21.01.2013

INDIENDem Leben so nah

Der Fall erschütterte Indien und bewegte die Welt: Mit Aussagen von Verwandten und Freunden lässt sich jetzt das Schicksal der jungen Frau beschreiben, die vor fünf Wochen in Delhi vergewaltigt wurde und starb.
Da steht er im Türrahmen, auf eine Krücke gestützt, das rechte Bein bandagiert. Es ist der Mann, der dabei war, als sechs Männer die Frau, die ihm so nah war, vergewaltigten und eine Eisenstange in ihren Körper rammten. Er heißt Awindra Pratap Pandey, er schaut auf die Goldringe an seinen Händen. Alles haben ihm diese Männer genommen an jenem Abend, nur die beiden Ringe konnten sie ihm nicht von den Fingern ziehen, sie waren zu eng.
Den schmalen Ring hatte er ihr geschenkt. Doch ein paar Tage bevor sie beide in den Bus stiegen, in dem alles geschah, hatte sie ihm den Ring zurückgegeben. Er solle ihn tragen, nur für kurze Zeit. Awindra steht in seinem Elternhaus in Gorakhpur und sagt: "Ich trage ihn gern. Ich versuche, an die guten Dinge zu denken."
In seinem Heimatdorf in Uttar Pradesh sitzt der Vater der jungen Frau auf einem Plastikstuhl und erinnert sich, wie ihn seine Tochter das letzte Mal ansah auf der Intensivstation im Krankenhaus, wie sie ihm Zeichen machte, fragen wollte, ob er schon gegessen habe, wie er seine Hand auf ihre Stirn legte, wie sie seine Hand küsste. Tränen füllen seine Augen, er kann nicht mehr sprechen. Badri Nath Singh sagt: "Ich sehe ihr Gesicht immer vor mir."
In einem kleinen, fensterlosen Laden auf einem Markt in Delhi deutet ein Mädchen auf eine fliederfarbene Handtasche mit Goldnieten. Es ist die gleiche Handtasche, die ihre Freundin hier kaufte. Oft waren die beiden zusammen losgezogen, um zu shoppen, sie waren einander so ähnlich, beide langhaarig, zierlich, beide liebten sie Jeans, beide lackierten sie ihre Zehennägel. Sie benutzten sogar das gleiche Lipgloss von Avon. Kirschgeschmack. Bhawna Singh dreht sich um, damit der Verkäufer ihr Schluchzen nicht hört. Sie sagt: "Ich vermisse sie so."
"Nirbhaya", die Furchtlose, haben die Medien in Indien die 23-jährige Frau genannt. Und "Amanat", das Kleinod. Für manche ist sie einfach "Indiens Tochter", die Ikone. Niemand soll die Identität eines Vergewaltigungsopfers kennen, so will es das indische Gesetz. Doch ihr Vater erzählte, wie Indiens Tochter, wie seine Tochter hieß. Die Welt sollte ihren Namen kennen: Ihr Name war Jyoti Singh Pandey.
Jyotis Schicksal berührte die Menschen in der ganzen Welt: Am 16. Dezember vergewaltigten die Männer sie in einem fahrenden Bus in Delhi. 13 Tage später starb sie in einem Krankenhaus in Singapur. Zehntausende gingen seitdem in Indien auf die Straße, um dagegen zu protestieren, wie ihr Land die Frauen behandelt, sie demütigt und diskriminiert. Die mutmaßlichen Täter sind gefasst.
Jyotis Geschichte erzählt auch etwas über ein Land, das sich rasend schnell wandelt. Es ist die Geschichte von Menschen, die aus Lehmhütten kommen und in der Moderne kämpfen, voller Hoffnung. Oder ohne Chancen.
Der Abend, als die sechs Männer Jyoti zurückließen, blutend und nackt, am Rand einer Schnellstraße zum Flughafen, dort, wo zertretene Plastikbecher und Zigarettenschachteln im Staub liegen, wo sich der Dreck der Stadt sammelt, dieser Abend hatte mit Schokoladeneis begonnen.
Es war ein Abend, wie Jyoti ihn liebte, zusammen mit Awindra, den sie nur Awi nannte, einem Software-Entwickler, 28 Jahre alt. Er führte sie aus in Delhis bekannteste Shopping-Mall "Select Citywalk". Sie liefen über den Marmor, vorbei an den Schaufenstern, Armani-Jeans, Estée Lauder, Jyoti fand Markenartikel toll. Sie besaß eine Lederjacke von Levi's.
Bevor sie ins Kino gingen, "Life of Pi" wollten sie schauen, holten sie sich noch eine Waffel mit Eiscreme. Und als sie endlich im Kinosaal saßen, drängte ihn Jyoti, er solle doch dieses Formular von der Airline ausfüllen, das er an der Kasse bekommen hatte. Man konnte einen Flug nach Europa gewinnen, und sie wollte doch so gern in die Fremde, am liebsten im Ausland arbeiten, in den USA oder Kanada.
Nirgendwo war Jyoti dem Leben, das sie führen wollte, so nahe wie in diesem Einkaufszentrum. Nirgendwo war sie der Welt ferner, aus der ihr Vater stammt: dem Dorf Medawara Kalan, umrahmt von Weizenfeldern, zu dem nur Feldwege führen. Wo die Kinder auf der Zuckerrohrpresse spielen, die Bauern mit Lehmklumpen ihre Häuser reparieren, der Kuhdung an den Gassenmauern trocknet, wo der Kiosk nur ein Verschlag ist aus Wellblech und Holz.
1983 war Jyotis Vater nach Delhi gezogen. Zuerst arbeitete er in einer Waschmaschinenfabrik, dann probierte er es mit seinem eigenen kleinen Geschäft, verkaufte Spannungsmessgeräte. Doch es klappte nicht recht, also nahm er einen Job als Wachmann an, später eine Stelle am Flughafen, er belud die Maschinen.
Er musste Überstunden machen, damit das Geld irgendwie für seine drei Kinder reichte, kam auf rund 10 000 Rupien monatlich, umgerechnet etwa 140 Euro.
Zunächst schickte er Jyoti wie die Söhne auf eine neueröffnete Privatschule. Sie sei das erste Mädchen gewesen, das dort zugelassen worden sei, erzählt er. Es ist dieselbe Schule, in die auch Jyotis Freundin Bhawna Singh ging, gelegen in einem ärmlichen Viertel, in dem die Kühe im Müll stehen. Aber es ist eine Schule, die den Kindern Mut macht, das Eingangstor in Regenbogenfarben angemalt, mit Blumen und Schmetterlingen verziert, überall stehen gepinselte Weisheiten an der Wand: "Bildung öffnet die Tür, aber eintreten musst du selbst."
Jyoti tat es. Sie war eine gute Schülerin, so gut, dass sie irgendwann anfing, andere Kinder zu unterrichten in Englisch, Hindi und Mathematik. Jyoti schimpfte, wenn ihre beiden jüngeren Brüder plauderten, statt zu lernen. Ihr Vater sagt: "Jungs weinen, wenn man sie in die Schule schickt. Aber sie weinte, wenn man sie nicht in die Schule ließ."
Früh wusste Jyoti, dass sie Ärztin werden wollte, sie wuchs heran zu einer jungen Frau, die Zeitung las, die "Hindustan Times", und Bücher. In der Stadt Dehradun, wo sie ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin machte, zog es sie in die Bibliothek. Nachts arbeitete sie im Callcenter, sie brauchte das Geld. Dabei hatte ihr Vater, stolz auf seine Tochter, schon ein Stück Land verkauft, um ihr die Ausbildung zu finanzieren. Der Vater sagt: "Jyoti hatte ein großes Selbstwertgefühl. Sie wollte auf eigenen Füßen stehen."
Jyoti war wie eine der vielen jungen Inderinnen in der Hauptstadt. Sie hatte ihren eigenen Laptop und ihren eigenen Willen. Irgendwann würde sie auch heiraten, klar, aber nur einen gebildeten Mann. Und erst einmal wollte sie Karriere machen und ein bisschen Spaß haben.
Nach dem Kino, an jenem Abend des 16. Dezember, sah Jyoti auf dem Display ihres Handys, dass ihre Mutter anrief. Sie wurde unruhig, musste nach Hause. Eigentlich wollten sie eine dieser dreirädrigen Autorikschas nehmen, die gelten als halbwegs sicher, immerhin sind sie hinten offen. Man kann um Hilfe schreien, rausspringen, und es gibt nur Platz für einen Fahrer. Doch keiner wollte sie mitnehmen, bis zu Jyotis Viertel Mahavir war es allen zu weit.
Also fuhren sie erst zur Bushaltestelle Munirka. Jyoti war es, so erzählt es der Freund Awindra, die vorschlug, in diesen weißen Privatbus zu steigen. Er habe ihr noch eingeschärft: Tu das niemals, wenn du allein unterwegs bist! Dieses Mal aber war er ja dabei, um sie zu beschützen. In diesem Bus gegen Viertel nach neun Uhr abends traf Jyoti, erfüllt von Ehrgeiz und Träumen, auf Ram Singh, den Mann, den die Polizei für den Anführer der Täter hält.
Das Stück Land, auf dem Ram Singh und sein Bruder Mukesh, auch er ist verhaftet, ihre ersten Jahre verbrachten, liegt auf einer Anhöhe über einem kleinen Fluss im Bezirk Karauli im Bundesstaat Rajasthan. Selbst manche Taxifahrer trauen sich nicht hierher, so viele Überfälle gibt es in der Gegend.
Vor einer Hütte aus Lehm und Stroh hocken die Mutter Ram Bai, 70 Jahre alt, und ihr zweiter Ehemann auf dem Boden, ausgemergelt, die nackten Füße mit Staub bedeckt. Die Mutter starrt auf die Felder, sie sagt: "Meine Söhne haben etwas Furchtbares getan. Nun sind sie in der Gewalt der Regierung. Ich kann nichts mehr für sie tun. Ich kann nur beten."
Rams und Mukeshs Vater starb früh, vor 25 Jahren zog die Mutter mit ihrem neuen Mann und den Kindern nach Delhi. Hier in Karauli, sagt sie, hätten sie nicht genug zu essen gehabt, der Familie gehört nur ein winziges Weizenfeld.
Doch auch in der Stadt wurde das Leben kaum besser, sie alle wohnten im Ravi Dass Camp, einem Slum im Süden Delhis. Der Stiefvater jobbte als Gärtner bei reichen Leuten, schon als Kinder mussten Ram und seine Brüder Geld verdienen. Elf Jahre alt war Ram wohl, als er von der Schule abging, genau weiß das niemand mehr.
Später arbeiteten Ram und Mukesh als Fahrer. Vor neun Jahren heiratete Ram, der Älteste, eine geschiedene Frau, doch sie wurde krank und starb. Dann passierte auch noch der Verkehrsunfall, ein komplizierter Bruch im Arm. Ram bekam eine Versehrtenrente von 1000 Rupien im Monat, und mit seinem Behindertenausweis durfte er umsonst Zug fahren.
Religiös sei er, sagt seine Mutter. "Er verehrte alle Hindu-Götter." Sonst weiß sie nicht viel über ihn, er ging frühmorgens aus dem Haus, kam spätabends wieder. Ja, er habe getrunken und geraucht. "Aber er hat uns Respekt erwiesen", sagt sie und weint.
Ob Ram Hoffnung hatte für die Zukunft? "Er verdiente so wenig, damit konnte er sich keine Träume erfüllen", sagt die Mutter. "Er hatte keine Träume."
Immer wieder suchen Awindra Pratap Pandey die Bilder heim von der Zeit im Bus, sie quälen ihn nachts, jede Stunde wacht er auf. Er will es sagen, muss es sagen, dass er doch alles tat, was er konnte, um Jyoti zu helfen. Einen der Männer boxte er, einen schleuderte er gegen die Tür der Fahrerkabine, so erzählt er es. Aber sie schlugen ihm auf den Kopf mit dieser Eisenstange, prügelten auf seine Beine ein, er fiel auf den Boden. Die Männer zerrten Jyoti nach hinten, er wollte zu ihr, die Männer drückten ihn nieder. Irgendwann hörte er die Männer sagen: "Sie ist tot. Sie ist tot."
An den Haaren schleiften die Männer sie beide zur Bustür und warfen sie auf die Straße. Als der Bus zurücksetzte, um Jyoti zu überrollen, zog er sie weg. Seine Jyoti.
Es ist ein Glanz in seinen Augen, wenn er von ihr spricht. Manchmal muss er sogar lachen über Jyoti, die verrückt nach Sandalen war, die so ein gutes Gedächtnis für Zahlen hatte, die ihm sogar die Telefonnummer seines zweiten Handys aufsagte, die er selbst immer vergaß. Jyoti, die seine Lieblingslieder für ihn sang, mit der er abends skypte, als sie im fernen Dehradun studierte, mit der er zu Pilgerstätten reiste.
Sie waren so verschieden: sie die Quirlige, er der Ruhige. Sie machte gern Yoga, er kam schnell aus der Puste. Sie dachte sich sogar einen Ernährungsplan für ihn aus, Früchte und Milch am Morgen, sie wollte, dass sein kleiner Bauch verschwand.
Er könnte ewig weiter von ihr reden, wäre da nicht sein strenger Onkel, der immer wieder ins Zimmer kommt, sich dazusetzt oder von draußen durchs Fenster lugt. Jyoti und Awi, wie soll er das nennen, was zwischen ihnen war, dieses innige Band? "Wir konnten über alles reden", sagt er. "Freundschaft" ist die Definition, die niemandem hier im strengen Indien Probleme bereitet. Denn es gab da noch einen Unterschied zwischen ihnen. Er sagt: "Tief in mir weiß ich, wie bedeutsam Kasten in Indien sind." Und er sagt: "Wenn es um Hochzeit geht, würde ich niemals etwas gegen den Willen meines Vaters tun."
Awindra Pratap Pandey, Sohn eines Rechtsanwalts, stammt aus der höchsten Kaste, er ist Brahmane. Jyoti stand unter ihm. Auch Jyotis Vater sagt: "Die Menschen, die ihn ihren Verlobten nennen, sind töricht."
Es ist nicht leicht für ihn, das Bild zu zeichnen, das der Welt von seiner Tochter in Erinnerung bleiben soll. Er wünscht sich, dass ein Gesetz nach ihr benannt wird, das Vergewaltiger mit dem Tode bestraft. Er hat vorgeschlagen, ein Krankenhaus in seinem Heimatort zu bauen, das ihren Namen trägt. Er will, dass etwas anders wird durch Jyotis Tod. Er sagt: "Bevor meine Tochter starb, lehrte sie uns etwas: Mädchen sollen stark sein. Sie sollen selbständig sein. Sie sollen die Kraft haben zu kämpfen."
Aber natürlich weiß er auch, was getuschelt wird, was die Männer gern sagen in Indien, wenn eine Frau vergewaltigt wird: Sie hat es doch selbst provoziert. Seht doch nur, wie sie herumlief. Was hat sie überhaupt draußen zu suchen, abends in der Dunkelheit?
Deswegen ist es auch so wichtig, wie hoch die Absätze von Jyoti waren. Natürlich liebte sie High Heels, sagen ihre Freunde. Ihr Vater sagt: "Sie trug nicht sehr hohe Schuhe. Nur ganz normale."
Nachdem die Männer über Jyoti hergefallen waren, versuchte die Familie ihrer Freundin Bhawna, sie zu erreichen. Sie hatten Gerüchte gehört, sie ahnten, es könnte Jyoti sein, sie kannten sich ja alle schon seit Jahren. Also fragten sie Jyotis Bruder nach ihr, doch der murmelte nur, es gehe seiner Schwester nicht gut. Jyotis Handy habe keinen Empfang.
Dass die Familien nicht mehr schweigen müssen aus Angst vor dem Tadel, sie hätten nicht über die Keuschheit der Tochter gewacht, auch dafür sind die Menschen in Indien auf die Straße gegangen. Und dafür, dass der Staat die Frauen schützt und nicht die Täter. Auch Bhawna war bei der Mahnwache in Delhi dabei, eine von Tausenden. Sie hielt eine Kerze in der Hand und dachte an Jyoti.
Jyoti wollte noch so viel. Sie, die Vegetarierin, wollte einmal im Leben Fleisch probieren, Hühnchen. Sie wollte sich ein schwarzes Kleid kaufen, mit Spitze. Sie wollte die nächste Folge von "Bigg Boss" sehen, mit ihrem Lieblingsstar Salman Khan. Sie träumte von einem eigenen Auto.
Einmal, es war ein paar Wochen vor ihrem Tod, saß Jyoti mit Bhawna auf dem Bett und zupfte an ihren Haaren herum. Sie hätte sie so gern glatt gehabt, vielleicht mit ein paar Strähnchen in verschiedenen Farben. Da rief Jyotis Mutter: "Woher willst du das Geld für den Friseur nehmen?" Jyoti antwortete, irgendwann werde sie viel Geld haben, irgendwann werde sie eine berühmte Neurologin sein. Jyoti sagte, eines Tages würden alle Menschen sie kennen.
Von Sandra Schulz und Wieland Wagner

DER SPIEGEL 4/2013
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 4/2013
Titelbild
Der digitale SPIEGEL
Diese Ausgabe jetzt digital lesen

Die digitale Welt der Nachrichten. Mit interaktiven Grafiken, spannenden Videos und beeindruckenden 3-D-Modellen.
Sie lesen die neue Ausgabe noch vor Erscheinen der Print-Ausgabe, schon freitags ab 18 Uhr.
Einmal anmelden, auf jedem Gerät lesen - auch offline. Optimiert für Windows 8, Android, iPad, iPhone, Kindle Fire, BlackBerry Z10 sowie für PC/Mac.

Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

INDIEN:
Dem Leben so nah

Video 00:45

NBA-Basketball Wilde Prügelei bei Heimdebüt von LeBron James

  • Video "Sturm fordert Pilotin: Boeing 757 landet fast seitwärts" Video 01:08
    Sturm fordert Pilotin: Boeing 757 landet fast seitwärts
  • Video "Fall Khashoggi: Kein Versehen, sondern ein brutaler Mord" Video 01:31
    Fall Khashoggi: "Kein Versehen, sondern ein brutaler Mord"
  • Video "Homecoming-Party: Tanzfläche bricht ein, 30 Verletzte" Video 00:34
    Homecoming-Party: Tanzfläche bricht ein, 30 Verletzte
  • Video "Wal vs. Taucher: Die Natur schlägt zurück - mit der Schwanzflosse" Video 01:40
    Wal vs. Taucher: Die Natur schlägt zurück - mit der Schwanzflosse
  • Video "Webvideos der Woche: Jetzt bloß keine Panik!" Video 03:28
    Webvideos der Woche: Jetzt bloß keine Panik!
  • Video "3D-Technologie: Wiederaufbau von Aleppo und Palmyra" Video 02:03
    3D-Technologie: Wiederaufbau von Aleppo und Palmyra
  • Video "Respektlose Berichterstattung: Die Bayern-PK der anderen Art" Video 02:27
    "Respektlose Berichterstattung": Die Bayern-PK der anderen Art
  • Video "Kanye Wests bizarre Flugzeugidee für Trump: iPlane 1 statt Air Force One" Video 01:40
    Kanye Wests bizarre Flugzeugidee für Trump: "iPlane 1" statt Air Force One
  • Video "Trump und Pence zu Gewalt gegen Journalisten: Inkonsequenter Body-Slam" Video 01:08
    Trump und Pence zu Gewalt gegen Journalisten: Inkonsequenter Body-Slam
  • Video "Köstliche Szene im britischen Parlament: Scottish for Runaways" Video 01:26
    Köstliche Szene im britischen Parlament: Scottish for Runaways
  • Video "Dashcam-Video: Riesenspinne nähert sich US-Cop" Video 01:05
    Dashcam-Video: "Riesenspinne" nähert sich US-Cop
  • Video "Filmstarts im Video: Wurden Sie enführt?" Video 10:28
    Filmstarts im Video: Wurden Sie enführt?"
  • Video "Anhaltende Dürre: Rhein-Pegel sinkt auf 33 Zentimeter" Video 02:27
    Anhaltende Dürre: Rhein-Pegel sinkt auf 33 Zentimeter
  • Video "Serien-Start Deutschland 86: Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte" Video 05:26
    Serien-Start "Deutschland 86": "Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte"
  • Video "NBA-Basketball: Wilde Prügelei bei Heimdebüt von LeBron James" Video 00:45
    NBA-Basketball: Wilde Prügelei bei Heimdebüt von LeBron James