31.12.2012

KARRIERENEin Mann, drei Leben

Erst Komplize von Terroristen, dann CIA-Agent: Willi Voss mischte auf beiden Seiten mit. Nun berichtet er von seiner Arbeit für die PLO und den US-Geheimdienst.
Die Alternativen, die Willi Voss im Sommer 1975 blieben, waren überschaubar: Gefängnis, Selbstmord, Verrat. Er entschied sich für den Verrat. Schließlich war er selbst verraten worden, von den beiden Männern, denen er vertraut, für deren Kampf er seine bürgerliche Existenz geopfert hatte.
Es waren die engsten Vertrauten des Palästinenserführers Jassir Arafat, die ihn benutzt und in Lebensgefahr gebracht hatten: Abu Daud, Drahtzieher des Terroranschlags auf israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in München 1972, und Abu Ijad, Chef des PLO-Geheimdienstes Rasd.
Willi Voss, der Kleinkriminelle aus dem Ruhrgebiet, und die Anführer der Palästinenser, gefürchtet in der ganzen Welt? Es hatte einige Zufälle und Wechselfälle in Voss' Leben gebraucht, damit sie zusammenfanden, aber nun war er im Auftrag der Palästinenser unterwegs: in einem Mercedes-Benz, von Beirut nach Belgrad, zusammen mit seiner Freundin Ellen, damit alles nach Urlaub aussah.
Er solle den Wagen überführen, hatten Abu Ijad und Abu Daud gesagt. Verschwiegen hatten sie: die Schnellfeuerwaffen, ein Scharfschützengewehr, den Sprengstoff, eingeschweißt in einem Hohlraum, mehrere Pakete, jedes 20 Kilogramm schwer, mit fertig montierten Zündern. Quecksilber, sehr sensibel. Ein Auffahrunfall oder ein tiefes Schlagloch - und Voss wäre mitsamt Wagen und Lebensgefährtin in die Luft geflogen.
All dies erfuhr Voss erst, nachdem rumänische Zöllner den Wagen auseinandergenommen hatten. Nur die Tatsache, dass die PLO beste Beziehungen zum rumänischen Regime pflegte, rettete den damals 31-Jährigen und seine Begleiterin. Die Grenzer setzten die beiden Deutschen ins Auto eines Rentnerpaares aus dem Rheinland, das auf der Rückreise aus dem Urlaub war. Voss und Freundin stiegen in Belgrad aus. Für sie war hier Endstation - und der Tag der Entscheidung gekommen, wie sich Voss heute erinnert: Gefängnis, Selbstmord, Verrat?
Gefängnis: In Deutschland lag gegen Voss ein Haftbefehl vor, weil er wenige Jahre zuvor in München im Haus eines ehemaligen Waffen-SS-Mannes, der mit Neonazis paktierte, festgenommen worden war; man hatte bei ihm Kriegswaffen und Sprengstoff aus PLO-Beständen sowie Skizzen für Terroranschläge und Geiselnahmen in Köln und Wien gefunden.
Selbstmord: Drei Tage und Nächte lang hielten es Voss und seine Begleiterin in dem schmuddeligen Hotel in Belgrad aus, immer wieder diskutierten sie, allem ein Ende zu machen. Aber sie entschieden sich auch gegen diese Option.
Also Verrat: Voss ging zur amerikanischen Botschaft, verlangte einen Diplomaten zu sprechen und sprach die Sätze, die seinem wechselvollen Leben eine erneute Wende geben sollten: "Ich bin Offizier der Fatah. Das ist meine Frau. Ich bin in der Lage, ihrem Nachrichtendienst ein interessantes Angebot zu machen."
Willi Voss wurde ein Überläufer, er wurde vom Komplizen palästinensischer Terroristen zum Mitarbeiter des US-amerikanischen Geheimdienstes, vom Terrorhelfer zum CIA-Spion. Als wäre sein erstes Leben nicht schon ereignisreich genug gewesen, ließ Voss ein zweites, anderes Leben folgen: als CIA-Spion mit dem Decknamen "Ganymed", benannt nach dem Liebling des Göttervaters Zeus in der griechischen Mythologie.
Die Agentenkarriere führte ihn über Mailand und Madrid zurück nach Beirut, in die Zentrale des PLO-Geheimdienstes. "Ganymed" lieferte Informationen und Dokumente, die Anschläge im Nahen Osten und Europa verhindern halfen. Duane Clarridge, der ebenso legendäre wie berüchtigte Gründer der CIA-Anti-Terror-Abteilung, setzte ihn sogar auf "Carlos" an, den Schakal, den Top-Terroristen.
Mal schneidend ironisch, mal schüchtern, mal depressiv - es fällt schwer, den Mann mit den grauen Haaren und der schwarzen Lederjacke, der in einem Berliner Café über sein Leben erzählt, mit jenem Hasardeur in Einklang zu bringen, der diesen Wahnsinn durchlebt hat.
Voss, der Pohl hieß, bis er den Namen seiner ersten Frau annahm, sagt oft: "Genauso war es, aber das glaubt mir ja sowieso kein Mensch" - als habe er selbst Mühe, all die losen Enden seines Lebens zu einer schlüssigen Biografie zusammenzubinden. 68 Jahre ist er alt, und eines ist ihm wichtig: Ein Neonazi sei er nie gewesen. "Ich war ein verlorener Hund. Einer, der so oft getreten worden war, dass er zurückbeißen wollte, egal wie", sagt Voss. "Hätte ich damals Andreas Baader getroffen, wäre ich vermutlich bei der Roten Armee Fraktion gelandet."
Ein Satz, der erst plausibel wird, wenn man von den anderen Umständen erfährt, die sein Leben bestimmten. Seine Kindheit sei von Gewalt, sexuellem Missbrauch und anderen Demütigungen geprägt gewesen. "Ich habe als Kind immer wieder Zustände der absoluten Ohnmacht kennengelernt. Etwas, das blanke Mordlust in mir ausgelöst hat, tiefste Scham und ein Gefühl, als sei ich das Wertloseste, das es auf dieser Welt gibt", sagt Voss beschwörend.
Als Jugendlicher versuchte er dieser Welt in einer Halbstarken-Clique zu entkommen, zu deren Mutproben der Diebstahl von Mopeds für Spritztouren gehörte. Das Ergebnis: ein Jahr Jugendstrafe ohne Bewährung.
Daraus hätte eine kleinere, vielleicht auch größere Karriere als Krimineller im Ruhrgebiet werden können. Doch dann lernte Voss 1960 im Knast Udo Albrecht kennen, später eine Galionsfigur der deutschen Neonazi-Szene. Albrecht faszinierte seinen Mitgefangenen mit Träumereien über Mini-U-Boote, in denen sie Diamanten von den Stränden Südwestafrikas abtransportieren wollten.
Ja, er habe diesen Unsinn damals tatsächlich geglaubt, sagt Voss. Von Politik sei erst die Rede gewesen, als sich die beiden Knastbrüder 1968 in einer anderen Justizvollzugsanstalt wiedertrafen, Voss saß diesmal wegen Einbruch. "Albrecht gerierte sich jetzt unverhohlen als Nationalsozialist", sagt Voss. Seiner Sympathie für den selbsternannten Anführer der "Volksbefreiungsfront Deutschland" tat dies keinen Abbruch.
Erst einmal half Voss, seinen Kumpel Albrecht aus dem Gefängnis zu schleusen, in einem Container. Der Neonazi setzte sich nach Jordanien ab, schloss sich den Palästinensern an. Als ihn Abu Daud fragte, ob er einen verlässlichen Mann in Deutschland kenne, empfahl Albrecht seinen Knastkumpan aus dem Ruhrgebiet.
Voss machte sich nützlich. In Dortmund kaufte er für Abu Daud mehrere Mercedes-Limousinen, außerdem stellte er den Kontakt zu einem Passfälscher in seinem Bekanntenkreis her. Voss glaubt heute, dass er sogar in die Vorbereitungen des Attentats eingebunden war. Er habe den Führungsmann des "Schwarzen September" wochenlang "quer durch die Bundesrepublik chauffiert, wo er sich in verschiedenen Städten mit Palästinensern getroffen hat".
Auch für andere Aufgaben hatten die Palästinenser Voss auf dem Zettel: "Ich sollte in Wien eine Pressekonferenz abhalten, eine Aktion erläutern, von der ich erst erfahren sollte, wenn sie erfolgreich abgeschlossen war", so habe es ihm der PLO-Geheimdienstchef Abu Ijad aufgetragen. Bei der Aktion handelte es sich um das Attentat auf die Olympischen Spiele, wie Voss klarwurde, als er die Bilder im Fernsehen sah. Am Ende stand nicht die Freilassung Hunderter inhaftierter Palästinenser, wie die Attentäter gefordert hatten, sondern ein Blutbad: Neun Geiseln, fünf Terroristen und ein Polizist starben.
Sechs Wochen später wurde er in Deutschland festgenommen, er hatte Maschinenpistolen und Handgranaten dabei, die aus der gleichen Quelle stammten wie die Waffen der Olympia-Attentäter. Es begannen irrwitzige Verhandlungen, angestoßen von Voss' Rechtsanwalt Wilhelm Schöttler, der "streng vertraulich" dem Bundesminister für besondere Aufgaben, Egon Bahr (SPD), per Brief ein Angebot machte.
Die Offerte war schlicht: Lasst Voss frei, um Verhandlungen mit der Terrororganisation "Schwarzer September" zu ermöglichen. Das Ziel: keine Anschläge mehr auf deutschem Boden. Tatsächlich empfingen hochrangige Beamte des Auswärtigen Amts den Anwalt, der als rechtsradikal galt, und notierten immer weiter gehende Forderungen, bis im März 1974 der damalige Innenminister Hans-Dietrich Genscher die Verhandlungen für beendet erklärte.
Sechs Tage später verurteilte das Amtsgericht München Voss wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zu einer vergleichsweise milden Freiheitsstrafe von 26 Monaten.
Im Dezember 1974 erhielt Voss Haftverschonung, obwohl gegen ihn noch immer wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in der kriminellen Vereinigung "Schwarzer September" ermittelt wurde. Er setzte sich im Februar 1975 erneut nach Beirut ab und diente bald darauf wieder der palästinensischen Sache - bis zu der Wende in seinem Leben, bis zu jener Autofahrt an die rumänische Grenze im Sommer 1975.
Der Respekt, den die CIA-Veteranen vor ihrem Agenten hatten, ist bis heute spürbar. "Ich habe mich immer gefragt, was aus ihm geworden ist", sagt Terrence Douglas. "Und das, obwohl wir trainiert sind, keine emotionalen Bindungen zu unseren Agenten aufzubauen und nach Abschluss einer Operation alles zu verdrängen."
Douglas war Voss' Führungsoffizier bei der CIA, sein Deckname lautete "Gordon". Von seinem Mitarbeiter "Ganymed" hält er viel: "Willi war cool, kreativ, ein wenig verrückt - wir hatten eine sehr, sehr intensive Zeit."
Mit einer Kamera im Hauptquartier des PLO-Geheimdienstes Dokumente zu fotografieren, das muss man sich erst einmal trauen. "Ganymed" verhinderte Anschläge in Schweden und Israel, identifizierte Terrorzellen in verschiedenen Ländern und lieferte Informationen über die Zusammenarbeit des Neonazis Albrecht und dessen Komplizen mit Arafats Fatah. Und als sei all dies noch nicht genug, wohnte der Kerl auch noch Tür an Tür mit dem Top-Terroristen Abu Nidal.
Dabei waren die CIA-Residenten in Belgrad und Zagreb, die Voss als Erste trafen, nur mäßig begeistert von dem jungen Deutschen. "Er war ihnen zu langweilig", sagt Douglas und lacht. "Aber die hatten auch keine Ahnung. Sie kannten nicht die Liste derer, die der ,Schwarze September' mit der Geiselnahme in der saudi-arabischen Botschaft, März 1973 im Sudan, freipressen wollte."
Mitglieder der Terrororganisation wollten bei der Aktion im Sudan auch einen Deutschen befreien: Willi Voss. "Das war sein Empfehlungsschreiben", sagt Douglas. "Das war es, was ihn für uns so aufregend machte."
Die CIA sorgte dafür, dass Voss nicht länger mit einer Verhaftung in Deutschland rechnen musste. "Ihm war klar, dass er mit seinem bisherigen Lebensstil nicht weiterkommen würde", sagt Douglas. "Er wollte überleben und sich irgendwann in Deutschland wieder ungestört niederlassen können. Schließlich hatte er eine Frau, und die hatte ein zehnjähriges Kind. Da habe ich mich gekümmert, um alle drei."
Wie? "Wie immer in solchen Fällen", sagt Agentenführer Clarridge. "Wir haben das CIA-Büro in Bonn informiert, und die haben mit dem BND oder dem BKA, je nach Lage, alles arrangiert." Nur wenige Wochen nach dem ersten Treffen war der deutsche Haftbefehl außer Kraft.
Eine Tatsache, über die deutsche Behörden aber bis heute nicht die Wahrheit sagen. Nach Enthüllungen im vergangenen Juni (SPIEGEL 25/2012) über das Olympia-Attentat wollten die bayerischen Landtagsabgeordneten Susanna Tausendfreund und Sepp Dürr (Grüne) von der Regierung des Freistaats wissen, "welche Unterlagen welcher damals zuständigen bayerischen Behörden ... über Willi Voss" vorliegen.
Ende August antwortete das Innenministerium und hatte eine Überraschung parat. Voss habe im Oktober 1975 ein Gnadengesuch eingereicht, das positiv beschieden worden sei. "Der Inhalt dieses Gnadengesuchs" sei jedoch "vertraulich". Das ist nachweislich falsch. Voss hat nie ein Gnadengesuch gestellt.
Für die Amerikaner jedenfalls lohnte sich der Deal: Voss enttäuschte auch dann nicht, als er um Leib und Leben fürchten musste. Im Herbst 1975 hatten ihn christliche Falange-Milizen im Libanon gefangen genommen, weil sie ihn für das hielten, was er zu sein vorgab - ein deutsches Mitglied des "Schwarzen September".
Wochenlang ertrug Voss Folter und Scheinhinrichtungen, ohne seine Tarnung preiszugeben. Für die CIA war dies eine Empfehlung für einen noch riskanteren Job: Als Voss freigekommen war, sollte er "Carlos" jagen, den Schakal, der als Terrorsöldner für Libyens Revolutionsführer die Opec-Zentrale in Wien überfallen hatte und auch für palästinensische Terrorgruppen mordete.
Voss reiste nach Athen. Auf der Terrasse eines Hotels mit Blick auf die Akropolis wartete nicht nur Douglas, sondern auch Clarridge, der eigens aus Washington eingeflogen war, um den deutschen Teufelskerl kennenzulernen. In seinen Memoiren beschreibt Clarridge das Ziel des Treffens so: "Nur Stunden bevor ich mich auf den Weg nach Athen machte, bat mich ein sehr hochrangiger CIA-Mann in sein Büro und sagte, wenn der Agent, den ich treffen würde, arrangieren könnte, dass ein Sicherheitsdienst Carlos erwischen könnte, wäre das ein Segen für die Menschheit und einen dicken Bonus wert. Und wenn Carlos bei solch einer Aktion getötet würde, dann sei das eben so."
Voss sollte in Erfahrung bringen, wo der Schakal logierte. Doch "Ganymed" verließ diesmal der Mut. "Abu Daud hatte mir erzählt, dass Carlos eine Wohnung in Damaskus habe, nicht weit von seinem eigenen Apartment entfernt", sagt Voss heute. "Wenn ihm da etwas passiert wäre,
wären die Leute beim PLO-Geheimdienst automatisch auf mich gekommen. Das war mir zu riskant."
Sein CIA-Partner Douglas ist darüber im Nachhinein heilfroh. Am 6. Dezember, nach seinem Treffen mit dem SPIEGEL, schrieb er seinem Ex-Agenten eine E-Mail: "Willi, ich war so froh zu hören, dass du würdevoll alterst. Ich empfinde noch immer tiefen Respekt für deinen Mut, deine Hingabe und deinen Sinn für Ironie." Douglas hat ein Buch geschrieben, als er noch nicht wusste, dass Voss sein abenteuerliches Leben überlebt hat. Es ist ein Roman über eine "Intrige im Nahen Osten". Der Titel: "Ganymed".
Auch Voss schreibt Bücher, es ist sein drittes Leben. Vor allem Krimis und Drehbücher, deren Handlungen weniger komplex sein müssen als seine Biografie, wenn sie die Zuschauer von "Tatort" oder "Großstadtrevier" nicht überfordern sollen. Rund 30 Werke sind seit Ende der siebziger Jahre entstanden, aber nie hatte sich der Autor an den spannendsten Stoff gewagt: seine vollständige Lebensgeschichte.
Nun erzählt er sie erstmals. "UnterGrund" heißt das Buch, das "keine um Gnade anschreibende Lebensbeichte" sein soll, wie es im Vorwort heißt: "Dies ist ein Bericht über Geschehnisse, die ich aus Sicherheitsgründen für alle Zeiten zu verschweigen gedachte."(*)
Voss will seine Ehre retten, er will sich erklären. Um über das Olympia-Attentat 1972 zu berichten, hatte der SPIEGEL im vergangenen Frühjahr die Freigabe geheimer Akten beantragt und zweimal über Voss' Rolle geschrieben. Danach habe er, so sieht es der Autor, vor den Trümmern seiner Existenz gestanden.
Nur wenigen hatte er von seinem ersten Leben erzählt. Jetzt, wo alles herauskam, brachen viele seiner vermeintlichen Freunde den Kontakt zu ihm ab. Dass er sich mit palästinensischen Terroristen eingelassen hatte, erwies sich dabei als das kleinere Problem. Es war die einstige Nähe zu Neonazis, die etwa eine geplante Krimi-Anthologie scheitern ließ, weil manche Autoren sich weigerten, "mit einem Nazi-Typen" weiterhin zu arbeiten.
"Ich war auf einen Schlag so isoliert, dass ich ernsthaft an Selbstmord gedacht habe", sagt Voss in einem Tonfall, als wäre dies eine ganz alltägliche Überlegung. Und fügt hinzu, mit dem Sarkasmus eines Menschen, der schon größere Katastrophen überlebt hat: "Als ich mir dann ausmalte, wie es wäre, sich auf dem Pariser Platz vor chinesischen Touristen mit Benzin zu übergießen und sich anzuzünden, habe ich gedacht, stattdessen kannst du jetzt auch die ganze Wahrheit erzählen - CIA beats Nazi."
(*) Willi Voss: "UnterGrund". AAVAA editions, Berlin; 408 Seiten; 13,95 Euro.
Von Karin Assmann, Felix Bohr, Gunther Latsch und Klaus Wiegrefe

DER SPIEGEL 1/2013
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