24.07.1995

TourismusSpaziergang nach Syrakus

Ein skurriler Grund trieb den damaligen DDR-Bürger Klaus Müller zur waghalsigen Flucht mit dem Segelboot über die Ostsee in den Westen: Der Abenteurer aus Rostock wollte sich nur mal kurz sein Traumziel Italien anschauen - danach kehrte er brav wieder ins Honecker-Land zurück.
Zwischen Rostock und dem italienischen Triest liegen 1300 Straßenkilometer. Bei gutem Reisewetter und mäßigem Verkehr ist die Strecke heutzutage mit dem Auto innerhalb eines Tages zu schaffen.
Doch Klaus Müller, Gastronom von der mecklenburgischen Küste, faßte den Entschluß zum Italienurlaub, als Ostdeutschland noch DDR hieß und einem schon der laut geäußerte Gedanke an einen Trip über die Alpen den Besuch der Männer von der Stasi einbrachte.
Dabei wollte der Mann mit dem blitzenden Goldzahn links vorn und dem verwegen wuchernden Vollbart seiner Heimat treu bleiben. DDR-Bürger Müller wollte nur mal für eine Spritztour raus aus dem Honecker-Staat, runter nach Sizilien. Dann wollte er zurücckommen in das Land mit der Mauer drum herum.
Müller, 54, ist ein Abenteurer, der einen Traum wahr machte, den viele seiner Bekannten kaum zu träumen wagten. Rund drei Monate Freiheit wollte er sich gönnen, allen Drohungen zum Trotz. Vielleicht wäre es anders gekommen, wenn die DDR-Behörden dem Fernsüchtigen wenigstens kleine, legale Fluchten gestattet hätten.
Zu DDR-Zeiten aber scheitern alle seine Versuche, zumindest in den sozialistischen Auslauf auf den Balkan zu kommen, am Mißtrauen der staatlichen Aufpasser. Der kräftige Kerl, der sich in keine Partei und Massenorganisation einfügen will, gilt als eigensinnig, ja aufsässig, so einem verweigert man am besten jedes Visum. Im Sommer 1981 nimmt seine Idee, nach Italien auszubüxen, konkrete Formen an.
Müller ist für einen Bildungsurlaub auf den Spuren der Römer bestens präpariert. Seit er, mit 19 Jahren, Johann Gottfried Seumes Buch "Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802" las, hat der Wunsch einen Namen und Müller ein Ziel. "Das wollte ich nachmachen, das habe ich als mein Menschenrecht angesehen."
Zudem hat er schon seit längerem Trinkgelder in harter Währung gesammelt und mit einem Löffel aus dem Geschirrkasten im Wald vergraben.
Zunächst versucht es Müller noch einmal im guten. Er bewirbt sich als Mitglied bei der Liga für Völkerfreundschaft, Sektion DDR-Italien. Sein Beitrittsgesuch wird jedoch mit der Begründung abgelehnt, die Gesellschaft nehme nur verdiente Genossen auf.
So fängt Klaus Müller an, auf einen Ausweg abseits des Erlaubten zu sinnen. Er liest die einschlägigen Gesetzestexte und entdeckt eine Lücke, die ihn, so hofft er, bei Rückkehr vor einer jahrelangen Internierung bewahren wird. Nach Paragraph 213 des Strafgesetzbuches der DDR, der den "Ungesetzlichen Grenzübertritt" ahndet, droht nämlich nur in sogenannten schweren Fällen längere Haft. Wer allein flieht und dabei weder die Grenzanlagen beschädigt, noch Waffen oder gefälschte Ausweise mit sich führt, kommt mit einer "Verurteilung auf Bewährung oder Geldstrafe" davon. Im schlimmsten Fall drohen ihm zwei Jahre Gefängnis.
Heimlich übers Wasser zu flüchten, das scheint Müller der richtige Weg zu sein. "Auf dem Meer gibt es weniger Scheinwerfer", sagt er. "Das Wasser ist der Aggregatzustand der Freiheit."
Klaus Müller liebt das große Wort, er gefällt sich in der Pose des kauzigen Einzelkämpfers. In der DDR-Gesellschaft ist er ein Außenseiter, der sich nicht einpaßt in die normierten Verhältnisse.
Den Zugang zum Jurastudium hatte er sich vermasselt, als er den Wehrdienst bei der Nationalen Volksarmee verweigerte. Statt brav im Kollektiv seinen Monatslohn zu beziehen, schlug er sich lieber mit wechselnden Jobs durch, arbeitete mal als Verkäufer, mal als Stadtführer oder Aushilfskellner in der Sommersaison an der Küste.
Dabei ging es ihm nicht schlecht: In guten Monaten verdiente er 6000 Mark Ost, hinzu kamen Trinkgelder in harter Westwährung. "Ich habe im Paradies gelebt", schwärmt Müller. "Ich hatte ein altes Russenauto, teuren Schnaps, Exquisit-Klamotten." Gleichzeitig bohrte jedoch in ihm diese "Sehnsucht nach Ferne".
Energisch bereitet er sich darauf vor, Seumes Spur zu folgen. Er schmeißt sich ran an einen Segelverein am Greifswalder Bodden und gibt den Leuten Bier aus, damit die Skipper ihn dort mitfahren lassen. Er übernimmt eine kleine Kaffeeklappe in Bodden-Nähe, damit er unauffällig das Einhandsegeln üben kann.
Mit dem Segelschein in der Tasche schafft er sich für 8200 Ostmark eine alte Jolle an und vertäut sie in Hiddensee. Denn von dort, das hat er geduldig erfragt, sind die Möglichkeiten, unentdeckt durch das Netz der Grenzwächter zu schlüpfen und über die Ostsee zu entfleuchen, am besten.
Müller liest alles, was er über Nautik und Meteorologie in die Hände bekommen kann. Bald weiß er, daß er für die Flucht einen Nordostwind der Stärke vier und trübes Wetter braucht. Darauf wartet er zwei Sommer lang.
Er nutzt die Zeit, um die Details seines Fluchtplans immer wieder zu überprüfen. Damit ihm niemand auf die Schliche kommt, reist er extra nach Berlin, um ein neues Segel für die Jolle zu besorgen, und weiter nach Sachsen fürs Färbemittel. In der Badewanne, zu Hause bei sich in Rostock, taucht er den hellen Stoff in den schwarzen Sud. Unsichtbar soll das Boot durch die Dunkelheit gleiten.
Er nimmt Kontakt zu einer Stief-Cousine in Westdeutschland auf, der er hin und wieder einige Hunderter schickt. Insgesamt 3000 Westmark schafft er so unbemerkt durch den Zoll, um sie als Reisekasse im Westen zu deponieren. Würde er auf der Flucht gefaßt, wäre wenigstens das Geld nicht perdu.
Ein wertvolles Buch aus seinem Regal verkauft Bücherwurm Müller für 1000 Westmark an einen Japaner, der in der DDR arbeitet. Er bringt den Geschäftsmann sogar dazu, das Geld von West-Berlin aus an die Cousine in Ratingen zu schicken. Der Japaner expediert dann auch noch Müllers Kellnerfrack über die Grenze in den Westen, damit der später dort jobben kann.
Auch für den Fall, daß er, bei der Flucht gestellt, in irgendeinem Stasi-Knast verschwinden sollte, sorgt Müller vor. Er verfaßt drei Notbriefe an Bundesbürger, deren Adressen er sich von Paketen auf der Post abgeschrieben hat. "Lieber deutscher Landsmann!" lautet der Text, "heute Nacht werde ich versuchen, mit meiner Segeljolle aus der DDR zu entfliehen. Ich bitte Sie, diesen Brief an das Innerdeutsche Ministerium in Bonn zu übersenden."
Als im August 1987 Rostock und Bremen Städtepartnerschaft schließen, versucht Klaus Müller noch einmal, seinem Reiseziel auf legalem Weg näher zu kommen. Er schreibt an Bremens Bürgermeister Klaus Wedemeier und erhält eine Einladung. Doch die DDR-Behörden lehnen das Reisegesuch erneut ab.
Müller ist inzwischen 47 Jahre alt, und da sagt sich der Mann mit der italischen Sehnsucht, jetzt muß es sein, jetzt darfst du nicht länger zögern. Auch die Gefahr, per Radar geortet zu werden, ist gebannt. Den Kapitän eines Ausflugsdampfers, der regelmäßig auf der Ostsee unterwegs ist, hat er bei Tee und Schnaps auf der Brücke ausgehorcht. "Wenn kleine Holzboote keine Radarreflektoren besitzen", erfährt er zu seiner Beruhigung, "sind sie auf dem Schirm nicht zu sehen."
Jeden Morgen, Schlag 6.40 Uhr, hört Klaus Müller nun den Seewetterbericht im Deutschlandfunk ab. Gleich danach folgt die Vorhersage für die nächsten zwölf Stunden in der Deutschen Bucht, im Skagerrak, in der westlichen und südlichen Ostsee.
Der 8. Juni 1988 beginnt für ihn wie immer in dieser Jahreszeit mit dem Griff zum Radio. Seine Frau, die als Ärztin arbeitet, ist schon aus dem Haus, sie weiß nichts von seinem Plan. "Plötzlich heißt es, Windstärke Nordost vier bis fünf. Und diesig sollte es auch werden. Da war mir klar, jetzt ist es soweit."
Um 12.16 Uhr fährt sein Zug von Rostock nach Stralsund. Um 12.40 Uhr hört er noch einmal den Seewetterbericht, jetzt schon mit dem Seesack auf dem Rücken. In Stralsund besteigt er die Fähre nach Kloster auf Hiddensee, läuft dort die neun Kilometer zum Bootsliegeplatz am Schwarzen Peter und wartet auf die Nacht.
Gegen 23 Uhr steckt er die Briefe an die "lieben deutschen Landsleute" in den Briefkasten. Dazu ein Schreiben an den deutschen Landsmann Egon Krenz in Ost-Berlin.
"In Verzweiflung über die Unmöglichkeit, eine Reise nach Italien zu erlangen", läßt Müller den stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden wissen, "werde ich heute nacht versuchen, aus der DDR zu entschlüpfen. Nicht aus Feindschaft zur DDR, sondern aus Frust über die Provinzbehörden in Rostock. Wenn ich gefaßt werde, bitte ich dieses Schreiben als Ausreiseantrag zu betrachten."
Im letzten Absatz teilt der Republikflüchtling dem Politbüromitglied Krenz mit, daß er gedenke, nach seiner Italienreise zurückzukehren.
"Nach elfe wurd's langsam finster", erzählt Müller von der Nacht. "Ich hab' den Kompaß auf die Planken geklebt, meine Tarnklamotten angezogen, die Persenning gelöst, die Segel hochgezogen und die Achterleine losgemacht."
Im Schutz der Dunkelheit steuert der Landesverräter um die Südspitze von Hiddensee und dann Kurs Nordwest aufs offene Wasser. "Ich hatte furchtbare Angst vor einer Patrouille, denn scharf schießen machte denen doch Spaß." Die Grenzbrigade Küste aber sieht ihn nicht, und um sieben Uhr morgens weiß Müller, daß ihn keiner mehr fassen kann. Gegen Mittag trifft er wohlbehalten im dänischen Hafen Gedser ein.
Um die Reisekasse aufzubessern, jobbt Müller zunächst in der Bundesrepublik als Aushilfskellner und schafft "ein paar schöne Tausender" an. In der DDR hat er manchmal so viel Geld gehabt, daß er die Winter als Saison-Rentier über seinen Büchern verschnarchen konnte, und von dieser Sicherheit mag er nicht mehr lassen.
Sorge macht ihm die Rückkehr. Er fährt nach Bonn zum Ministerium für innerdeutsche Beziehungen, vielleicht ist dort ja ein Rat zu bekommen, wie er das Abenteuer unbeschadet überstehen kann. Ein Ministerialdirigent warnt ihn davor, jemals wieder in die DDR zurückzukehren. Müller geht auch ein paar Straßen weiter zur DDR-Botschaft: "Da kam so ein Kleiner raus, und der sicherte mir Straffreiheit zu, wenn ich gleich umkehre und Italien vergesse."
Aber soweit geht die Vaterlandsliebe dann doch nicht, wo er sich nun freie Fahrt ins Land seiner Träume ertrickst hat. Am 14. September steht er auf dem Marktplatz von Triest, endlich. Der Bücherwurm fährt nach Venedig, Ravenna, Terni. Früh um fünf eilt er mit dem Zug nach Rom, weil er die Sonne über Latium aufgehen sehen will.
Weiter treibt es ihn hastig nach Süden, penibel hält er alle Stationen und Hotels in einem Reisetagebuch fest. Seine Frau, die er von unterwegs anruft, bittet ihn inständig, schnell zurückzukehren, sie sei wegen seiner Flucht psychisch schwer erkrankt. Er wird per Haftbefehl gesucht, zudem rotiert die Stasi, befragt Kollegen nach Müllers Flucht, läßt sich Beurteilungen schreiben und greift sich bei Müller zu Hause Briefe und Dokumente.
Neapel, Taormina und schließlich Syrakus: Drei Tage gönnt sich Müller noch am Ziel seiner Wünsche, dann steuert er über die Toskana zügig nach Hause.
Anfang Oktober verläßt Klaus Müller Italien. Er fährt nach Hamburg, mietet sich in ein billiges Hotel ein und schreibt wieder an Krenz:
"Nach Abschluß meiner Bildungs- und Pilgerreise bin ich nun willens, sofort in die DDR zurückzukehren. Wenn Sie mir, weil ich kein Akademiker bin, eine Bildungsreise nicht zubilligen wollen, nenne ich meine Reise eine Walz. Man kann meine Handlungsweise auch faustisch nennen. Um der Erkenntnis willen habe ich mich mit dem Bösen verbündet. Die Rolle des Weltgeistes, der den alten Faust vor der Verdammnis bewahrte, ist nun in Ihre Hände gelegt."
Am 19. Oktober 1988 besteigt Müller in Lübeck den Zug nach Rostock. Aus Sparsamkeit löst er die Fahrkarte nur bis Grevesmühlen, das nicht weit hinter der Grenze liegt. "Mir war doch klar, daß die mich gleich an der Mauer kassieren."
Der Zug braucht zwölf Minuten bis zur Grenzstation. Müller nimmt Beruhigungstabletten. Denn jetzt wird sich entscheiden, wie die nächsten Jahre für ihn aussehen werden. "Da kommen auch schon die Kerle von der Grenztruppe mit ihren Stiefeln durch den Zug gepoltert", erinnert der Ausreißer sich. "Ich sage, ich bin Müller, ich bin wieder da. So, der Herr Müller, sagt der Kontrollmann."
Noch am selben Tag fährt ihn die Stasi nach Rostock. Dort liegt er eine Nacht im Knast. Am nächsten Morgen geht es weiter nach Röntgental bei Berlin, wo sich Bundesbürger oder Ausländer, die in die DDR übersiedeln wollen, einem peinlich genauen Sicherheitscheck unterziehen müssen.
Dort bleibt auch Klaus Müller ein paar Wochen, seine Bewacher gehen moderat mit ihm um. Die Vernehmungen heißen Gespräche, am Ende schließen die Behörden die Ermittlungen ohne Strafverfahren ab - Müller hat das DDR-Gesetz richtig ausgelegt. Der Republikflüchtling auf Zeit wird ins sozialistische Leben entlassen.
Der Heimkehrer macht da weiter, wo er aufgehört hat. Er fängt wieder an zu kellnern und genießt den Ruhm. Seine Freunde jubeln, weil es einer von ihnen denen da oben gezeigt hat. Ein paar Neider argwöhnen, Müller habe wohl "mit der Stasi geeiert". Das läßt er abperlen - was hätte er der Stasi schon geben können?
Die Wende, die ihm und seinen Landsleuten die allgemeine Reisefreiheit beschert, nimmt Müller gelassen. Er hat schließlich keinen Nachholbedarf und macht mit dem Boot nur ein paar Touren nach Nordeuropa. Nichts Besonderes. Das Besondere hat er schon hinter sich.
"Italien", sagt Klaus Müller lakonisch, "Italien ist jetzt abgehakt." Y

DER SPIEGEL 30/1995
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