genau diese Pose nimmt Botho Strauß in seinem SPIEGEL-Essay "Anschwellender Bocksgesang" ein. Er spricht dort "im Namen Shakespeares" als "Außenseiter-Heros", der von "den Gewalten des Blödsinns" seiner Zeit umstellt sei. Die "Schande der modernen Welt", behauptet er, sei "nicht die Fülle ihrer Tragödien", sondern im Gegenteil: "das unerhörte Moderieren, das unmenschliche Abmäßigen der Tragödien in der Vermittlung".
Klischee Nummer drei lautet: Im Grunde lebt die breite Masse gar nicht, denn sie hat keine Seele. "Die meisten Menschen sind tot und hasten umher und sprechen im Schlaf des Todes", schrieb D. H. Lawrence 1923. "Im braunen Nebel eines Wintermorgens/ Strömte die Menge über London Bridge, so viele,/ Ich glaubte nicht, der Tod fälle so viele", heißt es mit Anspielung auf Dantes "Inferno" bei T. S. Eliot.
Diese Vorstellung taucht heute in Texten nationalrevolutionär gesinnter Jungkonservativer wieder auf, die behaupten, hemmungslose Amerikanisierung habe die Massen in Konsumzombies verwandelt. In dasselbe Horn trötete kurz nach dem Fall der Mauer der ostdeutsche Romancier Stefan Heym: Er beschrieb die DDR-Deutschen als "Horde von Wütigen, die, Rücken an Bauch gedrängt, Hertie und Bilka zustrebten auf der Jagd nach dem glitzernden Tinnef".
Klischee Nummer vier ist die Behauptung, Konservennahrung sei per se schädlich. So beklagte John Betjeman den hemmungslosen Appetit der Plebs auf "Obstkonserven, Fleischkonserven, Konservenmilch, Konservenbohnen", eine abstoßende weibliche Figur T. S. Eliots "stellt Konservenbüchsen auf", und H. G. Wells'' Protagonist Mr. Polly kauft "eine rötlich verzierte Dose mit einer hellrosa fischähnlichen Substanz, die als ,Tiefseelachs'' bekannt ist".
Im Diskurs der Intellektuellen wurde die Konservennahrung mittlerweile durch das Fast food ersetzt. Kaum ein deutscher Kulturschaffender, der nicht vor den Gefahren von McDonald''s warnen würde. John Carey dagegen feiert Andy Warhol als seinen Helden - denn dieser Künstler schmuggelte Campbell''s Suppendose ins Pantheon der modernen Ästhetik. Salut!
Klischee Nummer fünf: Bauern sind bessere Menschen. Der vorläufig letzte Vertreter dieses Pastoralismus ist bekanntlich Peter Handke. In "Gerechtigkeit für Serbien" schwärmt er von den Märkten seines Urlaubslandes, wo mit "volkstümlicher Handelslust" gefeilscht und "Liebliches" verkauft werde: "walddunkle Honigtöpfe" etwa oder "herzhafte" Zigaretten. Wen wundert es da, daß sich die bäuerischen Serben als "Leservolk" entpuppen, so daß der Dichter wünscht, "die Abgeschnittenheit des Landes - nein, nicht der Krieg - möge andauern; möge andauern die Unzugänglichkeit der westlichen ... Waren- und Monopolwelt".
Klischee Nummer sechs ist die stehende Rede von den bösen Gazetten und der schädlichen Reklame. Laut T. S. Eliot sind Zeitungen allein dazu da, ihre Konsumenten "als eine selbstgefällige, gedankenlose und voreingenommene Masse zu bestätigen". Der Kritiker F. R. Leavis zählte auf: "Filme, Zeitungen, Werbung aller Art, kommerziell orientierte Romanliteratur" - all dies sei gefährlich, denn es böte "Befriedigung auf niedrigstem Niveau".
John Carey hat übrigens festgestellt, daß die beiden von Schriftstellern am häufigsten genannten Reklameprodukte Seife und Abführmittel sind. So wurden "die Klassen, an die sich die Werbung richtet, mit Schmutz und krankhaften Körperfunktionen in Verbindung" gebracht.
Die Wut auf die Zeitungen ist heute weitgehend dem hysterischen Haß auf die elektronischen Medien gewichen. So wettert der Möchtegern-Märtyrer Eugen Drewermann gegen den "Wanderzirkus Fernsehen", der das menschliche Leben "auf dem Basar vermeintlicher Affären, Sensationen und Skandale" vermarkte. Peter Handke ist vergleichsweise altmodisch und bleibt bei den Gazetten. Er rümpft seine Dichternase über die "Auslandsreporterhorde" im bosnischen Krieg und spricht von "demagogischen Schnüffelblättern".
Gegen diese elitäre Attitüde setzt John Carey die Haltung eines fiktiven Helden: Sherlock Holmes war ein Intellektueller, wie er im Buche steht, und schaute doch nicht auf das niedere Volk herab. Zeitungen waren für diesen viktorianischen Detektiv ein wichtiges Hilfsmittel in seinem Kampf gegen das Verbrechen, und er rühmte sich, er könne jede von ihnen an der Schrifttype wiedererkennen.
Im Geiste Holmes'' hätte John Carey sich indessen auch auf den wirklichen William Shakespeare berufen können. Selbstverständlich produzierte der größte englische Dramatiker kulturelle Massenware: Als freier Unternehmer war er gezwungen, sich nach dem Publikumsgeschmack zu richten. Es ging im frühen 17. Jahrhundert kaum weniger rüde zu als heute in Hollywood. Shakespeare & Co. bilden somit das geschichtliche Urmodell dessen, was später Horkheimer und Adorno als Kulturindustrie verteufelten.
Natürlich ist Careys Buch nicht frei von Fehlern. So wird Nietzsches Position undialektisch zurechtgestutzt: In "Also sprach Zarathustra" bereitet gerade der kulturlose "letzte Mensch", der ohne jedes Gefühl für Größe in den Tag hineinlebt, die Heraufkunft des Übermenschen vor. Außerdem zählt die Warnung vor der Ochlokratie - der Pöbelherrschaft - spätestens seit Platon zu den Essentials der abendländischen Philosophie. Schon der römische Lyriker Horaz bekannte: "Odi profanum vulgus et arceo" - ich hasse den gemeinen Pöbel und halte ihn fern von mir.
Schwerer wiegt indessen ein anderes Versäumnis. "Haß auf die Massen" zeigt gewissermaßen nur das Wappen einer falschen Medaille, und ihre Kehrseite müßte unbedingt in einem zweiten Buch abgebildet werden - vielleicht unter dem Titel "Haß auf die Intellektuellen". Am besten würde dieser Fortsetzungsband von dem ausgehen, was Karl Popper Hegels neuen Mythos von der Horde nannte. Eine gewagte Linie müßte von der romantischen Volkstumsideologie und Hegels Geschichtsdialektik zum Nationalsozialismus gezogen werden. In diesem Zusammenhang könnte eine Kostprobe naiver Verskunst zitiert werden, die 1934 in der deutschen Drogistenzeitung abgedruckt wurde:

Hinweg mit diesem Wort, dem bösen Mit seinem jüdisch grellen ___Schein! Wie kann ein Mann von deutschem Wesen Ein ___Intellektueller sein!

Gleichzeitig müßte ein solches Buch darstellen, wie Hegels Hordenmythos den kommunistischen Proletkult hervorbrachte. Von idealistischen Bolschewiken wäre zu berichten, die während des Bürgerkriegs in Rußland Züge anhielten und jeden erschossen, der keine Schwielen an den Händen vorweisen konnte. Auch die kulturrevolutionären Roten Garden in China sollten bedacht werden, denen Mao die Lizenz erteilt hatte, alles kurz und klein zu schlagen, was ihren geistigen Horizont überstieg.
Nach einem ironischen Seitenblick auf die Bewegung für "political correctness", deren Anhänger den europäischen Bildungskram für überflüssig halten, müßte schließlich an den konsequentesten Anti-Intellektualismus der Geschichte erinnert werden: Als die Roten Khmer in Kambodscha einen neuen Geschwindigkeitsrekord im Völkermord anstrebten, wurde jeder getötet, der auch nur im Verdacht stand, eine Fremdsprache zu beherrschen.
Würde ein Buch wie das hier skizzierte den Befunden von John Carey widersprechen? Nicht im geringsten. Seine Pointe wäre nämlich, daß auch - nein, gerade - die Verachtung des Intellektuellen eine intellektuelle Turnübung ist. Joseph Goebbels, der die Schmähvokabel von der Intelligenzbestie verbreitete, war selbst eine Intelligenzbestie; Mao publizierte Gedichte, und Pol Pot, der Führer der Roten Khmer in Kambodscha, hatte in Paris studiert.
Andererseits gilt, daß jene avantgardistischen Wortakrobaten, die dem "Haß auf die Massen" frönten, auf sich selbst hereinfielen. Sie verwechselten ihr ideologisches Konstrukt mit der Wirklichkeit, was nicht gerade als intellektuelle Glanzleistung bezeichnet werden kann. Somit zeigt sich, daß der elitäre Kulturmob all das war, was er dem niederen Pöbel immer wieder vorwarf. Er war niveaulos, selbstgefällig, voller Ressentiments, auf grelle Effekte bedacht, plump, kulturzerstörerisch und bei genauem Hinsehen ziemlich dämlich.

Hannes Stein
* 1995 bei einem Rolling-Stones-Konzert in Hannover. ** John Carey: "Haß auf die Massen. Intellektuelle 1880 - 1939". Aus dem Englischen von Siegfried Kohlhammer. Steidl Verlag, Göttingen; 272 Seiten; 24 Mark.
Von Hannes Stein

DER SPIEGEL 24/1996
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 24/1996
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Intellektuelle:
„Im braunen Nebel“

Video 03:31

Trumps Einwanderungspolitik "Die Familien hatten keine Ahnung"

  • Video "Monsterschiff: Größtes Schwerlast-Hebeschiff der Welt" Video 00:58
    Monsterschiff: Größtes Schwerlast-Hebeschiff der Welt
  • Video "Licht-Phänomen: Der doppelte, kreisrunde Regenbogen" Video 01:15
    Licht-Phänomen: Der doppelte, kreisrunde Regenbogen
  • Video "Seidlers Selbstversuch: ...auch noch ein Eigentor!" Video 04:17
    Seidlers Selbstversuch: "...auch noch ein Eigentor!"
  • Video "Er wollte ein Gewitter filmen: Lehrer flieht nach Blitzeinschlag" Video 01:10
    Er wollte ein Gewitter filmen: Lehrer flieht nach Blitzeinschlag
  • Video "Überwachungskamera: Bärenmutter als Autoknacker" Video 01:24
    Überwachungskamera: Bärenmutter als Autoknacker
  • Video "Prawda - die WM-Wahrheiten am Morgen: Khedira könnte aus der Startelf rutschen" Video 04:19
    Prawda - die WM-Wahrheiten am Morgen: "Khedira könnte aus der Startelf rutschen"
  • Video "Deutsche Fans in Moskau: Ich dachte, die Russen wären komisch" Video 02:39
    Deutsche Fans in Moskau: "Ich dachte, die Russen wären komisch"
  • Video "Amateurvideo: Wal duscht Touristen" Video 00:39
    Amateurvideo: Wal "duscht" Touristen
  • Video "Taxi rast in Menschenmenge: Überwachungskamera zeigt Moment des Unfalls" Video 01:54
    Taxi rast in Menschenmenge: Überwachungskamera zeigt Moment des Unfalls
  • Video "Webvideos der Woche: Quantenphysik - oder Fake" Video 02:16
    Webvideos der Woche: Quantenphysik - oder Fake
  • Video "Tausende Island-Fans in Moskau: Und immer wieder Huh!" Video 00:56
    Tausende Island-Fans in Moskau: Und immer wieder "Huh"!
  • Video "Nach Zerstörung durch den IS: Die Retter der Bibliothek von Mossul" Video 02:05
    Nach Zerstörung durch den "IS": Die Retter der Bibliothek von Mossul
  • Video "Portugal gegen Spanien: So erlebten die Fans das 3:3-Drama" Video 01:44
    Portugal gegen Spanien: So erlebten die Fans das 3:3-Drama
  • Video "Bundestagsdebatte: AfD-Vize von Storch fällt auf Falschmeldung herein" Video 01:12
    Bundestagsdebatte: AfD-Vize von Storch fällt auf Falschmeldung herein
  • Video "Trumps Einwanderungspolitik: Die Familien hatten keine Ahnung" Video 03:31
    Trumps Einwanderungspolitik: "Die Familien hatten keine Ahnung"