19.08.1996

„Herz der Revolte“

Rudi Dutschke aus Luckenwalde bei Berlin war der Wortführer der deutschen Studentenbewegung von 1968, Tribun der Apo und ihr Opfer, Bürgerschreck und zugleich gottesfürchtig. Seine Witwe Gretchen hat jetzt eine Biographie des Studentenrevolutionärs geschrieben - Auszüge in einer zweiteiligen Serie.
Die Titanic, das "endgültige Satiremagazin", ist so gemein.Vor wenigen Jahren stellten die Spaßmacher auf dem Frankfurter Uni-Campus einen Tisch auf und sammelten Unterschriften für ein ernstes Anliegen. "Freiheit für Rudi Dutschke" hieß die Parole.
Nach einer Dreiviertelstunde hatten schon 24 Hochschüler die Amnestie-Forderung unterschrieben. Rudi Dutschke raus aus dem Knast, na klar, er ist doch, er war doch ... ja, was nun? Auf alle Fälle einer von uns. Ach so, schon tot.
Gestorben nach einem kurzen Leben am Heiligabend 1979. Eigentlich aber bereits erledigt am Gründonnerstag 1968, mitten auf dem Berliner Kurfürstendamm, durch drei Schüsse des Hilfsarbeiters Josef Bachmann. Der ist auch schon tot. Er hat sich 1970 in seiner Zelle mit einer Plastiktüte erstickt.
Die Linie der Erinnerung an den charismatischen Studentenführer Rudi Dutschke, der Deutschland in eine sozialistische "Rätedemokratie" verwandeln und in aller Welt Imperialismus/Kolonialismus beseitigen wollte, verläuft ziemlich präzise bei den jetzt 48jährigen Deutschen. Wer 1968 20 Jahre alt war, für den ist Rudi Dutschke ein Begriff. Für die Jüngeren, auch die Hochschüler, verschwimmt die Gestalt im Nebel des Vorvorgestern.
Dabei hat der Mann 1967/68 Deutschland wie kein zweiter aufgemischt. Dutschkes "Außerparlamentarische Opposition" (Apo) sprengte die verkrusteten Strukturen der Politik, in denen die alten Nazis sich 23 Jahre nach Hitler so wohl fühlten. Dutschkes "Sozialistischer Deutscher Studentenbund" (SDS) legte die Lunte an die bigotte Ordinarien-Universität und pustete den "Muff von tausend Jahren" aus den Talaren der Professoren.
Die Kampagnen von Dutschkes Genossen sensibilisierten die Öffentlichkeit gegen den amerikanischen Vietnamkrieg und rückten das Elend der Dritten Welt in den Blick. An ökonomisches Handeln wurde die marxistische Theorie angelegt, an die Justiz der Maßstab der Gerechtigkeit, und die bürgerliche Sexualmoral zerfiel dank des Stakkatos ihrer jungen Kritiker in zwei Teile - Sagen und Tun - und heißt seither Doppelmoral.
"In der absoluten Hingabe an die Wahrheit", schrieb der 20jährige Rudi Dutschke 1960, "liegt mehr oder weniger der einzige Grund unseres Lebens." Bei ihm eher mehr, und sein Leben hat er, im 40. Jahr, dafür hingeben müssen.
In Dutschke, der keinen Alkohol trank und nicht rauchte, weil er ein Sportler war, der nicht log, weil er an Gott glaubte, der in jedem Menschen das Gute sah, sogar in seinem Attentäter Josef Bachmann, der ihn, schon getroffen und am Boden liegend, noch mal aus der Nähe in den Kopf schoß - in diesem Rudi Dutschke personifizierte sich, sagte der Theologe Helmut Gollwitzer, die "vollkommene Lauterkeit".
Das sahen die meisten Deutschen ganz anders. Sie kannten den schwarzhaarigen Studenten, dessen dichte Augenbrauen und dunkle Bartstoppeln seinem Gesicht auf Fotos etwas Fanatisches gaben, nur mittelbar; in den Zeitungen, zumal in denen des Springer-Konzerns (den er enteignen wollte), kam er als bedrohlicher Verrückter daher. Wer den charismatischen Redner Dutschke nur für einen Bußprediger hielt, für den protestantischen Wiedergänger des katholischen Asketen Girolamo Savonarola (der wurde gefoltert und 1498 gehenkt), der bewies Liberalität. An Dutschke schieden sich die Geister.
"Von ihm", sagt sein Genosse Frank Böckelmann, "ging so etwas Strenges, Düsteres und gleichzeitig Entschlossenes aus." Das faszinierte zuerst ein Dutzend Mitstreiter in der "Subversiven Aktion" (1964), drei Jahre später schon Tausende von Kommilitonen der Freien Universität, denen er in "Teach-ins" die Welt ausdeutete, zur Jahreswende 1967/68 und beim berühmten Berliner Vietnam-Kongreß im Februar 1968 bereits Zehntausende. Dutschkes Reden, anspruchsvolle Soziologenprosa, deren Endsilben er merkwürdig zerdehnte, hatten die Zuhörer zu "Genossen" gemacht, zu radikalen Sozialisten, Rätedemokraten, einige auch zu Guerrilleros in spe.
Bei manchen war es eine Durchlauferhitzung, die in nur einer Nacht aus dem ängstlichen Kind eines bürgerlichen Spießers einen Revolutionär machte. Viele sind heute Oberstudienrat, nennen sich "Alt-68er" und profitieren, wie die ganze deutsche Gesellschaft, von den verdünnten Spätfolgen der Kulturrevolution jener Dutschkeschen Jahre: Man muß keine Krawatte mehr tragen, nicht jeden Promovierten immerzu "Herr Doktor" nennen, man darf sich straflos für vorehelichen Sex begeistern, in einer "WG" wohnen und sich, beispielsweise, in der Frauenfront selbstverwirklichen.
Vom Umsturz der repressiven Normen profitieren auch jene, die den "antiautoritären" Dutschke einst zur Hölle gewünscht haben und, als das nicht klappte, ihn ins Exil trieben. Katholische Laien bilden heutzutage Gesprächskreise und setzen ihren Oberhirten im Dutschkeschen Diskussionsstil und mit "Happenings" zu. Angeklagte müssen vor Gericht nicht mehr stundenlang stehen. Im Krankenhaus sind die drei Klassen abgeschafft. Verheiratete CDU-Staatsminister, die ein Kind der Liebe in die Welt setzen, können sich zur Freundin und dem kleinen Kegel bekennen.
Die schönen Nebenwirkungen der großen Utopie vom Reich der Freiheit, in dem alle Menschen Brüder sind, hat Rudi Dutschke sich nicht träumen lassen, als er 1960 aus Luckenwalde aufbrach. Er war der vierte Sohn eines Postbeamten, zu Hause regierte die Mutter. Von ihr übernahm er Gottesfurcht und Protestantismus. Das mußte, weil Rudi die bewährten Doppelzüngigkeiten nicht mitmachte, in der DDR zu massiven Konflikten führen. 1957 hielt der Schüler Dutschke in der Aula der Luckenwalder Oberschule eine Rede - seine erste - gegen den Eintritt in die Nationale Volksarmee und für die deutsche Wiedervereinigung. Seine Mitschüler applaudierten, das versammelte Lehrerkollegium praktizierte Rache.
So ist die Lage, sechs Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung, übrigens immer noch. Die jetzigen Zöglinge organisierten in diesem Frühjahr für den berühmtesten Luckenwalder eine Ausstellung und schrieben in ihre Schülerzeitung: "Der erste Schuß fiel an unserer Schule." Das Lehrerkollegium hingegen, es sind zumeist die alten SED-Gesichter, boykottierte mit großer Mehrheit die Anbringung einer längst gegossenen Rudi-Dutschke-Erinnerungstafel in der Aula. An den tapferen Schüler soll in seiner Schule nichts erinnern.
1957/58 setzten die staatstreuen Pädagogen Rudis Noten durch Konferenzbeschluß willkürlich herab und verbauten ihm so das Studium in Leipzig; dort wollte der Sportsmann - er lief 100 Meter unter 12 Sekunden, sprang mehr als 6 Meter weit und, mit dem Stab in der Faust, 3,60 Meter hoch - Sportjournalist werden, genauer: Sportreporter.
Die Kunst der freien Rede, seine fesselnde Rhetorik, die später den Aufruhr stimulierte, hat sich der verhinderte Sportreporter selbst beigebracht. Er übte vor Muttis Radio, mit viel Erfolg. "Er war", urteilt SPIEGEL-Herausgeber Rudolf Augstein, "ein Redner, wie es außer Strauß und Wehner in Deutschland nach 1945 keinen mehr gegeben hat."
Im Jahr vor dem Mauerbau zog Dutschke in das benachbarte West-Berlin, ging noch ein bißchen zur Schule, um sein Ostabitur "anerkennen" zu lassen und schrieb sich 1961 als Soziologiestudent an der Freien Universität (FU) ein.
Am 13. August 1961 mauerte der Arbeiter-und-Bauern-Staat sich ein. Rudi, von Vater, Mutter und seinen drei Brüdern getrennt, die er bis dahin an jedem Wochenende besucht hatte, schritt zur Tat: Mit einem Stahlhaken und einem Seil versuchte er die Mauer niederzureißen. Es war, wie es später immer war: Dutschke fand sofort Männer, die mit ihm an einem Strick zogen, einige Steine brachen heraus, doch die Mauer blieb stehen.
"Von der Elbe bis Sibirien ist alles real - bloß nicht der Sozialismus", sagte er. Sein Urteil über die Herrschenden in Ost-Berlin und Moskau hat nie geschwankt, mochten die sich dem charismatischen Marxisten auch als Schmeichler, Geldgeber oder Verbündete nähern. Für Rudi Dutschke waren DDR und Sowjetunion Diktaturen, dort herrsche "allgemeine Staatssklaverei". Seinem politischen Ziel, einem wiedervereinigten, sozialistischen Deutschland blieb er treu, woher der Wind auch wehte.
Der Staatssicherheitsdienst des SED-Staates hat den Rebellen deshalb vorsichtshalber stets hautnah observiert, heimlich fotografiert und ihm das Adreßbuch geklaut. Großen Eifer legten auch die westlichen Geheimdienste an den Tag. Die amerikanische CIA mietete sich eigens gegenüber Dutschkes Domizil eine Wohnung, damit ihr kein Wort des Staatsfeindes entging.
"Ich bin ein Revolutionär", hatte der Mann im späten Frühjahr 1964 einer jungen Amerikanerin namens Gretchen Klotz anvertraut, "ein Revolutionär muß die Revolution machen." Sollte heißen: Rudis Braut ist die Revolution, nur mit ihr wollte er verheiratet sein. Wie das Leben so spielt, trat er 1966 dann doch mit Gretchen vor den Standesbeamten - und liebte fortan beide, die Revolution und das Gretchen.
16 Jahre nach dem Tod des deutschen Revolutionärs hat seine Witwe nun aufgeschrieben, wie das war, damals in den wilden Jahren. Bei vielen Ereignissen war die Theologiestudentin dabei, andere belegt sie aus dem Nachlaß: Erstmals werden Passagen aus Rudi Dutschkes Tagebuch veröffentlicht, die Frau Dutschke bisher unter Verschluß gehalten hat. Titel der Biographie, die Ende August bei Kiepenheuer & Witsch erscheint: "Wir hatten ein barbarisches, schönes Leben".
Vor allem die drei Jahre von 1965 bis 1968 hatten es in sich: Rudi Dutschke war das intellektuelle und moralische Herz der Revolte, "unkorrupt bis ins Mark" (Augstein). Als Umstürzler war er der Schrecken des "Establishments". Die glitzernde Warenwelt des Westens war ihm völlig schnuppe, seine eigene Bedürfnislosigkeit fast kurios. Jahrelang trug er den gleichen Ringelpullover (aus Gretchens Fundus), Essen und Trinken hielt er nur für biologische Notwendigkeiten. Sein größter Besitz war ein Vierfarb-Kugelschreiber, dessen Spuren sich noch heute in einigen Büchern des Osteuropa-Instituts der FU finden.
Er las, wenn man ihn ließ, Tag und Nacht. Seine erste eigene Publikation war ein dünnes Bändchen, in dem er aufgeschrieben hat, welche revolutionäre Lektüre für den Genossen unabdingbar ist. Bei Demonstrationen schleppte er gewöhnlich eine dicke Aktentasche voller Bücher mit sich - auf gar keinen Fall wollte er nach einer Verhaftung zwei, drei Tage ohne Lektüre einsitzen.
Daß der Revolutionär, SDS-Häuptling und Demonstrant alles in allem nur wenige Stunden in Polizeizellen verbracht hat, verdankt er vor allem seinen sportlichen Qualitäten - er hielt sich als einziger am Schweif der über den Bürgersteig galoppierenden Polizeipferde fest und sprintete danach, auch als einziger, schneller als die Polizisten auf und davon, immer häufiger mit Unterstützung unpolitischer Bürger.
Alle, die ihm persönlich begegneten, so erinnerte sich der Dutschke-Freund Helmut Gollwitzer kurz vor seinem eigenen Tod, fanden den Revolutionär aus der Mark Brandenburg über kurz oder lang persönlich sympathisch. Nie war er hochmütig, für jeden nahm er sich, so gut es ging, Zeit. Dabei war er doch "ein wirklicher Intellektueller", "sehr gescheit", wie Gollwitzer fand, am Ende ein Dr. phil. mit einer klugen Dissertation, die Lenin vom Kopf auf die Füße stellte.
Haß schlug ihm vor allem von denen entgegen, die sich "quälten unter den Bedingungen des Lebens in dieser Gesellschaft", die Dutschke nicht kannten, ihn nur als verzerrtes Phantom wahrnahmen. "Vergast Dutschke!" stand im Frühjahr 1968 in seinem Hausflur an die Wand gepinselt.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Schütz (SPD) hetzte seine Berliner Parteifreunde mit dem Satz: "Ihr müßt diese Typen sehen, ihr müßt ihnen genau ins Gesicht sehen" gegen Dutschke und Genossen auf. Bei einer vom Senat einberufenen Demonstration prügelten staatstreue Rabauken einen jungen Mann fast zu Tode. Er sah Rudi Dutschke ein bißchen ähnlich.
Als der Revolutionär wenige Wochen später von den Kugeln seines Attentäters niedergestreckt war und, ehe er bewußtlos wurde, um Hilfe rief, spottete ein Zuschauer: "Sieh mal, wenn''s ans Sterben geht, ruft sogar der nach Vater und Mutter."
Ans Sterben ging es noch nicht. Seine robuste Konstitution und der Wille zum Leben, der ihn in den noch verbleibenden nahezu zwölf Jahren keine Minute lang verließ, ermöglichten eine Genesung. Sie blieb naturgemäß unvollständig, denn ein sechs Zentimeter breiter Schußkanal im Gehirn ist nicht reparabel. Rudi Dutschke litt an Epilepsie.
Seine intellektuellen Fähigkeiten kehrten zurück, auch der Persönlichkeitskern nahm keinen Schaden.
In Deutschland konnte und wollte die Familie Dutschke nach dem Attentat nicht leben, das wäre zu gefährlich gewesen.
Doch fern der Heimat und ihrer Politik wollte Dutschke auch nicht sein - so umkreiste der Verletzte die Bundesrepublik: In einem Schweizer Sanatorium und in Italien wurden seine schweren Sprachstörungen therapiert, aus England wies man ihn nach zweijährigem Aufenthalt als unerwünschte Person aus. Das liberale Dänemark gewährte Dutschke in seiner Universitätsstadt Aarhus Asyl, die großzügigen Niederländer gaben dem deutschen Revolutionär vorübergehend eine Dozentenstelle.
"Revolution", das sollte nach Dutschkes Vorstellungen in den kapitalistischen Metropolen der Welt kein blutiger Umsturz (mehr) sein, sondern evolutionäre Veränderung der Gesellschaft in Richtung Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.
Im letzten Jahr seines Lebens glaubte Dutschke in den sich gerade formierenden "Grünen" die richtigen Partner für seine Ideale und den erforderlichen "langen Marsch durch die Institutionen", inklusive Parlament, gefunden zu haben. Im Herbst 1979 meldete er sich polizeilich in Bremen an, wo wenig später die ersten Grünen die Fünfprozenthürde überwanden. Die Heimat hatte Dutschke wieder.
Er spürte den heraufziehenden politischen Erfolg und fühlte sich, erstmals nach einem Jahrzehnt, bei seinen politischen Freunden wieder aufgehoben.
Alle Kinder, die eigenen und die fremden, liebten ihn. Er starb, als er, unvorhersehbar, einen epileptischen Anfall in der Badewanne erlitt.
Sein Freund Wolf Biermann hat ihm 1979 in memoriam ein Lied gesungen:
"Jetzt solln wir wohl denken, der starb im Bad!/und nicht auf der Barrikade."
Dutschkes kleine Berliner Freundin Ulrike, damals neun Jahre alt, schrieb in den Erinnerungen, die nach der Beerdigung zusammengetragen wurden: "Ich selber glaube, da ich ja ein bischen fromm bin, daß Gott Rudi hat sterben lassen, weil es ihm auf der Erde zu schlecht ging. Im Himmel hat er bestimmt ein eigenes Büro und die Engel werden ihm immer bei allem helfen."
"Jetzt solln wir wohl denken, der starb im Bad!/und nicht
auf der Barrikade."
* Auf dem Offenen Programmparteitag der Grünen am 4. November 1979 in Offenbach.
Von Hans Halter

DER SPIEGEL 34/1996
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