23.01.1995

DIE RUSSEN, DIE RUSSEN

Der deutsche Name eines polnischen Ortes wurde weltweit Synonym für Massenmord: Auschwitz. In ihrem größten KZ brachten die Nazis zwischen 1,2 und 1,6 Millionen Menschen um, zumeist Juden. Vor 50 Jahren befreite die Rote Armee Auschwitz. Kurz zuvor tötete die SS noch Hunderte Häftlinge.

Am dritten Tag nach der Stunde Null kam der polnische Arzt Tadeusz Chowaniec ins Todeslager Auschwitz - nicht als Helfer, nicht als Tröster.

Eine "heftige innere Kraft" habe ihn gedrängt, "vielleicht auch nur Neugier". Er habe dem Druck nachgeben müssen, sagte Chowaniec später. Sonst würde eines Tages "mich der Gedanke verfolgen, eine Pflicht nicht erfüllt zu haben".

Der Arzt nahm "den süßlichen Geruch von sich zersetzenden Leichen" auf, sah "vom Rumpf getrennte Köpfe, angebrannt, verkohlt", er beobachtete, wie russische Kollegen ausgemergelte Leiber sezierten. Das Herz einer Toten sei so groß gewesen, daß es, als Folge langjähriger Unterernährung, "fast die ganze Brusthöhle einnahm".

Chowaniec schaute auf "Kinder, vorzeitig vernichtete, gealterte Organismen mit eingefallenen Augen", ein "entsetzlicher Anblick". Die "Schärfe des heutigen Bildes" werde "irgendwann verwischt", fürchtete er. Deshalb müsse er ein "wahrhaftiges Zeugnis" ablegen - als "Epilog zur Nazi-Epoche".

Auschwitz - kein Begriff symbolisiert stärker die Schuld der Deutschen an diesem Jahrtausendverbrechen.

Das Konzentrationslager, 60 Kilometer westlich von Krakau im oberschlesischen Industriegebiet, war das Zentrum der von Hitler befohlenen Ausrottung der Juden, eine Hölle von Sadismus und Bestialität, ein "Massenmord im Fließbandverfahren" (so der amerikanische Historiker Raul Hilberg).

Auschwitz - für immer das Synonym dafür, was Menschen Menschen antun können.

Vor 50 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde Auschwitz von den Russen befreit. Rund eineinhalb Millionen Menschen mußten hier sterben: Juden vieler Nationalitäten, Polen, sowjetische Kriegsgefangene, Sinti und Roma. Hunderttausende wurden mit Gas, dem Entlausungsmittel Zyklon B, getötet. In Auschwitz wurden Menschen zu Nummern, Schicksale zu Chiffren.

"Aktion T 4" hieß das sogenannte Euthanasie-Programm, "14 f 13" war eine Variante des Todes. Ein "großer Vorteil der Kanzleisprache" sei, merkt der Historiker Walter Laqueur an, "daß sie so neutral und antiseptisch ist: Kein Todesschrei klingt zu uns aus dieser Amtsprosa, kein Verwesungsgeruch bleibt übrig".

Für die Masse der Deutschen war Auschwitz jahrzehntelang kein Thema, trotz des großen Frankfurter Prozesses in den sechziger Jahren. Erst die scheinbar triviale amerikanische TV-Serie "Holocaust", die 1979 zunächst fast verschämt in den Dritten Programmen lief, sprengte Verdrängtes und Verschüttetes frei.

Stiftungen und Vereine versuchen in Deutschland die Erinnerung aufrechtzuerhalten, die "Aktion Sühnezeichen" etwa oder die Stiftung "Wider das Vergessen", 1993 in Düsseldorf von Journalisten und Wissenschaftlern gegründet.

1940 hatte der SS-Chef Heinrich Himmler in einer ehemaligen polnischen Artilleriekaserne in Auschwitz eigentlich ein Quarantänelager für verhaftete polnische Widerstandskämpfer einrichten wollen.

Doch schnell entdeckten die Wirtschaftsmanager des NS-Regimes den Vorteil des Standorts: Die KZ-Häftlinge waren billige Arbeitskräfte. Namhafte Konzerne der deutschen _(* Die Szene wurde nach der Befreiung ) _(nachgestellt. ) Kriegswirtschaft, die IG Farbenindustrie etwa oder die Siemens-Schuckert-Werke, wollten das nahezu unerschöpfliche Reservoir der Häftlinge ausbeuten. Auschwitz wurde Zwangsarbeits- und Vernichtungslager in einem.

Schon bald konnten die alten Kasernengebäude die Masse der Häftlinge nicht mehr fassen. Von 1941 an wurde ein Netz von insgesamt 3 Hauptlagern und rund 40 Nebenlagern aufgebaut (siehe Grafik Seite 37). So entstand, sechs Kilometer vom nun Auschwitz I genannten Stammlager, das Lager Monowitz, wo die Häftlinge in den Buna-Werken synthetisches Gummi produzieren sollten.

Das größte Lager aber ließ die SS drei Kilometer vom Stammlager entfernt beim Ort Brzezinka errichten: Auschwitz II - Birkenau, das monströse Vernichtungslager, in dessen Gaskammern die meisten der Verschleppten ermordet wurden (siehe Seite 46).

An der Bahnrampe standen SS-Ärzte und "selektierten", oft in Stundenfrist, Tausende Neuankömmlinge. Die meisten wurden sofort in die Gaskammer geführt, der Mord hieß offiziell "Desinfektion" oder "Sonderbehandlung".

Die Mediziner "forschten" auch intensiv. Über die "hemmungslose" und zu unterbindende "Fortpflanzung" der Zigeuner - oder über Zwillinge, wie es der SS-Hauptsturmführer Dr.med. Dr.phil. Josef Mengele tat.

Kurz nach seinem Dienstantritt im Mai 1943 ließ Mengele im weißgestrichenen Flur der Krankenbaracke für Kinder einen waagerechten schwarzen Strich ziehen, millimetergenau in einer Höhe von 1,56 Meter. Fortan trennte diese Linie die Lebenden von den Toten.

Wer die Markierung des deutschen Doktors nicht erreichte, galt als "unnützer Esser" und hatte sein Leben verwirkt. Im "Behandlungszimmer" wurden die Kinder "abgespritzt" - mit einer Phenolinjektion ins Herz.

"Kinder in Auschwitz", schreibt der Buchautor Alwin Meyer, "das ist der dunkelste Punkt im Meer des Todes, der Verbrechen, der Leiden."

Unter den Leidtragenden wird auch nach 50 Jahren immer noch heftig diskutiert, warum die Alliierten das Lager nicht bombardiert haben, um so Zehntausenden das Leben zu retten. Die Amerikaner hätten die Ziele präzise treffen können, "ohne weiteres" schon 1941, berichtete der frühere US-Bomberpilot Charles Bachmann. Offenbar wollten sie nicht. "Die Flieger", sagt der Ex-Häftling Alfred Fiderkiewicz, "haben doch gewußt, daß hier Häftlinge waren."

Im Sommer 1944 stehen die Westalliierten in Italien und Frankreich, die Rote Armee befreit im Osten Polens das KZ Majdanek.

Als die Sowjets weiter aufs Reich vorrücken, versuchen die Schergen in Auschwitz, die auffälligsten Spuren ihrer Verbrechen zu beseitigen. Himmler befiehlt, die Gaskammern stillzulegen, Krematorien werden geschleift, später gesprengt.

Einen Aufstand des jüdischen Sonderkommandos der Häftlinge, die an den Gaskammern die Leichen beseitigen mußten (siehe Seite 51), läßt Lagerkommandant Richard Baer niederkartätschen; vier junge Frauen, die die Freiheitskämpfer unterstützt hatten, werden am 6. Januar 1945 gehängt. SS-Obersturmführer Franz Hössler schreit: "So werden alle Verräter vernichtet."

17. Januar 1945, letzter Appell. Häftling Maurice Goldstein, heute Präsident des Internationalen Auschwitz-Komitees, erinnert sich genau: "Die Zahl der Gefangenen in den Haupt- und Nebenlagern betrug 67 012."

Einer der Lagerärzte gibt Order, alle Krankenunterlagen auf große Scheiterhaufen zu werfen. "Weißt du, was wir jetzt verbrennen?" fragt der Häftling Wollmann seinen Nebenmann. Ohne die Antwort abzuwarten, sagt er: "Wir verbrennen das Dritte Reich."

"Plan A" tritt in Kraft, die Evakuierung bei herannahendem Feind. "Unter der SS", schilderte der österreichische KZ-Überlebende und Mediziner Otto Wolken, "herrschte große Aufregung, es konnte ihnen nicht schnell genug gearbeitet werden." Goldstein: "Die waren so nervös, die hatten große Angst vor den Russen."

Auf Geheiß der Kommandantur muß der Häftling Wolken mit ein paar Helfern drei Listen aufstellen - der Arzt notiert:
" Liste 1: Häftlinge, die einen Fußmarsch von 50 km "
" leisten können, "
" Liste 2: Häftlinge, die 3 km bis zur Bahn marschieren "
" können, "
" Liste 3: solche Häftlinge, die nur liegend transportiert "
" werden können. "

Die Zwillinge JirI und Zdenek Steiner aus Prag, 15 Jahre alt, wollen sich der Liste 2 anschließen - um unterwegs "abzuhauen. Wir haben schon von zu Hause geträumt, von Semmeln, Eiern, Schweinebraten" (JirI Steiner). Dann entschließen sie sich doch, im Lager auszuharren.

Auch Wolken bleibt: "Ich sagte mir, wenn schon gestorben werden muß, dann ohne 50 Kilometer Fußmarsch."

Um 16 Uhr am 17. Januar setzen sich die ersten Trecks Richtung Westen und Südwesten in andere Lager in Bewegung, "graue Menschenkolonnen in Zebraanzügen" (Chowaniec); für Tausende wird es der Marsch in den Tod. Um ein Uhr am 19. Januar kommt der Befehl für den Aufbruch des letzten Zuges - er besteht aus 3900 ausgemergelten Menschen.

Später stellte das Schwurgericht München im Prozeß gegen den verantwortlichen SS-Obersturmführer Wilhelm Reischenbeck fest:
" Das Schuhwerk (der Häftlinge) bestand teilweise aus "
" Holz mit aufgenähtem Segeltuch, nur wenige trugen "
" Lederschuhe. Als Marschverpflegung hatten sie Brotwecken, "
" Fleischkonserven und Margarine erhalten. "
" Die Temperatur betrug unter minus 15 Grad; es lag eine "
" geschlossene Schneedecke. "
" Der körperliche Zustand der Häftlinge war zum Teil schon "
" beim Abmarsch sehr schlecht. Die Strapazen des Marsches - "
" vereiste Wege, schlechtes Schuhwerk, große Kälte - "
" führten dazu, daß sich schon am ersten Tag mehrere "
" Häftlinge nicht mehr weiterschleppen konnten. "

Wer nicht mehr kann, wird sofort erschossen. Ein 50jähriger Mann, der seinen 18jährigen Sohn auf den Schultern trägt, legt den Jungen erschöpft auf die Erde - die SS-Männer töten ihn, der Vater muß weitermarschieren.

"Auf einen Kilometer" zählt der Häftling Jacub Gordon 25 Tote. "Ohne zu übertreiben, kann man sagen: Unser Weg war mit Leichen gepflastert."

Niemanden ergreift das Gefühl, frei zu sein - auch wenn die Zäune von Auschwitz längst außer Sichtweite sind. "Das Lager war _(* Links neben Himmler: Max Faust, ) _(Chefingenieur der IG Farben. ) schlimm", sagt der Überlebende Siggi Wilzig, "keiner konnte wissen, daß der Todesmarsch noch schlimmer würde."

Zurück im Stammlager Auschwitz und dem drei Kilometer entfernten Zweiglager Birkenau bleiben 6000, vielleicht 7000 Menschen - die Kränkesten der Kranken, die Ärmsten der Armen, "zerlumpt, hinfällig, Skeletten gleich", so sah sie ein italienischer Häftling, der Schriftsteller Primo Levi.

Die Lagerwachen sind in großer Hast aufgebrochen. Levi, der mit Freunden durchs Camp streift, entdeckt "halbvolle Teller mit gefrorener Suppe", auch "volle Krüge Bier, das zu gelbem Eis geworden war". Auf einem Schachbrett ist gerade das Spiel eröffnet.

Arzt Wolken, der die letzten zehn Tage als die "schwersten meiner gesamten Lagerzeit" beschreibt, bemüht sich um "Autorität". Die Lage verschlechtert sich noch; ein Bombenangriff auf die Stadt Auschwitz zerreißt die Stromkabel: kein Licht mehr, kein Wasser.

In den Magazinen findet er Vorräte. Tee, Erbsen, "fünf Kilo schwere Sauerkrautdosen". Immer wieder hatte er die KZ-Verwaltung gebeten, "zur Behandlung von Durchfällen Sauerkraut bereitzustellen". Es sei völlig "unmöglich gewesen, etwas zu erhalten: Nun war mein Traum erfüllt".

Untereinander kämpfen sie auch, während der Donner der Geschütze und das Gejaule der Geschosse draußen, von dort, wo die Befreier kommen, sich verstärkt. "Iß dein Brot, und wenn du kannst, auch das deines Nächsten", hieß "das Gesetz des Lagers", sagt Levi.

Er sieht zwei Männer, die sich "um die letzten Reste fauler Kartoffeln" raufen: "Sie hatten sich an ihren Lumpen gepackt und schlugen einander mit komisch langsamen und unsicheren Schlägen, jiddische Schmähungen zwischen den vereisten Bärten hervorstoßend."

Ex-Häftling Fiderkiewicz, später Mediziner, erinnert sich: "Es herrschte die physische Kraft. Ich schreie und befehle: Wir müssen mit den Stärkeren sprechen, damit alle systematisch zu essen bekommen."

Der psychische Überdruck und der Hunger haben zum Schluß vielen den Geist verwirrt. Häftling Somogyi, ein ungarischer Chemiker, schweigt nach hohem Fieber fünf Tage lang. Dann sagt er plötzlich zu seinen Kumpeln in der Baracke: "Ich habe eine Ration Brot unterm Strohsack. Teilt sie unter euch. Ich esse nichts mehr."

Somogyi fällt ins Delirium. Ein letzter, endloser Alptraum zwingt ihn, bei jedem Ausatmen "Jawohl!" zu murmeln, regelmäßig und beharrlich.

Primo Levi, Somogyis Freund, der sich 1987 selbst umbrachte, weil er mit Auschwitz nie fertig geworden ist, schrieb: "Die Zahl der Raben hatte sich vermehrt, und jeder wußte, warum. Nie wurde mir so bewußt, wie schwer eines Menschen Tod ist."

Die SS, aber auch Angehörige der Bau-Organisation Todt (O.T.), geben keine Ruhe - als könnten Exzesse das Ende ihrer Welt aufhalten. 200 jüdische Frauen, die eine verlassene SS-Stube demoliert hatten, werden am 20. Januar erschossen, 18 Franzosen sterben zwei Tage danach - "methodisch durch Genickschuß" (Primo Levi).

Im Nebenlager Tschechowitz-Vacuum, wo 100 Häftlinge zurückgeblieben sind, ordnen OT-Männer an, eine Grube auszuheben, 10 Meter lang und 2 Meter tief. Die SS erschießt alle bettlägerigen Häftlinge.

In ihrem 1989 erschienenen Auschwitz-Kalendarium berichtet Danuta Czech:
" Einigen der übrigen Häftlinge befehlen sie, die "
" Erschossenen in die Grube zu bringen und sie mit "
" Strohsäcken abzudecken. Dann aber schießen die SS- Männer "
" auf die die Strohsäcke heraustragenden Häftlinge. Den "
" Stoß aus Leichen und Strohsäcken übergießen die SS-Männer "
" mit einer leicht brennbaren Flüssigkeit und zünden ihn "
" an. Häftlinge, denen es gelingt, diesem Inferno zu "
" entkommen, werden von Patrouillen erschossen. "

Am 25. Januar wird der SS-Gruppenführer Richard Glücks, "Inspekteur der Konzentrationslager" im SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt, mit dem Deutschen Kreuz in Silber ausgezeichnet - für seinen hervorragenden "Beitrag zur Kriegsrüstung".

Am 26. Januar sprengt ein SS-Kommando das letzte Krematorium in Auschwitz-Birkenau. Ein Häftling sagt: "Wir können die Armee nicht so empfangen." Die Böden werden geschrubbt.

Am 27. Januar werfen SS-Männer Handgranaten in die Krankenbaracke des Auschwitz-Nebenlagers Fürstengrube. Fiderkiewicz: "Nach kurzer Zeit haben sie nachgeschaut, wer noch lebt. Alle, die sich rührten, wurden erschossen." Der Tag, sagt Fiderkiewicz, sei "sonnig und schön" gewesen.

Gegen Mittag des 27. Januar hört JirI Steiner "Explosionen" nicht weit vom Lager. Er zieht sich in den ersten Stock seiner Unterkunft zurück - und erschrickt. In einem Bett liegen "zwei dürre Skelette, eine Hure mit einem Mann: Die beiden haben miteinander geschlafen".

Wenig später sei "ein Mann mit Gewehr und einem roten Stern auf der Mütze" gekommen. JirI schreit: "Die Russen, die Russen!" Sie nehmen den Soldaten auf die Schultern und tragen ihn, wie einen Triumphator, über die Lagerstraße.

Um 20.30 Uhr sieht Maurice Goldstein den ersten Befreier. Den kurzen Satz, den er damals auf russisch hörte, hat er nicht vergessen: "Idti ssuda", komm her!

Der Häftling Hermann Langbein denkt bangen Herzens an die Zukunft. "In unseren Adern kreiste zusammen mit unserem erschöpften Blut das Gift von Auschwitz. Wo sollten wir die Kraft hernehmen, unser Leben wieder zu beginnen?"

Das Lager war befreit. Die Welt aber nahm zunächst keine Notiz.

"Auschwitz in Feindeshand", meldeten am 27. Januar die geheimen Tagesberichte der deutschen Wehrmachtsführung. Die New York Times brachte eine lange Liste der von den sowjetischen Truppen überrannten Städte.

Darauf stand beiläufig auch: Oswiecim, der polnische Name für Auschwitz.

[Grafiktext]

S. 34 Cchronologie d. Holocaust

S. 37 Topographie d. Grauens

S. 38 Zahl d. v. d. Nazis ermordeten Juden

[GrafiktextEnde]

* Die Szene wurde nach der Befreiung nachgestellt. * Links neben Himmler: Max Faust, Chefingenieur der IG Farben.

DER SPIEGEL 4/1995
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