24.06.1996

Berlin„Rückfall in die Barbarei“

Ost- und Westintellektuelle verstehen einander weniger denn je. Besonders in der Hauptstadt ist die Demarkations-linie zwischen Dichtern und Denkern scharf. Mit der Skepsis gegen den westlichen Kulturbetrieb wächst das Selbstbewußtsein ehemaliger DDR-Bürger: „West-Berlin, wo war das noch mal?“
Auf dem großen Tisch in den Redaktionsräumen der neuen Literaturzeitschrift quellen die Manuskriptstapel über die Ränder, aber der junge Dichter in der Lederjacke hat den Überblick. Lässig schiebt er einen Haufen vergilbtes Papier zur Seite: "Die Experimente mit dem Westen sind vorbei."
Bert Papenfuß ist Mitherausgeber des hundertprozentigen Ostblatts Sklaven, das auch im "Pleitejahr 1996" auf Leser aus dem Westen keinen Wert legt, ob-wohl es diese Käufer dringend braucht. Papenfuß arbeitet "lieber ehrenamtlich", als in Westbuchhandlungen mit seinem Produkt hausieren zu gehen. "Kulturkampf" ist sein Lieblingswort. Der Kampf gilt dem Westen, vor allem West-Berlin.
Mit ihrer entschiedenen Ablehnung des anderen Deutschland stehen die Sklaven-Macher nicht allein. Das kulturelle Leben in Ost und West klafft immer weiter auseinander. Und jedenfalls im Osten wird darüber nicht mehr geklagt.
Bisher galt die gegenseitige Fremdheit als eine zu überwindende Phase der Annäherung. Neuerdings heißt es trotzig: Auseinanderhalten, was nicht zusammengehört. "Der Prozeß der Annäherung", glaubt die Ostessayistin Daniela Dahn, "wurde durch die Einheit abrupt abgebrochen."
Die Jammerjahre sind vorüber, der Osten tritt mit bislang unbekannter Souveränität auf. "Nicht länger mit dem Gesicht nach Westen" hat Hans-J. Misselwitz, Oppositioneller in der DDR und heute Leiter der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, als Titel seines Buchs über das "neue Selbstbewußtsein der Ostdeutschen" gewählt. Das ist als Schlachtruf gemeint. "Für die DDR in Haftung genommen", schreibt Misselwitz, "kommen die Ostdeutschen mehr und mehr auf die DDR zurück."
In einem Punkt sind sich die meisten Intellektuellen des Ostens einig: Sie haben Demokratie gewünscht und Kapitalismus erhalten. Die Enttäuschung über dieses Mißverständnis und die Ernüchterung ob der wirtschaftlichen Realitäten lassen Parolen wie diese gedeihen: "Freiheit muß man sich auch leisten können." Im Westen erzeugt dieser Satz inzwischen entnervtes Aufstöhnen und bei Podiumsdiskussionen Zwischenrufe: "Freiheit heißt nicht Sorgenfreiheit."
Solche Zurechtweisungen fördern im Osten eine strikt antiwestliche Haltung. Der Westen gilt als dekadent, ohne Identität, ohne gesellschaftliche Perspektive.
Der Tonfall, in dem Ost und West ihre Vorurteile übereinander formulieren, scheint sich zu verschärfen. "Eine der Lebenslügen der Westdeutschen", schreibt die Autorin Daniela Dahn, "besteht in der Annahme, sie seien alle unangepaßte Individualisten." Ostintellektuelle sehen sich dabei gern in der Rolle des Märchen-Kindes, das laut ausruft, der Kaiser habe doch gar keine Kleider an. Daniela Dahn hat beobachtet, daß Westdeutsche "zutiefst beleidigt" sind, wenn ihre Schwächen ausgerechnet von den in Sachen Demokratie noch in den Kinderschuhen stolpernden Ostlern entlarvt werden.
Rettung aus diesem Dilemma ist nicht in Sicht, solange der "Osttrotz" (Dahn) mit Westtrotz beantwortet wird. Der Schriftsteller Reinhard Lettau, der aus den USA nach Berlin zurückkehrte, weil er an das Zusammenwachsen "der einzigen kosmopolitischen Stadt Deutschlands" glaubte, nahm kurz vor seinem Tod die gescheiterte Fusion Brandenburgs und Berlins zum Anlaß, den Ossis die demokratischen Rechte schon wieder abzusprechen. "Man kann", schimpfte er, "eine Bevölkerung, die 40 Jahre zur politischen Verantwortungslosigkeit erzogen wurde, nicht über eine Frage entscheiden lassen, wo eine befriedigende Ernte erst nach zehn Jahren sichtbar würde."
Andere Westintellektuelle betrachten den Prozeß der "mentalen Entfernung" (Misselwitz) mit einem eher ethnologischen Blick. Michael Rutschky, Autor und Sozialforscher in Berlin-Kreuzberg, beschreibt den Osten als eine "neue, selbstbewußte Provinz" und kommt zu dem Schluß: "Die DDR entsteht erst jetzt."
Eine These, die auch die Dichter vom Prenzlauer Berg begeistert. Der Wunsch, bei diesem kreativen Prozeß unter sich zu bleiben, wird ihnen allerdings nicht erfüllt; die Wessis stören.
Besonders die "Gören aus dem gehobenen Mittelstand" machen sich "durch allzu gehäuftes Auftreten" unbeliebt. "Diese Politologie-Erstsemestler", ärgert sich Papenfuß, "bevölkern unsere Stammkneipen und wollen uns Demokratie lehren."
Im Aufmarsch des Ostens haben Wessis keinen Platz. Sogar im Straßenkampf für die Revolution ist Westverstärkung unerwünscht. In der Krawallnacht vom 30. April versuchte ein Jung-Revoluzzer aus Schwaben, bei einer Prenzelberger Rentnerin Schutz vor der Polizei zu finden. Die Frau sperrte dem aufgeregten Birkenstock-Sandalisten die Tür vor der Nase zu und erklärte ihm seelenruhig: "Ihr wollt ja nichts."
Seit die "Polit-Touristen" auch die verlagseigene Pinte Torpedokäfer für ihre pädagogische Arbeit vereinnahmt haben, zieht es die Sklaven-Dichter "in die Proll-Kneipe". Am Tresen der Hutzenstube fühlt sich Papenfuß wieder "voll auf dem Boden der Tatsachen" und sicher vor Auseinandersetzungen mit den Weststudenten. Bei denen machten sich "Ostrevoluzzer bloß zum Gespött".
Auch die Normalbürger, davon sind die Dichter und Denker fest überzeugt, ha-ben die in den Osten einfallenden "angeyuppten Studis pappesatt". Alle Versuche der Westler, die Lebenskultur auf dem Prenzelberg mit Feinkostläden, französischem Käse und Wein oder Wurzel-Shops zu veredeln, hätten "keinerlei Bezug zur Urbevölkerung".
Einen positiven Aspekt allerdings können die Ostanarchisten der Situation abgewinnen: Der soziale Sprengstoff zwinge die Ostdeutschen, darüber nachzudenken, was in den 40 Jahren DDR mit ihnen geschehen ist. Auch die 40 Jahre BRD in diese Überlegungen mit einzubeziehen, halten sie für Zeitverschwendung. Papenfuß: "Da gibt es ja nichts zu verstehen."
Im Pasternak ein paar Blöcke weiter sitzen Julia und Carolin, Germanistik-studentinnen an der Humboldt-Uni und vor zwei Jahren aus West-Berlin zum Prenzlauer Berg übersiedelt. Die bei- den sind "dankbar für die harte Schulung" - und wollen nichts als zurück in den Westen. "Die totale Ignoranz gegenüber Westlern ist hier inzwischen zum Kult geworden", stöhnt Julia. "Wir haben es wirklich versucht, es war chancenlos."
Ihre Pläne, sich im Osten bis zur Regieassistenz am Theater durchzukämpfen, mußten sie aufgeben. "Wir gehen weder trotzig noch wütend, wir haben einfach resigniert." Eine Niederlage in jeder Hinsicht, denn "West-Berlin", davon sind die beiden überzeugt, hat "kulturell keine Zukunft". Traurig finden sie, daß ihnen nicht eine einzige Freundschaft bleiben wird. "Wir sind hier von Anfang an wie Zombies behandelt worden."
Der Schriftsteller Adolf Endler, der im Café Klara, einer anderen Hochburg des Ostgefühls, regelmäßig Lesungen veranstaltet, begründet die Antipathie zwischen Ost und West mit der Gleichsetzung von Prenzlauer Berg und Stasi: "Die Westfeuilletons haben nach der Enttarnung der Spitzel Sascha Anderson und Rainer Schedlinski den gesamten Prenzelberg zum Stasi-Hort gestempelt." Angebote zu gemeinsamen Auftritten mit Anderson und Schedlinski bei literarischen Veranstaltungen lehnte Endler enttäuscht ab. Er vermißte bei den Veranstaltern die "kleine Anstrengung, zwischen diesen Spitzeln und mir zu unterscheiden". Der westdeutsche Literaturbetrieb, vermutet Endler, habe wohl "ein ausschließliches Interesse am Mafiotischen".
Michael Wildenhain, Schriftsteller aus West-Berlin und neuerdings Bezirksschreiber in der Ost-Berliner Plattenbau-Siedlung Hellersdorf, erklärt die Irritationen im Ost-West-Dialog damit, daß niemand "den biographischen Kontext des anderen" kenne. Ohne den, hat Wildenhain beobachtet, "beginnen die abstrakten Begriffe zu schwimmen". Freiheit und Ideologie, Moral oder Ironie gehören zum Fundus solcher Abstrakta, über die Ost-West-Verständigung derzeit schier unmöglich erscheint.
Wenn es etwa um die Ironie geht, verstehen beide Seiten keinen Spaß. West wie Ost beanspruchen sie ausschließlich für sich. "Eine tragische und eine ironische Gesellschaft stoßen aufeinander", deutet der Publizist Helmut Böttiger die vertrackte Situation. "Unsinn", hält der Ost-Berliner Schriftsteller Volker Braun dagegen, "die gesamte DDR-Literatur war ironisch." Tief und ernst und unironisch - so sehen Westler den Osten, aber der möchte so nicht beschrieben werden.
Die vor Jahren in den Westen ausgereisten Schriftsteller reagieren auf das Schlagwort vom neuen Selbstbewußtsein im Osten mit einer an Aversion grenzenden Schärfe. Einen "Rückfall in die Barbarei" erwartet die vor elf Jahren übergesiedelte Schriftstellerin Katja Lange-Müller. Für den psychologischen Prozeß hat sie ihre eigene Erklärung: "Nicht aus eigener Kraft weggegangen zu sein hinterläßt eine narzißtische Kränkung."
An früheren Freunden beobachtet sie, daß heute erst recht nicht geht, wer schon damals nicht gehen konnte - und wenn es nur in ein West-Berliner Museum wäre. Nur einer von zehn Berlinern, die das "Haus der Kulturen der Welt" besuchen, kommt aus dem Ostteil der Stadt.
"Wie lange dauert es?" wird Lange-Müller immer wieder von Bekannten und früheren Freunden aus dem Osten gefragt. Was gemeint ist, begreift sie sofort. "Sieben Jahre", das ist ihrer eigenen Erfahrung nach die Zeit, die ein Ostdeutscher braucht, um im Westen heimisch zu werden. In dieser Zeit gelingt das längst nicht allen Ausgereisten. Viele Ost-autoren beschäftigen sich auch nach längeren Spannen noch ausschließlich mit der verhaßten Heimat, die sie verlassen und verloren haben.
Denn diese Heimat bedeutete auch Aufgehobenheit. "Die DDR", sagt Lange-Müller, "funktionierte als Staat wie eine mongolische Horde, da hatte jede Nischenexistenz ihren festen Platz."
Wer miterlebt, wenn der Osten sich feiert, ahnt, was gemeint ist. Auf dem Geburtstagsfest der Defa in Babelsberg wettert der Westautor Wolfgang Menge, als er in der Schlange für sein Bier anstehen muß: "Hier ist ja jeder eingeladen, der einmal im Leben einen Defa-Film gesehen hat." Der Ost-Berliner Redakteur, der hinter Menge wartet, weist ihn leise zurecht, die aufgelöste Gesellschaft habe die Ihrigen noch nicht vergessen. "Nein", sagt er, "jeder, der hier mal gearbeitet hat."
Das Gefühl der kulturellen Obdachlosigkeit, in das die "mongolische Horde" entlassen wurde, schlägt um in Aggression gegen die vermeintlich Schuldigen. "Der Westmensch", erklärt der Filmemacher Herwig Kipping, "glaubt sich im Besitz der Seligkeit, weil der Staat sein Eigentum schützt", dabei habe er die Verbindung zu dem, was das Leben lebenswert macht, "längst gekappt".
Die Kulturmenschen im Westteil der Stadt sind auf diese Aggressivität nicht vorbereitet. Sie ziehen sich gekränkt zurück. "Die Ausflüge nach Berlin-Mitte", erzählt ein Rundfunkredakteur, "habe ich eingestellt."
Nur ganz Unerschrockene gehen unbeeindruckt nach drüben - und werden dort die besseren Ostler. Der in Köln aufgewachsene Schriftsteller Thorsten Becker zum Beispiel ist nach mehreren Weltreisen in Pankow seßhaft geworden. Der Wunsch, den Osten zu begreifen, verschlug ihn zum Berliner Ensemble, als der letzte Nationalheld der DDR, Heiner Müller, an diesem Theater seine letzte Inszenierung, Brechts "Arturo Ui", probierte.
Becker hat seine Lehrzeit zu einem Roman verarbeitet, der "den Rest- bzw. Westdeutschen die 40jährige SED-Lektion einpauken" soll. Der Westen, schwört Becker, habe keine andere Wahl, als sich die DDR-Geschichte einzuverleiben. Das im Herbst erscheinende Werk läßt die Mauer wiederauferstehen. Sein Titel ist "Schönes Deutschland".
Wenn Deutschland schön war, dann im Osten und vor der Wende. So könnte die Lektion lauten, die der Osten dem Westen derzeit erteilen möchte - meinen die Westler. Und wenn der Westen nicht hören wolle, nehme man ihn ganz einfach nicht mehr zur Kenntnis.
"Nie im Leben" würde Bert Papenfuß in diesem "geistigen Flachland der ehemaligen Bundesrepublik" wohnen und arbeiten wollen. Kreatives Potential sucht er in Osteuropa. "West-Berlin, wo war das noch mal?" fragt der Ost-Berliner Schriftsteller Wolfram Kempe als Antwort auf die Einladung einer West-Berlinerin in ihre Charlottenburger Buchhandlung. Nicht genügend "Glanz und Prominenz" entdeckt die Ost-Berliner Reporterin der Wochenpost auf dem 70. Geburtstag Peter Zadeks. "Hundertprozentig aus dem Osten", schreibt sie nicht ohne Bitterkeit, waren "allein Castorf und die Archivarin vom Berliner Ensemble". Nur Ost-prominenz ist gute Prominenz. Und in den Kneipen am Prenzlauer Berg tönt es nach ein paar Bier schon mal: "Nur ein toter Wessi ist ein guter Wessi."
Der Dialog zwischen Ost und West ist damit bis auf weiteres vertagt, aber es gibt Hoffnung. Sie liegt in Katja Lange-Müllers Formel für die Gegenwart: "Die DDR löst sich auf, die BRD löst sich auf, aber es entsteht nicht eine dritte Gesellschaft, sondern zwei vierte. Wenn alles gutgeht, wird später daraus eine fünfte werden."

DER SPIEGEL 26/1996
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