22.05.1995

LegendenINVENTUR IM IRRENHAUS

Der Mann tüftelte jahrelang an seiner weltbewegenden Erfindung. In Tanger, in einer stickigen Mietwohnung, experimentierte er mit Blitzlichtern und Phonographen. Er wälzte die Fachbücher. Er reiste nach Paris und New York und suchte Sponsoren für sein revolutionäres Projekt. Der Erfolg der "Dreamachine" hätte der Triumph im Leben des Brion Gysin werden sollen.
Am Ende aber gab es keinen Champagner und keine Freudenschreie, sondern nur ein ebenso knappes wie vernichtendes Urteil aus dem Mund von Alfred Barr, dem ehemaligen Direktor des New Yorker Museum of Modern Art: "Kinetische Apparaturen sind aus der Mode - Pop Art ist nun der letzte Schrei."
Die Traummaschine des Brion Gysin war eine eher unscheinbare Apparatur: ein meterlanger, einem durchlöcherten Lampenschirm ähnelnder Zylinder, in den der Benutzer seinen Kopf zu betten hatte, um mit 8 bis 13 Lichtblitzen pro Sekunde sogenannte Alphawellen innerhalb seiner Gehirnströme zu erzeugen. Einziger Zweck des Unternehmens: Bilder und Visionen zu erzeugen, wie sie sonst unter Drogeneinfluß zustande kommen. "Ich werde Millionen mit diesem Ding verdienen", hat Gysin immer wieder geschwärmt, doch als er 1986 starb, reichte es nicht mal zu einer Fußnote in den Kunstgeschichtsbüchern der Welt - dabei war der verkannte Tüftler tatsächlich ein Pionier des Cyberpunk.
"Brion und ich haben damals im selben Haus gewohnt, und alle paar Wochen hat er mich in seine Wohnung gezerrt, damit ich eine neue Version seiner Maschine ausprobiere", berichtet Paul Bowles, "das Problem war nur: Zumindest ich habe nie das geringste gespürt."
Paul Bowles, der Amerikaner, den sie den "Titan von Tanger" nennen, hält hof im Schlafzimmer seiner Wohnung im vierten Stock eines unscheinbaren Wohnblocks in der Neustadt von Tanger. Bowles thront in seinem Bett, den imposanten, grauen Kopf auf ein paar Kissen gestützt; auf dem Messingtisch in der Mitte des Raums sind Medikamentenschachteln zwischen halbgefüllten Aschenbechern und amerikanischen Magazinen verteilt. Er fühle sich nicht besonders gut und sei müde, hat sein spanischer Lebensgefährte gewarnt, nun aber erzählt der 84jährige lebhaft von längst verklärten Zeiten - schließlich sind seine beiden Besucher, die Münchner Filmemacher Jochen Kraus und Florian Schneider, gekommen, um für ihr Filmprojekt Material über Brion Gysin zu sammeln.
"Er war ein Glücksritter und ein Spieler, und genau betrachtet war er ein Verrückter", sagt Bowles, "aber unter allen Menschen, die ich kenne, gab es keinen charmanteren und amüsanteren als ihn." Tatsächlich ist Gysin, 1916 geboren als Sohn kanadisch-schweizerischer Eltern, bekannt geworden als weltreisender Freund aller möglichen großen Künstler - und als genialer Versager. Er war ein Luftikus und manischer Frauenhasser, ein politischer Wirrkopf und ein amüsanter Spinner. Ein wenig berühmt wurde er als Maler, als rasender Mitläufer - und als selbstloser Inspirator.
Mit dem Ready-made-Künstler Marcel Duchamp bastelte er in Paris an den aberwitzigsten Installationen. Der Autor William S. Burroughs verdankt ihm angeblich die Idee zur Entwicklung der Cut-up-Technik. Und für den Rolling-Stones-Musiker Brian Jones war er der Weise, der ihn mit exotischen Drogen und der Musik des Morgenlands vertraut machte.
Warum aber wählen sich zwei deutsche Filmemacher im Jahr 1995 ausgerechnet Brion Gysin als eine Art Leitfigur für einen Dokumentarfilm über die Stadt Tanger? Kraus und Schneider, zwei ernste, von den Lehren der neueren französischen Philosophen stark beeindruckte junge Menschen, scheren sich um solche Fragen nicht.
Die beiden Filmer wurden für eine Collage über das Leben italienischer und deutscher Einsiedler bereits auf diversen Festivals mit Lob und Preisen bedacht. Ihr zweiter Film soll es bis zur Berlinale schaffen.
Sie sind mit einem festen Vorsatz nach Tanger gekommen: Sie maßen sich erst gar nicht an, die Rätsel der Stadt ergründen zu wollen. Sie sammeln Bilder, Statements, Geschichten.
Sie wollen zeigen, was ist: den Stand der Dinge. Es gehe, so behaupten die beiden, um die Frage: Wer flieht vor welchen Verhältnissen wohin? Und darum, was geblieben ist von einem Mythos, der seit rund 50 Jahren die Hirne und Herzen von Schriftstellern, Malern, Musikern und Lebenskünstlern aus allen Winkeln der westlichen Welt beschäftigt. Truman Capote rühmte den Sehnsuchtsort als Paradies, "abgeschlossen von der übrigen Welt", William Burroughs fühlte sich, als sei er heimgekehrt, "back in the promised land".
Aber war diese Traumstadt überhaupt jemals real? Die "Interzone", wie Burroughs die zwischen 1923 und 1956 unter internationaler Verwaltung stehende Stadt am Schnittpunkt zwischen Orient und Okzident, am Übergang von Mittelmeer und Atlantik nannte? Die Stadt der Devisenschieber, Rauschgiftschmuggler und Spione, die "Stadt der Verräter", von der Jean Genet in seinem "Tagebuch eines Diebes" schreibt?
Für den Gelegenheitsmaler, Gelegenheitsschriftsteller und Berufsnomaden Gysin jedenfalls war Tanger der Traum von einer besseren, sonnigeren Existenz: "Das Leben, wie es sein sollte" nennen Schneider und Kraus, frei nach einer Gysin-Zeile, ihren Film.
"Tanger", sagt Schneider, "existiert nur in den Köpfen." Dort aber ist der Ruhm der Stadt derzeit nicht weniger präsent als in den angeblich heroischen fünfziger und sechziger Jahren, als Poeten wie Allen Ginsberg, Truman Capote und Tennessee Williams, Maler wie Francis Bacon und Musiker der deutschen Rockband Embryo nach Marokko reisten - die einen als ethnologische Schmetterlingssammler, die anderen um Kif und Haschisch, die Sanftheit der marokkanischen Jungs und den Zauber des Lichts in den Gassen der "weißen Stadt" zu erkunden.
Der Mythos lebt. Mochte Tanger in den achtziger Jahren nur noch ein nostalgisches Gerücht aus halbvergessenen Beatnik- und Hippietagen geblieben sein - seit Bernardo Bertolucci 1989 hierherkam, um den Bowles-Roman vom "Himmel über der Wüste" zu verfilmen, ist der alte Geist offenbar neu erwacht. Bertoluccis Kinoversion war zwar trotz einer Starbesetzung mit John Malkovich und Debra Winger kein besonderer Erfolg, die zahlreichen Berichte von den Dreharbeiten, die Interviews mit Bowles und die Neuauflagen seiner Romane aber fachten einen neuen Rummel an.
Die Touristen, meist nur für ein paar Tage vom Strand in die Stadt gereist, drängen sich auf den Straßen und bescheren den Taschendieben Rekordeinnahmen, sie bestaunen den Palast des Superreichen Malcolm Forbes und trinken Tee im Hotel El Minzah, dem realen Vorbild für Ricks Bar im Filmklassiker "Casablanca".
Auch in der Ferne lebt das Geschäft mit dem Mythos Tanger auf. Mohamed Choukri, der berühmteste Dichter der Stadt, kippt seine Drinks zwar wie seit Jahrzehnten in seinem Lieblingslokal, der Negresco-Bar - doch heute ist er einer der erfolgreichsten Dichter Arabiens und wird auch in Deutschland von der Kritik bejubelt: Seine autobiographischen Erzählungen "Das nackte Brot" und "Zeit der Fehler" erscheinen in Enzensbergers "Anderer Bibliothek". Im März kamen Choukri und andere marokkanische Schriftsteller zu "Tanger-Tagen" nach Frankfurt, wo der Geist der Stadt auch in Filmen und Ausstellungen beschworen wurde.
Besonders gut funktioniert die Traummaschine in den USA. Der Beatnik-Poet und Tanger-Veteran Jack Kerouac erlebt ein staunenswertes Comeback, Francis Ford Coppola bereitet die Verfilmung von Kerouacs Hauptwerk "On The Road" vor, bekanntester Bewerber für eine der Hauptrollen ist Johnny Depp. Für das Frühjahr nächsten Jahres wird ein Paul-Bowles-Festival im amerikanischen Atlanta angekündigt, und schon feiern auch Jugendzeitschriften wie Tempo und die deutsche Ausgabe des Musikblatts Rolling Stone ein mit viel Kitsch verziertes Tanger-Phantom.
Zudem hat die Hamburger Intellektuellenband "Kastrierte Philosophen", von den Kritikern seit Mitte der achtziger Jahre ebenso gefeiert wie vom großen Publikum schnöde ignoriert, vor ein paar Monaten mit der Platte "Souldier" einen Geniestreich zum Thema Tanger abgeliefert: Fast alle Songtexte stammen von Brion Gysin.
Katrin Achinger und Matthias Arfmann, die beiden Protagonisten der Kastrierten Philosophen, sind auch in "Das Leben, wie es sein sollte" dabei. Von Kameramann und Tonfrau gehetzt, flanieren sie unter einem blanken, kobaltblauen Mittagshimmel über den Grand Socco, den Marktplatz am Eingang zur Medina von Tanger, und als sie vor einem Platten- und Kassettenladen am Rand des Platzes haltmachen, bildet sich sofort ein Pulk von Neugierigen: kein Wunder, denn die beiden tragen weiße Anzüge, dazu Tropenhut und Baseballmütze - zwei Zombies aus den Agentenfilmen der vierziger Jahre.
In Wahrheit aber spielen Achinger und Arfmann zwei Musikforscher, und ihre seltsame Kostümierung erzählt vor allem davon, daß sie nie etwas anderes sein werden als Fremde in der Fremde. Ihr Auftritt ist eine ironische Hommage an Gysin und dessen Entdeckergeist. Der nämlich interessierte sich nicht nur für die okkulten Riten diverser islamischer Sektierer, sondern noch viel mehr für die Kunst der Joujouka-Musiker.
1950 ließ er sich für ein paar Jahre fest in Tanger nieder, wenig später eröffnete er das bald für seine exquisite Küche gerühmte Restaurant "1001 Nights", und zumindest der Legende nach waren es die dort Abend für Abend auftretenden Joujouka-Musiker, die für den Ruin des Lokals sorgten: Die Musikanten machten großzügig von ihrem Recht auf freie Verpflegung Gebrauch, und so verlor der Wirt Gysin nach Betriebsschluß den ganzen Gewinn an seine zechenden Musikerfreunde.
1968 nahm Gysin, längst nur noch gelegentlich zu Besuch in der Stadt, innerhalb von wenigen Wochen mit dem Rolling-Stones-Gitarristen Brian Jones ein Werk mit Joujouka-Musikern auf. Unter dem Titel "Brian Jones Presents the Pipes of Pan of Joujouka" entstand eine der bizarrsten Platten der Popgeschichte.
Wie kein anderer hatte der große Kommunikator Gysin die Obsession Tanger propagiert, und wie kein anderer gierte er nach dem Traum, in der fremden Welt verlorenzugehen und ein anderer zu werden. Er kleidete sich wie die Marokkaner, er aß und trank und rauchte Kif wie die Marokkaner, und er betete wie die Marokkaner. "Die hoffnungslose Obsession, ein fremdes Land und dessen Kultur verstehen zu können", sagt Arfmann, habe ihn an Gysin interessiert, und Achinger erzählt etwas "von dieser seltsamen romantischen Idee, in die Wüste zu gehen".
Ein Gedicht des verrückten Heiligen ziert das Beiheft der Philosophen-Platte, und darin heißt es: "Es gibt keine Freundschaft, es gibt keine Liebe. Die Wüste kennt nur Gefährten und Komplizen."
"Brion", sagt Paul Bowles, "war ein lausiger Schriftsteller, und ich glaube, er wußte das auch." William Burroughs, mit dem zusammen Gysin obskure, zerstückelte, drogenverhangene Bücher wie "Minutes to Go" und "The Third Mind" veröffentlichte, nannte Gysin im Zorn einmal eine "paranoide Schwuchtel auf Rädern".
Gysin, der überall Verschwörungen witterte und seine Freunde mit dem Wahn nervte, daß er verhext sei, hielt es in Tanger auf Dauer nicht aus: Und doch war die Stadt exakt der richtige Ort für ihn. "Sie ist ein komplettes Irrenhaus", schrieb Bowles über Tanger, "aber ich hoffe bei Gott, daß sie eines bleibt."
Bowles selbst wurde im vergangenen Jahr Opfer der Tanger-Paranoia: Zeitungen in Europa und in den USA veröffentlichten eine Handvoll Nachrufe zu Lebzeiten auf den großen alten Mann; Bowles sei todkrank, hieß es, und mit ihm gehe die Magie der Stadt Tanger für alle Zeit dahin. Zum Sterben sei er in die amerikanische Heimat zurückgekehrt, war im Frühsommer 1994 auch in deutschen Blättern zu lesen - danach aber folgte Bowles' wundersame Rückkehr und Auferstehung.
In Wahrheit war der Schriftsteller in die USA gereist, um sich dort ein Hautkrebsgeschwür entfernen zu lassen; und außer einer Abneigung dagegen, sich mit der Narbe an der Oberlippe fotografieren zu lassen, hat die Krankheit wenig Spuren hinterlassen. Bowles, der auf seinen Ruhm als aristokratischer Dandy - möglicherweise ganz zu Recht - stolzer zu sein scheint als auf seinen literarischen Ruhm, ist schon ein paar Tage nach der Operation wieder in die Stadt zurückgekehrt: "Warum", fragt er, "sollte ich nach so langer Zeit noch einmal umziehen?"
Und dann erzählt Bowles von jenem Abend in einem Pariser Hotelzimmer, an dem er zum erstenmal Gysin begegnete: "Es war Anfang der Vierziger, und Brion schoß mit einem Bogen, den er aus Asien mitgebracht hatte, brennende Pfeile aus dem Fenster - hinunter auf die Champs-Elysees. Wir hatten teuflische Angst, daß die Polizei ihn verhaften würde, aber glücklicherweise traf er niemanden."
Freundschaft schlossen Bowles und Gysin erst in Tanger; und als wolle er belegen, daß Gysins Geist auch heute noch in der Stadt lebendig ist, berichtet Bowles von einem bizarren Erlebnis: Da war dieser japanische Tourist in der vergangenen Woche, der unbedingt zu ihm vorgelassen werden wollte. Kaum im Zimmer angelangt, warf sich der Mann auf den Boden - und begann davon zu kreischen, wie sehr er den Meister verehre. "Alles Zureden half nichts", sagt Bowles und lächelt eine präzise gesetzte Kunstpause lang in sich hinein, "der Mann tobte zehn Minuten auf dem Boden herum."
Alle, die nach Tanger kommen, schrieb Brion Gysin, tauchten ein in eine Welt aus Deja-vus, Hexerei und rätselhaftem Zauber: "Magie wird in Marokko mit größerem Eifer praktiziert als körperliche Hygiene."
Mohammed Mrabet, 54, gilt als finsterster Mystiker der Stadt. Er ist Oberhaupt einer Sufi-Bruderschaft, und wenn ihn einer nach seinem Beruf fragt, dann sagt er: "Ich bin Fischer." Zugleich aber ist Mrabet ein geachteter Schriftsteller, wenngleich er bis heute weder lesen noch schreiben kann. Was in den Büchern steht, die unter seinem Namen erschienen sind, hat meist Paul Bowles notiert.
Gysin, Bowles und all die anderen Fremden, die nach Tanger kamen, hätten nichts von Marokko verstanden, sagt Mrabet, "im Grunde waren sie alle Rassisten". Und um den Filmemachern Schneider und Kraus eine Ahnung zu verschaffen von den wahren Geheimnissen Tangers, posiert Mrabet frühmorgens auf einem kahlen Felsen am Cap Spartel vor der Kamera - hier, so berichtet er mit feierlichem Ernst, halte er fast täglich Zwiesprache mit jenem Fisch, der ihm die Geschichten erzähle, die er hinterher in Literatur verwandelt.
Mrabet braucht keine Maschine. "Meine Träume", sagt er, "kommen aus dem Meer." Y
*VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
Tanger *
an der Nordküste Marokkos hat heute rund 600 000 Einwohner - und gilt seit fünf Jahrzehnten als Pilgerziel für Maler, Literaten und Musiker aus Europa und den USA. Der amerikanische Schriftsteller Paul Bowles, der berühmteste Bürger der Stadt, beschrieb den "magischen Ort" als Dorado der Schmuggler, Agenten und Glücksritter, alle auf der Suche nach einer "Variation des alten Tricks, den Einsatz zu verdoppeln, wenn man verloren hat - das ist das Muster ihres Lebens".
[Grafiktext]
Kartenausschnitt: Lage Tanger
[GrafiktextEnde]
Von Wolfgang Höbel

DER SPIEGEL 21/1995
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