03.07.1995

NepalIm Reich der Sehnsüchte

In einem weitentfernten Tal, hinter den eisigen Gebirgsketten des Himalaja, lebt ein König aus vergangenen Zeiten. Seine Burg ist aus Stein und Lehm, sein Besitz besteht aus Schafen und Pferden. Sein einziger Wächter ist ein schwarzer Bluthund.
Er herrscht über kaum 4500 Menschen, aber sein Reich entzündet die Phantasie aller Reisenden, die von einem exotischen, unberührten Ziel träumen. "Es ist das Land der vollkommenen Glückseligkeit, wo alles Notwendige und Erwünschte vorhanden ist, wo die Untertanen wie Sterne glitzern und der Geist sich am Anblick des Königs ergötzt", heißt es in alten Manuskripten, die heute in den Gompas, den buddhistischen Klöstern des Königreichs Mustang, verstauben.
Befindet sich hier das irdische Paradies? Seit ewigen Zeiten haben die Menschen solch einen mythischen Ort gesucht - der sich dann doch immer wie eine Fata Morgana auflöste, wenn sie glaubten, ihn gefunden zu haben.
Mustang, ein kleiner Landzipfel von 3573 Quadratkilometern, liegt im Nordwesten Nepals an der Grenze zu Tibet. Aus Tibet stammen seine Bewohner, seine Traditionen, seine Religion. Ein Edelmann aus Westtibet hatte sich 1380 hier niedergelassen, sich zum König ausgerufen und inmitten der atemraubenden Bergwelt eine mauerbewehrte Stadt gebaut. Er nannte sie Lo Mantang, "die Ebene der geistigen Sehnsüchte".
Jigme Palbar Bista, 62, der jetzige Monarch, ist der 25. direkte Nachkomme des Dynastiegründers. Er steht jeden Tag vor der Dämmerung auf und meditiert anderthalb Stunden. Dann tritt er aus dem dicken, hölzernen Stadttor heraus und geht, Gebete murmelnd, mehrmals um die Stadtmauern herum - so wie alle seine Vorfahren es seit über 600 Jahren getan haben.
Abgeschnitten vom Rest der Welt, unberührt von äußeren Einflüssen war Mustang in Zeitlosigkeit erstarrt. Unpassierbare Berge hielten den Fortschritt fern. Als 1950 Einheiten der chinesischen Volksarmee nach Tibet einmarschierten, wurde die Nordgrenze des winzigen Königreichs geschlossen: Mustang blieb die Unterwerfung durch China erspart.
Auch 1959, als Maos Soldaten Tibet annektierten, machten sie an der Grenze zu Mustang halt, respektierten die nepalesische Souveränität. 6000 hartnäckige Kämpfer des Dalai Lama, die Khampa, flüchteten nach Mustang und führten von dort aus mit Hilfe der CIA jahrelang einen Guerrillakrieg gegen die kommunistischen Chinesen.
Der Widerstandskampf endete 1974. Auf Wunsch des Dalai Lama legten die Khampa ihre Waffen nieder, einige von ihnen brachten sich um. Mustang blieb auch danach verbotenes Land, eines der letzten und faszinierendsten. Jetzt öffnet es sich allmählich - und ist in Gefahr, zerstört zu werden.
Die Vorstellung, daß auf dieser Welt, wo jedes Fleckchen erforscht scheint, noch ein unbetretenes Königreich inmitten der höchsten Berge der Erde existiert, weckt Entdeckerfieber. Der Reisende muß der inneren Stimme folgen, wie Rudyard Kipling es in seinem Gedicht "The Explorer" beschreibt: "Something hidden. Go and find it. Go and look behind the Ranges - Something lost behind the Ranges. Lost and waiting for you. Go!"*
Schon immer haben Asiens Religionen und Legenden das Paradies im Himalaja vermutet. Hier liegt für die Hindus der goldene Berg Meru, der die Mitte der Welt und der Sitz der himmlischen Geister ist. Hier erhebt sich für die Chinesen der Jadeberg, auf den sich ihre acht Unsterblichen zurückgezogen haben. Und hier liegt für die Tibeter das Land der Reinheit, dem die geheimsten buddhistischen Lehren entspringen.
Durch die Jahrhunderte haben sich Pilger, Abenteurer und Entdecker auf der Suche nach diesem verheißungsvollen Ort in den Himalaja gewagt. Viele sind nie zurückgekommen. Einige haben unterwegs verstanden, daß sie einer Schimäre nachjagten, die Suche nach dem Paradies nur eine geistige sein _(* Übersetzung: "Etwas Verborgenes. ) _(Geh und find es. Geh und schau jenseits ) _(der Gebirge - jenseits der Gebirge, wo ) _(etwas verloren ist. Verloren und wartet ) _(auf dich. Geh!" )
konnte. Dennoch ist die Vorstellung von einem geheimen Land des Friedens und der Freuden hinter den entfernten Gebirgsketten nie erloschen.
1933 schrieb der junge Engländer James Hilton einen Bestseller ("Der verlorene Horizont"), der sich wie eine Parabel auf Mustang liest: Ein Flugzeug mit drei Männern und einer Frau an Bord wird entführt und landet zwischen den eisigen Gipfeln des Himalaja. Die vier Passagiere werden in ein Tal gebracht, wo Zeit keine Rolle spielt, die Menschen jahrhundertelang leben und alle Schätze der Welt aufbewahrt werden. Hilton nannte dieses Kloster "Shangri-La" - ein Name, der seitdem in den Wortschatz eingegangen ist und das irdische Paradies bezeichnet.
Auch heute beginnt die Reise nach Mustang an Bord einer kleinen Maschine, die von Pokhara in Zentralnepal aufsteigt und schnell in den tintenblauen Schatten der höchsten Gipfel des Annapurna gleitet, die Grenzen der bekannten Welt gleichsam hinter sich lassend.
Plötzlich senkt sich die Maschine auf ein sonniges Hochplateau und landet in Jomosom. "Tritt vorsichtig in diese zerbrechliche Welt!" bittet ein großes Schild. Eine Ökogruppe hat es aufgestellt; die Folgen des Tourismus, der Nepal in den letzten 20 Jahren zugleich entwickelt und beschädigt hat, sollen hier begrenzt werden.
Im März 1992 hat die nepalesische Regierung unter dem Druck internationaler Reisegesellschaften Mustang zur Besichtigung freigegeben. Eine kleine Zahl von Ausländern, anfangs 200 im Jahr, darf in kleinen Karawanen von Jomosom nach Lo Mantang trekken. Die Reisenden sollen unterwegs nichts von den Einheimischen annehmen, müssen alles Notwendige inklusive Nahrung und Brennstoff selbst mitbringen und alle Abfälle beseitigen. Jede Expedition begleitet ein Polizist, der aufpaßt, daß diese Auflagen beachtet werden.
In das Königreich Mustang führt keine Straße. Ein abenteuerlicher Pfad verläuft durch das trockene Bett des Kali-Gandaki-Flusses, der den tiefsten Canyon der Welt gegraben hat. In die Flanken der Berge gehauen, windet sich der Weg an schwindelerregenden Abgründen entlang, schlängelt über die gewellte Hochebene und überquert 4000 Meter hohe Pässe. Das Klima ist erbarmungslos; die Karawane, die morgens unter brennender Sonne loszieht, kann nachmittags in einen Schneesturm geraten.
Kein Laut, nur die leblose Steinlandschaft. Die menschliche Existenz schrumpft angesichts der erhabenen Präsenz des Göttlichen zur Bedeutungslosigkeit. Wer hier durchgeht, hat das Gefühl, kurz nach dem Urknall als erster Mensch auf der Erde zu wandeln.
Jedesmal wenn die Karawane einen Paß überquert, werfen die tibetischen Träger mit Steinen, um die bösen Geister zu vertreiben, und rufen "scho scho scho", damit die Götter wissen, daß sie kommen. Auf den höchsten Graten lassen sie weiße Tücher mit handgeschriebenen Gebeten flattern.
Über diesen Pfad ist auch der Buddhismus aus Indien nach Tibet gelangt. Im 8. Jahrhundert reiste Padmasambhawa, "der aus dem Lotus Geborene", ein berühmter Yogi und Zauberer, mit seinen zwei Frauen durch Mustang nach Lhasa. Seine magischen Kräfte bezwangen die Dämonen des Schneelandes und verwandelten sie in göttliche Beschützer Mustangs.
"Das ist das Blut des Ungeheuers, das Padmasambhawa umgebracht hat", ruft der Eseltreiber und zeigt auf einen Berg. "Und da liegen seine Eingeweide", sagt er und deutet auf eine Mauer, die unvermittelt an einem Berghang steht - aufgeschichtet aus Tausenden von Steinen, in jeden das heilige Mantra gemeißelt: "Om Mani Padme Hum" - "Oh, du Kleinod in der Lotusblume".
Immer wieder trifft man auf Steinhaufen, die ein Wanderer den Göttern errichtet hat, oder auf imposante Schreine, die auf den Bergkämmen und in den Tälern errichtet wurden. Vor jedem Dorf, durch das die Karawane zieht, stehen Reihen kleiner Gebetsmühlen. Gebetsmühlen auch an jedem Brunnen, wo sie vom Wasser angetrieben werden.
Auf einer Anhöhe vor dem Dorf Geling erheben sich wie Wachtürme zwei wunderschöne, rotangestrichene große Gompas. Ihre Wände sind mit alten Fresken bemalt. Auf den Altären stehen alte Bronzestatuen und in Seide gerollte Thangkas. In der Befestigung des Ortes Tsarang wird ein altes Manuskript des Kanjur, das heilige tibetische Buch, aufbewahrt. Es wiegt über 40 Kilo, denn jedes Schriftzeichen ist aus purem Gold.
In der Gompa von Lo Gekar, dem ältesten Tempel des Landes (Padmasambhawa hat in ihm gewohnt), werden Hunderte von Steintafeln aufbewahrt, jede mit dem Abbild eines Gottes. Hinter dem Altar erhebt sich, im Halbdunkel verstaubt, neben einem meditierenden Buddha die kraftvolle, meterhohe Bronzestatue von Padmasambhawa in schmachtender Umarmung mit einer seiner Frauen.
Die meisten dieser Schätze stammen aus dem 15. Jahrhundert, dem Goldenen Zeitalter Mustangs, als die Karawanen, die Salz aus Tibet nach Indien trugen, das Land durchquerten und Steuern entrichteten.
Was in Tibet zerstört ist, was die Chinesen dort längst verscherbelt oder verbrannt haben, ist in Mustang unversehrt geblieben. Alte tibetische Kunstwerke und Gebräuche konnten hier überleben. Wie das mythische Shangri-La ist Mustang ein Tresor voll unbekannter Kostbarkeiten.
Doch diesen Schätzen droht jetzt Gefahr. 15 seltene Thangkas sind schon aus dem Geling-Kloster verschwunden. Kürzlich stellten Einheimische einen Mann, der auf der Suche nach Antiquitäten durch Mustang streifte. Ein Händler aus Katmandu hatte ihm Fotos begehrter Gegenstände mitgegeben. Seitdem ist es verboten, in Klöstern zu fotografieren.
Am fünften Marschtag erscheint mitten in einer Ebene, umringt von kahlen gelben Hügeln, Lo Mantang. Mit ihren drei rotbemalten Gompas, den weißgestrichenen Mauern aus Lehm und den zwei riesigen alten Weiden davor sieht die Stadt aus wie am Tag ihrer Gründung. Aus der Ferne drängt sich der Eindruck auf, im Herzen eines langgehüteten Geheimnisses angekommen zu sein. Doch aus der Nähe entzaubert sich das Bild - und der Reisende versteht: Der Sinn seiner Suche liegt im Weg, nicht im Ziel.
Schwärme von Kindern rennen den Besuchern mit ausgestreckten Händen entgegen und bitten um Geld, Schokolade, Kugelschreiber. Manche können schon in fremden Sprachen betteln. Alle haben vereiterte Augen und verklebte Nasen.
Vor dem Stadttor wird abgesattelt, nur der König darf es zu Roß durchqueren. Vor den Häusern sitzen Frauen und spinnen Wolle. Alte Männer murmeln Mantras, die Gebetskette in der Hand. Es hat nicht geregnet, aber die Gassen sind schlammig von Jauche und Kot.
Im vierten Stock seines Palastes sitzt der König auf einem mit Teppichen belegten Bett und hält hof. Das lange Haar ist in einem Zopf um seinen Kopf gewunden. In einem Ohrläppchen steckt ein Türkis. Fast alle Touristen empfängt er persönlich.
Das Leben in Lo Mantang dreht sich um den Herrscher. Er entscheidet über jeden Streit. Manche seiner Untertanen reisen aus entfernten Dörfern an, um ihm ihren Zwist über Wasser- oder Grundstücksfragen zu unterbreiten. Er ist es auch, der im Frühjahr die Saat unter die Bauern verteilt.
Seine Anwesenheit strahlt Schutz aus. Das Dach des Palastes ist mit Tierschädeln bedeckt. Wenn der König Lo Mantang verläßt, darf tagelang kein Besen benutzt werden, damit keine bösen Geister aufgewirbelt werden; sie könnten ihm sonst auf seinem Weg folgen.
Für die mehrheitlich hinduistischen Nepalesen sind die buddhistischen Bewohner von Mustang mit ihrer anderen Sprache und Lebensweise Fremde. Das Wort "Bhote", mit dem sie die Tibeter bezeichnen, bedeutet auch "primitiv, schmutzig". Die Regierung in Katmandu hat sich deshalb vorgenommen, Mustang, den letzten reinen Tropfen Tibet, zu assimilieren.
Nepalesische Lehrer, die nach Mustang geschickt wurden, sprechen kein Tibetisch und geben den Kindern hinduistische Namen. Der Direktor der Schule für junge Mönche in Lo Mantang ist nicht einmal Buddhist. Für Katmandu wird Mustang immer mehr zu einem Produkt, das sich touristisch vermarkten läßt. Schon sind aus den 200 Ausländern, die pro Jahr kommen durften, über 1000 geworden.
Vor den Stadtmauern von Lo Mantang kampieren drei verschiedene Reisegruppen: eine französische in blauen Zelten, eine italienische in grünen, die Deutschen in Iglus. Kinder verfolgen die Touristen und wollen etwas ergattern.
"Die Öffnung des Landes für den Fremdenverkehr ist verheerend. Sie hat uns eine Bettlerkultur gebracht", sagt Pushpa Tulal Han, ein junger Anthropologe aus Nepal. "Die Menschen verlieren ihr Identitätsgefühl."
In ihrer Abgeschiedenheit hatten die Einwohner von Mustang jahrhundertelang ein System der Selbstversorgung entwickelt. Sie stellten her, was sie brauchten, und benutzten, was sie vorfanden. Als Brennstoff diente ihnen der getrocknete Kot der Tiere, zur Reinigung räucherten sie ihre Häuser mit Wacholder aus. Wenn jemand erkrankte, legten die Angehörigen zwei rotbemalte Steine vor die Haustür, holten die Mönche und gingen zum "Amji", dem Lama-Arzt und Astrologen, der stets eine Medizin zur Hand hatte. "Neuerdings kommen immer weniger", sagt Tashi Chusang, 65, der heutige Amji von Lo Mantang. "Die Medikamente der Ausländer wirken schneller."
Auch die alten handgemachten Filzschuhe verschwinden, statt dessen tragen die Einwohner Sportschuhe - und Baseball-Mützen.
"In den letzten drei Jahren gab es in Mustang mehr Wandel als in den letzten drei Jahrhunderten. Nachts kann ich oft nicht schlafen, wenn ich bedenke, was noch auf uns zukommen wird", sagt der König. "Ich bin nicht gegen Entwicklung, doch sollte sie unser Leben verbessern, nicht zerstören. Elektrizität will ich haben, aber Fernsehen mißfällt mir aus tiefstem Herzen. Es entfernt die Menschen von der Religion." Aber was kann er dagegen tun?
Wenn der Abend heranbricht, beginnt der schwarze Hund des Königs auf einem Balkon des Palastes wie wild zu bellen. Er knurrt farbige Schatten an, die in der Dunkelheit tanzen. Auf dem Lehmboden vor dem Palast hat ein Ladenbesitzer ein Videogerät eingeschaltet. Scharen von Kindern hocken davor, um sich einen indischen Film anzusehen. "Sie kennen die Namen der Filmstars schon besser als die der eigenen Götter", sagt der Anthropologe.
Mustangs Bewohner merken inzwischen, daß der neue Andrang von Fremden das Gleichgewicht in ihrer Gesellschaft zerstört. Bläst der Wind stärker? Kommt der Regen später? Die Schuld liegt bei Touristen, sagen die Menschen: "Sie haben die Götter verärgert."
In 600 Jahren zuvor waren kaum eine Handvoll Ausländer durch Mustang gereist: ein paar italienische Kapuziner auf dem Weg nach Lhasa Ende des 17. Jahrhunderts, ein japanischer Mönch 1899, ein halbes Dutzend Abenteurer und Forscher nach dem Zweiten Weltkrieg. Seit 1992 sind dagegen schon 1500 im Land der Sehnsüchte gewesen.
Frühmorgens, wenn der König seine Runde macht und die Frauen den nächtlichen Dung der Tiere aufsammeln, versetzt jede dem riesigen Rad der Gebetsmühle am Stadttor einen Schlag. Ihr Kreisen läßt ein Glöckchen klingeln. Der silberne Ton hängt lange in der Luft.
Plötzlich knattert ein Hubschrauber. Eine neue Touristengruppe hat sich den beschwerlichen Anmarsch nach Lo Mantang erspart und fliegt direkt zum Ziel. Y
[Grafiktext]
Kartenausschnitt Nepal - Lage Mustang
[GrafiktextEnde]
* Übersetzung: "Etwas Verborgenes. Geh und find es. Geh und schau jenseits der Gebirge - jenseits der Gebirge, wo etwas verloren ist. Verloren und wartet auf dich. Geh!"
Von Tiziano Terzani

DER SPIEGEL 27/1995
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