06.11.1995

Nahost„Zimmert schon die Särge“

Der Mord an dem palästinensischen Top-Terroristen Fathi Schakaki auf Malta ist ein Werk des israelischen Geheimdienstes Mossad. Doch die perfekt durchgeführte Operation schadet eher den Interessen des Judenstaats: Die Spirale der Gewalt dreht sich wieder schneller, der „Islamische Dschihad“ hat blutige Rache geschworen.
Kurz nach zehn Uhr morgens am 26. Oktober verlangt ein unscheinbarer Mann mittleren Alters im Hotel Diplomat in der Stadt Sliema auf der Mittelmeerinsel Malta nach einem Zimmer "nur für ein paar Stunden". Er wolle nach seiner Ankunft mit der Fähre aus Libyen und vor dem Weiterflug nach Damaskus "die Zeit totschlagen".
Der libysche Paß, den er beim Empfang vorlegt, lautet auf den Namen Ibrahim Schawisch. Gegen halb zwölf verläßt der Mann das Hotel, den Zimmerschlüssel in der Hosentasche - offenbar möchte er nicht, daß seine Abwesenheit bemerkt wird. Er geht zu Fuß.
Um 12.30 Uhr kauft der stille Gast in einem hotelnahen Geschäft von Marks & Spencer ein Herrenoberhemd, bei Bernardi ersteht er kurz darauf drei T-Shirts in Kindergröße. Der Kassenbon registriert als Kaufzeit 12.57 Uhr. 18 Minuten später liegt Schawisch tot in seinem Blut.
Passanten geben später zu Protokoll, ein orientalisch aussehender junger Mann in Jeans und schwarzem Hemd sei ruhigen Schrittes auf den Hotelgast mit den Einkaufstüten zugegangen, als der gerade wieder das Hotel betreten wollte. Plötzlich habe der Orientale eine Pistole mit Schalldämpfer gezogen und mehrmals abgedrückt. Die Polizei fand bei der Obduktion fünf Kugeln im Kopf des Ermordeten, Kaliber 9 Millimeter. Der Killer war auf ein Motorrad gesprungen, das ein Komplize steuerte. Keine Patronenhülsen am Tatort, keine Fingerabdrücke auf dem Motorrad, gestohlene Nummernschilder - Profis am Werk.
Erst zwei Tage nach dem Anschlag gab die Polizei von Malta die wahre Identität des Getöteten bekannt - und der Nahe Osten hatte seine Sensation. Das Mordopfer war der Führer des palästinensischen "Islamischen Dschihad", der Chef der zur Zeit wohl gefährlichsten Terrororganisation in dieser Weltgegend: Fathi Schakaki, 45.
Der Palästinenser befand sich, nach einem Besuch bei Libyens Revolutionsführer Gaddafi, auf dem Rückweg nach Damaskus, in die Zentrale seiner Terrorgruppe; dabei mußte er einen Zwischenstopp in Malta einlegen. Tripolis ist wegen des Uno-Embargos nur mehr über die Malta-Fähre oder über Land zu erreichen.
Schakakis Häscher waren offenbar über jedes Detail seines Trips informiert - auch darüber, daß der fundamentalistische Terrorchef bevorzugt allein reiste. Schakaki hielt sein Inkognito als unscheinbarer Geschäftsmann offenbar für die beste Lebensversicherung. Er hatte sich als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme den Bart rasiert und eine Perücke übergestreift.
Nach dem tödlichen Anschlag kursierten Gerüchte, Jassir Arafats vielgerühmte Spezialtruppe "Force 17" habe sich des islamistischen Friedensgegners entledigt, um in Ruhe weiter mit den Israelis verhandeln zu können. Der PLO-Chef ließ empört dementieren. Tatsächlich weisen alle Indizien auf den israelischen Geheimdienst Mossad, obwohl die Regierung in Jerusalem jede Verantwortung für den Anschlag bestritt.
Allerdings klang das bei Gideon Esra, einem früheren hohen Geheimdienstfunktionär, schon anders. Der Israeli kommentierte unbefangen aus dem Ruhestand, die Exekution von Schakaki sei "ein Geschenk für das israelische Volk", das Nachahmung verdiene. Und der Journalist Josef Lapid sagte in einer TV-Runde: "Glückwünsche an die Mossad-Agenten für ihre Professionalität, für ihr Heldentum" - das Studiopublikum raste vor Begeisterung.
Bei genauerem Hinhören war unverkennbar, daß auch in dem routinemäßigen Dementi des Regierungschefs Jizchak Rabin tiefe Befriedigung über Schakakis Ende mitklang. Er wolle sich zu der Aktion zwar nicht direkt äußern, sagte der Friedensnobelpreisträger, aber der Tod des Terroristen stimme ihn "gewiß nicht traurig".
Nach Recherchen des SPIEGEL, die auf Geheimdienst-Informationen aus europäischen Hauptstädten beruhen, war das Interesse des Premiers an der Operation mehr als nur flüchtig - er soll Schakakis Exekution persönlich angeordnet haben.
Rabin wäre nicht der erste Regierungschef, der in der Geschichte des jüdischen Staats Terror mit Gegenterror beantworten läßt und nach dem biblischen Motto agiert: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Der Mossad hat sich den Ruf eines ebenso brillanten wie skrupellosen Geheimdienstes auch mit generalstabsmäßig durchgeführten Exekutionen unliebsamer Gegner verdient - Rache im Staatsauftrag, wann immer es das angebliche "Interesse Israels" erforderte.
Ministerpräsidentin Golda MeIr gab nach dem Münchner Olympiamassaker von 1972 dem Mossad grünes Licht für einen gnadenlosen Feldzug der Vergeltung. Ein rundes Dutzend Namen von tatsächlichen oder vermeintlichen Terroristen des "Schwarzen September" standen auf der Todesliste, die von der alten Dame gemeinschaftlich mit ihrem "Komitee X", bestehend aus dem inneren Kabinett und den Geheimdienstchefs, freigegeben wurde. "Schicken Sie die Jungs los", habe Golda MeIr zu ihm gesagt, gestand 1994 kurz vor seinem Tod der damalige Sonderberater für Terrorismusfragen Aharon Jariv. Deckname der Operation: "Rache Gottes".
Ministerpräsident Rabin soll sich im Februar 1995 zur Ausschaltung des Dschihad-Führers entschlossen haben. Schakaki hatte sich kurz zuvor in einem Interview - stolz, triumphierend und sogar höhnisch lachend - mit einem Selbstmordanschlag gebrüstet, bei dem zwei seiner Terroristen an der Bet-Lid-Kreuzung bei Netanja 21 Israelis und sich selbst in die Luft gesprengt hatten. Unter den Opfern waren viele junge Soldaten, die auf den Bus warteten. Rabin, auch als ihr Oberbefehlshaber zutiefst getroffen, gab die Jagd auf Schakaki frei.
In Israel sind alle Informationen über den Mossad (wörtlich: Institut) so geheim, daß selbst der Name des jeweiligen Geheimdienstchefs ("Memune") offiziell nie bekanntgegeben wird. Er hat die Initialen S.S. und ist als ehemaliger "Operationschef" des Dienstes Experte auch für ungewöhnliche Aufträge. Jetzt, in seinem letzten Amtsjahr, war für den Mossad-Boß der Fall Schakaki eine besondere Gelegenheit zu glänzen.
Schon nach vier Monaten Recherche machte der Mossad-Memune seinem Regierungschef ein "Angebot": Über die High-Tech-Abteilung "Einheit 8200" war es ihm elektronisch gelungen, in einen Zweig des syrischen militärischen Geheimdienstes einzudringen. Der überwachte Schakaki genau, womöglich ohne dessen Wissen. Die Israelis lernten so jeden Schritt und Tritt des Terroristen in Damaskus kennen, jede seiner Lebensgewohnheiten: ideale Bedingungen für eine Liquidierung.
Doch Rabin lehnte einen Anschlag in Damaskus aus "politischen Gründen" ab. Wäre Israel mit einer solchen Operation in Verbindung gebracht worden, hätten sich die vorsichtigen Kontakte mit Syrien, dem wichtigsten Nahoststaat, der noch nicht in den Friedensprozeß eingebunden ist, sofort zerschlagen. Rabin verordnete für jedes weitere Mossad-Vorgehen zudem die höchste Sicherheitsstufe ("Staatsgeheimnis") und verbot selbst die Einschaltung der europäischen Zentrale des israelischen Geheimdienstes in Brüssel.
Als der Mossad-Chef drei Tage vor dem Libyen-Trip Schakakis von dessen Reiseplänen erfuhr, schlug er vor, die Fähre von oder nach Malta zu kapern und den Terroristen auf hoher See zu entführen. Auch dieser Operation mochte Rabin aus außenpolitischen Gründen nicht zustimmen - ein Passagierschiff in internationalen Gewässern aufzubringen, wäre für Israels Reputation zur Katastrophe geworden und hätte den Nahost-Friedensprozeß empfindlich gestört. Auch fürchtete Rabin für diesen Fall den Zorn der Supermacht USA.
Blieb die Option Malta. Rabin soll sich dazu entschlossen haben, ohne daß wie zu Golda MeIrs Zeiten das innere Kabinett informiert wurde; lediglich die Geheimdienstchefs, neben dem Mossad-Memunen die Führer des Inlandsdienstes Schabak und des militärischen Nachrichtendienstes Aman, waren in die Entscheidung einbezogen.
Die Operation mußte auf Rabins Wunsch auch vor der amerikanischen CIA geheimgehalten werden, deren Chef John Deutch sich gerade zum Kollegenbesuch in Tel Aviv aufhielt. Mossad und CIA haben ein traditionell freundschaftliches Verhältnis, das so aussieht: Die Amerikaner teilen alle ihre Nahost-Infos mit den Israelis; umgekehrt gilt das nicht immer, zum Ärger der Bosse in der CIA-Zentrale.
Der Mossad aktivierte seine "Schläfer" in Libyen, ein kleines, aber höchst effizientes Agentennetz. Die Informationen trafen fast stündlich in der Zentrale des "Instituts" nördlich von Tel Aviv ein. Selbst über das Gespräch zwischen Gaddafi und Schakaki wußten die Israelis Bescheid: Es ging um eine Millionenspende des Libyers für den Islamischen Dschihad, der eine verstärkte Wiederaufnahme der Selbstmordanschläge gegen Israelis versprach.
Der Mossad-Chef nahm dann persönlich an der Operation gegen den Top-Terroristen teil. Er koordinierte die Operation von einem Schiff im Mittelmeer. Den offiziellen Papieren zufolge war dieser Frachter auf dem Weg vom israelischen Hafen Haifa nach Italien, mit einer Ladung Zement. Die riesigen Container hatte der Mossad - bekannt für technischen Erfindungsreichtum - speziell präpariert. Ein per Schiebetür zu öffnender Container verbarg einen "Bell"-Hubschrauber.
Auf Malta hatte ein Vorausteam schon Wochen zuvor logistische Vorbereitung geleistet. Eine "Gruppe Chet" schmuggelte Waffen wie Munition in ein angemietetes Haus und setzte sich dann unerkannt wieder ab. Eine "Gruppe Kidon" (Bajonett), ein in allen Arten des Tötens ausgebildeter Spezialtrupp, oft rekrutiert aus der militärischen Eliteeinheit Sajeret Matkal, war mit der Liquidierung des "Objekts" betraut. Eine "Gruppe Kof" sorgte für die Kommunikation zwischen Einsatzgruppe und Zentrale; der Funkkontakt mit den Agenten wurde immer aufrechterhalten.
Die Exekution lief nach einem gängigen Mossad-Muster ab, das schon bei der Ermordung des Palästinenserführers Mamun Meresch in den Straßen von Athen 1983 angewandt wurde: Das Hit-Team, bestehend aus zwei Mann, operierte von einem Motorrad aus. Einziges, stets neu zu lösendes Problem: die sichere Evakuierung der Attentäter.
In Malta fand sich das gestohlene blaue Yamaha-Motorrad, Kennzeichen QM 6904, nach der Tat noch mit dem Schlüssel im Zündschloß in der Nähe der Küste. Dort landete vermutlich auch der Helikopter, der die beiden Mossad-Agenten an Bord ihres "Mutterschiffes" zurückbrachte - und anschließend mitsamt ihrem obersten Chef zurück nach Israel.
Was Mossad-intern weitgehend als "mustergültige Operation" gefeiert wird, ist politisch gesehen ein Pyrrhussieg.
Ministerpräsident Rabin mag den Islamischen Dschihad vorläufig enthauptet haben, mehr Sicherheit vor Terror brachte er seinem Land dadurch nicht. Ganz im Gegenteil: Israels Friedenspartner PLO radikalisiert sich nach dem Anschlag wieder, die zerstrittene fundamentalistische Hamas einigt sich erneut gegen den "zionistischen Feind". Und im Islamischen Dschihad wachsen die terroristischen Zellen, ganz im Sinne seines Gründers, schnell und autonom nach.
Fathi Schakaki hatte die Organisation in den späten siebziger Jahren als Student in Ägypten gegründet, nachdem er sich von der Moslem-Bruderschaft getrennt hatte. Zwar war er sich mit seinen Glaubensgenossen einig in der radikalen Ablehnung westlicher Lebensweise. Schakaki aber wollte, anders als sie, den Befreiungskampf mit einem "Heiligen Krieg" ins besetzte Land hineintragen.
Sein Gründungszirkel bestand ausschließlich aus Akademikern, um die 50 an der Zahl. Der promovierte Mediziner ging Anfang der achtziger Jahre in die Heimat zurück und arbeitete als Kinderarzt im Auguste-Viktoria-Krankenhaus von Ost-Jerusalem. Zu seinen Lieblingsbüchern zählte der Weltgewandte - neben dem Heiligen Koran - auch westliche Klassiker etwa von Shakespeare und Dante. Für einige Zeit führte Schakaki, verheiratet und drei Kinder, ein bürgerliches Leben.
Seine Schriften, zunehmend beeinflußt von Ajatollah Chomeinis Lehren (er traf sein Idol in Teheran), brachten ihn zwangsläufig in Konflikt mit den israelischen Behörden. Nach knapp zwei Jahren im Gefängnis ließ Premier Rabin ihn ausweisen. Schakaki fand Unterschlupf in Damaskus. Hier empfing er hochrangige Gäste aus der arabischen Welt - und wohl auch Spenden, vor allem aus Iran, die ihm erlaubten, Terroristen loszuschicken. Hätte er genügend Geld, proklamierte der Dschihad-Chef, "gäbe es jede Woche ein Selbstmordkommando wie in Bet Lid."
Schwerpunkt der politischen Aktivitäten des Islamischen Dschihad wurde bald der Gazastreifen, wo Schakaki geboren wurde. In vielen Moscheen von Gaza fanden die fanatisch-religiösen Ideen großen Widerhall. Doch in jüngster Zeit schwand der Rückhalt unter den Palästinensern.
Bei lediglich vier Prozent der Bewohner von Gaza, so Experten, stand Schakakis Organisation vor dem Mord noch in der Gunst. Die langsam sichtbar werdenden Erfolge der Friedenspolitik nach dem Oslo-Abkommen entzogen den radikalen Gegnern einer Annäherung an den Judenstaat den Boden. Hinzu kam, daß immer mehr Palästinenser die Terroristen von Hamas und Islamischem Dschihad für die Verschlechterung ihrer Lebensverhältnisse verantwortlich machten: Nach jedem Attentat riegeln die Israelis die Wohngebiete der Araber ab, den Einwohnern geht so oft das gesamte Familieneinkommen verloren.
Wie die Widerstandsbewegung Hamas, die in Teilen ein Arrangement mit Arafats Autonomieregierung anstrebt, hätte wohl auch der Islamische Dschihad über eine neue Strategie nachdenken müssen. Anzeichen für eine Kurskorrektur gab es: Trotz aller blutrünstigen Rhetorik hatte Schakaki im Frühjahr 1995 angeordnet, Terroraktionen gegen die Israelis vorübergehend einzustellen. Angeblich wollte er demonstrieren, daß der Friedensprozeß auch ohne solche Operationen scheitern werde.
In der Organisation zeigten sich auch innere Risse. Dschihad-Mitbegründer Abd el-Asis Odeh erregte sich im Juni, Schakaki versuche "die gesamte Bewegung zu übernehmen". Der Islamische Dschihad sei aber "kein Privatbesitz". Gut möglich also, daß der Terrortrupp vor der Spaltung stand.
Nicht zuletzt deswegen halten Berater Arafats und gemäßigte Israelis den Mossad-Mord in Malta für einen schweren politischen Fehler. Alle Bemühungen um einen friedlichen Ausgleich mit der islamistischen Opposition seien nun gefährdet, klagte ein Arafat-Vertrauter.
Zum neuen Dschihad-Chef wurde jetzt Ramadan Abdallah Schallah bestimmt - eine wenig ermutigende Ernennung: Er soll schon neue Selbstmordkommandos zusammenstellen. Wie sein Freund Schakaki gehört Schallah, 39, Wohnsitz Beirut, zur Schicht der hoch gebildeten Palästinenser; der Prediger hat zuletzt in Tampa (Florida) gelehrt.
Bei Attentaten auf zwei Busse am Donnerstag im Gazastreifen kamen die beiden Kamikaze-Täter ums Leben und verletzten elf Israelis. Zu beiden Anschlägen bekannte sich der Islamische Dschihad. "Zimmert schon mal die Särge für Rabin und Peres", rief ein Glaubenskrieger in Gaza aus.
"Das waren nur spontane Aktionen", sagte ein israelischer Terrorexperte hinterher, und setzte düster hinzu: "Die offiziellen Racheakte werden ein ganz anderes Format haben."

DER SPIEGEL 45/1995
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