18.05.2013

AUSTRALIEN„Tod durch tausend Schnitte“

Klimawandel und Kohleexporte zerstören das Weltnaturerbe Great Barrier Reef. Die Unesco warnt, doch die Energiekonzerne bauen für Milliarden neue Industrieanlagen, lokale Politiker unterstützen sie dabei.
Der Mann, der eigentlich das Great Barrier Reef beschützen soll, ist wasserscheu. Es ist ihm nicht geheuer, dieses weite Meer mit all den Kreaturen darin. Ein einziges Mal war er dort draußen über dem Riff, das größer und schöner ist als alle anderen Riffe dieser Welt. Es gruselt ihn, wenn er daran zurückdenkt.
Andrew Powell, 40, ist Umweltminister von Queensland, Australien, ein rundlicher Mann mit einem jungenhaften Gesicht. Er sitzt in der neonbeleuchteten Cafeteria des Parlamentsgebäudes von Brisbane und grinst, als er sich an seinen Horrorausflug zum Riff erinnert: "Ich werde schnell seekrank", erklärt Powell, "und ich kann nicht so gut mit Haien."
Als er über dem Riff schnorchelte, sei ein Riffhai unter ihm durchgeschwommen, furchterregend, mindestens doppelt so groß wie er selbst. "Meine Frau sagt, er sei maximal einen Meter lang gewesen", gesteht Powell, "aber mir reichte es." Er schwamm zum Boot zurück und setzte keinen Fuß mehr ins Wasser.
Das Great Barrier Reef vor der Küste Queenslands, im Nordosten Australiens, ist ein Wunder der Natur, 2300 Kilometer lang. Es beherbergt ein Viertel aller Arten, die in den Ozeanen existieren. 1981 wurde das Riff als erstes Meeresgebiet zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt.
Nun aber droht die Unesco, das Great Barrier Reef auf eine Rote Liste zu setzen. Man sei "extrem besorgt" über den Zustand des Riffs, heißt es in einem Bericht, über den das Weltnaturerbe-Komitee im Juni beraten wird. Die australische Regierung müsse beweisen, dass es ihr ernst sei mit der Rettung des Riffs - ansonsten würde dieses 2014 offiziell als "Weltnaturerbe in Gefahr" eingestuft.
"Wenn ein Ort als Weltnaturerbe anerkannt wird", sagt Fanny Douvere, die Hauptautorin des Berichts, "ist das eine Auszeichnung, aber auch eine Verantwortung." Die Unesco wolle Australien warnen: "Schaut her, es ist fünf vor zwölf."
Der größte lebende Organismus der Erde ist bedroht. Australische Wissenschaftler haben errechnet, dass das Great Barrier Reef in den vergangenen 27 Jahren die Hälfte seiner Korallen verloren hat. Und das Sterben beschleunigt sich.
Denn Australien ist ein Land, in dem der Klimawandel früher und stärker zu spüren ist als anderswo. Weil die Wassertemperaturen steigen, bleichen die Korallen im Sommer aus. Kohlendioxid lässt das Meer versauern; die Säure nagt an den Korallen.
Stürme und Überschwemmungen spülen zudem Schlamm, Pestizide und Düngemittel von den Äckern ins Meer. Unter diesen Bedingungen gedeiht eine Seestern-Art ganz prächtig, deren Leibspeise Korallentiere sind. Ohne die Korallen aber verschwinden auch Fische, Krebse, Mollusken, Meeresschildkröten, Seekühe, Delphine, Rochen und Haie.
Zudem bedroht der Mensch das Riff ganz direkt: Australien verfügt über die weltgrößten Vorkommen an Uran, Zink und Blei. Seine Böden sind reich an Bauxit, Eisenerz, Kupfer, Gold, Mangan und Nickel - und kein anderes Land der Welt hat in den vergangenen Jahren mehr Kohle exportiert.
Im Landesinnern haben Bergbau-Unternehmen riesige Tagebau-Löcher in die Erde gegraben, eine Mondlandschaft auf Hunderten Quadratkilometern. Analysten rechnen damit, dass Australien in einigen Jahren auch mehr Erdgas fördern wird als Katar, der heutige Exportweltmeister. Ein großer Teil der Kohle- und Erdgasreserven des Landes liegt in Queensland.
Die Kohle aus Australien, die vor allem in Asien verbrannt wird, befeuert den Klimawandel, unter dem das Riff leidet. Internationale Energiekonzerne investieren viele Milliarden Dollar in neue Mega-Minen und Infrastrukturprojekte.
Um doppelt so viel Kohle exportieren zu können wie bisher, werden Häfen vertieft, erweitert oder neu gebaut, auch in bislang unberührten Schutzgebieten. Der Schlick wird ins Meer gekippt und verschmutzt das Riff.
In einigen Jahren sollen doppelt so viele Frachter durchs Weltnaturerbe fahren können wie heute. Damit steigt die Gefahr von Havarien wie jener vor drei Jahren, als ein chinesischer Kohlefrachter aufs Riff krachte.
Vor allem die Pläne der Minenbetreiber haben die Unesco aufgeschreckt. Auch unter Wissenschaftlern und Umweltschützern regt sich Widerstand. Greenpeace sammelt Unterschriften für "zivilen Ungehorsam gegen Kohleexporte". Im April besetzten Aktivisten ein Schiff, das Kohle nach Südkorea bringen sollte.
"Wir sind im Kohlegeschäft", kommentierte Queenslands Premier Campbell Newman die Kritik der Unesco, "wenn wir anständige Krankenhäuser und Schulen und eine einsatzfähige Polizei haben wollen, müssen wir das verstehen."
Aber wenn alles so weitergeht, könnte das Undenkbare geschehen: Das Great Barrier Reef könnte sterben.
Dabei sieht es von oben, aus dem Helikopter betrachtet, grenzenlos aus. Das Meer leuchtet in allen Schattierungen von Blau, wo Korallen wachsen, schimmert es klar und türkisfarben. Wolken werfen dramatische Schatten aufs Wasser.
Natürlich liege ihm das Riff am Herzen, sagt Andrew Powell, der Umweltminister: "Wir wären ja nicht Queensland ohne das Great Barrier Reef vor unserer Haustür." Fast fünf Milliarden Euro verdient die Tourismusbranche jedes Jahr am Riff.
Er selbst habe fünf Kinder, erzählt der Minister, das jüngste sei drei, das älteste zehn Jahre alt, "und ich will ihnen das Great Barrier Reef in einem besseren Zustand hinterlassen, als es heute ist". In Wahrheit ist die Frage, was vom Great Barrier Reef noch übrig sein wird, wenn Powells Kinder erwachsen sind.
"Unsere Regierung wurde mit dem Auftrag gewählt, die Wirtschaft in Schwung zu bringen", so der Umweltminister. "Deshalb unterstützen wir die Minenindustrie, das Baugewerbe, die Landwirtschaft, aber auch den Tourismus."
Und das Riff?
Wie von der Unesco gewünscht, arbeite Queensland derzeit an einer Strategie für eine umweltverträgliche Entwicklung der Küstenregion, sagt Powell. Die Landesregierung in Canberra entwerfe derweil Pläne für das Meeresschutzgebiet jenseits der Küste. Bis 2015 solle das gemeinsame Konzept zur Rettung des Riffs fertig sein und der Unesco präsentiert werden.
In den kommenden fünf Jahren investiert Canberra 200 Millionen Dollar, um die Verschmutzung durch die Landwirtschaft zu verringern und die korallenfressenden Seesterne zu bekämpfen. Queensland steuert jährlich 35 Millionen Dollar bei.
"Aus meiner Sicht tun wir alles, um die Erwartungen der Unesco zu erfüllen", sagt Powell. Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück. "Schauen Sie, wenn es Australien nicht gelingen sollte, eine gesunde Wirtschaft zu haben und gleichzeitig etwas so Besonderes wie das Great Barrier Reef zu schützen - wem dann?"
In diesem Punkt hat Powell recht: Die meisten tropischen Korallenriffe liegen vor Entwicklungsländern. Australien aber ist ein reiches Land. Hinzu kommt, dass der Klimawandel hier längst keine abstrakte Bedrohung mehr ist, sondern ein schmerzhaftes Problem. Die Australier hätten also beste Voraussetzungen dafür, ein Vorbild zu sein.
"Es wäre eine absolute Blamage für uns, wenn das Riff auf die Liste des bedrohten Weltnaturerbes käme", schimpft Larissa Waters, 36. Sie lässt sich von den Argumenten des Umweltministers nicht beschwichtigen: Die Regierung, so sieht sie es, lasse sich von der Rohstoffindustrie vereinnahmen und nehme die Warnungen der Unesco nicht ernst.
Waters ist selbst Politikerin, allerdings steht sie auf einsamem Posten: Sie ist die erste und einzige Grüne, die jemals in den traditionell konservativen Senat von Queensland gewählt wurde. Seit 2010 ist sie im Amt; für andere Themen als das Riff, sagt sie, bleibe ihr kaum noch Zeit.
"Die Unesco hat konkrete Anliegen, die schlicht ignoriert werden", klagt Waters: "Erstens, keine Häfen in unberührten Regionen, zweitens, keine Hafenerweiterungen, die den Wert des Riffs beeinträchtigen könnten, und drittens, ein Moratorium für Hafenprojekte bis 2015."
Sie will jetzt im Senat durchsetzen, dass die Empfehlungen der Unesco in Gesetze umgewandelt werden. Ein aussichtsloser Kampf, aber Waters gibt sich zuversichtlich: "Ich weigere mich zu akzeptieren, dass wir das Riff verlieren", sagt sie. "Die Australier haben genügend Phantasie und Mut, das zu verhindern."
Im Golfclub von St. Lucia, einem noblen Vorort von Brisbane, treffen sich an einem Nachmittag im Mai mehrere hundert Mitglieder des "Mining & Energy Services Council of Australia", des Interessenverbands der Minenindustrie. Bis auf ein paar Bedienstete, die Namenskärtchen verteilen, befinden sich fast nur Männer im Saal.
Sie sind gekommen, um Paul Mulder zu hören, den Direktor für Kohle und Infrastruktur des australisch-indischen Energieriesen GVK Hancock Coal. Mulder will sein aktuelles Projekt vorstellen: drei neue Kohleminen im bislang unerschlossenen Galilee Basin in Queensland, dazu eine 500 Kilometer lange Bahnlinie zur Küste sowie einen eigenen Kohlehafen.
Während Mulder auf dem Podest die Superlative seines Projekts abarbeitet, zieht sich draußen der Himmel zu. Vögel kreischen, der Wind pfeift durch die Fenster und bringt die Leinwände neben dem Podest zum Wackeln. Der Manager, nicht groß, aber breitschultrig, lässt sich nicht beirren. Er kommt jetzt zum eigentlichen Thema seines Vortrags: den Umweltaktivisten, die angeblich Australiens Wirtschaft schwächen.
"Ich sehe eine Menge dieser Aktivisten auf und ab hüpfen und rufen, dass wir das Riff zerstören", sagt Mulder. "Sie haben keine Ahnung, wovon sie sprechen." Stürme, Seesterne und Korallenbleichen seien schuld daran, dass das Riff leide, sagt Mulder. Seine Kohle habe mit all dem nichts zu tun.
Außerdem sei sie unverzichtbar: Kohle liefere in Australien und in China rund 80 Prozent der elektrischen Energie, in Indien 57 Prozent, weltweit 42 Prozent. "Was für eine Gesellschaft hätten wir ohne Elektrizität?", fragt Mulder. Unfair sei es von den Kohlegegnern, den "armen Menschen in der Dritten Welt" das angenehme Leben vorenthalten zu wollen, das sie selbst genössen.
Wer die Kohleindustrie bremst, so Mulders Logik, verschaffe nur anderen rohstoffreichen Ländern einen Wettbewerbsvorteil und schwäche die Wirtschaft. Deshalb sei es nötig, dass die Regierung bürokratische Hürden abbaue und Bewilligungsverfahren vereinfache. Die Männer im Saal nicken.
Mulders Worte geben Einblick in die Denkweise seiner Chefin, der reichsten Person Australiens, vielleicht, je nach Entwicklung der Rohstoffpreise, bald der ganzen Welt - einer Frau, die danach trachtet, ihre Sicht der Dinge durchzusetzen. Gina Rinehart, 59, Erbin des Bergbau-Imperiums Hancock Prospecting, besitzt rund 23 Milliarden Euro. Rinehart spricht nicht mit Journalisten, sie bezahlt Journalisten: als Großaktionärin von Australiens führendem Medienunternehmen, Fairfax. Zudem ist sie Verwaltungsrätin einer Gruppe von Fernsehsendern, die die öffentliche Meinung ebenfalls beeinflussen können.
Ihre Vision ist radikal: Sie will ein Australien, in dem die Interessen der Rohstoffindustrie ganz oben stehen - wenig Regulierung, keine Rohstoff- oder CO2-Steuern, dafür massenhaft billige Gastarbeiter aus Asien, um geplante Megaprojekte möglichst schnell zu verwirklichen. Rinehart nutzt Geld und Einfluss, um Leugnern des Klimawandels Gehör zu verschaffen, und sie schart gleichgesinnte Milliardäre und Politiker um sich. Zu ihren Fans gehört der Oppositionsführer Tony Abbott, dem gute Chancen vorausgesagt werden, im September die Wahl zum Premierminister zu gewinnen.
Der konservative Liberale Abbott bezeichnete wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel als "absoluten Mist". Er hat erfolgreich eine geplante Sondersteuer für die Minenindustrie bekämpft. Nach einem Wahlsieg will er sofort eine im vergangenen Jahr eingeführte CO2-Steuer abschaffen.
Der Finanzminister der amtierenden Labor-Regierung hingegen, Wayne Swan, nannte Rinehart und ihresgleichen eine Gefahr für die Demokratie.
Ist das Great Barrier Reef der Preis, den Australien bezahlen muss, wenn sich Gina Rineharts Weltsicht durchsetzt?
Um das Naturwunder zu sehen, muss man nach Cairns reisen, 1350 Kilometer nördlich von Brisbane. Das Stadtzentrum besteht aus Restaurants, Souvenirläden und Reisebüros. Man kann mit mehrstöckigen Schiffen hinausfahren oder mit Segelbooten, mit Kleinflugzeugen oder Helikoptern zu Inseln fliegen und zu schwimmenden Plattformen über dem Riff. Dort kann man tauchen, schnorcheln, mit einer Art Mondhelm auf dem Meeresboden spazieren gehen, und überall stehen Warnungen: Bitte nicht auf Korallen treten, bitte keine Tiere füttern, bitte nichts wegwerfen, keine Seife verwenden, nicht ins Wasser pinkeln.
Wie ein Wald aus Knochen recken sich blasse Hirschgeweih-Korallen vom Grund empor. Dazwischen liegen schwammige Steinkorallen, große Korallenklötze, viele Jahrhunderte alt, und sandige Flecken mit fetten Seegurken. Fischschwärme ziehen umher, blauweiße, gelbe, gestreifte Fische. Hin und wieder lugt ein größerer Fisch zwischen den Korallen hervor.
Russell Reichelt, 59, soll dafür sorgen, dass das alles so bleibt. Der Chef der "Great Barrier Reef Marine Park Authority", der staatlichen Riffverwaltung, hat den Auftrag, die Auswirkungen des Rohstoffbooms zu untersuchen. Reichelt sitzt in seinem Büro mit Blick über die Marina von Townsville, 300 Kilometer südlich von Cairns, er schaut auf eine Landkarte der Küste und sagt: "Es gibt diese alte Redewendung: Tod durch tausend kleine Schnitte" - Bauarbeiten und Verschmutzung würden dem Riff überall zusetzen.
Was Australien brauche, so Reichelt, sei ein Konsens, dass es eine Belastungsgrenze für das Riff gebe, die man nicht überschreiten dürfe. "Aus meiner Sicht ist das Interesse der Unesco willkommen", sagt der Riff-Verwalter, "besonders in dieser Zeit des wachsenden Drucks."
Bis auf weiteres beschäftigen sich seine Leute damit, die Invasion der korallenfressenden Dornenkronenseesterne zu bekämpfen. Tagsüber verstecken sich die Tiere, nachts stülpen sie ihre Mägen über die Korallen und verdauen sie. Um die Seesterne zu töten, müssen Taucher mehrere Dosen Natriumhydrogensulfat in deren Körpermitte spritzen. Hunderttausende der Korallenfresser bevölkern das Riff, vielleicht Millionen. Eine Sisyphusarbeit. Aber wenigstens etwas, das die Riffschützer tun können.
Zwischen Townsville und Brisbane befindet sich das Herz der Kohleindustrie. Gladstone ist ein Ort, der aus einem 30 Kilometer langen Hafen besteht, umgeben von Kraftwerken, Kohlefeldern, Schrotthalden, Flachbauten. Überall brummen Maschinen. Arbeiter fliegen ein und aus; die Lokalzeitung berichtet von nächtlichen Besäufnissen und Prügeleien.
Auch Jan Arens, 56, arbeitet für die Kohleindustrie, er ist Ingenieur bei einer Firma, die Chemikalien zur Abwasserreinigung herstellt. Was er dabei erlebt, lässt ihm keine Ruhe mehr. Die Industrie leite Gifte ins Meer und ignoriere Vorschriften. "Wir haben Gesetze zum Schutz der Umwelt, aber wir biegen und brechen sie, wo wir nur können", sagt Arens, ein schwerknochiger Mann mit rauen Arbeiterhänden. "Ich bin nicht gegen die Industrie, aber ich bin gegen diese Verlogenheit."
Vor zwei Jahren hat Arens deshalb die einzige Umweltschutzorganisation der Stadt gegründet, den "Gladstone Conservation Council". Etwa 50 Mitglieder habe die Gruppe, berichtet er. Sie verteilen Flugblätter und veröffentlichen Inserate in der Zeitung. Die Resonanz ist bescheiden. "Meine Kinder sollen später sagen können, dass ihr alter Vater wenigstens versucht hat, etwas zu tun", sagt Arens.
33 Milliarden Dollar investieren Energiekonzerne derzeit in neue Kohle- und Gasprojekte allein rund um den Hafen von Gladstone. Bis 2015 sollen die Projekte vollendet sein - just zur selben Zeit wie der Plan der australischen Regierung zur Rettung des Riffs.
Von Samiha Shafy

DER SPIEGEL 21/2013
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