06.09.1993

„Zurück nach Uskow“

Der Mann, den jedes Kind kennt, steht am Ufer der Oder, wiegt seine Einszweiundneunzig in der leichten Sommerbrise, schaut nach Osten und kratzt sich über dem Ohr. Janosch, wie er sich nennt, berühmt in der ganzen Welt, besucht sein "Heimwehland" Polen, von dem er so oft gesprochen und geschrieben hat. Er ist auf dem Weg in seine alte Heimat Oberschlesien.
Zunächst muß er aber wieder zurück, ein Stück wenigstens. Der deutsche Troß, zu dem auch sein Verleger Andreas Meyer (Merlin-Verlag) gehört, hat sich in der Nähe von Wroclaw, dem früheren Breslau, verfahren: keine Brücke weit und breit.
Schon morgens an der Grenze bei Görlitz hatten sich Gäste und Gastgeber verfehlt - ein Auftakt nach Maß für eine deutsch-polnische Begegnung der besonderen Art. Aber abends kommt Janosch, der heute vorwiegend auf Teneriffa lebt, doch noch dort an, wo er aufgewachsen und vor nahezu 50 Jahren weggegangen ist - mitten im oberschlesischen Industrierevier.
Dort empfängt ihn "Katowice TV", das seit Juni einen "Klub Janosch" im Programm hat, mit zwei Janosch-Kinderbuch-Helden, dem "kleinen Bären" und dem "kleinen Tiger" - gemimt von ausgewachsenen Schauspielern in schweren Fellkostümen. "Oh, wie schön ist Panama", rufen die beiden im Bilderbuch, als sie nach einer langen Reise wieder dort landen, wo sie herkamen.
Gleich nebenan, in Zabrze (damals Hindenburg), ist Janosch 1931 als Horst Eckert geboren. Hier hat der Künstler, dessen 190 Bilderbücher, in 47 Sprachen übersetzt, zur Kindheit von Millionen Menschen gehören, seine eigene Kindheit verbracht. Und hier ist auch der Schauplatz seines fulminanten autobiographischen Romans "Cholonek oder Der liebe Gott aus Lehm", der 1970 in der Bundesrepublik und fünf Jahre später in Polen erschien.
In Deutschland wurde diese Realsatire aus dem deutsch-polnischen Milieu im oberschlesischen Kohlenpott der dreißiger und vierziger Jahre als literarisches Kleinod gefeiert. In Polen fühlten sich dagegen viele gekränkt. Zu deftig war ihnen die Schilderung der Bergarbeiter und kleinen Leute ausgefallen: wie sie lebten, wovon sie träumten - naiv abergläubisch und inbrünstig katholisch, vulgär und durchtrieben, dem Fusel verfallen. Und wie viele, als die Nazis an die Macht kamen, nur den Vorteil witterten: In der Partei, da gab es warme Suppe und Aufstiegschancen.
Nicht alle eigneten sich: "Der Czytek war zu weich für die SA. Er weinte ja schon, wenn er seine eigene Frau schlagen mußte." Und als das Blatt sich 1943 wendete, riet Vater Cholonek seiner Frau: "Sollte der Feind durchkommen, melde dich sofort mit dem Jungen an und sag, daß wir immer Poler waren." Janosch fixiert gespenstisch genau einen Ausschnitt deutscher Geschichte, die sich dort, wo man deutsch und polnisch sprach - oder von jedem ein bißchen, also "wasserpolackisch" -, turbulenter und ruppiger noch als anderswo ereignete.
Zaborze, der Stadtteil von Zabrze, in dem Janosch seine frühe Kindheit verbrachte, liegt an der Durchgangsstraße, die von Kattowitz nach Gleiwitz führt, Steinkohle-Abbaugebiet schon immer. Links drei Häuser, rechts drei Häuser: die Bäcker-Straße (Piekarska ulica). Janosch steht vor dem unteren Eckhaus: "Hier kam ich auf die Welt. Mein Vater taufte mich Horst, weil er sich gerade für die Nazis begeisterte und deren seltsamen Helden Horst Wessel." Die Haustür ist offen: "Ganz oben, zweiter Stock, linke Seite, das waren wir."
Eigentlich war es die Wohnung seiner Großeltern, deren Lebensfilm in seinem Kopf-Kino abrufbereit ist: "Er war 20, sie 17, sie heirateten, bekamen von der Grube Küche und Stube zugewiesen, wo _(* Aus dem Zyklus zu seinem ) _(autobiographischen Roman "Cholonek". ) sie nie rauskamen, bis sie starben. Sie hatten neun Kinder. Großvater war nicht im Krieg. Die von Untertage waren unabkömmlich. Dreimal wurde er verschüttet. Die Welt oben kannte er nur von Sonntagen und aus seiner Kindheit, die aufhörte, als er 13 war."
"Die Gerüche sind weg", bedauert Janosch. "Ich werde nie vergessen können, wie das alles durcheinanderroch: die Knoblauch-Suppe, der Preßtabak, die Pulleimer, das Kraut, das auf dem Ofen stand, die Latrine auf dem Hof." Jetzt gibt es eine Toilette auf dem Flur, und es wird nur noch wenig gekocht.
Oben links wohnt ein junges Paar, kinderlos, adrett eingerichtet: "Janosch - wer ist das?" Sie verstehen kein Deutsch.
Janosch vergleicht seine nostalgischen Erinnerungsbilder mit dem Augenschein der heutigen Wirklichkeit: "Ohne die Gerüche sind das hier nur noch Kulissen für mich", meint Janosch.
Und dennoch: "Hier ist meine Welt entstanden." Er sieht sich um: Kohlenverschläge, Holunderbüsche, Fördertürme. "Da drüben auf der Anhöhe, das ist Polen, davor das Grenzflüßchen Scharnafka" - Gegenwart und Erinnerung verschieben sich ihm untrennbar ineinander.
In seiner Vorstellung "ist das hier ein magischer Ort, den ich in mir trage". Da kommen seine Bilder und Geschichten her. "Zabrze ist überall, weil Zabrze die Welt ist", spricht der große Zauberer, dem jedes Kind glaubt.
Das gefällt Roman Urbanczyk, dem Bürgermeister von Zabrze. Auch er kam hier zur Welt - 1953, als Zabrze längst polnisch war und auch wieder seinen alten Namen trug, nachdem es die Deutschen 1915 zu Ehren ihres Kriegshelden in "Hindenburg" umgetauft hatten. Bei der Aufteilung des oberschlesischen Industriereviers 1921 war Hindenburg mit seiner deutsch-polnisch gemischten Einwohnerschaft auf deutscher Seite geblieben, wie Beuthen (heute: Bytom) oder Gleiwitz.
Diplom-Ingenieur Urbanczyk spricht nicht Deutsch. Aber er kommt aus einer Familie, in der sich die komplizierte Geschichte dieser Region exemplarisch widerspiegelt. Während sein 1912 in Gleiwitz geborener Vater, der auf der polnischen Seite Lehrer war, in deutschen Konzentrationslagern einsaß, zogen drei Brüder mit der deutschen Wehrmacht in den Krieg.
Beim offiziellen Empfang für Janosch im holzgetäfelten Büro des Bürgermeisters ist auch Klaus Kula dabei, seit den sechziger Jahren Direktor der städtischen Energieversorgung, ebenfalls in Zabrze geboren, Jahrgang 1933. Er dient Urbanczyk als Dolmetscher.
Die beiden haben es nicht leicht mit ihrem Ehrengast, dem die offiziellen Rituale, Reden und Gegenreden nicht liegen. Zudem verwirrt er die Gastgeber mit dem Wunsch, wieder einen polnischen Paß zu bekommen. Was ist, bitte schön, davon zu halten, in einer Zeit, in der Hunderttausende von Polen hinter einem deutschen Paß her sind?
Janosch meint es ernst, so gut er kann. Er gibt sich gern als Ex-Pole, "für ein Jahr bin ich es schließlich auch gewesen". Das war unmittelbar nach dem Krieg, als er hier in Zabrze in eine Schlosserlehre ging. Und heute? "Meinen deutschen Paß will ich natürlich behalten." Er hat es nie verhehlt: "Wir Oberschlesier waren immer auf der Seite, wo es was zu Fressen gab."
Das hat er nicht mehr nötig, jetzt steht bei dem erfolgreichen Künstler was anderes voran: die Sucht, geliebt zu werden. Von allen. Vielleicht könnte er "Ehrenbürger" von Zabrze werden? Warum zögern die Polen? In Deutschland bekommt er doch auch nächsten Monat das Bundesverdienstkreuz.
Am liebsten hätte er mehrere Pässe. Ihm gefällt, was Rosa Luxemburg, die aus Ostpolen stammte, antwortete, als man sie in Berlin fragte, ob sie Deutsche sei: "Ja, auch."
Das Bürgermeisteramt hat ein Besichtigungsprogramm für den berühmten Sohn der Stadt ausgearbeitet. Aber Janosch läßt sich ungern gängeln, er möchte seiner ganz persönlichen Erinnerung nachgehen - vor allem zu den Zitadellen seiner Kindheit, der Schule in der Friedhofsstraße und der benachbarten Kirche.
Urbanczyk und Kula lassen es sich jedoch nicht nehmen, ihn auf seinem Rundgang zu begleiten. Als Hüter der Stadt wollen sie sicherstellen, daß der Gast "keinen falschen Eindruck bekommt". Den Weg zu finden ist kein Problem. In Zabrze mit seinen rund 200 000 Einwohnern ist das meiste, wie es war. Urbanczyk: "Im Krieg ist nichts zerstört worden, aber jetzt fällt alles von alleine zusammen."
Daran ist auch die Luft schuld, die wie ein Pesthauch über der Stadt steht. Ganz Oberschlesien ist ökologisches Katastrophengebiet, die Luft mit Staub, Abgasen und Schwermetallen verseucht. Janosch denkt in der Vergangenheit: "Wir kamen gar nicht auf die Idee, daß es eine andere Luft gibt."
Als viel verheerender sieht er das an, was ihm damals die katholische Kirche antat: "Sie hat mich total zerfetzt. Ich ging als Hackfleisch aus dieser Kindheit heraus."
Janosch, der sanfte Riese, Autor so vieler Kindergeschichten, die von eigenartig schwebenden Glücksgefühlen erzählen, schildert im Gespräch seine eigene Kindheit als einziges Horrorszenarium: Prügel von den Eltern, Sadismen der Nazi-Lehrer, Schindereien in der "Hitlerjugend". Aber mit Abstand das Schlimmste für ihn war "die katholische Gehirnwäsche" - ein lebensvergällendes Trauma. Mit Grausen erinnert sich der Ex-Katholik, wie er "dreimal die Woche bei Nacht und Nebel aus dem Bett gerissen und vor der Schule zur Messe gejagt" wurde.
Die Schule wird gerade renoviert. Die "Heilig-Geist-Kirche" gibt es nicht mehr. Sie wurde 1945 von den Russen niedergebrannt. An ihrer Stelle ist nun ein Glockenturm, der, als Janosch davorsteht, zu läuten beginnt: volle Dröhnung, minutenlang. Es ist Mittag in Polen.
"Mit Angstschweiß ging ich zur Beichte, denn Gott hatte dem Pfarrer die Macht übertragen, mir zu vergeben oder nicht." Monomanisch erklärt er alles Leid, das sein Leben beschwerte, aus den Verletzungen, die ihm der Terror seiner Religionslehrer zugefügt hat: den Haß, die Alpträume, die alkoholischen Exzesse, die seine Gesundheit ruinierten.
Die letzte Station des Rundgangs ist das Stadttheater "Teatr Nowy" im ehemaligen Kasino der Donnersmarck-Hüttenbesitzer. Hier rückt Janosch mit seinem Gastgeschenk heraus. Das erste Theaterstück, das er geschrieben hat, stellt er der Stadt honorarfrei - für ganz Polen - zur Verfügung.
Das Ein-Personen-Stück, das im Oktober in vier deutschen Städten zugleich uraufgeführt wird, hat den Titel: "Zurück nach Uskow". Und Uskow ist, wie könnte es anders sein, Zabrze. Steiner, ein alter Mann, sucht in einem langen Monolog den Grund, warum er nicht fröhlich sterben kann.
Das Stück ist vor allem eine rasante Abrechnung mit der katholischen Kirche. "Mit Uskow habe ich mich von dem Trauma meiner Kindheit befreit", beteuert der Autor. Janosch aus Zabrze hat endlich den schweren Steinblock des Horst Eckert aus Hindenburg, den er zeitlebens auf dem Buckel schleppen mußte, abgeworfen.
Janosch lebt. Tod, wo sind nun deine Schrecken? "Der Name in meinem Paß ist falsch", behauptet Janosch: "Horst Eckert, das bin ich nicht - nicht mehr."
Zunächst reagierten die polnischen Gastgeber begeistert auf die Vorstellung, ein Stück von Janosch in ihrem Theater aufzuführen und dabei auch noch Gewinn zu machen. Aber am nächsten Tag waren ihre Köpfe mit Bedenken gestopft. "Nein, nie und nimmer", sagt Direktor Kula, "kann dieses Stück hier öffentlich aufgeführt werden." Der Ratgeber des Bürgermeisters hatte es über Nacht gelesen: "Sehr interessant, aber nur einem handverlesenen Zirkel von Intellektuellen zumutbar."
"Ganz Uskow war katholisch: die Leute, die Häuser, die Bäume, die Steine, und was nicht katholisch war, war des Teufels" - sagt der alte Steiner in seinem Selbstgespräch. Das scheint heute mehr denn je für Polen zu gelten.
Zu kommunistischer Zeit, als der "Cholonek" in Polen erschien, schützte die Zensur eine andere Klientel. In der polnischen Ausgabe fehlen alle Passagen, in denen Janosch die Untaten schildert, die von russischen Soldaten beim Einmarsch in Oberschlesien begangen wurden.
Am Ende des "Trips in die Kindheit" steht ein Abschlußbankett im Restaurant "Riva". Janosch rafft sich zum erstenmal während des dreitägigen Besuchs zu einer Rede auf. Den getragenen Sätzen des Bürgermeisters Urbanczyk, ins Deutsche übersetzt von seiner rechten Hand Kula, entgegnet der Gast drei Worte, in waschechtem Wasserpolackisch: "Möchte mich bedankowac."
Janosch was here, das schlesische Weltkind in der Mitten. Y
*VITA-KASTEN-1 *ÜBERSCHRIFT:
"Trip in die Kindheit" *
nannte Janosch, 62, Schriftsteller, Zeichner und Deutschlands bekanntester Kinderbuch-Autor, seine Reise Ende August ins polnische Oberschlesien, wo er zum erstenmal nach fast 50 Jahren wieder das Haus sah, in dem er als Horst Eckert geboren wurde. Von seiner Heimatstadt Zabrze, dem früheren Hindenburg, eingeladen, stieß er bei seiner Spurensuche auch auf Reste jenes dumpfen Katholizismus, der ihn damals fürs Leben traumatisch prägte.
* Aus dem Zyklus zu seinem autobiographischen Roman "Cholonek".
Von Rolf Rietzler

DER SPIEGEL 36/1993
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG.

Dieser Artikel ist ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt. Sie dürfen diesen Artikel jedoch gerne verlinken.
Unter http://www.spiegelgruppe-nachdrucke.de können Sie einzelne Artikel für Nachdruck bzw. digitale Publikation lizenzieren.


DER SPIEGEL 36/1993
Titelbild
Abo-Angebote

Den SPIEGEL lesen oder verschenken und Vorteile sichern!

Jetzt Abo sichern
Ältere SPIEGEL-Ausgaben

Kostenloses Archiv:
Stöbern Sie im kompletten SPIEGEL-Archiv seit
1947 – bis auf die vergangenen zwölf Monate kostenlos für Sie.

Wollen Sie ältere SPIEGEL-Ausgaben bestellen?
Hier erhalten Sie Ausgaben, die älter als drei Jahre sind.

Artikel als PDF
Artikel als PDF ansehen

„Zurück nach Uskow“

Video 01:08

Sturm fordert Pilotin Boeing 757 landet fast seitwärts

  • Video "Wal vs. Taucher: Die Natur schlägt zurück - mit der Schwanzflosse" Video 01:40
    Wal vs. Taucher: Die Natur schlägt zurück - mit der Schwanzflosse
  • Video "Kanye Wests bizarre Flugzeugidee für Trump: iPlane 1 statt Air Force One" Video 01:40
    Kanye Wests bizarre Flugzeugidee für Trump: "iPlane 1" statt Air Force One
  • Video "Respektlose Berichterstattung: Die Bayern-PK der anderen Art" Video 02:27
    "Respektlose Berichterstattung": Die Bayern-PK der anderen Art
  • Video "Trump und Pence zu Gewalt gegen Journalisten: Inkonsequenter Body-Slam" Video 01:08
    Trump und Pence zu Gewalt gegen Journalisten: Inkonsequenter Body-Slam
  • Video "Köstliche Szene im britischen Parlament: Scottish for Runaways" Video 01:26
    Köstliche Szene im britischen Parlament: Scottish for Runaways
  • Video "Dashcam-Video: Riesenspinne nähert sich US-Cop" Video 01:05
    Dashcam-Video: "Riesenspinne" nähert sich US-Cop
  • Video "Filmstarts im Video: Wurden Sie enführt?" Video 10:28
    Filmstarts im Video: Wurden Sie enführt?"
  • Video "Anhaltende Dürre: Rhein-Pegel sinkt auf 33 Zentimeter" Video 02:27
    Anhaltende Dürre: Rhein-Pegel sinkt auf 33 Zentimeter
  • Video "Wahlkampf in Montana: Trump lobt US-Politiker für Angriff auf Journalist" Video 01:08
    Wahlkampf in Montana: Trump lobt US-Politiker für Angriff auf Journalist
  • Video "Serien-Start Deutschland 86: Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte" Video 05:26
    Serien-Start "Deutschland 86": "Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte"
  • Video "Australien: Mädchen bricht bei Harrys Umarmung in Tränen aus" Video 00:45
    Australien: Mädchen bricht bei Harrys Umarmung in Tränen aus
  • Video "NBA-Basketball: Hornets Monk mit dem Dunk des Tages" Video 00:28
    NBA-Basketball: Hornets Monk mit dem Dunk des Tages
  • Video "Serien-Start Deutschland 86: Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte" Video 05:26
    Serien-Start "Deutschland 86": "Ein ostdeutsches Traumschiff für westdeutsche Waffenexporte"
  • Video "Neues Video zu Banksy-Auktion: Schredder sollte Bild komplett zerstören" Video 01:26
    Neues Video zu Banksy-Auktion: Schredder sollte Bild komplett zerstören
  • Video "Glasbodenbrücke in China: Und dann ist der Riss auf einmal echt" Video 01:20
    Glasbodenbrücke in China: Und dann ist der Riss auf einmal echt
  • Video "Video aus Mexiko: Frau taucht mit großem Krokodil" Video 01:13
    Video aus Mexiko: Frau taucht mit großem Krokodil
  • Video "Rauchgeruch in Air-Force-Maschine: Melania Trump muss notlanden" Video 00:36
    Rauchgeruch in Air-Force-Maschine: Melania Trump muss notlanden
  • Video "Wakeboarden über Eisberge: Ziemlich coole Sache" Video 01:13
    Wakeboarden über Eisberge: Ziemlich coole Sache
  • Video "Sturm fordert Pilotin: Boeing 757 landet fast seitwärts" Video 01:08
    Sturm fordert Pilotin: Boeing 757 landet fast seitwärts