13.07.1992

Der Führer ist aufgekratzt

Neue Tagebuchfunde von Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels aus Moskauer Archiven geben frappierenden Aufschluß über Methoden und Ziele der Nazi-Clique - eine Chronik der NS-Verbrechen: Röhm-Massaker, "Reichskristallnacht", Überfall auf die Tschechoslowakei, Hitler/Stalin-Pakt, Entfesselung des Weltkrieges.

Der Führer ist wunderbar: großzügig und konstruktiv; ein wirkliches Genie", schrieb Hitlers Reichspropagandaminister, Joseph Goebbels, am 20. März 1938, wenige Tage nach dem Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich in sein Tagebuch: "Nun sitzt er stundenlang über der Landkarte und brütet."

Der Mann aus dem österreichischen Braunau war als großdeutscher Triumphator in Wien eingezogen, von seinen früheren Landsleuten wie ein Erlöser umjubelt. Jetzt schmiedete er neue Pläne, um das "Reich der Germanen"* zu mehren.

"Zuerst kommt Tschechei nun dran", das stand schon fest: "Und zwar", so Goebbels, "rigoros bei nächster Gelegenheit"; am 15. März 1939 war es dann soweit. "Memel", nach dem Ersten Weltkrieg unter litauische Oberhoheit geraten, hätte eigentlich "jetzt schon eingesackt" _(* Alle nicht gesondert gezeichneten ) _(Zitate stammen von Goebbels, der stets ) _(einen Tag nach den Ereignissen seine ) _(Aufzeichnungen niederschrieb. y Für die ) _(Originalzitate 1992 by Francois Genoud, ) _(Schweiz. ) werden sollen; es war acht Tage später an der Reihe.

Auch das Baltikum insgesamt stand schon damals auf der schwarzen Liste brauner Lebensraum-Eroberer, ebenso wie "Stücke von Elsaß-Lothringen", die das Reich, ebenfalls 1918/19, verloren hatte: "Frankreich soll immer tiefer in seiner Krise versinken."

"Nur keine falschen Sentimentalitäten", trumpfte Goebbels auf, und er freute sich mächtig: "Wir sind jetzt eine Boa constrictor, die verdaut."

Diese und ähnliche Einblicke wie Eingeständnisse gewähren Auszüge aus den neuen Goebbels-Tagebüchern - reichlich Stoff für eine vierteilige Serie, die in diesem Heft beginnt. Die Dokumente stammen aus den Goebbels-Beständen, die im Moskauer Zentralen Staatsarchiv verwahrt werden und Jahrzehnte unter Verschluß gehalten worden sind.

Die Tagebücher, die Goebbels von Jugend an bis, buchstäblich, zu seiner Selbstmord-Inszenierung im Mai 1945 geführt hat, erschließen die vergiftete Psyche und fatale Gedankenwelt des Mannes, der Hitler - "halb Plebejer, halb Gott" - vergötzte wie kein anderer.

Sie enthüllen die Brüche in der Seelenlandschaft dieses Egomanen und Außenseiters, der er stets geblieben war, auch im Kreise der "Oberbanditen", wie er sich und andere Obernazis nannte; sie offenbaren die Antriebe für seinen exzessiven Aktionismus und aggressiven Irrationalismus. Goebbels - die Ausgeburt des "gesunden Volksempfindens", dem, in jener schaurigen Epoche, viele Deutsche erlagen.

Mehr als jedes andere Dokument, mehr noch als Hitlers "Tischgespräche" (SPIEGEL 5 bis 10/1964) und dessen militärische "Lagebesprechungen" (SPIEGEL 3/1966) vermitteln die Goebbels-Notizen einzigartige Aufschlüsse über das Innenleben der Nazi-Herrscher und die Innenausstattung der Nazi-Herrschaft. Wie durchgedrehte Demagogen mit welch blankem Zynismus und dreister Borniertheit Kriegs- und Weltgeschichte machten.

Die Geschichte des Dritten Reiches, von der Wissenschaft hinlänglich analysiert und dokumentiert, muß nicht umgeschrieben werden. Die Ergebnisse sind bekannt. Und so liegt der überragende Wert der Goebbels-Niederschriften darin, daß sie, wie aus keiner anderen Quelle so ersichtlich, das Regime bloßstellen, entlarven. Wie es zu alldem kam, wird authentisch und intim, wenn auch verquast und aufgeregt, geschildert.

Daß Goebbels ein notorischer Lügner war, ist hinlänglich bekannt. Daß seine Aufzeichnungen trotzdem dokumentarisch von hohem Belang sind, läßt sich leicht am Stand der historischen Forschung und an den Ereignissen selbst ablesen.

Die Tagebücher seien "doch zu wertvoll, als daß sie einem evtl. Bombenangriff zum Opfer fallen dürften", sinnierte Goebbels: "Sie schildern mein ganzes Leben und unsere Zeit."

In der Tat.

Hitlers Propagandist hatte sich, wie kein anderer, der nationalsozialistischen Heilslehre verschrieben und bedient und sie einem 70-Millionen-Volk eingebleut. Er, der "Demagoge schlimmster Sorte" (Goebbels über Goebbels), glaubte zwar nicht alles, was er verkündete, aber er wollte glauben, egal an wen und woran.

Aus dem Nichts eines verwirrten, arbeitslosen Jungakademikers hatte er sich, in den Tiefen wie in den Höhen maßlos und anmaßend, auf den Weg zur Macht um jeden Preis begeben. Er, der Behinderte, wollte nach oben, egal, mit wem, um sich an der "Canaille Mensch" zu rächen, egal wofür - für seine schwächliche Gestalt mit dem zu großen Kopf, dem Klumpfuß, den der Ungediente zu gern auf eine Kriegsverletzung zurückgeführt hätte: "Wir Zerschossenen des Weltkrieges."

Je nach Bedarf faszinierend oder abstoßend, geistreich oder hemmungslos, verschlagen oder charmant wie kein anderer aus der NS-Clique, brach der Propagandist par excellence Hitler und den Nazis die Bahn. Wie kein anderer sicherte er dem Regime die Gefolgschaft; die Gestapo allein hätte das nicht geschafft, er allein aber auch nicht.

Goebbels soll der größte Agitator des modernen Zeitalters gewesen sein, nach oder neben Hitler. Jedes Wort, jede Geste und Gebärde, jede andächtige Pause wie das treibende Stakkato, waren genau kalkuliert und einstudiert. Doch während Hitler, der Lehrmeister nationalsozialistischer Propaganda, außer sich geriet, wenn die Masse taumelte, meditierte Goebbels mit dem Geist der Masse - diese "schwache, faule und feige Mehrheit" -, aber er hielt sie sich vom Leibe.

Er konnte aber auch anders: Der Gauleiter von Groß-Berlin, seit 1926, mobilisierte die Straße und hetzte Nazis und Kommunisten in blutigen Saalschlachten aufeinander. Der Antisemit, früher einmal - laut NS-Rassendoktrin - mit einer "Halbjüdin" verlobt, ließ in der "Reichskristallnacht", im November 1938, die Synagogen in Flammen aufgehen, und der Endlöser frohlockte: "Von den Juden selbst bleibt nicht mehr viel übrig."

Goebbels'' Aufzeichnungen belegen jetzt endgültig, was vielen Historikern sogleich einleuchtete, manche jedoch bezweifeln - daß Hitler den Judenpogrom voll billigte und noch anheizte.

Goebbels: "Ich trage dem Führer die Angelegenheit vor. Er bestimmt: Demonstrationen weiterlaufen lassen. Polizei zurückziehen. Die Juden sollen einmal den Volkszorn zu verspüren bekommen . . . Der Führer hat angeordnet, daß 20 - 30 000 Juden sofort zu verhaften sind."

Früher als den meisten aus Hitlers Dunstkreis kamen Goebbels Zweifel am Endsieg, aber er prophezeite ihn bis zum Ende. Als der "Führer" schon in seinem unterirdischen Bunker dahindämmerte und die Zwiesprache mit dem Volk der Deutschen verloren hatte, ersann er eine Durchhalteparole nach der anderen, an die er wohl selbst kaum noch glaubte.

Denn so bedingungslos Goebbels seinem Führer folgte, so wenig Einrede er wagte, so bewahrte er doch einen kleinen Rest von Realitätsbezug. Er machte sich weniger Illusionen über die Stärke der Gegner als andere aus der Nazi-Riege und war eher gefaßt auf entschlossene Reaktionen.

Große Teile der Tagebücher aus den Jahren 1924 bis 1941, insgesamt rund 4000 Blatt, waren schon 1987 im Münchner Saur-Verlag erschienen. Herausgeberin war die Historikerin Elke Fröhlich vom Institut für Zeitgeschichte. Über diesen Fund berichtete der SPIEGEL in einer ebenfalls vierteiligen Serie: "Meine Waffe heißt Adolf Hitler" (SPIEGEL 36 bis 39/1987).

Auffallend waren jedoch die Lücken in der vierbändigen Edition. Hin und wieder, zumal wenn es besonders interessant wurde oder brenzlich schien, verstummte der Originalton Goebbels. So war wenig oder gar nichts nachzulesen über derart dramatische Vorgänge wie das Röhm-Massaker, 1934 ("Der Pest den Kopf abgehauen"), den Anschluß Österreichs an Nazi-Deutschland, die "Reichskristallnacht", die "Sudetenkrise" und die Zerschlagung der Tschechoslowakei oder die August-Krise 1939 vor dem deutschen Angriff auf Polen, samt Hitler/Stalin-Pakt.

Jetzt machte das Moskauer Staatsarchiv dem britischen Historiker David Irving - der als Rechercheur in Sachen Zeitgeschichte einen Ruf genießt, den er als Wissenschaftler wegen seiner rechtsradikalen Umtriebe längst ruiniert hat (SPIEGEL 26/1990 und 9/1992) - neue Dokumente zugänglich. Zum Teil gleiches Material liegt auch dem Institut für Zeitgeschichte in München vor, das eine Buchveröffentlichung vorbereitet*.

Die Lücken können jetzt weitgehend geschlossen werden. Darüber hinaus finden sich unter den neuen Dokumenten Goebbels-Aufzeichnungen und -Reflexionen über den japanischen Überfall auf den amerikanischen Flottenstützpunkt Pearl Harbor, 1941, der Hitler zum Kriegseintritt gegen die USA veranlaßte; die kriegsentscheidende Invasion britischer und amerikanischer Streitkräfte in der Normandie, am 6. Juni 1944; und das mißlungene Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944. Unter dem 7. Juni 1944 notierte Goebbels: "Der Führer ist außerordentlich aufgekratzt. Die Invasion findet genau an der Stelle statt, an der wir sie erwartet haben . . . Es müßte mit dem Teufel zugehen, wenn wir damit nicht fertig würden."

Es ging nicht mit dem Teufel zu, aber fertig wurden sie mit dem, was an der Atlantikküste anlandete, nicht.

Ende März 1941 hatte Goebbels die bis dahin gefüllten, handgeschriebenen _(* Im Piper-Verlag, München, erscheint ) _(demnächst eine fünfbändige ) _(Taschenbuchausgabe mit ausgewählten ) _(Goebbels-Niederschriften, herausgegeben ) _(von Ralf Georg Reuth. ) "20 dicken Bände" in die unterirdischen Tresore der Reichsbank schaffen lassen. Seit Mitte Juli 1941 diktierte er seine Aufzeichnungen dem Stenografen seines Ministeriums, Richard Otte, der davon zwei maschinenschriftliche Ausfertigungen (Original und Durchschlag) herstellte. Die Leitz-Ordner, rund 200, wurden zunächst in einem Extraraum des Propagandaministeriums verwahrt, bis April 1945 zweimal rund 50 000 Blatt.

Ende 1944 ergriff Goebbels weitere Vorsichtsmaßnahmen, um seine Geschichtenschreibung vor dem Zugriff der aus Ost wie West anrückenden Feindtruppen zu bewahren. Die maschinenschriftlichen Partien ließ er auf Glasplatten aufnehmen; er bediente sich dabei einer gerade entwickelten Technik.

Als die Rote Armee sich unaufhaltsam der Reichshauptstadt näherte, wurden die Platten, auch von den handschriftlichen Tagebüchern, in eine damals gebräuchliche "Offizierskiste", die mit Stahlbändern gesichert war, verstaut und von einem Offizier in der Nähe Potsdams vergraben; Stenograf Otte war dabei. Die Offizierskiste ist bis heute nicht gefunden worden, wohl aber tauchten Mikrofiches in DDR-Archiven auf.

Die handschriftlichen Originalkladden und Teile der maschinenschriftlichen Erstanfertigung wurden auf Goebbels'' Geheiß, kurz bevor der Minister Ende April in den unterirdischen "Führerbunker" abtauchte, in Aluminiumkisten verpackt, in die Reichskanzlei transportiert. Die Zweitschrift sollte Otte in den Reißwolf stecken, was er in der Hektik des Zusammenbruchs nicht mehr schaffte. Auch seine Bemühungen, sie in einem Koksofen des Propagandaministeriums zu verheizen, schlugen fehl. Das Material blieb, angekokelt, verstreut und zunächst unbeachtet, der Nachwelt erhalten. Große Bestände wurden schließlich von den sowjetischen Besatzern sichergestellt.

Verdacht auf Fälschung, naheliegend nach dem Stern-Debakel mit den angeblichen Hitler-Tagebüchern, kam weder bei der Veröffentlichung der vier Bände aus dem Jahr 1987 auf, noch wäre er jetzt begründet.

Das Institut für Zeitgeschichte veranlaßte seinerzeit gründliche kriminaltechnische Analysen. Die Prüfung von Alter und Struktur des Papiers der Goebbels-Tagebücher, der Tinte und des Schreibmaschinen-Farbbandes erbrachten eindeutige Beweise für die Authentizität. Außerdem ist es "ein leichtes", so Herausgeberin Elke Fröhlich, Goebbels'' "Schriftzüge sowie Schreibweise, seine stilistischen und grammatikalischen Eigenheiten im Tagebuch zu vergleichen mit anderen eigenhändig von ihm geschriebenen Stücken".

Auch zusätzliche Untersuchungen, die der SPIEGEL jetzt anstellen ließ, bestätigen die Echtheit des Materials. Frau Fröhlich verglich Bestände des Instituts für Zeitgeschichte mit denen, die dem SPIEGEL vorliegen. Ihr Fazit: "Das ist textidentisch, die Kopien stammen von denselben Vorlagen . . . Alles authentisch . . . Ganz klar Goebbels'' Tagebuch."

Auffallend seien die "ungewöhnlichen Wortabstände, die kehren immer genau so wieder", und die Sütterlin-Schrift des Tagebuch-Autors, "nicht fahrig, eine ausgeglichene Sonntagsschrift, wie wir sie von ihm etwa aus dem Jahr 1934 kennen".

Auch das Bundesarchiv stellte eine stil- und textkritische Analyse an. Es befand: "Der optische Gesamteindruck der Eintragungen unterscheidet sich nicht von den im Bundesarchiv vorhandenen Textbuchseiten. Einige typische Merkmale der Schreibweise von einzelnen Buchstaben lassen gleichfalls keine Abweichungen erkennen."

Zu Hitlers letztem Geburtstag, am 20. April 1945, posaunte Goebbels noch über alle verbliebenen Reichssender: "Der Führer wird seinen Weg bis zu Ende gehen, und dort wartet auf ihn nicht der Untergang seines Volkes, sondern ein neuer glücklicher Anfang zu einer Blütezeit des Deutschtums ohnegleichen."

Da war der junge Goebbels der Sache schon viel näher gewesen, als er zu Anfang seiner Karriere, 1926, in sein Tagebuch die düsteren Worte geschrieben hatte: "Wir werden verbrannt, verglüht, vergessen sein."

Am 22. April 1945, die Rote Armee war schon in die Vororte des östlichen Berlins eingedrungen, verließen Goebbels und seine Ehefrau Magda mit ihren sechs kleinen Kindern die Dienstwohnung des Ministers und begaben sich in den Führerbunker, zehn Meter unter der Reichskanzlei, zu "Onkel Führer", wie die Kinder Adolf Hitler nannten. Zum Gruppenselbstmord. Nun war der Prophet seinem Messias endlich ganz nahe.

Am 1. Mai 1945, Herr und Frau Hitler waren, frisch vermählt, tags zuvor aus dem Leben geschieden, drängte Magda ("Süßing") Goebbels zur Eile: "Die Russen können jede Minute hier sein", und "wenn unser Staat jetzt in die Brüche geht, dann ist es auch aus mit uns". Sie ging zu den Kindern, die schon in den Betten lagen - Helga, 12, Hilde, 11, Helmut 9, Holde, 8, Hedda, 6, Heide, 4 -, und beruhigte sie: "Habt keine Angst, der Doktor gibt euch eine Spritze, die jetzt alle Kinder und Soldaten bekommen."

Der SS-Zahnarzt Dr. Helmut Kunz spritzte den Kindern Morphium, und als sie schliefen, zerdrückte Frau Goebbels Zyankalikapseln in ihren Mündern: "Jetzt ist Schluß mit allem."

Der kleine, spindeldürre Goebbels, nach Hitlers Abtritt einen Tag Reichskanzler, verbrachte die letzte Stunde seines Lebens mit Eintragungen ins Tagebuch - für die Nachwelt.

Zum letzten Gang, gegen 20.30 Uhr, kleidete er sich wie gewohnt - Trenchcoat, _(* Deutscher Kriegsgefangener ) _(identifiziert die Leiche im Hof der ) _(Reichskanzlei. ) Hut, Handschuhe. Seinem Adjutanten, SS-Hauptsturmführer Günther Schwägermann, der einen Benzinkanister bereithielt, schenkte er zum Abschied ein Hitler-Foto, das allzeit auf seinem Schreibtisch gestanden hatte.

Im Garten der Reichskanzlei - Goebbels wollte der Bunker-Belegschaft die Schererei mit seiner Leiche ersparen - zerbiß das nibelungentreue Ehepaar die Giftampullen, eine Ordonnanz gab Fangschüsse ab und ließ die Toten in Flammen aufgehen.

Das war das endgültige Ende, mit Bedacht vom Propagandaminister inszeniert, fanatisch, fatalistisch, wie so viele Veranstaltungen in den vergangenen tausend Jahren.

Goebbels wußte: "Unterliegen wir, dann werden unsere Namen durch die Jahrhunderte von Generationen verachtet und verflucht."

* Alle nicht gesondert gezeichneten Zitate stammen von Goebbels, der stets einen Tag nach den Ereignissen seine Aufzeichnungen niederschrieb. y Für die Originalzitate 1992 by Francois Genoud, Schweiz. * Im Piper-Verlag, München, erscheint demnächst eine fünfbändige Taschenbuchausgabe mit ausgewählten Goebbels-Niederschriften, herausgegeben von Ralf Georg Reuth. * Deutscher Kriegsgefangener identifiziert die Leiche im Hof der Reichskanzlei.

DER SPIEGEL 29/1992
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