08.05.1995

Balkan„HERREN IM EIGENEN LAND“

Schwerste Niederlage der Serben seit Ausbruch des Balkankrieges: Nach dem erfolgreichen Vorstoß der Kroaten fürchtet die Uno eine Eskalation der Kämpfe. Kroaten-Präsident Tudjman behält sich vor, alle serbisch besetzten Gebiete seines Staates zurückzuerobern - ohne Rücksicht auf die Friedensbemühungen der Weltorganisation.
Der Feind ist verschwunden, Grabesstille liegt über Jasenovac. Nur das Quaken der Frösche dringt von den Auwiesen herüber ins Geisterdorf. Auf den Dächern der zerschossenen Häuser nisten Störche, die einzigen Bewohner der kleinen westslawonischen Gemeinde.
Die kroatischen Bauern haben den Ort schon vor vier Jahren verlassen. Sie flüchteten damals vor den angreifenden Truppen der Serben und sind seitdem nicht mehr zurückgekehrt - nicht einmal unter der Obhut internationaler Blauhelme wollten sie ihr Land wieder in Besitz nehmen. Drei Jahre Uno-Präsenz haben diesem Teil Kroatiens keine Befriedung gebracht. In der Uno-Schutzzone gingen Terror und Vertreibung ungehindert weiter.
Freiheit und Frieden sollten nun mit einem neuen Waffengang erzwungen werden. In einem Blitzangriff befreiten kroatische Polizei- und Militäreinheiten vorige Woche weite Teile Westslawoniens - unter den Augen der Uno, die drei Stunden vor der Offensive unterrichtet worden war und passiv blieb. Die Blauhelme stellten sich den vorstoßenden Truppen nicht in den Weg, obwohl ihr Mandat dies erlaubt hätte. "Die rannten wie Kaninchen davon", höhnt Kroaten-Kommandeur Ivica Filipovic, "als steckten sie mit den Serben unter einer Decke."
Nach diesem leichten Sieg hat Filipovic beschlossen, künftig jede Zusammenarbeit mit der Uno zu verweigern und die Serben auch an anderen Frontabschnitten zu schlagen. "Wir Kroaten sind in unserem Land die eigenen Herren", prahlt der Befreier von Jasenovac, "jetzt haben wir unsere Schlagkraft bewiesen."
War die Offensive der Auftakt zum neuen, erweiterten Balkankrieg? Schickten sich die Kroaten nun an, den Serben alle ihre Eroberungen zu entreißen? Uno-Vermittler und Friedenshüter fürchteten jedenfalls, daß ein Wiederausbruch des serbisch-kroatischen Krieges, der seit Ende 1991 ruhte, einen Flächenbrand in der ganzen Region auslösen könnte.
Ein Spiel mit dem Feuer war es allemal, gerade die Ortschaft Jasenovac den Serben zu entreißen. Um die strategisch bedeutenden Hochburgen der Gegner einzukreisen, etwa die Städte Pakrac und Okucani, hätte es keines Vorstoßes auf das Dorf bedurft, dessen Name aus historischen Gründen jedem Bürger Ex-Jugoslawiens ins Gedächtnis geprägt ist: Jasenovac steht für die kroatische Endlösung an Juden, Roma und Serben während des Zweiten Weltkrieges.
Dort unterhielt der Chef des kroatischen Ustascha-Staates, Hitler-Verehrer Ante Pavelic, sein größtes Konzentrationslager, in dem bis zu 200 000 Menschen starben.
Der Präsident des heutigen Kroatien, der promovierte Historiker Franjo Tudjman, 72, der viele Insignien des Ustascha-Staates übernommen hat, spielt die Greuel der Vergangenheit herunter: Wohl auch deshalb empfand der kompromißlose Nationalist keinerlei Hemmung, ausgerechnet in der Woche zuzuschlagen, in der sich die Befreiung des KZ Jasenovac zum 50. Mal jährte.
Die provokante Rückeroberung vergalten die Serben unverzüglich mit Raketen auf Zagreb. Gleich zweimal prasselten in der vorigen Woche Raketen mit Splittersprengköpfen in das belebte Zentrum der kroatischen Hauptstadt. In einer Seitenstraße der stets von Passanten überfüllten Fußgängerzone explodierten mehrere Projektile, ein Querschläger traf ein Kinderkrankenhaus.
Die Kurzstreckenraketen können von Lastwagen aus abgeschossen werden. Offen bekannten sich die serbischen Kriegsherren zu dem Terror gegen Zivilisten, der 6 Tote und etwa 200 Verletzte forderte. Milan Martic, 41, Präsident der selbsternannten Republik "Serbische Krajina", rühmte sich, die Angriffe auf die kroatische Metropole persönlich angeordnet zu haben. "Männer, wir haben eine Schlappe in Slawonien eingesteckt", gestand der frühere Polizeioffizier bei einem Frontbesuch vor seinen Soldaten ein, "doch eine verlorene Schlacht ist noch keine Niederlage. Wir haben dafür ihre Städte bombardiert."
Und wie um seine Skrupellosigkeit zu bekräftigen, drohte Martic: "Wenn die Kroaten weiterhin serbische Zivilisten massakrieren, schicken wir noch mehr Bomben nach Zagreb."
Die Kroaten, berauscht von ihrem Erfolg, sahen ebenfalls wenig Grund zur Mäßigung. Am Freitag bestätigte die Uno, daß kroatische Truppen bei der Erstürmung der letzten slawonischen Serbenstellung in Pakrac Gefangene mißhandelt hätten. Frauen und Kinder seien von ihren Männern und Vätern getrennt und an unbekannte Orte verschleppt worden. Etwa 6000 Serben flüchteten aus Westslawonien, viele über den Save-Fluß nach Gradiska.
Zwei Tage lang fielen über 200 Granaten auf diese bosnisch-serbische Grenzstadt. Es gab 9 Tote und 40 Verwundete. Grausige Szenen spielten sich ab: In den Trümmern eines Wohnhauses zwischen Latten, Hausrat und Mauerresten hockt ein verstörter junger Soldat, den rechten Arm im Gipsverband. Am Morgen ist er aus dem Krankenhaus geflohen, als er gehört hatte, daß die Bomben das nahe gelegene Haus seiner Familie zerstört hatten.
Stumm beobachtet der Soldat, wie Helfer eine Schultasche unter einer Steinplatte hervorziehen. Dann, neben einem Turnschuh, kommt der Kopf eines Kindes zum Vorschein, zu einem Klumpen zusammengeschrumpft. Die Überreste küßt ein orthodoxer Priester, der Erzbischof Amfilohija. Aus Montenegro herbeigeeilt, gräbt er mit bloßen Händen in den Trümmern weiter, um den Leichnam zu finden.
Neben dem zerschossenen Hotel von Gradiska spannt sich eine eiserne Brücke auf Betonpfeilern über den Fluß Save hinüber nach Westslawonien. Diesen kroatischen Landstrich von 70 Quadratkilometern entlang der Autobahn Zagreb-Belgrad hatten die Serben 1991 in einem blutigen Aufstand an sich gerissen. Weil dort überwiegend Landsleute von ihnen leben, hatten sie das Gebiet mit Ostslawonien und der Region um die Stadt Knin zu einer eigenen Republik zusammengefügt - der Krajina.
Deren Präsident Martic mit Sitz in Knin drohte, die Souveränität seiner international nicht anerkannten Republik auch mit Gewalt gegenüber Kroatien zu verteidigen. Die einzige Verbindung von Knin nach Westslawonien führt über bosnisches Territorium, das die Serben besetzt hielten.
Doch seit dem 1. Mai weht am Save-Ufer, gegenüber von Gradiska, wieder die Flagge mit dem rotweißen Schachbrettwappen der Kroaten. Hunderte kroatischer Soldaten haben auf den Wiesen und Feldern Stellung bezogen. Dreimal versuchten Kampfflugzeuge aus Zagreb, die Brücke zu zerstören, um militärischen Nachschub aus anderen serbischen Regionen zu unterbinden. Die Brücke hielt stand, die brüderliche Serbenhilfe blieb dennoch aus.
Nur ein paar Infanteristen schickte der bosnische Serbenführer Radovan Karadzic; dafür eilte er über die Brücke zu seinem Verbündeten Martic und beschwor "ewige Freundschaft zwischen den serbischen Republiken". Der studierte Psychiater besuchte vor den Kroaten zurückgewichene Kampfgenossen und behandelte sie wie ein Patientenkollektiv: Er stimmte sie auf eine "neue Entwicklung" ein und beschuldigte die USA und Deutschland, den Kroaten falsche Hoffnungen gemacht zu haben. Doch wer die Serben kenne, so Karadzic, der wisse: Selbst vor einem dritten Weltkrieg habe dieses tapfere Volk keine Angst.
Im Belgrader Fernsehen rief Serbiens Radikalenführer Vojislav Seselj zum militärischen Beistand für die bedrängten Brüder in der Krajina auf - und brachte dann gerade mal fünf Lastwagen mit freiwilligen Frontkämpfern auf den Weg. Serbenpräsident Slobodan Milosevic zog Truppen zusammen, doch er verkündete, Gewalt führe nicht zum Frieden; vom Raketenschlag auf Zagreb distanzierte sich der Führer aller Serben mit der frischen Erkenntnis, es sei barbarisch, auf Zivilisten zu schießen.
Die mit Panzern und Kampfflugzeugen auftrumpfenden Kroaten stießen auf wenig Widerstand. 5000 Krajina-Soldaten gerieten ohne große Kämpfe in Gefangenschaft oder konnten flüchten. Auch die Garnison von Pakrac, die bis zum Donnerstag in Schützengräben aushielt, zog am Ende die weiße Fahne auf - es war die größte Massenkapitulation von Serben seit Ausbruch des Krieges mit Kroatien.
Verraten fühlten sich serbische Flüchtlinge, die in Bosnien unterkamen. Im Lager Nova Topola herrschte die Überzeugung vor, die Kroaten-Offensive sei nur möglich gewesen, weil es eine heimliche Absprache unter den "Häuptern", wie die Bevölkerung ihre politischen Führer nennt, gegeben habe. "Zum Teufel mit Martic und Karadzic", rief eine robuste Bäuerin immer wieder und schwang die Fäuste.
Bis zum Ende habe sie den beschwörenden Worten des Knin-Präsidenten Martic vertraut, der zum Durchhalten aufrief und schnelle Hilfe versprach, berichtete die Serbin Slavka, 45, aus Okucani. Als um 17 Uhr die kroatischen Panzer bereits am Ortseingang standen, sei unter den Bewohnern Panik ausgebrochen. In kilometerlangen Kolonnen flüchteten sie auf Traktoren und zu Fuß über die Save-Brücke nach Bosnien. Die kroatischen Tiefflieger, behauptet Slavka, "schossen ohne Rücksicht auf Alte und Kinder in der Kolonne". Es habe mehrere hundert Tote gegeben.
Sie selbst hat keinen Angehörigen verloren und klagt nur über einen geringeren Verlust: "Acht Schinken, Mais und einen vollen Weinkeller habe ich hinterlassen, das werden jetzt die Ustaschen essen" - für sie sind die Kroaten noch immer Faschisten. Im Bettkasten lag ein Gewehr. Wenn die Feinde es finden, sagt die Flüchtlingsfrau, "brennen sie unser Haus nieder". Am liebsten hätte sie es selbst angezündet, so sehr schmerzt der Gedanke, daß dort künftig Kroaten wohnen könnten.
Ehemann Milan, der "bis zum letzten Schuß Munition" gekämpft hat, empfängt als Vaterlandsverteidiger eine Sonderzuteilung: eine Büchse Corned beef. Der Dosendeckel dient ihm als Besteck. Zwei Scheiben Brot sind die Mittagsration einer alten Bäuerin. Ein Zurück in die Heimat, schluchzt sie, gebe es nicht mehr. Niemals wolle sie im Kroaten-Staat leben, auch wenn Präsident Tudjman hundertmal den Serben die Achtung der Menschenrechte garantiere.
Die Moral der serbischen Armee, flüstert ein 21jähriger Soldat, der regungslos auf einer Matratze liegt, sei vor Pakrac und Okucani zerbrochen. Viele Kameraden seien Hals über Kopf geflohen, als die Kroaten ihre Angriffe begannen. Während die Kämpfer seit Monaten keinen Sold mehr erhielten, hätten die serbischen Politiker Millionen Dollar auf eigene Konten geschaufelt: "Jeder im Land weiß es."
Triumphierend verkündet Präsident Tudjman, die Aktion in Westslawonien habe bewiesen, daß die kroatische Armee imstande sei, auch die übrigen von den Serben besetzten Gebiete zu befreien. Die serbischen Flüchtlinge fürchten nun, die Herren in Knin, im bosnischen Hauptquartier Pale und in Belgrad hätten sich mit dem Verlust Westslawoniens schon abgefunden, ja sogar das Ziel eines eigenen Staates Krajina längst aufgegeben.
Da wirken die Parolen des Bürgermeisters von Gradiska nur wie ein Nachhall vergangenen Übermuts - demagogischer Trost für Heimatlose. Einen Tag nach dem Angriff auf seine Stadt beschuldigt er die kroatischen Nachbarn des Völkermordes und appelliert an das Gewissen der Menschheit: Die Serben führten einen Kampf wie im Zweiten Weltkrieg - gegen den Faschismus und den Hitler-Lehrling Tudjman.
Der Amtsträger wähnt sich immer noch auf der Seite Gottes und des Rechts. Daß es in der Vergangenheit Moslems und Kroaten waren, die jahrelang mit grausamsten Methoden von Serben vertrieben wurden, verschweigt er.
Ein Protest des Weltsicherheitsrates in New York stellte die Menschenrechtsverletzungen von Kroaten und Serben auf die gleiche Stufe. Präsident Tudjman wurde zum Rückzug aller Truppen aufgefordert, um so die Gefahr einer Eskalation einzudämmen.
Doch der Kroaten-Chef tut so, als habe er Größeres vor. Nach dem ersten erfolgreichen Befreiungsschlag der kroatischen Armee seit vier Jahren warnte Tudjman: "Wir werden Schritte unternehmen, um den serbischen Widerstand zu brechen." Das Volk applaudierte, die kontrollierten Medien jubelten, und die Opposition vergaß ihre Kritik an der Regierung. Die Zeitungen überschlugen sich mit Ratschlägen, wie Serbien zu erledigen sei: "Auf in den Endsieg", lauteten die Schlagzeilen.
Die Martic-Hochburg Knin sei die nächste Station, frohlockten schon Mitarbeiter aus Tudjmans Beraterstab. Schließlich gelte es, ein Versprechen des Präsidenten einzulösen: Bei einem Besuch in der dalmatinischen Hafenstadt Split hatte er vor Wochen erklärt, wenn er das nächste Mal komme, dann per Zug - mit Zwischenhalt in Knin.
In Sarajevo vermutete die bosnische Tageszeitung Oslobodjenje genauso wie die Flüchtlinge in Gradiska, der Fall Westslawoniens könne ein abgekartetes Spiel zwischen den Führungen in Belgrad und Zagreb sein, um die halsstarrigen Serbenführer Martic und Karadzic mit dieser militärischen Niederlage zu zügeln.
Eine Gegenleistung Tudjmans wäre vorstellbar: Ostslawonien könnte an Serbien fallen, das auch seinen Korridor bei Brcko behielte, den Zugang zu seinen Eroberungen in Bosnien-Herzegowina. Oslobodjenje spekulierte auch, bei einem Eingreifen Belgrads gegen die Kroaten stehe der große Balkankrieg vor der Tür. Vorigen Freitag ließen beide Seiten Panzer auffahren. "Alles ist möglich", sagt Jasenovac-Kommandeur Filipovic, "aber eines werde ich verhindern: daß an diesem Ort wieder Serben auftauchen."
Filipovic' Weltbild ist so simpel wie das seiner Opfer, der Vertriebenen: "Serbische Anti-Faschisten, das sind doch alles selbst Faschisten." Y
[Grafiktext]
Kroatische Regierungstruppen
Serbische Armee in d. Krajina
Bosnische Reigerungstruppen
Kroatische Armee in Bosnien
Serbische Armee in Bosnien
Serbien/Montenegro
Bevölkerungskarte (Moslems, Kroaten, Serben)
[GrafiktextEnde]

DER SPIEGEL 19/1995
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