07.08.1995

SchriftstellerStasi-Deckname „Mitsu“

Auch die streitbare Autorin Monika Maron aus Ost-Berlin, die seit der Wende unermüdlich die feige Duckmäuserei ihrer Landsleute zu DDR-Zeiten anprangert, hatte in den siebziger Jahren eine Affäre mit der Stasi. Fast zwei Jahre lang war sie auf Diplomaten und Journalisten aus dem Westen angesetzt.
Der Spitzel hat immer etwas Mieses", ereiferte sich Monika Maron in einem Interview über falsche Moral, Vergangenheit und Stasi: "Ich will mich keine Minute länger mit diesem Müll beschäftigen. Ich weiß, daß es die Stasi gegeben hat, ich weiß jetzt, wie sie gearbeitet hat, aber ich weigere mich, diese Organisation bis in die Kapillargefäße kennenzulernen."
Auf die Frage der Münchner Abendzeitung, ob sie denn nicht an den eigenen Stasi-Akten interessiert sei, antwortete die Ost-Berliner Schriftstellerin im Februar 1992: "Ich habe wirklich keine Lust, meine Affären wieder zu lesen. Das ist doch grauenhaft. Deshalb denke ich, daß das für mein Leben vertane Zeit ist. Und soviel Zeit hat man ja nicht."
Die Zeit hat sich Monika Maron, 54, längst genommen, aber heimlich. Wie viele andere ostdeutsche Künstler und Intellektuelle - von Christa Wolf bis Heiner Müller, vom treuen SED-Eckart Hermann Kant ganz zu schweigen - hat auch die Journalistin und Schriftstellerin Maron knapp zwei DDR-Jahre lang mit dem Ministerium für Staatssicherheit kollaboriert. Und wie die allermeisten ihrer Zunft hat sie dieses Kapitel vor der interessierten Öffentlichkeit sorgsam verschwiegen.
Die Maron tat noch mehr: In Interviews und Essays, in Talkshows und Büchern wetterte sie gegen das feige Duckmäusertum ihrer Landsleute in vergangenen DDR-Zeiten - obwohl sie wußte, daß eine Stasi-Akte auch ihre eigene Verstrickung ins miese Spitzelsystem der Stasi aufgezeichnet hat und obwohl sie diese Akte seit längerem kennt.
Der Lebensweg der Stieftochter aus bestem SED-Hause begann im Westen Berlins. Dort wohnte sie mit ihrer Mutter, bis diese den SED-Funktionär Karl Maron heiratete, in den fünfziger Jahren Volkspolizeichef, später Innenminister der DDR. Sie arbeitete in der DDR zunächst als Journalistin und genoß die Privilegien der Nomenklatura.
Kritisch auffällig wurde sie erstmals mit ihrem Buch "Flugasche", das 1981 nur im Westen erschien und sich - ein Wagnis im real existierenden Sozialismus - am Beispiel Bitterfeld mit der Umweltzerstörung im SED-Regime auseinandersetzte. Sieben Jahre später siedelte sie, da sie im eigenen Staat keine Chance bekam, gedruckt zu werden, nach Hamburg über - eine lupenreine linke Dissidenten-Biographie.
Ein Hinweis in der Akte eines Schriftsteller-Kollegen brachte ans Licht, daß der Lebensweg der Autorin so lupenrein nicht ist: In der Gauck-Behörde befindet sich eine 50 Seiten dicke Akte, die belegt, daß Monika Maron, Stasi-Deckname "Mitsu", zwischen Oktober 1976 und Mai 1978 für das MfS konspirativ tätig war - sie bespitzelte im Stasi-Auftrag West-Bürger, Diplomaten und Journalisten aus den Redaktionen des Klassenfeindes.
Maron, letzte Woche mit diesem Kapitel ihrer Biographie konfrontiert, leugnet nichts, aber sie räumt auch nichts ein: "Warum hätte ich das von mir aus beichten sollen? Warum soll ich mich zum Fraße vorwerfen?" Und wie viele andere Stasi-Zuträger beteuert sie, es gebe nichts zu bereuen, sie habe niemanden ernsthaft denunziert. "Es war bekloppt, ja, man hat manches Bekloppte gemacht in dieser DDR." Im übrigen sei sie nach der Stasi-Episode zehn Jahre lang von derselben Stasi im Operativen Vorgang "Wildsau" wegen ihrer regimekritischen Einstellung "bearbeitet" worden.
Aber warum seit der Wende kein Wort über die eigene Verstrickung? Maron: "Ich habe kein Buch geschrieben, wo es reingepaßt hätte."
Die Zurückhaltung ist um so unverständlicher, als die Akte "Mitsu" offenbart, daß das SED-Mitglied Maron zu den Organen ihrer Partei ein durchaus ambivalentes Verhältnis hatte.
Am 6. Oktober 1976 läutet, nach telefonischer Voranmeldung, ein Herr an ihrer Wohnungstür, der sich als Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit ausweist. Maron prüft den Dienstausweis gründlich und bittet den Mann zum Gespräch herein.
Zuerst beklagt sie sich bei dem Besucher über die Stasi: Es mißfalle ihr, daß "die Organe" Telefone abhörten, Leute observierten, Wohnungen durchsuchten. Doch den Major Daum von der Hauptverwaltung Aufklärung (HVA), der Spionageabteilung des MfS, interessiert ganz anderes: Er möchte ein paar Auskünfte über die Besucher einer Ost-Berliner Party.
Marons Antwort laut Akte "Mitsu": "Über die BRD-Leute zu jeder Zeit, jedoch nicht über meine engsten Freunde." Namentlich nennt sie einen West-Journalisten, der stark an innerdeutschem Sex interessiert sei.
"Als sie gefragt wurde, ob sie dem MfS bei der Aufklärung von BRD-Personen behilflich sein kann", heißt es weiter, "antwortete sie kategorisch mit ja".
Daum notierte, daß "man mit der M. eine operative Zusammenarbeit durch eine allmähliche Festigung des Kontaktes entwickeln kann".
Sieben Wochen später, am 25. November, trifft sich der MfS-Mann mit "Mitsu" vier Stunden lang in einer konspirativen Stasi-Wohnung. Maron nervt Daum - laut Akten - die meiste Zeit mit dem Fall Wolf Biermann. Der Liedermacher war zehn Tage zuvor spektakulär aus der DDR ausgebürgert worden. Seitdem wurde die DDR von heftigen inneren Protesten erschüttert, in Jena wurden Arbeiter und Intellektuelle verhaftet, weil sie öffentlich protestiert hatten.
Monika Maron protestiert konspirativ. Sie sagt dem Stasi-Major, daß Biermanns Ausbürgerung falsch sei. O-Ton des Stasi-Protokolls: _____" Sie verurteilt zum Teil verschiedene Balladen und " _____" Gedichte von Biermann, die sich gegen Persönlichkeiten " _____" der Partei- und Staatsführung richten. Sie lehnt auch " _____" sein Lied über die Staatssicherheit ab. Sie behauptet, " _____" daß sie fast alle Werke von Biermann kennt und zwei " _____" Drittel als gut findet. Sie zählte viele seiner Gedichte " _____" und Lieder auf, die vom Inhalt her gut sein sollen. Sie " _____" vertrat beharrlich die Auffassung, daß man mit Biermann " _____" über seinen Auftritt in Köln hier in der DDR mit seinen " _____" Schriftstellerkollegen hätte diskutieren müssen. Sein " _____" Auftritt in Köln war nicht in allen Fragen astrein. Es " _____" hätten sich Methoden gefunden, um Biermann in der DDR zu " _____" bestrafen bzw. zu erziehen. "
Doch zugleich läßt Maron den Stasi-Mann nicht im unklaren über ihren ideologisch sauberen Klassenstandpunkt. Laut Akte "Mitsu" beteuert sie, "daß die Kulturpolitik unserer Partei richtig war und ist . . . Auch ein Fall Biermann wird daran nichts ändern". Was der DDR fehle, tritt sie dann noch mal nach, sei Meinungsfreiheit und eine bessere Wirtschaftsführung.
"Die Staatssicherheit", versichert sie laut Akte weiter, "ist ein notwendiges Instrument." "Mitsu", notiert der Führungsoffizier, "will uns in der Zusammenarbeit unterstützen, wenn es um die Aufklärung der inoffiziellen Pläne und Absichten der Bonner Vertretung in Berlin geht. Sie ist bereit, nach entsprechender Vorbereitung mit jedem Mitarbeiter der Bonner Vertretung in Berlin oder anderswo Kontakt aufzunehmen, um von ihm gewünschte Informationen zu erlangen." Im Stasi-Klartext: "Sie scheut sich auch nicht, für die Staatssicherheit mit verschiedenen Mitteln, auch sexuellen, zu arbeiten." So deutlich, kommentiert sie heute, habe sie das damals nicht gesagt.
Obwohl Maron über ihre engsten Freunde schweigen wollte, entlockt ihr _(* Für die Stasi über einen Empfang ) _(der Bonner Vertretung in Ost-Berlin. )
der Führungsoffizier laut Treffbericht doch noch einige Informationen über Ost-Bekannte. Am Ende übergibt sie bereitwillig drei Paßbilder, "für mögliche Einsätze in Westberlin".
Einen Monat später, im Dezember 1976, liefert Maron einen drei Seiten langen Bericht über einen "Empfang in der BRD-Vertretung am 21.12.1976". Der Text ist mit ihrem Klarnamen unterschrieben.
Sie nennt die Namen ihrer Gesprächspartner, soweit sie aus dem Westen sind, verweigert jedoch die Namen von einem Dutzend DDR-Bürgern, die mit dem damaligen Bonner Presse-Attache Johannes Rieger bis nachts um drei zusammenhockten. Sie lehne, so heißt es in Marons Bericht, "eine solche Bespitzelung von Menschen, die nicht Feinde der DDR sind, grundsätzlich ab".
Für die Stasi war Monika Maron eine sperrige "Kontaktperson" (KP). Am 4. August 1977 urteilte ihr Führungsoffizier von der HVA: _____" Die Haltung der KP zur Politik von Partei und " _____" Regierung unserer Republik ist unsachlich, nicht objektiv " _____" und artet in vielen Fragen in eine linksradikale " _____" Opposition aus. Sie will eine grundsätzlich andere DDR, " _____" in der die Presse- und Meinungsfreiheit besteht und die " _____" Freiheit der Persönlichkeit geachtet wird. Sie ist " _____" Verfechterin des "menschlichen Sozialismus". Die DDR will " _____" sie nicht verlassen und ist prinzipiell gegen jede " _____" kapitalistische Gesellschaftsordnung. Sie ist bereit, die " _____" DDR vor feindlichen Geheimorganisationen und ihren " _____" Tätigkeiten zu schützen. "
Doch zugleich empfiehlt der HVA-Mann, den Kontakt zu Maron zur Zusammenarbeit mit dem MfS aufrechtzuerhalten.
Denn "Mitsu" ist für die Stasi sehr wohl nützlich, wenn auch nach MfS-Einschätzung aus egoistischen Motiven. Für ihre Spitzelberichte aus der Ständigen Vertretung erhofft sie sich, so jedenfalls sieht es die Stasi, die Möglichkeit, immer wieder mal nach West-Berlin reisen zu dürfen. Dort, so begründet sie ihren Wunsch gegenüber dem MfS, wolle sie Stätten ihrer Kindheit besuchen und Milieu-Studien für einen autobiographischen Roman machen.
Tatsächlich arbeitete Monika Maron zu dieser Zeit an ihrem ersten großen Buchprojekt, dem Roman "Flugasche". Über ihren Verlag hatte sie kein Reisevisum für West-Berlin bekommen.
Pikant: Das Buch, das im Westen als Musterbeispiel kritischer DDR-Literatur Furore machte, hat Maron zu großen Teilen von der Stasi gegenlesen lassen. Laut Stasi-Unterlagen erklärte sie sich bereit, dem Führungsoffizier "das Expose ihres Buches zur persönlichen Bearbeitung zu übergeben, wenn es im Ministerium nicht zu sehr ,rumgereicht wird''". Aus einem späteren Vermerk geht hervor, daß sie dem Offizier das Buch kapitelweise überlassen hat.
Maron begründet ihre Offenheit heute: "Ich wollte, daß möglichst viele das Manuskript lesen."
Soviel Entgegenkommen belohnte die Stasi: Im Januar 1977 erhielt "Mitsu" die Erlaubnis, mehrmals nach West-Berlin zu fahren. Sie erklärte sich bereit, den vom MfS ausgehändigten Reisepaß "konspirativ" zu benutzen.
Elf "Einsätze" im West-Berliner Feindesland notierten die MfS-Leute für das erste Halbjahr 1977. Monika Maron erhielt dafür 191 Westmark, die sie mit Klarnamen quittierte.
Doch wiederum hat die Stasi an ihrer Agentin keine ungetrübte Freude. Über ihre Aufenthalte in West-Berlin verfaßt Maron eine Art Essay für die Stasi, in dem sie die beiden Stadthälften miteinander vergleicht und vernichtende Kritiken über Ost-Berlin formuliert (siehe Kasten).
Im Sommer 1977 zieht Stasi-Major Daum Bilanz: ein paar Personen-Auskünfte, über eine Freundin, eine Ost-Berliner Galeristin, über eine andere Funktionärstochter, sowie Kurz-Auskünfte über elf befreundete Personen, ein Bericht über die Ständige Vertretung - insgesamt eine mäßige Ernte.
Ihre Motive von damals erklärt die Schriftstellerin heute so: Sie habe ihre zunehmende Distanz zum real existierenden SED-System ausleben, aber das Risiko überschaubar halten wollen - eine Art Doppelrolle unter regimekritischen Freunden und zugleich akzeptiert im Kreis der Nomenklatura.
Dazu paßt, was Monika Maron gern über sich erzählt. Ein Bild aus ihrer Kindheit habe sie stets verfolgt: Da steht die Achtjährige in der Boddinstraße im West-Berliner Bezirk Neukölln, wo sie aufgewachsen ist, und sieht Gleichaltrigen zu, wie sie sich den Ball zuwerfen. Warum, so fragt sich das Mädchen, warum nur lassen sie mich nicht mitspielen?
Das lag, glaubt sie, unter anderem daran, daß ihre Mutter aus Lodz kam, daß sie selbst unehelich geboren und zudem Mitglied bei der kommunistischen Jugend war.
In Ost-Berlin konnte die zur Funktionärstochter aufgestiegene Monika Maron mitspielen, wo sie wollte. Nur raus konnte sie nicht, trotz aller Versuche. So blieb allein die Stasi, sagt sie. Damals war sie 35 Jahre alt. "Ich war abenteuerlustig, ich wollte raus. Alle redeten von der Stasi, da wollte ich wissen, wie die das machen, ich fand es spannend."
Die Stasi hat mit "Mitsu" große Pläne. Im Sommer 1977 befindet das MfS, daß sie reif sei für Einsätze in der Bundesrepublik. Dazu solle sie ein Konzept ausarbeiten. Maron tut, wie ihr befohlen, doch bei der Übergabe des Skripts fragt sie, ob sie in die BRD auch mit ihrem Klarnamen fahren werde. Die Antwort: "Nein."
Unter falschem Namen, mit falschem Paß in den Westen, immer in Angst, aufzufliegen - das will Maron auf keinen Fall. Sie erbittet Bedenkzeit, berät sich mit ihrer Mutter. Die Antwort steht in den Akten. "So romantisch die künftigen Vorhaben auch scheinen mögen", nimmt ihr Führungsoffizier zu Protokoll, "sie kann es mit ihrer politischen Haltung und mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren und findet sich als ungeeignet, unter falschem Namen außerhalb der DDR für das MfS zu arbeiten." Sie habe auch Angst um ihren Sohn, falls sie im Westen verhaftet würde, "und fürchtet um das Gerede ihrer gegenwärtigen politischen Freunde, der sogenannten Dissidenten".
Im Mai 1978 bittet Monika Maron ihren MfS-Betreuer zu einem außerplanmäßigen Treffen. Sie sagt dem Stasi-Offizier, daß sie die DDR öde und den inhaftierten SED-Dissidenten Rudolf Bahro gut finde. Und daß sie am liebsten mit einem ihr gut bekannten West-Journalisten in die USA ginge.
Der Stasi-Mann schreibt auf: "Sie möchte die Zusammenarbeit mit dem MfS abbrechen, da sie sich für ihre künftigen persönlichen Schritte alle Freiheiten bewahren will. Über die zeitweilige Zusammenarbeit mit dem MfS wird sie gegenüber jeder Person - außer ihrer Mutter - schweigen."
Die Stasi akzeptiert. Ihr Führungsoffizier entbindet sie von der weiteren Zusammenarbeit, jedoch nicht von ihrer Schweigepflicht. Daran hat sie sich bis heute gehalten.
Der Abschied fiel Maron offenbar nicht leicht. "Nach wie vor, betonte ,Mitsu'', möchte sie sich in einer moralischen Notlage an das MfS wenden", heißt es in dem Treffbericht des Führungsoffiziers. Und: "Mit Tränen in den Augen und sichtlich gerührt, verabschiedete sich ,Mitsu'' durch eine Umarmung von dem operativen Mitarbeiter."
Monika Maron hat es anders in Erinnerung: "Die Tränen hatte er in den Augen, nicht ich."
Das MfS rächt sich für die Treulosigkeit. HVA-Generalmajor Werner Großmann entscheidet im Juni 1978, den Kontakt zu Maron abzubrechen und sie fortan als feindliche Person zu bearbeiten. So wird aus "Mitsu" die "Wildsau".
Zehn Jahre später, 1988, kommt Monika Maron mit einem Drei-Jahres-Visum aus der DDR in den Westen. Freunden gegenüber begründet sie den Weggang: "Sie lassen mich einfach nicht mitspielen, seit fast zehn Jahren, obwohl ich mich immer wieder darum bemühe." Y
* Für die Stasi über einen Empfang der Bonner Vertretung in Ost-Berlin.

DER SPIEGEL 32/1995
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