24.04.1995

Rußlanddeutsche„Da werden Blasen geschlagen“

Mißmutig starrt Heidrun Stallner zum Fenster der Gaststube "Alte Apotheke" hinaus auf ein Stück ödes Ostpreußen. Graupelschauer peitschen über die verschlammte Dorfstraße der russischen Sowchose, die heute das Terrain des einst weltberühmten Gestüts Trakehnen umfaßt. "Ich kann den Dreck nicht ab, das ist das Schlimmste hier", schnauzt die pensionierte Realschullehrerin aus Minden und kippt gegen ihren Trakehnen-Koller noch ein Glas Bärenfang.
Dreck und Kälte, Armut und Trostlosigkeit im nördlichen Ostpreußen schlagen aufs Gemüt. Doch die robuste Marjell aus Westfalen ist schon zum fünftenmal in ihrer Heimat, die nach dem Zweiten Weltkrieg der Sowjetunion zugeschlagen wurde, um zwei Monate lang mit pädagogischer Pionierarbeit "etwas Sinnvolles zu tun".
Drüben, im klammen Backsteingebäude hinter dem verfallenden Landstallmeisterhaus, hat Heidrun Stallner heute wieder versucht, 30 Schülern elementare Deutschkenntnisse beizubringen. Kindern wie Erwachsenen.
Vor allem Rußlanddeutsche, die der Vertreibungsdruck aus ihren mittelasiatischen Siedlungssprengeln in den westlichsten Winkel des Russen-Imperiums geweht hat, kommen zum Sprachunterricht. Aber auch Russen, die schon seit längerem in Jasnaja Poljana (Helle Lichtung) leben, wie das Staatsgut Trakehnen nunmehr heißt.
Heidrun Stallner, "Lebenskünstlerin und politisch ungebunden", wirkt im versteppten Land zwischen Pregel und Memel für Gottes Lohn. Die Kosten für ihre Unterkunft, die Pacht für das Schulhaus, die Ausgaben für Lehrmaterialien und Bücher trägt der in München eingetragene "Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen". Unter dessen 600 Mitgliedern geben zunehmend Rechtsradikale den Ton an.
Chefwirbler im braunen Sud ist Dietmar Munier, 40. Der Kieler Verleger und Kaufmann, mit den "Bernstein-Reisen" auch im Heimweh-Tourismus, mobilisiert über ein weitverzweigtes Netz von Sponsoren beträchtliche Summen für seine "Aktion Deutsches Königsberg". Die soll, so der Rechtsaktivist in Rundschreiben unverblümt, mit der massenhaften Ansiedlung von Rußlanddeutschen in Kaliningrad "neue Fakten für eine deutsche Perspektive unserer Ostprovinz schaffen".
Speerspitze für Muniers Regermanisierung in der russischen Exklave um die einstige preußische Krönungsstadt ist die "Gesellschaft für Siedlungsförderung in Trakehnen" (GST), Stammkapital: 500 000 Mark. "Wir sind der größte private Arbeitgeber im gesamten Kreis", protzt Muniers neuer Vormann auf diesem Brückenkopf "deutschen Bluts", Günther Pomplun, 59. Ansonsten gibt sich der gebürtige Pommer wortkarg. "Nur soviel: Wir tun hier einen sozialen Dienst."
Als "Experten für die russische Wirklichkeit" legten sich die deutschnationalen Träumer mit Alexander Schwarz, 39, einen Rechtsanwalt zu, der sich als "der einzige Jude aus Tschernjachowsk" vorstellt. So heißt Insterburg heute.
Jeder weiß, daß Schwarz über exzellente Verbindungen in die russische Verwaltungsspitze hinauf verfügt. Regermanisierung von Kaliningrad? Berater Schwarz, dessen Vater Offizier in Stalins Armee war, glaubt da eher, "daß unsere Scheiße besser wärmt als jede fremde Daunendecke".
Die neuen Ostlandritter schaffen aus Deutschland Traktoren und Lastwagen heran, Baumaterialien und Maschinen. Muniers GST hat ein paar Dutzend vandalisierte Bauernhäuser aufgekauft, in denen sich die Rußlanddeutschen einrichten. Was für den Ausbau fehlt - Fenster vor allem, Ziegel, sanitäre Installationen - importiert die GST. Und auf dem Vorwerk des einstigen Gestüts, wo bei Kriegsende das Dorf Amtshagen niederbrannte, entsteht eine deutsche Siedlung mit 50 Häusern. Drei stehen im Rohbau, die Fundamente für eine deutsche Grundschule sind gelegt.
"Die Schul brauche mer hier, mer möcht endlich a normales Lebe habbe", sagt Andrej Kaer, 39, im atavistischen Dialekt seiner Ahnen, die auf Einladung der Zarin Katharina der Großen vor über 200 Jahren aus dem Rheinhessischen zum großen Treck gen Osten aufgebrochen waren. Die Nachgeborenen erlitten unter Stalin die Zwangsumsiedlung in den Süden Kasachstans. Von dort treibt der aufflammende Nationalismus Russen wie Deutsche jetzt wieder nach Westen.
"Wer's nett uff Deitschland bringt, der kummt do her", begründet Kaer seinen Weg nach Ostpreußen. Auf der Sowchose, marode wie sämtliche Staatsbetriebe der Region, zahlen sie dem Viehzucht-Brigadier 24 000 Rubel im Monat, nicht einmal die Hälfte des gesetzlichen Mindestlohns. Als Melkerin verdient Kaers Frau 60 000 Rubel hinzu.
Das meiste aber bringt der älteste Sohn in die Familienkasse ein, der bei Muniers GST als Schlosser 79 000 Rubel bekommt, umgerechnet gerade 22 Mark. Immerhin können sich die Kaers mit einer Kuh, zwei Schweinen und einem großen Gemüsegarten nahezu als Selbstversorger durchschlagen.
Wer kann es den Rußlanddeutschen bei derart kärglichen Lebensverhältnissen verdenken, daß sie dankbar nehmen, was ihnen aus ihrer Urheimat angedient wird? Wer die Hintermänner, was die Absichten ihrer Wohltäter sind, wissen sie in der Regel nicht.
"Mer habbe nur gehärt, daß reiche Deitsche uns helfe wolle", sagt Kaers Schwager Karl Strom, 40, der darauf brennt, weiter nach Deutschland zu trecken. Im Ruhrgebiet warten seine Brüder.
Zwar zahlt Muniers Siedlungsgesellschaft dem quicken Maurer in Trakehnen 150 000 Rubel, doch das reicht ihm nicht, "um hier sitze zu bleibe". Sind die Ausreisepapiere endlich da, "dann fahrn mer fort", lacht Karl Strom. Die hohen Arbeitslosenzahlen im Land seiner Sehnsüchte schrecken ihn nicht. Voll prallen Selbstvertrauens streckt er seine kräftigen Hände vor: "Dafür find' ich immer Schwarzarbeit."
Der bedächtigere Schwager Andrej Kaer indes wird wohl nicht mit von der Partie sein. Er traut sich den ganz neuen Start schon sprachlich nicht mehr zu. Gerade hat er einen Monat bei Verwandten in Hamburg verbracht und sich in der fremden, nervigen Welt recht elend gefühlt. Für die Heimfahrt haben sie ihm einen japanischen Gebrauchtwagen geschenkt. Jetzt verlangt der russische Zoll dafür 800 Mark. Auch die werden wohl die Hamburger noch nachschießen müssen.
Wenn die Hilfstransporte mit Nachschub aus Deutschland in Trakehnen eintreffen, bedienen sich zunächst einmal die Rußlanddeutschen. "Die kriegen einfach zuviel", kreischt die aus dem Kaukasus vertriebene Russin Lidija Deswakowa und wuchtet vor den Kuhstallungen der Sowchose wütend eine Forke tief in das nasse Heu. Die Lehrerin Stallner empfindet die aufbrechenden Neidgefühle der ortsansässigen Russen "als durchaus irritierend".
Für den gebürtigen Königsberger Siegfried Jodeit aber ist das ethnische Kalkül solcher Hilfspolitik geradezu ein Verbrechen an der Hoffnung auf deutsch-russische Kooperation im Sinne einer europäischen Perspektive Kaliningrads: "Diese Neonazis säen hier unter der Flagge von Humanität den Haß", zürnt Jodeit, 62, Mitinhaber eines Hotels und eines Bäckereibetriebs in Königsbergs früherem Vorort Ponarth.
"Da werden große Blasen geschlagen", spöttelt Trakehnens wichtigster Mann Nikolai Grischitschkin, Herr über 2000 Rinder und 360 Beschäftigte. Die Sowchose ist nun eigentlich eine genossenschaftlich organisierte Aktiengesellschaft, doch an den alten Machtverhältnissen hat das wenig geändert. Nur die Geschäfte gehen schlechter - wie überall in der Selbständigen Verwaltungseinheit Kaliningrad.
Der aus dem Kaukasus-Vorland stammende Kosake Grischitschkin, 47, hockt mit schwerer Pelzmütze auf dem Schädel in seinem kalten Büro und hadert über die Zeitläufte. "Wir blicken ständig zurück, und keiner weiß, was zu tun ist", räsoniert der Sowchosen-Chef, dessen Frau und Tochter ebenfalls die Deutschkurse auf Trakehnen besuchen.
Angst vor einem germanischen Revisionismus? Nein, die habe er bestimmt nicht, grient der bärbeißige Kosake. Daß die GST aber ihm mit attraktiveren Löhnen die besten Leute abspenstig mache, sei weniger schön. "Munier hat seine eigenen Ziele, wir haben die unsrigen", sagt Grischitschkin pampig, "die Zeit wird alles ordnen."
Nur: Derzeit herrscht Unruhe im Gebiet Kaliningrad, mit emotionalen Aufwallungen, die an die Ungewißheit nach der Wiedervereinigung der Deutschen erinnern. Damals ging in der von Polen und Litauen umklammerten Russen-Exklave das Gerücht um, bald werde Moskau den Deutschen auch das frühere Königsberg verscherbeln. Und selbst Rußlands Chauvinist Wladimir Schirinowski war ja noch vor einem Jahr bereit, Kaliningrad auf dem Altar einer deutsch-russischen Allianz dem neuen Großdeutschland zu opfern.
Das will er nun nicht mehr, weil seine Liberaldemokraten bei den letzten Wahlen in Kaliningrad die meisten Stimmen einfuhren. Die hatten sie vor allem von den 180 000 Veteranen eingeheimst, die nach dem Verlust ihrer sowjetischen Privilegien die politische Front wechselten.
Seine Vorliebe für deutsche Gesinnungsfreunde kündigte der Irrwisch Schirinowski gleichwohl nicht auf. Zu seinen Favoriten gehört neuerdings, neben DVU-Chef Gerhard Frey, eine der schillerndsten Figuren im Rechtspanoptikum: Manfred Roeder.
Der Heppenheimer Ex-Anwalt und Auschwitz-Leugner, 1982 als Rädelsführer von Anschlägen auf Ausländerwohnheime zu 13 Jahren Haft verurteilt, ist nicht weit von Trakehnen in Gawrilovo (Gaweiten) zum "Arbeitseinsatz im alten Preußenland" aufgekreuzt.
Auch hier werden die Rußlanddeutschen gezielt angesiedelt. Roeder, 66, drapiert seine Germanisierungsambitionen geschickt als "Deutsch-Russisches Gemeinschaftswerk". Nord-Ostpreußen könne zur Wiege einer neuen historischen Allianz und Gegenstück zum Maastricht-Europa werden, "das dem deutschen Volk den letzten Rest an Selbstbestimmung nehmen soll".
Kein Wunder, daß bei derart abstrusen Verquickungen ein diffuses Bild entsteht von deutscher Volkstumspolitik und ihren heimlichen russischen Protektoren. Wütend ziehen Altkommunisten und Kriegsveteranen, die Anfang April den 50. Jahrestag der Kapitulation von Hitlers Königsberger "Festungskommandant" General Otto Lasch feierten, gegen die "schleichende Germanisierung" zu Felde. Sie fordern, daß auch die Ruine des Doms endlich abgerissen wird, dessen Türme soeben mit deutscher Hilfe neu eingedeckt wurden.
Vor Roeder und Konsorten, "Christen mit Brandstifterplänen", warnte jetzt auch die Kaliningradskaja prawda. Zwar unterhält das offizielle Bonn "korrekte Beziehungen" zum ehemals deutschen Gebiet, schrieb das Blatt. Aber die Administration müsse schnell zwischen wahren und falschen Freunden aus Deutschland unterscheiden, "sonst wird unsere Lage gefährlich".
Da wird das Germanisierungs-Gespenst zum Popanz, denn natürlich hat der Chef der Gebietsverwaltung, Jurij Matotschkin, 64, jederzeit die administrativen Hebel, unliebsame Entwicklungen zu stoppen und unerwünschten Besuchern das Visum zu verweigern. Zudem, so räumt auch die Lehrerin Heidrun Stallner ein, ist Ostpreußen für das Gros der Rußlanddeutschen ohnehin "bloß eine Durchgangsstation".
Den Rentner Wladimir Solowanow, der 30 Jahre in Trakehnen schaffte und nur noch einen Zahnstummel vorzuweisen hat, kümmern solche Sorgen jedenfalls nicht. "Die Deutschen im Dorf sind normale Leute, Mensch bleibt Mensch", findet der Alte. Mit drei Parteien teilt sich Solowanow, 69, ein Haus. Es liegt gleich neben dem heruntergekommenen Hauptstall der einstigen Trakehner Deckhengste.
Mit der Zucht von Pferden hatte die Sowchose nie etwas im Sinn. Auch die Rußlanddeutschen wagten sich nicht daran. Jetzt starteten zwei agile Russen einen Versuch zur Wiederbegründung des Gestüts. Konstantin und Swetlana Morosow, Absolventen der Moskauer Landwirtschaftlichen Akademie, haben 50 Hektar Wiese gepachtet und aus Rostow am Don einen Hengst und fünf Stuten geholt, Enkel der von Russen erbeuteten Trakehner. "Es ist verdammt schwer", lautet die nüchterne Zwischenbilanz der Morosows. Die Ersparnisse sind aufgebraucht, im Stall steht bislang nur ein Fohlen zum Verkauf. Von der Politik halten sich die Jungzüchter fern, und die Rußlanddeutschen stören sie nicht.
"Von denen sollen ruhig mehr kommen, damit wir alle besser leben können", sagt Konstantin Morosow, "denn allein schaffen wir das hier nicht." Y
*VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
In Kaliningrad *
sorgen deutsche Rechtsextremisten, die diese russische Exklave am liebsten "regermanisieren" würden, für Unruhe. In den Nordteil Ostpreußens um das frühere deutsche Königsberg sind bislang schon etwa 20 000 Rußlanddeutsche eingewandert, die aus Mittelasien vertrieben worden waren. Zentrum der gezielten Ansiedlung ist das einstige Gestüt Trakehnen, heute nur noch eine versteppte Viehzucht-Sowchose. Bis vor vier Jahren militärisches Sperrgebiet, kämpft die Region Kaliningrad, in der eine Million Menschen leben, derzeit mit schweren wirtschaftlichen Verwerfungen: Nach dem Zusammenbruch mehrerer Industriekombinate ist die Hälfte der Erwerbsfähigen arbeitslos.
[Grafiktext]
Kartenausschnitt: Gebiet Kaliningrad als russ. Exklave
[GrafiktextEnde]
Von Olaf Ihlau

DER SPIEGEL 17/1995
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