28.02.1994

„Ich bin ein Dilettant“

SPIEGEL: Herr von Rezzori, in Amerika sind Sie kürzlich wie ein junger Dachs zur Wachteljagd geritten. Hier dagegen hört man von Ihnen "Greisengemurmel". Wie paßt das zusammen?
Rezzori: Reisen ist doch auch im Alter noch lustig. Und was mein neues Buch angeht - in den Titel habe ich mich einfach verliebt, weil er so schön klingt. Es soll der Rechenschaftsbericht eines bockigen alten Mannes sein.
SPIEGEL: Das ist also aus dem habsburgischen Schnurrpfeifer geworden, der mit "Maghrebinischen Geschichten" berühmt geworden ist?
Rezzori: Diesen Ruf werde ich partout nicht los. Man schreibt sich die Finger kurz und versucht, Literatur herzustellen, und dann heißt es bei den Journalisten: Ach, das freut uns aber, daß der alte Maghrebinier noch lebt.
SPIEGEL: Leiden Sie darunter?
Rezzori: Bittschön, der Stempel ist doch auf die Dauer lästig. Das ist wie bei _(Das Gespräch führten die Redakteure ) _(Johannes Saltzwedel und Peter Stolle. ) jüdischen Witzen: Wenn einer jiddelt, erwartet jeder, daß was Komisches kommt. Aber das habe ich mir selbst eingebrockt. Alle meinen, daß ich einfach nicht ernst zu nehmen bin.
SPIEGEL: Nehmen Sie sich denn überhaupt selbst ernst?
Rezzori: Na ja, ich komme eben aus der Schlawiner-Hochburg Czernowitz, vom tiefsten Balkan. Das prägt fürs Leben, so lange ich auch in zivilisierten Gegenden gehaust habe.
SPIEGEL: Auch da haben Sie es toll getrieben. Betagte Hamburger etwa sind heute noch verstört über Ihre Eskapaden.
Rezzori: Nun gut, ich habe mich manchmal kräftig danebenbenommen, schon als ich beim Radio anfing, im damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk. Wir waren ganze zwölf Redakteure und teilten alles in urchristlicher Katakombengemeinschaft, sogar die Frauen.
SPIEGEL: Hat es sich bevölkerungspolitisch ausgezahlt?
Rezzori: Entsetzlich. Im Abstand von acht Tagen wurden einmal in derselben Klinik zwei Kinder von mir geboren. Leider haben beide Mütter im Dämmerschlaf ausgeplaudert, wer der Vater war. Aber wir haben natürlich nicht nur gevögelt, sondern auch schwer geschuftet. Ich bin mal zwölf Nächte lang nicht aus den Kleidern gekommen, hab'' im Funk geschlafen, auf dem Häusel oder am Schreibtisch. Ich war wie besoffen durch Schlaflosigkeit.
SPIEGEL: Die Strapazen haben sich gelohnt. Ihre Radioserie "Idiotenführer durch die deutsche Gesellschaft" gilt als satirisches Glanzstück.
Rezzori: So satirisch war es gar nicht gemeint. Ich habe mich über den Adel hergemacht, über die Schickeria, über Spießer und Poofkes. Als ich bei der Rubrik "Halbstarke" gelandet war, wo ich wirklich keinen Schimmer hatte, mußte ich mir meinen Text einfach aus den Fingern saugen. Nach der Sendung meldete sich dann voller Ehrfurcht das Soziologische Institut der Hamburger Universität: Die wollten das Band noch mal in Ruhe anhören. Das waren meine Großtaten beim Rundfunk.
SPIEGEL: Hat Sie der akademische Zuspruch erfreut?
Rezzori: Sicher. Wir waren doch auch die wahren Feldforscher - mit Ernst Schnabel, dem späteren Intendanten, bin ich für eines seiner Hörbilder im Puff, bei der Hebamme und beim Leichenbestatter gewesen. Wir hatten wirklich die Narrenfreiheit von Vollidioten.
SPIEGEL: Das ging doch nicht lange gut?
Rezzori: Nein. Dann kamen die Parteien, die politische Bürokratie. Und damit war die schöne Zeit im Arsch. Die Entwicklung des Rundfunks war ein Modell der Entwicklung Deutschlands nach dem Krieg. Anfangs hätte man eine neue Welt gründen können - wir haben damals zusammengesessen und erwogen, ob wir nicht einen Truppenübungsplatz besiedeln sollten, um dort eine intellektuelle Kolchose einzurichten, wo wir Kartoffeln anbauen und abends über Kultur schwätzen könnten.
SPIEGEL: In Ihrem Roman "Der Tod meines Bruders Abel" haben Sie solche Hirngespinste beschrieben. Sind alle Ihre Bücher verkappte Memoiren?
Rezzori: Das wäre zu einfach. Aber Sie haben schon recht: Man macht ja eigentlich kaum anderes, als über sich selbst zu schreiben - wo soll''s denn sonst herkommen. Auch Simmel, den ich sehr schätze, steckt voll von Autobiographischem.
SPIEGEL: Wir haben nicht den Eindruck, daß Ihre Phantasie unterentwickelt ist.
Rezzori: Vielen Dank. Nun, eigentlich bin ich doch ein Dilettant, kein Berufsintellektueller und kein Berufsschreiber. Vielleicht bewundere ich deshalb solche Erfinder wie den Thriller-Autor Michael Crichton. Die blicken auf nichts zurück, haben keine Vergangenheit, stellen ganz neue Wirklichkeiten her. Und sie werden auch belohnt, mit Millionenauflagen.
SPIEGEL: Ein Segen, der moderne deutsche Autoren bekanntlich selten trifft. Lesen Sie die, zum Beispiel Walser?
Rezzori: Wen meinen Sie, Martin? Allenfalls als Werkspionage, und da genügen drei Seiten, dann schnüffelt man woanders herum. Graß schätze ich als Zeichner sehr. Aber im Ernst: Es ist schwer, Schritt zu halten mit der deutschen Literatur, da wird überhaupt nicht mehr erzählt.
SPIEGEL: Haben Sie mit Ihren Kollegen darüber mal gesprochen?
Rezzori: Das wollte ich, vor vielen Jahren, als ich für die Quick arbeitete, damals noch ein bedeutendes Organ. Ich hatte einen Exklusivvertrag. Und weil ich dem Chefredakteur suspekt war, schrieb ich jahrelang überhaupt nichts, herrlich. Um mich zu amortisieren, haben sie mir schließlich den Auftrag gegeben, die deutsche Literaturszene zu erkunden.
SPIEGEL: Wann war das?
Rezzori: Anfang der sechziger Jahre, kurz nach der Epiphanie der drei großen Deutschen - Böll, Graß und Johnson. Die habe ich dann angeschrieben und Treffen verabredet. Böll war nett und bärbeißig, die andern stinkbeleidigt.
SPIEGEL: Warum?
Rezzori: Na, weil sie als Literaturhersteller in einem illustrierten Wochenblatt auftreten sollten. Beide erklärten mir entrüstet, sie wollten ihren Namen keinesfalls neben Büstenhalterreklame lesen.
SPIEGEL: Damit war das Gespräch beendet?
Rezzori: Wir haben noch einen Kaffee getrunken, dann verlief das Gespräch im Sandkuchen - mein zweites gescheitertes Illustriertenprojekt. Ursprünglich hatte ich ja nicht die literarische, sondern die erotische Alltagswelt abgrasen sollen.
SPIEGEL: Und wer hat diesen Ausflug abgeblasen?
Rezzori: Der Chefredakteur, der mir mein Expose um die Ohren schlug. Ich wollte nämlich eine Art Kinsey-Report schreiben, über die Erotik der deutschen Durchschnittsfrau, und hatte sogar schon bei Hausärzten recherchiert. Die Serie sollte "Mutti" heißen.
SPIEGEL: Ein weites Feld. Sie hätten doch nur aus eigenen Erfahrungen schöpfen müssen.
Rezzori: Alle Welt hält mich für einen Frauenhelden - so schlimm war es dann doch nicht. Im Lauf des Lebens fällt natürlich manches an. Aber ich stand eigentlich ständig unterm Pantoffel von irgendeinem Frauenzimmer.
SPIEGEL: Geben Sie es doch zu: Sie waren ein notorischer Schürzenjäger. Die Feministinnen haben Sie verflucht.
Rezzori: Richtig, bei einer Talkshow habe ich einmal Frau Alice Schwarzer die Hand geküßt. Sie hat mir dafür beinahe die Zähne ausgeschlagen. Also, eines gestehe ich Ihnen: Frauen sind für mich ein vollkommen unverständliches Gewächs, genau wie Rosen. Ich bewundere sie sehr und erfreue mich an ihrem Duft. Mein Freund Heinrich-Maria Ledig-Rowohlt pflegte immer zu sagen: Wenn sie doch nicht sprechen könnten!
SPIEGEL: Greisengemurmel!
Rezzori: Ach was, Tatsachen. Frauen und Männer sind inkompatibel, seit Jahrtausenden ein Beispiel der bewaffneten Koexistenz. Ich stehe wirklich ganz fassungslos vor dem Wunder Frau und habe auch nie begriffen, worum es beim Feminismus ging. Das Wahlrecht war doch schon erkämpft! Also was wollten die eigentlich?
SPIEGEL: Uns fiele dazu manches ein. Warum haben Sie den unverbesserlichen Pascha auch noch im Kino gespielt?
Rezzori: Einer mußte ja die Familie ernähren.
SPIEGEL: In "Privatleben" durften Sie neben Brigitte Bardot auftreten. Hat die Dame Ihren erotischen Angriffswellen widerstanden?
Rezzori: Ich hab''s gar nicht erst versucht, es wäre vollkommen aussichtslos gewesen. BB war eine wundervolle Person, gescheit und wunderschön - nicht so puppig wie Claudia Schiffer. Und sie bewegte sich wie eine Gazelle.
SPIEGEL: War sie schon damals eine fanatische Tierschützerin?
Rezzori: Und wie. Sie ist mit Krallen auf mich losgegangen, weil ich ihr gesagt habe: Mach doch nicht so einen Blödsinn und adoptier jeden Köter und jede streunende Katze. Ihre Tierliebe ging Hand in Hand mit der Vernachlässigung ihres Sohnes. Und ihre Liebhaber waren total auswechselbar. Die hätten Handgriffe haben müssen - zum Wegwerfen.
SPIEGEL: Wo lag denn der Zauber dieser Frau?
Rezzori: Sie war einfach da, sie konnte machen, was sie wollte. Man konnte an ihr studieren, was beim Film zählt: die Indiskretion, die Präsenz, weniger die Schauspielerei.
SPIEGEL: Das hört sich nach der alten Regel an: Erfolg hat nur der, der sich selbst spielt.
Rezzori: Bei O. W. Fischer hat es doch genauso gewirkt, der war allerdings privat ein grauenhafter Spinner. Immer hat er mich mit seinen Wahnideen kujoniert. Einmal behauptete er wahrhaftig, Adolf Hitler sei Moby Dick. Da mußte ich mich hinsetzen, wie von Rodin entworfen, und darüber nachdenken, wie eng Tief- und Schwachsinn beieinanderliegen . . .
SPIEGEL: . . . eine Beschäftigung, die in Ihren Büchern breiten Raum einnimmt. Im "Greisengemurmel" schreiben Sie sich manchmal richtig in Haß.
Rezzori: So? Eigentlich verabscheue ich nur Kollektive - abgesehen mal von all diesen charismatischen Windeiern, die mit dem Nimbus des Messias rumlatschen: John F. Kennedy etwa oder Doktor Schweitzer und vor allem Papst Wojtyla.
SPIEGEL: Was haben Sie gegen den Heiligen Vater?
Rezzori: Oh, den hab'' ich wirklich gefressen. Einer meiner Söhne, Redakteur und Theologe, der bei Radio Bremen sozusagen als Verbindungsoffizier zwischen dem Mikrofon und Gott fungiert, hat ihn öfter auf Pilgerreisen begleitet. Er sagt: Wojtyla ist ein moroser, kränklicher, übelgelaunter Mann. Aber sowie er sich einer Menschenmenge nähert, wächst er, saugt sich voll mit der Energie der Masse und bekommt eine Art seelischer Erektion, schauderhaft.
SPIEGEL: Ziemlich zynisch. Haben Sie ein gestörtes Verhältnis zur Kirche?
Rezzori: Mit dem christlichen Schöpfungsauftrag kann ich nichts anfangen. Mir scheint, die Menschheit ist ausersehen, diesen Planeten und sich zu zerstören. Das ist nun mal so - man kann Bakterien auch nicht vorwerfen, daß sie Spaltpilze sind, das ist ihre Funktion.
SPIEGEL: Eine verwegene Theorie. Dann wäre ja keine Hoffnung mehr, und Sie könnten den Griffel gleich beiseite legen.
Rezzori: Nein, ich rette mich einfach in die literarische Ironie. Das ist wohl die einzige Haltung, die uns noch bleibt.
SPIEGEL: Ein Habitus a la Thomas Mann?
Rezzori: Nein, der hat so eine verschmitzte Pennäler-Ironie, die manchmal sehr komisch ist, aber das genügt doch nicht.
SPIEGEL: Der barocke Schelm kann dem gravitätischen Hanseaten nichts abgewinnen?
Rezzori: Doch, schon. Ich hatte zeitweise eine schwere Thomas-Mann-Vergiftung, so sehr habe ich seine Bücher verschlungen. Aber es ist eine Haßliebe, genau wie zu Rilke, zu dem ich ein merkwürdiges, fast erotisches Verhältnis habe. Ich halte ihn, pardon, für den größten lesbischen Dichter seit Sappho.
SPIEGEL: Eine solide Erklärung, bitte.
Rezzori: Ist es nicht so, daß Rilkes Lyrik eine ungeheure weibliche Sensibilität abstrahlt? Meine einzige Waffe dagegen ist, daß ich ihn zur Kabarettnummer mache und auf Hamburgisch rezitiere.
SPIEGEL: Findet denn niemand von den Großen Gnade vor Ihrem Spott?
Rezzori: Natürlich. In Mußestunden lese ich emsig meinen Proust und den Kollegen Goethe - am liebsten, wenn er mich mit Weisheit betrichtert. Dann frage ich mich gern: Wo hat der grandiose Kerl das bloß her? Aber zuviel von solcher Götterspeise ist auch von Übel. Nur zehn Seiten Musils "Mann ohne Eigenschaften" und ich bringe zwei Monate lang keinen Satz mehr zustande.
SPIEGEL: Wäre das so schlimm?
Rezzori: Ja, denn ich arbeite gerade an einer neuen Erzählung, und danach möchte ich den zweiten Teil meines "Abel"-Romans schreiben, wenn ich es noch schaffe. "Kain" soll er heißen.
SPIEGEL: Ein Bonvivant im Höhenrausch?
Rezzori: Sagen wir mal: Das meiste, was ich geschrieben habe, kommt aus Stimmungen. Und jetzt bin ich mal so gestimmt: Ich möchte ein deutscher Dichter sein.
SPIEGEL: Herr von Rezzori, wir danken Ihnen für dieses Gespräch. Y
Das Gespräch führten die Redakteure Johannes Saltzwedel und Peter Stolle.
Von J. Saltzwedel und P. Stolle

DER SPIEGEL 9/1994
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