31.12.2012

SPIEGEL-GESPRÄCH„Könnten Sie das Tablett tragen?“

Marianne Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn weiß, wie man Feste feiert.
SPIEGEL: Fürstin Wittgenstein, wir möchten mit Ihnen über die Kultur des Feierns sprechen. Wie werden Sie den Jahreswechsel begehen?
Wittgenstein: Ich feiere eigentlich immer auf dem Land, in Fuschl bei Salzburg, in meinem Haus, da ist es ganz herrlich. Die Kinder und Enkel und Urenkel kaufen vorn im Dorf beim Kaufhaus Huber ein Paket Raketen und zünden die dann um Mitternacht, alle jubeln und schreien, wenn die Raketen auch nur ein paar Meter hoch in die Luft schießen. Aber dieses Jahr, meinte mein Sohn Peter, soll ich einmal in Wien ein wirklich tolles Feuerwerk sehen. Der Peter und seine Frau, die Sunnyi Melles, die Schauspielerin, nehmen mich mit, die Sunnyi hat am Silvesterabend Premiere im Burgtheater.
SPIEGEL: Sie sind kürzlich 93 Jahre alt geworden, aber immer noch viel unterwegs. Gerade kommen Sie aus New York.
Wittgenstein: Oh, war das herrlich, eine ganze Woche, oh, herrlich! Mittag, Abend, Mittag, Abend, Mittag, Abend, immer Einladungen. "Manni is in town", hieß es, alle Freunde wollten mich sehen, wunderbar!
SPIEGEL: In allen Kulturen feiern die Menschen, Feste strukturieren das Leben: Es beginnt mit einer Taufe oder Beschneidung und endet mit einer Trauerfeier. Warum sind solche Rituale so wichtig?
Wittgenstein: Sie binden eine Gesellschaft, sie binden Familien, das ist ja seit Adam und Eva so. Menschen lernen sich kennen. Das liebe ich. Und bei Hochzeiten kommen zwei Familien zueinander, die sich hoffentlich verstehen werden. Ich habe 20 Enkel - ich muss damit immer angeben, weil ich so stolz bin -, 24 Urenkel und einen Ururenkel, was ja ganz selten ist. Und da stiftet man Zusammenhalt in so einer großen Familie, wenn man feiert.
SPIEGEL: Bei Ihren Festen kommt nicht nur die Familie zusammen, sondern Prominenz aus Kultur, Politik und Wirtschaft. Legendär sind Ihre Mittagessen während der Salzburger Festspiele.
Wittgenstein: Bei einer Rede sagte mal die Festspielpräsidentin: "Ich habe das Gefühl, dass viele Festspielgäste nur kommen, um bei dir eingeladen zu werden, und nicht, um in eine Oper zu gehen." Na ja. Aber es ist wunderbar, dass während der Festspiele immer so intelligente, interessierte Menschen in Salzburg sind.
SPIEGEL: Feste gelingen selten von ganz allein.
Wittgenstein: Sie sprechen immer von Festen, das ist nicht so schön. Sprechen wir lieber von Einladungen.
SPIEGEL: Na gut. Wie erschaffen Sie eine gute Stimmung?
Wittgenstein: Es ist einfach: Man freut sich, dass die Gäste da sind. In meinem langen Leben habe ich die Erfahrung gemacht: Es tötet die Stimmung, wenn man sieht, die Gastgeberin hat hektische rote Bäckchen, sie ist gerade vom Friseur gekommen, und alles ist perfekt vorbereitet. Dann wird die Einladung nur schwer gelingen.
SPIEGEL: Ihre Einladungen gelten als informell, die Gäste sitzen auf Biergartenbänken, und das Essen ist selbstgekocht.
Wittgenstein: Ja, ich glaube, das ist der Grund, warum sie alle immer wiedergekommen sind. Als wir Anfang der siebziger Jahre mit den Mittagessen in Fuschl begannen, da saß der Curd Jürgens auf dem Boden mit dem Teller in der Hand, völlig selbstverständlich. Der hat nicht gesagt, ich bin ein großer Künstler, Mime, ich spiele die Hauptrolle im "Jedermann", es muss mir jemand servieren. Als Gastgeberin gibt einem solche Erfahrung Sicherheit. Und natürlich bemüht man sich immer, es schön zu machen.
SPIEGEL: Die amerikanische Innenarchitektin und legendäre Gastgeberin Dorothy Draper sagte einmal: "Hören Sie auf, darüber nachzudenken, was korrekt oder nicht korrekt ist, eine fröhliche Gastgeberin ist eine erfolgreiche Gastgeberin." Hat sie recht?
Wittgenstein: Ich glaube, das stimmt. Als der Prinz Charles bei uns war, da ist er, weil er gehört hatte, wie es bei uns zugeht, von vornherein ohne Krawatte gekommen. Das macht der ganz selten, dass der irgendwo so leger auftaucht. Er war ein wirklich erfreulicher Gast, er hat auch gleich bemerkt, dass ich selbst auf der Wiese herumgelaufen bin und Blumen gepflückt habe. Es wäre ja grauenhaft, wenn ich bei einem ländlichen Mittagessen vorher das Blumengeschäft in Salzburg anläuten und nach 50 kleinen Arrangements fragen würde.
SPIEGEL: Viele Menschen möchten durch die Feste, die sie feiern, ein möglichst gutes Bild von sich abgeben. Sie wollen alles richtig machen, auch um sich vor bösen Kommentaren zu schützen. Ein teurer Partyservice wird beauftragt ...
Wittgenstein: ... um Gottes willen, das macht ja alles kaputt. Selbst wenn ich das Geld hätte, würde ich niemals Speisen für hundert Gäste bestellen. Katastrophe, nein, das finde ich furchtbar, weil es so unpersönlich ist. Ich habe immer alle, die kamen, gefragt: Könnten Sie das Tablett tragen, bitte, sind Sie so freundlich?
SPIEGEL: Und die Leute mögen das?
Wittgenstein: Die lieben das! Man muss vor allem den Menschen, die glauben, wichtig zu sein, ihre Wichtigkeit nehmen. Dadurch, dass ich die Leute normal behandele, reden sie auch anders miteinander, es spielt dann keine Rolle, welches Amt sie innehaben. Ich erinnere mich an Joachim Zahn, Professor Zahn, in den siebziger Jahren Oberchef von Daimler- Benz. Die Belegschaft auf der ganzen Welt hat vor ihm gezittert. Wenn ich den einlud, habe ich zu ihm gesagt: Bitte gehen Sie schnell mal zum Küchenfenster und lassen Sie sich das Tablett herausreichen. Und seine Frau sagte: Wie machen Sie das? Bei mir hat Joachim noch nie einen Finger gerührt.
SPIEGEL: Und wie machen Sie das?
Wittgenstein: Na ja, wenn man ganz normal sagt, bitte, könnten Sie das machen, dann tun die Leute es. Obwohl ich in einem großen Schloss aufgewachsen bin, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass jeder mal einen Handgriff macht, ich habe das so von zu Hause mitbekommen.
SPIEGEL: Heutzutage ist ein gesellschaftlicher Aufstieg leichter als in den Zeiten Ihrer Kindheit. Früher hatte jede Schicht ihre Regeln und Übereinkünfte, heute ist die Gesellschaft durchlässiger und pluralistischer, aber gerade deswegen herrscht offenbar Unsicherheit darüber, wie man sich zu benehmen hat, die Leute besuchen Coaching- und Benimm-Kurse.
Wittgenstein: Das ist traurig, ja.
SPIEGEL: Kann man lernen, eine gute Gastgeberin zu sein?
Wittgenstein: Es ist leichter, wenn man Gastfreundschaft als Kind erlebt hat, weil man sie dann selbstverständlicher findet. Ich hatte das wunderbare Vorbild meiner Eltern. Ich sage immer mit Überzeugung, ich kann mich an keinen einzigen Tag zu Hause im Schloss erinnern ohne Gäste beim Essen, das gab es überhaupt nicht. Die Eltern haben die Empfindung gehabt, wir wohnen in einem großen, schönen Haus, und alle Freunde, die von Ost nach West, von Nord nach Süd reisten, sind selbstverständlich bei uns vorbeigekommen, selbstverständlich.
SPIEGEL: Sie stammen von der Habsburger Kaiserin Maria Theresia ab, die Familie, aus der Sie kommen, gilt als wohlhabend. Man muss es sich auch leisten können, schöne Einladungen zu geben.
Wittgenstein: Ach nein, in unseren Familien erbt meistens der älteste Sohn, das ist auch richtig so, deshalb aber fehlte mir eigentlich immer Geld. Ein wunderbares Beispiel, dass es auch ohne geht, ist meine eigene Hochzeit, die mitten im Krieg stattfand. Die Gäste kamen an und wurden auf einem Traktoranhänger, an dem rundherum Tannengrün befestigt war, zum Schloss gebracht. Sie mussten Lebensmittelkarten mitbringen, und am Abend gab es für etwa hundert Leute wunderbares Essen.
SPIEGEL: Man kann auf den schönsten Festen neben einem drögen Tischpartner fast einschlafen. Wie vermeiden Sie es, dass Ihre Gäste sich langweilen?
Wittgenstein: Ich mache während des Essens oft eine Art Rochade, nach der Hauptspeise stehe ich auf und gehe zu den anderen Tischen, und wenn ich dann merke, oh, da ist jemand unzufrieden oder fühlt sich nicht wohl - das ist aber ganz selten -, dann schreite ich ein und setze mich zur Nachspeise dazu, wichtig ist gerade beim ländlichen Essen, dass ein bisschen Flexibilität und Leben da ist. Aber immer erst nach der Hauptspeise.
SPIEGEL: Wie wichtig sind Sitzordnungen bei Essenseinladungen?
Wittgenstein: Die mache ich eigentlich immer. Erst mal sag ich ganz frech: Ehemann und Ehefrau sitzen nicht beieinander. Die kennen sich schließlich, das ist ja langweilig. Zu dem Mann sage ich: Sie sitzen hier neben mir; seine Frau klammert sich dann an ihn, aber ich sage: Nein, Sie sitzen da drüben. Nur bei einem Feuerwehrball sitzen Ehepaare zusammen. Es bereitet mir Vergnügen, diese Placements zu machen.
SPIEGEL: Auch beim Essen, sagen Sie, sollte man sich nicht zu sehr verkünsteln.
Wittgenstein: Nein, es sollte ganz normales Essen geben. Wildgulasch zum Beispiel. Die großen Essen waren bei den Festspielen ja meistens am Sonntag, und wenn dann so viele Leute kommen, muss man am Samstag vorkochen, nicht jedes Gericht eignet sich dafür. Wiener Schnitzel kann ich nicht vorkochen. Wildgulasch schon, das mache ich einfach warm.
SPIEGEL: Was halten Sie von kaltem Buffet?
Wittgenstein: Um Gottes willen. Es musste immer ein warmes Essen dabei sein, ein guter Kuchen danach, nicht hundert Meter aufgeschnittenen Schweinebraten, das gab es noch nie bei uns.
SPIEGEL: Sie haben immer viel fotografiert auf diesen Festen. Prinzessin Caroline von Monaco hat Sie deshalb Mamarazza genannt, der Name blieb hängen, und es gibt inzwischen mehrere Bildbände mit Ihren Fotos. Haben sich die Gäste nie beschwert, dass sie in diesem privaten Rahmen fotografiert wurden?
Wittgenstein: Margaret Thatcher, die hat einmal zu mir gesagt: "Don't you dare take a photo of me with a glass of Whisky in my hand." Es war schwer, sie ohne Glas zu fotografieren, aber es ist mir gelungen.
SPIEGEL: Wie haben Sie denn die britische Premierministerin nach Fuschl bekommen, zu einer Zeit, in der sie ganz Großbritannien umbaute und für anderes kaum Zeit gehabt haben dürfte?
Wittgenstein: Ich habe sie an einem Sonntagvormittag in St. Gilgen bei Freunden kennengelernt. Sie fragte mich: "Fürstin, wo leben Sie?" Und ich sagte: "Da, überm Berg." Und dann habe ich sie und ihren Mann zum Lunch eingeladen. Sie sagte, dass es ihr unmöglich sei zu kommen, jede Minute sei bereits verplant. Aber als ich sagte: "Schade, ich hatte gedacht, Sie würden sich freuen, mit Sean Connery zu sprechen", war die Eiserne Lady plötzlich wie ein junges verliebtes Mädchen, ging zum britischen Botschafter, besprach das mit ihm und sagte mir dann zu.
SPIEGEL: Hat sich die Kultur des Feierns im Laufe der Jahre verändert?
Wittgenstein: Heute sind die Leute dünnhäutiger, früher wurde kontroverser diskutiert. Anfang der siebziger Jahre waren die Konflikte brisanter, als in Deutschland Willy Brandt der erste SPD-Kanzler war. Künstler wie Curd Jürgens oder Lilli Palmer haben den Brandt unheimlich toll gefunden. Gunter Sachs als Industrieller war gegen Brandt und sprang dem Jürgens in einigen Diskussionen fast an die Gurgel. Das hat man heute vergessen, wie harsch damals die Fronten waren. Damals haben sich die beiden großen politischen Lager, die Christdemokraten und die Sozialdemokraten, nicht gemischt. Das waren zwei verschiedene Gesellschaftsströmungen. Auch über die Kultur, die Inszenierungen in Salzburg, wurde offener gesprochen. Heute erlebe ich kaum mehr Leute, die sagen: Das war ein Scheiß. Viele Leute haben Angst und geben sich aalglatt: "Wunderbar gespielt, wunderbar gesungen." Die sind alle geübt im Small Talk.
SPIEGEL: Auch das lernen manche Leute heute in Kursen: Gesprächsführung. Ist das sinnvoll?
Wittgenstein: Wenn man versucht zu lernen, was man reden sollte, ist schon alles verdorben. Als meine Kinder in diesem Alter waren, in dem sie mit fremden Leuten nicht sprechen wollten, habe ich sie direkt zu den Leuten hingeschickt und ihnen gesagt, niemand erwartet, dass du da eine intelligente Geschichte erzählst. Geh einfach hin und sage: Sie sind doch der berühmte Maler oder Sänger. Jeder ist dann geschmeichelt und fängt gleich an zu erzählen.
SPIEGEL: Sie haben mit Leuten aus unterschiedlichen Nationen gefeiert. Ist es richtig, dass die Deutschen sich schwertun mit unbeschwerten Gesprächen und auf "How do you do" gern mal mit einem Abriss ihrer Krankengeschichte antworten?
Wittgenstein: Die Deutschen sind sicherlich am schwierigsten. Wir Österreicher sind da unkomplizierter. Und die Amerikaner überlassen beim Tischgespräch nichts dem Zufall, die versuchen Themen zu finden, die alle interessieren, und stellen Fragen.
SPIEGEL: Sind es immer die Unkomplizierten, die am lustigsten feiern? Ihr bester Freund Gunter Sachs, der die Partys des Jetsets erfunden hat, war phasenweise depressiv. Im Mai 2011 nahm er sich das Leben. Können depressive Menschen manchmal sogar besser genießen, weil sie wissen, dass alles endlich ist - auch der schöne Moment?
Wittgenstein: Das weiß ich nicht. Ich hab den Gunter nie in einer tiefen Depression erlebt, immer wenn wir uns gesehen haben, war er fröhlich. Wenn ich etwas bemerkt hätte, hätte ich sicher versucht, ihn aufzuheitern. Er war natürlich ein herrlicher Hausgast. Organisieren war sein Schönstes, einmal hat er mir die ganze Musikkapelle von Fuschl organisiert, die sind dann alle aufmarschiert. Und die Gäste hingen an seinen Lippen und fragten ihn: Wie hat er die Brigitte Bardot - seine zweite Frau - kennengelernt? Wie hat er sie erobert?
SPIEGEL: Sie waren beste Freunde. Wie ist das Leben ohne ihn?
Wittgenstein: Ich vermisse ihn sehr, meinen Lämpel, so habe ich ihn immer genannt. Jeden Abend habe ich mit ihm telefoniert, Förschtl - so hat er mich genannt -, was hast du erlebt? Auch vor seinem Tod hat er mich noch mal angerufen, ich war die Letzte, mit der er telefoniert hat. Wir haben uns so gut verstanden. Ich war ja 13 Jahre älter als er,
und ich habe immer gesagt: "Ich bin zu dick, um sein Model zu werden, und zu alt, um seine Geliebte zu werden." Aber ich war genau richtig, um seine beste Freundin zu sein.
SPIEGEL: Sie sind nun 93 Jahre alt, und - verzeihen Sie - kein Gedanke scheint Ihnen ferner zu liegen, als der an den eigenen Tod.
Wittgenstein: Ich wache jeden Tag auf, und noch während meine Augen zu sind, ist da schon meine Neugierde: Oh, lieber Gott, frage ich mich dann, was wird es heute geben, wen werde ich neu kennenlernen? Oh, wie freue ich mich auf diesen Tag. So war es fast mein Leben lang - trotz aller Katastrophen, die ich auch erlebt habe. Das müssen Sie ja bedenken: mein Mann tot auf der Straße, vom betrunkenen Lastwagenfahrer vorm Haus überfahren mit 47! Und eins meiner Kinder starb an Krebs. Trotzdem sage ich: Danke, lieber Gott, für dieses herrliche, tolle Leben, danke, danke, danke.
SPIEGEL: Nächsten Sommer wird es in Fuschl wieder die berühmten Mittagessen geben, obwohl Sie angekündigt hatten, dass es damit mal ein Ende haben müsse.
Wittgenstein: Das war in geistiger Umnachtung. Hab ich sofort bereut. Mittlerweile stelle ich mich schon seelisch auf meinen 100. Geburtstag ein.
SPIEGEL: Fürstin Wittgenstein, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
(*) Claudia Voigt, Susanne Beyer in München.
Von Claudia Voigt und Susanne Beyer

DER SPIEGEL 1/2013
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