03.02.1992

„Saug ihm das Auge raus“

Mit Boxkampf-Vokabular und Schmähungen wird der Krieg um die 264 485 Wörter des „Ulysses“ ausgetragen: Der amerikanische James-Joyce-Experte John Kidd hat eine von ihm revidierte Fassung des Jahrhundertromans angekündigt - jüngster Versuch, das gerade erloschene Joyce-Copyright wiederaufleben zu lassen.
Jedesmal, wenn der Postbote ein Päckchen aus Dijon im Haus Nummer 71 der rue du Cardinal Lemoine in Paris ablieferte, setzte sich der Empfänger seinen Gott-gebe-mir-Geduld-Blick ins Gesicht - was ihm aufgrund seiner dicken Augengläser das Aussehen einer "blauäugigen Eule" verlieh, wie seine Frau Nora zu spotten pflegte.
Spätestens zwei Stunden später schäumte der Ire James Joyce wie ein eben dem Zapfhahn entronnenes Glas Guinness. Denn wie immer hatte Monsieur Darantiere, der seinen Roman "Ulysses" setzte, Fehler zuhauf gemacht. Joyce korrigierte, strich, formulierte um, vor allem aber schrieb er hinzu, alles mit Stiften in vier Farben - bis die Schriftzüge auf den Korrekturbögen der Fährte eines Hundes glichen, der einen Knochen vergraben hat, sich aber nicht erinnern kann, wo.
Aus dieser Entstehungswirrnis lodert nun, ein halbes Jahrhundert nach dem Tod des Autors, aufs neue eine Kontroverse auf, die in der Geschichte der Literatur wohl ihresgleichen sucht. Es geht dabei um unterschiedliche Auffassungen von Editionsarbeit, um Egopflege, Eitelkeiten, Intrigen, professorale Karrieren sowie um eine ganze Menge "spondulicks", wie der Ire die großen Geldscheine nennt.
Unter anderem geht es auch um die Wahrheit - um Fragen von solch betäubender Wucht wie etwa die, ob ein bestimmter, nahe dem Ormond Hotel zu Dublin gelassener Furz mit drei oder mit vier kleinen "f" zu schreiben sei.
Scheißegal, sagen sich die schlichten Leser des "Ulysses", den viele für den größten Roman dieses Jahrhunderts, manche sogar für das genialste Werk der Weltliteratur halten.
Ganz im Gegenteil, widersprechen aus entwölkter Höhe die Gelehrten: Jeder Satz, jede Silbe, jeder Beistrich sei fundamental in diesem episodenhaft an die Irrfahrten des homerischen Odysseus (englisch: Ulysses) angelehnten, an Sprachstilen und Wortspielen überreichen Werk, das wahrscheinlich mehr Leser entmutigt und mehr Leser hingerissen hat als jedes andere. _(* In Paris, mit seinem Freund Eugene ) _(Jolas. )
Es beschreibt einen Tag in "lieb dreckig Dublin", den 16. Juni 1904, an dem der jüdische Anzeigenakquisiteur Leopold Bloom und der Student Stephen Dedalus quer durch die Stadt aufeinander zu mäandern, bis sie schließlich in einem Puff aufeinandertreffen. "Bravo! Parlehwuh!" grüßen die Huren. Entgegnet Bloom: "Der kalte Sabber deines Bespringers tropft dir ja noch vom Hahnenkamm. Nimm eine Handvoll Heu und wisch dich ab."
Protagonisten in diesem mit erheblicher Ranküne und noch mehr Häme geführten Philologenstreit um den definitiven Text des "Ulysses" sind zwei Leitfiguren der Joyce-Forschung, ein Amerikaner und ein gebürtiger Thüringer, die in Wesen und Denkungsart nicht unterschiedlicher sein könnten. Die beiden erfüllen, geradezu exemplarisch, Joyces Prophezeiung: "Ich habe so viele Rätsel in meinen Roman hineinverborgen, daß es die Professoren jahrhundertelang in Streit darüber halten wird, was ich gemeint habe."
Auf der einen Seite steht der in München lehrende Anglistik-Professor Hans Walter Gabler, 54, ein Mann mit leicht primussenem Blick und leisen Manieren, akkurat wie Millimeterpapier und weder leichtfertig noch leicht fertig mit seinen Formulierungen.
Ihm rivalitär gegenüber steht Professor John Kidd, 39, Direktor des James Joyce Research Center an der Boston University - ein Mann, so amerikanisch wie eine abgesägte Schrotflinte: schnell und tödlich mit dem Wort, medienwirksam geübt im Spektakulieren, einer, der keine Rücksicht, kein Paktieren und kein Pardon kennt, besonders wenn es um den "Ulysses" geht.
Mitte 1984 hatte Gabler eine kritische Ausgabe des Romans vorgelegt. Gegenüber der 1960 eingerichteten "Bodley Head Edition" des 264 485 Wörter umfassenden Werks weist sie rund 5000 Veränderungen auf, die zum größten Teil die Satzzeichengebung und einzelne Wörter, aber auch etliche textliche Wiedereinbringungen betreffen.
Beispiele: Aus einem Bart ("beard"), den in der Bodley-Fassung ein Papier umhüllt, wird wieder ein Brot ("bread"). Leopold Bloom kommentiert seine Gedanken über die Kraft des Käses mit der Bemerkung "Mity" (madiger), statt wie vorher mit "Mighty (mächtiger) cheese". Der Captain, der "mal im Kildare Street Club mit einem einzigen Schlag auf Linksfänger ein Fenster geschafft" hat, heißt nach der Revision Culler, nicht wie vordem Buller - da allerdings hatte sich Gabler verguckt und, wie er zugibt, "einen richtigen Heuler" in den Text gesetzt.
"Verhunzt", "verfälscht", "verstümpert" - hageldicht und knüppeldick ließ der Amerikaner Kidd in Interviews und Artikeln seinen Schimpf auf die editorischen Bemühungen seines Münchner Kollegen herniederprasseln. 4000 der von Gabler vorgenommenen Tilgungen und Erweiterungen seien falsch, behauptete der Amerikaner und konstatierte: "Ein Skandal!"
Jetzt hat John Kidd angekündigt, im New Yorker Verlag W. W. Norton eine von ihm revidierte, "definitive" Fassung des "Ulysses" mit insgesamt "20 000 wesentlichen Berichtigungen" herauszubringen. Damit hat der Streit zwischen Gabler und Kidd, die stellvertretend für zwei Lager in der Joyce-Forschung stehen, den Knallpunkt erreicht.
Entsprechend atemlos, wie vom Rande eines Boxringes, berichteten in den letzten Wochen die Feuilletons der angelsächsischen Welt. Da war, etwa im englischen Guardian, von einem "Big Fight", einem "literary punch-up" die Rede. Die Sunday Times sprach von einem "Krieg der Wörter", während der Economist, welchem der Kontrahenten blieb offen, eine ungewöhnliche Methode der Auseinandersetzung empfahl: "Saug ihm das Auge raus. Entschuldige dich später."
Daß die Schlacht um den "Ulysses" inzwischen derart granatenmäßige und für den Rest der Welt so unterhaltsame Formen annehmen konnte, liegt vor allem im Wesen des Joycetums begründet.
Kein anderer Autor, ob von gestern oder nur von heute, hat eine ihn derart bedingungslos, geradezu kultisch verehrende Laienschar zu Anhängern wie der Mann aus Dublin - kein Wunder, denn mit dem "Ulysses" und seinem monumental unverständlichen Spätwerk "Finnegans Wake" schuf er ein OEuvre, wie gemacht für Gemüter, die nach elitärer Selbsterhöhung streben: Die Durchdringung semantischer Fragen wie etwa der, weshalb Leopold Bloom "die lieblichen leckeren gelblichen schmeckeren schmelzlichen Melonen" seiner Frau Molly ausgerechnet als "weibliche Hmmisphären" bezeichnet, ermöglicht es geübten Joyceanern, jeden Kaffeehaustisch zum Seminar mit sich als Mittelpunkt zu machen.
Rund um diese joyceanische Laienschar ist ein universitäres Großgewerbe aus Gelehrten und ihren nach Hunderttausenden zählenden Schülern entstanden, die auf zahllosen Symposien, Kolloquien und Tagungen über Themen wie die "quintessentielle Trivialität", die "Disästhetik des Phallozentrismus" oder _(* Mit Milo O''Shea in der Rolle des ) _(Bloom. ) die "Mehrfachdeterminiertheit" bei Joyce diskutieren.
Fürs Schriftliche stehen ihnen mit dem James Joyce Quarterly, dem James Joyce Broadsheet, dem James Joyce Literary Supplement und dem James Joyce Studies Annual gleich vier Periodika zur Verfügung. Sie würden jeden Kohlkopf, den man darin einwickelte, vor Trübsinn verwelken lassen.
Kaum ein Buch außer "Hamlet", "Faust" und der Bibel hat eine so umfangreiche Sekundärliteratur gezeugt wie der "Ulysses", der 1922 zum erstenmal erschienen ist. Sie reicht bis hin zum Kochbuch ("The Joyce of Cooking"), das unter anderem beschreibt, wie man den von Leopold Bloom, aber nicht von jedermann geschätzten "feinen Beigeschmack schwachduftigen Urins" aus Hammelnieren entfernt (24 Stunden in einem Drittel Guinness und in zwei Dritteln Milch marinieren).
Anlaß für die derzeitigen Auseinandersetzungen um den "Ulysses" ist der Umstand, daß James Joyce nunmehr über 50 Jahre tot und damit seit dem 2. Januar 1992 das Copyright für sein Werk in Großbritannien erloschen ist. In den USA beträgt die Schutzfrist zwar 75 Jahre, die Rechtslage ist dennoch unklar.
"Alles Bluff", bellte der Amerikaner, der sich gern "Billy the Kidd" nennt und vorzugsweise in Cowboystiefeln und Stetson auftritt. "Wenn es mit meiner ,Ulysses''-Fassung in Amerika Probleme gibt, schieße ich die Angelegenheit mit den Joyce-Erben vor Gericht aus."
An die hatte Gabler 1975 die Anfrage gerichtet, ob sie mit seinem Vorhaben einverstanden wären, eine kritische Fassung des "Ulysses" zu erarbeiten. Der Mann aus München kam wie gerufen: Schon damals beschäftigte die Verwalter des Joyce-Nachlasses das Problem des auslaufenden Copyrights - immerhin erbrachten die Tantiemen allein für den "Ulysses" jährlich eine sechsstellige Dollarsumme.
Sofort akzeptierten sie Gablers Vorschlag. Denn die von ihm avisierte Rückführung des Textes auf das ursprüngliche Manuskript ließ "ein signifikantes Element frischer Kreativität" erwarten, wie die Erbverwalter formulierten: Nur so waren die Voraussetzungen für ein Copyright auf Gablers neue kritische Ausgabe des "Ulysses" gegeben.
Wie von den Erben erhofft, entschlossen sich Anfang 1986 die zwei großen englischsprachigen "Ulysses"-Verleger, Random House in New York und Penguin in Großbritannien, statt der alten Bodley Head Edition nur noch die von Gabler bearbeitete "Ulysses"-Version in den Handel zu bringen.
Der Amerikaner reagierte prompt. "Gabler war den Interessen der Erben willfährig und hat die Wissenschaft prostituiert", dreschflegelte Kidd und verhöhnte seinen deutschen Gegner in Joycescher Wortklunkerei: "Professor Diogenes Teufelsdröckh".
Gabler jedoch versichert, dieser "für die Erben finanziell in der Tat erfreuliche Nebenaspekt meines Tätigseins am ,Ulysses''" sei für ihn unerheblich gewesen - glaubhaft im Hinblick auf die Editionstechnik, deren sich Gabler bei seiner "Ulysses"-Bearbeitung bediente.
Es handelt sich dabei um das in der Germanistik übliche Verfahren der "Textentwicklung", das versucht, die unterschiedlichen Entstehungsphasen eines Werkes - vom Manuskript über die Reinschrift bis hin zu den Korrekturbögen - zu rekonstruieren und auf diese Weise dem ursprünglichen Text so nahe wie möglich zu kommen. Praktizierenden Anglisten hingegen gilt, methodisch ebenso statthaft, als oberster Maßstab die letzte Intention des Autors.
Diese allerdings ist im Fall des "Ulysses" nur schwer auszumachen. Denn Joyce hat sein Werk, dessen handschriftliches Manuskript von Freunden vielfehlerhaft ins reine getippt wurde, auf bis zu zehn Korrekturbögen nacheinander redigiert und dabei gleichzeitig um ein Drittel erweitert.
Dazu kam, daß sich das getippte Manuskript in der Handsetzerei des Maurice Darantiere befand, von dessen 26 Gesellen keiner des Englischen mächtig war. Deren Übertragungsfehler mußte Joyce aus der Erinnerung korrigieren, was er mehrfach und häufig in unterschiedlicher Weise tat.
Zu welch bizarren, im nachhinein nur mit detektivischen Mitteln entwirrbaren Konfusionen das führte, zeigt sich unter anderem an jener Stelle, an der Bloom die Grafton Street durchtrödelt und dabei gedankenverloren eine italienische Opernmelodie in sich hineinsingt - so wie einer sie phonetisch versteht, der kein Italienisch kann: "Lacaus esant tara tara. Großer Chor das. Taree Tara. Meyerbeer."
Hier fühlte sich Monsieur Darantiere, der als einziger in der Setzerei gerade genug Englisch konnte, um noch mehr Verwirrung zu stiften, endlich auf sicherem Boden. In der Annahme, Joyce sei orthographisch am Französischen gescheitert, veränderte er das "Lacaus esant" in "La cause sainte" und strich auch noch das Taree.
Joyce wiederum, der vergessen hatte, daß er sich Jahre vorher an dieser Stelle des Stilmittels der Phonetik bedient hatte, korrigierte Darantieres Unsinn zurück ins italienische Original. So sang Bloom 62 Jahre lang "La causa e santa", bis Gabler ihm wieder das ursprüngliche "Lacaus esant" in den Mund legte.
Nach Erscheinen seiner "Ulysses"-Edition wurde Gabler von den Lobpreisungen der Experten in aller Welt geradezu erschlagen. Doch schon ein Jahr später formierte sich eines jener Gegenlager, ohne die die Welt der Joyceaner offenbar ebensowenig existieren kann wie Otto ohne Versand. Aufgerührt und angeführt wurde es von einem Meister des Publizitätsgeschäfts - ebenjenem John Kidd, der damals in der Joyce-Forschung unbekannt und als Forschungsassistent an der eher provinziellen University of Virginia tätig war.
Das eine Ergebnis von Kidds Medienwirbel war, daß die verunsicherten "Ulysses"-Verleger Random House und Penguin sich letztes Jahr entschlossen, neben der von Gabler durchgesehenen Fassung auch die alte Bodley Head Edition des Romans wieder aufzulegen.
Das zweite Ergebnis: Heute, nur sechs Jahre nach seiner Revolte, ist Kidd Professor an der angesehenen Boston University, Chef des von ihm begründeten Joyce-Forschungszentrums und ein wohlhabender Mann: 350 000 Dollar zahlt ihm W. W. Norton für seine Bearbeitung des Werkes von Joyce (der selbst ein Meister im Abgreifen war: Allein aus der ihn begönnernden englischen Jungfer Harriet Weaver haben James Joyce und seine Nora nach heutigem Geldwert fast zwei Millionen Dollar herausgeschnorrt).
Verglichen mit seinem Rivalen Kidd, hat Gabler fast für lau gearbeitet: Er erhält lediglich Tantiemen für die umfangreichen "synoptischen" Anmerkungen in der im New Yorker Verlag Garland erschienenen wissenschaftlichen Ausgabe des "Ulysses", die auf Papier mit einer Haltbarkeitsgarantie von 250 Jahren gedruckt ist und deren Weltauflage soeben 4000 Exemplare überschritten hat.
Kaum hatte Kidd seine neue "Ulysses"-Fassung angekündigt, warnte Professor Charles Rossman von der University of Texas, noch ein Joyce-Kenner: "Wenn das Buch herauskommt, wird es wieder eine enorme Kontroverse geben." Ein Meckeroni aus Italien namens Salvatore Lenti fürchtet gar "einen neuerlichen Frevel am Schöpfungsgedanken unseres Meisters".
Aus dieser Art von Verehrung, die wie eine Säure ihren Gegenstand regelrecht auffrißt, wächst jene innere Disposition, die es den Religionären in der weltumspannenden Joyce-Gemeinde ermöglicht, ihre Streitfragen mit an Mononanie grenzender Detailbesessenheit auszutragen.
Derzeit wieder einmal heftig debattiert wird beispielsweise die Frage, ob ein bestimmter Pfannekuchen als "Omlet" und damit als Anspielung auf Hamlet durch den "Ulysses" geistern darf; oder ob er, so Kidds Monitum, nichts anderes ist als ein reguläres "Omelett". Ebenso strittig ist nach wie vor das Lautgemälde des Windes, der Leopold Bloom vor Lionel Marks Antiquitätenschaufenster abgeht. "Pprrpffrrppfff", sagt Gabler. Kidd jedoch besteht auf "Pprrpffrrppffff".
Da niemals definitiv zu ergründen sein wird, wer wirklich recht hat, wird der Krieg der Wörter weitergehen - und zwar, wie Joyce einmal schrieb: "all moanday, tearsday, wailsday, thumpsday, frightday, shatterday . . ." o
* In Paris, mit seinem Freund Eugene Jolas. * Mit Milo O''Shea in der Rolle des Bloom.

DER SPIEGEL 6/1992
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 6/1992
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Saug ihm das Auge raus“

Video 02:52

Webvideos der Woche Bitte nicht nachmachen!

  • Video "Trauerfeier in Genua: Die Stimmung ist gespalten" Video 02:18
    Trauerfeier in Genua: "Die Stimmung ist gespalten"
  • Video "Südafrika: Überraschungsgäste am Pool" Video 00:26
    Südafrika: Überraschungsgäste am Pool
  • Video "Unkluge Aktion: Tourist provoziert Strauß" Video 00:39
    Unkluge Aktion: Tourist provoziert Strauß
  • Video "Auszug aus Telefonmitschnitt: Omarosas Schweigegeld-Vorwurf gegen Trump" Video 01:30
    Auszug aus Telefonmitschnitt: Omarosas Schweigegeld-Vorwurf gegen Trump
  • Video "Monsunkatastrophe in Indien: Premier Modi besucht Krisengebiet" Video 01:08
    Monsunkatastrophe in Indien: Premier Modi besucht Krisengebiet
  • Video "Marcelos Tricktreffer: Hinterm Tor, Innenpfosten und rein" Video 00:29
    Marcelos Tricktreffer: Hinterm Tor, Innenpfosten und rein
  • Video "Lkw-Fahrer überlebt Katastrophe von Genua: Ich war unter der Brücke." Video 01:14
    Lkw-Fahrer überlebt Katastrophe von Genua: "Ich war unter der Brücke."
  • Video "Nach Katastrophe in Genua: Ortstermin an der Rader Hochbrücke" Video 02:31
    Nach Katastrophe in Genua: Ortstermin an der Rader Hochbrücke
  • Video "Video veröffentlicht: Tödlicher Feuertornado in Kalifornien" Video 01:06
    Video veröffentlicht: Tödlicher "Feuertornado" in Kalifornien
  • Video "Unglaublicher Leichtsinn: Tourist macht Selfie mit Braunbären" Video 01:30
    Unglaublicher Leichtsinn: Tourist macht Selfie mit Braunbären
  • Video "Amerikanisch-türkisches Verhältnis: Diesen Konflikt werden Trump und Erdogan nicht alleine lösen können" Video 00:00
    Amerikanisch-türkisches Verhältnis: "Diesen Konflikt werden Trump und Erdogan nicht alleine lösen können"
  • Video "Ekstase in Bukarest: Last-Minute-Tor bringt Steaua weiter" Video 01:41
    Ekstase in Bukarest: Last-Minute-Tor bringt Steaua weiter
  • Video "Beinahe-Katastrophe: Auto kreuzt Flugzeug auf Startbahn" Video 00:34
    Beinahe-Katastrophe: Auto kreuzt Flugzeug auf Startbahn
  • Video "Heck von US-Kriegsschiff gefunden: Wir haben 71 verlorene Seelen entdeckt" Video 02:01
    Heck von US-Kriegsschiff gefunden: "Wir haben 71 verlorene Seelen entdeckt"
  • Video "Einmaliges Naturspektakel: Rund 200 Seeadler treffen sich zum Fressen im Peenetal" Video 01:22
    Einmaliges Naturspektakel: Rund 200 Seeadler treffen sich zum Fressen im Peenetal
  • Video "Nach Brückeneinsturz: Notstand für Genua ausgerufen" Video 01:00
    Nach Brückeneinsturz: Notstand für Genua ausgerufen
  • Video "Webvideos der Woche: Bitte nicht nachmachen!" Video 02:52
    Webvideos der Woche: Bitte nicht nachmachen!