26.07.1993

LiteraturDICHTER NACH DER SCHLACHT

Der Pfeil darf erst abgeschossen werden, wenn er sich gewissermaßen von allein löst. So gebietet es die Philosophie des Kyudo-Sports. "Niemals schießen wollen", erklärt der Bogenschütze seiner Frau im neuen Theaterstück "Das Gleichgewicht" von Botho Strauß, 48. Premiere ist diesen Montag in Salzburg.
Der Schauspieler Martin Benrath hat sich seit Wochen in der Kunst des Bogenschießens geübt. Denn der Dramatiker erspart seiner männlichen Hauptfigur nicht das heikle Hantieren mit der archaischen Waffe auf offener Bühne. Den Autor Strauß reizen solche Herausforderungen ans Theater - zur Freude der Praktiker. Sowohl Peter Stein, Theaterleiter bei den Festspielen, als auch Luc Bondy, Regisseur des Stückes, waren unverzüglich mit Ideen für die Umsetzung jener Szene zur Hand, in der laut Bühnenanweisung der Schütze mit dem Pfeil seine Ehefrau trifft und verletzt.
"Kyudo ist eine traditionelle japanische Form der Bogenkunst", erklärt Strauß. Das sei keine große Entdeckung von ihm. "Das gibt es inzwischen bestimmt auch in Hamburg. Übermorgen wird es Volkssport sein. Der Reiz ist, daß sich dabei Zen mit sportlicher Betätigung verbindet."
Im Stück - Schauplatz: Berlin, Sommer bis Herbst 1992 - symbolisiert der Sport die Wandlung der männlichen Hauptfigur Christoph Groth: Der Mann, Ökonom von Beruf, war ein Jahr fort, auf daß die Leidenschaft der Eheleute, "das sinnliche Bedürfen zwischen uns", sich verjünge. Nun kehrt er zurück, in der Kyudokunst ausgebildet. Doch so einfach ist das mit dem Eros und der erhofften "gesteigerten Erwartung" auch wieder nicht, wie das "Gleichgewicht" zeigt.
Strauß wird bei der Premiere nicht dabeisein. Er ist noch nie in die Premiere eines seiner Stücke gegangen. Er haßt und fürchtet jeden öffentlichen Auftritt - um so mehr jetzt, wo er bekannter und umstrittener ist als je zuvor.
Sein eigener Pfeil - die Polemik "Anschwellender Bocksgesang" - traf. Er _(* Jutta Lampe und Martin Benrath als ) _(Ehepaar Groth bei der Probe in Salzburg. ) traf so genau, weil Strauß im Grunde nicht schießen wollte.
Der Fachdienst Germanistik zählte im April 1993 unter dem Titel "Das anschwellende Echo des Bocksgesangs" 22 Reaktionen auf Straußens SPIEGEL-Essay vom Februar dieses Jahres (6/1993). Zu früh gezählt. Das Echo schwillt weiter - und die Anspielungen, Abwandlungen, Variationen sind längst unüberschaubar geworden. Von "Bockmist" über "bockigen Schwellgesang" und "Schwellungen" bis hin zu "anschwellendem Gelaber" oder "anschwellender Geistesfinsternis" dürfte mittlerweile kaum etwas ausgelassen worden sein.
Der Original-Titel ist damit schon jetzt, paradox bei diesem nicht unbedingt volkstümlichen Autor, zum geflügelten Wort geworden. Er ist nur ein Beispiel dafür, wie Formulierungen, gegen die sich das Sprachgefühl zunächst sperrt, zum Ohrwurm werden können. Anscheinend war "Bocksgesang" nur den wenigsten als wörtliche Übersetzung von "Tragödie" erkennbar. Manche vermeintliche Provokation entsteht eben schon dadurch, daß einer aus einem etwas größeren Sprachgedächtnis schöpft als die meisten der Zeitgenossen. Und mancher von denen glaubt gar noch, als befremdend oder sogar lächerlich empfinden zu müssen, was in seinem passiven Wortschatz nicht vorkommt.
Was ist über den Rechten "in der Richte" gehöhnt worden! Dabei ist "Richte" sogar dem Standard-Duden als "gerade Richtung" geläufig und im Strauß-Essay leicht als Wortspiel erkennbar gewesen: als sanfter Hinweis auf den linkischen Unterton im heiligen Begriff "Linke". Aber wenn ein Dichter sich schon in die Sphäre unserer Zeitungen und Zeitschriften begibt, soll er gefälligst auch reden wie wir alle. Nur: Warum soll er dann eigentlich reden?
Seit Heinrich Bölls Frage, ob Ulrike Meinhof Gnade oder "freies Geleit" wolle (SPIEGEL 3/1972), hat kaum eine Wortmeldung eines deutschen Schriftstellers die Gemüter dermaßen erhitzt. Im Fall Strauß warfen sich die oft genug mehr fuchtelnden als funkelnden Entgegnungen _(* In der Keithstraße, wo er 17 Jahre ) _(lang, bis Mai 1992, lebte. ) nicht nur auf das politisch Mißliebige, sondern auch - manchmal fast grimmiger noch - auf das Stilistische.
Die Frankfurter Allgemeine begnügte sich in ihrer Reaktion gleich ganz mit einer vernichtend gemeinten Stilkritik, deren tremolierendes Fazit ("Es reicht nicht zum Außenseiter") in seltsamem Mißverhältnis zur grammatikalischen Erbsenzählerei stand. Andere schlugen derber drein.
Für SPD-Kulturmann Peter Glotz war Strauß "ein gefährlicher Wirrkopf" (Wochenpost), und taz-Chefredakteurin Elke Schmitter meinte den Dichter frei nach Karl Valentin ermahnen zu müssen: "Demokratie ist schön. Macht aber viel Arbeit."
Im Feuilleton der Zeit raffte sich der Filmkritiker auf und mokierte sich unter anderem darüber, daß Strauß "just" im SPIEGEL, "der medialen Schwatzbude", zwischen "Boris Becker, Wolfgang Schäuble und den Salmonellenhühnern" gegen die "verschwätzten Zeiten" anpredigte. Da hätte wohl das erhabene Blatt auf Magazin, "Modernes Leben" und politischen Teil verzichtet? Doch schließlich machte die Zeit eine Kehrtwendung: Eckhard Nordhofen schrieb, Strauß habe mit seinem Essay "ein herkulisches Stück inszeniert, ein Stück wie keines zuvor". Lobendes Fazit: "Mit diesem Text verstellt Botho Strauß den Fluchtweg zurück in die Nachkriegszeit."
Für Strauß ist der "Bocksgesang" eine abgeschlossene Sache. Er möchte sich dazu nicht mehr äußern. Er zögert sogar, den Aufsatz, zusammen mit anderen essayistischen Arbeiten, in einem Band zu veröffentlichen. Immerhin hat er dem Verlag Matthes & Seitz die Genehmigung gegeben, den Essay in dem Jahrbuch "Der Pfahl" in einer längeren Fassung nachzudrucken - "falls ihn dann noch jemand lesen will".
Für ihn ist das ein "journalistischer" Text, wie er ihn so bald gewiß nicht wieder schreiben werde. Nicht wegen der Reaktion (er behauptet, einen großen Teil davon nur aus zweiter Hand zu kennen), sondern weil das nun einmal nicht sein Metier sei. Freilich: Position beziehen wollte er schon. "Wenn die Leute sich unbedingt jemand zu den Büchern und Stücken vorstellen müssen, dann auch den richtigen."
Sonst zeigt er sich ja nicht. Nicht bei der Premiere, nicht bei einer Preisverleihung, nicht auf Lesungen, schon gar nicht im Fernsehen. Da ist er konsequent, und was zunächst nur die ganz persönliche Hemmung war, vor vielen Menschen zu sprechen, hat sich mittlerweile zu einer Haltung kultiviert. "Wer sich bei einer privaten Unterhaltung von Millionen Unbeteiligter begaffen läßt", so heißt es in seinem Essay zum täglichen Fernsehritual, "verletzt die Würde und das Wunder des Zwiegespräches, der Rede von Angesicht zu Angesicht."
Die Kraft dieses Aufsatzes rührt nicht zuletzt daher, daß Strauß Verstörung zeigt, nicht Meinungsstärke - eine Verstörung, die das Bild des fast tänzerischen Miteinanders in der Gesellschaft gefährdet sieht: Ist da nicht ein "letztes knisterndes Sich-Fügen" zu hören, ein "leises Einschnappen, wie ein Schloß, ins Gleichgewicht"? Danach könnte alles reißen, heißt es bei Strauß: Nerven, Netze, Träume.
Das "Gleichgewicht" - was hat das eine, der Essay, mit dem anderen, dem Bühnenwerk, zu tun? Strauß weicht aus: Es seien die gleichen "Vibrationsverhältnisse", sagt er. Er wird sich hüten, sein Theaterstück selbst zu deuten. Verwundert hat ihn freilich die Interview-Behauptung von Burgtheater-Direktor Claus Peymann: "Das Stück riecht ein bißchen sehr nach Schwarz-Weiß-Rot."
Welchen Text mag Peymann da gelesen haben? Das neue Bühnenwerk ist ein fast sommerliches Stück, zumindest an der Oberfläche ganz auf die Gegenwart bezogen - von Mystischem keine Rede. Statt dessen einmal wieder von der Liebe. Ob Lilly Groth, die Frau des Bogenschützen, ihrem Mann während seiner einjährigen Abwesenheit treu geblieben ist - das ist die Frage.
Mehrere Szenen des "Gleichgewichts" spielen in der imaginären Veltener Straße, die unter anderem die Berliner Keithstraße zum Vorbild hat, in der Strauß 17 Jahre lang gewohnt hat - bis zum Sommer 1992.
Theaterstück wie Essay sind ohne das Erzählwerk des Autors, etwa die literarischen Denkstücke in "Paare, Passanten" und "Niemand anderes", kaum angemessen einzuordnen. Diese Arbeiten verbieten es geradezu, Strauß vorzuwerfen, bei ihm bleibe einiges "auf der Strecke", nämlich "die Geschichte des Holocaust, um nur eines der Opfer zu nennen", wie der Romancier Tilman Spengler in der Woche behauptet hat. Dessen Begründung: Strauß habe in seinem Aufsatz von einem "Verhängnis" gesprochen, dem man nur mit "Erschütterung" begegnen könne.
Ein haltloser Vorwurf. Das deutsche Verbrechen bestimmt wie bei kaum einem anderen Autor seiner Generation schon von den frühesten literarischen Arbeiten an den heimlichen Fluchtpunkt seines Schreibens. In einer der mittlerweile sich häufenden Doktorarbeiten über Strauß heißt es ganz richtig: "Bislang weitgehend unbeachtet, zieht sich die Faschismusthematik wie ein roter Faden durch das Straußsche Gesamtwerk." Allerdings ist davon bei ihm nicht in Form billig zu habender Übereinkünfte die Rede.
In seinem Aufsatz spricht Strauß in der Tat von einem Verhängnis, jedoch einem "Verhängnis in einer sakralen Dimension des Worts". Wie daraus eine Verharmlosung oder Negierung der Verbrechen abgeleitet werden soll, bleibt unerfindlich. Die Verbrechen der Nazis seien "so gewaltig", "eine über das Menschenmaß hinausgehende Schuld", daß sie nicht von ein oder zwei Generationen abzuarbeiten seien - ein Wort, das Strauß, hellhörig, in Anführungszeichen setzte. In dem Prosaband "Paare, Passanten" (1981) ist zu lesen: _____" Unser Älterwerden kreist in immer erweiterten " _____" Gedächtnis-Ringen um unsere einzigartige Geburtsstätte, " _____" den deutschen Nationalsozialismus. Der Abstand vergrößert " _____" sich, doch können wir aus der konzentrischen Bestimmung " _____" niemals ausbrechen. Für diejenigen, die aus dem Exzeß des " _____" Jahrhunderts hervorgingen, wird es keine Lebensphase " _____" geben, in der sie nicht erneut zu diesem Ursprung sich " _____" innerlich verhielten, so daß er eigentlich das geheime " _____" Zentrum, ja Gefängnis all ihrer geistigen (und " _____" seelischen) Anstrengungen bildet. "
Der Roman "Der junge Mann" (1984) ist bis in die feinsten Verästelungen geprägt von der allegorisch gewendeten Beschäftigung mit Hitler. "Noch immer hält uns sein Tod umschlungen und flößt uns Furcht und Atem ein", heißt es da. Und als Strauß 1989 eingeladen war, sich am SPIEGEL SPEZI-AL zum Thema "100 Jahre Hitler" zu beteiligen, schrieb er: "Ich sehe nicht, wie ich seiner gedenken könnte." Und weiter: _____" Er: nicht verwendbar für die Phantasien der " _____" Wiederkehr oder zur Denunziation irgendeiner mißliebigen " _____" Politik von heute. Dieser mächtigste Nachzehrer unter den " _____" Deutschen ist ohnehin immerzu anwesend in der endlosen " _____" Verkettung ihrer Negationen, Radikalismen, " _____" Nichtungsgelüste, Gesinnungsfieber. In meinem Zeitleben " _____" bleibt alles von innen und außen durch Vergangenheit " _____" erpreßt. Es gibt kein von ihm verschontes Schreiben und " _____" Meinen. Geboren zu nah dem Epizentrum des Bösen, um nicht " _____" von ihm noch erfaßt zu werden und Existenz zu erfahren " _____" als Hin- und Hergeworfensein. "
Er lebe, schrieb Strauß damals vor vier Jahren, "in einer redenden Nachwelt": "Unbedenklich und wüst verströmt das Reden sogar über Shoa und Holocaust; ein Sprechen ohne den mindesten Argwohn, ob Sprache hier der Scham nicht widerspreche."
Daß solche nachdenklichen Töne manchem nicht gefallen - es muß wohl damit zusammenhängen, daß die "zutiefst ironische Intelligenz" (wie Strauß einmal höhnisch formulierte) sich angesprochen und insgeheim vielleicht sogar ertappt fühlt, wenn der Dichter etwa in seinem Buch "Niemand anderes" (1987) die Vermutung zu äußern wagt, daß "deren tiefe Überzeugungsleere im übrigen am allerwenigsten dazu geeignet ist, die Nachfolgenden gegen neue Dämonie und ungute Dunkelheit zu feien".
Immer wieder fragt sich Strauß, ob ein Schriftsteller nicht eigentlich frei von den "Tagesvibrationen, Zukunftsängsten und kurzfristigen Aufregungen" leben und arbeiten müßte. Er fällt sich dann selbst ins Wort: Man dürfe nicht doktrinär sein. Eines Tages stieß er auf die Gedichte und Theaterstücke eines weitgehend vergessenen amerikanischen Dichters, Robinson Jeffers, der sein Leben zurückgezogen in einem Haus an der Küste des Pazifik verbracht hatte.
Ihm, Jeffers, bereitete Strauß 1989 in den "Fragmenten der Undeutlichkeit" eine postume Hommage. "Er selbst ging nicht gern unter Leute", läßt Strauß die Ehefrau des Dichters sagen. Aber Strauß zitiert ebenso den Jeffers-Satz: "Ansichten gehören zum Mann, und er muß ihnen Luft machen, auch wenn die Poesie darunter leidet." Das ist Jeffers im übrigen nicht gut bekommen. Er wurde wegen seiner politischen Äußerungen befehdet und ins Abseits gedrängt. Strauß läßt den Amerikaner klagen: _____" Auch daß ich es anscheinend versäumte, Hitler zu " _____" verurteilen, Welthund Hitler, der alles Böse der modernen " _____" Zivilisation auf sich genommen hatte und straffreien Raum " _____" hinterließ für anderer Leute Verbrechen, beispielsweise " _____" Bomben auf Japan zu werfen, brachte mir keine Freunde " _____" unter den Künstlern und Zeitungsleuten, den " _____" Linksradikalen und Intellektuellen. "
Und Jeffers Abgang ist von der Art, wie ihn nur ein Dramatiker (ursprünglich gab es einen Plan zu einem Jeffers-Stück) so formulieren kann - eine Spiegelung des einen Dichters im anderen und fast schon eine prognostische Szene: "Dann schlich ich aus der Arena, verließ diesen Basar der Erkenntnismoden und hörte noch, wie in meinem Rücken die Wellen der Debatte jäh wieder in die Höhe schossen. Aber sie bemerkten gar nicht, daß ich längst verschwunden war." Y
* Jutta Lampe und Martin Benrath als Ehepaar Groth bei der Probe in Salzburg. * In der Keithstraße, wo er 17 Jahre lang, bis Mai 1992, lebte.
Von Volker Hage

DER SPIEGEL 30/1993
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