18.11.1996

Ein Mythos

gerät ins Wanken: Mutter Teresa, 86, als Helferin der Armen und Kranken verehrt wie eine Heilige, wird in ketzerischen Darstellungen als "Glamourgirl der Armut" und "religiöse Fundamentalistin" gescholten. Hat die katholische Missionarin, die für ihr Lebenswerk 1979 den Friedensnobelpreis erhielt, das Elend in Indien nur ausgenutzt, um sich selbst berühmt zu machen? Hilft die selbstlose Arbeit ihrer Nonnen den Patienten gar nicht? Mutter Teresa, im August schwer erkrankt, ist sicher, bald in den Himmel zu kommen: "Ich warte auf Seinen Ruf."

DER SPIEGEL 47/1996
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