07.01.2013

SPIEGEL-GESPRÄCH„Wir reiten auf einem Elefanten“

Der amerikanische Psychologieprofessor Jonathan Haidt erklärt die moralischen Grundlagen der Politik und die unterschiedlichen Werte von Rechten und Linken.
SPIEGEL: Herr Professor, täglich treffen Menschen routinemäßig moralisch begründete Entscheidungen. Wir urteilen und verurteilen, billigen und missbilligen. Was befähigt uns, zwischen richtig und falsch, gut und schlecht zu unterscheiden?
Haidt: Wir entscheiden auch täglich, ob uns etwas schmeckt oder nicht. Wir beurteilen, was wir für schön halten und was für hässlich.
SPIEGEL: Das geht etwas leichter, als ein ethisches Dilemma zu lösen oder eine Gewissensfrage zu beantworten.
Haidt: Im Grunde ist es der gleiche kognitive Ablauf. Der moralische Geist ist wie eine Zunge mit unterschiedlicher gustatorischer Wahrnehmung. Die Menschen haben im Lauf der Evolution die hervorragende Fähigkeit entwickelt, jene Eigenschaften in der Außenwelt zu erkennen, die wichtig für unser Wohlergehen und im Extremfall für unser Überleben sind. Die Basis dafür ist angeboren, aber die spezifische Ausprägung des Geschmacks, um bei diesem Beispiel zu bleiben, wandelt sich mit der Kultur, in der wir leben.
SPIEGEL: Die Küche variiert, aber die Geschmacksrezeptoren bleiben die gleichen?
Haidt: Ja, und das erklärt, warum unsere moralischen Urteile normalerweise ganz schnell in der Form automatisierter Prozesse zustande kommen. Wir erkennen, was gut und was schlecht ist, bevor wir uns darüber klarwerden, warum das so ist.
SPIEGEL: Die Moral funktioniert spontan?
Haidt: Die moralischen Intuitionen kommen zuerst, die strategischen Überlegungen folgen. Der Geist ist gespalten; der bewusste, räsonierende Teil dient vor allem dazu, die Entscheidungen und Neigungen des unbewussten, intuitiven Teils im Nachhinein zu begründen und zu rechtfertigen. Man kann unser Bewusstsein mit einem Reiter auf einem Elefanten vergleichen. Das große Tier hat seine eigene Intelligenz und seinen eigenen Willen. Es neigt dazu, den Weg einzuschlagen, den es für den richtigen hält. Der Reiter liefert die Kommentare dazu, sein Job besteht darin, dem Elefanten zu helfen, aber das Hauptgeschehen spielt sich nicht in seinen Erklärungen ab. Wir
sind gewissermaßen nur die Pressesprecher unseres tieferen, verborgenen Selbst.
SPIEGEL: Ihnen ist schon klar, dass Sie damit die gesamte philosophische Tradition des Rationalismus von Platon bis Kant auf den Müllhaufen der Geistesgeschichte werfen?
Haidt: Ich glaube in der Tat, dass der Rationalismus, der eine lange und komplexe Geschichte in der Philosophie bis in die Gegenwart hinein hat, eine Täuschung ist. Moralisches Wissen steht nicht am Ende einer Kette vernunftgeleiteter Überlegungen, die uns zur Einsicht in das allgemeine Sittengesetz führen. Kants kategorischer Imperativ ist im Grunde ein logisches Gesetz, kein moralisches. Ich halte mich lieber an David Hume, für den Moral ein System von Gefühlen ist, denen der Verstand dient. Moralische Erkenntnis ist vor allem ein emotionaler Prozess. Die Vernunft dominiert ihn nicht. Alle modernen empirischen Forschungen zur Moralpsychologie zeigen, dass am Anfang die Intuition steht. Ich war selbst zunächst überrascht, welch geringe Rolle dem Rationalen dabei zukommt.
SPIEGEL: Die meisten Argumente, die eine moralische Entscheidung begründen, wären demnach hinterhergeschoben?
Haidt: Was sie nicht unbedingt ungültig oder fadenscheinig macht. Sie bleiben nur das, was der Name sagt: Rationalisierungen eben. Das sollten wir vor allem in politischen Diskussionen bedenken. Argumente haben eine begrenzte Überzeugungskraft, weil in ihnen stets ein Stück Selbstgerechtigkeit steckt: Je konfrontativer wir sie vertreten, umso hartnäckiger der Widerstand, auf den wir stoßen.
SPIEGEL: Gibt es nicht zwischen Intuition und Vernunft noch einen dritten Weg - nämlich den der moralischen Erziehung? Lernen Kinder moralische Grundsätze und Werte einfach von ihren Eltern, Lehrern und den sie umgebenden Personen?
Haidt: Natürlich lernen wir, schon aus Erfahrung. Moral lässt sich formen, aber sie ist kein unbeschriebenes Blatt, das nach Gutdünken geprägt werden könnte. Stellen Sie sich zwei abgetrennte Inseln vor, auf denen je hundert Babys von zwei Erwachsenen großgezogen werden. Auf der einen Insel sagt man ihnen, liebet eure Nächsten, wenn man euch schlägt, haltet die andere Wange hin. Auf der anderen schärfen die Erwachsenen den Kleinen ein, jedes Mal zurückzuschlagen.
SPIEGEL: Gleiches mit Gleichem zu vergelten; ein ziemlich archaischer Grundsatz.
Haidt: Nun lassen Sie die Kinder groß werden. Wenn sie 18, 20 Jahre alt geworden sind, welche Lektion sitzt dann wohl besser? Glauben Sie, dass die zwei Erziehungsgrundsätze gleich viel gefruchtet haben?
SPIEGEL: Nein.
Haidt: Das Prinzip der Gegenseitigkeit und damit der Fairness muss in Wirklichkeit gar nicht erst gelehrt werden. Es steckt in uns drin. Die andere Wange hinzuhalten würde eine übermenschliche Selbstaufgabe erfordern, eine Überwindung unserer Natur. Moral lässt sich nicht auf einen kulturellen Aneignungsprozess reduzieren. Die Kultur prägt unsere moralische Entwicklung, aber sie erschafft die Moral nicht. Sie verarbeitet allenfalls ein Drehbuch, das bereits im Rohzustand existiert.
SPIEGEL: Moral ist angeboren, Teil unserer Natur, aber entwicklungsfähig?
Haidt: Angeboren, aber veränderlich - in Grenzen. Der erste Entwurf ist nicht der letzte. Es gibt moralische Strukturen, die a priori, vor jeder Erfahrung, existieren. Doch sie können mit verschiedenen Inhalten aufgefüllt werden. Sonst wäre ein Wertewandel im Lauf der Geschichte, von Kultur zu Kultur, manchmal von einer Generation zur nächsten, gar nicht möglich. Wertepluralismus bedeutet jedoch nicht Werterelativismus. Wir verfügen über eine Vielfalt von Werten, doch ihre Zahl ist begrenzt. Nicht alle Werte sind austauschbar, es geht nicht alles. Eine Moral völliger Selbstlosigkeit ist nicht möglich, sie widerspricht der menschlichen Natur. Diese zieht Grenzen, an deren Missachtung auch politische und religiöse Utopien scheitern - jedenfalls dann, wenn sie über das Stadium einer kleinen, zeitweiligen Sekte hinauswachsen wollen.
SPIEGEL: Wie der Kommunismus?
Haidt: Der als real existierender Zustand, nicht als Idee, unweigerlich einen despotischen Charakter annehmen musste. Als Computermodell, als virtueller Gesellschaftsvertrag könnte er funktionieren, in der sozialen Wirklichkeit nicht.
SPIEGEL: Die Herausbildung von Tugenden unterliegt den Herausforderungen der Evolution?
Haidt: Tugenden sollen unser Zusammenleben in sozialen Gebilden regeln, erleichtern und optimieren. Moralische Erkenntnis ist nicht auf Wahrheit ausgerichtet, sondern auf Reputation, auf Achtung durch den anderen.
SPIEGEL: Gibt es eine universale Moral, allgemeingültige Werte wie Menschenwürde und Menschenrechte, deren Beachtung zu Recht immer wieder gegenüber Diktaturen oder autoritären Regimen angemahnt wird?
Haidt: Werte lassen sich nicht vollständig von der gesellschaftlichen Plattform ablösen, auf der sie sich entwickeln. Die Einhaltung der Menschenrechte pflegt mit wachsendem Wohlstand einherzugehen. Gut und Böse sind konkret, nicht abstrakt. Mit den Methoden der Psychologie und der Anthropologie lassen sich allerdings bestimmte moralische Grundlagen identifizieren, die allen Menschen quer durch die Geschichte und durch die Kulturen eigen sind.
SPIEGEL: Und welche sind das?
Haidt: Meinen Studien zufolge lassen sich sechs solcher Grundlagen oder Module ausmachen, denen moralische Werte und Tugenden zugeordnet werden können: Fürsorge, Fairness, Freiheit, Loyalität, Autorität, Reinheit. Für all diese Bereiche ist es möglich, entsprechende Tugenden, Emotionen, soziale Auslöser und evolutionäre Anpassungszwänge zu finden. Das Gebot der Fürsorge zum Beispiel lässt sich auf die Notwendigkeit zurückführen, unseren Nachwuchs zu beschützen und zu umhegen; Fairness auf die gegenseitigen Vorteile, die aus partnerschaftlicher Zusammenarbeit entstehen und uns veranlassen, Betrüger oder Schwarzfahrer des Wohlfahrtssystems zu ächten und zu bestrafen.
SPIEGEL: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität als universale moralische Grundlagen leuchten ohne weiteres ein. Die anderen drei scheinen aber keineswegs selbstverständlich. Loyalität und Autorität sind für Missbrauch anfällig. Und gehört Reinheit von Körper und Seele nicht eher in die Domäne des Religiösen als in die einer säkularen Moral?
Haidt: Da erliegen Sie dem typischen Fehler eines westlichen Intellektuellen, der spontan dazu neigt, sein moralisches und politisches Wertesystem auf die Losung der Französischen Revolution zurückzuführen. Als Kinder der Aufklärung sind wir einer Individualmoral, einer Ethik der personalen Autonomie verhaftet. Daneben und darüber hinaus existiert indes eine Gruppenmoral, eine Ethik der Gemeinschaft, die Ihnen archaisch, ja gefährlich vorkommen mag, die aber trotzdem eine ganz beachtliche Wirkungs- und Bindungsmacht zu entwickeln vermag. Als Einzelwesen sind wir egoistisch, als Gruppenwesen können wir uns uneigennützig verhalten.
SPIEGEL: Mit Loyalität, Autorität und Reinheit können Sie auch ein faschistisches und rassistisches Gemeinwesen errichten.
Haidt: Dem Sie jedoch das moralische Kapital nicht absprechen können. Ich rechtfertige das nicht. Es ist nicht meine Absicht, ein hierarchisches Wertesystem zu entwerfen. Die Theorie der moralischen Grundlagen mit ihrem modularen Sechserpack ist ein deskriptives, kein normatives Modell. Ich brauche Ihnen nicht zu erklären, dass charismatische Politiker und religiöse Führer die Psychologie der Massen beherrschen. Das gelingt ihnen, weil sie einen bestimmten Bereich von moralischen Gefühlen ansprechen und leider auch anfachen. Wer das ignoriert, ist moralisch gewissermaßen kurzsichtig. Er hat einen blinden Fleck. Er verkennt das moralische Mobilisierungspotential.
SPIEGEL: Spricht das nicht gerade für das Anliegen der Aufklärung, die persönliche Autonomie des Individuums zu stärken?
Haidt: Der Mensch ist ein Homo duplex. Das ist das Ergebnis seiner evolutionären Selektion auf mehreren Ebenen. Wir sind selbstsüchtig und altruistisch, Individualisten und Teamplayer. Der Mensch ist zu 90 Prozent Schimpanse, der mit den anderen in der Gruppe rivalisiert, und zu 10 Prozent Biene, die ihren Schwarm verteidigt. Wir können versuchen, das eine zu stärken, aber nicht, das andere zu eliminieren. Schon möglich, dass wir die meiste Zeit damit verbringen, unsere partikularen Interessen zu verfolgen. Aber wir besitzen alle auch die Fähigkeit, über unseren Eigennutz hinauszureichen und einfach als Teilchen im Ganzen aufzugehen. Und das kann durchaus ein formidables, ja rauschhaftes oder religiöses Erlebnis sein.
SPIEGEL: Welche politischen Konsequenzen ziehen Sie aus Ihrer Theorie der sechs moralischen Grundlagen?
Haidt: Die politische Linke tendiert dazu, sich auf die drei Wertesysteme Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu konzentrieren. Sie schiebt die anderen drei beiseite oder verwirft sie rundheraus. Konservative sprechen die ganze Bandbreite an, das verleiht ihnen einen Wettbewerbsvorteil im Ringen um Anerkennung. Sie verstehen den Sinn und die Notwendigkeit von Autorität, ohne die Freiheit darüber aus den Augen zu verlieren, während Linke Freiheit und Autorität gern als Gegensätze fehldeuten. Werte wie Familie, Nation, Patriotismus finden auf der rechten Seite des politischen Spektrums eine andere Resonanz als auf der linken. Ich behaupte, dass diese moralische Ausblendung für die Linke ein Handicap ist.
SPIEGEL: Soll das jetzt ein konservatives Plädoyer werden - nach dem Motto: realistische Rechte, idealistische oder, schlimmer, naive Linke? Wo stehen Sie selbst politisch?
Haidt: Ich ordne mich in der Mitte ein. Ich bin amerikanischer Demokrat, nicht Republikaner. Ich unterstütze Barack Obama, so wie ich schon John Kerry und Al Gore gegen George W. Bush unterstützt habe. Aber ich bekenne, dass ich ein Stück weit nach rechts gerückt bin. Als Student und als junger Nachwuchswissenschaftler bewegte ich mich lange in einer akademischen Welt, in der nur Linkssein als cool galt. Ich kannte überhaupt keine Konservativen. Meine Forschungen haben mich jedoch zu der Einsicht gebracht, dass die Moral der Konservativen nicht an sich minderwertig ist. Beide, Linke wie Rechte, streben nach einer besseren Gesellschaft, jedoch mit unterschiedlichen Ansätzen und Akzenten. Konservative begreifen zum Beispiel Fairness vor allem als Verhältnismäßigkeit - jedem nach seiner Leistung. Linke orientieren sich mehr an der Gleichheit.
SPIEGEL: Wenn die Rechte einen moralischen Wettbewerbsvorteil hat, dann erklären Sie doch mal, warum Obama die Präsidentschaftswahl gewonnen hat?
Haidt: Zunächst möchte ich Sie darauf hinweisen, dass die einzigen Demokraten seit Franklin Roosevelt, die ihre Wiederwahl geschafft haben, Bill Clinton und Obama sind. Die wissen, wie man den Elefanten in uns betört. Beide sind warmherzige, gesellige, extrovertierte Politiker mit einer geradezu musikalischen Rhetorik. Zerebrale, kopfgesteuerte und emotional kühle Demokraten wie Michael Dukakis, Al Gore und John Kerry verloren gegen Vater und Sohn Bush, obwohl Letztere wirklich nicht in der Lage waren, das Publikum zu Tränen zu rühren. SPIEGEL: Beweist das nicht einfach nur die alte Einsicht, dass Wahlen in der Mitte entschieden werden?
Haidt: Vielleicht. Ich glaube aber nicht, dass es entscheidend auf die Wechselwähler ankommt. Das ist eine zu rationale Betrachtung. Vielmehr gewinnt derjenige, dem es am besten gelingt, die Wähler des eigenen Lagers zu mobilisieren. Und dafür muss ein Kandidat die moralischen Interessen ansprechen, nicht allein die materiellen. Auch damit hat die Linke Probleme. Sie versteht nicht, wieso weite Teile der ärmeren oder von Armut bedrohten Schichten nicht für sie stimmen - und sich damit gegen die eigenen Interessen wenden, wie sie glaubt.
SPIEGEL: Was verleitet die Menschen zur Wahl ihrer besonderen politischen Moral? Gibt es so etwas wie eine linke, liberale oder rechte Persönlichkeit?
Haidt: Ich glaube sehr wohl, dass es eine Psychologie der Linken und der Konservativen gibt. Gene fallen auch bei der politischen Entscheidungsfindung ins Gewicht, das zeigen Studien an Zwillingen. Eine Persönlichkeit ist für eine linke oder rechte Haltung aufgrund ihrer Charaktereigenschaften prädisponiert, wenn auch nicht zwingend vorherbestimmt. Konservative reagieren empfindlich auf die Wahrnehmung einer Bedrohung, Linke und Liberale sind neugieriger, aufgeschlossen gegenüber Veränderungen und alternativen Erfahrungen, bereit zu Experimenten.
SPIEGEL: Die klassische ideologische Spaltlinie - bewahren oder verändern.
Haidt: Radikale Veränderungen werden als Risiko empfunden, sie provozieren Ängste, und Ängste bauen Feindschaften und Sprachlosigkeit auf. Eine moralpsychologisch stabile Gesellschaft braucht beide Enden des Spektrums, links und rechts, wie Yin und Yang. Bedenklich wird es, wenn die Polarisierung so stark zunimmt, dass die Brücken abgebrochen werden, dass die beiden Lager einander gar nicht mehr verstehen. Moral hält nicht nur zusammen, sie kann auch blind machen gegen den anderen.
SPIEGEL: Ist dieses Stadium in Amerika im Haushaltsstreit um Schuldengrenze, Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen erreicht?
Haidt: In den letzten zehn, zwölf Jahren sind die Amerikaner immer weiter auseinandergedriftet. Die Zahl derjenigen, die sich als gemäßigte Mitte betrachten, ist seit dem Jahr 2000 von 40 auf 36 Prozent gesunken. Die Extreme werden stärker. Kongressmitglieder verhalten sich wie hasserfüllte Angehörige einer Gang oder eines Clans. Amerikas zugespitzter Parteigeist ist in Zeiten der Finanzkrise und der lauernden Rezession eine Bedrohung für die Welt.
SPIEGEL: Herr Professor, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Das Gespräch führte der Redakteur Romain Leick.
Von Romain Leick

DER SPIEGEL 2/2013
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