13.11.1995

LiteraturUndine kehrt zurück

Löffler, 53, lebt als Kritikerin in Wien und ist Mitglied im "Literarischen Quartett" des ZDF.
Ingeborg Bachmann ist für Germanisten ein wahres Gottesgeschenk. Vor allem als Prosa-Autorin hält die Kärntner Dichterin ganze Herausgeberschaften von Literatur-Archäologen in Lohn und Brot. Als sie vor 22 Jahren, am 17. Oktober 1973, in der römischen Klinik Sant'' Eugenio ihren mysteriösen, nie ganz aufgeklärten Verbrennungstod starb, im Alter von 47 Jahren, da hinterließ sie an gedruckten Büchern nur ein schmales OEuvre: zwei Lyrikbände, zwei Bände Erzählungen, den Roman "Malina", einen Sammelband, zwei Hörspiele, einen kurzen Prosatext und die Büchner-Preis-Rede aus dem Jahre 1964.
Doch in ihrer römischen Wohnung, im Palazzo Sacchetti in der Via Giulia, fand sich ein ebenso gewaltiger wie chaotischer Nachlaß. Die Bachmann hinterließ der Nachwelt rund 10 000, zum Teil völlig ungeordnete Textseiten - ein Wust von Entwürfen und Fragmenten zu Prosatexten, Erzählungen und Gedichten, von Briefen, Stoffsammlungen und Sachbuch-Exzerpten. Kurz: eine Goldgrube für germanistische Schnüffler.
Fast die Hälfte dieses literarischen Nachlasses entfällt auf das sogenannte "Todesarten"-Projekt, jenen formidablen, aber unvollendeten Romanzyklus, an dem die Bachmann, nach ihrer Abkehr von der Lyrik und ihrer Hinwendung zur Prosa, seit Mitte der sechziger Jahre bis zu ihrem Tode gearbeitet hat und von dem zu ihren Lebzeiten nur der "Malina"-Roman 1971 (quasi als Ouvertüre) sowie der Erzählband "Simultan" 1972 erschienen sind. Die Edition versucht, aus vorhandenen (auch den bisher von der Familie gesperrten) Texten das Gesamt-Fragment der "Todesarten" zu rekonstruieren - eine Art Torso total*.
Die Herausgabe der "Todesarten"-Kassette beweist vor allem eines: das unvermindert anhaltende Interesse an dieser charismatischen Dichterin. _(* Ingeborg Bachmann: ) _(",Todesarten''-Projekt". Fünf Bände. ) _(Piper Verlag, München; insges. 2864 ) _(Seiten; 298 Mark (ab 1. Januar 1996 358 ) _(Mark). )
Die Klagenfurter Lehrerstochter hatte im Nachkriegs-Wien Philosophie studiert und über Martin Heidegger promoviert, mit ehrgeiziger Absicht übrigens: "Diesen Mann werde ich jetzt stürzen!"
Dann heuerte die junge Bachmann als Script-Writer beim amerikanischen Besatzungssender Rot-Weiß-Rot an, 1952 wurde sie von der "Gruppe 47" als neue poetische Stimme entdeckt - mit einem unerhörten Tonfall aus Todestrieb und Verheißung, aus glühender Warnung und Endzeit-Schrecken.
Ein Tonfall aus Dunkelheit und Hellsicht, der - wäre der Name damals schon bekannt gewesen - an Paul Celan hätte erinnern müssen. Keineswegs zufällig: die Bachmann hatte den Dichter und Holocaust-Überlebenden aus Czernowitz um 1947 in Wien kennengelernt. Über die Liebesbeziehung, die auch ihre künstlerische Produktion befeuerte, kann nur spekuliert werden: Erstens waren beide äußerst diskret, zweitens haben die Erben Bachmanns Briefwechsel bis zum Jahr 2031 gesperrt.
Rasch bekannt wurde sie nach ihrer Entdeckung durch die Gruppe 47, der sie, "vor Aufregung am Ersticken", 1952 ihre Gedichte nur vorflüstern konnte. Bachmanns Aufstieg zur First Lady der deutschsprachigen Lyrik gelang mit den beiden Gedichtbänden "Die gestundete Zeit" und "Anrufung des Großen Bären". Ein SPIEGEL-Titel diente 1954 als Trägerrakete des weiteren Bachmann-Ruhms - und der Bachmann-Legende.
Mit 30 war sie ein Mythos. Ein Männermythos. Dichterkollegen, Leser und Kritiker gleichermaßen verfielen ihrem morbiden Zauber aus Mädchenscheu und lyrischer Kraft, aus Schüchternheit und poetischer Kühnheit. Halb verwunschene Prinzessin, halb beschwörungsmächtige, wilde Seherin, wandelte die Bachmann wie entrückt von Preiskrönung zu Preiskrönung, von Dichterehrung zu Dichterehrung.
H. C. Artmann hielt sie zwar für eine "arrogante Gurkn", und Walter Kempowski fand, sie habe den "Frauentick, sich so zu stellen, als sei sie eben vom Himmel gefallen", aber die übrige Männerwelt kniete wie verhext vor dieser Ikone der Fremdheit und huldigte ihrer verhaltenen Magie, jederzeit willens, Bachmanns hohe Zickigkeit ihrem noch höheren Genius gutzuschreiben.
Sogar Thomas Bernhard, der Menschenfeind, setzte ihr in seinem Roman "Auslöschung" in der Gestalt der Dichterin Maria ein bewunderndes Denkmal - er beschreibt sie als Luxusdame in einem "opernhaften Aufzug", mit "schwarzer Samthose, die mit großen Seidenmaschen unterhalb ihrer Knie befestigt war, dazu eine kardinalrote Jacke mit einem türkisfarbigen Kragen".
In den sechziger Jahren war es mit der Männerbewunderung vorbei - bei der Bachmann selber wie auch bei den Männern. Spätestens 1961, als die 35jährige ihren ersten Erzählband "Das dreißigste Jahr" - und darin "Undine geht", ihre große Absage an die Männerwelt - veröffentlichte, mußte sie erfahren, was später Heinrich Böll in seinem Nachruf auf sie schreiben sollte: "daß in der Ikonisierung einer lebenden Person eine schrittweise Tötung versteckt sein kann".
"Undine geht" - und fluchte den Männern. Ihre männliche Adoranten-Gemeinde hat ihr das nie verziehen. Ebensowenig ihren Bruch mit der Lyrik und ihre Übersiedlung in die Prosa. Marcel Reich-Ranickis böses Urteil ("Die Erzählerin Ingeborg Bachmann ist und bleibt eine gefallene Lyrikerin") ist typisch für die Rezeptionshaltung einer männlichen Kritik, die sich um ihre lyrische Primadonna betrogen sah.
Der Bruch hatte mehrere Gründe. Mit den Gedichten habe es plötzlich aufgehört, als sie sich selber imitierte, eine organische Metamorphose, fand Hermann Burger. Daß die Bachmann in der Prosa um eine neue Sprache rang, in der geschichtliche und persönliche Gewalterfahrung benannt werden könnte, daß sie die sprachliche Verwurzelung im Nationalsozialismus überwinden wollte, wurde von der Kritik kaum gesehen, vernarrt, wie sie war, in ihr eigenes Bild von der schönheitssatten, sphinxhaften, unpolitischen Bachmann-Lyrik.
Beschleunigt wurde der Bruch durch Bachmanns Erfahrung einer katastrophalen und krisengeschüttelten Liebesaffäre mit Max Frisch, von dem sie sich später, als seine Prosabücher "Mein Name sei Gantenbein" (1964) und "Montauk" (1975) erschienen (und von der Kritik gelobt wurden), zu ihrem Entsetzen als Studienobjekt mißbraucht sah.
Die Entwürfe zum Kapitel "Jordanische Zeit" im unvollendeten Roman "Der Fall Franza" (1979) lesen sich wie ein Nachhall der Frisch-Episode: Darin findet sich Franza Jordan von ihrem Ehemann, dem Psychiater und Universitätsprofessor Jordan, seelisch regelrecht viviseziert und zu einer interessanten Fallgeschichte verarbeitet. "Die Massaker sind zwar vorbei, die Mörder noch unter uns", schreibt die Bachmann dazu im Entwurf eines Vorworts, "das Gemetzel findet innerhalb des Erlaubten und der Sitten statt, innerhalb einer Gesellschaft, deren schwache Nerven vor den Bestialitäten erzittern."
Mit der Trennung von Frisch, ihrem Liebhaber und Vampir, begann Bachmanns langjährige Medikamentenabhängigkeit, begann der Kreislauf von Entziehungs- und Aufbaukuren. Nach Meinung der Herausgeberinnen der Gesamtausgabe, Christine Koschel und Inge von Weidenbaum, ist die Bachmann nicht an den Folgen des Brandunfalls in ihrer römischen Wohnung gestorben, sondern an Komplikationen des Medikamentenentzugs, der von Ärzten, die über ihre Abhängigkeit nicht informiert waren, nicht erkannt wurde.
Es dauerte ein Jahrzehnt, ehe sich Ingeborg Bachmann 1971 als Prosa-Autorin erneut zu Wort meldete, "Malina", dem Vorspiel zu ihrem "Todesarten"-Zyklus. "Irritation" ist das mildeste Wort zur Kennzeichnung der vielstimmigen Ablehnung seitens einer rat- und verständnislosen, enttäuschten, verärgerten, hämischen Kritik.
Der für viele Lesearten offene Roman, eine Art poetische Autobiographie, erzählt vom künstlerischen Verstummen, vom Versiegen der weiblichen schöpferischen Kraft, stellt eine namenlose Ich-Erzählerin, eine Dichterin aus Kärnten, zwischen zwei Männer, ihren Geliebten Ivan und ihren männlichen "Animus" Malina, konfrontiert sie mit der alptraumhaften Schreckensfigur eines dritten Mannes - zugleich ihr Vater, Folterer, Blutschänder und Mörder - und bringt sie am Schluß durch einen Riß in der Mauer zum Verschwinden.
"Malina" wurde als sentimental, geschwätzig, banal und unverständlich vermaledeit, bescherte der Bachmann aber, erst recht nach ihrem Tode, eine neue Leserschaft, die frauenbewegte. Als Männermythos war die Bachmann längst verstoßen; als Frauenmythos machte sie postume Karriere.
Elfriede Jelinek, die das Drehbuch zu Werner Schroeters "Malina"-Film schrieb, rühmte an der "großen Prosa der Bachmann" vor allem, daß hier "das Absterben der weiblichen Identität in der Beziehung zum Mann akribisch" notiert werde. Als früh emanzipierte Feministin ließ sich die Bachmann dennoch vereinnahmen: Besonders ihr Prosawerk verrät, wie sehr sie unter ihrem Dilemma litt, auf die verabscheute Männerwelt angewiesen zu bleiben.
Als germanistische Großtat sind die fünf Bücher der "Todesarten"-Kassette sofort zu erkennen. Als literarische Sensation wird sie ihre Zeit brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten. Auf insgesamt fast 2900 Seiten wird Bachmanns vielberauntes und unvollendetes Opus magnum der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Samt textkritischen und Sachkommentaren, versteht sich, und teilweise neu gereiht und geordnet.
Diese Mammutarbeit der beiden münsterschen Bachmann-Forscher Monika Albrecht und Dirk Göttsche, unter Leitung des Wiener Germanisten Robert Pichl, nunmehr vor dem erst verwirrten, dann überwältigten Leser ausgebreitet, hat einen stark kriminalistischen Beigeschmack. Schließlich hat die Bachmann abwechselnd oder sogar nebeneinander an Einzelteilen des Zyklus gearbeitet, hat Angefangenes liegenlassen und es anderswo als Variante weitergeführt, hat das Projekt unentwegt verknüpft, getrennt und neu _(* 1962 in Berlin beim Tanz mit ) _(Alfred Andersch. )
verhakt. Figuren ändern Namen und Charakter, eine Romangestalt namens Eugen durchwandert mehrere Metamorphosen, bis sie, völlig verändert, schließlich unter dem Namen Malina fixiert wird.
Mit entsprechend detektivischem und kombinatorischem Scharfsinn ist es den Herausgebern gelungen, mehrere umrißhaft erahnbare Romanfragmente zu rekonstruieren, die teilweise bis in die fünfziger Jahre zurückreichen - einen "Eugen-Roman", einen "Goldmann/ Rottwitz Roman", ein "Wüstenbuch", "Das Buch Franza", ein Novellen-Projekt "Wienerinnen".
Im Umfeld des "Eugen-Romans" taucht zum erstenmal "Todesarten" als möglicher Titel des ganzen Romanzyklus auf. Todesarten meint immer die gewaltsamen, wenngleich meist unblutigen Möglichkeiten, mit denen Frauen in der modernen Zivilisation zu Tode gebracht werden - sozial, gesellschaftlich, künstlerisch. Die Gesellschaft wird als Austragungsort patriarchaler Gewalt erkennbar.
Aus diesen unfertigen, liegengelassenen Texten spricht eine neue Bachmann - oft mit rauher, brüchiger Stimme. Sie spricht von der Ohnmacht von Frauen, deren Ehre verletzt worden sei: "Sie können den Stärkeren nicht wirklich bedrohen. Sie können nur sich selber den Tod geben." Sie spricht vom Leben, das "eines Tags als Kampf erkannt" wird, als "Mordschauplatz": "Ich könnte töten, aber ich kann nicht töten. Nur ausweichen, nur die Waffe gegen mich richten." Sie nennt den Selbstmord einen "Mord, an einem anderen vollzogen, den man nicht ermorden kann".
Und sie bekennt (in einem der gesperrten Texte, die von der Familie nun doch freigegeben wurden): _____" Man will morden, wenn der äußerste Verrat " _____" stattgefunden hat, wenn die Beschädigung der eigenen " _____" Person zu groß ist, wenn die Beschädigung sich nur durch " _____" eine extreme Handlung aufheben läßt. Der Verrat . . . ist " _____" der Bruch eines Pakts auf Lebenszeit . . . Der Verrat ist " _____" der Verrat des Vertrauens . . . Es gibt . . . den Pakt, " _____" der wie der zwischen Gott und Teufel ist, unauflösbar, " _____" und der mit dem Vernichtungswunsch endet, auch der Verrat " _____" des Teufels ist ein Grund zum Selbstmord, wenn man ihn " _____" nicht aus der Welt schaffen kann. "
Aus der poetischen Seherin und Sängerin war die Künderin prosaischer Gewalt geworden, aus der schönen Melusine die männerscheue Megäre. Ein Wandel von der Wasserfrau zur Wiedergängerin: Die lyrische Nixe, aus ihrem magischen Element verscheucht, erschloß das wüste Land vernichteter Weiblichkeit. Undine geht. Undine ist gegangen. Als Erinnye kehrt sie wieder. Y
Von Max Frisch sah sie sich als Objekt mißbraucht
"Man will morden, wenn der äußerste Verrat stattgefunden hat"
* Ingeborg Bachmann: ",Todesarten''-Projekt". Fünf Bände. Piper Verlag, München; insges. 2864 Seiten; 298 Mark (ab 1. Januar 1996 358 Mark). * 1962 in Berlin beim Tanz mit Alfred Andersch.
Von Sigrid Löffler

DER SPIEGEL 46/1995
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