11.12.1995

JustizDas bessere Motiv

Einer der spektakulärsten deutschen Kriminalfälle muß neu verhandelt werden: Neun Jahre lang hat Monika Böttcher, geschiedene Weimar, in Haft gesessen, weil sie ihre beiden Töchter umgebracht haben soll. Nun ist sie wieder frei, denn es sind neue Zweifel an ihrer Schuld aufgetaucht. Das Urteil war womöglich ein Justizirrtum.
Es ist brütend heiß an jenem Sonntag abend im August, seit Tagen schon mehr als 30 Grad. Ein Ehepaar nimmt mürrisch Abschied voneinander.
Er trinkt Bier und sieht gelangweilt fern, schaltet hin und her. Im Ersten läuft nach der "Tagesschau" ein melodramatischer US-Spielfilm ("Am Wendepunkt"), das ZDF zeigt die sechste Folge der Serie "Shogun".
Sie hilft den Kindern beim Waschen und macht sie fertig zum Schlafengehen. Um 20.15 Uhr verläßt die Frau das Haus, um ihren Liebhaber zu treffen. Das weiß ihr Mann.
Irgendwann während der nun folgenden 16 Stunden am 3. und 4. August 1986 sterben die Kinder Karola, 5, und Melanie, 7, einen grausamen Tod. Jemand erstickt die Ältere und erwürgt die Jüngere. Ihre Leichen sind bei der Entdeckung drei Tage später bereits von Ameisen angefressen.
Als Mörder, das zeigen schon bald die Ermittlungen, kommen nur zwei Menschen in Frage: die Eltern Monika und Reinhard Weimar, zur Tatzeit 28 und 34 Jahre alt. _(* Links: 1987 mit seinem Anwalt ) _(Lothar Göb auf dem Weg zum Gericht; ) _(rechts: 1987 bei einem Ortstermin ) _(während der Hauptverhandlung. )
Das Landgericht Fulda, das nach einem spektakulären Indizienprozeß am 8. Januar 1988 sein Urteil verkündet, spricht die Mutter schuldig. Als zweifache Mörderin soll Monika Weimar lebenslang ins Gefängnis. Ihr Mann jubelt, als er die Meldung im Radio hört: "Gott sei Dank, jetzt ist alles klar!"
Seit Montag vergangener Woche ist nichts mehr klar. Die Frau, die nach ihrer Scheidung wieder ihren Mädchennamen Monika Böttcher trägt, durfte die Haftanstalt Frankfurt-Preungesheim verlassen. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat die Wiederaufnahme des Verfahrens angeordnet. Der Prozeß mit dem Aktenzeichen 103 Js 8247/86 Ks, der wie wenige Kriminalfälle in Deutschland Emotionen erregte, wird noch einmal von vorn losgehen.
Am Ende könnte sich der Schuldspruch von Fulda als einer der größten Justizirrtümer der deutschen Rechtsgeschichte erweisen (siehe Seite 92). Auch wenn der Fall Weimar wahrscheinlich nie ganz aufgeklärt wird - aus der neuen Hauptverhandlung, die im Frühjahr am Landgericht Gießen beginnen soll, wird die Mutter der toten Mädchen nach Meinung vieler Juristen als freie Frau herauskommen.
Rechtskräftig Verurteilte müssen massive Widerstände überwinden, ehe Richter die Wiederaufnahme ihres Verfahrens anordnen - und damit womöglich Kollegen mehrerer Instanzen bis hin zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe brüskieren. Wer es aber schafft, die dafür erforderlichen neuen Fakten und Zeugenaussagen zusammenzutragen, hat auch beste Chancen, im zweiten Prozeß freigesprochen zu werden.
Daß Monika Böttcher dies geschafft hat, ist vor allem ein Sieg des Hamburger Rechtsanwalts Gerhard Strate, 45. Der Spezialist für Revisionen und Wiederaufnahmen hat über die Jahre neue Zeugenaussagen gesammelt und bewirkt, daß ein Experte des Bundeskriminalamts (BKA) ein neues sogenanntes Fasergutachten erstellte - mit Erfolg.
Winzige Fasern einer Bluse der Mutter, die am weißen T-Shirt der toten Melanie hingen, waren im Fuldaer Prozeß ein wichtiges Indiz gegen Monika Weimar. Experimente des BKA-Spezialisten haben es nun entwertet (siehe Kasten).
Schon damals blieben neben dem alten Fasergutachten viele Unklarheiten und reichlich Spekulation. Die Richter hörten an 44 Verhandlungstagen nahezu 100 Zeugen. Mühsam konstruierten sie daraus ihre Version der Tat.
Nach dem Urteil soll Monika Weimar am 4. August um 11.30 Uhr ihre Töchter von einem Spielplatz im hessischen Philippsthal, wo die Familie wohnte, abgeholt haben. Sie habe die beiden in das Familienauto, einen weißen VW Passat, gepackt und sei mit ihnen zum elf Kilometer entfernten Bengendorfer Grund gefahren (Ankunft 11.40 Uhr). Gesehen hat die drei zusammen freilich niemand.
Auf einem abgelegenen Parkplatz soll Monika Weimar, so das Urteil, eines der Mädchen zum Pinkeln ins Gebüsch geschickt haben, um das andere umbringen zu können. Dann habe sie das zweite Kind getötet und Karola schließlich auf dem Parkplatz liegen lassen (11.50 Uhr).
Melanies Leiche habe sie wieder ins Auto geladen und sei mit ihr vier Kilometer zu einem Parkplatz bei Wölfershausen gefahren. Dort habe sie den leblosen Körper in die Brennesseln geworfen (12 Uhr) und sei nach Hause zurückgekehrt (Ankunft 12.15 Uhr).
Das neue BKA-Gutachten entzieht dieser Version eine der wesentlichen Grundlagen, denn es ist nun wieder offen, ob die Mutter ihre Tochter Melanie getragen hat. Hält die Expertise im kommenden Prozeß stand, wird die Frau schwerlich zu verurteilen sein.
Beim Versuch, den Mord an den Kindern Weimar aufzuklären, hat jedes Indiz und jede Zeugenaussage eine Doppelfunktion: Was die Mutter belastet, entlastet den Vater und umgekehrt. Die Fuldaer Richter wurden zu Gefangenen dieser Logik. Ihr Urteil liest sich über weite Strecken wie ein Freispruch für den Vater.
Die Darstellung Monika Weimars, wie ihr Mann die gemeinsamen Kinder umgebracht habe, hielt das Gericht für "wenig glaubhaft". Denn fast einen Monat lang hatte sie den Ermittlern unterschiedliche Varianten über die entscheidenden 16 Stunden rund um den Mord erzählt. Schließlich legte sie sich auf die sogenannte Nachtversion fest, bei der sie bis heute bleibt.
Von dem Treffen mit ihrem Geliebten sei sie danach recht angetrunken in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen drei Uhr nach Hause gekommen. Ihr Mann habe im Kinderzimmer auf Karolas Bett gesessen, eine Bierflasche neben sich, gebeugt, weinend, verstört. Auf ihre Frage, was er dort mache, habe er nicht geantwortet.
Sie sei zu den Kindern gegangen, die reglos in ihren Betten lagen. Zuerst habe sie Melanie am Arm gefaßt, dann Karola. Beide seien zwar noch warm gewesen, aber sie habe gleich gefühlt: "Sie sind tot." Da sie nicht gewußt habe, was sie tun soll, sei sie nach ein paar Minuten in ihr Schlafzimmer gegangen und habe sich weinend aufs Bett gesetzt. Alarm zu schlagen, einen Arzt zu holen oder ihren Mann anzuzeigen sei ihr nicht in den Sinn gekommen - vor allem aus Rücksicht auf ihn (siehe Interview).
Sie habe dann gehört, wie ihr Mann wegfuhr und nach einiger Zeit zurückkehrte. Er sei zu ihr ins Schlafzimmer gekommen und habe gesagt: "Jetzt kriegt keiner von uns die Kinder." Sie sei noch einmal ins Kinderzimmer gegangen und habe dort die leeren Betten gesehen. Dann habe sie sich neben ihren Mann ins Ehebett gelegt und geschlafen, wenn auch schlecht.
Keiner kriegt die Kinder: Als Motiv ihres Mannes unterstellt die Frau, er habe den schwelenden Streit um die Töchter grausam beenden wollen. Das gleiche Motiv schreibt ihr umgekehrt ein psychologisches Gutachten zu, das die Fuldaer Richter zitieren. Danach sei es "möglich, daß Monika Weimar die Kinder getötet habe, damit ihr Ehemann sie nicht bekomme".
Als die Krankenpflegehelferin Böttcher dem Schlosser Weimar begegnet, ist sie erst 19 Jahre alt, ohne Erfahrung in der Liebe und voller Furcht, leer auszugehen. Also denkt sie, "besser den Reinhard als gar keinen Mann". Nach ein paar Monaten heiraten die beiden.
Bald kommt das erste Kind, aber der eheliche Sex macht ihr wenig Freude. Sie hat Schmerzen, geht deshalb zum Arzt, doch der sagt nur, das müsse seelisch bedingt sein. Also erträgt sie ihren Mann im Bett noch eine Weile, aber irgendwann ist Schluß. Seit Anfang 1985 verweigert sie sich dem Mann, vor dem sie sich ekelt: "In mir war eine zu große Abneigung", sagt sie vor Gericht.
Sie hält Reinhard vor, er vernachlässige die Familie, gehe ständig zum Kegeln oder zum Tennis. Er schlägt seine Frau gelegentlich, und auch Melanie bekommt mal Hiebe ab.
Manchmal sprechen die Eltern von Trennung, doch das macht ihm angst. Eine Ehe ohne Liebe ist für ihn besser als gar kein Zuhause. Sie wäscht für ihn, sie kocht für ihn. Die Fassade steht. Und das Wichtigste: Es gibt zwei gemeinsame Kinder. "Die Ehe war nicht kaputt", erzählt er im Prozeß.
Im Frühjahr 1986 lernt Monika Weimar in ihrer Stammdiskothek Musikparadies Kevin Pratt kennen, einen in der Nähe stationierten US-Soldaten. Der Amerikaner ist zehn Jahre jünger als ihr Mann. Mit Pratt erlebt Monika Weimar erstmals befriedigenden Sex. Regelmäßig schlafen sie miteinander im weißen Familien-Passat. Sie verliebt sich in ihn. Er sagt, er liebe sie. Daß er noch verheiratet ist, verschweigt Pratt.
Sie planen eine gemeinsame Zukunft in Hessen oder in Amerika, doch ist beiden nicht klar, wie ernst es der andere meint. Am Samstag vor dem Tod der Kinder kommt es darüber zu einem Streit, der aber rasch in eine Versöhnung mündet. Den Sonntag abend verbringen sie tanzend und trinkend im Musikparadies, zum Abschluß schlafen sie wie üblich miteinander im Auto.
Im Streit mit Pratt, der sie zur Scheidung drängt, sah das Fuldaer Gericht später ein Tatmotiv Monika Weimars, weil er ihre "romantischen Zukunftspläne" bedroht habe. Vor allem wegen der Kinder müsse sie "ihre Lage als sehr kritisch eingeschätzt haben". Ein Grund zum Mord?
Der betrogene, von einer Trennung bedrohte Ehemann Reinhard Weimar, räumte das Gericht ein, habe "zweifellos das bessere" Motiv gehabt. Doch habe er sich, anders als seine Frau, bei den Vernehmungen kaum in Widersprüche und Lügen verstrickt.
Seltsame Formulierungen sind ihm freilich entschlüpft. "Wenn ich die Kinder totgemacht habe, kann ich mich nicht mehr erinnern", sagte er in einem Verhör. Und: "Ich bin mir fast sicher, daß ich die toten Mädchen nicht abtransportiert habe." Wieso fast?
Reinhard Weimar ist einer, der sich leicht von scharfen Fragen unter Druck setzen läßt, der oft stammelt oder schweigt. Das Gericht hält ihn für eine schlichte und ehrliche Seele.
Seit der Urteilsverkündung sind aber vier neue Zeugen aufgetaucht, die den Mann belasten. Keiner dieser Zeugen ist völlig glaubwürdig, doch haben sie ihre Aussagen unabhängig voneinander zu Protokoll gegeben. In eine künftige "Gesamtschau", stellte das OLG nun fest, müssen diese Zeugenaussagen einbezogen werden.
Alle vier Zeugen sagen im Kern das gleiche: Reinhard Weimar habe ihnen gegenüber den Doppelmord gestanden. Ein Hobbydetektiv will es von ihm am Telefon gehört haben, eine Kurzzeit-Bekannte abends beim Bier, eine Psychiatrie-Patientin auf dem Flur einer Klinik, eine Prostituierte im Puff.
Die Prostituierte, die sich heute Benny Gerlach nennt, arbeitete Mitte der achtziger Jahre in der Bad Hersfelder Bunny Bar. Dort habe sie, sagt sie, Weimar "drei, vier Wochen vor dem Tod der Mädchen" erstmals gesehen. Er habe ihr von der Affäre seiner Frau erzählt und von seiner "Angst, daß sie die Kinder mit nach Amerika nimmt". Er habe ihr Fotos von sich und den Kindern gezeigt und sogar geschenkt. Die Bilder hat Benny Gerlach im März dieses Jahres als Beleg Monika Böttchers Anwalt Strate gegeben.
Ungefähr zwei Wochen nach der Beerdigung der Kinder sei Weimar wieder zu ihr in die Bunny Bar gekommen. Sie habe ihn beschimpft, weil die Kinder kaum begraben seien und er schon wieder ins Bordell komme. Darauf habe er wütend geantwortet: "Mir kann keiner was nachweisen, das merk dir."
Weimar streitet die Aussage als "frei erfunden" ab. Regelrecht vernehmen aber konnte ihn noch niemand. Seit 1989 ist Weimar in den Psychiatrischen Krankenhäusern Marburg und Bad Hersfeld in Behandlung, teilweise stationär. Die Diagnose lautet auf "paranoid-halluzinatorische schizophreniforme Psychose" - der Mann ist nicht zurechnungsfähig. Strittig ist, ob er geistig ganz gesund war, als seine Töchter starben.
Derzeit hört Weimar Stimmen und zeigt, so die Ärzte, "ausgeprägt autistisches Verhalten". Er lebt bei seinen Eltern im hessischen Hohenroda und wird nach der Prognose der Mediziner so bald auch nicht vernehmungsfähig werden. Zudem, so ein Befund, sei wegen seiner Krankheit "nicht davon auszugehen, daß Herrn Weimars Aussagen der Wahrheitsfindung dienlich sind".
[Grafiktext]
Die spektakulärsten Wiederaufnahmeverfahren d. Nachkriegszeit
[GrafiktextEnde]
* Links: 1987 mit seinem Anwalt Lothar Göb auf dem Weg zum Gericht; rechts: 1987 bei einem Ortstermin während der Hauptverhandlung.

DER SPIEGEL 50/1995
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