18.03.2013

METROPOLENWowis Legoland

Seit 2001 regiert Klaus Wowereit in Berlin. Seine architektonische Hinterlassenschaft: eine Stadt, geprägt von ästhetischem Opportunismus.
Es gibt am Berliner Hauptbahnhof einen Trampelpfad, der zeigt, wie diese Stadt funktioniert: Erst denkt sich jemand etwas aus, dann machen alle alles anders, und schließlich geht die ganze Sache schief.
So wirbelt hier im Sommer der Staub der Mark Brandenburg durch die Luft, bis man husten muss, und im Winter zerren die Touristen ihre Rollkoffer durch die Matschwüste, als wären sie gerade in Lagos gelandet, mitten in der Regenzeit.
Eigentlich gibt es einen richtigen Weg, der geht vom Hauptbahnhof, der immer noch aussieht, als wäre er direkt vom Himmel gefallen, so eckig und unelegant liegt er da herum, in Richtung Kanzleramt, das in seiner skulpturalen Anmaßung schon wieder rührend wirkt. Welcher Riese hat eigentlich diese Betonbauklötze dort liegenlassen?
Der ordentlich eingefasste Weg führt erst mal sinnlos in die eine und dann in die andere Richtung, jedenfalls nicht direkt dorthin, wo die Menschen hinwollen mit ihren Rollkoffern, da sind sie stur - und genauso stur sind auch die Berliner Stadtplaner, wenn es sie wirklich gibt, sie werden jedenfalls den Teufel tun und die Wegführung so verändern, dass man diese Stadt zivilisiert betreten kann.
Wer Zivilisation sucht, das ist die Botschaft dieses Trampelpfads, der soll lieber in Florenz, Salzburg oder Prag suchen.
Hier dagegen ist das harte, hunnenhafte Berlin. Hier ist alles entweder zu groß oder zu flach, hier steht alles entweder zu weit auseinander oder zu nah beieinander, hier können sie nur Baulücke und Abriss, hier war mal eine Garnisonsstadt, hier war mal der Kaiser, hier war mal der Krieg, nichts ist leicht und beschwingt, hier ist alles irgendwie falsch.
Was auch erklärt, wie jemand auf die Idee kommen konnte, einen anämischen Hotelkasten mit Fenstern von roboterhafter Monotonie direkt neben den Hauptbahnhof zu stellen, so direkt wie ein Betrunkener sich an einen drängt, wenn er noch einen Euro erschnorren will, und man den üblen Atem riecht, dass es eine Kränkung ist.
Was auch erklärt, warum auf diesem Bahnhofsvorplatz, der ein zentraler Ort der Republik sein könnte, die demokratische Dynamik der Bahn im Rücken, die demokratische Troika Kanzleramt, Abgeordnetenhaus, Reichstag vor Augen, nun auf einmal schon zwei, drei, vier dieser Kästen herumstehen, ein kleines, trauriges Hotelviertel, in Windeseile gebaut und erst mit Baufolien verhängt und irgendwann nicht mehr, aber ein großer Unterschied ist dabei nicht festzustellen, so billig sind die Materialien, so fade die Fassaden.
Das ist der Stil der Berliner Gegenwart, ein Stil der Zwanghaftigkeit und der Angst, ein Stil des Kalküls und der Rendite: Herausgekommen sind dabei Bauten mit dem Charme einer Registrierkasse wie die Veranstaltungshalle der O2 World im Osten der Stadt, herausgekommen sind wackelige Pappmaché-Varianten eines selbstsicheren Chicago-Kapitalismus wie das "Zoofenster"-Hochhaus im Westen der Stadt - und dazwischen Fassaden von erschlagender Feigheit, eine urbane Ödnis, die den Betrachter ratlos lässt oder wütend macht auf die Wurstigkeit, mit der hier eine Stadt verscherbelt wird.
Und die Wurstigkeit hat einen Namen: Klaus Wowereit.
Sein urbanistisches Erbe ist eine Stadt im Investorenstil. Es ist sein Berlin, das man hier besichtigen kann und das gewachsen ist, seit er begann, diese Stadt zu regieren. 2001 war das, die Zeit der billigen Grundstücke und des billigen Bauens - Wowereit ist nicht für alles und jedes verantwortlich in dieser Stadt, aber der ästhetische Opportunismus, mit dem in den vergangenen zehn, zwölf Jahren gebaut wurde, ist Spiegel seiner Visionslosigkeit und seines Party-Pragmatismus.
Wowereits Wurstigkeit hat auch eine politische Dimension: Es war ein SPD-Bürgermeister, der die Stadtplanung aus der Hand gab, es war die SPD in der Koalition mit der Linken, die die Liegenschaftspolitik forcierte und in Zeiten steigender Preise die Grundstücke an den abgab, der am meisten Geld bot - und sich damit der Chance beraubte, die Stadt nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.
"Stadt als Beute", so hieß ein Theaterstück von René Pollesch, der schon 2001 beschrieb, was mit Berlin passierte - aber selbst Pollesch hätte sich wohl nicht eine Farce ausdenken können wie die, die sich rund um die East Side Gallery abspielte, wo ein Stück Mauer abgerissen werden sollte, genau dort, wo ein recht schicker Wohnturm entstehen soll und wo erst die Proteste und Demonstrationen dafür sorgten, dass der Bezirksbürgermeister von den Grünen seine Investorenfreundlichkeit revidierte.
Und so ist das Desaster um den gescheiterten Flughafen Berlin-Brandenburg nur das eklatanteste Beispiel dafür, was in dieser Stadt alles schiefgehen kann - überraschen kann einen dieses Milliardenfiasko nicht wirklich, weil es sich organisch ergibt aus den Kungeleien in den Hinterzimmern, die das Bauen in der geteilten Stadt vor allem im übersubventionierten Westen immer geprägt haben.
Der Schund und der Schlendrian haben in Berlin eine gewisse Geschichte - der sogenannte Steglitzer Kreisel etwa, ein Hochhaus, das 1968 begonnen und 1980 fertiggestellt wurde, nachdem sich die Baukosten fast verdoppelt hatten und der Senat mit vielen Millionen Mark einspringen musste, ein Skandal, auch weil sich einige der Beteiligten auf öffentlicher und privater Seite durchaus nahestanden.
Nach der Wende kam die Zeit des Senatsbaudirektors Hans Stimmann, der die Maxime der "kritischen Rekonstruktion" vorgab und Berlin damit in die Vergangenheit statt in die Zukunft schickte - das Ergebnis ist die Ratlosigkeit des Potsdamer Platzes und eine Fantasy-Vorstellung von Metropole, die die Stadt zur Kulisse degradiert und wahllos Versatzstücke und Vorbilder kombiniert, ein imaginiertes 19. Jahrhundert genauso wie die Italianità einer Passagen-Architektur, die mehr an Catenaccio erinnert als an Luftigkeit und Leichtigkeit.
Bis heute wirken dieses ästhetische Zwangs- und Angstregime und auch die ästhetischen Seilschaften fort, die Ausschreibungen und Auftragsvergaben steuern. Die Stimmann-Doktrin hatte zur Folge, dass, mit Ausnahme etwa des Jüdischen Museums von Daniel Libeskind, so gut wie kein bedeutender Architekt auf Berliner Boden etwas Berauschendes gebaut hat. Entweder mussten sie wie Frank Gehry am Pariser Platz für die DZ Bank ihre Kreativität nach innen wenden, oder sie wurden in die Seitenstraßen verdammt, wie I. M. Pei beim Deutschen Historischen Museum. Dabei täte der preußischen Borniertheit, wie sie Unter den Linden zelebriert wird, ein Gegenwartsschock ganz gut.
In einer Zeit also, in der andere Städte sich mit Stromstoß-Architektur selbst aufweckten, dämmerte Berlin in Richtung Stadtschloss und gefühlten Wilhelminismus, setzte sich diese antimoderne Egal-Ästhetik durch - und dennoch wurde die Stadt zum Sehnsuchtsort für gleich mehrere Generationen von Künstlern, Nachtmenschen und Optimisten aus allen Ländern der Welt.
Es ist paradox: Berlin, das international als Metropole des 21. Jahrhunderts gefeiert wird, steckt gedanklich und architektonisch hüfttief im 19. Jahrhundert.
Vor diesem Widerspruch breitet sich nun das aus, was Wowereit in den vergangenen knapp zwölf Jahren zu verantworten hatte: eine Ära, die geprägt ist von entscheidenden Fragen nach der Zukunft der Stadt - und die ohne konkrete Antworten bleibt aus Wowereits Rathaus.
Wem gehört zum Beispiel der öffentliche Raum, wem die Innenstädte, wer kann sich Stadt überhaupt noch leisten, und wie wollen sie leben in dieser Stadt? Was sind also die gesellschaftlichen Bedingungen - und wie spiegeln sie sich in der Bauästhetik?
Wowereit ist, auch hier, nicht für alles zuständig - aber ein Bürgermeister sollte ein Bild von seiner Stadt haben, das er den Bürgern vermittelt, er sollte zeigen, was er will und was er nicht will. Als wichtigste architektonische Stellungnahme bleibt ein Wutanfall Wowereits gegen ein Einkaufszentrum in Erinnerung. Über das Alexa, das sich wie eine schuppig-rote Echse am Alexanderplatz duckt, sagte er voller Abscheu: "Ist das hässlich", als wäre das nicht seine Stadt, als wäre das nicht seine Aufgabe, gestalterisch zu wirken.
Die Diskussion über die Stadt im 21. Jahrhundert fand anderswo statt - in Berlin muss man sich seit den neunziger Jahren mit Fragen wie der nach dem Verhältnis von Glas und Stein an den Fassaden herumschlagen: 40 zu 60, das ist eine Stimmann-Vorgabe. Und in Berlin wird zum Beispiel auch 2013 noch ernsthaft diskutiert, ob man ein ganzes historisches Viertel wieder aufbauen soll, das Marienviertel am Stadtschloss.
"Historismus und Kapitalismus", sagt dazu jemand wie Hanns Zischler, der Essayist und Schauspieler, "mehr gibt es eben nicht in dieser Stadt." Die Grobheit, die schon immer im Wesen dieser Stadt lag, beschreibt Zischler in seinem gerade erschienenen Buch "Berlin ist zu groß für Berlin" - diese Stadt, die immer auch eine Illusion war, eine "Fata Morgana über märkischem Sand und Sumpf". Die "rasche, ja maßlose Expansion", schreibt Zischler, war hier "notgedrungen verbunden mit einer geradezu habituellen Zerstörungswut".
Sie können ein Schloss sprengen, wie in der DDR, sie können den Palast der Republik abreißen, wie im Nachwende-Deutschland, aber wenn sie dann mal etwas Neues bauen sollen, fällt ihnen doch wieder nur 1900 ein.
Zischler, 65, ist ein freundlicher, gebildeter Mensch, eher eine Seltenheit in dieser Stadt, die sich bis heute nicht davon erholt hat, dass sie das jüdische Bürgertum verlor, weil die Nazis es so wollten, diese Stadt, die im Grunde nie eine eigene bürgerliche Tradition hatte.
Geblieben ist Berlin das Protzige, das Parvenühafte, das Proletarische, eine Mischung aus Maßlosigkeit und Minderwertigkeitskomplex, aus Größenwahn und Mittelmaß, die längst Alltag und Ästhetik geworden ist.
Das "Yoo" zum Beispiel, ein Edelwohnblock, erdacht vom Designer Philippe Starck: Zehn Stockwerke hoch thront es hinter der winzigen Brecht-Statue am Berliner Ensemble, eine Pyramide ohne Spitze und ohne König. Wer hier wohnen wird, wird viel Geld haben - ob er auch Geschmack hat, ist die andere Frage. Starck hat sich vier Einrichtungsarten ausgedacht, damit die reiche Ratlosigkeit nicht so auffällt: "Classic" mit Holzboden und Kamin und einem modernistischen Eames-Sitzobjekt, "Minimal" mit ein paar braunen Baumstämmen vor viel Weiß, "Nature" mit einem roten Sofa in Lippenform und braun gewellten Wänden, "Culture" mit weißen Stühlen, die mullbindenartig ein wenig an den unglücklichen "Englischen Patienten" erinnern, und ein paar Kronleuchtern, als käme Marie Antoinette gleich zum Tee vorbei.
Es ist ein Bauen wie vor der Revolution, und das ist auch der Eindruck, den das andere Hochglanzprojekt vermittelt, das gerade entsteht - die Wohnungen in den "Kronprinzengärten", in allerbester Lage zwischen Unter den Linden und Gendarmenmarkt, wirken wie für Oligarchen geplant: Die Russifizierung von Mitte hat erst begonnen. Wer hier im Lego-Klassizismus der "Kronprinzengärten", die bislang nur in einem Werbevideo existieren, wohnen wird, hat zwischen den Stop-overs in Monaco, St. Moritz und St. Barth nicht auch noch Zeit, sich um Einrichtungsfragen zu kümmern.
Das "Yoo" und die "Kronprinzengärten" sind nur die spektakulärsten Beispiele für etwas, das mit dem überstrapazierten Begriff der Gentrifizierung schwer zu fassen ist: Eher handelt es sich, bei einem Kaufpreis von bis zu 10 000 Euro pro Quadratmeter, um eine fortschreitende Anästhesierung der Innenstadt.
Längst schon aber zeigen sich die wahren Probleme dieser Stadt: Sie wird in den kommenden Jahren (bis 2030) um 250 000 Menschen wachsen, sie wird Wohnraum brauchen, schon jetzt explodieren die Mieten. Warum also, muss sich Klaus Wowereit fragen lassen, hat Berlin den sozialen Wohnungsbau ausgerechnet in den zehn Jahren eingestellt, in denen seine Stadt freigegeben wurde zur Trophäenjagd für Besserverdienende?
Regula Lüscher, Wowereits Senatsbaudirektorin aus der Schweiz, formuliert vorsichtig, es gebe eine Schwäche der öffentlichen Hand, es gebe die Zwänge des öffentlichen Bauens. Sie schwärmt dann auch lieber von den privaten Baugruppen, die tatsächlich immer wichtiger und sichtbarer werden, eine "Avantgarde", wie Lüscher meint, und doch kein Ersatz für sozialen Wohnungsbau.
In den nächsten vier Jahren müssen 30 000 Wohnungen gebaut werden, die für 2020 geplante Internationale Bauausstellung soll sich um die Frage drehen, sagt Lüscher, wie "Urbanität vergrößert werden kann": "Draußenstadt wird Drinnenstadt", das ist der Slogan der IBA, es geht um die "gefühlte Peripherie" und den "Druck auf die Innenstadt" - städtebauliche Floskeln erst einmal, Lüscher muss zeigen, was das konkret heißen soll.
Was heute geplant und genehmigt wird, das wird die nächsten zehn Jahre prägen, die nächste Ära - ein möglicher Wegweiser in diese Zeit steht bereits, nördlich des Hauptbahnhofs, das Hochhaus der Architekten Barkow Leibinger: ein selbstbewusster Solitär, und Solitäre wollten sie doch im Berlin des Stimmann-Denkens eigentlich nicht.
Bislang sind das Ausnahmen, und auch im "Stadtentwicklungskonzept 2030", an dem gerade gearbeitet wird, fehlt noch das Bekenntnis, mit der bisherigen Praxis zu brechen und die Stadt ästhetisch, politisch und sozial anders zu denken - so wie zum Beispiel am Holzmarkt, einem besonders schönen Grundstück direkt an der Spree, das im vergangenen Jahr überraschend von der Stadt nicht an einen klassischen Investor verkauft wurde, sondern an eine Gruppe um die Betreiber der Bar 25, eines typischen Berliner Szene-Sehnsuchtsorts, aus dem heraus sich, so stellen es sich die Betreiber vor, das Denken über Stadt neu entwickeln soll.
Das "Eckwerk" soll hier entstehen, eine Art Gründerzentrum, wo Wohnen und Arbeiten vermischt werden, ein öffentlicher Park ist geplant, der "Mörchenpark", das ganze Ensemble soll eher dorfähnlich angelegt sein - es ist ein eher kollektives Denken über Stadt, das sich hier zeigt, eine neo-hippiehafte Antwort auf die Frage, wem die Stadt gehört: teilen statt besitzen etwa. "Wir gehen schon davon aus", sagt Mario Husten, einer der Initiatoren, "dass sich in den Beziehungen der Menschen etwas ändert."
Das Holzmarkt-Projekt war auch deshalb erfolgreich, weil eine direkte Bürgerbeteiligung möglich war - es wurde aber nach der alten Liegenschaftspolitik abgewickelt, auch dieses Grundstück wurde meistbietend verkauft. Inzwischen hat der Senat seine Politik korrigiert und entschieden, dass Aspekte der Stadtentwicklung bei der Vergabe von Grundstücken berücksichtigt werden sollen.
Was sie am Holzmarkt wagen, ist im Grunde klassische bürgerliche Stadteroberung. Sie haben das Selbstbewusstsein. Sie tragen diese Stadt. Sie verändern Berlin nach ihrem Beispiel. Sie stellen die Regeln auf. Sie wollen die Institutionalisierung des Trampelpfads. ◆
Von Georg Diez

DER SPIEGEL 12/2013
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