07.01.2013

PROZESSE„Die hat unser Kind“

Vorigen Sommer entführte ein deutsches Paar in Tschechien ein Baby und behauptete, es sei sein eigenes. Die Ermittlungsakten dokumentieren eine Tragödie. Ab dieser Woche muss das Landgericht Koblenz das Motiv der Angeklagten entwirren.
Ein Kinderwagen, türkisblau. Eine Bushaltestelle in Tschechien. Eine Kindesentführung am helllichten Tag. Drei Blickwinkel. Aber welcher von ihnen kommt der Wahrheit nahe?
Die erste Version: Ein Kinderwagen, türkisblau, Běla Janová bugsierte ihn aus dem Bus mit der Nummer 6, direkt an dem kleinen Park in Trmice. Im Kinderwagen lag Michalá, ihre jüngste Tochter, 18 Tage alt, ohne Decke, der 4. Juli 2012 war ein warmer Sommertag. Plötzlich stand ein fremder Mann neben dem Wagen. "Du ditě!", rief er aufgebracht, "ditě" heißt "Kind" auf Tschechisch. Mit beiden Händen griff er nach Michalá, sie bekam noch den kleinen Fuß ihrer Tochter zu fassen, doch der Mann stieß sie weg. Běla Janová fiel auf den Kinderwagen, der Mann rannte mit ihrem Baby durch den Park. Ein dunkles Auto wartete auf ihn, er stieg hinten ein, Michalá an seine Brust gedrückt, dann fuhr der Wagen los.
Die zweite Version: Ein Kinderwagen, türkisblau, Uwe R. sah, wie die junge Tschechin ihn aus dem Bus hievte, darin das Baby, sein Baby! Er sprang aus dem Auto, lief durch den Park, jetzt oder nie, dachte sich Uwe R. Die Frau klammerte sich an das Kind, aber sie musste doch wissen, dass das nicht ihr Säugling war. Mit der Kleinen auf dem Arm rannte er zurück zum Auto.
Die dritte Version: Ein Kinderwagen, türkisblau, Melanie B. war mit ihrem Mietwagen dem Bus mit der Nummer 6 gefolgt. An einem kleinen Park stieg die Frau mit dem Kinderwagen endlich aus. Melanie B. sagte zu ihrem Lebensgefährten Uwe R.: "Die hat unser Kind." Ihr Freund sprang aus dem Auto und lief zu dem Kinderwagen, Melanie B. wendete den Wagen. Im nächsten Moment stieg Uwe R. schon wieder hinten ein, die ganze Zeit küsste er das Kind, und Melanie B. drückte das Gaspedal durch.
Was sich vor einem halben Jahr in der böhmischen Kleinstadt abspielte, zählt zu den mysteriösesten Fällen von Kindesentzug in der deutschen Kriminalgeschichte. Wochenlang spekulierten deutsche und tschechische Medien über die Hintergründe der Entführung. Was trieb die Täter? Hatten sie es auf ein Lösegeld abgesehen? Oder ging es um internationalen Kinderhandel?
Unstrittig ist, dass Melanie B. und Uwe R., heute 48 und 51 Jahre alt, gemeinsam die kleine Michalá entführt haben. Es geschah gegen 15 Uhr, eine Kamera, die den Straßenverkehr überwacht, hat die beiden in ihrem Fluchtfahrzeug gefilmt. Doch aus den Aussagen der Angeklagten und der Mutter des entführten Kindes lassen sich drei Versionen des Tatablaufs rekonstruieren. Und es drängt sich die Frage auf: Wie viele Opfer gibt es hier?
Am Dienstag dieser Woche beginnt der Prozess, und absehbar ist, dass er mehr als eine Wahrheit zutage fördern wird. Die Beweggründe des deutschen Pärchens zu enträtseln wird die wohl wichtigste Aufgabe des Landgerichts Koblenz sein. Der Blick in die Ermittlungsakten und Vernehmungsprotokolle zeigt, dass die Motive von Melanie B. und Uwe R. weit vielschichtiger sind als bislang angenommen. Demzufolge muss die 1. Große Strafkammer nicht nur über eine schwerwiegende Straftat urteilen, sondern auch über eine menschliche Tragödie.
Im Zentrum dieser Tragödie steht Melanie B., Mutter dreier erwachsener Töchter, gelernte Fremdsprachenkorrespondentin. Bis vor etwa acht Jahren führte sie anscheinend ein ziemlich normales Dasein, hatte sich mit ihrem Mann einen Lebenstraum erfüllt: ein eigenes Haus und eine Blindenführhundeschule.
Doch das Grundstück, in einem Gewerbegebiet am Stadtrand von Köln, ist offenbar verseucht. Melanie B. verlor erst ihre Gesundheit, die Hunde und das Haus, dann den Mann. Das war 2004. Danach, so fasst es ihre Anwältin Julia von Dreden zusammen, sei Melanie B.s Leben "komplett aus dem Lot geraten".
Briefe mit Rechnungen und Mahnungen ignoriert Melanie B., sie wechselt die Adresse, ohne Behörden oder Gläubiger in Kenntnis zu setzen. Sie gerät in einen Strudel aus Schulden und Lügen, 2009 taucht sie ab, mietet sich unter falschem Namen in Ferienwohnungen ein, stiehlt eine Krankenversicherungskarte. Wenn ein neues Problem auftritt, kennt Melanie B. nur eine Lösung: davonlaufen.
Nach fast zwei Monaten in der Untersuchungshaft hat Melanie B. die Tat eingeräumt. Sie beteuert, ihr Freund Uwe R., der das Baby aus dem türkisblauen Kinderwagen riss und mit dem sie seit 2006 liiert ist, sei unschuldig. Die Verantwortung für die Entführung der kleinen Michalá liege allein bei ihr.
Alles habe, so erklärt Melanie B. gegenüber den Ermittlern, Weihnachten 2011 seinen Anfang genommen. Damals habe sie einen Schwangerschaftstest gemacht - und der sei positiv gewesen.
Als ihr Lebensgefährte von der Schwangerschaft erfuhr, soll er überglücklich gewesen sein. Das Paar, so schildert es B. nach ihrer Festnahme, habe sich einen Neuanfang vorgenommen: "Wir haben uns nächtelang bezüglich unserer Situation unterhalten und sind zu dem Entschluss gekommen, dass ich nicht mehr weglaufen möchte, sondern dass ich mich stellen werde." Ihr Plan: Sie mieten eine Wohnung in Rheinland-Pfalz, in der Nähe von Melanies Familie. Weil sie keine Krankenversicherung hat, will sie in Tschechien entbinden, wo es deutschsprachiges Personal und einen Kaiserschnitt für rund 3500 Euro geben soll.
Doch war Melanie B. überhaupt schwanger? Hat sie sich das alles nur eingebildet oder ausgedacht, um endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu spüren? Die Staatsanwaltschaft hat bislang keine Beweise dafür entdeckt, dass Melanie B. wirklich ein Kind im Leib trug.
"Es kommt durchaus vor, dass Frauen sich in die Idee hineinsteigern, schwanger zu sein, um einer inneren Drucksituation zu entfliehen. Das kann bis zum Schwangerschaftswahn gehen", sagt Anke Rohde, Expertin für Gynäkologische Psychosomatik an der Uni-Klinik Bonn. Auf eine Lüge folge sofort die nächste, mit Logik habe das nichts mehr zu tun. Für Außenstehende sei das schwer nachzuvollziehen, sagt Rohde, aber bei vorgetäuschten oder verheimlichten Schwangerschaften entwickle sich oft eine tragische Dynamik. Die Frauen verstrickten sich immer tiefer in ihre eigenen Phantasien, Wünsche und Sehnsüchte. "Und das Umfeld", so die Professorin, "sieht nur, was es sehen will."
Auch bei Melanie B. war das wohl so: Ihrem Partner, ihren Kindern und ihrer Mutter erzählt sie sogar, dass sie Drillinge erwarte. Und man glaubt ihr offenbar. Melanie B. ist korpulent. Die Großmutter strickt Babykleidung, in dreifacher Ausführung, Uwe R. lässt notariell beglaubigen, dass er die Vaterschaft für die Kinder anerkennt.
Andere von ihrer individuellen Wahrheit zu überzeugen scheint eine Stärke von Melanie B. zu sein.
Gegenüber der Koblenzer Polizei sagt sie aus, im Frühjahr habe sie Blutungen bekommen. Doch statt so schnell wie möglich die nächste Klinik aufzusuchen, will Melanie B. heimlich nach Tschechien gefahren sein, in ein Krankenhaus nach Teplice. Dort habe sie sich auf der gynäkologischen Station einer Ausschabung unterziehen müssen, "bei einem deutschsprachigen Arzt", 580 Euro habe der Eingriff gekostet. Medizinische Unterlagen, die ihre Geschichte stützen, sind bislang nicht aufgetaucht.
Ihrer Familie und ihrem Lebensgefährten will Melanie B. nichts von dem angeblichen Ende der Schwangerschaft erzählt haben. Stattdessen stopft sie sich Handtücher und Lappen in die Umstandshose. Im Internet sucht sie Ultraschallbilder, zeigt diese ihrer Familie. Als Entbindungstermin nennt sie den 6. oder 7. Juli.
Zusammen mit Uwe R. fährt Melanie B. wohl schon am 29. Juni nach Tschechien, in das Klinikum in Ústí nad Labem. Ihrem Freund erzählt Melanie B., dass sie den "günstigen Geburtstarif" dort nur bekomme, wenn sie angebe, keinen festen Partner zu haben, und sich in der Klinik allein vorstelle. Während Uwe R. mit dem Hund im Auto auf dem Parkplatz gewartet habe, behauptet Melanie B., habe sie im Krankenhaus "irgendwie die Zeit totgeschlagen" und auf einer Toilette den falschen Babybauch entfernt.
Melanie B. erzählt, sie sei in diesem Moment extrem verzweifelt gewesen. Was sollte sie Uwe R. sagen? Schließlich gab es kein Kind. Und schon gar keine Drillinge.
An diesem Abend hätte Melanie B. die Notbremse ziehen können - ziehen müssen. Doch sie erzählt Uwe R., die Geburt sei gut verlaufen, nur sei eines der Kinder im Brutkasten, und alle müssten noch über Nacht im Krankenhaus bleiben. Und sie selbst brauche jetzt Ruhe. Am nächsten Morgen strickt Melanie B. weiter an ihrem Lügengeflecht - und Uwe R., offenbar arglos, ahnungslos, verfängt sich darin.
Die beiden fahren erneut zur Klinik. Melanie B. verschwindet in dem weitläufigen Gebäude, und als sie wieder herauskommt, ohne Kinder, behauptet sie, dass zwei der Babys entführt worden seien und dass nur das dritte noch im Krankenhaus sei. Sie erzählt Uwe R., sie habe Freunde angerufen, die ihnen helfen wollten.
Ingmar Rosentreter, der Verteidiger von Uwe R., versucht das Verhalten des Angeklagten zu erklären. "Mein Mandant hat seiner Partnerin vertraut", sagt der Anwalt. "Für Herrn R. gab es keinen Anlass, Frau B. nicht zu glauben. Er war sprichwörtlich blind vor Liebe."
Tagelang fährt das deutsche Paar scheinbar ziellos durch die böhmische Landschaft, immer auf der Suche nach seinen angeblichen Kindern. Uwe R., so berichtet er später der Polizei, ist am Ende seiner Kräfte. Aber Melanie B. treibt ihn immer weiter. Sie will nicht - oder kann nicht - aufhören zu lügen. Ihrer Familie zu Hause in Deutschland, die endlich die Kinder sehen möchte, schickt Melanie B. Fotos von Babys im Brutkasten - sie hat sie im Supermarkt mit dem Handy aus einer Zeitschrift abfotografiert.
Drei Tage nach der angeblichen Geburt, am 4. Juli, so steht es in der Aussage von Melanie B., wird es Uwe R. zu viel. Er will zur Polizei gehen, um Anzeige zu erstatten gegen die vermeintlichen Kindesentführer. Und er möchte sein drittes Kind sehen, das angeblich noch immer im Krankenhaus ist. Doch Melanie B. überzeugt ihren Freund, dass sie selbst zur Polizei gehen werde, kurz darauf berichtet sie ihm, die Entführer seien im Globus-Supermarkt gesichtet worden, dort müssten sie nun hin. Sie erzählt ihm, dass zwei der Kinder tot seien. Da sieht Melanie B. zum ersten Mal den türkisblauen Kinderwagen.
Die Frau, die den Wagen schiebt, schaut arm aus, gibt Melanie B. später zu Protokoll. Der Säugling hat schwarze Haare, dunkle Augen, wie sie selbst. Sie überlegt nicht lange.
Lügen kostet Kraft. Der Selbstbetrug von Melanie B. kostet das Glück von Běla Janová.
Melanie B. ruft Uwe R. an, sagt, dass nun auch der dritte Säugling entführt worden sei, sie aber wisse, wo er sei. Sie beobachten, wie die Frau mit dem türkisblauen Kinderwagen in den Bus Nummer 6 steigt. Und folgen ihm.
Im Prozess wird das Puzzle aus Erinnerungen und Empfindungen, Einbildung und wahrem Erleben von den Koblenzer Richtern sortiert werden müssen. Denn es klingt unglaublich, aber nach der Entführung von Michalá und ihrer Flucht aus Tschechien spielten Uwe R. und Melanie B. daheim in Deutschland ihren Angehörigen eine heile Familie vor. Konnten sie zu diesem Zeitpunkt Lüge und Wirklichkeit noch unterscheiden?
Am 9. Juli stürmt die Polizei in die Wohnung von Melanies Mutter in Neuwied am Rhein. Im Kinderzimmer, zwischen Wiege und Plüschtieren, sitzt die vermeintliche Oma mit Michalá im Arm. "Shirin" nennt sie das Baby. Zeitgleich werden Melanie B. und Uwe R. ganz in der Nähe festgenommen.
Uwe R. versteht die Welt nicht mehr. Warum nehmen ihm die deutschen Beamten sein Kind weg? Er gibt sofort eine Speichelprobe ab, für einen Vaterschaftstest. Er erzählt von dem Ultraschallbild, und dass er das Baby im Bauch seiner Lebensgefährtin doch gespürt habe. Auch Melanie B. behauptet zunächst, die Kleine sei ihre leibliche Tochter. Ein DNA-Test beweist jedoch eindeutig: Shirin ist Michalá, das in Tschechien vermisst gemeldete Baby von Běla Janová.
"Meine Mandantin hat sich in einem Lügenlabyrinth verlaufen", erklärt ihre Anwältin Julia von Dreden. Warum sich Melanie B. nicht irgendwann ihrem Partner offenbart hat, kann auch die Juristin nicht erklären. "Aber Frau B. ist geständig und bereit, vor Gericht die Verantwortung für ihre Tat zu übernehmen." Verteidiger Rosentreter will für Uwe R. auf Freispruch plädieren.
Die Staatsanwaltschaft Koblenz glaubt dem Paar indes kein Wort. Seine Aussagen hält Staatsanwältin Heike Franz für "lebensfern und konstruiert, um den wahren Sachverhalt zu verschleiern". Melanie B. sei nicht schwanger gewesen, und Uwe R. nimmt sie seine Ahnungslosigkeit nicht ab. Ein Sachverständiger soll die Schuldfähigkeit von Melanie B. begutachten.
Auch Běla Janová kann die wilden Erklärungen der beiden Deutschen nicht nachvollziehen. "Die erzählen doch Märchen", sagt die 21-jährige Romafrau. Nach der Entführung ihrer Tochter begann für sie ein Alptraum. In der kleinen Stadt machten schnell Gerüchte die Runde: Hat etwa der Vater von Michalá, gegen den bei der tschechischen Polizei ein Haftbefehl wegen Betrugs vorliegt, etwas mit der Entführung zu tun? Hat er seine eigene Tochter verkauft? Běla Janová bat ihren Freund, sich zu stellen. Der junge Mann meldete sich bei der Polizei, gab eine DNA-Probe ab. Seitdem sitzt er im Gefängnis.
Für Běla Janová ist der Alptraum noch nicht vorbei. Die schwarzen Haare zu einem mädchenhaften Pferdeschwanz gebunden, sitzt sie in der Küche ihrer Schwiegereltern, über der Tür hängt eine Uhr mit Marien-Hologramm. "Die Angst lässt mich nicht los", sagt Běla Janová. Sie nimmt Medikamente, gegen ihre Panikattacken, sie geht nicht mehr allein zum Einkaufen oder zum Arzt, und schon gar nicht mit Michalá. Mit dem Bus Nummer 6 ist sie seit dem 4. Juli nie wieder gefahren.
Von Simone Kaiser

DER SPIEGEL 2/2013
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