25.03.2013

Die letzte Schlacht

Er hatte im Krieg Dinge gesehen, die ein Mensch besser nie zu sehen bekommt. Danach wollte der Gymnasiallehrer Heinz Otto Fausten nur noch nach vorn blicken. Bis sein Sohn kam und wissen wollte, ob sein Vater ein Mörder war. Von Jürgen Dahlkamp
Ottoooo..! Dieser Schrei, dieser schreckliche Schrei. Der in ihm dröhnt, hallt, widerhallt, seit 71 Jahren. Dieser Schrei, gellend und grausam, den nur er jetzt hören kann, hier an diesem Esstisch. In einem Häuschen am Ende einer ruhigen Sackgasse. In der Stille eines Wohnzimmers, mit Tulpen in der Vase und dem Lebkuchenherz am Regal, darauf in Zuckerguss "Opa ist Spitze".
Ottoooo..!
Und dann ist Heinz Otto Fausten wieder zurück, in Kalikino, im Graben. 71 Jahre und 2240 Kilometer entfernt, eine Reise, die er im Bruchteil einer Sekunde macht. Zurück in einem anderen Leben, mit 21, das nur ein Überleben war, roh und rücksichtslos.
Er kauert auf der Erde, neben sich Ekkehardt, sein Freund, sie ducken sich in den Graben, die ganze Kompanie, einer neben dem anderen, der Graben ist ihr einziger Schutz. Plötzlich schreit der Kompaniechef an der Spitze nach hinten: "Gruppe Fausten nach vorn." Fausten rührt sich nicht, er ahnt, wer jetzt geht, geht in den Tod. "Halt die Schnauze, Ekkehardt." Aber Ekkehardt ruft: "Wir kommen."
Acht Mann. Sie sollen das Dorf einnehmen, sie kriechen an den Toten, den Verwundeten vorbei, die es versucht haben. Die Russen greifen mit allem an, was sie haben: Maschinengewehren, Panzerabwehrkanonen, Handgranaten. Schreck, Degenhard, Mörscher: sofort tot. Tritschler taumelt zu Fausten, die linke Hand baumelt nur noch an den Sehnen, Tritschler reißt sie sich mit der anderen Hand vom Arm ab.
Und rechts neben ihm liegt Ekkehardt, getroffen. Fausten will zu ihm, aber er läuft in einen Gegenangriff, schießt sein Magazin leer, muss zurück. Russen, Deutsche, jeder rennt und schießt, um nicht zu sterben. Rennt und schießt, bis er stirbt. Fausten rennt und überlebt. Mit einem Verwundeten, den er sich im Feuer auf den Rücken packt. Dann hört er ihn. Ekkehardt. Seinen Schrei. "Ottoooo..!" Immer wieder. Flehend. Hoffend. Verzweifelnd. Bis der Schrei erstirbt. In Kalikino, im Oktober 41.
Sinzig am Rhein 2013: Faustens Stimme zittert, seine Augen sind tränenfeucht, es ist an diesem Abend das erste Mal, dass die Wucht des Erinnerns die Panzerung durchschlägt. Bis dahin hatte Fausten vom Krieg erzählt, so wie es viele, die dabei waren, auch schon getan haben: merkwürdig nüchtern. Trotz seiner 92 Jahre mit einer fotografischen Präzision in den Abläufen. Als ließe sich das Wesen des Krieges am besten in der Art eines Wehrmachtsberichts erfassen. Oder als könnte man dem Schrecken des Krieges und alldem, was er mit einem macht, auf diese Weise am besten entgehen.
Fausten hatte rapportiert, dass er als Panzergrenadier mit seinem Schützenpanzer von hier, die Rote Armee von dort angegriffen hatte, dass Widerstand "gebrochen", der Gegner mit dem Maschinengewehr "beharkt" wurde, ein Kamerad fiel, der andere davonkam. Und dann weiter im Bericht, was geschah und wer auf wen schoss. Dienstränge, Namen, Orte, Tote. Geschichten mit den kalten Augen seiner Generation, die alles gesehen hat, was man besser nicht sieht.
Nur war es nicht diese Art von Frontmeldung, die sein Sohn Peter von ihm hören wollte. Nicht als Kind. Erst recht nicht als Jugendlicher, in der Zeit nach 1968, mit seinen Fragen nach Schuld und Verantwortung. Und auch jetzt nicht, mit 60, an diesem Abend, vergangene Woche. Stattdessen war es immer das Warum, das Peter Fausten interessiert hat. Warum sein Vater mitgemacht hatte. Und ob er in diesen Jahren in Russland mehr verloren hatte als sein rechtes Bein. Sein Gewissen.
Bis er darüber mit seinem Vater reden konnte, war es ein langer Weg, weit hinaus über das Wer und Was. Und deshalb schmerzt es den Lehrer Peter Fausten, wenn sein Vater hier an diesem Tisch nun doch erst mal wieder die alten Kamellen erzählen soll. Diese Dinge, die sich wie Landsergeschichten anfühlen könnten, nicht wie eine Läuterungsgeschichte - hin zu jenem Vater, der ihm eingeimpft hatte, dass der Krieg der Deutschen das größte Verbrechen aller Zeiten war.
Heinz Otto Fausten hat ihn auch gesehen, den ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter". Fausten, nach dem Krieg Lehrer für Kunst und Rektor am Sinziger Gymnasium, gibt dem Film die Schulnote zwei. "Das stimmt schon, so war das an der Front", sagt er. Nur ein paar kleinere Fehler vielleicht: Krankenschwestern, die Zigaretten rauchten, die habe es nicht gegeben. Zumindest nicht in den Lazaretten, in denen er lag.
Dass der Film nun etwas ausgelöst hat, hält er für wichtig: noch einmal Fragen an eine Generation zu richten, in der viele nach dem Krieg kein Wort mehr über das Erlebte gesprochen haben, um die Dämonen ihrer Vergangenheit zum Schweigen zu bringen. Gestellt von der Generation der Kinder, aus der sich viele nicht zu fragen trauten. Und von der nächsten, die dachte, dass sie sich dafür nicht mehr interessieren wollte. Es ist die letzte Chance, bevor auch noch die Letzten tot sind.
Trotzdem hätte er sich den Film eigentlich nicht mehr angeschaut. Er musste sich zwingen. Er hat nur eingeschaltet, weil das ZDF ihn interviewt hatte, für eine Dokumentation, die dann doch nicht lief. Die Bilder dagegen, die brauchte er nicht, um sich zu erinnern. Fausten hat seine eigenen, schlimmeren Bilder im Kopf, die das ZDF nie gezeigt hätte. Die nur komplett werden mit dem Krachen und Bersten, mit dem Gestank und dem Geschmack, mit dem Schock und den Schmerzen des Krieges.
Heinz Otto Fausten kommt aus einer Akademikerfamilie, der Vater ein Elektroingenieur, mit eigenem Geschäft. Es konnte deshalb nicht schaden, in der NSDAP zu sein, das war gut für den Umsatz, so erzählt es der Sohn, der selbst Fähnleinführer war beim Jungvolk, aber kein fanatischer Nazi, dazu sei die Familie zu katholisch gewesen.
1939 Abitur, dann Reichsarbeitsdienst, er kann sich nicht erinnern, dass ihn der Kriegsbeginn im Herbst begeistert hätte. Er studiert noch ein paar Monate Germanistik und Geografie, dann meldet er sich freiwillig, weil er weiß, dass er sowieso bald gezogen wird. Als Freiwilliger darf er sich die Waffengattung noch aussuchen. Er will zu den Panzern. Und so steht er am 21. Juni 1941 an der Grenze zu Russland, in einem Schützenpanzerwagen. Bereit für einen Überfall, einen Angriffskrieg, der nicht nur das Land vor ihnen verwüsten wird, sondern auch ihre Seelen.
Als er am nächsten Morgen losrollt, denkt er, dass er es für Familie und Vaterland tut, aus Pflichterfüllung, aus Gehorsam und weil alles andere sowieso undenkbar ist. Angst? "Hatte ich nicht." Gedanken an den Tod? "Die Möglichkeit habe ich gesehen." Dass er Menschen erschießen würde? "War klar" - als Maschinengewehrschütze auf seinem Panzer. Seine Antworten passen in eine Zeit, in der Frieden nur die Zeit zum Luftholen vor dem nächsten Krieg war und mindestens ein Krieg im Leben ganz normal.
Der erste Tote schon nach 500 Metern, gleich neben ihrem Panzer: einer von den Kradmeldern, er wurde vom Sitz geschossen. Am selben Tag der erste, der ihm an die Nieren geht: ein junger Russe in einem Wald. Kopfschuss, im Schlaf. Einer aus ihrer Gruppe hatte ihn gesehen und sofort abgedrückt.
Am zweiten Tag, sagt Fausten, sieht er dann die Szene, die für ihn bis heute das Bild des Krieges geblieben ist. Sie fahren an zerschossenen Russen-Panzern vorbei, ein Kommandant hängt tot mit dem Kopf nach unten aus der Turmluke, bei einem anderen Panzer ist die Seite aufgerissen, auf dem Fahrersitz und am Geschütz verkohlte Leichen, Fausten riecht das verbrannte Fleisch.
Da weiß er noch nicht, dass er Menschen in jeder noch so elenden Art verrecken sehen wird. Dass er einen Kameraden halten wird, dem die Därme aus dem Bauch quellen, "macht Schluss" brüllt und in seinen Armen stirbt. Dass er seinen verschmorten Kommandeur aus einem Panzer bergen wird, nach einem Volltreffer. Dass er in einen Schützenpanzer starren wird, mit acht Männern, alle ohne Kopf, enthauptet von einem Geschoss. Dass er neben einem Soldaten stehen wird, in dem Moment, in dem der Mann den Kopfschuss bekommt. Aber die prägenden Bilder bleiben die von den ersten beiden Tagen. Was danach kommt, kann sich nicht mehr tiefer eindrücken.
Auch keiner von den Momenten, in denen er selbst getötet hat. Die Ersten, die er mit seinem MG niedermäht, sind Russen mit einer Panzerabwehrkanone in ihrer Stellung, auf dem Weg nach Leningrad. Er geht zu den Leichen, er sieht: nicht älter als er selbst. Am Ende seines Krieges, bis zu dem Moment, als ihm ein Granatsplitter die Kniekehle aufreißt und ihn sein Bein kostet, werden es Dutzende sein. Vielleicht auch Hunderte. So oft greift seine Einheit an, so oft wird sie angegriffen, so oft schießt und erschießt er. Und trotzdem: Von keinem, den er tötet, hat Fausten noch ein Gesicht vor Augen. "Ich habe so viel erlebt, dass man sich tatsächlich an die Schrecken des Krieges gewöhnt hat", sagt er.
Dann aber war der Krieg vorbei, und das Leben danach begann. Mit diesem "unglaublichen Glücksgefühl", durchgekommen zu sein, sagt Fausten. Und so vielen Dingen, um die er sich nun kümmern musste. Das Studium, bald eine junge Familie. Er schaute nach vorn, musste sehen, wie er vorankam, er hatte keine Zeit für Vergangenes. Und warum auch? Er hatte jetzt einen Alltag ohne die Alltäglichkeit von aufgerissenen Bäuchen, abgerissenen Armen, weggerissenen Köpfen. Ein Leben, um Pläne zu machen, die weiter reichten, als den nächsten Tag zu überstehen oder nur die nächste Minute.
Mit seiner Frau sprach er selten über seine Erlebnisse; der Krieg hatte nur noch einen Erinnerungsort im Leben der Faustens: die Familienfeste. Es gehört zu den frühen Eindrücken seines Sohnes, wie dann der Onkel Jupp und der Onkel Theo mit seinem Vater zusammensaßen. Der Theo, der bei der Panzerschlacht von Kursk dabei gewesen war, der Jupp, der auch in Russland war. Peter Fausten hörte zu, bis er es nicht mehr hören konnte, das dauerte nicht lange. Immer die alten Geschichten, die Sorte "Weißt du noch, damals ...". Nie Fragen, die alles in Frage stellten, sich selbst, was man getan hatte.
Es waren diese Fragen, die den Sohn dann packten. 1968 war er 16, in den Jahren danach begann eine ganze Generation von Söhnen und Töchtern zu fragen: wo der Vater im Krieg war, was er gemacht hatte, ob dieser Vater ein Nazi, ein Mörder, ein Massenmörder war. Viele Väter blieben stumm, ihre letzte Schlacht war eine Schlacht des Schweigens. Auf der anderen Seite pochten einige Nachkriegskinder mit aller Gewalt auf Antworten, erklärten jeden, der im Krieg war, zum Mörder.
Zu Hause bei Faustens aber wollte der Vater nicht schweigen, der Sohn ihn nicht vernichten. "In meinem Bekanntenkreis reichte es einigen durchaus schon, dass ihr Vater geschossen hatte", um ihn als Täter zu sehen, als Mörder, sagt Peter Fausten. Er dagegen habe sich schon in die Lage seines Vaters hineinversetzen können; dass der in einen Krieg geworfen wurde und nicht überlebt hätte, ohne zu schießen. Aber war das denn schon alles? Oder hatte sich der Vater schuldig gemacht, so sehr, dass es dafür keine Entschuldigung gäbe? Diese Unsicherheit wurde der Sohn nicht los.
Also redeten sie. Immer wieder, über Jahrzehnte; sie tasteten sich langsam heran an die Fragen, was Heinz Otto Fausten getan hatte. Und ob der Sohn ihn dann noch ertragen könnte, diesen Vater.
Nein, er habe nichts getan, was er heute bereuen müsste, sagte Heinz Otto Fausten, Panzergrenadiere waren eine Angriffstruppe, die Gräuel im Hinterland habe er deshalb nicht gesehen. Und doch gab es da zum Beispiel diesen Augenblick, 25 Kilometer vor Leningrad, ein Erlebnis im Vorbeiwischen. Fausten sitzt in seinem Schützenpanzer, am Straßenrand ein alter Mann, ein russischer Bauer, davor ein Deutscher, Panzertruppe, schwarze Uniform. Der Deutsche zeigt auf die Filzstiefel des Russen. Der Russe schüttelt den Kopf. Der Panzermann zieht seine Pistole, schießt, steckt sie wieder ein, zieht dem toten Bauern die Stiefel aus. Faustens Schützenpanzer fährt weiter, keiner stellt den Mörder zur Rede.
Es war für Peter Fausten wichtig, dass sein Vater so etwas erzählte, statt es zu verschweigen. Aber noch wichtiger war ihm das, was in Griechenland passierte, im Sommer 1943, als sein Vater mit seiner Einheit mehrere Monate lang die Landung der Alliierten erwartete, bevor sie nach Russland zurückgeschickt wurden.
Bei einem Überfall hatten Partisanen drei Italiener umgebracht. Fausten sollte in Sparta dafür 30 Griechen hinrichten, er weigerte sich. Dann gab sich die Führung mit zehn Griechen zufrieden, weil die Toten keine Deutschen gewesen seien. Wieder, sagt Fausten, habe er sich geweigert. Am Ende seien drei Partisanen, die mit der Waffe in der Hand gefasst worden waren, vors Erschießungskommando gekommen; außerdem, so Fausten, habe er sieben Namen von frischen Gräbern auf dem Friedhof abgeschrieben, um auf die Zahl zehn zu kommen.
Stimmt das alles? Oder hat der Vater seine Rolle besser dargestellt, als sie war? Auch sein Sohn hat gezweifelt. Hat Angst gehabt vor der Wahrheit, aber auch davor, dass der Vater wegen dieser Angst gar nicht die Wahrheit sagen könnte. Aber es ging über so viele Jahre, durch viele Gespräche, mit so vielen Nachfragen, das machte den Sohn sicherer.
Er sah, dass sein Vater nur einmal, danach nie wieder, zu einem dieser Vetera-
nentreffen gegangen war, wo die anderen aus einem verlorenen Krieg einen Sieg des deutschen Heldentums machen wollten. Er sah auch, wie sein Vater sich veränderte. Noch Ende der siebziger Jahre hatte er sich gegen die These gewehrt, dass alle Deutschen eine Mitschuld an Hitler trifft. Das schätzt er heute anders ein. "Ich war ein guter Soldat", so beginnt Heinz Otto Fausten einen Satz, der eigentlich nicht gutgehen kann, aber dann sagt er: "Ich sehe heute, dass ich damit nur ein gutes Werkzeug für ein unglaublich verbrecherisches Regime war."
Geholfen hat Peter Fausten auch, dass sein Vater ein Buch über seinen Krieg schrieb, vor allem für ihn, den Sohn, und darin Schilderungen, von denen der Vater wissen musste, dass sie beim Lesen für Peter schwer zu ertragen sein würden. Aber der Vater wollte das nicht weglassen. Sie haben auch über den Titel geredet, "Wir haben uns die Zeit nicht ausgesucht", dass der nach einer Entschuldigung klingen könnte, aber nicht klingen sollte(*). Und nach all diesen Gesprächen traut sich der Sohn heute die Einschätzung, dass er weiß, was sein Vater getan hat. Und was nicht. "Ich habe keinen Heiligen neben mir sitzen, aber ich habe den Eindruck, dass mein Vater moralisch integer durch den Krieg gekommen ist."
Und wenn es nicht so gewesen wäre? Das war das Risiko dieses Kennenlernens, seit der ersten Frage. "Ich weiß nicht, was ich dann gemacht hätte." Peter Fausten hat Freunde, die auf andere Väter gestoßen sind. Väter, die sie nicht finden wollten. Sie selbst sind dagegen zweimal davongekommen: weil der Vater den Krieg überlebt hat; und der Sohn damit leben kann. Mit dem Wie, mit dem Warum.
(*) Heinz Otto Fausten: "Wir haben uns die Zeit nicht ausgesucht". Schriftenreihe des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Band 9.
Von Jürgen Dahlkamp

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