09.10.1995

USAKetchup auf die Robe, Nivea!

Bernie Ecclestone, der Chef des Formel-1-Zirkus, hatte im Lauf dieses Jahres einen brillanten Einfall. Würde es nicht den Reiz der Rennen um den Weltmeistertitel erhöhen, wenn man ein Rennen in drei Läufe aufteilte?
Dreimal ein Start (mit den dabei immer wieder passierenden Zusammenstößen, sich überschlagenden Fahrzeugen und den Crashs zwischen den Spitzenfahrern aus den vorderen Startreihen in der ersten Kurve). Eine Fülle von Boxenstopps zum Reifenwechsel und zum Auftanken (dazu vorzuschreibende kleinere Tanks könnten erzwingen, daß in jedem der drei Läufe mindestens zweimal getankt werden müßte).
Ecclestone hat seinen Plan zurückgestellt. Er wird ihn wohl wieder hervorholen, wenn das Interesse der Sponsoren und der Werber nachläßt. Der Fußball, der in den USA nicht recht vorankommt beim Publikum, hat sich schon jetzt etwas einfallen lassen. Man will es mit Auszeiten - eine für jede Halbzeit und jede Mannschaft - von jeweils anderthalb Minuten versuchen, als "Fenster für neue Werbeeinnahmen".
Quer durch die Sportarten ist man angestrengt bemüht, sich für Sponsoren und Werbung interessant zu halten oder zu machen. Im Feldhockey denkt man über Regeländerungen nach, die attraktiver machen. Und das Angebot der Schwimmer, ihre Damen und Herren das Wasser nackt durchpflügen zu lassen (wobei ja auch schnellere Zeiten erreicht werden könnten), wird schon eines Tages auch noch kommen.
In den Vereinigten Staaten ist man der Welt der Bilder besonders weit entgegengekommen. Es darf aus der laufenden Hauptverhandlung gesendet werden. Nur - die Justiz hat davon nichts, gar nichts! Warum nicht noch einen Schritt weiter gehen und selbst ein Geschäft machen? Der ehemalige Vizepräsident des Bundesgerichtshofs, Hannskarl Salger, wies voll Ironie (die heute angekündigt werden muß: also - voll Ironie!) gelegentlich einer Richterakademie-Tagung in Wustrau auf die nicht ausgeschöpften Möglichkeiten der Werbung im Gerichtssaal hin. Was sei nicht alles auf den Roben möglich!
In der Tat, die Strafjustiz könnte sich selbst finanzieren: die neuen Planstellen, die sie braucht, die Technik, die ihr fehlt. Werbung könnte die Gerichtskosten senken und sogar Beiträge dazu leisten, daß der Strafvollzug mehr wäre als ein bloßes Wegsperren, daß er sich um die Sozialisierung und Re-Sozialisierung seiner Insassen bemühen könnte. Also: Ketchup auf die Robe und Nivea!
Was für Einnahmen hätte man mit Werbung auf der Robe von Richter Ito im Simpson-Prozeß erzielen können! Gewiß, die Hertz-Autovermietung hätte sich nicht darum bemüht, denn ihr Werbe-Star war O. J. Simpson, der Angeklagte. Doch der Rest der Werbe-Welt hätte sich um den Platz auf Itos Robe zerrissen.
So haben nur die Fernsehgesellschaften an ihren - ärgerlichen, störenden - Einblendungen verdient, mächtig, überwältigend verdient: Dieses Geld hätte die Justiz vereinnahmen können, die nun mit den von der Anklage in den Sand gesetzten Millionen den Steuerzahlern gegenüber als der allerärmste Sünder dasteht.
In diesem Bericht finden sich die Bilder der Leichen von Nicole Brown Simpson, 35, und Ronald Goldman, 25, am Tatort Brentwood, Los Angeles, Rodeo Drive, in der Nacht vom 12. auf den 13. Juni 1994.
Diese Bilder erinnern daran, daß das Thema des Strafprozesses gegen Orenthal James Simpson (Spitzname O. J.), heute 48, der grausame Tod von zwei Menschen - einer Mutter von zwei kleinen Kindern und einem Mann, der noch sein Leben vor sich hatte -, in einer Flut von Bildern untergegangen ist.
Und der Versuch anzudeuten, in welche letzten Reservate die Fernsehkameras noch eindringen könnten, soll nicht Satire sein, sondern ein Appell, endlich eine Grenze zu ziehen, die nicht überschritten werden darf, wenn der Strafprozeß nicht zur Showjustiz verkommen - wenn die Strafjustiz nicht eine Sparte der Unterhaltungsindustrie werden soll.
O. J. Simpson ist freigesprochen worden, er ist nicht des Mordes und auch nicht des Totschlags schuldig. Das Bedürfnis von Angehörigen ermordeter Menschen, daß der oder die Täter gestellt, überführt und verurteilt werden, ist verständlich. Die Verzweiflung der Angehörigen Ron Goldmans vor den unerbittlichen Fernsehkameras war schrecklich - die der Mutter Nicoles herzzerreißend, denn ihr wird O. J. Simpson nun, auf den Flügeln der Gesetze, ihre Enkelkinder nehmen. Warum ist Simpson freigesprochen worden, ein Sieg des In-dubio-pro-reo?
Die Jury ist nicht zu kritisieren, aber ihre Entscheidung ist deutbar. Sie hatte zwei Gründe, einen unangreifbaren und einen allzu menschlichen. Der unangreifbare: Angesichts dessen, was gerade die US-Strafjustiz durch die Geschichte der Staaten bis heute ihren farbigen Mitbürgern angetan hat und antut, kann, ja muß man vielleicht sogar einen schwarzafrikanischen Bruder freisprechen und alle Zweifel an ihm unterdrücken. Da genügen Zweifel an der Schuld, die in einer anderen Situation unüberwindlich sein könnten. Und derartige überwindbare, aber in dieser Situation nützliche Zweifel hat es in der Jury, wie man nun den Äußerungen ihrer Mitglieder entnehmen kann, gegeben - die geballte Faust, mit der ein Jury-Mitglied Simpson nach dem Freispruch grüßte und ihm seine Solidarität bekundete, ist unmißverständlich.
Der zweite, allzu menschliche Grund: Eine Jury, die 265 Tage, länger also als jemals eine andere Jury in Kalifornien, eingeschlossen war, hat das Bedürfnis - nach Hause zu kommen. Eine derart lange Zeit vom Leben ausgeschlossene Jury einigt sich in Rekordzeit (hier in weniger als vier Stunden).
Neun afroamerikanische, zwei weiße Geschworene und ein hispanischer Geschworener gehörten der Jury an. Zehn von ihnen waren Frauen. Die weißen Frauen in den Staaten sollten, so hat es den Anschein, ihre Minderheiten angehörenden Schwestern überzeugender einbeziehen. Simpson hat unstreitig Nicole körperlich böse mißhandelt, in der Ehe und sogar nach der Scheidung, von dem, was er ihr seelisch antat, zu schweigen.
Daß zehn Frauen, die fraglos wußten, wie sehr die Frau auch in den Staaten noch immer ehelicher Gewalt ausgesetzt, ja ausgeliefert ist, keine Zweifel an Simpsons Unschuld in die Diskussion der Jury einbrachten (fraglos Zweifel, die eine derart kurze Beratung nicht möglich gemacht hätten) - ist nicht mit den unangreifbaren und allzu menschlichen Gründen für das "Unschuldig" der Jury zu erklären. Zumindest überrascht es, daß diese beiden Gründe stärker waren als eine Not, die alle Frauen angeht.
Richter Lance Ito, 45, ein angesehener, liebenswürdiger Mann, hat diesen Strafprozeß, was seinen ordentlichen Ablauf angeht, verloren. Er hat lange geschwankt, ob er die TV-Sendung aus der laufenden Verhandlung zulassen sollte. Endlich ließ er sie zu. Er trat sogar in fünf Zehn-Minuten-Sendungen im Programm von KCBS-TV vor Prozeßbeginn auf und ließ sich über seine Familie und seine Person befragen.
Schon vor Prozeßbeginn war bekannt, daß seine Ehefrau Margret York, der höchste weibliche Offizier in der Polizei von Los Angeles, mit dem Polizeibeamten Mark Fuhrman dienstlich zu tun gehabt hatte, und zwar im Zusammenhang mit einer Untersuchung wegen rassistischen Vorgehens im Dienst und im privaten Bereich. Mark Fuhrman war von diesen Vorwürfen im Einflußbereich von Itos Ehefrau entlastet worden. Die Verhandlung vor einem anderen Richter brachte die Entscheidung, Frau York komme als Zeugin für den Simpson-Prozeß nicht in Betracht. Doch die Wahrscheinlichkeit, daß Frau York von der einen oder anderen Seite ins Gespräch gebracht werden würde, war groß. Richter Ito hätte Grund gehabt, auf den Vorsitz zu verzichten.
So gelangte denn doch noch die Ehefrau Itos in den Prozeß, es wurde diskutiert, sie vorzuladen. Mit tränenerstickter Stimme - vor der Kamera - sprach Richter Ito über die Liebe zu seiner Frau. Ein anderer Richter hat ihr dann den Zeugenauftritt erspart und eine Situation bereinigt, die Richter Ito mit seinem Rücktritt beantwortet hätte. Ob ein anderer Richter diesen Prozeß besser geleitet hätte als Richter Ito, läßt sich nicht sagen: Die Kamera im Gerichtssaal hat aus diesem Verfahren eine Sintflut gemacht, die wohl keiner hätte bewältigen können.
Die "Geldmaschine Fernsehen" (SPIEGEL 35/1995) lief, und sie läßt ja nicht nur sich selbst, sondern auch unzählige andere verdienen: jene, die im Fernsehen Aussagen vor ihrem Zeugenauftritt vor Gericht machen; jene, die sich als Zeugen so darzustellen wissen, daß sie Fernsehverträge ernten und Auftritte auf Wochenendkreuzfahrten von Schiffen, während deren der Simpson-Prozeß nachgespielt wird unter Gelächter und besoffenem Grölen - das Fernsehen hat nicht nur selbst verdient, es hat unzählige, bis zu den Hot-dog- und Simpson-Devotionalien-Verkäufern, Geld machen lassen.
Die Kamera aus dem Gerichtssaal ist subjektiver, als ein schreibender Berichterstatter sein kann. Marcia Clark widerspricht der Zulassung einer Frage. Doch die Kamera zeigt nicht sie - sondern den Verteidiger Johnnie Cochran, der ihre Ausführungen mit höhnischen, verächtlichen und fröhlichen Gesten, Gesichtsausdrücken und spöttischen Bewegungen begleitet.
Die Verteidiger Shapiro und Bailey streiten miteinander. Der Zuschauer sieht, daß sie sich meiden, daß etwas zwischen ihnen nicht stimmt. Er erfährt nicht, daß Shapiro dem Mitverteidiger oder dessen Mitarbeitern vorwirft, daß das Protokoll der ersten polizeilichen Befragung Simpsons in die Presse gekommen ist, die alles bringt, was sie erraffen kann, denn sie muß ja ihre Auflagen gegen die Einschaltquoten verteidigen. Simpson hat den Lügendetektor-Test abgelehnt. Und über mögliche Blutverluste durch Wunden an seinem Körper hat er zunächst etwas anderes gesagt als später, als er als Tatverdächtiger und Verhafteter befragt wurde.
Wer ist der Boß der Verteidigung, wurde gerätselt. Ein wunderbares Thema für komplizierte Erwägungen. Doch der Boß im Prozeß würde Cochran sein, kein Kenner zweifelte daran. Shapiros Stärke ist nicht der Kampf um einen Freispruch, sondern der Deal, die Vereinbarung außerhalb der Sitzung. Es gibt einen Spruch dafür in den Staaten: Wenn die Katze aus dem Sack ist und es nur noch darum geht, so glimpflich wie möglich davonzukommen - engagieren Sie Shapiro.
Nach Simpsons Freispruch reden die Herren nicht mehr miteinander. Shapiro wirft Cochran vor, die "Karte Rasse" gespielt zu haben gegen alle Ankündigungen der Verteidigung. Cochran hat den Polizisten Fuhrman, unstreitig einen Rassisten, zum Schwerpunkt seines Plädoyers gemacht, ihn mit Adolf Hitler verglichen - und das vor den jüdischen Eltern Goldman. Er hat als Afroamerikaner an die neun Afroamerikaner in der Jury appelliert. Er hat andere Einwände gegen die Anklage, die durchaus Gewicht hatten, weniger intensiv vorgebracht.
Der Prozeß gegen Simpson ist eine unüberbietbare Ablenkung der Vereinigten Staaten von Problemen gewesen, die dringender und bedrängender sind. Schwarze werden in den USA für vergleichbare Vergehen härter bestraft als Weiße, ergab eine Untersuchung. Washington weigert sich, das in der Menschenrechtskonvention der Uno festgeschriebene Verbot zu befolgen, Jugendliche unter 18 Jahren mit dem Tode zu bestrafen. Was alles - auch in der großen Politik, im Ansturm der Republikaner auf die staatlichen Sozialleistungen - während des Simpson-Prozesses verdrängt wurde, füllt Seiten.
Der Prozeß gegen Simpson war für die Fernsehjournalisten der Staaten dreimal wichtiger als jedes andere Nachrichtenereignis. Dem Prozeß wurden mehr Minuten gewidmet als dem Krieg in Bosnien, den Unruhen in Haiti, dem Bombenanschlag von Oklahoma City (als allen drei Themen zusammengenommen).
Die Anklage gab eine düstere Pressekonferenz nach ihrer Niederlage. Gil Garcetti, ihr Chef in Los Angeles, bekundete den Angehörigen der Toten sein Mitgefühl. Er sprach nicht darüber, daß er sich im März nächsten Jahres zur Wiederwahl stellen will; daß die Anklage sogar kurz versucht war, Richter Ito abzulehnen, in der Erwartung, ein anderer Richter werde wohl erklären, er sei außerstande, diesen komplizierten Prozeß in einem so späten Stadium zu übernehmen. Ein Abbruch des Prozesses auf diese Weise sei für die Wahlchancen Garcettis besser als eine Jury, die sich nicht einigen kann, oder gar ein Freispruch.
Bleibt die Kamera im Saal, in der laufenden Verhandlung, ist die Institution Jury nicht mehr haltbar. Jeder Geschworene kehrt schließlich in sein soziales Umfeld zurück. Er muß bedenken, wie seine Umgebung ihn ansehen wird, wenn er an einem unbequemen Urteil mitgewirkt hat. Niemand bewegt sich vor der laufenden Kamera unbefangen. Jeden plagt die Frage, wie er wirkt, wie er ankommt. Richter, Ankläger und Verteidiger arbeiten nicht, sie agieren. Wer als Staatsanwalt ein Wahlamt hat, denkt an jene, die ihn bestätigen oder in ein höheres Amt wählen sollen. Die Zahl der Richter, die Kameras im Saal nicht zulassen, ist durch den Simpson-Prozeß gestiegen. Aber es gibt Bundesstaaten, in denen der Richter kein Vetorecht hat, wenn das Fernsehen in seine Sitzung will.
Die Illusion, eine Jury erfahre nichts von dem, was über ihren Prozeß gesendet und geschrieben wird, während sie eingeschlossen ist, sollte man endlich begraben. Befragt, ob er in eigener Sache in den Zeugenstand gehen wolle oder nicht, hätte Simpson nur mit Ja oder Nein antworten dürfen. Richter Ito ließ gegen den Protest von Marcia Clark zu, daß er eine Erklärung über seine Unschuld abgab und über seine Sehnsucht nach seinen Kindern. Die Jury war ja nicht im Saal. Ein Mitglied der Verteidigung sagte dazu, es sei sicher, daß der Jury schon bekannt werden würde, wie bewegend und überzeugend der Mandant sich erklärt habe. Eine Jury, und erst recht eine, die so lange beieinander sein muß wie die im Simpson-Prozeß, erfährt, was vorgeht. Geschworene, die man von der Welt abschließen kann, gibt es in der total informierten Welt dieser Tage nicht mehr.
Wird es Reformen der Justiz in den USA geben, die einen Bankrott erlitten hat? Eher nicht - man wird zurückdrängen, aber sich endlich fügen. Man wird befinden, daß dieser Prozeß einmalig gewesen sei. Der Alltag - die Prozesse, die das Fernsehen nicht interessieren, weil sie keine Einschaltquoten bringen; die Justiz, der der Bürger, vor allem jener, der einer Minderheit angehört, ausgeliefert ist, ohne Geld, mit einem Pflichtverteidiger geschlagen - daran wird sich nichts ändern, gar nichts. Y
Von Gerhard Mauz

DER SPIEGEL 41/1995
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