14.10.1996

EhrungenEine Art Säulenheilige

Manche Menschen mühen sich ihr ganzes Leben, berühmt zu werden, andere schaffen es im Handumdrehen. Man beziehungsweise frau kann den Lachsack erfinden, einen amtierenden Bundeskanzler ohrfeigen oder einen Aufsatz-Wettbewerb zur deutschen Geschichte gewinnen - wie Anna Elisabeth ("Anja") Rosmus aus Passau. Seit nunmehr 15 Jahren sorgt sie unermüdlich für Schlagzeilen, die ihren Ruf als wunderbar tapferes Mädchen im gleichen Maße festigen, wie sie ihre Heimatstadt Passau als ewig braunes Biotop in Verruf bringen.
Die 1960 geborene "unbequeme Tochter der Stadt" (Tageszeitung) wuchs in soliden Verhältnissen auf. "Ich gehöre zum Establishment durch Geburt und Erziehung." Der Vater war aktives CSU-Mitglied, Schulleiter und Vorsitzender des Diözesanrates, die Mutter Religionslehrerin. Schon früh genoß die Tochter Anna die Gewißheit, anders als die anderen zu sein. Als ihre Klasse gefragt wurde, wer bei der Abiturfeier die Rede halten möchte, wunderte sie sich, daß auch "einige die Hand hoben, die nicht eben zur Elite gehörten".
Den natürlich Vorsprung vor ihren Mitschülern wahrte sie über die Schulzeit hinaus, indem sie gleich nach dem Abitur ihren Mathematiklehrer heiratete - "aus Mitleid", weil der sich rettungslos in sie verliebt hatte, und "um keinen Skandal zu verursachen", da ihre Eltern schon alle Vorbereitungen für die Hochzeit getroffen hatten.
Mit dieser barmherzigen Geste wurden die Weichen gestellt. Anna Elisabeth Rosmus, gerade 20 Jahre alt und frisch verheiratet, saß zu Hause und "langweilte mich entsetzlich". Da kam eines Tages ihr Vater vorbei und brachte ihr die Unterlagen für einen Schüler-Wettbewerb mit, den die Körber-Stiftung in Hamburg ausgeschrieben hatte: "Die Vorkriegsjahre in meiner Heimatstadt". Schirmherr des Wettbewerbs war der damalige Bundespräsident Karl Carstens, selbst ein Symbol der Vorkriegszeit im Nachkriegsdeutschland.
Um die Zeit bis zum Studienbeginn zu überbrücken, machte sich Anna Elisabeth Rosmus auf die Suche nach Zeugen und Dokumenten und lernte dabei eine Stadt kennen, die ihr bis dahin unbekannt geblieben war.
Sie stieß auf einen geschätzten Heimatdichter, der schon 1919 die "Entjudung" Passaus gefordert hatte; sie fand heraus, daß die Hakenkreuzfahne bereits 1923 im Passauer Dom geweiht wurde; sie entdeckte im Passauer Bistumsblatt hymnische Artikel auf den Führer, geschrieben vom Schriftleiter persönlich, der nach dem Krieg als Chefredakteur weitermachte und als Widerstandskämpfer galt; sie traf amtierende Kommunalpolitiker, die der Gestapo zu Diensten gewesen waren und andere Kommunalpolitiker, die ihre Freunde deckten.
Kurzum, sie zerrte eine Vergangenheit ans Tageslicht, von der die Stadt nichts wissen wollte.
Kein Wunder, daß der fleißigen Amateurin alle möglichen Hindernisse in den Weg gelegt wurden: Akten, die sie einsehen wollte, waren gerade ausgeliehen, nicht zugänglich oder verschwunden; den Zugang zum Stadtarchiv mußte sie vor dem Verwaltungsgericht erstreiten.
Die Strapazen wurden belohnt. Unter 13 000 Teilnehmern des Wettbewerbs belegte sie den dritten Platz, keine schlechte Leistung für eine 21jährige, die bis zum Abitur nicht mal gewußt hatte, daß die Alliierten 1944 in Nordfrankreich "gelandet waren, um Europa vom Nationalsozialismus zu befreien".
Vom eigenen Erfolg überrascht und ermutigt, baute sie den prämierten Aufsatz zu einem Buch aus: "Widerstand und Verfolgung: am Beispiel Passaus 1933-1939". Es erschien 1983 in einem kleinen Passauer Verlag, geadelt durch ein Vorwort des ehemaligen Verfassungsrichters Martin Hirsch, der ihr "Sorgfalt, Sachkenntnis und demokratische Gesinnung" bei dem Bemühen bescheinigte, "das Versagen meiner Generation begreiflicher zu machen".
Ein Jahr später, 1984, bekam Anna Elisabeth Rosmus in München den Geschwister-Scholl-Preis für das "jugendlich unbeirrte, von keiner Ideologie gelenkte und von wenig Sympathie begleitete Durchhalten ... beim Erforschen der Wahrheit". Bei der Preisverleihung, zu der sie hochschwanger in Begleitung ihres Frauenarztes erschien, gab ihr ein Verleger den Rat, Mitglied der Verwertungsgesellschaft Wort zu werden, "die für mich Tantiemen kassieren würde", und ein Industriemanager, der später bei einem Terroranschlag ums Leben kam, machte sich Sorgen um ihre Sicherheit: "Er gab mir Tips, wie ich mich schützen könne, indem ich täglich einen anderen Weg fahre und zu unterschiedlichen Zeiten das Haus verlasse."
Zu dieser Zeit war Anna Elisabeth Rosmus bereits über die Grenzen ihrer Heimatstadt bekannt. Und sie wäre vermutlich mit sich zufrieden gewesen, wenn es da nicht ein drängendes Verlangen gegeben hätte, bei dessen Erfüllung ihr weder ihr Mann noch die VG Wort helfen konnten: "Ich war 24 Jahre alt ... und hatte noch immer keine Gelegenheit gehabt, einen Juden zu treffen."
Da ihr niemand sagen wollte, wie sie "in Kontakt mit Juden kommen" konnte, schaute sie im Passauer Telefonbuch nach, "fand aber keinen Eintrag". Dann schrieb sie einen Brief "An den Vorsitzenden" der jüdischen Gemeinde in München, und das Unerwartete traf ein. Er antwortete und lud Anna Elisabeth Rosmus zu einem koscheren Essen ein. "Ich konnte mein Glück nicht fassen: Zum ersten Mal in meinem Leben würde ich einen Juden treffen!"
Anna Elisabeth Rosmus erlebte ihr erstes Treffen mit Hans Lamm, dem Präsidenten der jüdischen Gemeinde in München, wie eine Begegnung mit einem "Alien" am Rande eines Ufo-Parkplatzes. "Ich wußte nicht, wie ich mich ihm gegenüber verhalten sollte ... ich war aufgeregt, ich war nervös ... ich wollte nichts verkehrt machen." Doch dann ging es weiter wie bei E.T.
Anna Elisabeth Rosmus und Hans Lamm freundeten sich an. Da er keine Kinder hatte, bat er sie, ihrem Kind "seinen Namen zu geben". Was sie gewiß getan hätte, wenn es nicht ein Mädchen geworden wäre. Und als Hans Lamm starb, da hat sie nicht nur "den Verlust eines Menschen gespürt", sie mußte auch ihre Eßgewohnheiten ändern: "Ich konnte nicht mehr essen, als ich auf einer Speisekarte 'Lamm' gesehen habe ..."
Spätestens nach dieser Erfahrung hätte Anna Elisabeth sich fragen müssen, ob ihr mit einem verständigen Therapeuten und dem "Jüdischen Lexikon" in vier Bänden aus dem Jahre 1927 nicht besser gedient gewesen wäre als mit weiteren Erlebnissen der unheimlichen Art, die sie kaum verkraften konnte. Doch für solche Kosten-Schaden-Analysen war es irgendwann zu spät. "Eine für mich neue, völlig unbekannte Welt tat sich auf."
Unterwegs begegnete sie lauter Menschen, von denen sie nicht einmal wußte, "daß es sie überhaupt gab". Hanne Hiob, die Tochter Bert Brechts, rief an und lud sie ein, bei einem Programm mit homosexuellen Kinderbuch-Autoren, lesbischen Pastoren, Sinti und Roma mitzumachen. Aus Schweden meldete sich die letzte Lebensgefährtin von Kurt Tucholsky. Sie sagte: "Hier ist die Gertrude, aber nenn mich einfach Topsy", richtete eine Nachricht von Tucho aus ("Menschen wie dich hat er vergeblich gesucht, dich hätte er geliebt") und schickte eine Tucholsky-Totenmaske an Anna Elisabeth Rosmus - als "Anerkennung für ihren Kampf gegen den Neofaschismus" in Bayern, Deutschland und auf der ganzen Welt.
Während die preisgekrönte Nestbeschmutzerin Material über die "Pogromnacht in und um Passau" sammelte und sich dabei der Einsicht näherte, "daß diese Nacht der ,Auftakt' zum Holocaust war", bereitete der Regisseur Michael Verhoeven einen Film über "Das schreckliche Mädchen" vor. Der wurde nicht nur auf der Berlinale 1990 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet und 1991 für einen Oscar nominiert, er machte die Titelheldin als "The Nasty Girl" in den USA berühmt.
Zur selben Zeit durften die "unsittlichen" Plakate für den Film in und um Passau nicht gezeigt werden - ein weiterer Beleg dafür, mit welchen Schikanen die hauptberufliche Tabubrecherin daheim noch immer zu kämpfen hatte.
In einem Land, in dem ein paar dumme Gemeindeverwalter in der Lage sind, Märtyrer zu produzieren, ist es ganz natürlich, daß der virtuelle Widerstand gegen die Nazis um so mehr zunimmt, je weiter das Dritte Reich zurückliegt. Die antifaschistische Konjunktur entfaltet sich nicht nur ein wenig verspätet; sie hat auch das Fehlen ihres Objekts zur Voraussetzung. Wer sich auf diesem Markt behaupten will, der muß nicht nur ständig Gutes tun und darüber reden, der muß auch darauf achten, daß die Details der Inszenierung stimmen.
Im Jahre 1991 nahm Anna Elisabeth Rosmus ihre beiden Töchter mit nach Polen. "Wir gingen mit Freunden ... grillen und baden, Kätzchen streicheln und Bäume erklettern, wir besuchten zusammen die KZ-Gedenkstätte Auschwitz ..." Die beiden Mädchen zeigten sich der Herausforderung gewachsen. Sie "stapften geduldig und mit großem Interesse von einer KZ-Gedenkstätte zur anderen, beide verglichen und erklärten mir, warum sie Treblinka imposanter fänden, aber Auschwitz wichtiger ..."
Eine erstaunliche Leistung für zwei Kinder von sechs und neun Jahren, von denen man in diesem Alter eigentlich nur erwarten sollte, daß sie den Unterschied zwischen einer Milchschnitte und einem Mars-Riegel erklären können. Doch Dolores Nadine und Salome Kassandra demonstrieren, ebenso wie ihre Mutter, in jeder Lage das richtige Bewußtsein.
Das Syndrom "Mutige junge Mutter geht unbeirrt ihren Weg" wäre ohne eine Gefahrenzugabe nicht komplett. Es gebe Leute in diesem Land, sagt Anna Elisabeth Rosmus, "die bedauern, daß ich nicht im Mittelalter gelebt habe ... Damals hätte man mich ersäuft oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt ..." Auch diese Leute lassen sich gelegentlich etwas einfallen, um die kleine Schwester von Jeanne d'Arc stillzulegen. Sie berichtet von Morddrohungen und mindestens drei Mordanschlägen, die auf sie verübt wurden.
Einmal war sie - am 8. Mai - mit dem Zug unterwegs. "In der Nähe von Nürnberg (!) warteten neonazistische Terroristen mit großen Baumstämmen auf, die quer über die Gleise geworfen wurden." Die Lokführer bemerkten "beizeiten das Attentat" und brachten den Zug im letzten Moment zum Stehen. Zwar gab es keine Anzeichen, daß neonazistische Terroristen am Werk waren, und nichts sprach dafür, daß der Anschlag, so es einer war, ihr galt. Aber sie ist auch nach Jahren fest davon überzeugt, daß nur sie gemeint gewesen sein kann, auch wenn sie inzwischen einräumt: "Dös kann ich net beweisen!" Die anderen Mordanschläge, die sie "nur haarscharf" überlebt hat, waren von ähnlicher Qualität.
Seit August 1994 lebt Anna Elisabeth Rosmus mit ihren Töchtern und ihrem aus Auschwitz mitgebrachten Hund in Silver Spring, einem Vorort von Washington, "weil ich in den USA soviel mehr über den Holocaust in meiner Heimat erfahren kann als in Niederbayern selbst". Nach einem Jahr als "Associated Researcher" am Washingtoner Holocaust-Museum recherchiert sie nun auf eigene Faust "für eins, zwei drei neue Bücher", etwa über die KZ-Außenlager von Passau. Denn anders als in der Bundesrepublik stehen ihr in den USA "alle Archive offen", und es gibt "eine Menge von überlebenden KZ-Insassen", die sie befragen kann.
Anna Elisabeth Rosmus hat sich in der Fremde gut eingelebt. Das liegt vor allem daran, daß sie mit Ehrungen und Auszeichnungen überhäuft wird. Glücklich, endlich einen durch und durch guten Deutschen gefunden zu haben, einen, der es wert ist, umarmt und geherzt zu werden, können die Amerikaner gar nicht genug von Anna Elisabeth Rosmus kriegen.
Das in die Jahre gekommene "schreckliche Mädchen" war schon Ehrengast bei der Eröffnung des Washingtoner Holocaust-Museums und bei der Zehn-Jahres-Feier des ersten Holocaust-Museums in Detroit; sie hat bei der Eröffnung von Anne-Frank-Ausstellungen gesprochen und bei einer Kristallnacht-Gedenkfeier in einer großen New Yorker Synagoge die Hauptrede gehalten. 1992 wurde ihr in New York der "Holocaust Memorial Award" verliehen, zwei Jahre später der "Conscience Media Award", des US-Schriftstellerverbandes.
In Texas wurde ihr eine feudale Suite zur Verfügung gestellt, in Santa Cruz, Kalifornien, ein "Anna Rosmus Day" ausgerufen. Kaum in den USA angekommen, "hetzte" sie "von Termin zu Termin, Gastvorlesungen an Universitäten, Benefizveranstaltungen und offiziellen Essen mit ,wichtigen' Leuten", flog sie "x-mal jeden Monat, um vor allem zum Thema Zivilcourage zu reden" und "Gastvorträge zu halten über Passau und die NS-Zeit, über Deutschland und die Neonazis, über meine Arbeit und die Reaktionen darauf".
Dabei passierte es immer wieder, daß sie "im Lift, in der Metro, auf offener Straße und in Supermärkten" erkannt wurde. "Wildfremde Menschen", die sie im Fernsehen gesehen hatten, fielen ihr "um den Hals", aus Freude, "mich hier in ihrem Land zu wissen". Doch weil sogar Anna Elisabeth Rosmus nicht zur selben Zeit auf mehr als einer Hochzeit tanzen kann und weil das Shoah-Business in den USA ebenso professionell betrieben wird wie der Handel mit Computerteilen, wird sie gleich von zwei Agenturen angeboten; die eine bedient jüdische Gemeinden und Menschenrechtsorganisationen, die andere Colleges und Universitäten.
"Mein Marktwert", sagt Anna Elisabeth Rosmus mit cooler Nonchalance, "liegt heute bei 4000 Dollar pro Auftritt plus Reisekosten." Der Marktwert seinerseits "hängt mit der Publicity zusammen". Er ist um so höher, "je mehr man in den Schlagzeilen ist". Wer, wie sie, "in dem Fernsehmagazin ,60 Minutes' vorgestellt wurde, der hat diesen Marktwert". Dabei wären 4000 Dollar pro Vortrag nicht mal besonders viel. Elie Wiesels "Marktwert" als Überlebender und Nobelpreisträger liegt bei 25 000 Dollar.
Und während Anna Elisabeth Rosmus "nicht mal eine Einladung zu irgendeinem Festakt" in der Bundesrepublik bekommt, wird sie in den USA ständig "zu Symposien und Fernsehdiskussionen eingeladen". Es macht ihr nichts aus, als "eine Art Säulenheilige" behandelt zu werden, nur manchmal bekommt sie "ein merkwürdiges Gefühl, wenn Leute 5000 Dollar für ein Wohltätigkeitsdinner bezahlen, um mich über den Holocaust in meiner Heimat sprechen zu hören".
Nächsten Sonntag bekommt sie in Berlin den mit 25 000 Mark dotierten Heinz-Galinski-Preis der Jüdischen Gemeinde verliehen. Sie habe, heißt es in der Begründung, "entgegen den größten Schwierigkeiten und Widerständen einen wesentlichen Beitrag zur Erinnerung und Aufklärung geleistet".
Zu dieser mutigen und originellen Entscheidung kann man den Preisgebern nur ein herzliches "Alle Achtung!" zurufen.
Henryk M. Broder
Von Henryk M. Broder

DER SPIEGEL 42/1996
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 42/1996
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

Ehrungen:
Eine Art Säulenheilige

Video 01:24

Fahrrad fährt 144 km/h Auf dem Highway ist die Hülle los

  • Video "Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los" Video 01:24
    Fahrrad fährt 144 km/h: Auf dem Highway ist die Hülle los
  • Video "Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe" Video 01:24
    Tödliche Polizeischüsse in Charlotte: "Nicht schießen, nicht schießen. Er hat keine Waffe"
  • Video "Schlange zu Selfie-Fotografen: Bitte keine Bilder" Video 00:29
    Schlange zu Selfie-Fotografen: Bitte keine Bilder
  • Video "Nobelpreis für VW: Wer den Schaden hat..." Video 00:59
    "Nobelpreis" für VW: Wer den Schaden hat...
  • Video "Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte" Video 01:36
    Wütende Wahlkämpfer in Georgien: Politiker prügeln sich in TV-Debatte
  • Video "Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste" Video 00:53
    Griechenland: Kampfhubschrauber-Absturz vor der Küste
  • Video "Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos: Wie eine tickende Zeitbombe!" Video 02:38
    Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos: "Wie eine tickende Zeitbombe!"
  • Video "Filmstarts im Video: Kampf den Supermüttern" Video 08:02
    Filmstarts im Video: Kampf den Supermüttern
  • Video "Razzia in Polen: Polizei hebt Potenzpillen-Großlabor aus" Video 00:49
    Razzia in Polen: Polizei hebt Potenzpillen-Großlabor aus
  • Video "Brennpunkt Calais: Polizei setzt Tränengas gegen Flüchtlinge ein" Video 01:42
    Brennpunkt Calais: Polizei setzt Tränengas gegen Flüchtlinge ein
  • Video "North Carolina: Protest gegen Polizeigewalt eskaliert" Video 01:14
    North Carolina: Protest gegen Polizeigewalt eskaliert
  • Video "Python frisst Antilope: Den Mund zu voll genommen" Video 00:40
    Python frisst Antilope: Den Mund zu voll genommen
  • Video "Glück gehabt: Flugzeugcrash am Boden" Video 01:41
    Glück gehabt: Flugzeugcrash am Boden
  • Video "Neuer Ausfall des philippinischen Präsidenten: Fuck you, EU!" Video 01:02
    Neuer Ausfall des philippinischen Präsidenten: "Fuck you, EU!"
  • Video "Videoumfrage nach der Berlin-Wahl: Ich habe die AfD nicht aus Überzeugung gewählt!" Video 02:12
    Videoumfrage nach der Berlin-Wahl: "Ich habe die AfD nicht aus Überzeugung gewählt!"
  • Video "Nach tödlichem Einsatz: Mehrere Polizisten bei Protesten in North Carolina verletzt" Video 01:17
    Nach tödlichem Einsatz: Mehrere Polizisten bei Protesten in North Carolina verletzt
  • Video "Polizeivideo aus Oklahoma: Polizistin erschießt unbewaffneten Schwarzen" Video 01:36
    Polizeivideo aus Oklahoma: Polizistin erschießt unbewaffneten Schwarzen