22.04.2013

POPDer Zauberlehrling aus Münster

Er ist der Impresario der deutschen Rave-Bewegung. Doch was macht ein DJ, wenn Techno tot ist? Westbam hat die Elite des Popgeschäfts eingeladen und ein brillantes Album aufgenommen.
Als der DJ Westbam noch Maximilian Lenz hieß und bei den Eltern in Münster wohnte, vielleicht 15 Jahre alt, so um 1980, da hörte er die Stranglers, eine Punkband aus England - hörte, wie der Sänger Hugh Cornwell "No More Heroes" sang, keine Helden mehr, und genau das fand auch Maximilian Lenz und entschied, dieser Cornwell sei fortan sein Held.
Da steht der Held nun, 33 Jahre später, in einem Pub in Nordlondon, und neben ihm steht Maximilian Lenz, der sich längst Westbam nennt und ein internationaler Star ist.
"Hier im Keller", sagt Hugh Cornwell, inzwischen 63 Jahre alt, zu Westbam, "hatten wir mit den Stranglers unseren ersten Auftritt in London, aber es kam nur ein einziger Zuschauer."
Das sind so die Geschichten, die erzählt werden von Star zu Star, in dem Moment, wo Pop - über ein halbes Jahrhundert nach seiner Erfindung - vor allem auch ein historisches Phänomen ist.
Im Sommer 1990, ein gutes halbes Jahr nach dem Mauerfall, spielten in der Wüste, die der Potsdamer Platz damals war, die Altherren von Pink Floyd. 500 Meter weiter fand in einem alten E-Werk ein illegaler Rave statt, es war wie eine Wachablösung. Techno sollte und würde den alten Rock verdrängen, und Westbam war ihr programmatischster und populärster Vertreter.
"No More Fucking Rock and Roll" hieß ein Stück von ihm damals, doch auch das ist schon bald 23 Jahre her. Inzwischen ist Techno ebenfalls ein historisches Phänomen, vergangenes Jahr erschien bei Suhrkamp das erste Oral-History-Buch über diese Techno-Zeit: "Der Klang der Familie".
Westbam ist vor einigen Wochen 48 geworden, er hat diese DJ-Bewegung maßgeblich miterfunden, geprägt, popularisiert, immer wieder erklärt und verteidigt, er war Mitbegründer und später Galionsfigur der Love Parade, stand oben an der Siegessäule in Berlin, unter ihm 1,3 Millionen Menschen, die er mit seiner Musik dirigierte, wer würde da nicht irgendwann verrückt werden? Er wollte Techno zu einer Weltbewegung machen, die weit über Musik hinausging, und forderte in einem Manifest die "ravende Gesellschaft". "We'll Never Stop Living This Way" hieß ein anderer Westbam-Track.
Er hatte eine Plattenfirma gegründet, die Low Spirit hieß, aber nur als "das Techno-Imperium" bezeichnet wurde, und mit Low Spirit entdeckte er Figuren wie Marusha und Mark 'Oh, die bald Millionen Platten verkauften, wurde mächtig und reich, kaufte Wohnungen und ganze Häuser. Natürlich gab es einige Jahre lang kaum Schlaf, dafür Drogen, Freunde gingen verloren, erste Weggefährten stürzten ab, die Love Parade wurde zum Sauf- und Katastrophenfest, und die Bewegung endete, wo alle Jugendbewegungen irgendwann enden: der eine Teil im Kommerz, der andere Teil in der Entzugsklinik.
Auch Westbam befiel eine Sinnkrise, davon wird später noch zu reden sein. Er lernte Demut damals, sagt er heute, er reduzierte seine Aktivitäten, nahm weiterhin Musik auf, verkaufte viel, viel weniger, aber blieb Ikone und Vordenker.
Sein neues Album heißt "Götterstraße". Deswegen ist er nun hier in London. Er hat elektronische Songs komponiert und sich überlegt, wer dazu den Gesang beisteuern könnte. Er hat zurückgedacht bis zu seiner Jugend in Münster, wo er damals, wie er sagt, "der erste Punk war", und er kam auf New Order und deren Sänger Bernard Sumner, er kam auf den Psychedelic-Furs-Sänger Richard Butler und auf Iggy Pop, aber auch moderne HipHop-Künstler wie Kanye West oder Lil Wayne sind dabei - und eben Hugh Cornwell von den Stranglers, der Hero von damals.
Entstanden ist ein atemberaubendes Werk von großer Klarheit, weil die reduzierte Ordnung von Westbams Instrumentierung diesen großen Popstimmen einen Raum gibt, in dem sie krächzen und unperfekt sein können und so zu der sparsamen Elektronik Wärme beisteuern.
Eine Filmcrew von Arte ist nach London gekommen, sie hat einen wuchtigen Rolls-Royce mitgebracht und will den Rocker und den DJ dabei filmen, wie sie in London durch die Nacht fahren, in Plattenläden, Gitarrenshops und eine Picasso-Ausstellung gehen und sich dabei über ihr Leben und die Musik verständigen.
Die meisten Menschen tun sich schwer, vor einer laufenden Kamera ein interessantes Gespräch mit einem mehr oder minder Fremden zu führen. Nicht DJ Westbam. Er ist in der Lage, sich sofort über beinahe alles intelligent, präzise und schnell auszutauschen. Dieser Ruf ging ihm immer voraus: Er sei beispielsweise ein Spezialist für das Werk von Thomas Bernhard und kenne sich im deutschen Idealismus ebenso aus wie in der Bibel oder dem Koran. Man hat das nie so recht geglaubt. Die Geschichte klang zu gut. Und im Nachtleben trifft man zu viele Idioten, als dass Westbam es dort lange ausgehalten hätte.
Als Erstes fällt seine Sprache auf. Westbam redet professoral und präzise, manchmal gibt er seiner Diktion durch den Einsatz großer, pathetischer Worte einen biblischen Sound.
Maximilian Lenz ist das Kind zweier Künstler. Die Eltern haben sich an der Kunstakademie in Düsseldorf kennengelernt, wo sie in eine Klasse mit Gerhard Richter und Sigmar Polke gingen. Von Polke, sagt Westbam, habe man vor einiger Zeit zu Hause noch ein paar Werke auf dem Dachboden gefunden. Die Eltern waren Hippies, die später auf einen Bauernhof zogen, den kleinen Westbam, sagt Westbam, müsse man sich mit langen Haaren auf Anti-Vietnam-Kriegs-Demonstrationen vorstellen. Der Vater wurde Professor für Kunstpädagogik, starb aber früh, die Mutter malt bis heute schwierige surrealistische Werke, auch die Schwester ist Malerin. Sein jüngerer Bruder Fabian ist Westbam ins Techno-Geschäft gefolgt, wurde bekannt als DJ Dick, war auch bei Low Spirit mit dabei, doch die Brüder überwarfen sich.
Am Tag nach dem Treffen mit Cornwell besucht der DJ die Tate Modern. Beim Gang durch das Museum spricht er über dieses antiautoritäre Kind, das er war; das, als es erwachsen wurde, zum Selfmade-Millionär aufstieg und ausgerechnet jene hedonistische Jugendbewegung prägte, die in vielerlei Hinsicht den Endpunkt von 68 markierte. Tanzen und Drogen, damit wären die 68er vermutlich noch klargekommen, aber keine Politik, kein Inhalt, kein Protest? Stattdessen Affirmation, weil Subversion öde und hohl geworden war, lieber mal dafür sein, Umarmung der Konsumkultur, das System melken, aber doch nicht bekämpfen.
Das alles ist ein Grauen für jeden 68er. Wie ist Westbams Mutter damit klargekommen, was ihr Sohn veranstaltete? Westbam denkt einen Moment darüber nach. Dann sagt er: "Auch als Hippie war sie natürlich erst mal froh, dass sie sich finanziell um die Kinder keine Sorgen mehr machen musste."
Und gleichzeitig sei er natürlich Kind seiner Eltern, weil es ja auch eine Kontinuität zwischen der Hippie- und der Rave-Bewegung gab. Wo ist der wesentliche Unterschied zwischen Woodstock und der Love Parade? Und sein Versuch, dem Raven einen gedanklichen Überbau zu verschaffen, war immer das Bestreben eines Bildungsbürgerkinds, seinem Handeln eine Bedeutung zu geben.
Jeden Morgen fährt Westbam in sein Berliner Studio an der Spree, als wäre er bei einer Versicherung angestellt. An den Samstagen reist er meist in eine Stadt irgendwo in Europa und legt in irgendeinem Club bis in den Morgen Musik auf. Danach Hotel, Fahrer, Flughafen, Familie. Dann ist wieder Montag, und er geht in sein Studio. Das ist der Arbeitsalltag eines Mannes, der kein Geld mehr verdienen muss, aber er will es so.
Im Studio fängt er dann an, Musik aufzulegen, zuzuhören, Stücke übereinanderzulegen, einzelne Teile herauszuoperieren, sie mit anderen zu verbinden. Immer wieder ordnen, immer wieder reduzieren. So entsteht neue Musik. Für seine aktuelle Single zum Beispiel, das hymnisch melancholische "You Need the Drugs", hat er Akkorde aus einer Händel-Konzertaufnahme herausgelöst und elektronisch moduliert.
An einem Samstag im März wartet um zehn Uhr abends ein Volvo-Geländewagen vor Westbams Haustür. Er wohnt mit Frau und Kindern in einer weitläufigen Dachgeschosswohnung im Prenzlauer Berg. Es soll nach Polen gehen, nach Stettin, zwei Stunden Autobahn, um zwei Uhr morgens soll Westbam da auf der Bühne stehen. Am Steuer des Volvos sitzt ein Mann, der Fischi genannt wird, Elektrozigarette raucht und für Westbam als Fahrer und Assistent arbeitet, dabei ist auch sein Manager Schulz.
Als der DJ aus der Haustür kommt, hat er schlechte Laune. Er hat das Gefühl, sein Set für die Nacht nicht genügend vorbereitet zu haben. Außerdem waren seine Fußballtipps an diesem Samstag eher falsch als richtig. Das kann ihn doch jetzt nicht wirklich ärgern? Doch, flüstern Manager und Fahrer. Westbam ist ein Tipper und Wettspieler und kann nicht verlieren.
Als das Techno-Geld in den Neunzigern nur so floss für dieses Kind von Bauernhof-Hippie-Eltern, hat er mit Low Spirit für eine Million Mark ein ganzes Mietshaus im schönsten Prenzlauer Berg gekauft mit 30 Wohnungen. Außerdem hat er ungefähr zwei Dutzend Wohnungen in Bernau bei Berlin erworben und "ein bisschen was in Leipzig" gemacht, wie er sagt. Ein paar hunderttausend Euro hält er heute stets im Fluss. Mit denen setzt er sich abends vor den Computer und schiebt sie herum zwischen verschiedenen Aktien und Fonds.
Für den Auftritt, mit dem er sich die heutige Nacht um die Ohren schlagen wird, bekommt er 3000 bis 5000 Euro, ganz genau weiß er es gerade nicht. Dafür ist das Wochenende weg, das er fast nie mit seiner Frau, die er vor Dritten stets nur "meine liebe Frau" nennt, und seinen beiden Kinder verbringen könnte. Allein von den Mieteinnahmen der Wohnungen in Berlin könnte er gut leben, warum tut er sich das also an?
"Ich empfinde das auf gewisse Weise als meine Pflicht. Ich habe die Möglichkeit, dieses Geld zu verdienen. Die meisten anderen Menschen verdienen mit härterer Arbeit deutlich weniger. Ich würde es frevelhaft finden zu sagen: Nee, das habe ich nicht nötig. Es ist mein Beruf, und dem wird ordentlich nachgegangen."
Der Volvo rauscht durch die verlassene Uckermark Richtung Polen. Und dann, kurz nach Mitternacht, ein grauslich-schönes polnisches Businesshotel: Westbam möchte sich, wie immer, eine Stunde in sein Zimmer zurückziehen und meditieren. Treffpunkt kurz nach eins in der Lobby, dort ein Bier, dann: Wo sind die Taxis, wo ist der Club? 20 Minuten später, von polnischen Sicherheitsleuten abgeschirmt, wird Westbam Autogramme gebend durch die Menge geleitet. Um ihn herum eine Entourage mit folgenden Fragen: Wo ist der Backstage, wo die Getränke, wie ist die Anlage, gibt es vielleicht Drogen? Seit 30 Jahren geht das so, es sind wunderbare Nachtrituale.
Die Reise nach Polen ist auch eine Reise zurück in jene Zeit, als Techno noch Leitkultur war. Ein DJ namens Hardy Hard legt gerade auf, er war eines der ersten Techno-Kinder, das Westbam für Low Spirit verpflichtet hat, viele Jahre ist das her, und sogar Jürgen Laarmann ist gekommen. Er war mal der Chef des Zentralorgans "Frontpage" und damit so etwas wie das Sprachrohr der Bewegung. Doch Laarmann wurde immer dicker und größenwahnsinniger; in dem Oral-History-Buch wird die Geschichte erzählt, wie er am Ende die Geldscheine, durch die er sein Kokain zog, nach einmaligem Gebrauch in den Papierkorb warf. Das sind die Untergangsgeschichten. Westbam kennt sie alle.
Auch er konnte 1995 nicht mehr. Er war an seinem Ziel angekommen, Techno war Massenkultur. Doch sein Traum bekam etwas Alptraumhaftes, sagt er. Er hatte Freunde verloren, dann der ewige Zwist mit dem anderen Techno-Imperium aus Frankfurt, und auf die Raves kamen bald mehr Bundeswehrsoldaten als Raver. Westbam stand davor und dachte an den Zauberlehrling von Goethe. All die tanzenden Besen, die er in Bewegung gebracht hatte, sie ließen sich nicht mehr einfangen. Es hätte nicht so kommen müssen, denkt er in solchen Momenten. "Wäre zum Beispiel die Mauer nicht gefallen, hätte es Techno - und damit mich - so nie gegeben. Daran sich immer zu erinnern bedeutet Demut."
All dieser historische Ballast schwingt mit in dieser Nacht und ist gleichzeitig bedeutungslos, als Westbam um 1.53 Uhr auf der Bühne hinter den noch auflegenden Hardy tritt und langsam anfängt, die Regler zu übernehmen, wippend, federnd, zuhörend, bald schwitzend: ein Star. "No More Heroes" hat Hugh Cornwell gesungen. Das ist ja auch eine Befreiung. Westbam ist nun ein Bündel von ungebremster Energie.
Von Philipp Oehmke

DER SPIEGEL 17/2013
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