13.05.2013

ZEITGESCHICHTEKunstborn

Der Autor Hans Peter Riegel hat eine Biografie über Joseph Beuys verfasst, in der er die Ikone der Nachkriegs-Avantgarde als Ewiggestrigen enttarnt - mit auffallend vielen engen Kontakten zu Alt-Nazis.
Beuys sei sein Leben lang gestorben, hat seine Witwe einmal gesagt. Im Januar 1986 gab sein Herz tatsächlich auf. Urnen mit seiner Asche wurden in der Nordsee versenkt. Seitdem wird er regelmäßig wiederbelebt. Als Mythos, als Heldenfigur, als Heiliger der jüngeren Kunstgeschichte, als Erneuerer auch der politischen Szene. Er ist in diesen fast 30 Jahren größer geworden, schließlich unantastbar. Ein deutsches Denkmal.
Joseph Beuys, geboren 1921 am Niederrhein, ist für viele der einzige echte Avantgardist der Nachkriegszeit, weil er ein Provokateur war, jemand, der die Grenzen des Gewohnten unumkehrbar aufgebrochen hat. Er schuf eine Kunst der Honigpumpen und Fettkeile, er baute Werke aus Rost, Baumrinde und Erdklumpen, er erfand eine Bildwelt in Braun und Grau. Und er inszenierte Performances, in denen er mit Hasen sprach oder ihre Kadaver mit dem Messer zerlegte, Happenings, in denen er Klaviere kaputtschlug oder in Filz eingerollt zur lebenden Mumie wurde. Joseph Beuys war der Düsseldorfer Kunstprofessor, der nach seinen Protestaktionen, nach der daraus folgenden fristlosen Kündigung von der Polizei aus der Akademie geführt werden musste.
Jeder hatte eine Haltung zu Beuys, seinetwegen begannen in den siebziger Jahren die Leute über Kunst zu sprechen, auch wenn sie sich meistens nur empörten. Er pflanzte in Kassel 7000 Eichen und spaltete auch damit das Land, und er verstärkte, wann immer es möglich war, die Ablehnung noch. Die Mauer beispielsweise, die Berlin teilte, hielt er für zu niedrig. Für die bessere Proportion fehlten fünf Zentimeter, schrieb er. Heute klingt das lustig.
Damals aber lachte man ihn und sein Werk aus, und was da immer mitklang, war auch die Angst der Leute vor dem Unangepassten. Die, die ihn mochten, bewunderten ihn genau deswegen.
Der Autor einer neuen Beuys-Biografie, Hans Peter Riegel, will nun zeigen, wer dieser Mann wirklich war. Weder Kunstspinner noch unschuldiges Genie, sondern: eine ziemlich gestrige und gefährliche Figur(*).
Joseph Beuys war, was sowieso nicht umstritten ist, ein Anhänger der Lehren Rudolf Steiners, des 1925 verstorbenen Gründers der Anthroposophie (und der
darauf basierenden Waldorfpädagogik). Er hat sich Riegel zufolge sogar für den neuen Steiner gehalten, für einen Auserwählten, war besessen von Steiners Okkultismus, von dessen Rassentheorien, den abstrusen Ideen einer germanischen Seele, eines deutschen Geistes, einer besonderen Mission dieses Volkes. Beuys habe Steiners Weltbild einsickern lassen in seine symbolschwere Kunst, und zwar in jedes einzelne Werk.
Zugleich habe sich Beuys mit lauter Ex- und Alt-Nazis umgeben, sie seien seine Mäzene gewesen und seine politischen Mitstreiter. Beuys war einer der ersten Grünen, er sprach viel von Demokratie. In letzter Konsequenz, so sagt Riegel, habe der Künstler - und da sei er wieder Steiner und dessen verqueren Idealen gefolgt - eine totalitäre Gesellschaft angestrebt.
Riegel empfängt in einem mit dunklem Holz vertäfelten Raum in einer Zürcher Villa, dem Besprechungszimmer seiner PR-Agentin. Er trägt Anzug, hat Aktenordner und Laptop dabei. Er spricht viel, vielleicht, weil es eine Angewohnheit ist, vielleicht weil er angespannt ist. Sein Buch wird als eine Provokation ganz eigener Art aufgefasst werden.
Er ist inzwischen Schweizer Staatsbürger, stammt aus Deutschland. Während seines Studiums in Düsseldorf hat er als Assistent für den Maler Jörg Immendorff gearbeitet. Später war er Berater, auch Organisator verschiedener Ausstellungstourneen des Malers. Riegel war da bereits in die Werbebranche gewechselt, wurde dann Unternehmensberater.
Vor drei Jahren brachte er, ebenfalls im Berliner Aufbau Verlag, ein Buch über den verstorbenen Immendorff heraus, er ging nicht zimperlich um mit dem alten Freund. Für die großen Skandale, in denen Kokain und Prostitution eine Rolle spielten, hatte Immendorff in seinen letzten, von schwerer Krankheit geprägten Lebensjahren selbst gesorgt; Riegel aber beschrieb den Maler als Mann ohne Talent, und das war wohl die größere Schande.
Jetzt also Beuys, der Lehrer Immendorffs. Riegel, Jahrgang 1959, kannte ihn früh persönlich, er hat die Hassliebe zwischen Beuys und Immendorff miterlebt und war lange eine Art Kurier zwischen den beiden. Riegel hat unter anderem Kunstwissenschaft studiert. Sein Buch aber beschreibt weniger den Künstler als den Menschen Joseph Beuys, dem die Experten Riegels Meinung nach zu wohlmeinend, zu gutgläubig begegnet sind.
Manches, was nun aufgedeckt werden soll, ist einigermaßen bekannt. Anderes erscheint verzeihlich. So soll Beuys nach Recherchen Riegels nie das Abitur abgelegt haben, obwohl er das nach dem Krieg offenbar behauptet hat. Sonst wäre es ungleich schwieriger geworden, den Studienplatz an der Düsseldorfer Akademie zu erhalten.
Riegel will zeigen, dass der Künstler ein geübter Lügner war. Es gibt die sogenannte Tatarenlegende von Beuys, die davon handelt, wie der damalige Funker einer Stuka 1944 über der Krim abstürzte und von Tataren gerettet wurde, die seine Wunden mit tierischem Fett pflegten und ihn in Filz einwickelten, um ihn zu wärmen. Die Schilderung, von ihm oft wiederholt, wurde zu seinen Lebzeiten kaum angezweifelt und erst Jahre nach seinem Tod als Erfindung entlarvt. So manches Detail wurde weiter überliefert: Bis vor kurzem glaubten selbst viele Kunsthistoriker, Beuys habe wegen seiner Verletzungen eine Metallplatte im Kopf tragen müssen.
Ein Lebenslauf war für ihn etwas, was man nachträglich gestalten kann, eine Art formbare soziale Plastik. Wahrscheinlich war es selbst für ihn verblüffend, wie leicht er durchkam mit seinen Umdeutungen und Uneindeutigkeiten.
Wenn Beuys vom Krieg und vom "Dritten Reich" erzählte, klang das immer so, als hätte er eine andere Diktatur und einen anderen Krieg erlebt. So, als wäre alles nicht so schlimm gewesen. So, als wäre dieses Kleve, eine Provinzstadt am Niederrhein, in der er aufwuchs, nicht ganz so durchdrungen vom NS-Wahn gewesen wie der Rest Deutschlands. So, als hätte es im Krieg unter Soldaten eher philosophische Gespräche gegeben als grausame Verbrechen. Tatsächlich war Beuys eine Zeitlang in der Nähe eines KZ stationiert und erlebte gerade in den letzten Kriegswochen heftigste Gefechte, ein regelrechtes Gemetzel von Mann zu Mann.
Zugleich betonte er seine Tapferkeit im Krieg. Er sei, erzählte er später, mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet worden. Was, wie Riegel schreibt, kaum stimmen könne. Gern erweckte Beuys den Anschein, Pilot und nicht nur Funker gewesen zu sein.
Ganz sicher gehörte Beuys einer Generation an, die selbst freudig Helden verehrte, die verblendet und begeistert in den Krieg zog und dann traumatisiert wurde. Viele waren Schuldige geworden, aber wollten sich und anderen das nicht eingestehen. Eine zerrissene Generation.
Riegel sagt, man habe all das Widersprüchliche an der Person lange übersehen. Vielleicht war das so, weil Beuys anders als viele seiner Altersgenossen nicht alles verschwieg: weder, dass er freiwillig in den Krieg gegangen war, noch, dass Pazifismus seiner Meinung nach Feigheit sei. Er schien zu seinen Abgründen zu stehen, und das ließ ihn ehrlicher erscheinen.
Beuys redete viel, war aber kein begnadeter Rhetoriker. Die Kunst war seine Ersatzrhetorik. Beides lebte davon, ein wenig unklar zu sein. Man konnte sie so deuten, wie es gerade zu passen schien. So wurde Beuys stilistiert als eine Instanz zur Aufarbeitung der Vergangenheit. "Auschwitz Demonstration" heißt eine Arbeit aus dem Jahr 1968. Eine Vitrine mit Objekten, die das Schreckliche des Holocaust andeuten soll. Gezeigt wird ein Lageplan der Baracken in Auschwitz, dazu die Heizplatten eines Elektroherds und große Quader aus Fett. Wieder alles grau, braun, düster.
Diese Vitrine gehört zu einer großen Gruppe von Arbeiten, die von dem Unternehmer Karl Ströher erworben wurden. Ströher, Jahrgang 1890, wurde Ende der sechziger Jahre einer der wichtigsten Mäzene und Sammler von Beuys. Ströhers Familie gehörte das Darmstädter Haarkosmetik-Unternehmen Wella.
Unbekannt ist Ströhers Rolle während der Hitler-Jahre. Beuys-Biograf Riegel zieht aus einer Hülle die Kopie eines Urteils, das 1949 verhängt wurde, Ströher zu einem "Belasteten" erklärt und eine zehnmonatige Gefängnisstrafe vorsieht. Der Unternehmer hatte der NSDAP hohe Summen gespendet und in seinen Firmen von Rüstungsaufträgen profitiert.
Ströher hatte einst an Hitler geschrieben, weil ihm als Freimaurer "die schönste Ehre des Deutschen, im neuen Heere dienen zu können", nicht zuteilwerde. Doch wolle er "am Aufbau des neuen Reiches" mitarbeiten. Nach 1945 schwieg Karl Ströher, noch heute gilt der 1977 Verstorbene als großzügiger Unterstützer der Kunst-Avantgarde.
In Beuys' Umfeld tauchen etliche solcher Figuren auf. Er hat, absichtlich oder nicht, für viele die Türen hinein in die Gesellschaft geöffnet. Dank Beuys wurde man wahrgenommen, dank ihm stand man mit auf der richtigen Seite. Riegel zeigt Kopien weiterer Dokumente, auf denen beispielsweise die NSDAP-Mitgliedschaft von Erich Marx vermerkt ist. Marx gilt heute als einer der wichtigsten Mäzene in Berlin, er war Bau- und Klinikunternehmer, sein Name als Kunstförderer ist vor allem mit dem Namen Beuys verknüpft. Seine Sammlung ist im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin untergebracht.
Oder Karl Fastabend. Ab 1932 Mitglied der NSDAP, von 1933 an bei der SS, später Hauptscharführer. Jahrzehnte später verfasste er für Beuys Schriften, war eine Art Medienreferent für ihn. Fastabend schrieb und sprach über die "Schicksalsfragen des Volkes" oder den "Volkswillen". 1971 gründete Beuys mit Fastabends Hilfe die Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung.
Oder August Haußleiter, ein früh von der NS-Ideologie überzeugter Journalist. In den sechziger Jahren dann gründete er die Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher. Für diese rechtsgerichtete Gruppierung trat Beuys 1976 als Kandidat bei der Bundestagswahl an. Beuys und Haußleiter gehörten dann zu den Mitbegründern der Grünen.
Haußleiter hatte mit seiner Frau, einst eine BDM-Gauführerin, auch die Demokratische Lebensschutzbewegung gegründet. Einer der Repräsentanten war ab 1974 Werner Georg Haverbeck - noch eine zwielichtige Gestalt mit NS-Karriere, die schon Jahre vor der Machtergreifung beim Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund begann. Dann kam der Eintritt in die SS, das Amt als HJ-Reichsschulungsleiter. Nach dem Krieg wurde er Priester, gründete 1963 das Collegium Humanum, das - sehr viel später - unter anderem wegen Leugnung des Holocaust verboten wurde. Er entdeckte wie viele Alt-Rechte das Thema Ökologie, wurde sogar Berater in Umweltschutzfragen von SPD-Minister Egon Bahr. Auch mit Beuys saß Haverbeck in Gruppen und Gremien.
Es waren verworrene Zeiten. Braun und grün schlossen sich so wenig aus wie anthroposophisch und ewig rechts. Im schwäbischen Ort Achberg entstand eine eigene anthroposophische, ziemlich deutsch gesinnte Bewegung, getragen auch von Leuten wie Haußleiter. Dann gab es da Wilhelm Schmundt, Anthroposoph und Ex-Nazi, dessen Bruder Chefadjutant von Hitler war, der selbst dem Stab der Raketenforscher in Peenemünde angehörte. Jahrzehnte später gedachte er der großen Aufgabe, die Deutschland "im Chor der Völker" habe, er forderte neue Geld- und Gesellschaftssysteme. Beuys nannte ihn "unseren großen Lehrer".
Im November 1985, wenige Wochen vor seinem Tod, hielt Beuys eine Rede in den Münchner Kammerspielen zum Thema Deutschland. Er sprach dabei über die Möglichkeit einer Auferstehung Deutschlands auch durch die deutsche Sprache, die der Born, die Quelle, sein könne für ein neues Land. Eine Sprache, die letztlich zur leiblichen Gesundung führen könne und ein tiefes Fühlen ermöglichen werde "für das, was auf dem Boden geschieht, auf dem wir leben". Ein "Heilungsprozess an diesem Boden", auf dem wir alle geboren seien, sei denkbar, sagte Beuys. Es sei "ein hohes Ziel anzustreben, das man nennen könnte: die Frage nach der Aufgabe der Deutschen in der Welt" - und dann nennt er noch den "deutschen Genius".
Ähnlichen Irrsinn hatten die Sprachwissenschaftler des "Dritten Reichs" formuliert. Beuys traf solche früheren Blut-und-Boden-Philologen bei den Anthroposophen in Achberg, dieser Heimstätte für offenbar viele Leute mit Vergangenheit. Diese gehörten wie er dem "Ständigen Jahreskongress Dritter Weg" an, der im Sinne Rudolf Steiners neue Wege beschreiten wollte.
Auch Beuys' Schwiegervater Hermann Wurmbach, ein bekannter Professor für Zoologie, hatte während des "Dritten Reichs" Karriere gemacht. Nach dem Krieg aus Universitätsdiensten entlassen, konnte er bald wieder einsteigen in den Wissenschaftsbetrieb. Riegel hat einen Vortrag gefunden, den Wurmbach 1942 an der Universität Bonn auf einer Veranstaltung des Nationalsozialistischen Deutschen Dozentenbunds hielt und der die Schaffung einer gemeinsamen Sprache als "volksbildende Kraft" thematisierte. Das Volk stehe über allem und müsse sich zugleich einordnen "in die große biologische Aufgabe". "Fremde Rassen würden ... stören", sie seien "Fremdkörper".
Vieles hätte man längst genauer wissen können, offener thematisieren sollen. Beuys, darauf läuft es in Riegels Buch hinaus, hat sich nie ganz emanzipiert von der völkischen Grundstimmung seiner Jugend, noch weniger vom älteren Kult Steiners ums Nordische, Germanische, Völkische. Er war demnach kein ausgewiesener Antisemit, glaubte aber an die besondere Bedeutung der Deutschen.
Dafür, dass er sich nie distanziert haben soll, könnten auch Besuche von Treffen ehemaliger Kriegskameraden noch in den Siebzigern zeugen. Riegel besitzt Kopien entsprechender Fotos. Beuys mit einem Glas Bier zwischen Männern, die so alt sind wie er, aber gesetzter erscheinen und ihn vorsichtig anhimmeln.
Beuys war ein gefragter Professor. Nicht wenige selbstbewusste Künstler gingen aus seiner Klasse hervor. Hätten sie, die das Progressive suchten, sich wirklich auf einen Gestrigen eingelassen?
Er feierte doch das Unschöne, Unharmonische. Seine Installationen waren Gegenstücke zur Ästhetik der Nazis. Seine Kunst war der Inbegriff von Documenta-Kunst, irgendwie kritisch, scheinbar links. Aber selbst die Documenta 1972 absolvierte er, der Teilnehmer, mit seinem Freund Fastabend, dem Ex-Nazi.
Kokettierte er mit der Vergangenheit der Deutschen, um sie zu provozieren? Es wäre die Antwort, mit der die Bewunderer seiner Kunst am besten leben könnten.
Der Regisseur Oskar Roehler sei, so ist von Riegel zu erfahren, an der Biografie interessiert. Roehler ist erst noch dabei, das Buch zu lesen. "Beuys war ein großer Künstler", sagt er aber, "der wichtigste, den wir hatten." Ein großer Narr, der die Leute zum Narren hielt. "Ihn politisch zu beurteilen hieße, ihn kleinzumachen."
Riegel hat versucht, mit Eva Beuys in Kontakt zu treten, der Witwe. Eine Absage kam schriftlich, nicht von ihr, sondern von der VG Bild-Kunst, einer Gesellschaft zur Verwertung von Bildrechten. Frau Beuys habe, teilte die Gesellschaft dem Biografen mit, keine Gelegenheit, über das Buchprojekt zu sprechen.
(*) Hans Peter Riegel: "Beuys. Die Biographie". Aufbau Verlag, Berlin; 596 Seiten; 28 Euro.
Von Knöfel, Ulrike

DER SPIEGEL 20/2013
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