28.10.1996

Berlin

Die unheimlichen Retter

Die Eröffnung des "Hamburger Bahnhofs" setzt ein neues Glanzlicht in der Kunstszene der deutschen Hauptstadt - und demonstriert zugleich den wachsenden Einfluß privater Sammler. Für die dringend gebotene Renovierung der "Museumsinsel" hoffen die Berliner nun auf ein Machtwort der Bundespolitiker aus Bonn.

So groß, so gelb, so unergründlich: Im 15-Quadratmeter-Format und ausgeprägt hepatitisfarben lächelt der Vorsitzende Mao aus beherrschender Position in den Museumssaal. Andy Warhol hat ihn, per Siebdruck auf Leinwand, vom Buchdruck-Klischee zum ikonenhaften Big Brother hochgejubelt.

Er hat auch den Mann porträtiert, zu dessen Sammlung nicht allein der monumentale Mao gehört, sondern praktisch alle Kunst im Raum, ja, der weitaus größere Teil im ganzen Haus: den Berliner Bau- und Immobilienunternehmer Erich Marx, 75.

Nur ist das Porträt dieses weißhaarigen Herrn ungleich bescheidener ausgefallen, und es lehnt auch nur wie zufällig an der Wand. Zur Ausstellung sei es gar nicht vorgesehen, erklärt mit einem Anflug von Verlegenheit der Marx-Berater Heiner Bastian, 53. Er muß es wissen, er gibt hier den Ton an.

Schauplatz: "Hamburger Bahnhof" in Berlin. Das Gebäude an der Invalidenstraße, aus dem schon 1884 der letzte Zug abfuhr, das dann erweitert als Verkehrsmuseum diente, doch im Zweiten Weltkrieg ruiniert wurde, ist in sechs Jahren hingeschleppter Arbeit für rund 100 Millionen Mark abermals auf- und ausgebaut worden. Vom kommenden Sonntag an wird es als "Museum für Gegenwart" zu besichtigen sein - mit der Kollektion Marx und Teilbeständen staatlicher Sammlungen, voran der Nationalgalerie*.

* Kataloge der Sammlung Marx, hrsg. von Heiner Bastian bei Schirmer/Mosel: "Bilder und Skulpturen". Zwei Bände; 294 und 284 Seiten; je 78 Mark. "Andy Warhol - Zeichnungen". 128 Seiten; 58 Mark. "Joseph Beuys - The Secret Block...". 504 Seiten; 98 Mark. - Museumsführer "Hamburger Bahnhof". Prestel-Verlag; 144 Seiten; 16,80 Mark.

Schon wieder hat die Kunstszene der Hauptstadt also Grund zum Feiern, nachdem erst Anfang September die klassisch-moderne Sammlung Berggruen in einem feinen Quartier beim Schloß Charlottenburg eröffnet worden ist (SPIEGEL 35/1996). Zumindest zwei aktuelle Glanzlichter strahlen damit über einer vielfältigen Museumslandschaft, auf der schwere Probleme und Sorgen lasten.

Während die Kunst des 20. Jahrhunderts neue Unterkünfte bezieht, ist die Neuordnung und Sanierung der alten, ehemals staatlich-preußischen Häuser durch Geldmangel gewaltig in Verzug geraten. Auf der "Museumsinsel" im Stadtzentrum werden die Besucher stellenweise schon durch Netze vor herabfallenden Steinbrocken geschützt.

Je größer die Finanznot, um so dankbarer müssen Museumsleute und Kulturpolitiker sein, wenn ihnen Privatleute jedenfalls mit Kunstwerken beispringen. Aber die Abhängigkeit der Geretteten von den Rettern ist heikel.

Ein wahres Juwel ist aus der klassizistischen Garde-Kaserne geworden, in die der jüdische Berlin-Heimkehrer Heinz Berggruen, 82, seine auf Picasso konzentrierte Sammlung eingebracht hat. Das bindet den Sammler wieder an seine Geburtsstadt. "Wo soll das Gras noch grüner sein?" So rühmt Wolf-Dieter Dube, Museums-Generaldirektor in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, das ungetrübte Einvernehmen. Juristisch gesichert indes ist der Schatz vorerst nur als Leihgabe auf zehn Jahre.

Sowenig sich die Nationalgalerie je Berggruens exquisite Picassos hätte leisten können, die ihr nun locker zugeordnet sind, sowenig könnte sie bezahlen, was Marx in den Hamburger Bahnhof liefert: eine Kollektion von Rang, mit Joseph Beuys, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Cy Twombly und neuerdings Anselm Kiefer als Hauptfiguren. 183 Einzelwerke, dazu ein Konvolut von 456 Beuys-Zeichnungen ("Secret Block") und 80 Warhol-Blättern stehen auf seiner Liste.

Basis der Übergabe ist ein verschachteltes Vertragswerk, das der Öffentlichkeit in einer Zusammenfassung, nicht im Wortlaut vorliegt: Marx hat seine Kunst in eine private Stiftung eingebracht; die wiederum übergibt sie als unbefristete Leihgabe an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz - kündbar "nur aus Gründen, die eine fristlose Kündigung rechtfertigen würden". Einzig bei "persönlichem oder familiärem Notstand" soll alle drei Jahre der Verkauf je eines Kunstwerks erlaubt sein - nicht jedoch aus einem "Kernbestand". Sechs wichtige Stücke hat das Land Berlin bei Errichtung der Privatstiftung als Schenkungssteuer kassiert und ihrerseits der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ausgeliehen.

Zu diesem Obolus zählt die berühmt- zerbrechliche Großskulptur "Unschlitt" von Joseph Beuys, deren schwieriger Transport vom bisherigen Leihort Mönchengladbach nach Berlin sich vorläufig noch hinzieht. Aber mit anderen Installationen aus der Sammlung Marx sowie einer aus der Nationalgalerie kommt auch so schon ein überragendes Beuys-Ensemble zusammen.

Es okkupiert einen weiten Saal in einem der beiden "Ehrenhofflügel", die dem Bahnhofsbau Anfang dieses Jahrhunderts angefügt worden sind, ebenso wie die Eisenkonstruktion einer 71 Meter langen Halle. Architekt Josef Paul Kleihues hat alles mit diskreten Eingriffen wieder nutzbar gemacht und eine gewölbte Oberlicht-Galerie vom Louvre-Typus neben die Halle gestellt - für das Pendant auf der anderen Seite fehlen bislang die nötigen 25 Millionen Mark. Gesamteindruck: sympathisch-traditionell. Als Umsteigestation ins 21. Jahrhundert, die er immer mal wieder sein soll, drängt sich der Hamburger Bahnhof nicht gerade auf.

Dazu tut Bastian, etwa mit der strengen Hängung in der ungeteilten Kleihues-Galerie, das Seine. 22 Jahre lang ist der Autor, Ausstellungsmacher und Kunsthändler von unverwüstlich jünglingshafter Erscheinung dem Sammler Marx als "Kurator" zu Diensten gewesen. Doch von der Eröffnung des Hamburger Bahnhofs an will er "damit nichts mehr zu tun" haben. Bis dahin schafft er sich noch einmal rein, ohne Honorar, wie er beteuert, und bis zuletzt von verspäteten Handwerkern umwuselt.

Mao lächelt, Marx hält sich zurück, in seinem Namen führt Bastian Regie. Mit der Eigenschaft, "relativ energisch" zu sein, fühlt er sich als "gern gesehener Gast" in dem Haus, dem er wie allen deutschen Museen eine Zukunft mit wachsendem Sammler-Einfluß und mit hartem "Wettbewerb der Attraktionen" voraussagt.

"Wir haben keinen Dissens", ruft Dieter Honisch, Direktor der Nationalgalerie, schon ungefragt. Marx habe nun einmal das verbriefte Recht, zunächst seine komplette Sammlung ausgestellt zu sehen - weswegen die auch in den Miesvan-Rohe-Bau der Neuen Nationalgalerie am drei Kilometer entfernten Kulturforum überschwappt. Im Hamburger Bahnhof soll sich, prinzipiell, Sammler- mit Museumskunst durchmischen. Dabei, sagt Honisch tapfer, sei ihm "die letzte Entscheidung vorbehalten". Nur habe er davon keinen Gebrauch zu machen brauchen. Wie schön.

Betroffenen Künstlern ist das Bahnhofsklima weniger harmonisch vorgekommen. Schon eingeladen, eigene Werke aus dem Depot der Nationalgalerie im neuen Haus aufzubauen, wurden sie reihenweise wieder abbestellt.

Bis vier Wochen vor der Eröffnung stand der Video-Künstler Klaus vom Bruch in Köln "Gewehr bei Fuß", um in Berlin zwei simulierte Flugobjekte zur Luftüberwachung unter der Decke zu montieren. Er wußte auch schon, in welchem Raum, als die Absage eintraf. Den Bildhauer Raimund Kummer erreichte sie in Italien, wenige Stunden vor dem vereinbarten Abflug. Auch seine Glasaugen-Installation "Mehr Licht" war plötzlich ausgeschaltet.

Christina Kubisch hatte ihr tönendes Wandrelief "The True and the False" sogar fertig angebracht. Doch war sie bereits beim Aufbau "von Bastian auf sehr unangenehme Weise attackiert" worden und hatte gehört, "das Zeug" müsse "sowieso wieder runter" - eine wenig später erfüllte Prophezeiung. Auch den Sammler Marx erlebte die Künstlerin "furchtbar aufgeregt".

Im Hamburger Bahnhof, so formuliert es Kummer sinngemäß auch für die Kollegen, seien die Museumsleute nur noch "entmündigte Hiwis". Rebecca Horn freilich, deren "Raum des verwundeten Affen" vorletzte Woche draußen und letzte Woche wieder drin zu sein schien, möchte keinen Kommentar abgeben.

Der Künstlerzorn könnte abflauen, wenn der Premieren-Bonus für Marx verbraucht ist, Bastian sich wie angekündigt zurückzieht und eine nächste Inszenierung andere Akzente setzt. Denn der Bahnhof soll, laut Honisch, ständiger "Erneuerung" unterworfen werden und sein Nervenzentrum in einem "Aktionsraum" für Video-Vorführungen, Performances und Diskussionen haben.

Bei den abrupt ausquartierten Werken handelt es sich überwiegend um Anschaffungen aus der Zeit des Medienspezialisten Wulf Herzogenrath, der seit 1989 in der Nationalgalerie für die Konzeption des Hamburger Bahnhofs zuständig gewesen war. Dann rasselte er mit Bastian zusammen, wurde flugs vom Generaldirektor Dube seiner Funktion enthoben und darin durch seinen Kollegen Peter-Klaus Schuster ersetzt. 1994 ging er als Kunsthallendirektor nach Bremen, um nicht "Hilfsbremser eines Kunsthändlers" zu sein.

Bastian hat sich schon öfter anhören müssen, er stecke mit seinen breitgefächerten Aktivitäten "mitten in Interessenkonflikten" (Handelsblatt): Sobald ein Händler in die Entscheidungszentrale des Museums vordringt, wird sein sonst ehrenwerter Beruf dubios. Denn das Museum funktioniert noch allemal als "Wertsetzungs-Maschine erster Güte".

Mit dieser Wortkreation beschreibt Nationalgalerie-Vizechef Schuster, der nächstes Frühjahr auf den Stuhl des dann pensionsreifen Honisch nachrücken wird, sein Haus in einer heroischen Geschichtsphase: in der Epoche des Direktors Hugo von Tschudi (1896 bis 1909). Der wird als Schutzheiliger angerufen.

Eine brillante Ausstellung mit ebensolchem Katalog rekapituliert gegenwärtig, was Tschudi gegen starke Widerstände an damals moderner, überwiegend impressionistischer Kunst anschaffen konnte*. Er machte Berlin, und später München, zum Vorposten zeitbewußter Sammeltätigkeit. Andere deutsche Museumsleiter eiferten ihm nach. Die Moderne empfing ein Qualitätssiegel.

Das ging auch schon vor 100 Jahren nicht ohne die Hilfestellung privater Sammler ab. Neureiche Bankiers und Industrielle waren aufgeschlossen genug, das Museum generös zu bedenken. Sie zahlten aber, in Absprache mit Tschudi, für einzelne Bilder und knüpften keine Bedingungen daran.

Der Weg zur Tschudi-Ausstellung führt an den historischen Schauplatz einstiger Kämpfe und Triumphe - und damit mitten ins heutige Berliner Museumselend. Nur durch eine Seitenpforte ist augenblicklich die gründerzeitliche ("Alte") Nationalgalerie zu betreten, weil die Freitreppe an der Vorderseite des tempelartigen Gebäudes gerade instand gesetzt wird. Das aber ist nur ein kleiner erster Schritt. Das Haus insgesamt befindet

* "Manet bis van Gogh - Hugo von Tschudi und der Kampf um die Moderne". Bis 6. Januar in der Alten Nationalgalerie; ab 24. Januar in der Neuen Pinakothek, München. Katalog im Prestel-Verlag; 464 Seiten; 42 (Buchhandelsausgabe 98) Mark.

sich, so Generaldirektor Dube, in derart "bedrohlichem Zustand", daß es 1997 erst einmal zwecks Sanierung geschlossen werden muß.

Und weiter: Der ganze in mehr als einem Jahrhundert seit 1823 herangewachsene Komplex von fünf Museen zwischen zwei Spree-Armen, Ursprung und Stolz preußischer Kunst-Darbietung, bedarf der gründlichen Erneuerung.

Das klassizistische Neue Museum steht sogar noch als Kriegsruine da; deren Sicherung immerhin ist in späten DDR-Zeiten begonnen und inzwischen abgeschlossen worden. Wieder ausgebaut, soll das Haus nach Stiftungsplanungen zusammen mit Altem Museum und Pergamon-Museum antike Kunst aufnehmen, das Bode-Museum für eine Zwischenzeit europäische Skulptur seit dem Mittelalter beherbergen.

Die Gesamtkosten für diese Sanierungen hat Stiftungspräsident Werner Knopp kürzlich auf 820 Millionen Mark taxiert - "Untergrenze", meint Dube. Und Geld für einen nötigen Zusatzbau vor dem Neuen Museum ist darin noch nicht einmal enthalten.

Könnte, wie Knopp spekuliert, die Museumsinsel bis 2010 in neuem Glanz erstehen? Dafür müßte sich einiges ändern. Denn während zwischen Potsdamer Platz, Friedrichstadt und Spreebogen, bis knapp vor den Eingang des Hamburger Bahnhofs, der öffentliche und private Bau-Bär los ist, herrscht zwischen den ehrwürdigen Museen in Berlin-Mitte beschauliche Tristesse. Die Treppen-Arbeit an der Nationalgalerie fällt da schon fast als ungehörige Hektik auf.

Geld fehlt an allen Enden. 17 über die Stadt verteilte Museen gehören zur Preußen-Stiftung. Gearbeitet wird am Schloß Köpenick, einer Abteilung des Kunstgewerbe-Museums. Dringender Sanierungsbedarf besteht in Dahlem, im Bautenkomplex für außereuropäische Kulturen. Vom nächsten Sommer an zieht dort der bei Kriegsende in den Westen gelangte Bestand der Gemäldegalerie aus, um sich mit Bildern aus dem Stammhaus, dem BodeMuseum, zu vereinigen. 1998 soll das gemeinsame Neubau-Quartier am Kulturforum eröffnet werden.

Das ist das nächste absehbare Fest: Die Dahlemer Kleinodien rücken aus dem Vorort-Abseits ins Zentrum, Großformate von der Museumsinsel kommen, in großer Zahl restauriert, hinzu und definieren den Charakter dieser großen europäischen Sammlung neu. "Wie Zahnräder", so erwartet der Niederländer-Spezialist Jan Kelch, der am 1. Dezember auf den Direktorposten hochrückt, werden Bilder Rembrandts und der Rembrandt-Schule zueinander passen. Den Bau der Architekten Heinz Hilmer und Christoph Sattler, in dem schon erste Muster der künftigen Wandbespannung von der Deckenleiste baumeln, findet er "im positiven Sinne konservativ".

Kelch zählte zu den Dube-Kritikern, die nach 1989 die Gemälde gern auf der Museumsinsel wiedervereinigt hätten, doch dafür wären Zusatzgelände und ein Zusatzgebäude nötig gewesen. Heute erweist es sich als Segen, daß der fertig geplante Hilmer/Sattler-Bau seinerzeit nicht gestoppt, sondern nur ein Werkstattbereich zu weiterem Galerie-Raum umfunktioniert wurde. Die Mittel (270 Millionen Mark) wären ein paar Jahre später kaum noch bewilligt worden.

Bauten der Stiftung werden je zur Hälfte vom Bund und von Berlin finanziert - da ist bis auf weiteres kein Füllhorn in Sicht. Zumindest für die Museumsinsel hegen viele Insider trotzdem eine ganz bestimmte starke Hoffnung.

Ein Seitenblick auf Paris und den Louvre-Ausbau unter Mitterrand lehrt beispielsweise den Generaldirektor Dube, wie höchster politischer Wille auch außerordentliche Gelder frei machen kann. Und wenn erst einmal die Regierung nach Berlin gezogen sei, dann müsse es ihr äußerst peinlich werden, jedem Staatsgast vorzuführen, daß es an diesem kulturellen Wallfahrtsort der Deutschen aussieht "wie unter Hempels Sofa".

Durch militärische Stärke, wie das alte Preußen, so rechnet Dube, könne die Bundesrepublik schlecht Eindruck schinden, sehr wohl hingegen mit Kultur. Und Repräsentieren sei nun einmal unumgänglich - "sonst kommt man auch nicht in den Sicherheitsrat".

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Staatliche Museen in Berlin

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* Kataloge der Sammlung Marx, hrsg. von Heiner Bastian bei Schirmer/Mosel: "Bilder und Skulpturen". Zwei Bände; 294 und 284 Seiten; je 78 Mark. "Andy Warhol - Zeichnungen". 128 Seiten; 58 Mark. "Joseph Beuys - The Secret Block...". 504 Seiten; 98 Mark. - Museumsführer "Hamburger Bahnhof". Prestel-Verlag; 144 Seiten; 16,80 Mark. * "Manet bis van Gogh - Hugo von Tschudi und der Kampf um die Moderne". Bis 6. Januar in der Alten Nationalgalerie; ab 24. Januar in der Neuen Pinakothek, München. Katalog im Prestel-Verlag; 464 Seiten; 42 (Buchhandelsausgabe 98) Mark.

DER SPIEGEL 44/1996
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