09.01.1995

TürkeiFeldzug der Lügen

Steigere deine Grausamkeit, damit sich dein Niedergang beschleunige.
Vielleicht zum erstenmal in der Geschichte hat ein Jahrhundert einen Namen, ehe es begonnen hat: Das 21. Jahrhundert wird das der Menschenrechte genannt. Denn in unserem sind auf diesem Gebiet zufriedenstellende Fortschritte nicht erzielt worden. Mehr noch, an der Schwelle zum 21. Jahrhundert deuten viele Anzeichen darauf hin, daß wir nach der bisher durchmessenen Strecke kehrtgemacht haben und zurücklaufen.
Vom Tag ihrer Gründung, dem 29. Oktober 1923, bis heute hat sich die Türkische Republik zu einem System unerträglicher Zwänge und Grausamkeiten entwickelt. Das hat sie mit orientalischer Verstellungskunst und Doppelzüngigkeit vor den Augen der Menschheit zu verbergen gesucht. Die Türkische Republik hat eine derartige Tyrannei über der anatolischen Bevölkerung errichtet, daß diese tausendfach die osmanische Autokratie wieder herbeisehnt.
Es hat bis zur Einführung des Mehrparteiensystems 1946 wohl keinen Dorfbewohner gegeben - ob Mädchen oder Frau, ob Kurde, Türke oder Lase -, der die Knute des Gendarmen nicht gespürt hätte. Wie ein alles niederwalzender Orkan brauste die republikanische Regierungsgewalt über Anatolien hinweg. Wie hat die Bevölkerung der Türkei in den gut 70 Jahren soviel Grausamkeit, Folter, Armut und Hunger ertragen können? Das allerdings ist ein Wunder.
In einem Land am Rande Europas ein derartiges Regime der Unterdrückung zu errichten ist kein leichtes Unterfangen. Diese Leistung hat der türkische Staat vollbracht. Dafür zahlen seine Bürger einen hohen Preis - indem sie ihrer Menschenehre verlustig gehen.
Ist unser Volk daran völlig schuldlos? Natürlich nicht. Aber woher sollte die Bevölkerung unter der schrecklichen Herrschaft der Republik noch die Kraft zum Widerstand nehmen, nachdem sie tausend Jahre unterdrückt, getreten, gequält, tausend Jahre von einem Krieg in den anderen getrieben wurde? Vergessen wir nicht, daß über Anatolien Hunderte Kuyucu Murat Paschas* gezogen sind, ein jeder vom zehnfachen Kaliber eines Dschingis-Khan.
1946 ging die Türkei zum Mehrparteiensystem über, und 1950 nahm die Demokratische Partei der bis dahin tyrannischen Republikanischen Volkspartei die Regierungsmacht aus den Händen. Das ist das wahre Wunder, das eine geknechtete und ihrer Rechte beraubte Bevölkerung vollbringen konnte.
Die Gründer der Demokratischen Partei kamen indes aus den Spitzengremien der Republikanischen Volkspartei. Für sie war das Wort Demokratie ein pechschwarzer Vorhang, hinter dem man sich zu verbergen hatte. Und mit dieser Demokratielüge konnte sich die Türkei Eintritt in den Europarat und in die Nato verschaffen. Hat Europa sich _(* Kuyucu Murat Pascha, gestorben 1611, ) _(osmanischer Großwesir und Feldherr, ließ ) _(Aufständische im Taurusgebirge ) _(massakrieren und ihre Leichen in ) _(Brunnenschächte werfen. ) von dieser Lüge täuschen lassen? Mitnichten. Aber die westlichen, unserem Zeitalter auch nicht gerade angemessenen Demokratien waren auf Verbündete gegen die Sowjetunion angewiesen - und so haben sie sehenden Auges die Türkei aufgenommen.
Doch dann geschah Unerwartetes: Während das türkische Volk, von jahrzehntelanger Unterdrückung gelähmt, dahindämmerte, regte sich im kurdischen Volk, wenn auch zaghaft und ängstlich, Widerstand. Denn es war das kurdische Volk, das während dieser Zwangsherrschaft am brutalsten unterdrückt wurde, das Hunger litt, sich in Armut krümmte, ethnischen Massakern ausgesetzt war; dessen Sprache gesetzlich verboten wurde, dem man seine Identität absprach, indem man ihm den Namen "Bergtürken" gab, und das man alle 10 bis 15 Jahre in alle vier Richtungen Anatoliens vertrieb.
Mit dem wachsenden Widerstand der Kurden, der schließlich in eine bewaffnete Auseinandersetzung mündete, zeigte die Unterdrückungsmaschinerie ihr wahres, schreckliches Gesicht. Zuerst wurde damit begonnen, die türkische Bevölkerung zu täuschen, indem eine unglaubliche Propagandakampagne in Gang gesetzt wurde. Denn ohne Irreführung der türkischen Bevölkerung konnte der Widerstand der kurdischen nicht gebrochen werden.
Ein Lügenfeldzug begann: Die Kurden wollten das Vaterland teilen und einen unabhängigen Kurdenstaat gründen, hieß es in raffiniert emotionaler Aufmachung. Dann wurden grausame Übergriffe der Kurden und Beisetzungen gefallener türkischer Soldaten so übertrieben gefühlvoll dargestellt, daß man meinen konnte, jeder Türke müsse den erstbesten Kurden umbringen.
Zum Glück kannten sich Kurden und Türken seit Jahrhunderten so gut, daß alle Bemühungen des Staates, die beiden Volksgruppen in blutigen Fehden aufeinanderzuhetzen, fehlschlugen.
Jedes zweite Wort des Präsidenten Demirel und anderer Regierungsmitglieder lautet: "Wir überlassen niemandem auch nur einen Kiesel, auch nur eine Handvoll Erde von unserem Land." Doch wer verlangte einen Kiesel? Und wer wollte eine Handvoll Erde haben? Soweit ich weiß, gab es in der Türkei nur ganz wenige Kurden, die einen unabhängigen Staat haben wollten. Und wäre es nicht ihr gutes Recht, wenn sie danach verlangt hätten? Denn allen Menschenrechtsdeklarationen zufolge hat jedes Volk das Recht, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen.
Jetzt findet in der Türkei der niederträchtigste Krieg statt, den man sich vorstellen kann. Die Kraft der besten Schriftsteller reicht nicht aus, ihn zu schildern.
Um die Aufstände schnell zu beenden, gründete die Türkische Republik ein "System der Dorfschützer". Eine solche Art von Bürgerwehr hatte die US-Armee in Vietnam eingesetzt. Eine Miliz von 50 000 Schutzleuten wurde aufgestellt, dazu eine Spezialeinheit von 12 000 Mann. Darüber hinaus setzte der Staat eine Armee von 300 000 Soldaten gegen die Kurden in Bewegung. Niemand weiß, was sonst noch mobilisiert wurde. Das Schrecklichste jedoch war eine Konterguerilla unter dem Befehl der türkischen Streitkräfte.
In den Bergen begann die Guerilla die Dorfschützer und diese die Guerilla umzubringen. Die Guerilla überfiel die Dorfschützer in ihren Häusern und erschoß sie samt Frauen und Kindern. Und die Dorfschützer töteten die als "heimatliebend" bezeichnete Guerilla samt ihren Angehörigen. Schlug die Guerilla zu, bezichtigte sie den Staat ihrer Mordtaten; tötete der Staat, bezichtigte er die Guerilla.
Dann erschien ein General und sagte: "Gebt mir die Erlaubnis, und ich lasse in Ostanatolien keinen Stein auf dem anderen, keinen Kopf auf dem Rumpf." Generalstabschef Dogan Güres verkündete: "Um die Fische zu fangen, muß man den See trockenlegen." Und unsere Frau Ministerpräsidentin, Tansu Ciller, schrie im Parlament: "Es wird zu Ende gebracht!" Selbst den Deutschen sträubten sich dabei die Haare nicht, obwohl sie mit dem tieferen Sinn dieser Worte am besten vertraut waren.
Nun begann der Krieg mit aller Macht. Vorher hatte die türkische Armee noch harmlose Mittel angewandt, hatte ihre kurdischen Brüder erniedrigt, indem sie Gefangene menschliche Exkremente essen ließ. Der Europarat verurteilte die Türkei wegen dieser "Exkrementenfolter" zur Zahlung von 500 000 französischen Francs an die Opfer. Gar nicht so schlecht, diese Verurteilung. Die Türkei hat etliche Milliarden Dollar Schulden. Sie braucht diese Schulden nur zu erhöhen und kann dann nach Belieben die ganze kurdische und türkische Bevölkerung einer "Exkrementenfolter" unterziehen.
Anschließend begann die Türkische Republik, alle Kurden zwischen 7 und 70 zu Dorfschützern zu machen. Wer sich weigerte, wurde gefoltert; besonders Widerspenstige ließ die Staatsmacht in Haft nehmen und umbringen. Dann begannen die Morde der Konterguerilla. Manche sprechen von 1800, andere von 1200 ausgesuchten Kurden, die getötet wurden. Danach wurden Dörfer der Kurden verbrannt, bis zu 2000 gingen in Flammen auf.
In diesem totalen Krieg wurden unglaubliche Massaker und Folterungen begangen. Die Türkische Republik legte den See trocken, so gut sie nur konnte. Aber den Fisch zu fangen gelang ihr nicht. Übrigens hatte die US-Armee in Vietnam das Land auch "trockengelegt" und die fruchtbare Erde verwüstet.
Es geht das Gerücht, daß die Kampfhandlungen 2,5 Millionen, nach anderen Schätzungen sogar 3 Millionen Menschen aus Südostanatolien vertrieben. Die wahre Zahl kann durchaus höher liegen. Denn die Einwohnerzahl Diyarbakirs, früher etwa 450 000, ist auf 1,5 Millionen angewachsen. Das ist amtlich. Dazu kommen die Flüchtlinge in anderen Städten; sie sind obdachlos und leiden Hunger. Das ziemt sich für die Türkische Republik in der Tradition des Kuyucu Murat Pascha.
Nur eines hatten alle früheren Blutsäufer nicht getan: die Guerilla, die Untergetauchten, die Briganten, die Fahnenflüchtigen mitsamt den Wäldern, in die sie sich geflüchtet hatten, zu verbrennen.
Welch ein Wunder, daß unsere Presse von diesen freudigen Ereignissen berichtete. Die Waffenträger unseres Staates zünden doch keine Dörfer und Wälder an, wies unsere Regierungschefin, die Fahne in der einen, den Koran in der anderen Hand, alle Fragen weit von sich. Und die Hubschrauber? Die habe die PKK aus Armenien oder aus Afghanistan bezogen. Und die seien es, die Städte und Dörfer in Brand schießen.
Dersim brennt, die Wälder um Kutuderesi stehen in Flammen - da muß die PKK wohl lebensmüde sein. Hat sie zum kurdischen Neujahrsfest, Newroz, nicht auch über 80 Kurden mit Kind und Kegel verbrannt? Und Sirnak und Lice und die übrigen Städte und Orte, wurden die nicht von der PKK angezündet? Und die 36 Künstler und Autoren in Sivas?
Es reicht! Wer meint, die Kerze des Lügners leuchte entgegen dem Sprichwort auch noch im Dunkeln, hat keine Ahnung von dieser Welt.
Ich komme nicht umhin, auch die Geschichte des Präfekten von Gaziantep zu erzählen. Der erfährt, daß der Forst seines Bezirks in Flammen steht. Er fährt sofort hin und stellt fest, daß der ganze Forst vernichtet ist, aber mit einer bejubelten Nebenwirkung: Elf Guerillakämpfer verbrannten mit.
Nach Presseberichten sind in den letzten zehn Jahren in der Türkei zwölf Millionen Hektar Wald verbrannt, davon allein in Ostanatolien zehn Millionen Hektar. Es ist unglaublich, daß ein Staat seine Wälder verbrennt, weil sie der Guerilla als Schlupfwinkel dienen.
Als die Guerilla einen mehrmonatigen Waffenstillstand bekanntgab, reagierte Ankara nicht. Irgendwann wurden dann auf einer Landstraße 33 unbewaffnete Soldaten getötet. Manche behaupteten, die PKK habe diese Soldaten umgebracht, andere bezweifeln es. Auf jeden Fall war es das Ende des einseitig erklärten Waffenstillstands.
Jetzt wird der Krieg mit aller Härte fortgesetzt. Er findet nicht nur zwischen der Guerilla und der Armee sowie Dorfschützern und Spezialeinheiten statt. Die Regierung hat Hunderttausende vertrieben, die halbtot vor Hunger und Elend umherziehen und kein Dach und kein Zelt über dem Kopf haben. Ankara hat eine Völkerwanderung in Gang gesetzt und somit auch dem waffenlosen kurdischen Volk den Krieg erklärt.
Die Menschen ostanatolischer Herkunft hatten eine Partei gegründet und über sie etwa 20 Volksvertreter ins Parlament gewählt. Diese Partei wurde verboten. Sie gründeten eine neue Partei, auch die wurde verboten. Acht ihrer Abgeordneten wurden angeklagt, mit der Todesstrafe bedroht und schließlich zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Erst jetzt wachte das so demokratische Europa auf - ein bißchen.
Dieser schreckliche Krieg darf nicht andauern. Die Türkei ist wirtschaftlich am Ende, die Bevölkerung verarmt. Für den Krieg in Ostanatolien wurden allein 1994 über zwölf Milliarden Mark ausgegeben. Diese Zahl nannte ein verantwortlicher Minister. Die Inlands- und die Auslandsschulden wachsen und wachsen; wenn dieser Krieg fortdauern sollte, wird die Türkei die größte Katastrophe ihrer Geschichte erleben.
Jeder Krieg, ob in Ruanda, Bosnien oder Afghanistan, zermürbt die Menschheit; sie degeneriert immer mehr, wird inhumaner durch jede Schlacht, jedes Massaker und jede Hungersnot.
Schon bei ihrer Gründung hätte die Türkische Republik den Kurden die wenigen Grundrechte geben müssen, die sie dem türkischen Volk gewährt. An der Schwelle zum 21. Jahrhundert kann man keinem Volk, keiner ethnischen Volksgruppe die Menschenrechte verwehren. Dazu fehlt nicht nur der Türkei, sondern jedem Staat die Macht. Schließlich war es die Kraft der Menschen, welche die Amerikaner aus Vietnam, die Sowjets aus Afghanistan verjagte und das Wunder von Südafrika vollbrachte.
Die Türkische Republik darf durch die Fortsetzung dieses Kriegs nicht als ein fluchbeladenes Land ins 21. Jahrhundert eintreten. Das Gewissen der Menschheit wird den Völkern der Türkei helfen, diesen unmenschlichen Krieg zu beenden. Besonders die Völker der Länder, die dem türkischen Staat Waffen verkaufen, müssen dazu beitragen. Wir in der Türkei aber sollten immer daran denken, daß der Weg zu einer echten Demokratie nur über die friedliche Lösung der Kurdenfrage führt.
Daß die Führung seit der Gründung der Republik versucht hat, die Sprache der Kurden und ihre Kultur zu töten, ist - auch wenn dieser Druck zuletzt ein bißchen gelockert wurde - ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und im 21. Jahrhundert werden die Verbrechen gegen die Menschlichkeit eines nach dem anderen ans Tageslicht gebracht und abgeurteilt. Es wird keine der üblichen Gerichtsverhandlungen sein, denn die Ehre des Landes, seine Menschlichkeit wird vor Gericht stehen. Y
[Grafiktext]
S. 136 Hauptsiedlungsgebiete der Kurden (Kartenausschnitt)
[GrafiktextEnde]
* Kuyucu Murat Pascha, gestorben 1611, osmanischer Großwesir und Feldherr, ließ Aufständische im Taurusgebirge massakrieren und ihre Leichen in Brunnenschächte werfen.
Von Yasar Kemal

DER SPIEGEL 2/1995
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