12.04.1993

Hausmitteilung Betr.: BND

Einer, dessen Tätigkeit im Geheimen liegt, gab im Bonner SPIEGEL-Büro freimütig Einsichten in sein Berufsfeld: Konteradmiral Gerhard Güllich, dritthöchster Beamter beim Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach. Der Leiter der Abteilung "Technische Aufklärung" stellte sich erstmals den Fragen von Journalisten und ließ sich sogar fotografieren. Auch nach dem Ende des Kalten Krieges hält der Admiral die Feindaufklärung des BND noch für unentbehrlich - und sei es im Einsatz gegen die Drogenkriminalität. Nur einen Wunsch äußerte Güllich: Der SPIEGEL möge doch, bitte schön, die "Mitarbeiter draußen", die Agenten also, nicht mehr "Schlapphutträger" nennen.


DER SPIEGEL 15/1993
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