25.09.1995

Politisches BuchDie nützlichen Idioten

Das Schöne an der DDR ist, daß es sie nicht mehr gibt und daß sie doch noch da ist. Im Gegensatz zu anderen Reichen, von Atlantis bis Troja, die im Abgrund der Geschichte verschwunden sind, muß man weder tief tauchen noch lange graben, um die Überreste des untergegangenen Imperiums zu finden. Sie liegen überall herum: In der Gauck-Behörde, im Koblenzer Bundesarchiv, im Parteiarchiv der PDS werden die Akten der SED für den öffentlichen Gebrauch bereitgehalten. Wer weiß, wo die historischen Quellen zu finden sind, der schafft es auch, ein Stück gewesener Wirklichkeit zu rekonstruieren.
Dabei kann es passieren, daß die Rekonstruktion schöner, bunter, spannender ausfällt, als das Original jemals war. Im Falle der DDR ist das fast zwangsläufig so, denn erst der Zusammenbruch der SED-VEB-HO-Republik schuf die Voraussetzungen für eine ungehinderte Beschäftigung mit der Frage, wieso sie so lange existieren konnte.
Der Historiker Michael Wolffsohn, Professor für Neuere Geschichte an der Münchner Bundeswehr-Universität, legt die "Deutschland-Akte" vor, ein 400-Seiten-Konvolut, in dem er sich mit dem Verhältnis der DDR-Macht zu den Juden im eigenen Land, zu jüdischen Organisationen in der Welt und zum Staat Israel beschäftigt*. Die Arbeit, schreibt Wolffsohn in der Einleitung, sei keine weitere Abrechnung mit der DDR, es gehe ihm vielmehr "um die DDR in uns, um die DDR nach dem Ableben der DDR".
Zu den Akteuren des Buches zählen "Täter und Opfer, Schurken und nützliche Idioten jüdischer Herkunft", von Arnold Zweig, dem Schriftsteller und volkseigenen Alibi-Juden aus Überzeugung, bis hin zu Edgar Bronfman, dem Schnapsfabrikanten und Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, der "unfreiwillig eine Marionette der DDR-Propaganda" wurde.
Wolffsohn ist kein jüdischer Antisemit, wie es Otto Weininger, Theodor Lessing und Bruno Kreisky waren. Er ist ein "deutsch-jüdischer Patriot", er schlägt ohne Ansehen der Person zu, fällt über Juden wie Nichtjuden mit der gleichen Häme her.
Gestützt auf Berge von Akten, erzählt Wolffsohn viele Geschichten, um ein großes Bild der "angeblich so antifaschistischen DDR" zu zeichnen. Sie habe "Antisemitismus regelrecht produziert, Juden zynisch gebraucht und mißbraucht", und an diesem makabren Spiel hätten sich auch Juden im Parteiapparat beteiligt - Behauptungen, die dazu angetan sind, vielen Menschen im Westen den letzten Rest ihrer Illusionen über die DDR zu verderben.
Weihnachten 1959 wurden Hakenkreuze an die Kölner Synagoge geschmiert. Gleich darauf kam es zu einer regelrechten Welle von Nachfolgetaten; bis Ende Januar 1960 wurden 470 antisemitische Vorfälle in der ganzen Bundesrepublik gezählt. Der Bundestag trat zu einer Sondersitzung zusammen, Bundeskanzler Konrad Adenauer forderte die Einführung der Prügelstrafe für Hakenkreuzschmierer. Das Land war geschockt, die Welt empört, und die Politiker schämten sich öffentlich.
Die Kölner Täter wurden gefaßt, es waren bundesrepublikanische Jugendliche. _(* Michael Wolffsohn: "Die ) _(Deutschland-Akte". Ed. Ferenczy bei ) _(Bruckmann, München; 396 Seiten; 44 Mark. )
Doch inzwischen weiß man, daß "der Pinsel der Schmierfinken" von der Stasi und anderen östlichen Geheimdiensten gelenkt wurde.
In Ost-Berlin war man mit dem Ergebnis der Ersttat vom Heiligen Abend mehr als zufrieden: "Die jüngsten Vorgänge in Westdeutschland kommen uns wie gerufen." Daraufhin traten "nützliche Idioten" in Gestalt jüdischer Schriftsteller wie Stefan Heym, Arnold Zweig und Stephan Hermlin in Aktion. Sie unterzeichneten ein Memorandum des "Nationalrates der Nationalen Front des Demokratischen Deutschland" gegen den westdeutschen Antisemitismus und schickten ihren Protest an die vier Siegermächte.
Im Frühjahr 1961 beschloß das Politbüro der SED eine "Kampagne zum Prozeß Eichmann in Jerusalem". Die Durchführung der Aufgabe wurde Albert Norden übertragen, der aus einer Rabbinerfamilie stammte, was dem SED-Funktionär Norden dermaßen peinlich war, daß er seinen Vater zu einem "Arbeiter" umschrieb. Die Feinarbeit leistete die Hauptabteilung XX/4 der Stasi mit der "Aktion Vergißmeinnicht".
Ein detaillierter Plan legte fest, über welche Neonazi-Organisationen in Westdeutschland antisemitische Rundbriefe an andere Organisationen versandt und "Mittel zur Verteidigung Eichmanns" gesammelt werden sollten. Die U-Boote der Stasi "führten den westdeutschen Rechten die Hand".
Dabei hatten sie keine Schwierigkeiten, den authentischen Ton zu treffen: "Offensichtlich habt Ihr Juden immer noch nicht begriffen, daß Ihr aus Deutschland zu verschwinden habt." Um sicherzugehen, daß ihre Botschaften bei den Adressaten auch ankommen, schickten Mitarbeiter der HA XX/4 Schmähpost unter westdeutschen Absendern auch direkt an Juden in der Bundesrepublik: "Dich hat man wohl vergessen zu vergasen." Dieselbe Hauptabteilung der Stasi sorgte auch für die richtigen Reaktionen auf ihre antisemitischen Initiativen. Sie schrieb und brachte Briefe entsetzter Juden in Umlauf: "Ich getraue mich nicht, meinen Absender anzugeben . . ." - "Jetzt habe ich Angst vor der Wiederholung . . . Ich werde Deutschland verlassen."
Es kam vor, daß das Neue Deutschland als erste Zeitung über antisemitische Vorfälle in der Bundesrepublik berichtete, noch ehe sie von den Westmedien bemerkt wurden. Schließlich saßen die ND-Redakteure näher an der Quelle. Auf den Vorwurf, die DDR habe in der Bundesrepublik judenfeindliche Aktionen inszeniert, antwortete Albert Norden nicht mit einem einfachen, sondern mit einem dialektischen "Nein - wir lenken die Aktionen gegen Antisemiten".
"Wie Fische im Wasser bewegten sich die roten U-Boote in der braunen Jauche Westdeutschlands", schreibt Wolffsohn und beugt so dem Kurzschluß vor, als sei alles ein Werk der Stasi gewesen, als habe es keinen hausgemachten braunen Sumpf im Westen gegeben.
Die SED und ihr ausführender Arm, die Stasi, hielten es weder für unmoralisch noch für aberwitzig, Zündsätze zu legen, dabei "Haltet den Brandstifter!" zu schreien und gleich darauf bei Löscheinsätzen vorneweg zu stürmen. Es war angewandte Antifa-Politik jenseits der Landesgrenze, die ebenso zweckmäßig war wie "judenpolitische" Maßnahmen in der DDR selbst.
Zwar lebten in der ganzen Republik gerade ein paar hundert Juden, sie hatten aber eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: "Die Bürger jüdischen Glaubens in der DDR müssen dokumentieren, daß sie in der DDR frei als sozialistische Staatsbürger leben", heißt es in einem nur für den Dienstgebrauch bestimmten Papier des Kirchensekretariats.
Dazu gehörte vor allem, sich bei Bedarf von Israel zu distanzieren und der DDR ein gutes Führungszeugnis auszustellen: "Mit der Forderung Israels nach Wiedergutmachung haben wir nichts gemein . . . Unser Staat hat für uns Juden viel mehr getan, als man unter Wiedergutmachung versteht", versicherte der Vorsitzende einer jüdischen Gemeinde dem für Kirchenfragen zuständigen Staatssekretär, während ein anderer Gemeindevorstand davor warnte, Schändungen jüdischer Friedhöfe "sofort als Antisemitismus" anzusehen: "Auf Friedhöfen anderer Religionen gibt es weit mehr derartige Dinge. Nur wir Juden reagieren immer sofort allergisch."
Stellungnahmen solcher Art waren natürlich besonders wertvoll. Daß sie von IM abgegeben wurden, die in der winzigen Gemeinde ebenso aktiv waren wie in den christlichen Kirchen, gehörte zur Inszenierung.
Ob die DDR ihre Juden verdächtigte, als Agenten des Imperialismus und Zionismus zu dienen, oder sie als Opfer des Hitlerfaschismus hofierte und vorzeigte - es war immer etwas Besonderes, unter dem Joch des zur Staatsräson erhobenen Antifaschismus Jude zu sein.
Mit dieser Art der ständigen Sonderbehandlung können auch einige Deformationen erklärt werden, für die Wolffsohn eine Unzahl von Beispielen anführt.
Zum Beispiel Irene Runge, die als IM "Stefan" 17 Jahre lang der Stasi gedient hat. Die Tochter deutsch-jüdischer Emigranten, die nach dem Krieg aus den USA in das andere Deutschland heimgekehrt waren, zeigte im Jahre 1963 vier Bekannte, von deren geplanter "Republikflucht" sie erfahren hatte, bei der Stasi an. IM "Stefan" bekam für ihre Heldentat von der Stasi eine Belohnung von 250 Mark und eine Urkunde; die vier verhinderten Republikflüchtlinge wanderten in den Knast.
Mitte der achtziger Jahre entdeckte Runge ihre verschütteten jüdischen Wurzeln wieder, sagte der Stasi adieu und fing an, sich um jüdische Anliegen zu kümmern. Unter anderem wollte sie ein "Jüdisches Kaffeehaus" neben der Ruine der 1958 gesprengten Synagoge in der Oranienburger Straße aufmachen. Um das Projekt zu finanzieren, nahm sie Kontakt mit Ronald S. Lauder auf.
Dem amerikanischen Millionär, der gerade Bürgermeister von New York werden wollte, sollte Gelegenheit gegeben werden, sich als Mäzen zu profilieren. Und auch Runge und ihre Freunde würden nicht leer ausgehen. "Der Vorteil für uns wären Geld und Schlagzeilen", berichtete sie dem für internationale Beziehungen zuständigen SED-Mann Hermann Axen, bevor sie nach New York abflog.
Aus dem geplanten "Jüdischen Kaffeehaus" wurde nichts. Doch gleich nach dem Fall der Mauer, im Dezember 1989, gründete Irene Runge den "Jüdischen Kulturverein", zu dessen Freunden und Förderern Gregor Gysi und Markus Wolf gehören. Seitdem gilt IM "Stefan" alias Irene Runge als Fachfrau für jüdisches Leben in der DDR, sie gibt die Jüdische Korrespondenz heraus und schreibt auch mal in der Zeit über "Jüdische Studien" und "Vom Sabbat und der Sünde".
Natürlich ist die Fähigkeit, sich in Windeseile den gewandelten politischen Umständen anzupassen, keine Kunst, die nur von den Juden in der DDR gepflegt wurde. Ein schönes Beispiel für arische Flexibilität ist die Wissenschaftlerin Angelika Timm, die sich in der DDR auf Israel-Studien spezialisiert hatte. 1975 betreute sie als Dolmetscherin eine Delegation der israelischen KP in der DDR und berichtete bei dieser Gelegenheit ihren Vorgesetzten, was die Teilnehmer der Delegation übereinander erzählten. In ihren wissenschaftlichen Arbeiten untersuchte sie "die rechte israelische Sozialdemokratie", die "dominierende Rolle der zionistischen Ideologie" und den "reaktionären Charakter des politischen Herrschaftssystems", in dem die "jüdischen Werktätigen" daran gehindert würden, sich am "Klassenkampf" zu beteiligen.
Natürlich griff Angelika Timm von Ost-Berlin auch die "israelische Okkupationspolitik" an, samt "Blitzkrieg", "Terror" und "Vertreibung". Im Krieg von 1948/49, schrieb sie leicht an den historischen Fakten vorbei, hätten die "zionistischen Führer" die "Gründung eines arabisch-palästinensischen Staates" verhindert.
Dermaßen für höhere Aufgaben qualifiziert, machte sich Timm nach der Wende Hoffnung, die erste Botschafterin der DDR in Israel zu werden. Als daraus aus den bekannten Gründen nichts wurde, trat sie ersatzweise der Deutsch-Israelischen Gesellschaft bei, um sich als Brückenbauerin zwischen den beiden Ländern zu betätigen. 1992 veröffentlichte sie ein Israel-Buch, in dem sie für eine "sensible Behandlung" des Themas eintrat und vor allem "ostdeutsche Wissenschaftler" aufforderte, das von ihnen jahrzehntelang "verzerrte und einseitige Bild des Zionismus und Israels zu korrigieren".
Hätte ein DDR-Ökonom - drei Jahre nach der Wende - seine Kollegen aufgerufen, endlich von der Idee der volkseigenen Betriebe abzurücken, hätten sich alle vor Lachen gebogen.
Im Falle von Angelika Timm zahlte sich die späte Wandlung zum Nulltarif aus: Inzwischen veröffentlicht sie in der Jüdischen Allgemeinen Aufsätze über den "schwierigen Umgang mit der Geschichte" und gibt den vereinigten Deutschen Ratschläge, wie sie mit ihrer Vergangenheit umgehen sollen.
Haben solche Miniaturen aus deutsch-deutscher Geschichte und Gegenwart einen hohen Anschauungs- und Unterhaltungswert, so kommen die Kapitel über die Politik der DDR gegenüber Israel und den arabischen Ländern weniger leichtfüßig daher. Vieles - wie die moralische und materielle Unterstützung arabischer Terroristen bei gleichzeitiger Umarmung der jüdischen "Opfer des Hitlerfaschismus" - ist bekannt. Doch bei Wolffsohn wird das Bekannte detailliert belegt.
Er konnte kurz nach der Wende Akten des DDR-Außenministeriums einsehen, Dokumente, die inzwischen für 30 Jahre gesperrt sind. So zeichnet er die Chronik einer Unbeziehung nach: die 40 Jahre durchgehaltene Weigerung der DDR, ihren Teil der Verantwortung für die Verbrechen der Nazis zu übernehmen, bis zum Beinah-Happy-End im Frühjahr 1990, als die DDR, kurz bevor sie sich auflöste, ihre Bereitschaft erklärte, Israel anzuerkennen.
Das Äußerste, wozu sich die DDR noch Mitte 1989 im Rahmen einer "Wiedergutmachung" bereit fand, waren symbolische Akte wie das Angebot, "jährlich eine gewisse Anzahl jüdischer Opfer des Faschismus auf unsere Kosten zu Heil-, Kur- oder Erholungszwecken und zu Tourismusreisen in die DDR" einzuladen.
Ein Jahr zuvor, 1988, wurde ganz im Ernst die Bildung einer "Zentralstelle für Jüdische Angelegenheiten in der _(* Grundsteinlegung für die Neue ) _(Synagoge in Ost-Berlin. )
DDR" erwogen. Und zum 40. Jahrestag der DDR-Gründung im Oktober 1989 bedankte sich der Verband der Jüdischen Gemeinden in der DDR noch einmal dafür, daß die inzwischen nur noch knapp 400 Juden im Lande keine Angst um ihr Leben haben mußten: "Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik ist gerade für uns Juden erstmals in der deutschen Geschichte ein Wendepunkt vollzogen worden, der uns eine friedvolle Zukunft in gesicherten sozialen Verhältnissen zu leben und zu arbeiten ermöglicht."
Wolffsohn hat, mit Hilfe fleißiger Mitarbeiter, gigantische Mengen an Material verarbeitet, das für ein halbes Dutzend Dissertationen gereicht hätte. Die dokumentarische Stärke des Buches ist zugleich seine Schwäche: Man sieht gelegentlich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Auch wenn man die vielen Fußnoten ignoriert, hat man ständig das Gefühl, sich im historischen Unterholz zu verlaufen.
Hinzu kommt, daß Wolffsohn einen löblichen Vorsatz ("Wir wollen nicht mit Schaum vor dem Mund schreiben, sondern mit dem Schalk im Nacken") auf seine Weise einlöst: Er präsentiert die Fakten, erklärt und bewertet sie in einem Aufwasch und packt oft eine Moral von der Geschicht'' obendrauf: "Kritik und Wahrheit ja, Rufmord nein." - "Gespaltene Moral bleibt gespalten, unabhängig davon, wer sie spaltet."
Trotzdem: "Die Deutschland-Akte" wird Geschichte machen und für Aufregung sorgen. Als peinlich genaue Rekonstruktion einer Potemkinschen Antifa-Republik und als szenisches Panorama einer weiteren Vergangenheit, die nicht vergehen will. Y
* Michael Wolffsohn: "Die Deutschland-Akte". Ed. Ferenczy bei Bruckmann, München; 396 Seiten; 44 Mark. * Grundsteinlegung für die Neue Synagoge in Ost-Berlin.
Von Henryk M. Broder

DER SPIEGEL 39/1995
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