15.05.1995

„INSPIRATION IST IRRTUM“

SPIEGEL: Monsieur Gaultier, Sie gelten als der ewig junge Rebell der Pariser Modewelt. Paßt das Image noch zu einem 43jährigen?
Gaultier: Rebellentum ist keine Frage des Alters. Es fing an, als ich erfuhr, daß es den Weihnachtsmann nicht gibt. Ich war schrecklich enttäuscht, daß meine Eltern mich belogen hatten, seitdem nehme ich nicht mehr alles hin.
SPIEGEL: Nehmen Sie es mit der Wahrheit genauer als Ihre Eltern?
Gaultier: Als Kind nicht, da habe ich viel gelogen. Ich hatte wunderbare Eltern und eine wunderbare Großmutter, aber ich fühlte mich von den anderen Kindern ausgestoßen. Ich dachte, die mögen mich nicht, weil ich nicht interessant bin. Und wenn ich nicht interessant bin, dann muß ich mir etwas ausdenken. So habe ich mir eine ganze Biographie erlogen.
SPIEGEL: Was haben Sie sich ausgedacht?
Gaultier: Ich habe erzählt, meine Eltern seien in Nordafrika, und ich sei ganz allein. Ich wollte mir auf diese Weise die Zuneigung der anderen sichern. Als ich anfing zu arbeiten, merkte ich, daß ich für meine Arbeit Aufmerksamkeit bekam, eine Art von Liebe. Die Leute akzeptierten mich, weil ich gute Skizzen machte. Damit war das Herumlügen plötzlich überflüssig. Vielleicht waren die Lügen Voraussetzung für meinen Erfolg.
SPIEGEL: Der ist mittlerweile so groß, daß Ihre ziemlich ausgefallene Mode auch auf der Straße getragen wird. Gerade haben wir hier in Paris einen jungen Mann gesehen, der Jeans trug, darüber einen Schottenrock und ein Matrosenhemd.
Gaultier: Na fabelhaft. Wenn meine Kollektionen ihn inspiriert _(Das Gespräch führten Regina Carstensen ) _(und Marianne Wellershoff. ) haben, dann ist das ein großes Kompliment für mich. Das finde ich wichtiger, als wenn meine Sachen im Museum gezeigt werden.
SPIEGEL: Und doch hat Mode nicht bloß Gebrauchswert. Ihr Kollege Thierry Mugler sagt in Robert Altmans Film "Pret-a-Porter", Mode diene dazu, gut auszusehen und guten Sex zu bekommen.
Gaultier: Wer sich gut anzieht, ist attraktiver für andere. Aber deshalb hat man es nicht unbedingt leichter, zu gutem Sex zu kommen. Leider.
SPIEGEL: Aber Kleidung kann dabei behilflich sein?
Gaultier: Glücklicherweise. Doch es gibt auch Mode, die furchtbar "politically correct" ist.
SPIEGEL: Und die Ihnen offenbar mißfällt.
Gaultier: Ja. Das sind bourgeoise Kleider, die nicht zu kurz und nicht zu lang sind, nicht zu eng am Körper sitzen, nicht zu ausgefallen sind, also ein sehr konservatives Image haben. Solchen Kleidern fehlt der Esprit.
SPIEGEL: Sie setzen mehr auf Schockwirkungen.
Gaultier: Die einen lieben meinen Stil, andere sind davon irritiert oder hassen ihn sogar. Aber ich entwerfe nichts, um Leute zu irgendeiner Correctness zu erziehen. Ich möchte etwas zeigen, etwas Politisches, etwas Soziales, etwas Sexuelles. Denn Kleidung drückt etwas aus: Lauter grüne Stoffe könnte heißen, ich bin ökologisch; mit einem kurzen, engen Kleid kann ich sagen: "Ich bin scharf." Ich kann mich als Künstler, als Intellektuellen darstellen oder zu verstehen geben: Ich bin ein Wahnsinniger.
SPIEGEL: Und was drückt Ihre jüngste Kollektion aus?
Gaultier: Ich liebe das Futuristische, und gleichzeitig liebe ich das Primitive. Ich bin fasziniert von den "New Age Travellers", die wie primitive Stämme leben und in Wohnwagen durch Amerika ziehen. Techno- und Computerfreaks sind zwei Gruppen, die Futuristisches und Primitives vereinen: Sie sind moderne Stämme, die ihren Platz im digitalen Zeitalter gefunden haben, nämlich am Musikcomputer und in den Datennetzen. In meiner letzten Kollektion habe ich mit diesem Thema gespielt und mit ganz neuartigen, synthetischen Materialien gearbeitet. Die Show haben wir dann mit Technomusik unterlegt.
SPIEGEL: Sie mögen Techno?
Gaultier: Ja, aber nur, weil der zufällig in den Klubs gespielt wird, in die ich mit meinen Freunden schon seit Jahren gehe. Ich sehe auch sehr oft Videoclips auf MTV. Ich bin wie ein Schwamm, der überall Eindrücke aufsaugt. Ich habe zum Beispiel einmal einen Obdachlosen gesehen, der seinen Pullover über den Mantel angezogen hatte. Der Mann war betrunken und hatte sich vermutlich aus Versehen so angezogen, aber mich hat das inspiriert.
SPIEGEL: Der Irrtum als Quelle der Inspiration?
Gaultier: Genau, die Inspiration als Irrtum. Als Kind hatte ich ein ähnliches Erlebnis: Meine Großmutter war in großer Eile und hatte aus Versehen einen schwarzen Satinunterrock und darüber einen Pullover angezogen - aber keinen Rock. Ich habe mich insgeheim totgelacht. Die Szene blieb mir im Gedächtnis, und irgendwann habe ich gedacht: Wieso eigentlich nicht? Das sah doch sehr schön aus, so unvollständig, wie es war. Ich habe also in einer Kollektion mit dem Motiv der Unterwäsche gespielt, die man sichtbar trägt. Als ich zum erstenmal Skinheads in London sah, hat mir diese Silhouette mit den ballonförmigen Fliegerjacken gefallen, und ich dachte, so eine Form will ich auch machen. Erst später habe ich erfahren, was die Skinheads politisch wollten.
SPIEGEL: Waren Sie ähnlich unpolitisch, als Sie eine Kollektion entwarfen, gegen die dann jüdische Organisationen protestierten?
Gaultier: Im Gegenteil. Das war in der Zeit, als Neonazis plötzlich überall von sich reden machten. Und ich wollte klarstellen, daß man sich nicht verstecken muß, wenn man zu einer Minderheit gehört, sei es als Homosexueller, Ausländer oder eben Jude.
SPIEGEL: Suchten Sie nur ein anstoßerregendes Thema für Ihre Show, oder hatten Sie wirklich politische Motive?
Gaultier: Kann Mode jemals eine ernsthafte politische Botschaft haben?
SPIEGEL: Genau das haben Sie gerade behauptet.
Gaultier: Ich war zu dieser Zeit eben häufig Juden begegnet, hatte sie auf der Straße beobachtet. Und das wirkte in mir. Es waren nicht wirklich jüdische Kleider, die ich da entworfen habe. Sicher gab es Übereinstimmungen, zum Beispiel bei einigen langen schwarzen Mänteln, wie Rabbiner sie tragen.
SPIEGEL: Für Ihre jüngste Kollektion haben Sie ein hochschwangeres Model auf den Laufsteg geschickt. Was war die Botschaft?
Gaultier: Ich wollte damit den Frauen sagen: Liebe dich selbst, du kannst stolz auf deinen Bauch sein. Ich gebe zu, das ist nicht furchtbar tiefsinnig. Trotzdem hat es offenbar ein Tabu berührt, denn der Figaro schrie gleich: "Skandal, Skandal!"
SPIEGEL: Womit Ihr Provokationsspiel aufging - wie 1984, als Sie die Pariser Modewelt mit Ihren Röcken für Männer überraschten.
Gaultier: Ich hatte am Strand einen jungen Mann gesehen, der einen Pareo, ein um die Hüften geschlungenes langes Tuch, trug. Ich überlegte: Wenn er damit am Strand herumspazieren kann, warum eigentlich nicht auch in der Stadt? Allerdings gab es gegen meinen Hosenrock eine Menge Widerstände, selbst unter den Models.
SPIEGEL: Fanden die den zu weiblich?
Gaultier: Das sind überholte Kategorien. Für mich zeichnet sich eine Frau nicht dadurch aus, daß sie Röcke trägt oder Nylonstrümpfe. Warum sollte ein Mann das nicht ebenfalls anziehen? Ein Mann muß sich nicht auf die Klassiker Jackett, Weste und Hose beschränken, diese Uniform des 20. Jahrhunderts. Früher sind Männer wie Pfauen herumgelaufen. Schauen Sie sich Ludwig XIV. an, der war viel extravaganter als seine Frauen. Die Mode stand damals am Rande der Lächerlichkeit.
SPIEGEL: Wo ist heute die Grenze zum schlechten Geschmack?
Gaultier: Ich urteile nie, was gut und was schlecht ist. Ich ändere meinen Geschmack sowieso ständig.
SPIEGEL: Das sieht man Ihnen gar nicht an: Meistens tragen Sie ein blau-weiß gestreiftes T-Shirt.
Gaultier: Stimmt. Das ist sehr einfach, aber auch sehr klassisch. Hin und wieder ziehe ich etwas von Versace an.
SPIEGEL: Es gibt in Ihren Kollektionen Standards. Dazu gehört auch Tatjana Patitz, das deutsche Supermodel, das in jeder Show dabei ist.
Gaultier: Ich war einer der ersten, der Tatjana engagiert hat. Ich liebe sie einfach. Ihre Augen sind unglaublich.
SPIEGEL: Nadja Auermanns Beine auch.
Gaultier: Auch ein hervorragendes Model aus Deutschland. Und sie verändert sich dauernd. Sie kann Rollen spielen, ihre Haare kurz schneiden oder umfärben, und trotzdem bleibt sie Nadja.
SPIEGEL: Und was ist mit Claudia Schiffer?
Gaultier: Die ist nicht gerade mein Lieblingsmodel. Das liegt vor allem daran, daß sie als neue Brigitte Bardot präsentiert wurde. Doch die Bardot hat zu ihrer Zeit die Wünsche der Männer und die Sehnsüchte der Mädchen verkörpert und damit heftige Reaktionen provoziert. Claudia dagegen steht nicht für ein neues Lebensgefühl. Sie repräsentiert eine alte, überholte Generation. Aus professioneller Perspektive stört mich, daß sie immer die gleiche Frisur trägt. Ich halte das für einen großen Fehler. Mein Rat an Claudia ist: Laß dir ab und zu eine neue Frisur machen. Die Leute fangen an, diese blonde Mähne langweilig zu finden.
SPIEGEL: Sie verdient damit nach wie vor viel Geld.
Gaultier: Aber wie lange noch? Ich will nicht gehässig sein, aber sie hat keine Persönlichkeit.
SPIEGEL: Sie haben doch auch nie Ihre Frisur verändert.
Gaultier: Doch, ständig - in Richtung Glatze.
SPIEGEL: Wenn Sie schon Frau Schiffer nicht mögen - gefallen Ihnen denn wenigstens deutsche Designer?
Gaultier: Ach, äh . . . Ich mag den klassischen Stil von Jil Sander. Aber sie revolutioniert die Mode nicht gerade.
SPIEGEL: Wer oder was hat sie denn revolutioniert?
Gaultier: Coco Chanel zum Beispiel. Sie kleidete die Frauen in den fünfziger Jahren auf sehr moderne Weise: Sie entwarf Strickkleider, die der Kleidung der Matrosen nachempfunden waren, als andere Designer noch nicht über Puffröckchen hinaus waren. Sie propagierte den kurzen Haarschnitt und setzte durch, daß man sein Gesicht bräunen und Sport machen durfte - das war ein völlig neuer way of life.
SPIEGEL: Derzeit bedienen sich Ihre Kollegen ausgiebig bei der Mode der fünfziger und sechziger Jahre.
Gaultier: Ein paar von denen arbeiten sogar an einem Komplett-Look aus diesen Zeiten. Sie nehmen beispielsweise Fotografien aus alten Modejournalen und versuchen, alles nachzuahmen: das gleiche Licht, das gleiche Make-up, der gleiche Typ von Mädchen.
SPIEGEL: Sie selber verwenden auch Versatzstücke vergangener Epochen.
Gaultier: Nur gibt es bei mir immer eine Verbindung zum Heute und zum Morgen. Ich verarbeite zum Beispiel neue High-Tech-Materialien.
SPIEGEL: Die kommen mittlerweile vor allem aus Italien. Wieso sind die Franzosen nicht mehr Marktführer?
Gaultier: Die italienischen Stofflieferanten sind viel bessere Geschäftsleute. Sie laden Designer aus der ganzen Welt nach Como ein und zeigen ihnen ihre schönen, innovativen Gewebe. Sie bringen die Modeleute in irgendwelchen Palazzi unter, es gibt überwältigende Büffets mit Pasta, alles ist ganz wunderbar. Die Kollektionen sind sehr interessant und preiswert. Die Franzosen waren zu selbstgefällig und haben sich immer nur wiederholt. Inzwischen werden viele Kollektionen in italienischen Fabriken produziert, auch meine eigene. Die Italiener arbeiten sehr genau. Und, ich will es mal so sagen, sie haben noch andere Talente: Nämlich ein besonderes Geschick im Verkaufen und Kaufen. Manchmal kaufen sie auch Menschen.
SPIEGEL: Was meinen Sie damit?
Gaultier: Ein Designer engagiert zum Beispiel den Redakteur eines großen Modemagazins als Berater. Der Redakteur macht dann pro forma ein paar Vorschläge und kassiert eine Menge Geld dafür, im Extremfall darf''s auch mal eine Villa sein. Und in der nächsten Magazinnummer werden dann ausführlich die neuen Modelle des Designers vorgestellt.
SPIEGEL: Sie machen dieses Spiel nicht mit?
Gaultier: Ich bin so arrogant, auf die Qualität meiner Mode zu vertrauen.
SPIEGEL: Gibt es noch andere Formen von Korruption?
Gaultier: Die Drohung, einem Modemagazin Anzeigen zu entziehen, ist auch eine Art von Erpressung. Man findet in der Modebranche verschiedenste Mafia-Methoden, das ist in Italien an der Tagesordnung, auch bei großen Häusern.
SPIEGEL: Da es in der Mode vor allem ums Geschäft geht - wird es Ihnen da nicht langweilig?
Gaultier: Nein, nein, ich bin sehr glücklich, Mode zu machen. Schon als Kind habe ich angefangen, Schnitte und Stile zu entwerfen.
SPIEGEL: Deshalb war Ihr erstes Model Ihr Teddybär. Haben Sie den noch?
Gaultier: Ja, er liegt in einem Schuhkarton. Leider ist er nicht mehr vorzeigbar, er ist ziemlich abgewetzt. Er brauchte mal ein ernsthaftes Lifting.
SPIEGEL: Trägt er noch ein Gaultier-Modell?
Gaultier: Ja, den ersten Cone-Bra, den ich überhaupt entworfen habe. Diesen kegelförmigen BH mußte ich mit Zeitungspapier ausstopfen, damit er besser in Form bleibt. Das Modell für Madonna war ausgereifter.
SPIEGEL: Noch sehen Sie nicht so mitgenommen aus wie Ihr Teddybär.
Gaultier: Davor habe ich keine Angst. Nehmen Sie Marlon Brando. Er ist großartig, obwohl er ein dickes Monster geworden ist. Er hat diese Haltung: "Ich bin fett, und das ist mir scheißegal." Paul Newman dagegen versucht, immer noch jung auszusehen. Das haut natürlich nicht hin.
SPIEGEL: Sie ziehen also Brandos Haltung vor?
Gaultier: Soviel, wie ich esse, läuft es darauf hinaus.
SPIEGEL: Monsieur Gaultier, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Y
Das Gespräch führten Regina Carstensen und Marianne Wellershoff.
Von Regina Carstensen und Marianne Wellershoff

DER SPIEGEL 20/1995
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 20/1995
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„INSPIRATION IST IRRTUM“

Video 02:21

Augenzeugen vom Attentat in Manchester "Überall lagen Schuhe und Handys rum"

  • Video "Augenzeugen vom Attentat in Manchester: Überall lagen Schuhe und Handys rum" Video 02:21
    Augenzeugen vom Attentat in Manchester: "Überall lagen Schuhe und Handys rum"
  • Video "Manchester: Schock und Trauer nach Terroranschlag" Video 01:28
    Manchester: Schock und Trauer nach Terroranschlag
  • Video "Trumps Israel-Reise: Drei Szenen, drei Fragezeichen" Video 01:45
    Trumps Israel-Reise: Drei Szenen, drei Fragezeichen
  • Video "Manchester: Da waren gar keine Sicherheitsvorkehrungen" Video 01:44
    Manchester: "Da waren gar keine Sicherheitsvorkehrungen"
  • Video "Während Trump-Rede: US-Handelsminister vom Schlaf übermannt" Video 00:29
    Während Trump-Rede: US-Handelsminister vom Schlaf übermannt
  • Video "Papst beichtet: Ich war nie gut im Fußball" Video 01:05
    Papst beichtet: "Ich war nie gut im Fußball"
  • Video "#TrumpOrb: Illuminati in Riad?" Video 01:05
    #TrumpOrb: Illuminati in Riad?
  • Video "Staatsbesuch am Golf: Donald Trump beim Säbeltanz im saudischen Königshaus" Video 00:58
    Staatsbesuch am Golf: Donald Trump beim Säbeltanz im saudischen Königshaus
  • Video "Hochgeschwindigkeits-U-Bahn für Autos: Neue Transportvision von Tesla-Gründer Musk" Video 01:38
    Hochgeschwindigkeits-U-Bahn für Autos: Neue Transportvision von Tesla-Gründer Musk
  • Video "Kalifornien: 10-Meter-Wal verirrt sich in Jachthafen" Video 00:47
    Kalifornien: 10-Meter-Wal verirrt sich in Jachthafen
  • Video "Sechs Auto-Lifehacks im Reality-Check: Humbug oder toller Trick?" Video 02:10
    Sechs Auto-Lifehacks im Reality-Check: Humbug oder toller Trick?
  • Video "Bierdusche auf Pressekonferenz: Köln feiert die Rückkehr in den Europapokal" Video 00:52
    Bierdusche auf Pressekonferenz: Köln feiert die Rückkehr in den Europapokal
  • Video "Videoanalyse zum AKP-Parteitag: Erdogan geht es um eine Machtdemonstration" Video 02:14
    Videoanalyse zum AKP-Parteitag: "Erdogan geht es um eine Machtdemonstration"
  • Video "Webvideos der Woche: Das schnellste Gokart der Welt" Video 03:20
    Webvideos der Woche: Das schnellste Gokart der Welt
  • Video "Dicker Affe in Thailand: Uncle Fat muss auf Diät" Video 00:53
    Dicker Affe in Thailand: "Uncle Fat" muss auf Diät