19.08.1996

KonzerneSekte vom Hollywood Boulevard

Von Hollywood aus betrachtet hat die Welt schon immer etwas anders ausgesehen. Nirgendwo verschwimmen Fakten und Fiktion, Illusion und Realität in einem so schwindelerregenden Maße wie in diesem Stadtteil von Los Angeles, der auf belichtetem Zelluloid gebaut ist. Nirgendwo entstehen mehr Mythen und Geschichten, ob erfunden oder nicht, mehr künstliche Wirklichkeiten als in der Welthauptstadt der Stars und Studios.
Hollywood ist die beste Ausrede für Wahrnehmungen, die mit der Wahrheit nichts mehr zu tun haben, für Träume, die in Tränen enden, für Liebesgeschichten, die nur auf der Leinwand existieren und nicht im tatsächlichen Leben. In Hollywood stinkt Geld nicht, es duftet und glänzt neonhell - Gagen für Götter, die das Gleichnis von Schönheit und Reichtum um den Globus schicken.
Und im Herzen von Hollywood, Hausnummer 6331 des gleichnamigen Boulevards, liegt die Zentrale der Church of Scientology International.
Hier sollte Norbert Blüm einmal vorbeischauen, der Arbeitsminister und Scientologen-Hasser, sollte sich die "L. Ron Hubbard Life Exhibition" ansehen, die den großen Gründer der "Church" feiert wie ein nie dagewesenes Genie, sollte sich von den rund 500 Angestellten, die meisten in adretten Marineuniformen, nicht abschrecken lassen, den Fahrstuhl nehmen und bis in den zwölften Stock fahren.
Dort könnte er lernen, daß die Wirklichkeit verändert erscheint, sobald sie aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wird, und daß Wahrheit nicht nur mit Wissen zu tun hat, sondern vor allem mit Glauben. Denn dort sitzt die Führungsspitze des Vereins, die im Falle Scientology das Verhältnis von Täter und Opfer zum Gegenteil dessen verkehrt, was der Christdemokrat für erwiesen hält.
Heber Jentzsch heißt der "Präsident", dessen Großvater aus Dresden stammt und der daher noch gut Deutsch spricht. Der 61jährige "Reverend" ist gewissermaßen der führende Botschafter der weltweit operierenden Gemeinschaft. Über ihm steht der große David Miscavige, 36, vor Hubbards Tod ein enger Vertrauter des Gründers, der das Pokern mit der Presse in der Regel anderen überläßt. Zum Beispiel Michael Rinder, 42, dem Leiter des "Büros für Spezielle Angelegenheiten", dem die Pressestelle untersteht und nach Angaben von Abtrünnigen auch der Geheimdienst der Organisation.
Aussteiger? Da sind die zwei freundlichen, korrekt gescheitelten Herren im dunklen Zweireiher - zu ihnen hat sich als Protokollführerin eine aus Frankreich stammende "Direktorin" namens Karin gesellt - gleich beim Thema. "Solange die zu uns gehörten", sagt Rinder, "haben sie sich nicht negativ geäußert. Und plötzlich ist alles schlecht."
Soziologen hätten dieses Verhalten untersucht, das Umschlagen von Liebe in Haß, "und dazwischen liegt ein Vakuum". Diese Leere scheint nicht nur unüberbrückbar. Der aus Australien stammende und durch seine Eltern zum Hubbard-Jünger erzogene Berufsscientologe räumt ein, daß es da ein Problem gibt: Wenn man alle Aussteiger für Verrückte und Lügner hält, dann folgt daraus, daß sich die Church aus einer Gruppe von Menschen rekrutiert, die zu Unwahrheit und Wahn neigen. Wenn aber nicht, müßte man ihnen, die der Gemeinschaft zum Teil 20 Jahre lang als integre Mitglieder angehörten, auch nach dem Abfall von der Kirche ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit zubilligen.
Folgt man den Offiziellen im Hauptquartier von Hollywood, sind von den ehemals Gläubigen nichts als "Verleumdungen" zu erwarten, weil sie nur mit Schmutz Aufmerksamkeit erregen, nicht mit der Wahrheit über die "Religionsgemeinschaft". Hier wird aus dem weltweit operierenden Konzern mit seinen angeblich üblen Machenschaften eine missionarische Kirche, die Millionengeschäfte reduzieren sich auf den Empfang von Almosen: "Wir leben von den Gaben unserer Spender", sagt Rinder, "nur so kann die Church überleben und ihre Dienste den Spendern zurückgeben."
Noch erbärmlicher stellt sich die Situation der Spitzenmanager dar: Die Kirche gebe ihm nicht mehr als ein katholischer Orden, behauptet der Direktor, er lebe in dem Gebäude gegenüber der Zentrale. "Dort habe ich ein Zimmer, das ist alles." Kein persönliches Haus oder auch nur ein Auto, kein Reichtum, nichts, was ein Chef in vergleichbarer Position hätte.
Es kommt nicht darauf an, ob es stimmt, sondern darauf, ob es jemand glaubt. Und das tun Hunderttausende weltweit.
Beinahe könnten sie Mitleid ernten, diese aufopferungsvoll arbeitenden Männer und mit ihnen der ganze Verein, hätten sie nicht etwas, das kein Außenseiter zu schätzen weiß: spirituellen Gewinn durch den Gang über "die Brücke zur völligen Freiheit", zu erreichen durch die - kostspielige - Ausbildung in Dianetik. Wer die allerdings erfahren will, muß sich mit den Schriften des Mannes auseinandersetzen, der auch nach seinem Tod als Geist in den Gemäuern von Scientology weiterlebt: In jedem größeren Gebäude der Church steht ein Schreibtisch für Ron Hubbard bereit. Seine Anhänger reden über ihn nur im Präsens. Das hätte Hollywood nicht besser erfinden können, wo die Geste oft mehr zählt als die Tat.
Hollywood gibt und es nimmt, sagen die Leute am Sunset Strip, der Vergnügungsmeile der Kinokapitale. Für Scientology hat die goldene Regel, die sich auf Mythen wie Dollarmillionen bezieht, eine eigene Lesart: Ihre wohl wichtigsten Anhänger zählen zu jener besonderen Sorte Mensch, deren Gesichter und Stimmen so bekannt sind wie die des Papstes oder des amerikanischen Präsidenten. Sie heißen John Travolta oder Tom Cruise, Kelly Preston, Lisa Marie Presley oder Nicole Kidman.
Eine Kultur sei nur so groß wie ihre Träume, soll Ron Hubbard einmal gesagt haben, und diese Träume würden von Künstlern geträumt. Das "Project Celebrity", das der Gründer 1955 zur gezielten Annäherung an Leute wie Ernest Hemingway, John Ford, Pablo Picasso, Walt Disney und 59 weitere Prominente ins Leben gerufen haben soll, sei die Erfindung eines Magazins, versichern Rinder und Jentzsch. Allein aus dem Wunsch der "Celebs" nach einer Gemeinde, in der sie ihre spirituellen Bedürfnisse befriedigen und sich in angemessenem Ambiente versammeln können, sei das "Celebrity Center" entstanden, ein paar Blocks vom Hauptquartier entfernt.
Dieses größte von insgesamt 13 Zentren für Berühmte, zugleich Hotel und Tagungsort, fertiggestellt 1929 und seit 1972 in scientologischer Funktion, scheint vor allem eines auszudrücken: Wir sind hier für immer. Unbefangene Besucher, die sich in der weitläufigen Villa umsehen oder in der Cafeteria Entspannung suchen, bleiben nicht lange ohne Begleitung. Für gewöhnlich nähert sich dem Eindringling innerhalb von Minuten ein hübsches Mädchen, fragt höflich, ob er Scientologe sei und wie sie weiterhelfen könne. Wie auch in der Zentrale bleibt offenbar kein Schritt unbeobachtet.
Hier suchen neben Musikern, Spitzenmanagern und Anwälten die verfolgten Filmstars Zuflucht. Tage-, manchmal wochenlang sollen die Travoltas und Cruises nebst Anhang in der Luxusherberge leben, wo sie unbehelligt von der hungrigen Presse ausspannen und Fortschritte auf dem Weg zur "Klarheit" machen können.
Der Zustand der "Clearness" ist nach scientologischer Lehre nur durch eine von Wissenschaftlern als Pseudopsychotherapie entlarvte Technik des "Auditing", der zuhörenden Beratung, zu erreichen. Den Erfolg stellt der ausgebildete Auditor mittels des "E-Meters" fest, eines Apparats, der einem Lügendetektor vergleichbar ist und aussieht, als wäre er aus einem Science-fiction-Film der fünfziger Jahre entliehen. Er gibt angeblich an, wo noch unentdeckte Bereiche "geistigen Kummers oder Schmerzes" liegen.
Wer es glaubt, wird so selig wie Travolta oder Cruise, denen die Seelenwäsche - Aussteiger sprechen von Gehirn- wäsche - womöglich tatsächlich eine Art Ordnung in ihr überhitztes Superstarbewußtsein gebracht hat. Da sie, wie Abtrünnige versichern, von den Widerwärtigkeiten nichts mitbekommen, können die Multimillionäre ihrer Kirche nicht nur guten Gewissens durch satte Spenden unter die schwachen Arme greifen. Ihr großer Wert für die Organisation besteht in der heiligen Kombination aus Prominenz und Propaganda.
Travolta, seit über zwei Jahrzehnten Hubbard-Anhänger, schwört auf die Methoden der Church ebenso nachdrücklich, wie er deren Machenschaften bestreitet. Sein Comeback führt er allein auf seine Persönlichkeitsentwicklung im Schoße der Scientologen zurück. Mittlerweile hat er sich sogar einen Namen gemacht als Heiler, der Kollegen beim Drehen von Unpäßlichkeiten befreien kann.
Tom Cruise hat Scientology ohne sein Zutun einen Dienst erwiesen, weil er als Hauptdarsteller und - erstmals - Produzent von "Mission: Impossible" in das Kreuzfeuer deutscher Kritiker geriet, die zum Boykott des Streifens aufriefen. "Der Film und Toms Religion", sagen seine Mentoren Rinder und Jentzsch, hätten nichts miteinander zu tun. Doch so- sehr sich die beiden Vorbeter über die angeblichen Zensurversuche erhitzen, ihr heimliches Händereiben ob des Skandals ist förmlich zu spüren.
Da sitzen sie am Konferenztisch ihres Hauptquartiers in Hollywood und reden sich in Rage, als hätten sie seit Jahren nichts anderes geprobt. Endlich eine Geschichte so richtig nach dem Geschmack derer, die nichts gegen Deutschland zu haben vorgeben - "ich mag das Land, ich mag die Leute", ruft Jentzsch -, aber keinen besseren Schauplatz für ihre Verfolgungsphantasie finden können.
"Von Los Angeles aus betrachtet sieht das alles sehr schlimm aus", mischt sich Karin mit französischem Akzent ein, und bei aller Phobie ist fast so etwas wie Freude zu spüren über die glückliche Fügung. Blüm, Claudia Nolte und "Helmut Kohls Junge Union" fördern genau jenen Mythos, der zur Meinungsmache taugt, vor allem in USA: Die zu Tätern Gestempelten erheben sich zu verfolgten Opfern.
Natürlich sei nicht ganz Deutschland gegen Scientology, räumen die beiden erklärtermaßen mittellosen Manager ein. "850 000 Zuschauer in der ersten Woche haben es der Jungen Union gezeigt", sagt Jentzsch, "sie kann nicht diktieren, was die Leute sehen sollen. Das sind nur ein paar radikale Stimmen."
"Die wollen sich einen Namen machen", erklärt Rinder, und das Sommerloch sei gerade willkommen. "Die Medien lieben solche Geschichten, und die profilsüchtigen Politiker wissen: Das Tier braucht Futter." Im Grunde sind, der Sciento-Logik zufolge, ohnehin nur Journalisten an der Misere der Sekte schuld.
Gleichwohl haben die Profis mit Rückendeckung ihrer Hollywood-Prominenz zu einer Art Generalangriff gerufen gegen "das einzige Land auf der Erde, wo wir nicht in Parteien aufgenommen werden, vom Öffentlichen Dienst ausgeschlossen sind und wo unseren Kindern der Platz im Kindergarten verweigert wird". Die Geschütze richten sich nicht nur gegen Kanzler Kohl, "der die Chance hat, Deutschland in die Demokratie zu führen".
Scientology spielt die Karte Holocaust, sobald es geeignet erscheint, und in den USA lassen sich mit diesem traurigen Trumpf etliche Stiche machen. Vor allem die durch rechtsradikalen Terror im Teutonenstaat hellhörige jüdische Intelligenzija wittert Weimar, wenn Scientology in ganzseitigen Anzeigen die Verfolgung Andersdenkender anprangert.
Die USA haben aufgrund ihrer Geschichte ein völlig anderes Verhältnis zu Minderheiten, kleinen Religionsgemeinschaften und Sekten. Zwar gab und gibt es auch dort Antisemitismus und Rassismus, während der McCarthy-Zeit herrschte blindwütige Jagd auf alles, was nach Kommunismus roch. Aber vor allem Glaubensgemeinschaften genießen den besonderen Schutz der Verfassung. Deren Väter schrieben das Werk nicht zuletzt in frischer Erinnerung an die Verfolgungen in Europa, vor denen die Pilgrim Fathers und viele andere davonsegelten.
Mormonen und Amish genießen den gleichen Schutz wie etwa die Davidianer, die im texanischen Waco ein tragisches Ende im Feuer nahmen. Die Scientologen setzen ihre amerikanische Situation direkt in Bezug zur deutschen Geschichte - und geraten in den Augen der US-Öffentlichkeit so in die Opferrolle der Nazi-Gepeinigten.
Die Vergehen der Church verblassen angesichts der Verbrechen, die den Juden nach 1933 angetan wurden. "Wir seien totalitär", eifert Rinder, "und das sagen Leute, die fordern: Man darf diesen Film nicht sehen, diese Musik nicht hören, diese Religion nicht praktizieren." Und entschuldigt seinen Gefühlsausbruch sogleich damit, daß er, "das können Sie mir glauben oder nicht", verhindern wolle, "daß es wieder soweit kommt". Da werde doch nur das Klima geschaffen, daß nach Boykott und Zensur "Gewalt in der nächsten Stufe gesellschaftlich akzeptierbar wird".
Kein Wort von der Gewalt, die Scientology gegen diejenigen ausübt, die der Church nicht mehr passen. Keine Auseinandersetzung mehr mit den Vorwürfen, die deutsche Politiker gegen die "Sekte" erheben. Hollywood schafft sich, diesmal im zwölften Stock des Gebäudes am gleichnamigen Boulevard mit der Nummer 6331, seine eigene Geschichte: Die Welt schaut auf Deutschland, sagen die Manager, und verteilen Broschüren mit dem Titel "Haß", worin die Nazi-Demagogie eins zu eins verglichen wird mit der öffentlichen Kritik an dem "totalitären Kult".
Besonders dankbar zeigen sich Michael Rinder und Heber Jentzsch gegenüber dem Oberstaatsanwalt Dietrich Robert Klein beim Landgericht Hamburg. Der hatte im Juni 1994 ein Ermittlungsverfahren "mangels hinreichender tatsächlicher Anhaltspunkte für das Vorliegen einer kriminellen Vereinigung eingestellt". Die Kopie des Schreibens findet weite Verbreitung. Seht her, lautet die Botschaft, wir sind erwiesenermaßen unschuldig, aber wir werden von Antidemokraten verfolgt, die uns vorwerfen, antidemokratisch zu sein.
Und die vielfach angeprangerten Immobilienschiebereien in Deutschland? "Da werden jede Menge Lügen verbreitet", erklärt Rinder. "Ob Sie es glauben oder nicht, die Church besitzt nur ein Gebäude in Deutschland, und das steht in München." Ansonsten erkläre ja wohl auch keiner die katholische Kirche wegen der Machenschaften frommer Mafiosi zur kriminellen Vereinigung. Wenn tatsächlich ein Scientologe illegale Geschäfte betreibe, werde er selbstverständlich aus der Church ausgeschlossen.
Für Zweifler ist kein Platz in Hollywood, wo der Film wie das Leben sein soll, weil das Leben ein Film ist. Ron Hubbard hat sich einen Namen als Autor von "Pulp Fiction", von Groschenheften, gemacht, bevor er der Welt seine Religion mit Guru, aber ohne Gott vermachte. In seinen Schriften fordert er Neulinge wiederholt auf, seiner Theologie nicht blind zu folgen.
Das scientologische Glaubensprinzip, fast ein Leitmotiv für das ewige Kino, erklärt Reverend Jentzsch mit dem Lächeln des Siegers: "Nur was du für wahr hältst, das ist auch wahr."
Von Jürgen Neffe

DER SPIEGEL 34/1996
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